Das Physische Universum als Gedankenkonstruktion

seth - das physische universum als gedankenkonstruktion

Das Physische Universum als Gedankenkonstruktion

Auszug aus dem Manuskript von Jane Roberts –
aus „Seth, Träume und Bewusstseinsprojektion“

(das Buch ist hier erhältlich)


Anm. des Autors: Seth erwähnte immer wieder mal, dass unser Universum eine Gedanken- bzw. Ideenkonstruktion, eine Art Camouflage (Tarnung) sei. Dies lässt vermuten, dass das Universum, wie wir es durch unsere Bücher, Studiengänge und von der Schule her kennen, vielleicht doch anders aussieht, als man uns mitgeteilt hat. Ebenso hinterfragt dies natürlich auch das übermittelte Wissen der NASA, der amerikanischen Weltraumbehörde.

Im Hinblick auf die NASA, die sich als Privatunternehmen darstellt, aber doch eine Behörde ist, dessen Vorsitzender ein ehemaliger CIA-Agent ist, kommen immer mehr Menschen Zweifel auf, ob alle gelieferten Informationen der Wahrheit entsprechen.

Seth hat an dieser Stelle einige Informationen gegeben, nicht unbedingt jene, wie das Universum wirklich aussieht, sondern vielmehr auf welchen Gesetzen es basiert. Hierzu Jane Roberts Gedanken und Äußerungen zu den Auszügen aus dem 50-seitigen Manuskript „Das physische Universum als Gedankenkonstruktion“:


Jane:

„ln ‚Das Seth-Material‘ hatte ich nur ein paar kurze Zitate aus ‚Das physische Universum als Gedankenkonstruktion‘ präsentiert, aber hier werde ich etwas tiefer auf dieses Manuskript eingehen, da es der ‚Rohform‘ so nahe ist, die jener Erfahrung entsprang. Ich glaube, es enthielt in embryonaler Ausprägung das Material, das Seth uns später vermitteln würde.

Das Manuskript umfasste auf dem Höhepunkt der Erfahrung etwa vierzig Seiten hingekritzelter Notizen. Später schrieb ich fünfzig weitere Seiten, als ich versuchte, die Gefühle und Einsichten einzufangen, die ich während jenem Zeitpunkt hatte.

Ich füge hier nur einige der Passagen ein, die meine Finger ohne mein Wissen schrieben, als ich außerhalb meines Körpers war. Einigen meiner Leserinnen und Lesern werden diese Gedanken alles andere als neu sein. Ich entdeckte später, dass viele davon in ,,esoterischen“ Manuskripten über die Jahrhunderte hindurch erschienen waren, aber für mich waren sie nicht nur völlig neu, sondern auch von einer solchen Gewissheit begleitet, dass ich deren Gültigkeit niemals anzweifeln könnte.“

Im Folgenden also die Auszüge aus ,,Das physische Universum als Gedankenkonstruktion“. Im Originalmanuskript empfing ich diesen ganzen Teil in Form von Definitionen:

Energie ist die Grundlage des Universums.
Gedanken sind mentale Energietransformationen einer Wesenheit auf einer nicht-physischen Ebene.

Gedankenkonstruktionen sind Transformationen von Gedanken in die physische Realität.

Raum ist dort, wo unsere Gedankenkonstruktionen nicht im physischen Universum existieren.

Der physische Körper ist die materielle Konstruktion der Vorstellung, welche die Wesenheit von sich selbst unter stofflichen Bedingungen hat.

Das Individuum ist der Teil der Wesenheit oder des Gesamtselbst, dessen wir uns im täglichen Leben bewusst sind. Es ist jener Teil des Gesamtselbst, den wir durch unsere Gedankenkonstruktionen auf der physischen Ebene ausdrücken oder „real“ werden lassen können.

Das Unterbewusstsein ist die Schwelle, an welcher ein Gedanke in den individuellen bewussten Geist übertritt. Es verbindet die Wesenheit und das Individuum.

Die Persönlichkeit stellt die allumfassende Antwort des Individuums auf empfangene und konstruierte Gedanken dar. Sie repräsentiert die emotionale Färbung der Gedanken und Konstruktionen des Individuums zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Gefühle sind die drängende Kraft, welche die Umwandlung von Gedanken in Konstruktionen antreibt.

Der Instinkt ist die minimale Fähigkeit zur Gedankenkonstruktion, die für ein Überleben im physischen Universum notwendig ist.

Lernen stellt das Potential für die Konstruktion neuer Gedankenkomplexe aus bestehenden Gedanken dar.

Gedankenkomplexe sind Gedankengruppen, die wie Bausteine zusammengesetzt wurden, um kompliziertere Gedankenkonstruktionen im physischen Universum zu bilden.

Kommunikation ist der Gedankenaustausch verschiedener Wesenheiten auf der nicht-physischen Ebene der Energie.

Aktion ist ein Gedanke in Bewegung. Die Sinne sind Projektionskanäle, durch welche Gedanken nach außen projiziert werden, um die Welt der Erscheinungen zu erschaffen.

Die Umwelt ist die übergreifende Gedankenkonstruktion, mit der sich ein Individuum umgibt.

Die physische Zeit ist die scheinbare Lücke zwischen dem Auftauchen eines Gedankens (als Konstruktion) im physischen Universum und seiner Ersetzung durch einen anderen.

Die Vergangenheit ist die Erinnerung an Gedanken, die physische Konstruktionen waren, es aber nicht länger sind.

Die Gegenwart ist der scheinbare Punkt, an dem ein Gedanke in das physische Universum übertritt.

Die Zukunft ist die scheinbare Lücke zwischen dem Verschwinden einer Gedankenkonstruktion und ihrer Ersetzung durch eine andere in der physischen Realität.

Die psychologische Zeit ist die scheinbare Lücke zwischen der Fassung von Gedanken.

Altern ist das Einwirken auf die stofflichen Eigenschaften einer Gedankenkonstruktion, aus der sie besteht.

Wachstum ist die Bildung einer Gedankenkonstruktion entsprechend der Eigenschaften der Materie hin zu ihrer größtmöglichen Materialisierung.

Schlaf ist die relative Erholung der Wesenheit von der Gedankenkonstruktion, wobei nur das für das physische Überleben notwendige Minimum davon aufrechterhalten wird.

Das physische Universum ist die Summe der individuellen Gedankenkonstruktionen.

Erinnerungen sind die Geistbilder „vergangener“ Gedankenkonstruktionen.

Jedem evolutionären Wandel geht ein neuer Gedanke voraus und wird von diesem verursacht. Während sich der Gedanke im Prozess befindet, auf der physischen Ebene erschaffen zu werden, bereitet er die materielle Welt für seine Realität vor und erschafft die erforderlichen Bedingungen.

Evolution ist die Bewegung der Energie hin zu einem bewussten Ausdruck im physischen Universum, aber sie ist grundsätzlich nicht-physisch. Eine Spezies zu einem bestimmten Zeitpunkt stellt die Materialisierung der inneren Bilder und Gedanken ihrer einzelnen Mitglieder dar, von denen ein jedes seine eigenen Gedankenkonstruktionen erschafft.

Man kann an keinem Punkt wirklich sagen, dass einen Konstruktion verschwindet und eine andere erscheint, aber auf künstliche Weise nehmen wir der Einfachheit halber bestimmte Punkte als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an. An einem bestimmten Punkt stimmen wir darüber ein, dass die physische Konstruktion aufhört, eine bestimmte Sache zu sein und zu einer anderen wird, aber in Wahrheit enthält sie noch immer Elemente der „vergangenen“ Konstruktion und ist bereits dabei, zur „nächsten“ zu werden.

Obwohl die Konstruktion eines Gedankens physisch zu verschwinden scheint, existiert der Gedanke, den sie darstellte, noch immer. Schlaf ist die Erholung der Wesenheit von der physischen Gedankenkonstruktion. Dann wird nur gerade so viel Energie gebraucht, um die Konstruktion des persönlichen Bildes am Leben zu halten. Die Wesenheit zieht sich in elementare Energiebereiche zurück und ist vergleichsweise frei von der Zeit, da die Gedankenkonstruktion auf einer Minimalstufe abläuft. Die Wesenheit steht mit anderen Wesenheiten in einem unterbewussten Bereich in Kontakt.

Nach dem Tod verfügt die Wesenheit über ihre Geistbilder (Erinnerungen), aber ihre scheinbare Reihenfolge trifft nicht länger zu. Erinnerungen sind Eigentum der unterbewussten Energiewesenheit und als solche unzerstörbar (aber unter bestimmten Bedingungen sind sie für das Individuum nicht abrufbar).

Die nächste Existenzebene wird ein weiteres Training im Gebrauch von Energie und deren Manipulation beinhalten, denn die Energie, aus der die Wesenheit besteht, ist selbsterzeugend und strebt beständig nach komplexerer Form und Bewusstheit.

Jedes materielle Teilchen ist eine Gedankenkonstruktion, bestehend aus den individualisierten Energiepartikelchen, die es aufbauen.

Jede Wesenheit nimmt nur ihre eigenen Konstruktionen auf einer physischen Ebene wahr. Weil alle Konstruktionen mehr oder weniger getreue materielle Reproduktionen der gleichen zugrundeliegenden Gedanken sind (denn alle Individuen sind, allgemein ausgedrückt, auf der gleichen Stufe auf dieser Ebene), stimmen sie in Raum, Zeit und Grad ausreichend überein, so dass die Welt der Erscheinungen über Zusammenhalt und relative Vorhersehbarkeit verfügt.

Der Stoff der physischen Materie

Alle physische Materie ist eine Gedankenkonstruktion. Wir sehen nur unsere eigenen Konstruktionen. Der so genannte leere Raum ist voll von Konstruktionen, die nicht zu uns gehören und die wir nicht wahrnehmen können. Unsere Haut vereint uns mit anderen physischen Konstruktionen, und durch sie sind wir mit dem komplexen Stoff der beständigen Materie verbunden. Die Aktion eines jeden der kleinsten dieser Partikel wirkt sich auf jedes andere aus. Die schwache Bewegung eines Sandkorns verursacht eine entsprechende

Umbildung in der Verteilung der Sterne und im Stoff der gesamten Materie, vom Atom im Kopf eines Menschen bis zur kleinsten Veränderung in der Aktion einer Mikrobe.

Alle Materie ist ineinander verwobene Gedankenkonstruktion; jede Konstruktion ist individuell und doch für das Ganze zusammenhaltend. Das kleinste Teilchen ist für das Ganze notwendig, indem es einen Teil des Designs der Materie erschafft.

Das Universum als physischer Körper

universum als ideenkonstruktionJane: „Die Materie des Universums kann als physischer Körper verstanden werden, als Organismus mit individuellen Zellen (Objekten), zusammengehalten von einem Bindegewebe (die Chemikalien und Elemente der Luft). Dieses Bindegewebe ist auch lebendig und überträgt elektrische Impulse. In ihm wie auch im Bindegewebe des menschlichen Körpers findet sich eine gewisse Elastizität, eine gewisse Regenerationsfähigkeit, und findet ein kontinuierlicher Austausch von Atomen und Molekülen statt, die ihn aufbauen. Während das Ganze seine Form beibehält, wird das Material selbst beständig geboren und ersetzt.

Das Diagramm ‚kam‘ zusammen mit dem obigen Material. Es soll die Energie der Wesenheit darstellen, so wie sie durch das Unterbewusstsein nach außen hin zum Bewusstsein fließt, um das physische Abbild und die Umgebung als Antwort auf die Vorstellung des Selbst darüber, was es ist, zu erschaffen.

Ich war in die ,,reine“ Erfahrung hinter dem Diagramm und die Wörter verwoben, mit denen ich zurückblieb. Die Erkenntnis war, dass es für das Selbst keine wirklichen Grenzen gibt; die Haut trennt uns nicht von anderen, sondern verbindet uns in einem Energiegeflecht; was wir als Selbst und Nicht-Selbst betrachten, steht in wechselseitiger Beziehung. Die Erkenntnis war auch, dass – wenigstens in diesem Leben – Gedanken kontinuierlich in Materie transformiert werden.“

Hier folgen noch einige weitere Auszüge aus „Gedankenkonstruktion“:

Die Fähigkeit der Wesenheit, Energie in einen Gedanken zu transformieren und ihn dann physisch zu erschaffen, bestimmte den Platz der Wesenheit auf der physischen Ebene der Evolution. Einfache Organismen können weniger Kommunikationen „auffangen“. Ihre Reichweite ist geringer, aber die Vitalität und Gültigkeit ihrer Konstruktionen sind ausgezeichnet. In einfachen Organismen, wie etwa dem Pantoffeltierchen und der Amöbe, werden die wenigen scharfen Gedanken beinahe simultan erschaffen, ohne Reflexion. Der Organismus braucht keine anderen Mechanismen, um Gedanken zu übersetzen. Was er hat, ist ausreichend.

Kompliziertere Organismen – zum Beispiel Säugetiere – bedürfen weiterer Mechanismen, um Gedanken zu erschaffen, weil sie fähig sind, mehr davon zu empfangen. Hier ist die Erinnerung ein Element. So hat der Organismus ein eingebautes Geistbild vergangener Konstruktionen, mit dem er neue perfektionieren und testen kann. Eine Art von Reflexion tritt ins Bild, und mit ihr kann der Organismus mehr machen. Langsam und innerhalb der Reichweite seiner Wahrnehmungen erhält er bei der eigentlichen Konstruktion von Gedanken in physische Realität einen gewissen Spielraum an Wahlmöglichkeiten.

Die Reflexion ist kurz, aber einen Moment lang wird das Tier einer neuen Dimension teilhaftig. Der Schatten der Zeit flackert in seinen Augen, wenn die noch immer unperfekte Erinnerung an vergangene Konstruktionen in seinem Bewusstsein nachklingt. Der Erinnerungsspeicher ist noch klein, aber nun ist die unmittelbare Konstruktion in unserem Sinne nicht länger unmittelbar. Es gibt eine Pause: Der Organismus – Hund oder Tiger – kann wählen, ob er angreifen möchte oder nicht. Die Amöbe muss ihre kleine Welt ohne Reflexion und ohne Zeit, wie wir sie kennen, erschaffen.

Wesenheiten mit noch größerer Reichweite brauchen eine kompliziertere Struktur. Der Bereich ihrer Aufnahmefähigkeit ist so groß, dass das einfache autonome Nervensystem nicht ausreicht. Die Amöbe konstruiert jeden Gedanken, den sie empfängt, weil sie fähig ist, nur sehr wenige aufzunehmen. Um das Überleben zu sichern, müssen alle Gedanken von ihr konstruiert werden. Beim Menschen ist das Gegenteil wahr. Er hat einen so großen Aufnahmebereich, dass es für ihn unmöglich ist, alle seine Gedanken physisch zu erschaffen. Als seine Reichweite wuchs, wurde ein Mechanismus notwendig, der es ihm ermöglichte zu wählen. Selbstbewusstsein und Verstand waren die Antwort.

Plötzlich erblühte wie eine seltsame Blume die Zeit in seinem Kopf. Davor war er in der Gegenwart verankert. Aber die Erinnerung erzeugte im Tier eine neue Dimension, und der Mensch führte dies noch weiter. Die Erinnerung flackerte nun nicht länger nur mehr für einen Augenblick auf und verschwand dann, indem sie ihn wieder mit Dunkelheit umhüllte. Jetzt erstreckte sie sich hell leuchtend hinter ihm und auch vor ihm – eine Straße, auf der er immer sein sich wandelndes Abbild sah.

Er lernte die Kontinuität kennen. Und mit der fokussierten Erinnerung, über die er nun verfügte, war das Ego des Menschen geboren, das seiner eigenen Identität durch das Labyrinth aufleuchtender Impulse folgen konnte, die auf ihn eindrangen, und er konnte sich durch das Muster kontinuierlicher Konstruktionen selbst erkennen und sich von seinen Aktionen in der physischen Welt unterscheiden. Hier findet sich auch die Geburt von Subjekt und Objekt, des ICH BIN, das der Macher oder Konstrukteur ist, und der Konstruktion selbst.

Diese neue Dimension ermöglichte es der Spezies, ihre eigenen Konstruktionen zu manipulieren und als solche zu erkennen und erlaubte ihr auch, größere Energien in die Projektion bestimmter Gedanken vor anderen zu fokussieren. Mit anderen Worten: Die bewusste Absicht wurde physisch möglich. Irgendwo auf diesem Weg begann der Mensch, sich beinahe vollständig und künstlich von seinen eigenen Konstruktionen abzutrennen. Das ist auch die Ursache für sein Suchen, sein Gefühl der Entfremdung von der Natur, seine Suche nach dem Grund oder Schöpfer einer Schöpfung, die er nicht länger als seine eigene erkannte.

Jane: „Es ist unmöglich, den Eindruck zu beschreiben, den dieses Manuskript auf mich ausübte, oder die Erfahrungen in Worten auszudrücken, die es begleiteten. Alle diese Gedanken waren völlig neu für mich und standen sehr im Gegensatz zu meinen eigenen Überzeugungen. Ich hatte nie zuvor etwas Ähnliches geschrieben. Rob war zu jenem Zeitpunkt gerade in seinem Studio und malte. Als er herauskam, war ich so aufgeregt und erstaunt, dass ich kaum sprechen konnte.

Wir blieben am Abend lange auf und redeten. Ich versuchte zu erklären, was passiert war und realisierte zum ersten Mal die große Kluft zwischen Worten und subjektiven Gefühlen. Daher zeigte ich Rob das Manuskript. Ohne es wäre ich außerdem ohne jeglichen fassbaren Beweis gewesen. Aber als alles vorbei war, war mein Intellekt wieder der alte. Was bedeutete die ganze Sache? Über jeden Zweifel hinweg wusste ich, dass die Gedanken, die ich empfangen hatte, wahr waren, aber intellektuell schockierten sie mich völlig.

Nun, sieben Jahre später, erkenne ich, dass dies ein ausgezeichnetes Beispiel für die Möglichkeiten ist, mit denen das innere Selbst urplötzlich die Persönlichkeit regenerieren und revitalisieren kann, indem es neue Wahrnehmungsmethoden ermöglicht, Schranken niederreißt und die Persönlichkeit mit Energie flutet, die es so ausrichtet, dass es sie in bedeutungsvollere Richtungen lenkt. Es ist eine zweite Geburt. Solche Geschehnisse sind wie Geysire, die plötzlich ausbrechen, indem sie uns nahe ans Zentrum unseres Seins bringen. Sie stammen eher aus einer subjektiven als aus einer objektiven Realität, und werden, wenigstens in meinem Fall, objektiviert, indem sie von ihrer Kraft in die physische Realität katapultiert werden.“

Jane Roberts.


Siehe auch:
Seth über All-das-was-ist

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