Elias: neurologische Bahnen

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Gilla
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Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Di 25. Okt 2016, 07:41

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Mary Ennis
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(Text bereits in einem anderen Thread vorhanden.)

VICKI: Eine Frage von Michael (Mary): Hat die Sache mit den neurologischen Bahnen auch damit zu tun, dass jenes wahrscheinlich Ich grau war und nach einer Minute verschwand.

(Mary begegnete im Traum dem, was sie für ein alternierendes Selbst hält, das fast so aussah wie sie, und beide starrten sich verblüfft an, als sie das erkannten. Mary fragte nach dem Namen, der ebenfalls Mary lautete, nach dem Alter, 41, so wie Mary, wie viele Kinder hast Du, drei, bist Du verheiratetet (ja). Mary versuchte diese Person zu berühren, spürte aber eine Schranke, die sie daran hinderte.)

ELIAS: Michael (Mary) macht seine Sache sehr gut. Dies ist ein schwieriges Thema. Als Ihr diese physische Manifestation entworfen und Euch von der Essenz abgeklemmt habt, habt Ihr im Bewusstsein Getrenntsein erschaffen. Da Ihr dies getan habt, habt Ihr in Euren physischen Körper Elemente miteinbezogen, deren eines das Gehirn ist, das die meisten Körper-Informationen verarbeitet.

Ihr wisst, dass Ihr nicht Euer gesamtes Gehirn nutzt, und das ist absichtlich so. Ursprünglich habt Ihr Euer ganzes physisches Gehirn genutzt, aber als Ihr Euer Bewusstsein von der Essenz abgetrennt habt, habt Ihr Blockaden in Eurem physischen Gehirn konzipiert, um Eurer physischen Manifestation die größte mögliche Erfahrungsbreite zu erlauben. Das heißt nicht, dass in solchen Gehirnbereichen kein neurologisches Geschehen abläuft, sondern dass Ihr diese Informationen nicht erkennt und sie physisch nicht verarbeitet.

Wie gesagt, seid Ihr alle fähig, alternierenden Selbst zu begegnen. Auf diese bestimmte Weise, wie Michael das getan hat, ist das jedoch schwieriger. Um einem alternierenden Du zu begegnen, müsst Ihr neue neurologische Bahnen öffnen, um neue Informationen miteinzubeziehen, was aber weniger schwierig als von Euch vermutet ist. Ihr glaubt, dass in Eurem Gehirn elektrische Dinge geschehen müssen, um Euer Gewahrsein zu expandieren. Das Verstehen der physischen Prozesse ist hierfür nicht nötig. Ihr müsst lediglich begehren und vertrauen, dass diese Bahnen sich öffnen, und wenn Ihr das tut, könnt Ihre anderen Wahrscheinlichkeiten begegnen.

Es war keine Farbe vorhanden, weil Du i- bis Du mehr damit vertraut bist - glaubst, dass Deine eigene Identität gefährdet wäre, wenn Du Dich mit anderen Wahrscheinlichkeiten überkreuzt. Deiner Wahrnehmung nach bist Du dieses individuelle Du. Und unterbewusst fürchtest Du, Dich zu verlieren, dass Du zwischen Dir und einem alternierenden Du wählen müssest, und mit diesem Tun erschaffst Du einen dimensionalen Schleier, der trennt und bewirkt, dass keine Farbe vorhanden ist. Das erschafft auch die Situation des „aus dem Fokus“ Herausgehens. Dein Gehirn, das die neuen neurologischen Bahnen akzeptiert, kann anfangs diese Informationen nicht über sehr lange Zeit akzeptieren. Sobald Du hinsichtlich Deiner eigenen Identität, Deiner nicht aufgeteilten Essenz-Identität sicher bist, wirst Du Farbe miteinbeziehen.

Unterbewusst empfindet Michael (Mary) das derzeit nicht als sicher. Er versteht nicht das, was er tut, weshalb in seinem physischen Fokus Barrieren erschaffen werden, um die eigene Identität zu schützen. Nötig ist das nicht, aber jeder von Euch würde dasselbe Phänomen erleben. Jenes alternierende Selbst ist sich Michaels Existenz nicht gewahr. Michael wird entdecken, dass er jenem alternierenden Selbst nur in gewissem Grad begegnen kann. Ihr alle könnt, wenn Ihr wollt, diesem alternierenden Selbst von Michael durchaus sicher begegnen und diesbezügliche Informationen an Michael (Mary) weitergeben.

Das ist so, weil dieses Teil seiner eigenen Essenz, kein fragmentierter Teil, sondern ein Splitter davon ist, der parallelen Pfaden folgt. Wenn Michael derzeit zu oft stört, könnte er damit jene Wahrscheinlichkeit verändern. Ich verstehe, das er das nicht tun will, aber wie gesagt versteht Michael nicht, womit er da spielt. Dieses Erforschen ist nicht schlecht für ihn. Es ist sein großes Begehren, das er äußert, und das dazu dienen wird, die Informationen und sein Verständnis zu erweitern, weshalb dies als vorteilhaft erachtet werden kann.

VICKI: Deshalb gab es wohl auch diese physische Berührungs-Barriere.

ELIAS: Das stimmt teilweise. Teilweise ist diese Schranke dimensional. Jeder von Euch kann sie überqueren. Und wenn Ihr mit einem alternierenden Selbst von Euch in Verbindung wärt, wäre Michael (Mary) fähig, die dimensionale Barriere zu Eurem alternierenden Selbst zu überschreiten.

Es ist möglich, Eurem eigenen alternierenden Selbst zu begegnen, aber in diesem physischen Fokus wäre das sehr unwahrscheinlich. In Kooperation mit Eurem alternierenden Selbst erschafft Ihr parallel zur dimensionalen Barriere noch eine weitere Schranke.

Sie trennt Euch der individuellen Identität halber voneinander und erschafft eine sogenannte Sicherheitszone. Ihr seht Euch in dieser Dimension als den Hauptfokus, so wie jene das ebenfalls in ihrer eigenen physischen Dimension tun. Ihr glaubt, dass Eure Essenz in ihrer Gesamtheit mit Eurer Persönlichkeit und Euren Wesenszügen identifiziert ist, was nicht unbedingt so sein mag. Auch Ihr könnt ein alternierendes Selbst sein. Aber der Identität und Bedeutung Eures Fokus und Eurer Dimension halber, hegt Ihr diesen Glaubenssatz, denn wenn Ihr glauben würdet, dass Ihr nicht am wichtigsten seid, wärt Ihr nicht motiviert. Und wenn Ihr am wichtigsten seid und die Kontrolle habt, ist das ein Grund, an Euch selbst zu glauben. Wie gesagt, kann diese Barriere eliminiert werden. Ich anerkenne Michael (Mary). Angesichts seines störrischen Begehrens (lächelt) mag er das durchaus zustande bringen können, aber üblich ist es nicht.

Session # 18
Sunday, July 2, 1995


(Der folgende Text ist bereits in anderen Threads vorhanden.)

VICKI: Die Frage von Carole (Dimin) betrifft ein Channeling Seminar, von dem sie gehört hatte, und die Lehrerin informierte sie, dass alle ihrer Schüler aufgestiegene Meister channeln und fragt sich, was Du davon hältst. (hier lächelt Elias und fängt an zu kichern). Und dann ergibt sich auch die Frage, was ist ein aufgestiegener Meister?

ELIAS: (heiter) Das ist ziemlich amüsant! Das ist ein weiteres Beispiel für Eure Glaubenssatzsysteme und, falls Du meine Antwort an sie weitergibt, auch ein Beispiel für das Erschaffen eines Konfliktes! (Gelächter) Ich sage Dir, wenn Du in einem Seminar bist, wo alle Teilnehmer über die Essenz eines aufgestiegenen Meisters channeln, solltest Du besser das Seminar verlassen! (alle lachen los)

Zu allererst einmal sage ich Dir, dass es nichts Aufgestiegenes gibt, denn die Essenzen steigen nicht auf. Sie erweitern ihr Gewahrsein, aber sie klettern nicht Leitern empor und steigen auch nicht zu höheren Stufen auf. Das ist unser erstes Argument für Dimin.

Das zweite Argument ist, dass das, was Ihr als “Meister” bezeichnen mögt, nicht durch ein physisch fokussiertes Individuum sprechen würde. Sie haben ihr Gewahrsein in einem solchen Umfang erweitert, dass ihre Eigenschaften nicht durch eine physisch fokussierte Manifestation kommen können. Sie mögen mit Eurer Essenz sprechen, aber sie werden sich nicht mündlich durch eine individuelle physische Manifestation äußern. Und selbst wenn sie durch Eure Essenz sprächen, würdet Ihr es nicht verstehen, da die Essenz immer noch die physische Manifestation inkorporiert.

Ein Individuum mag eine Essenz wie mich oder wie Paul (Paul Patel) als einen Meister ansehen. Das ist eine irrige Annahme. Wie ich Lawrence, Oliver und John bei unserer ersten Begegnung sagte, bin ich eine Persönlichkeitsessenz (personality essence), so wie Ihr dies seid und wie alle Essenzen es sind. Sie haben keine verschiedenen Stufen sondern nur ein erweitertes Gewahrsein, so wie Ihr Euch im physischen Fokus gewahr seid und die Fähigkeit besitzt, Euer Gewahrsein darüber hinaus auszudehnen und sogar im physischen Fokus andere Dimensionen, Wahrscheinlichkeiten, alternative Selbst und die Essenz inkorporieren und mit diesen zusammenlaufen (intersect) könnt. Und wenn Ihr nicht physisch manifest seid, dehnt sich Euer Gewahrsein noch weiter aus.

In früheren Sitzungen sprach ich über das Gewahrsein von Seth, das unsere Essenz inkorporiert, und das weiter und umfassender ist als ich es bin. Für Euch kann ich durchaus wissend und in Eurem Unterbewusstseins manchmal sogar anscheinend mit dem verglichen werden, was Ihr als einen Engel oder einen Gott anseht. Ich bin genau das Gleiche wie Ihr, und Ihr seid genau das Gleiche wie Seth, und Seth ist genau das Gleiche wie die Essenzen, die noch viel ausgedehnter im Gewahrsein sind als er dies ist, und alle sind genau das Gleiche wie das Erschaffende Universelle Eine und Alles. Es gibt keinen Unterschied, keine Abteilungen, keine Meister und keine Engel. Es gibt keine Götter, außer Ihr selbst, und der einzige Begriff, den ich zu inkorporieren bereit sein mag, ist möglicherweise Führer, und zwar im Hinblick auf immerdar inkorporierte Essenzen, aber selbst in diesem Begriff sind alle Essenzen in alle anderen Essenzen integriert, so dass es keinen Unterschied gibt.

Es gibt keinen kleinen Putten, die Euch überall hin folgen. Euch folgen auch keine stoisch aussehende Meister mit einem Stab in der Hand und in eine Robe gekleidet. Eure Informationen und Euer Gewahrsein kommen aus Euch. Andere Essenzen mögen Euch energetisch helfen, aber Eure Antworten kommen aus Euch. Eure Essenz ist ebenso herrlich wie die herrlichste Essenz.

VICKI: Was denkst Du, tun diese Leute in dem Kurs also tatsächlich?

ELIAS: Sie integrieren in veränderte Bewusstseinszustände hinein Glaubenssatzsysteme. Ich habe Euch gesagt, dass Eure Glaubenssatzsysteme ziemlich stark sind. Ich denke, dass Ihr nicht versteht, wie stark sie tatsächlich sind, und wenn Ihr sie schon von einem Entwicklungsfokus zum anderen übernehmt, wieso würdet Ihr sie dann nicht auch in einen veränderten Bewusstseinszustand mitnehmen? Jetzt werdet Ihr sagen: „Und wie kann ich wissen, ob Elias real ist?“ Ich sage Euch, dass ich nicht den Anspruch erhebe, Euer Meister zu sein. Ich sage auch nicht, dass ich anders als Eure eigene Essenz wäre. Ich habe ziemlich deutlich erklärt, dass ich keine neue Religion und kein neues Glaubenssatzsystem entwickle. Wenn Michael (Mary Ennis) aus einem veränderten Bewusstseinszustand, der ihre eigenen Glaubenssatzsysteme inkorporiert, mit Euch spräche, würdet Ihr wahrscheinlich viele „Gegrüßest seist Du, Maria“ oder vielleicht ein paar „Om“ hören (Gelächter), aber Michael würde Euch definitiv keine Informationen liefern, die im Konflikt mit seinen eigenen Glaubenssatzsystemen liegen. Ich bin mir ziemlich sicher, wenn Ihr nachforscht, werdet Ihr erfahren, dass jene Individuen keine Informationen liefern, die im Widerspruch zu ihren Glaubenssatzsystemen sind.

Es ist nicht so schwierig, einen anderen Zustand Eures eigenen Bewusstseins anzuzapfen. Der einzige Grund, weshalb Euch das so schwer fällt, ist der, dass Ihr versucht, einen echten/wahren Zustand zu erlangen, wo Ihr zulasst, dass eine andere Essenz spricht. Wenn Ihr nicht in diese Richtung fokussiert wärt, könntet Ihr Euch den Mund faselig reden und doch nur Informationen aus Euch selbst geben. Diese Informationen mögen noch nicht einmal Informationen von Eurer eigenen Essenz inkorporieren, denn sie mag ähnliche Informationen liefern wie das, was ich Euch sage. Ihr werdet nicht hören, dass ein Individuum Informationen seiner eigenen Essenz channelt. Dies geschieht nicht, und zwar aus dem gleichen Grunde, dass es Euch schwer fällt, Euch mit alternativen Fokussen zu überschneiden. Wenn Ihr Eure eigene Essenz channeln würdet, würde dies Eure eigenen physischen neurologischen Bahnen so durcheinanderbringen, dass Ihr Eure eigene Selbst-Identität im physischen Fokus verlieren würdet. Diese Trennung erschafft Ihr vorsätzlich. Es gibt Punkte im physischen Fokus, die Ihr derzeit nicht überschreitet. Eure individuelle Identität in der physischen Manifestation ist zu empfindlich und kann manche Informationen nicht integrieren.

(It is not so difficult to tap into another state of your own consciousness. The only reason you are finding it so difficult is because you are trying to reach a true state of allowing another essence to speak. If you were not focused in this direction, you could be speaking your mouth off all the time, but you would be giving information of your own self. This information will not even incorporate information from your essence, for it too may deliver equal information to what I express to you. You will not hear an individual channel information from their own essence. This does not happen for the same reason that you have difficulty with an intersecting with alternate focuses. If you would be channeling your own essence, your own physical neurological pathways would become so confused you would lose your own self identity in physical focus. You create these separations intentionally. There are points in physical focus presently that you do not cross. Your individual identity in physical manifestation is too delicate and cannot incorporate some information.)

Sage also Dimin, dass trotz ihres Respekts für die Lehrerin dieses Kurses, was an sich bereits amüsant ist, diese Individuen keine aufgestiegenen, abgestiegenen oder seitwärts gelegenen Meister channeln! Dimin, wie auch alle anderen Individuen, kann eine echte Essenz, die sich im physischen Fokus manifestiert, daran erkennen, dass diese keine von Euch erwarteten Informationen offeriert. Sie wird keine Informationen liefern, um Eure Glaubenssatzsysteme zu besänftigen. Die nicht physisch fokussierten Essenzen inkorporieren keine Glaubenssatzsysteme, wie ich schon früher sagte. Deshalb fördern Sie Glaubenssatzsystem nicht und offerieren nicht noch mehr Glaubenssatzsysteme.

Session #24
Sunday, July 30, 1995



(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Heute Abend werde ich wieder über Euren Traumzustand sprechen, da dieses Thema anscheinend viel Verwirrung und Unruhe bei Euch verursacht. In unserer letzten Sitzung sagte ich James, dass es sinnvoll ist, Eure Glaubensätze hinsichtlich Eures Traumerinnerungsvermögens zu untersuchen. Eure Glaubenssatzsysteme sprechen von einer konstanten Trennung, nicht nur, dass Euer Traumzustand imaginär wäre, sondern Eure Glaubenssatzsysteme über Schlafenszeiten bringen Euch auch noch durcheinander. Ich offeriere Euch mehr Informationen, weil ich erkenne, dass Ihr umso besser mit der Situation umgehen könnt, je mehr Informationen Ihr diesbezüglich erlangt.

Insbesondere im westlichen Kulturkreis lehrt man Euch, bestimmte Stunden des Tages als wache Zeiten und andere als Schlafenszeit zu identifizieren. Man lehrt Euch auch zu glauben, dass Ihr eine bestimmte Anzahl Stunden Schlaf braucht. Wie ich schon früher sagte, benötigt Euer physischer Körper den Schlaf nicht wirklich zu seiner Wiederauffrischung. Er braucht einen ruhigen/erholsamen Zustand zur Energieregeneration, aber der Zweck des Schlafzustands ist es, eine Verbindung mit der Essenz aufrecht zu erhalten.

Wenn Ihr jenes Glaubenssatzsystem fortsetzt, dass Euer Körper acht Stunden Schlaf braucht, werdet Ihr feststellen, dass Ihr oft automatisch das Vergessen Eurer Traumaktivität erlebt, weil Ihr den Traumzustand über die erforderliche Zeit hinaus fortgesetzt habt. Da es in Wirklichkeit keine Zeit gibt, könnte Euer diesbezüglicher Orientierungspunkt im physischen Fokus zwischen einer Sekunde oder auch einem Jahr schwanken. (?) Dies erschafft nicht unbedingt eine Erinnerungsblockade, sondern einen natürlichen Rückschluss. Wenn Ihr weniger lange schlaft, werdet Ihr feststellen, dass Euer Körper sich ebenso erfrischt fühlen wird, und dass Ihr Euch viel leichter an Eure Träume erinnern werdet.

Zu Beginn der Woche erkannte Michael ein Glaubenssatzsystem hinsichtlich des Schlafzustands, da er nicht wünschte, seinen Schlaf zum Erfassen von Träumen zu unterbrechen, denn er glaubte, dass er anschließend nicht wieder einschlafen würde. Das war das Erkennen eines Glaubenssatzsystems, ein Beispiel für jene Glaubenssatzsysteme, die sich noch unterhalb der Euch bekannten Systeme befinden.

Was Eure Träume anbelangt, habe ich Euch Informationen offeriert über neurologische Übermittlungen und Bahnen und wie Ihr Eurer Essenz gegenüber Richtungen äußert sowie über Konzentration, Fokussieren und sich Ausdehnen. Auch die Stunden Eures physischen Schlafs wirken sich aus, und ich habe Euch gesagt, dass die Einnahme von externen Substanzen oder Chemikalien sich auf Euren Traumzustand auswirken kann.

Dem werde ich nun hinzufügen, dass Ihr Eure Traumerinnerung ohne externen Einfluss durch zu langen Schlaf beeinflussen könnt. Kultur und Gesellschaft haben Euch zu dem Glauben konditioniert, dass Ihr dieses Schlafenszeiten braucht. Ich sage Euch, dass das nicht zutreffend ist. Euer physischer Körper kann sich mit 5 Stunden Schlaf wohlfühlen. Eure Kommunikation mit der Essenz benötigt noch nicht einmal so viele Stunden. Aber bei dieser kürzeren Zeit werdet Ihr auch bemerken, dass Ihr mit Euren Versuchen, Euch an Eure Träume zu erinnern, alle schon erlebt habt, wie Ihr kurz in den Schlaf zurückgeht, um Euch an Euren Traum zu erinnern. (But within this smaller amount of time, you will also notice that in your attempts to be remembering your dream state, you have all experienced trying to go back to sleep, briefly, to recall your dream.)

Ihr habt auch bemerkt, dass diese Methode nicht funktioniert. Der Grund, warum Ihr Euer Begehren nicht zustande bringt ist, dass Ihr das Gegenteil von dem tut, was Ihr tun müsstet. Um Euch an Träume zu erinnern, müsst Ihr der Schlafphase nicht noch mehr Zeit einräumen, sondern Ihr braucht kürzere Schlafenszeiten, um Euch zu erinnern.


Group Session #29
Sunday, August 13, 1995

Gilla
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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Di 25. Okt 2016, 10:57

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ELIAS: Ich hatte nicht beabsichtigt, dies miteinzubeziehen, aber da Ihr eine Stadt (die von Seth erwähnte Sumari Stadt) erbaut, scheint es angemessen zu sein, dass Ihr auch in Euer Spiel Städte miteinbezieht.

JO: Yarr möchte gerne Adobe/Lehm-Gebäude in die neue Stadt mit aufnehmen.

ELIAS: Bei Eurem Traumspiel geht es um etwas Anderes als beim Spiel des sich miteinander Verbindens. Wenn er Adobe-Gebäude in die Stadt einfügen will, kann er das tun.

JO: Er hatte von der Stadt geträumt, und darin befinden sich Adobe-Gebäude.

ELIAS: Dann könnt Ihr sie miteinbeziehen, und erinnert Euch alle an das, was Ihr jeweils zum Bau Eurer Stadt beitragt.

RON: Ich habe eine Frage zum Traum-Spiel, und zwar bin ich neugierig bezüglich dieser kleinen Energiekugeln, die wir als Gruppen-Icons bezeichnet haben.

ELIAS: Wir kommen nun dem näher, dass Eure sogenannten Energiekugeln als Stätten/Aufstellungsorte/Sitz/Schauplätze (sites) in Euren Wahrscheinlichkeiten miteinbezogen werden. Die Seher tragen diese als Positions-Kennzeichnungen. Ihr habt sie miteinbezogen, ohne bewusst zu erkennen, was Ihr eingeführt habt, so wie Ihr auch Euer Konstrukt offeriert habt, ohne dessen Bedeutung zu erkennen.

Eure sogenannten Energiekugeln werden von den Sehern getragen, und einige von ihnen schmücken sich mit mehreren Kugeln, was Anderen das jeweilige Gewahrsein dieser Seher anzeigt. Wenn ihr Gewahrsein anwächst und sich ausdehnt, nehmen sie eine andere Energiekugel oder Energie-Site an. Zeigt Eure Stätten also allen als Eure Aussage über Euch selbst als Seher. (Therefore, be displaying your sites to all, as a statement of yourself as a seer.)

Dies könnt Ihr auch in Eure (Sumari) Stadt miteinbeziehen, damit zukünftige Seher verstehen und wissen, wo sie herkommen. Diese Stätten/Schauplätze (sites) werden besonders bedeutsam für sie sein, und sie rühren von einem gewöhnlichen Zimmermann her, und wie passend das ist! Habt Ihr nicht auch einen großen Schwerpunkt beruhend auf einem kleinen Zimmermann errichtet und erschaffen? Einer kann fischen, ein anderer Knoten miteinbeziehen, und beide hinterlassen zukünftigen Fokussen ein Erbe weit über ihre Vorstellungskraft hinaus. (One could fish, another incorporates knots; both leave a legacy to future focuses, beyond their imagination.)

(Ausschnitt)

(Die Teilnehmer hatten in der Pause eine Meditation bezüglicher der von Seth erwähnten Sumari-Stadt gemacht und schildern ihre Erlebnisse.)

CATHY: Ich bekam etwas wie aufgereihte Energie-Kugeln. Der Begriff für 8 Kugeln fällt mir gerade nicht ein, deren Hälfte man nehmen und dann loslassen kann, und sie schlagen an die andere Hälfte an und bewegen sich so ständig vor und zurück.

JO: Ein Perpetuum Mobile.

ELIAS: Oder hängende Energiekugel-Dingsbumse. Es spielt keine Rolle, wie Ihr sie nennt, denn sie werden mit verschiedenen Namen bezeichnet werden, aber die Bedeutung bleibt dieselbe.

Ihr erschafft noch viel mehr und etwas viel Größeres als Ihr dies erkennen könnt. Ihr beeinflusset Wahrscheinlichkeiten. Es gibt Situationen, in denen Wahrscheinlichkeiten beeinflusset werden, was sich auf viele andere Wahrscheinlichkeiten in der sogenannten Zukunft auswirkt. Das heißt nicht, dass nicht auch in Eurer Vergangenheit Wahrscheinlichkeiten beeinflusst werden können. Nichts ist in Stein gemeißelt, aber wenn Ihr die Wahrscheinlichkeiten erschafft und in Gang setzt, reisen sie entgangen bestimmter Entwicklungslinien. Das wurde auch in unserem Buch sehr kreativ illustriert. (Gilla: möglicherweise in der Überseele 7 Trilogie, bei der Elias auch irgendwie involviert war).

GUIN: In der Meditation bekam ich mehrere Eindrücke. Ich werde nicht auf alle eingehen, aber diese fand ich interessant. (sie hält die Energiekugel-Ohrringe hoch). Das war es, was ich gesehen habe, nicht wahr?

ELIAS: (scherzend) Natürlich habe ich Sophia (Guin) nichts zu offerieren, denn sie ist nicht verbunden, weshalb auch keine Verbindung stattgefunden hat und es auch nichts zum sich verbinden gab, und selbst wenn, hätte sie es nicht gefunden, und das wär‘s dann.

GUIN: In der Gruppe ist es leichter für mich, aber zuhause ist das anders!

ELIAS: Du verbindest Dich. Ja, Du hast teilweise Recht, denn gemeinsam kombinierte Energie fließt leichter und ist stärker, insbesondere wenn sie auf eine Richtung fokussiert ist. Das fördert die Verbindungen, aber wenn Du Dich nicht verbunden hättest, hättest Du nichts gesehen.

JO: Typisch für mich. Ich habe nichts gesehen.

ELIAS: Das stimmt nicht. Du siehst etwas! Du suchst bestimmte Elemente, um bestimmten Richtlinien und Erwartungen Folge zu leisten, so wie auch Ron sich so sehr bemühte, dass er seine tatsächlichen Visualisierungen ignorierte. Du machst das ebenfalls. Strenge Dich weniger an und bemerke das, was Du nicht erwartest. Dann wirst Du auch das sehen, was Du ignorierst. Es ist nicht so, das es nicht vorhanden wäre. Du bemerkst es bloß nicht, weil es nicht den erwarteten Interpretationslinien folgt. Deine Energiekugeln wurden als Verbindung miteinbezogen, so wie auch jene, auf die wir uns heute Abend fokussiert haben, für den zukünftigen Fokus in Eurer City eine Bedeutung haben.

Alle Verzierungen dieser Stätten (sites) sind Bestätigungen des größeren Gewahrseins. Jene, die viele davon aufweisen, werden als Seher erkannt, die mehr gewahr sind, ähnlich wie Ihr eine Priesterin sehen würdet, obwohl sie tatsächlich nicht auf diese Weise gesehen werden, denn dort wird es keine Priesterinnen geben.

Ihr werdet auch, wenn Ihr Euch verbindet und innerhalb der Wahrscheinlichkeiten und Aspekte versteht, herausfinden - was Teil Eurer (Lebens)absicht als Seher ist - dass es kein Zufall ist, dass diese auch mit Lawrence (Vicki) fokussiert sind.

Eure Aspekte überkreuzen sozusagen viele Linien. Sie sind in der Zeit sehr verflochten. Alle Individuen haben keine Grenze. Ihr seid ein Individuum, und Ihr seid auch ein Aspekt und habt auch Aspekte. Ihr seid keine Sektion/Unterteilung. Wenn Ihr dies wählt, könnt Ihr Euch mit einem anderen Aspekt von Euch verbinden und so verschmelzen, dass Ihr nicht getrennt seid. Wenn Ihr Euer Gewahrsein ausdehnt, könnt Ihr Euch real eventuell daran wagen, einem Aspekt Eurerselbst zu begegne, und angesichts Euer (Lebens)absicht könnt Ihr, wenn Ihr dies wünscht, Euer Bewusstsein in das eines Aspekts miteinbeziehen, in welchem Fall Ihr in diesem Fokus nicht länger seid und doch seid.)

(In reality, as you widen your awareness you may, within your consciousness, conceivably venture to encounter an aspect of yourself; and given the intent, if you were wishing, you could incorporate your consciousness with that of an aspect, in which case you, in this focus, would be no longer; but you would be.)

Diese Information sind derzeit etwas außerhalb Eures Verständnisses, aber es sind Gewahrseins-Bereiche, die Ihr wenn Ihr Euch ausdehnt und Eurer Umschaltung näherkommt, miteinbeziehen werdet, und ich werde darauf fokussiert sei und es Euch erklären. Derzeit ist das für Euch noch etwas abstrakt. Es ist wichtig, dass Ihr Euch verbindet, Eure Verbindungen versteht und Euer Verständnis der Wahrscheinlichkeiten und des Bewusstseins etwas ausdehnt, bevor ich Euch diese Informationen offeriere. Im Moment würden sie Euch nur verwirren.

Dieses Thema ist so weit jenseits Eurer Realitätsvorstellung, dass Ihr dies automatisch als Fantasie erachtet würde. Eure physisch fokussierten neurologischen Bahnen würden nicht zulassen, dass diese Informationen bereits als real miteinbezogen werden, weshalb Ihr sie als wundersame Geschichten erachten würdet. Doch Ihr nähert Euch dem Augenblick, an dem diese wundersamen Geschichten Realitäten sein werden.

Session #49
Sunday, October 29 1995

Gilla
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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Di 25. Okt 2016, 13:01

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VICKI: Michael und ich sprachen ein bisschen übers Wieder-Erinnern...

ELIAS: Und warum erinnern wir uns nicht an unsere Träume?

VICKI: Das ist ein kleiner Teil davon, aber oft haben wir das Gefühl, dass wir uns fast nicht bloß an einen Traum sondern an noch mehr wiedererinnern, fast so, als ob man sich zugleich erinnert und nicht erinnert, was keinen Sinn ergibt, aber so fühlt es sich an, und vor kurzem sagtest Du, dass wir uns erinnern werden, wenn wir uns zu erinnern wählen. Okay, ich denke dass alle mit mir einig gehen, dass sie sich zu erinnern wählten. Ich wähle, mich zu erinnern. Und wie geht es danach weiter?

ELIAS: Die Wahl, sich zu erinnern, kann auch etwas beängstigend sein, denn hierbei ist es erforderlich, dass Ihr vollständig vertraut und alle Elemente Eurerselbst akzeptiert und diesen vertraut. Ihr geht in diese Richtung, weshalb Ihr sehr kleines Mengen des Hindurchträufelns miteinbezieht. Euer Traum-Fokus ist ein sehr physisches Symptom des Gesamtbildes, ein ständiges Wissen unmittelbar jenseits Eures Zugriffs. Ihr seid auch sehr ungeduldig und erwartet, alles sofort zu wissen. Und nur ein Bisschen, das reicht Euch nicht.

Ihr habt alle enorme Bewusstseins-Schritte unternommen, und Ihr vertraut auch, aber Ihr kritisiert dies auch und sagt: “Das reicht nicht”, denn Ihr seid sozusagen gierig auf dieses Wissen geworden und wollt den ganzen Schatz sofort miteinbeziehen. Doch leider assimiliert Euer Bewusstseins nicht ganz so schnell.

Ihr habt mit physisch fokussierten und funktionierenden Manifestationen zu tun, weshalb Ihr den Prozess des Neuarrangierens neurologischer Muster und Bahnen angeheuert habt. Ihr habt das Neuarrangieren Eures physischen und anderweitigen Erschaffens Eurer Realität angeheuert. Dies sind allesamt physische Realitäten und Manifestationen, und Eure physische Äußerung ist mit dieser Verschiedenheit noch nicht vertraut.

Wenn Ihr die Hälfte Eures Lebens mit einer Hand schreibt, wird es anfangs schwierig sein, die Hand zu wechseln, und Ihr werdet kritzeln, und Eure Schreibewegung wird ruckartig und nicht sehr fließend sein, was nicht heißt, dass Ihr nicht innerhalb relativ kurzer Zeit fähig sein werdet, mit der anderen Hand zu schreiben, aber beim Schreiben ist nicht nur Eure Hand involviert.

Euer Gehirn, der Atem, die Muskeln, die Schultern, der Nacken, die Wirbelsäule, das Sehvermögen, der Tastsinn, viele Element, die Ihr für gegeben haltet, weil Ihr Euch nicht bewusst darauf fokussiert, sind involviert. Sie spielen sich automatisch ab, aber Ihr übt auf sie alle Einfluss aus, wenn Ihr bewusst wählt, mit der anderen Hand zu schreiben.

Und wenn Ihr bewusst wählt, Euren Fokus/Schwerpunkt zu ändern – was Ihr tut – wird das nicht sofort geschehen, aber Ihr bringt es immer mehr zustande. Akzeptiert in Eurem Vertrauen und Annehmen Eures Erschaffens und Eurerselbst den Augenblick, in dem Ihr seid und erkennt, dass jeder „Jetzt“-Augenblick alles erschafft. Deshalb ist jeder „Jetzt“-Augenblick, der wissentlich oder unwissentlich in seiner Fülle erlebt wird, seine vollständigste Erfahrung und für diese Schöpfung wertzuschätzen. Wie könnt Ihr erwarten, noch größere Elemente wertzuschätzen, wenn Ihr das, was Ihr jetzt habt, nicht wertschätzt? Denn es wird immerdar Jetzt sein, und es wird immer noch mehr geben. (For it will always be now, and there will always be more.)

Session #62
Sunday, December 17, 1995

Gilla
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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Di 25. Okt 2016, 13:07

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(Text bereits im Thread Umschaltung vorhanden.)

RON: Ich habe eine Frage zur Umschaltung. Ich weiß, dass Du das bereits teilweise beantwortet hast, und zwar inwiefern diese Umschaltung sich im nicht-physischen Fokus vom physischen Fokus unterscheiden wird. Ich spreche von den Leuten, die nicht wählen, sich wieder zu manifestieren gegenüber denen, die wählen, sich wieder zu manifestieren.

ELIAS: Im Gegensatz zu Eurer gegenwärtigen Interaktion? (Ron nickt) Gegenwärtig inkorporiert Ihr Getrenntsein. Im gegenwärtigen Fokus und mit Eurer Bewusstseins-Kenntnis interagiert Ihr nicht leicht mit nicht-physischen Fokussen. Ihr mögt selten Interaktionen mit einem Phänomen wie dem, was Ihr jetzt hier erlebt, miteinbeziehen oder ein Individuum aufsuchen, das die Fähigkeit inkorporiert, sich mit Essenzen im nicht-physischen Fokus zu verbinden und für Euch zu übersetzen. Außer in Träumen interagiert Ihr nicht unmittelbar mit nicht-physischen Fokussen. Im Traumzustand tut Ihr das und interagiert häufig mit nicht-physischen Fokussen.

Wenn Eure Umschaltung/Wandel vollbracht wurde, werdet Ihr die Fähigkeit haben, individuell auf nicht-physische Fokusse zuzugreifen und werdet bewusst nicht-physische Fokusse ohne Hilfe eines „Mediums“ anheuern können. Ihr werdet keinen Vermittler brauchen, was sich auch auf den nicht-physischen Fokus auswirkt, denn als Folge Eures Getrenntseins in Eurem Fokus muss der nicht-physische Fokus enorme Energie aufwenden, um sich derzeit mit Euch zu verbinden, und das wird dann nicht mehr nötig sein.

Missversteht das bitte nicht. Ich sage nicht, dass Ihr nach der Umschaltung/Wandel auf Eurem Planeten herumlaufen und ständig mit nicht-physisch fokussierten Individuen sprechen werdet, und Ihr werdet auch nicht ständig mit Stimmen aus dem Jenseits interagieren. Das wäre ziemlich verwirrend und unproduktiv, aber wenn Ihr dies wünscht und wählt, könnt Ihr individuell auf diese Bewusstseinsbereiche ohne Zuhilfenahme Anderer zugreifen.

Nehmen wir Eure Meditationen als Beispiel. Ihr könnt wählen, eine meditative Periode anzuheuern und Euch auf ein bestimmtes Thema fokussieren, das Ihr anheuern wollt. Nehmen wir an, Ihr wollt mit einem nicht länger physisch-fokussierten Freund sprechen. In einer solchen Situation wird Eure Visualisierung klar und nicht - wie Ihr das derzeit erlebt - gestreut sein. Ihr werdet Euch vorsätzlich fokussieren und sehen, denn diese Visualisierung produziert Ihr nicht. Ihr heuert das tatsächliche Bewusstsein an, das sich physisch vor Euch manifestieren wird und werdet Euch mit ihm unterhalten.

Ihr werdet auch fähig sein, auf nicht-physische Elemente Eurerselbst und auf Eure Essenz zuzugreifen. Das Getrenntsein wird geringer sein. Wenn ich Euch also sage „Seht Euch selbst als Bewegung. Ihr seid eine Richtung“ könnte ich Euch ebenfalls sagen „Ändert die Richtung und Ihr werdet ein anders Du sehen“. Ihr werdet fähig sein, Euch zu verbinden. Es wird kein solches Ringen sein, wie Ihr dies gegenwärtig in Eurer Verwirrung, Eurem sogenannten Abgeklemmtsein oder „Verschwommensein“ erlebt.

Das zeigt an, dass Euer physisches Gehirn Bahnen frei macht. Euer Bewusstsein wirkt sich auf Eure physische Äußerung aus. Das öffnet die neurologischen Bahnen in Eurem physischen Gehirn für ein vermehrtes Gewahrsein. Ihr werdet derzeit bemerken, dass Ihr Elemente des Nachlassens (fading) oder der Desorientierung erlebt, oder benommen oder vergesslich seid. In diesen Zeiten seid Ihr auch ziemlich offen dafür, Euch mit anderen Individuen und anderen Bewusstsein zu verbinden.

Derzeit kratzt Ihr kaum an Eurer Oberfläche, aber Ihr lernt schnell und bemerkt. Und wenn Ihr dann noch mehr bemerkt, werdet Ihr Euch mehr verbinden. Das sind die Anfänge Eurer Umschaltung/Wandel, die ein großes Ausdehnen des Bewusstseins mit sich bringt. Es wäre für Euch im physischen Fokus nicht möglich, das einfach anzuknipsen. Ihr werdet in diesen Bewusstseinsbereich hineingleiten. Einige werden das wenige leicht angehen (grinst) und werden eine Ruck erleben, denn sie werden nicht bereit sein, was wiederum Trauma miteinbeziehen wird. Ihr selbst habt bereit mit dem Prozess und damit begonnen, dieses Trauma zu eliminieren.

Ihr könnt Euch selbst auch noch auf andere Weise sehen. Wir sprachen bereits darüber, dass Ihr Euch ein- und ausblendet. Ich werde Euch sagen, dass Ihr Euch jedes Mal, wenn Ihr Euch ausblendet, in einen anderen Fokus einblendet, und auf diese Weise versteht Ihr vielleicht besser das Konzept der simultanen Zeit. Und dieses Blinken, das Ihr in Eurer Existenz kontinuierlich tut, kann für Eure Wahrnehmung in diesem physischen Fokus so enorm schnell sein, dass Ihr es nicht bemerkt. Für einen anderen Fokus mag es anscheinend außerordentlich lange dauern, was lediglich ein Unterschied der Wahrnehmung des Zeitelements ist. Ihr inkorporiert eine Zeitregel. Jeder Fokus inkorporiert seine eigenen Zeitregeln. Eine solche Zuvorkommenheit! (Such thoughtfulness!)

TOM: Diese Umschaltung/Wandel, wegen der wir beunruhigt sind, ist also im Grunde genommen nichts anderes als sich seines Bewusstseins gewahr zu sein?

ELIAS: Ja, vereinfacht ausgedrückt. Und jetzt könnt Ihr Euch fragen: “Was ist unser Bewusstsein?”

Gilla
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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Di 25. Okt 2016, 13:33

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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

VICKI: Warum hat Michael (Mary) ein Problem mit den anderen Gruppenmitgliedern?

ELIAS: Er ist nicht völlig verbunden und identifiziert einen Konflikt. Tatsächlich erlebt er kein Problem mit Individuen innerhalb der Gruppensitzungen. Es ist ein Durcheinanderbringen der Energie, was er als überwältigend empfindet. Dieses Wort gebraucht er oft, um ein Gefühl zu beschreiben, das er nicht identifizieren kann. Es ist ein Bemerken von Energien, eine Kombination sämtlicher Energien aller Individuen innerhalb unserer Gruppe sowie von nicht-physisch fokussierten Essenzen. Das wird kombiniert zu einem „Energiestrudel“, und Michael (Mary) hat das Gefühl, dass er das nicht bewusst identifizieren kann, aber er fühlt diesen Energiestrudel und dessen Ausstrahlung und schnelle Drehung. Der Strudel dreht sich, und Michael (Mary) hat das Gefühl, dass sein Bewusstsein dort hinein gefegt wird. Das ist für ihn ungewohnt.

Diese Erfahrung hat er bereits ein bisschen in unseren Sitzungen gemacht. Bei unserer letzten Besprechung erlebte Michael (Mary) diesen Strudel. Er sagte, dass er diese Energiebewegungen bemerkte. Er identifiziert sich teilweise damit, aber er hält sich auf Abstand davon, weil er befürchtet, seine eigene Identität zu verlieren, wenn er sich erlaubt, in diesen Energiestrudel hineinzugehen. Diese Furcht ist gültig.

Ihr zieht um in Bewusstseinsbereiche, für die Ihr Euch öffnet, um Elemente Eurer Umschaltung zu erkennen. Deshalb inkorporiert Euer Bewusstsein einen größeren Blick/Schau/Vision Eurerselbst. Insofern fühlt sich Euer unmittelbarer Fokus bedroht. Das ist normal. Ich hab Euch schon früher gesagt, dass Ihr in Zukunft viele Elemente der Expansion erleben werdet, die Ihr nicht interpretieren oder verstehen könnt, weshalb ich Euch über Eure inneren Sinne informiert habe, um Euch verstehen zu helfen. Michael (Mary) hat diese inneren Sinne teilweise integriert, und ohne das, würden wir nicht mehr miteinander sprechen können.

Bei Eurer Bewusstseinsumschaltung gibt es viele Elemente, auf die sich Eure physischen Gehirne vorbereiten. Ich habe über neurologische Bahnen gesprochen, und das sind keine Konzepte. Es sind wirkliche neurologische Tätigkeiten des Gehirns in Eurer physischen Manifestation, tatsächliche Impulse in Eurem physischen Gehirn, das sich auf seine Weise erweitert und dafür öffnet, noch mehr Informationen zu integrieren, so wie auch Euer Blickfeld sich verändern wird und dies bereits tut. Auch Eure Fähigkeit, mehr zu sehen als früher, erweitert sich, denn in Erwiderung dieses Öffnens werden Eure Sinne geschärft.

Es ist schwierig, Euch Eure Umschaltung zu erklären, aber dies hat auch sehr mit Eurem derzeitiges Erleben zu tun. Das Michael (Mary) sich mit bestimmten Individuen, jedoch nicht mit anderen Individuen behaglich fühlt, hängt auch mit dem Verstehen der Pyramide zusammen, die wir noch nicht diskutiert haben, was wir zukünftig tun werden. Viele dieser Themen lassen sich Euch von mir nur schwer erklären. Ihr identifiziert in Euch selbst bestimmte Element, von den Ihr bereits wisst, das sie wahr sind. Bestimmte Elemente erkennt Ihr bereits, und Ihr fangt an, Euch für Euer Wiedererinnern zu öffnen.

Ihr werdet Euch bereitwilliger und öfters verbinden, und es ist auch die Äußerung von Ron (Olivia) und Shynla (Cathy), die sich ebenfalls verbinden. (this being the expression also of Ron and Shynla connecting.) Es spielt keine Rolle, dass Ihr Eure physischen Wohnsitze nicht dicht beieinander habt. Euer Bewusstsein ist nicht getrennt, und Ihr werdet Euch trotzdem verbinden. Bei diesem sich miteinander Verbinden werden sich Michael(Mary) und Lawrence (Vicki) automatisch sehr stark miteinander verbinden, was Ihr sowieso tut, und Ihr werdet dies noch mehr tun. Ihr werdet entdecken, dass Ihr physisch die gleichen Handlungen auf geringfügig andere Weise ausführt.

Ron, Du hast das mit Shynla erlebt. Vicki, Du hast das mit Michael (Mary) erlebt. Schließlich werden Ihr alle vier dies mit allen vier Beteiligten erleben. Ihr fangt an. Seht Euch als frisch aufgewachte Babys. Ihr fangt gerade an, aber Ihr habt bereits die Verbindungen miteinbezogen, und es gibt in jedem von Euch ein Inneres Wissen.

Michael inkorporiert dieses Phänomen (die Elias-Sitzungen). Um das zu tun, öffnet er sein Bewusstsein in unseren Forums-Sitzungen, weshalb er diese Energien verspürt. So wie auch Ihr, erkennt er die Pyramide, die sozusagen Eure Sicherheitszone ist. Viele Veränderungen ereignen sich. In Eurer Pyramide könnt Ihr Veränderung erleben und Euch sicher fühlen, doch außerhalb mögt Ihr Euch bedroht fühlen.

Jeder von Euch öffnet anderen Individuen gegenüber nicht sein Bewusstsein in diesem Ausmaß, weshalb Ihr den Energiestrudel nicht erlebt. Ron, Du hast Recht. Mit dem Erinnern der Umschaltung/Wandel wird das noch verstärkt und erschafft eine überwältigende Situation. Es ist ganz natürlich, dass Michael (Mary) Angst hat. Ich werde ihm sagen, dass ich auch zugegen bin und entsprechend unserer Vereinbarung nicht erlauben werde, dass andere Energien sein Bewusstsein stören. Er ist in Sicherheit.

VICKI: Wenn diese anderen Individuen und die Energiestrudel Michael so beeinträchtigen, sollten wir dann eine Weile diese Anderen nicht miteinbeziehen?

ELIAS: Die Wahl liegt bei Michael (Mary). Für mich ist es nicht nötig. Es ist seine Wahl. Zu Beginn der Sitzungen habt Ihr gefragt, wen Ihr in diese Gruppe inkorporieren sollt, und ich sagte Euch, dass Michael (Mary) es wissen wird.

VICKI: Diesbezüglich ist er jetzt ziemlich verwirrt, das weiß ich!

ELIAS: Erzähle ihm von den zuvor offerierten Informationen. In der „verlorengegangenen Sitzung“ (vom 12. Nov. 1995) gibt es ein Grundthema, Vertrauen in das Selbst. Dieses Thema habe ich schon ziemlich oft wiederholt. Im Traumzustand offeriert Michael (Mary) sich Gespräche, um sich zu bestätigen, dass er keine Angst haben muss. Solange Ihr kein Vertrauen in Euch selbst habt, könnt Ihr nicht zu Eurer Umschaltung/Wandel schreiten, ohne Euch selbst Angst einzujagen.

VICKI: Zuvor sagtest Du, dass seine Furcht, seine Identität zu verlieren, gültig ist.

ELIAS: Damit anerkenne ich die Gültigkeit seiner Furcht und dass es durchaus plausibel ist, dass er das auf diese Weise identifiziert. So wie jeder von Euch in diesem Forum, ist er ziemlich stark. Ihr seid nicht zufällig zusammen. Jeder von Euch inkorporiert eine enorme Selbst-Identität. Deshalb könnt Ihr Euch auf Gebiete wagen, wo Ihr das Gefühl haben mögt, dass Eure Identität gefährdet wäre, aber tatsächlich seid Ihr stark genug, um Euren Fokus aufrechtzuerhalten.

VICKI: Und es gibt auch Individuen, die nicht stark genug dafür sind?

ELIAS: Das ist richtig.

VICKI: Sie würden ihre Identität verlieren?

ELIAS: Vorübergehend. Es ist eine relative Situation, denn sie bezieht sich auf den physischen Fokus. Als Essenz werdet Ihr niemals Eure Identität verlieren, aber das, was Ihr im physischen Fokus kennt und wiederkennt, kann gefährdet sein. Nicht mit allen Individuen würde ich auf diese Weise sprechen, denn nicht alle sind fähig, den Fokus aufrechtzuerhalten.

Ihr versteht nicht, was Ihr konfrontiert. Ihr versteht die Multidimensionalität nicht von dem allem, was ich sage. Ihr versteht nicht die Unermesslichkeit von dem, was Ihr als Konzepte erachtet. Sie sind Realitäten. Ganz gleich, wie oft ich Euch auch sage, das das von Euch gesehene Universum im Vergleich dazu winzig ist, bleiben es bloß Worte, und Ihr begreift nicht deren Realität, doch Ihr werdet sie begreifen.

VICKI: Ich möchte einfach sicher sein, dass ich es wirklich verstehe. Hatte Ron damit Recht, dass unsere Traurigkeit neulich als ein Wieder-Erinnern geäußert wurde, ein teilweises Wiedererinnern dieser Umschaltung? (ungläubig)

ELIAS: (lächelt) Und Lawrence (Vicki) fragt das und versteht es überhaupt nicht!

VICKI: Nein!

ELIAS: Das ist richtig, obwohl auch Ron es nicht versteht! Gut geraten.

VICKI: Wenn man nicht gewohnt ist, so traurig zu sein und dann so traurig wird, ist es wirklich gut, etwas davon zu verstehen oder dies mit etwas zu verbinden.

ELIAS: Ihr seid Seher! Ihr habt großes Mitgefühl und Anteilnahme für dieses ganze Geschlecht/Rasse in dieser Dimension. Ihr zieht in Bereiche eines größeren Gewahrseins um. Ich bin mir gewahr, dass ich mich oft wiederhole, aber Ihr versteht meine Worte nicht. In diesem Seher-Wissen gibt es bei Eurer Bewegung innerhalb des Bewusstseins Augenblicke, in denen Ihr Euch verbindet. Und dann erkennt Ihr die Bewegung des Bewusstseins aller Individuen.

Das ist ein schwieriger Prozess. Ihr entfernt Euch vom religiösen Fokus. Ob die Individuen in unserer Gruppe ihre Indoktrination innerhalb eines religiösen Fokus verstehen oder auch nicht, so sind sie doch indoktriniert. Ihr alle inkorporiert einen religiösen Schwerpunkt. Ihr werdet Euch davon entfernen, aber dies erschafft Trauma.

Eure Verbindung innerhalb des Bewusstseins unterscheidet sich nicht von dem, wie Shynla und Ron sich mit Glass verbunden haben. (unklar: Your connection, within consciousness, was no different from Shynla and Ron connecting with glass.) Du und Michael (May) erlebten eine Verbindung mit dem Wieder-Erinnern der Umschaltung. Bewirkt wird das durch ein Hindurchgehen und durch den Umzug in den größeren Bereich, dem Ihr Euch nähert.

VICKI: Ich würde Michael (Mary) gerne bei der Sache mit der Angst helfen. Hast Du irgendwelche Vorschläge?

ELIAS: Du kannst Michael (Mary) unterstützen und ihn fragen, was er haben will, um seinen Konflikt zu lindern. Er hat die Antworten und die Wahl. Er weiß, dass er Auswahlmöglichkeiten hat. Er wählt nur, sie nicht zu sehen, weil er sein Thema der persönlichen Verantwortung fortsetzt. Er sieht Andere und fühlt sich für sie verantwortlich. Diese Richtung kann er fortsetzen, aber er kann sie auch vorübergehend abbrechen, wenn er das wünscht. Die Wahl liegt bei ihm. Er ist nicht für andere Individuen verantwortlich. Ihr habt genug Verantwortlichkeit für Eure eigenen Essenzen. Das ist ein schwieriges Thema für ihn. Ich würde sagen, dass die wahrscheinlichste Erwiderung die sein wird, dass er damit weitermacht. Er ist noch nicht bereit, durch diesen Fluss zu gehen. Deshalb wird er Konflikt erleben. Es mag etwas helfen, wenn man ihm sagt, dass der Strudel real ist.

Wenn Du ihm helfen willst kannst Du ihm sagen, dass Ihr alle zusammen einen Energiepuffer bereitstellen könnt, wenn er während unserer Sitzungen einen Konflikt inkorporiert. Das erfordert nicht enorm viel Konzentration. Es muss nicht jeder von Euch meditieren und sehr kontemplativ denken. Ihr könnt zielgerichtet und fokussiert ein Bild projizieren, das sozusagen eine Pufferzone erschafft und erlaubt, dass die Energien ein bisschen entfernt sind, weshalb die Beeinträchtigung geringer sein wird. Dieser Puffer wird sich nicht auf Essenz-Energien sondern auf physisch fokussierte Energien auswirken und somit diesen Strudel etwas verringern.

VICKI: Was dieses „auf einer Linie Sein“ anbelangt, worüber Du sprachst, wirkt sich das auch gegenwärtig auf Michael aus?

ELIAS: Dies ist bereits seit einiger Zeit auf einer Linie. Es wartet. (This has been in alignment for a time already, with your time frame. It waits.)

VICKI: Und ist dabei Furcht involviert?

ELIAS: Absolut! Das ist ganz normal. Ich bin mir sicher, dass jeder von Euch Furcht empfinden würde, wenn er im Zimmer sitzt und plötzlich Informationen nicht mit eigener Stimme äußern würde, die nicht aus seinen Gedanken kommen, die er jedoch mit eigenen Ohren hört. Vermutlich wäre das für Euch erschreckender als ein Wispern. Obwohl Michael (Mary) nicht mit den Ohren hören wird, erlebt er es und wird es konzeptualisieren. Es wird eine Energie- und Bewusstseins-Interaktion geben, weshalb sich ein Erlebnis ereignet. Irgendwann wird er zu einer Position des Zulassens umziehen, wenn er müde ist.

Er wird sehen, dass das, was er erlaubt, nicht anders ist als Ihr selbst, denn Ihr seid Seher, und das, was sich zu verbinden wünscht, ist ebenfalls Seher. Er und auch Ihr werdet es realisieren. Es werden nicht so viele Worte übermittelt werden, die sich auswirken, aber jeder von Euch wird einen Schwingungsklang empfangen, der sich auswirkt. Wir könnten sagen, dass es Euer Mörtel ist, der Eure Pyramidenseiten zusammenfügt.

Session 70
Monday, February 12, 1996 (Private) © 1996

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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Mi 26. Okt 2016, 06:41

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RON: Ich habe eine Frage zu unseren Experimenten. Anscheinend überlappen sich insbesondere die bei mir auftauchenden Daten mit anderen Fokusdaten, über die wir früher sprachen, was mich ein bisschen verwirrt.

ELIAS: Eine gute Frage. Dies scheint widersprüchlich zu sein. Wie ich kürzlich sagte, scheinen oberflächlich gesehen viele Bewusstseinselemente widersprüchlich zu sein, was sie aber tatsächlich nicht sind.

Innerhalb der Essenz manifestiert Ihr Euch in vielen Fokussen. Da Ihr sehr singulär fokussiert seid, interpretiert Ihr das dahingehend, dass Ihr zu bestimmten Zeiten ein Fokus-DU manifestiert, was der Identität halber so von Euch gehandhabt wird. Ihr wählt, Euer Bewusstsein innerhalb derselben Zeitperioden abzusondern/zu trennen, um Euch nicht zu verwirren.

Ich sagte Euch schon verschiedentlich, dass es nicht möglich ist, alle physischen Erlebnisse, die Ihr erfahren wollt, in nur einem manifestierten physischen Körper zu erleben. Deshalb könnt Ihr mit Euren anderen Entwicklungsfokussen interagieren und spielen und - wenn Ihr wollt - in denselben Zeitepochen andere sich überlappende DU finden. Einige werdet Ihr als DU identifizieren. Das sind Facetten. Einige können andere Fokusse sein.

Bei Eurem sogenannte Rückführungsspiel, bei dem Ihr Schritte zur Seite tut, werdet Ihr Euch mit diesen Fokussen und Facetten verbinden, die Euren Schwingungston haben, der viele Dimensionen umfasst.

Wenn Ihr Euch erlaubt, Eure Wahrnehmung zu öffnen, könnt Ihr anderer Fokusse sehen und erkennen. Wenn Ihr das tut, könnt Ihr auch alle Fokusse miteinbeziehen, aber um das zuzulassen, ohne für Eure derzeitige Identität eine Eurer Wahrnehmung nach gefährliche Situationen zu erschaffen, müsst Ihr Eure neurologischen Bahnen öffnen.

Es gibt also keinen Konflikt. Ihr könnt auch mit anderen Individuen verbunden Fokusse sehen, doch Ihr isoliert weiterhin.

Session 85:
Wednesday, April 10, 1996 © 1996

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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Mi 26. Okt 2016, 06:46

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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

VICKI: Kannst Du uns sagen, warum Michael (Mary) in dieser Gesellschaft so viel Verschwommenheit erlebte, und warum sich das änderte?

ELIAS: Das werde ich tun, obwohl ich Euch sage, dass das in Wirklichkeit unnötig ist. Jeder von Euch erlebt das Erweitern seines Gewahrseins. Wie ich Euch schon früher erklärte, öffnet Ihr neurologische Bahnen, und damit wirkt Ihr Euch auf physische Vorgänge im Gehirn aus. Ihr werdet physische Erwiderungen erleben. Auch Michael (Mary) hat gewählt, das Bewusstsein mehr als früher zu öffnen und mehr Gewahrsein miteinzubeziehen. Da er noch nicht an diesen Vorgang gewöhnt ist, gibt es physische Erwiderungen.

In Verbindung mit den Individuen, die zu unserer Pyramide gehören und auch hinsichtlich von Rudy, hat er sich erlaubt, in eine Position umzuziehen - nein, wir werden nicht über die Pyramide sprechen - und vertraut diesen Individuen, fühlt sich sicher und erlaubt auch, dass das Bewusstsein geweitet oder geöffnet ist. Zuvor heuerte er diesen Vorgang nur in Verbindung mit Elias an. Er tut dies nun bisweilen auch Euch individuell gegenüber, weil er nicht länger das Gefühl hat, sich beim Zulassen dieses Offenseins schützen zu müssen. Interessanterweise hat er dies in unseren Sitzungen im Forum umgekehrt. In gewissem Maße bezieht er ein Entfernen/Umzug (removal) des Bewusstseins mit ein und lässt keine Überschneidung mit Individuen innerhalb unserer Gruppe zu.

VICKI: Ich nehme an, dass dieselbe Erklärung auch auf diese dummen kleinen Lichter im peripheren Sehfeld zutrifft?

ELIAS: Das ist eine physische Manifestation dieser Gehirnaktivität.

VICKI: Das ist völlig normal?

ELIAS: Durchaus.

VICKI: Sind Counterparts durchgehend bei allen physischen Manifestationen Counterparts? (Are counterparts counterparts throughout all physical manifestation?)

ELIAS: Richtig.

VICKI: War das eine anders-dimensionale Erfahrung als Rudi (Jene) gestern beim TFE (trans focus experience) ein Schiff in einem nicht physischen Fokus sah?

ELIAS: Richtig.

VICKI: Es war kein wirklicher nicht-physisch fokussierter Raum?

ELIAS: Die Worte waren korrekt. Die Interpretation einer nicht-physischen Interaktion innerhalb eines regionalen Bewusstseinsbereichs ist nicht korrekt.

VICKI: Deshalb war es verwirrend. Ich habe noch eine Frage zu Rons gestrigem Erlebnis, wobei er anscheinend eine sehr enge Persönlichkeitsparallele mit mir in diesem Fokus hatte. Hängt das mit einer Counterpart-Situation zusammen? (Das betrifft Rons Trans Fokus Begegnung als Zeitungsreporter, in der er auch Bill (Kasha) als sehr engen Freund sah. Als Bill das am Telefon erfuhr, reagierte er sehr bewegt, so als ob er sich erinnerte.)

ELIAS: Richtig. Du siehst, dass es unnötig ist, ein bestimmtes Erlebnis als Counterpart zu wiederholen, obwohl Du wählen magst, viele Erlebnisse zu wiederholen, weil Du aus verschiedenen Gründen dazu tendierst, da sie Dir Freude bereiten oder weil Du sie interessant findest. Du magst Dich mit dem Erlebnis und der Empfindung verbinden oder eine bestimmte Schwingung anziehend finden.

VICKI: Okay, eine weitere Frage. Was Rons Erlebnis und die erkannte Vertrautheit mit Jene anbelangt, die ein paar Jahre später nicht vorhanden war, wie funktioniert das? (Bezieht sich wieder auf das Zeitungsreporter TFE)

ELIAS: Ah! Wir kommen zum Bereich der Wahrscheinlichkeiten. Ich werde Dir ein einfaches Beispiel offerieren. Nimm ein Blatt Papier und ziehe in der Mitte einen Strich quer übers Papier. Führe den Strich von dieser Stelle an fort, aber male auch mit einem von dieser Line ausgehenden Winkel zwei Striche darüber und zwei Striche darunter.

Die Mittellinie wäre der Original-Fokus. Die Stelle, an der Du Dich mit der anderen Linie überschneidest, die etwas im Winkel von der ursprünglichen Linie wegführt, sind die Wahrscheinlichkeiten. Der Original-Fokus mag eine andere Wahrscheinlichkeit wählen. Deshalb scheint die Fortsetzung des Original-Strichs, den Du bis zur anderen Seite des Papiers fortgesetzt hast, scheinbar zu verschwinden. Tatsächlich verblasst dies für den Fokus, weil eine andere Wahrscheinlichkeit gewählt wurde. Deshalb machst Du weiter, und Du (zeigst einen winkligen Anstieg mit der Hand an), setzt denselben Fokus fort.

(The center line would be what you would term the original focus. At the point that you intersect the other lines which extend from this original line slightly angularly, these are probabilities. In this, the original focus may choose another probability. Therefore, the extension of the original line, that you have continued from the point to the other side of your paper, appears to disappear. In actuality, it fades from that particular focus, for another probability has been chosen. Therefore, you continue and you (indicates an angular rise with hand gestures). You continue the same focus.)

An diesem Schnittpunkt des Persönlichkeitstyp-Schwerpunktes desselben Essenzfokus mag die Wahrscheinlichkeit sich geringfügig verändern und umspringen. Die Veränderung der Schwingungston-Eigenschaft mag sehr geringfügig sein. Die, die keine sehr enge physische Verbindung mit diesem Individuum haben, mögen keinen Unterschied bemerken. Andere, die eine enge Verbindung mit ihm haben, werden eine geringfügige Veränderung bemerken, die sie nicht identifizieren können. Es mag ihnen so vorkommen, als ob sich lediglich das Aussehen der Person verändert hat. „Deine Frisur scheint jetzt anders zu sein. Oder hast Du Dein Make-up in letzter Zeit geändert. Hast Du abgenommen? Hast Du zugenommen?“

Diese Veränderung der Schwingungstoneigenschaften wird ein Individuum bewusstseinsmäßig als Austausch mit der Schnittstelle einer anderen Wahrscheinlichkeit erkennen und dies identifizieren können. Dies geschieht sehr oft im physischen Fokus. Im Wachzustand und Alltagsbewusstsein mögt Ihr das, was Ihr erkennt, nicht verstehen.

Wenn Ihr in diesem neuen Spiel in einen veränderten Bewusstseinszustand gelangt, bietet Ihr Euch die Chance der breiteren Wahrnehmung und erlaubt Euch, diese Dinge zu identifizieren und Euer Bewusstsein zu entsperren und die Peripherie mit noch sehr vielen anderen Essenz-Elementen als nur diesem Fokus/Schwerpunkt zu sehen, den Ihr für so solide haltet.

VICKI: Ich hatte gedacht, dass man den Schwingungston der Essenz erkennt, aber…

ELIAS: Ah! Lawrence (Vicki), welches ist Dein Schwingungston?

VICKI: Ich weiß es nicht. Aber angesichts dessen, dass Ron erkannte und dann wieder nicht erkannte, scheint es verwirrend zu sein, weil ich wohl annehme, dass es immer noch die Rudy-Essenz ist.

ELIAS: Richtig, aber Du kannst dies bislang noch nicht automatisch identifizieren. Du hast erst mit diesem Spiel begonnen und noch nicht alles, dem Du begegnet bist, interpretiert. Du bist vielen Elementen begegnet, die Du bislang noch nicht einmal erkennst.

VICKI: Ron schien den Unterschied scharfsichtig bemerkt zu haben.

ELIAS: Durchaus. Wie du bemerkst, gibt es im Wachbewusstsein viele Elemente, mit deren Bedeutung Du Dich nicht immer verbindest oder verstehst, was Du über einen Eindruck oder Impuls inkorporiert hast, aber Ihr erkennst diese Dinge immer.

Session 89:
Wednesday, April 24, 1996 © 1996

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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Mi 26. Okt 2016, 08:51

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ELIAS:… Ich sagte Euch kürzlich, dass viele von Euch derzeit parallel verlaufende Bewusstseins-Erlebnisse und physische Äußerungen erleben, die Teil Eurer Expansion sind. Ihr erlaubt, dass sich in Eurem Gehirn neue neurologische Bahnen öffnen. Dieser Vorgang kann verwirrend sein, weil anschließend Informationen aus Eurem subjektiven Selbst in Euer objektives Bewusstsein strömen, das nicht an diese gewöhnt ist, weshalb es diese automatisch in ihm verständliche Äußerungen übersetzt. Ihr übersetzt in eine sogenannte Symbolik hinein, was Euch noch mehr verwirrt, weshalb Ihr frustriert seid.

Mit dem Auftauchen dieses neuen, in Eure objektive Äußerung hindurchträufelnden Bewusstseinsaspekts werdet Ihr, wie Du schon sagst, Frust erleben. Manche erleben etwas anderes, und einige sind wie Du frustriert. Insbesondre jene, die zum Analysieren tendieren, werden eher Frust als Anderes erleben.

Diese derzeit auftauchenden Elemente sind nur schwer zu analysieren, denn sie stimmen nicht mit den Rationalisierungsregeln überein. Dieses Hervorbrechen des Bewusstseins ist mit der Bewusstseinsumschaltung verknüpft, weshalb es sich nicht leicht rational übersetzen lässt.

Neue Informationen erwidert Ihr automatisch durch Analysieren und Rationalisieren. Und wie beim neugeborenen Baby müsst auch Ihr diese neue Sprache erst lernen, deren Kommunikation in Euch bereits miteinbezogen ist, obwohl Ihr bislang noch nicht damit vertraut seid.

Wir sprachen darüber, wie Ihr Euch von der Essenz geschieden und in der Folge Eure Euch angeborene Sprache vergessen haben. Nun begehrt Ihr, Euch mit ihr zu verbinden und die Schleier zwischen Fokus und Gesamtheit aufzulösen. Sie kommuniziert mit Euch, aber Ihr habt Eure Sprache vergessen. Sei nicht traurig und biete Dir die Chance, die neue Sprache zu assimilieren statt Dich zum Versuch zu nötigen, diese Kommunikation mittels Deiner derzeitigen Sprache zu interpretieren.

Viele sagen mir, dass meine Kommunikationen nicht ausreichend wären, aber Ihr werdet feststellen, dass Ihr meine Erklärungen schließlich verstehen werdet. Ich erkläre Euch das subjektive Selbst. Im physischen Fokus befasst Ihr Euch gewohnheitsmäßig mit dem objektiven Selbst und mit seiner Sprache, weshalb unsere Erklärungen Euch bisweilen nicht erklärend vorkommen mögen, aber sobald Ihr Euch verbindet und anfangt, sozusagen Eure Pforten zu öffnen, werdet Ihr verstehen.

Viele Individuen erleben derzeit ebenfalls das, was Du erlebst. Ihr befasst Euch mit einer Massen-Bewusstseinswoge (Bewusstseinswoge der Angst vor Veränderung, subjektives Hindurchträufeln?). Mit Individuen meine ich nicht nur Anwesende sondern die Gesamtheit auf Eurem Globus. Ihr fangt an, Eure Vernetzung und die parallel-verlaufenden Erlebnisse aller Individuen, selbst in weit entfernten Orten, etwas zu erkennen. Das ist eine Äußerung Eurer Expansion und des Anheuerns der Bewusstseinsumschaltung.

So wie Ihr die Worte des Kleinkindes nicht immer versteht, aber beim Zuhören, mit der Erfahrung und dem Achtgeben anfangt, seine Sprache akkurat zu interpretieren, werdet Ihr auch – wenn Ihr darauf achtgebt - anfangen, Eure eigene Sprache akkurat zu interpretieren. Die Worte eines Kleinkindes analysiert und rationalisiert Ihr nicht. Ihr seid achtsam und erlaubt Euch, Euch des Verständnisses wegen mit ihm zu verbinden. Wenn Ihr versucht, mit Euren männlich-orientierten Gehirn logisch zu sein und zu rationalisieren, werdet Ihr missverstehen, denn das, was innerhalb der weiblich intuitiven Äußerung geäußerte und präsentiert wird, ist irrational. (If you are attempting to rationalize within your logical, male-orientation brain, you shall be misinterpreting; for what is being expressed and presented is irrational, within the female intuitive expression.)

Hört deshalb auf Euer eigenes Wort. Ihr habt Definitionen für Eure eigenen Selbst-Visualisierungen erschaffen und äußert ein Element in einer, ein anderes in einer anderen und ein weiteres in einer dritten Position. Das subjektive Selbst spricht mit Euch aus einer Position heraus, und Ihr versucht, diese Sprache in eine andere Position zu bringen. Lasst seine Äußerung zu, sobald sie getan wurde. Ihr versucht, einen Backstein in eine bereits vollendete Struktur einzufügen oder einen daraus zu entnehmen und eine Lücke zurückzulassen, und diesen Backstein in eine andere Struktur einzufügen, wo er nicht hingehört. Akzeptiert Eure eigene Äußerung und lasst los, denn wenn Ihr Euch gestattet, Euren Frust loszulassen, wird sehr oft Klarheit auftauchen.

Session 100
Sunday June 16, 1996 © 1996

Gilla
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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Mi 26. Okt 2016, 09:27

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NORM: Mittels objektiver Wissenschaften konnte ich in den letzten drei Jahren die meisten medizinischen Probleme beheben, aber ich habe beschlossen, auf die subjektive Welt zu bauen, um mein Leben und das, wie ich damit voranschreite, zu kontrollieren, insbesondere wie mein Körper durch meinen Geist erschaffen wird, doch der Tinnitus, sehr hohe Ohrgeräusche, bereiten mir Schwierigkeiten.

Ich habe gehört, dass einige Leute Ohrgeräusche infolge dessen erleben, dass ein Kanal versucht, zu ihnen durchzukommen. Ist es das, oder beruht es auf den Schuldgefühlen, die ich mit etwa 20 Jahren in Nord Carolina empfand? Ich versuche herauszufinden, wie ich diese lästigen Ohrgeräusche kontrollieren kann.

ELIAS: Manche Manifestation wählt Ihr Eurer Aufmerksamkeit wegen. Deine Interpretation ist teilweise richtig, das einige Leute diese Symptome erleben, wenn sie sich auf die Interaktion mit einer anderen oder der eigenen Essenz vorbereiten. Dieser Vorgang ist auch eine sehr häufige Erwiderung der Expansion neurologischer Bahnen im Gehirn.

In Eurem physischen Gehirn gibt es neurologische Bahnen, die Ihr nur wenig nutzt. Wenn Ihr bestrebt seid, Euer Gewahrsein auszudehnen, öffnet Ihr bisweilen auch manche dieser neurologischen Bahnen, und in der Folge erlebt Ihr einige physische Symptome. Manche Leute mögen Unbehagen erleben, das sie als Kopfschmerzen deuten. Andere erleben diese Ohrgeräusche, was ein Vorgang des sich Öffnens ist. Dieses Öffnen neurologischer Bahnen mögt Ihr vorübergehend unbehaglich finden, weil Ihr derzeit nicht daran gewöhnt seid.

NORM: Aber diesbezüglich muss ich mir keinerlei Sorgen machen.

ELIAS: Nein.

Session 135:
Sunday, November 24, 1996 - b (Private) © 1996






(der folgende Text ist bereits in anderen Threads vorhanden.)

CAROL: Als ich eine Übung machte, um aus meinem physischen Bewusstsein herauszugehen und mein Bewusstsein zu expandieren, erlebte ich etwas, was dem ähnlich ist, was Reta zuvor schilderte. Ich fühlte eine physische Bewegung und gelangte an einen Ort, wo ich so etwas wie ein Zusammenkommen all meiner Lebenszeiten auf einmal empfand, und ich empfand, dass alle Zeit gleichzeitig existierte und es zugleich auch keine Zeit gab. Das war ein sehr mächtiges Erlebnis und brachte mich zum Weinen, und ich konnte mit dem Weinen gar nicht aufhören, weil ich das Gefühl hatte, zu wissen, wer ich bin und dieses unwahrscheinliche Verstehen und diese Expansion empfand. Das war ehrfurchtsgebieten und erstaunlich. Es war so, wie wenn ich endlich erwachen würde.

ELIAS: Das war ein Wieder-Erinnern und Erkennen des Selbst, dass Ihr in jedem Fokus die Gesamtheit der Essenz seid, obwohl Ihr Euch als ein individueller Fokus und Persönlichkeitston manifestiert habt, weshalb Ihr fähig seid, Euch mit allen Aspekten der Essenz zu überkreuzen, und Ihr verfügt auch über das ganze Wissen der Essenz. Du hast ein Wieder-Erinnern der Essenz erlebt, das, wie wir kürzlich besprachen, ein Öffnen physischer neurologischer Bahnen ist und Euch zu erkennen erlaubt, dass Ihr noch mehr seid als das, wie Ihr Euch seht.

Auch das sind inoffizielle Information, und Du hast Dir erlaubt, sie zu akzeptieren und zu erkennen, dass Du dies alles bist, was sehr überwältigend sein kann, da Ihr unmittelbar die ganze Essenz erlebt. Weinen ist eine ganz normale physische Erwiderung, nicht als Traurigkeit oder als emotionale Freude, sondern als Wissen und Erkennen der überwältigenden Seiendheit (beingness) des Selbst, und diese Dinge seht Ihr als groß und riesig an, und Du siehst Dich als diese, da Ihr noch viel unermesslicher seid als Ihr Euch das überhaupt objektiv vorstellen könnt.

Dies wird eine viel häufigere Erfahrung werden, die nicht immer auf gleiche Weise erlebt wird, aber sehr Viele werden den Beginn eines Wieder-Erinnerns erleben, worüber wir kürzlich sprachen.

Du erlaubst Dir, Deine eigene Sprache und Kommunikation mit der Essenz zu erkennen, Dein Identifizieren mit dem Selbst, das Deiner Ansicht nach unvorstellbar unermesslich ist, und das bist Du. Ihr seid multidimensional, überaus vielfältig und makellos kreativ. Auch Andere erleben emotional den Beginn des Wieder-Erinnerns. Dies wird so weitergehen, das Ihr mit den Anfängen Euer Umschaltung befasst seid.

(Ausschnitt)

GAIL: In den letzten Wochen fange ich Gefühle Anderer auf. Ist es das, was Du zu Beginn der Sitzung erwähntest?

ELIAS: Ja und nein, denn Du beginnt das Wieder-Erinnern und erkennst Gefühle, die etwas ungewohnt und Teil Deines eigenen Wieder-Erinnerns sind. Wie ich Dir aber in unserem letzten Gespräch sagte, ist vieles von dem, was Du gegenwärtig erlebst, ein empathischer Sinn und das Erkennen Anderer, die ein Wieder-Erinnern anheuern. Lanyah heuert das Wieder-Erinnern aktiv an, und Du verbindest Dich empathisch mit ihrer Erfahrung. Das mag für Dich verwirrend sein, weil Du das für Dein eigenes Wieder-Erinnern halten könntest, was es nicht ist.

Gegenwärtig beziehst Du zwar etwas Wieder-Erinnern mit ein, obwohl Du Deine Aufmerksamkeit in viele andere Bereich ablenkst, was im Moment kein umfangreicheres Wieder-Erinnern ermöglicht, aber Du verbindest Dich empathisch mit Anderen, die mit einem mehr beschleunigten Wieder-Erinnern befasst sind, obwohl sie nicht verstehen, was sie fertigbringen.

GAIL: Wenn sie sich wieder-erinnern und eine Emotion erleben, fange ich diese auf und will sie äußern?

ELIAS: Richtig. Bisweilen magst Du das falsch interpretieren und annehmen, dass Du Dich wieder-erinnerst, wenn in Wirklichkeit die Person, mit der Du Dich empathisch verbindest, mit dem Wieder-Erinnern befasst ist.

GAIL: Ich fühle es, wenn es die Gefühle der anderen Person und nicht meine eigenen Gefühle sind. Meine eigenen Gefühle sind anders. Als Mary Gefühle zeigte, habe ich aufgefangen, wie sie sich fühlt und wusste, dass es nicht meine Gefühle sind, aber ich wusste nicht, wohin sie unterwegs war, denn sie tat es einfach, und ich war bei ihr, und ich versuchte, die Emotion zu unterdrücken statt sie zu äußern.

ELIAS: Aber Du heuerst Deinen empathischen Sinn mehr an und kannst bisweilen durcheinander kommen, wenn Du etwas empathisch erlebst und einen Überrest davon beibehältst und diesen als Dein eigenes Wieder-Erinnern interpretierst, weshalb ich Dir sagte, dass solche Erlebnisse nicht Dein eigenes Wieder-Erinnern sind. Wenn Du beispielweise ein besonders lebhaftes und extremes Wieder-Erinnern erlebst, wirst Du es als Überrest eines empathischen Vorgangs erkennen und wissen, dass es nicht Dein eigenes Erinnern ist.

GAIL: Wie das von Norm beschriebene Erlebnis mit dem Stacheldraht ums Gebäude herum? Ich bin wirklich darin eingetaucht und wusste, dass es nicht mein eigenes Wieder-Erinnern war sondern dass ich das einfach auffing. Dieses Erlebnis gefiel mir nicht.

ELIAS: Richtig. Bitte verstehe, dass diese Erlebnisse nicht Dein eigenes Wieder-Erinnern sind, und es ist nicht verletzend oder schädigend ist, wenn Du Dich damit verbindest.

GAIL: Aber manche Erlebnisse sind beängstigend!

ELIAS: Siehe Erlebnisse lediglich als Erfahrungen. Experimentiere und praktiziere mit diesen nicht eigenen Erlebnissen und betrachte sie frei von voreingenommen Glaubenssatzsystemen der Furcht, von gut oder schlecht, richtig oder falsch, was Dir helfen wird, Deine eigenen Erlebnisse miteinzubeziehen und zu akzeptieren.

Session 147:
Sunday, January 12, 1997 © 1997

Gilla
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Re: Elias: neurologische Bahnen

Beitrag von Gilla » Mi 26. Okt 2016, 09:36

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(Text bereits im Thread Bewusstseinsumschaltung, Trauma, vorhanden.)

VICKI: Ich erlebe viele inoffizielle Informationen, so wie Du dies bezeichnest, und was ich als Verwirrung bezeichne. Ich verstehe wirklich nicht, was da im Gange ist. Ich laufe umher und weiß in dieser Woche noch nicht einmal, wer ich bin. Andere erkennen mich nicht wieder. Es fällt mir sehr schwer, mich auf irgendetwas zu fokussieren. Irgendwie habe ich es trotzdem geschafft, die Niederschriften zu tippen. Heute fiel es mir äußerst schwer, einen Arbeitstag zu bewältigen. Anscheinend blitzen Bilder von TFT auf (Vicki: Ein Spiel der Regression in frühere Leben, das wir als TFE –Trans-Fokus-Begegnung bezeichnen.), was ich einst mit Jene zusammen machte, wobei sie vorschlug, dass ich zu einem zukünftigen Fokus gehe. Als dieser zukünftige Fokus lebte ich alleine am Strand, und es gab auch sehr viele Bilder, die parallel zu unserer Meditation vom Vorjahr mit dem Fokus Ende des 17. Jahrhunderts waren.

An Beide dachte ich nie zugleich, aber als Du heute Abend über diese inoffiziellen Informationen sprachst, waren die Bilder sehr klar. Und jetzt erlebe ich wieder eine äußerst emotionale Erwiderung, die ich nicht verstehe, denn noch vor einer Stunde war das nicht so. Ich bin mir nicht sicher, was ich bezüglich dieser inoffiziellen Informationen sagen soll, außer dass das sehr verwirrend ist. Sie scheinen auch mit einer sehr interessanten, vagen Traumsymbolik einherzugehen, die jedoch nicht so vage ist, dass ich mich nicht mehr an Teile davon erinnern würde. Ganz gleich, wie ich diese Traumsymbolik auch betrachte und wende, so komme ich zu keinem logischen Ergebnis. Das waren meine Erfahrungen in dieser Woche.

ELIAS: Das ist ein Beispiel für die simultane Zeit und das Zusammenspiel von verschiedenen Zeitperioden, die das Gegenwarts-Jetzt beeinflussen, denn sie sind allesamt das Gegenwarts-Jetzt und beeinflussen sich gegenseitig. Lawrence (Vicki) denke daran, dass das Gegenwarts-Jetzt auch alle anderen beeinflusst. Du bist nicht abhängig von der Vergangenheit oder der Zukunft und übst ebenfalls Einfluss aus. Alle drei beeinflussen sich andauernd gegenseitig. In diesem Rahmen identifizierst Du das Wiederinnern eines vergangen Fokus, der das Gegenwarts-Jetzt übersprungen und sich mit dem zukünftigen Fokus identifiziert hat, der sich wiederum mit dem Gegenwartsfokus zurückverbindet. Und im Gegenwarts-Jetzt offerierst Du Dir selbst die Chance, alle drei zu sehen. (All three are influencing of each other continuously. Within this, you are identifying a remembrance of the past focus, which has skipped the present now and identified with future focus, which relates back to present focus.)

Wie ich Euch schon früher sagte, ist das verwirrend. Ihr alle beherzigt dies bitte, da Ihr das zuvor nicht getan habt. Ich habe Euch allen gesagt, dass Ihr bei diesem Erinnern Verwirrung erleben werdet. Es handelt sich um inoffizielle Informationen, die nicht offiziell innerhalb Eurer Massen Glaubenssatzsysteme und Eurem objektiven Bewusstsein akzeptiert werden, weshalb Ihr im Zuge dieser subjektiven Aktivität sozusagen zu einem Punkt gelangen werdet, wo Ihr Verwirrung und eine Bedrohung der Identität erleben werdet. Ihr fühlt Euch nicht als Ihr selbst und könnt das nicht identifizieren.

Dies habe ich Euch schon sehr oft in unseren früheren Sitzungen gesagt, um Euch auf zukünftige unverständliche Erfahrungen vorzubereiten. Ich erkläre sie Euch, Ihr erlebt sie dann und seid verstört, da Ihr das, was Euch gesagt worden war, wieder vergesst.

Das ist temporär und reicht nicht über die Zeitspanne eines ganzen Fokus. Es ist relativ vorübergehend und währt nach Euren Begriffen nur kurze Zeit. Ihr wählt auch, was Ihr in Eurer subjektiven Bewegung zulasst. Ihr könnt beispielsweise ein umfangreicheres Erweitern erlauben, was Verwirrung, Desorientierung und ein Gefühl der Verwirrung bezüglich der Identität erschaffen wird.

Wenn dies zugelassen wird, wird dies für Euer Verständnis auch sehr nützlich sein, denn wenn Ihr diese subjektive Aktivität erlaubt, öffnet Ihr die kürzlich erwähnten neurologischen Pfade und erlaubt mehr Aktivitäten in der physischen Äußerung, was wiederum mehr objektives Verständnis ermöglicht. Dies heißt nicht, dass Euer objektives Verständnis von Eurem physischen Gehirn abhängig wäre. Das ist es nicht, aber Eure subjektive Aktivität spricht in einer kooperativen Kommunikation mit dem objektiven Gedankenprozess Eurer physischen Äußerung/Körper, wie wir dies kürzlich hinsichtlich Eurer physischen Äußerung erwähnten.

Ihr habt Hunger. Folglich denkt Ihr: Ich muss etwas essen. Wie gesagt, äußert Ihr ursprünglich eine subjektive Information verbunden mit einer unmittelbaren Instruktion, was von Eurem Körperbewusstsein erwidert wird und Euch sodann die objektive Botschaft vermittelt, dass Euer Körper Eurer Aufmerksamkeit bedarf.

Insofern geht Eure Aufmerksamkeit in eine vergleichbare Richtung. Eure subjektive Bewegung/Handgriff/Schachzug beeinflusst Euren physischen Körper sowie die Gehirn-Interaktionen. Physische, neurologische Pfade werden geöffnet, was sodann Euren objektiven Gedankenprozess instruiert, der Euch Informationen liefert. Dies kann auch unmittelbar geschehen, das ist möglich. Im Allgemeinen akzeptiert Ihr das nicht, weshalb Ihr einen Prozess wählt. Ihr alle wählt einen Prozess, was mit Euren Glaubenssatzsystemen in Einklang ist. Ihr glaubt nicht, dass Ihr Informationen unmittelbar erlangen könnt.

Insofern erlebt Ihr diese emotionalen, mentalen und physischen Zustände temporär. Dies wirkt sich auf Euren ganzen Fokus aus, denn Ihr erlaubt Euch selbst, Euch für die Essenz zu öffnen, was ein sich Öffnen auch für anderen Fokusse der Essenz und für Alternativen dieses Fokus ermöglicht. Das ist für Euch verwirrend, da sie als ALLES VON EUCH erkannt werden. Euer physisches Gehirn und Eure objektiven Gedankenprozesse verstehen diese Informationen nicht automatisch, weshalb es nicht versteht, wie es Euch von Fokussen von Euch und von Alternativen von Euch differenzieren kann. Es erkennt nicht alles von Euch, weshalb es verwirrende Botschaften an Eure physische Äußerung zurücksendet, die Euren Gedankenprozessen signalisieren: „Das sind nicht erkannte/verkannte Gefühle und Informationen. Ich kenne dieses Individuum nicht.“

In diesem physischen Fokus seid Ihr sehr singulär fokussiert, denn so habt Ihr diesen Fokus erschaffen. Eure Aufmerksamkeit ist in einer Linie ausgerichtet und erkennt eine Informationslinie. Sie erkennt einen Körper, ein Ich, einen Gedankenprozess. Ihr seid nicht ein Gedankenprozess. Ihr erlaubt Euch eine Bewegung in die Richtung, dies zu erkennen und zu verstehen, was Ihr jedoch als unbehaglich und negativ anseht, da dies für Euch ungewohnt ist.

VICKI: Ich sehe diese mentalen, emotionalen und physischen Äußerungen als negativ an, weil sie für mich ungewohnt sind?

ELIAS: Richtig. Mit Deinen Glaubenssatzsystemen glaubst Du auch, dass das physische Äußern inakzeptabel ist. Physische Beschwerden in der physischen Äußerung sind nicht akzeptabel und werden nicht akzeptiert. Du erwiderst dies und sendest Botschaften aus. Subjektiv sendest Du Botschaften an den physischen Körper. Objektiv erwiderst Du den physischen Körper. Deine physische Äußerung ist verwirrt, weil Du widersprüchliche Botschaften sendest, und deshalb kommt er durcheinander.

Dein objektives Bewusstsein hält an der einen offiziellen Realitätslinie fest und gibt das nicht leicht auf. Du hast gewählt, mit dem subjektiven Bewusstsein ins objektive Gewahrsein umzuziehen. Das Objektive lässt nicht leicht los. Subjektive Informationen sind inoffiziell und ungewohnt. Deine Glaubenssatzsysteme beeinflussen diesen Prozess, und im Grunde genommen erhaschst/erwischst Du Deine physische Äußerung inmitten des Prozesses, weshalb Du verwirrt bist. Du fühlst Dich in der Funktion des physischen Körpers durcheinandergebracht. Du fühlst Dich nicht als Du selber, denn Deine Identität wird herausgefordert. Das wird vorübergehen. Akzeptiere diese Deine Äußerung und lasse sie zu. Wenn Du gegen die von Dir selbst gewählte Bewegung/Handgriffe angehst, erschaffst Du bloß noch mehr Verwirrung.

VICKI: Ich kapiere nicht, wie ich dagegen angehe und somit auch nicht, wie ich das vermeiden kann.

ELIAS: Versuche, Deine Äußerungen nicht als akzeptabel oder als inakzeptabel zu sehen sondern lasse nur einfach zu. Denke bei Deinen Versuchen daran, die natürliche Zeit miteinzubeziehen. Tue dies mit Dir selbst und inkorporiere ein natürliches Annehmen.

Session 149:
Sunday, January 19, 1997 © 1997

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