Elias: Imagination

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Gilla
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Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » Di 14. Jan 2014, 08:31

Elias channelings, Mary Ennis:
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ELIAS: Das, was Ihr imaginiert, könnt Ihr erschaffen.

NORM: Und das, was wir zusammen imaginieren, werden wir erschaffen.

ELIAS: Richtig.”

[session 251, December 18, 1997]



ELIAS: Bisweilen fragt Ihr Euch, was Imagination und was keine Imagination ist. Ihr betrachtet verschiedene Erlebnisse/Erfahrungen in Eurem Fokus und schreibt sie der Imagination zu. Ihr mögt einem anderen Fokus Eurer Essenz begegnen, in Eurer Realität Abweichendes erleben oder eine Projektion innerhalb des Bewusstseins vornehmen. Ihr könnt sehr verschiedene Handlungen und Erlebnisse erschaffen und zweifelt Euch hinterher an und fragt Euch, ob dieser Vorgang Einbildung war, oder ob er real war.

Die von Euch erfundenen Drachen, Feen, Kobolde, Engel und Nymphen, jede Äußerung, die Ihr für Fantasie haltet, ist in Wirklichkeit eine Erinnerung an etwas, dem Ihr begegnet seid oder das Ihr innerhalb des Bewusstseins kennt und sie sind nicht das, was Ihr als Imaginationen definiert.

Oder wenn ein Objekt für Euer Sehvermögen anders aussieht als im Augenblick davor, wenn Ihr mit den Augen blinzelt und Euch sagt: “Das muss meine Einbildungskraft sein, die diese Illusion für mich erschaffen hat”, so sage ich Euch im Zusammenhang mit dem, worüber wir heute Abend sprachen, dass das keine Imagination ist. Es ist Realität. Ihr habt es erschaffen, und es ist tatsächlich geschehen.

Was jedoch Imagination/Fantasie ist, das ist Euer Identifizieren der Vergangenheit und der Zukunft, denn es sind Illusionen. Es gibt keine Vergangenheit und auch keine Zukunft. Alles existiert jetzt, in einer ständigen Strömung/Bewegung des Jetzt, und jedes Jetzt erschafft eine Vergangenheit und eine Zukunft.

In Eurer Wahrnehmungsillusion projiziert Ihr deshalb Eure Aufmerksamkeit auf diese trügerischen Äußerungen von Vergangenheit und Zukunft und bestärkt Eure Assoziation mit ihnen, da Ihr eine physische Realität entwickelt habt, die auf die Weise eines linearen Zeitbezugssystem strömt. Doch selbst innerhalb des Bezugssystems linearer Zeit ist alles, was Ihr erschafft, JETZT.

[session 646, June 17, 2000]



ELIAS: Imagination ist das Anzapfen von dem, was innerhalb des Bewusstseins bekannt ist und das Channeln dieser gewussten Informationen in den Bewusstseinsbereich hinein, den Ihr als objektive Gewahrsein kennt, sowie das Übersetzen dieser Informationen in das hinein, was anerkannt wird und in Euer Verständnis Euer physischen Realität passt.

[session 777, February 15, 2001]



ELIAS: Intuition und Imagination – die Imagination ist ein sehr kreativer Kommunikationsweg. Im allgemeinen wird die Imagination farbenprächtiger geäußert. Die Intuition strömt im Allgemeinen durch ein Gefühl und ist deshalb enger mit Euren emotionalen Kommunikationen assoziiert, obwohl sie keine emotionale Kommunikation ist. Die Imagination strömt in engerer Assoziation mit dem Denken, aber Denken ist keine Kommunikation.

[session 1116, June 16, 2002]



BALBINA: Wenn wir wissen, was wir haben möchte, können wir dann die Imagination nutzen, um diese Realität zu erschaffen?

ELIAS: Sie kann helfen. Sie ist eine Kommunikation, weshalb die Imagination nicht konstruiert. Die Wahrnehmung konstruiert. Die Imagination kann jedoch bei der Konstruktion von dem helfen, was Ihr haben wollt, da Ihr erlaubt, dass diese Kommunikation die Wahrnehmung beeinflusst.

[session 1574, June 05, 2004]



(Die nachfolgende Übersetzung ist auch im Thread Massenereignisse vorhanden.)

RON: Können Tiere und Menschen Massenereignisse miteinander teilen?

ELIAS: Ja, aber es gibt da einen Unterschied. Tiere erschaffen innerhalb des Bewusstseins Massenereignisse, denn zusammen mit allen Manifestationen werden sie durch Bindeglieder des Bewusstseins geschaffen. Deshalb haben sie auch allesamt Bewusstsein des „Erschaffenden Universellen Einen und Ganzen“ ("Alles Was Ist"). Sie denken auch. Sie besitzen auch ein Element zum Überleben durch Werterfüllung. Doch sie existieren nicht nur, um zu überleben, wie Eure Darwin-Theorie dies mit dem Überleben des Stärksten suggeriert. Sie überleben nur der Werterfüllung halber, denn wenn eine Kreatur nicht ihre Absicht oder ihren Wert innerhalb einer positiven Äußerung erfüllt, was die Äußerung des Erschaffenden Universellen Einen und Allem ist, wird sie aufhören, sich zu manifestieren. Tiere könne also ein Massenereignisse mittels Gedanken mit der Absicht der Werterfüllung erschaffen und in Einklang mit den Bewusstseinsbindegliedern äußeren.

Der Mensch erschafft Massenereignisse auf fantasievolle/schöpferische Weise. Der Unterschied zwischen Menschen und Tieren liegt in der Fantasie. Historisch habt Ihr als Individuen und als Kulturen danach gestrebt, den Unterschied zwischen Menschen und allen anderen, von Euch als lebendig wahrgenommen Existenzen zu verstehen und zu klassifizieren. Der Unterschied besteht darin, dass Ihr über Vorstellungskraft verfügt. Fantasie/Imagination ist Realität, eine kreative Realität. Wenn Ihr also ein Massenereignis manifestiert, das Menschen und Tiere involviert, wird der Mensch der Initiator sein, und es wird der fantasievollen Äußerung des Menschen dienen. Eure Kreaturen mögen sich innerhalb des Bewusstseins mit der Zustimmung Eurer schöpferischen Äußerung darauf ausrichten und diese Äußerung ebenfalls wählen.

RON: Und was ist mit Schwarmverhalten/Fluchtverhalten (flight)?

ELIAS: Dies sind automatische Reaktionen, die sich von Massenereignissen unterscheiden. Kollektiv mögen Tiere wählen, sich in Herden zu manifestieren und kollektiv über akzeptable Verhaltensweisen innerhalb der Herden übereinstimmen. Das ist nicht das Gleiche wie ein Massenereignis.

[session 93, May 12, 1996]



(der nachfolgende Text ist bereits im Thread Transition vorhanden)

Wenn Ihr in den physischen Fokus hineingeht, ist Euch der Vorgang des Erschaffens nicht vertraut. Obwohl Ihr den physischen Fokus in anderen Manifestationen erlebt habt, löst Ihr Euch von diesem Erinnerungsvermögen, um Euch zu erlauben, Euch vom Anfang des Erschaffens dieses individuellen Fokus an singulär zu fokussieren.

Erkennt bitte, dass der Aspekt des Bewusstsein, der in irgendeinen Fokus hinein geht, nicht „gebraucht" ist. Er remanifestiert sich nicht als gebrauchtes Teil sondern ist eine Neuschöpfung. Er ist Du, und obwohl Ihr es so seht, dass Ihr vergangene und zukünftige Fokusse habt – und ich sage Euch, dass Ihr simultane Fokusse habt – sind sie Du, aber auch nicht Du, denn Ihr seid einzigartig „Du“, neu und im Werden, nicht vorher produziert und in einem anderen Fokus gebraucht, keine andere Version des Du, denn in Eurer Einzigartigkeit gibt es nur eine Version des Du.

Wenn Ihr also neu in eine gewählte Manifestation geht, bringt Ihr das Gewahrsein eines Erinnerungsvermögens mit. Das von Euch gehegte Erinnerungsvermögen ist nach Euren Begriffen unmittelbar. Das unmittelbare Erinnerungsvermögen ist nicht-physisch und das Erkennen des Umfangs Eurer kreativen Fähigkeiten. Diesen Aspekt seht Ihr als Erwachse bei Kindern als Einbildungskraft an. In Wirklichkeit ist es ein Verstehen der Realität. Kinder experimentieren mit dem Bewusstsein und der Kreativität, da sie lernen, die Energie in physischer Hinsicht zu manipulieren. Sie erlernen die Grenzen, die sie sich selbst im physischen Fokus setzen werden. Während sie wachsen, lernen sie, diese Grenzen effizienter zu setzen. Das sind keine negativen Begriffe sondern höchst spezialisierte Züge/Bewegungen des Bewusstseins.

Erkennt bei dieser Übung die Schwierigkeiten, die Ihr beim Trennen Eurer Sinne sowie auch dabei habt, diese individuell zu manipulieren, während Ihr Euren Fokus aufrechterhaltet. Dies ist eine höchst spezialisierte Manipulation physischer Energie. In gleicher Hinsicht lernt Ihr, Euch im physischen Fokus zu spezialisieren und steuert Eure Aufmerksamkeit immer mehr. (Bezieht sich auf die Klarheitsübung. Übersetzung folgt demnächst.)

[session 126, September 29, 1996]



JIM: In jüngster Zeit habe ich sehr viel Farbe gespürt und sie bei geschlossenen Augen sowie beim Augenöffnen bemerkt, was meinem Wunsch entspricht, dies zu erleben. Ich weiß, dass ich das imaginiere, und dass Imagination Realität ist. Das, was ich sehe, ist also real, aber in mancher Hinsicht verwirrt mich das auch.

ELIAS: (grinst) Es ist ziemlich lustig, dass Ihr die Imagination immer noch als nicht real anseht und anzweifelt, und wenn Ihr Euch mehr für Euer eigenes Bewusstsein öffnet und Eure riesigen Fähigkeiten erkundet, zweifelt Ihr an der Gültigkeit dessen, was Ihr seht. Das sind allesamt Elemente des Selbst. Du hast gebeten, zu sehen. Du hattest dieses Begehren, und Du hast eine Suche vorgenommen. Du hast gebeten, dass Dir dies gezeigt wird, und Du zeigst es Dir selbst und hinterfragst Deine eigene Gültigkeit! (lächelt)

Glaube nicht, dass Du mit Deinen Zweifeln alleine bist. Ihr alle zweifelt an der Validität des Selbst. Michael (Mary) tut das auch in erheblichem Maße. Anerkennt das, was Ihr seht und erkennt, dass es die Erstaunlichkeit Eures multidimensionalen Selbst ist. Gemäß Eurem Begehren werdet Ihr Euch alle beim Fortsetzen Eurer Bemühungen immer mehr öffnen.

Ihr werdet Euch innerhalb Eures Bewusstsein öffnen, und Euer Gewahrsein wird sich ausdehnen, und Ihr werdet erstaunt sein, was von Euch selbst Ihr antrefft. Deshalb haben wir Euch schon so oft geraten, nicht im Draußen zu suchen, denn "Alles Was Ist" ist im Inneren.

[session 131, November 06, 1996]

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » Mi 15. Jan 2014, 12:59

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BOB: Bis Du Dir meiner vermutlichen Trans-Fokus-Erlebnisse gewahr? Ich hinterfrage sie, und es fällt mir schwer, das, was ich da erlebe, zu definieren. Kannst Du mir helfen?

ELIAS: Ihr seid daran gewöhnt, jedes Erlebnis anzweifeln, das Ihr nicht in Eurem objektiven Gewahrsein als tatsächliches physisches Ereignis klassifizieren könnt, und zwar nicht nur Du. Das tut Eure ganze Spezies. Deshalb fällt es Dir schwer, Informationen zu akzeptieren, die Du Dir selbst präsentierst, und deshalb suchen Individuen Andere auf, die Ihr als Medien bezeichnet und erlaubt ihnen, Euch Eure Erfahrungen zu interpretieren, und ihre Informationen akzeptiert Ihr bereitwilliger als Eure eigenen.

Euch fällt es schwer, Informationen, die Ihr Euch selbst offeriert, als real zu akzeptieren, denn Ihr glaubt, dass wenn Ihr Euch selbst unbewusst/unwissend (unkowingly) Informationen offeriert, diese gültiger wären. Wenn Ihr Euch der Informationen gewahr werdet, die Ihr Euch selbst offeriert, neigt Ihr automatisch dazu, Euch diese objektiv als Einbildung/Imagination zu erklären.

Ihr glaubt, dass Ihr Gedanken oder Bildersprache erschafft, indem Ihr Eurer Imagination ein freies Fließen erlaubt. Ich habe Euch schon oft gesagt, dass Imagination Realität ist. Ihr seid Euch nicht der Vielzahl der Dimensionen innerhalb des Bewusstseins gewahr. Deshalb ist jede Information, die Ihr erlangt und Euch offeriert, gültig. Sie mag sich nicht auf diesen bestimmten Fokus sondern auf eine andere Bewusstseinsdimension beziehen, aber es gibt kein solches Ding wie das, als was Ihr die Imagination seht.

Bei diesem Erleben, das Du Dir offeriert hast, hast Du Dich echt mit dem Erinnern eines anderen Fokus teilweise verbunden. Objektiv ringst Du damit, denn dies ist schwierig für Dich, da Du Dir selbst keine Theatralik (dramatics) offerierst.

BOB: Könnte ich sagen, dass einige der Eindrücke, die ich dabei bekam, von anderer Beschaffenheit waren als andere Eindrücke. Ich akzeptiere also, dass Beides gültig ist, aber sie scheinen von unterschiedlicher Beschaffenheit zu sein.

ELIAS: Richtig.

BOB: Heißt das, dass ich Fokusse bei diesem Erlebnis vermischte oder nicht besonders fokussiert war, und dass einige Eindrücke von einer Beschaffenheit und andere von wiederum anderer Beschaffenheit waren, dass beide gültig aber nicht unbedingt miteinander verbunden sind?

ELIAS: Richtig. Du erlebst das teilweise Erinnern eines anderen Fokus, den Du als für diese Dimension zuständig/wichtig (relevant to) ansehen könntest. Mit Deinem objektiven Kritisieren des Erlebnisses und Deinen Zweifeln bezüglich der Wirklichkeit des Geschehens, trübst Du Deine Wahrnehmung und bringst die Informationen durcheinander, denen Du ein Hindurchträufeln gestattest. Hierbei ist es möglich, dass Du die Bilderwelt veränderst und einiges davon entstellst. Das passiert vielen Individuen. Wenn Du Dir zu verstehen erlaubst, dass alle Deine Eindrücke richtig und wahr sind, wirst Du Dich entspannen und den Kommunikationsfluss zulassen.

DREW: Das Imaginieren eines anderen Lebens ist nichtdasselbe wie die Erinnerung an einen alternativen Fokus, nicht wahr? Obwohl beide real und gültig sein mögen, unterscheiden sie sich.

ELIAS: Ich mag den Begriff „Imaginieren/Einbilden“ nicht, weil Du eine automatische Unterscheidung erschaffst, denn bestimmte Aspekten von dem, was Ihr als alternative Zustände bezeichnet, siehst Du bereits als das Erschaffen von Imagination/Einbildung.

Du kritisierst Dich und glaubst, dass Imagination keine Realität oder innerhalb der Realität weniger gültig sei. Du magst als Konzept glauben, dass Imagination real ist, aber Du unterscheidest. Imagination ist diese Realität (deutet nach rechts) und das da, das ist die reale Realität (haut mit der linken Hand auf den Tisch.) Jene Realität erlebst Du nicht (deutet nach rechts). Sie ist trügerisch und treibt im Kosmos. Sie ist real, übt aber keinen Einfluss aus, weil sie Bilderwelt irgendwo in irgendeiner Dimension ist.

Ich werde auf Deine Frage hinsichtlich eines Unterschieds eingehen, denn es gibt einen Unterschied, aber der Unterschied ist nicht im Erschaffen der Realität. Der Unterschied ist innerhalb der Schöpfung. (although the difference is not in the creation of reality. The difference is within the creation.) Alle Fokusse sind das Erschaffen der Essenz. Das, was Du innerhalb eines Fokus als Imagination erachtetest, mag manchmal, aber nicht immer, ein Erschaffen des Fokus sein. Aber nicht immer, denn Du magst ein sehr fremdartiges Element sowie Ereignisse imaginieren, die für Deine Existenz befremdlich sind, etwas, was Du in der Gegenwart nicht erschaffst. Du erinnerst Dich innerhalb des Bewusstseins an Ereignisse oder Elemente andersdimensionaler Aspekte.

Was Euer neues Spiel (Trans Focus Experience) und das Erschaffen von Imaginärem gegenüber Deiner Ansicht nach tatsächlichen Fokusse anbelangt, kannst Du in diesem Zustand ein sich Überkreuzen mit einem anderen Fokus zulassen. Du kannst auch eine fokusmäßige Bildersprache erschaffen, die real ist, und die ein wahrscheinlicher Fokus sein wird, der von Dir, dem Fokus und nicht als Essenz-Fokus erschaffen wird, obwohl es ein Essenzfokus ist, sobald er erschaffen wird. Lediglich der Erschaffens-Modus unterscheidet sich.

(Meine persönliche Version dieses etwas rätselhaften Satzes wäre dies: Du kannst Dir auch einen Fokus ausmalen, der tatsächlich real ist. Es wird ein wahrscheinlicher Fokus sein, der von Dir als dem physischen Fokus und nicht von der Essenz erschaffen wird, und sobald er erschaffen wurde, wird er zum Essenzfokus. Lediglich der Erschaffens-Modus unterscheidet sich (dadurch, dass nicht die Essenz selbst ihn erschafft, sondern dass er durch die Imagination des physischen Fokus erschaffen wird.)

[session 159, March 23, 1997]

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » Do 16. Jan 2014, 12:01

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ELIAS: Imagination ist das Anzapfen von dem, was innerhalb des Bewusstseins bekannt ist und das Channeln dieser Informationen in den Bewusstseinsbereich hinein, den Ihr als objektives Gewahrsein kennt, sowie das Übersetzen in das hinein, was anerkannt wird und in Euer Verständnis Euer physischen Realität passt.

JOE: Gibt es unbekannte Bewusstseinsteile?

ELIAS: Ja, sozusagen. Denn das ist die Natur des Bewusstseins, sich selbst zu erforschen, zu entdecken und zu werden. Wenn alles bekannt ist, was kann dann noch entdeckt werden? Lass mich das klarstellen. Alles, was erschaffen wird, ist bekannt. Aber beim Erforschensvorgang werden andauernd neue Äußerungen erschaffen. Deshalb ist das, was neu erschaffen und erforscht wird, unbekannt, denn es ist nicht gewesen. Verstehst Du?

JOE: Es ist nicht bekannt, weil es innerhalb einer bestimmten Dimension nicht erschaffen worden ist?

ELIAS: Es ist nicht innerhalb des Bewusstseins erschaffen worden.

JOE: Mit anderen Worten hat das Bewusstsein die Fähigkeit, sich selbst zu erschaffen.

ELIAS: Ja, es erschafft sich andauernd selbst. Das ist der Vorgang des Werdens.

JOE: Wow. Alles Bewusstsein, "Alles Was Ist" ist also in keiner weise statisch sondern expandiert andauernd?

ELIAS: Sozusagen, in der Tiefe, nicht räumlich gesehen.

JOE: Okay. Schon als Kind und auch noch heute habe ich eine sehr lebhafte Vorstellungskraft, der ich manchmal freien Lauf lasse. Ich lese ein Buch über Weltraumabenteuer oder dergleichen und stelle mir vor, dass ich in einem Raumschiff um den Saturn fliege, aber nicht in einem, das eine tatsächliche physische Reise zum Saturn macht, wo man älter wird und die Physik des Weltraumflugs usw. erlernt. Wohin ging ich also innerhalb des Bewusstseins, oder habe ich das einfach erschaffen?

ELIAS: Wie gesagt, ist die Imagination das Äußern von dem, was innerhalb des Bewusstseins bekannt (known) ist, und Du erlaubst Dir, Dich in dieser physischen Dimension für Aspekte von dem zu öffnen, was innerhalb des Bewusstseins bekannt und bereits Realität ist und filtrierst die Informationen durch Bewusstseinsschichten hindurch in den regionalen Bereich 1 hinein – in Dein objektives Gewahrsein in dieser physischen Dimension – und erschaffst eine Übersetzung, die zum Design der Dimension passt.

Das heißt nicht, dass das, was Du von dem innerhalb des Bewusstseins Bekannten anzapfst, wortwörtlich dieser bereits bekannten Äußerung entspricht, sondern dass Du beim Filtrieren der Informationen eine Übersetzung erschaffst, denn alles, was Du filtrierst und objektiv erkennst, wird in das übersetzt, was innerhalb des Designs dieser physischen Dimension bekannt ist.

Deine Übersetzung wird also in gewisser Hinsicht der Blaupause dieser bestimmten physischen Dimensionen entsprechen und dazu passen und Dir einige Aspekte objektiven Verstehens offerieren. Ohne das Inkorporieren dieser Bewusstseinsumschaltung war in dieser physischen Dimension Euer Verstehen auf das Design und auf das begrenzt, was in diese Blaupause passt.

Du erschaffst das, was Du als imaginäres Abenteuer in Bezug auf ein Raumfahrzeug und Deine Reise darin definierst. Das ist ein Filtrieren von innerhalb des Bewusstseins gekannter Informationen, die Dein Denken in ein gängiges Design und in das übersetzt, was innerhalb des Designs Eurer physischen Dimension bekannt ist, nämlich dass Ihr ein Raumschiff braucht, um durch den Raum zu reisen.

Eure Science-Fiction ist tatsächlichen wissenschaftlichen Tatsachen näher als der Fiktion, denn alles, was in Euer Science Fiction gesagt wird, ist eine Übersetzung in objektive physische Begriffe von dem, was innerhalb des Bewusstseins bekannt ist. Eure Begegnungen mit Außerirdischen sind tatsächlich Begegnungen, aber das, was Ihr seht, ist ein Übersetzung in eine Äußerung, die objektiv von Euch verstanden und begriffen werden kann.

Eure Mythen, Legenden und Erzählungen über Aspekte Eurer Realität, die Ihr als Fantasie und als imaginär anseht, sind übersetzte Äußerungen, die innerhalb des Bewusstseins bekannt sind. Sie mögen nicht in Eurer tatsächlichen physischen Dimension zum Ausdruck gebracht werden, aber sie sind bekannt, denn sie werden in irgendeinem Bewusstseinsbereich geäußert. Sie sind bereits erschaffen worden und bekannt. Und wenn Du die Imagination anheuerst, ist das Deine individuelle Erlaubnis, Dich für das Bewusstsein zu öffnen und verschiedene Äußerungen anzuzapfen, die innerhalb des Bewusstseins bekannt und erschaffen sind und erlebt werden.

JOE: Tritt die Imagination jemals in den Bereich des Unbekannten ein?

ELIAS: Nein. Das Wagnis in Unbekanntes hineinzugehen, das Erforschen des Erschaffens und Werdens, wird in Eurer physischen Dimension oft über die Inspirationsäußerung erlebt.

JOE: Es gibt also eine objektive Realität, und mittels der Imagination haben wir im Grunde genommen eine virtuelle Realität. Die virtuelle Imaginationsrealität wäre also ein uneingeschränktes Spiegelbild der objektiven Realität? Weil sie jedoch eine phantasievolle virtuelle Realität ist, können wir uns in ihr viel mehr Freiheit erlauben. Ist es das, was Du unter „bekannt“ (known) verstehst?

ELIAS: Es ist Deine Erlaubnis, in die physische Dimension und Realität Äußerungen einzufügen, die in anderen Bewusstseinsbereichen erschaffen und bekannt sind. Die Übersetzung verschafft Dir die Möglichkeit, diese Äußerungen und Vorgänge auf eine Weise in Deine Realität einzufügen, in der das Design dazu passt.

JOE: Okay, ich denke, dass ich an dem Wort “bekannt” ein bisschen feststecke.

ELIAS: Innerhalb des Bewusstseins sind Reisen innerhalb von Raumarrangements bekannt. Dies geschieht bereits. Innerhalb des Designs Eurer physischen Dimension geschieht das noch nicht, nicht auf die Weise, wie dies durch die Imagination Eurer Science-Fiction geäußert wird, aber der Vorgang des Reisens im Raum geschieht und ist bekannt. Dies ist bereits erschaffen und innerhalb des Bewusstseins bekannt. Ihr versteht und erschafft ein Design Eurer physischen Dimension, das Mathematik und Physik inkorporiert. Gemäß des Designs der Mathematik und Physik assoziiert Ihr solche Reisen mit Reisen um den Raum herum, denn Reisen assoziiert Ihr mit Fahrzeugen und mit physischer Bewegung.

JOE: Entfernung.

ELIAS: Richtig. Entsprechend dem Design dieser physischen Dimension assoziiert Ihr dahingehend, dass Ihr Euch durch den Raum oder um ihn herum und nicht IM Raum bewegt. Raum seht Ihr als ein Ding, und Ihr seht Euch selbst als Dinge. Was Ihr in Eurer Realität seht, assoziiert Ihr mit Entitäten, und alles, was in Eurer Realität erschaffen wird, wird auch in gewisser Weise mit physischer Materie assoziiert.

Wenn Ihr reist, werden deshalb physische Bewegung sowie irgendeine Entität inkorporiert, die die Bewegung erschafft, ob nun Ihr selbst und Eure physischen Körper, physische Energieäußerungen oder Fahrzeuge. Selbst das, was Ihr hinsichtlich der Bewegung nicht gänzlich als physische Materie definiert, verschafft Euch eine Art physischen Bewegungsbeweises in Bezug auf physische Materie.

Beispielsweise die Energie der Luftbewegung, die das erschafft, was Ihr als Wind definiert. Wind wirst Du vielleicht nicht mit physischer Materie assoziieren, aber Du offerierst Dir Beweise für seine Bewegung hinsichtlich physischer Materie. Deshalb gibt es immer eine Assoziation mit physischer Materie was Eure Schöpfungen und Eure Realität in dieser bestimmten Dimension anbelangt.

Wenn Du Dir Offensein erlaubst und durch Imagination das anzapfst, was innerhalb des Bewusstseins bekannt ist, mögen diese Schöpfungen noch nicht unbedingt in Deine physische Realität eingefügt worden sein. Weltraumreisen und Raumschiffe mögt Ihr bezüglich der mit Science Fiction assoziierte Äußerungen der Imagination noch nicht inkorporieren, aber Du offerierst Dir das Erkennen des (im Bewusstsein) bekannten Erschaffens von Reisen innerhalb des Raums, übersetzt es in Dein objektives Gewahrsein und in Deine Denkprozesse und offerierst Dir die objektive Erkenntnis, dass solche Äußerungen möglich sind.

JOE: Ja, ich denke, dass ich das verstehen kann. Fernsehsendungen, Ideen, Bücher wie von Jules Verne usw., die der tatsächlichen physischen Manifestation von U-Boten und solchen Dingen vorausgehen.

ELIAS: Richtig. Wenn Ihr es imaginieren könnt, kann es erschaffen werden.

JOE: Aber es ist bereits bekannt/gewusst?

ELIAS: Ja, und deshalb kann es erschaffen werden. Das, was Ihr als Imagination bezeichnet, dient dazu, Euch das Erkennen zu ermöglichen, dass Ihr diese Äußerungen tatsächlich in Eurer physischen Dimensionen erschaffen könnt und dass das möglich ist. Sie sind nicht auf Bewusstseinsbereich außerhalb Eurer physischen Dimension begrenzt.

JOE: Es ist bekannt, dass Weltraumreisen und Reisen unter der Meeresoberfläche möglich sind, doch in meiner persönlichen Imaginationen fliege ich in einem Raumschiff um den Saturn herum. Dieses Raumschiff wäre in der uns bekannten und von uns erschaffenen physischen Dimension nicht funktionsfähig. Es hätte keine Luft, und die Lebenserhaltungssysteme würden nicht durchhalten. Es ist irgendwie mein kleines persönliches Raumschiff auf seiner privaten Abenteuerreise. Wie passt das zu dem, was bekannt ist? Ich habe diese Idee und dieses geistige Bild imaginiert bezüglich von Weltraumreisen und dem, was ich über den Saturn weiß, aber dieses kleine Raumschiff und seine Abenteuer wären alleine meine Abenteuer. Wie passt das zu dem, was bekannt ist? Oder können wir das, was bekannt ist, nehmen und es in das formulieren, womit wir spielen wollen? Ist das überhaupt irgendwie einleuchtend?

ELIAS: Ja, ich verstehe Dich. Erinnere Dich daran, dass Du eine Übersetzung erschaffst. Deshalb erlaubst Du Dir, das, was bekannt ist, anzuzapfen und dann erschaffst Du Deine individuelle Übersetzung davon.

Beim Erschaffen Deiner Übersetzung fügst Du auch ein Potential, fast eine Suggestion des Bewusstseins in die allgemeine Realität dieser physischen Dimension ein – was allen Teilnehmern an dieser Realität verfügbar ist und dem kollektiven Bewusstsein offeriert wird, das Potential, tatsächlich jene Äußerung zu erschaffen, die Du für nicht möglich oder als inadäquat für den Erhalt des Lebensunterstützungssystems auf der Reise erachtest. Denn durch das Erschaffen Deiner individuellen Übersetzung offerierst Du dem kollektiven Bewusstsein in Eurer physischen Dimension das Potential und die Suggestion für Veränderungen Eurer physischen Äußerungen, die Euch gegenwärtig objektiv nicht bekannt sind. Verstehst Du?

JOE: Ich denke, dass ich verstehe. Mit meiner Imagination bereichere oder expandiere ich gewissermaßen das Bewusstsein als Ganzes?

ELIAS: Ja, in Beziehung auf diese physische Dimension.

JOE: Ah. Das, was bekannt ist, ist also eine Idee, und innerhalb dieser Idee gibt es ein ganzes imaginäres Universum, das erforscht werden kann?

ELIAS: Es gibt das, was Du als ein imaginäres Universum bezeichnen und hinsichtlich dieser physischen Dimension erforschen kannst, denn innerhalb der Gesamtheit des Bewusstseins wurde es bereits erlebt.

JOE: Es wurde also innerhalb allen Bewusstseins bereits erlebt …

ELIAS: In manchen Bewusstseinsbereichen, ist das, was Du imaginierst, bereits da.

JOE: Das kleine, im Grunde genommen unbrauchbare Raumschiff, in dem ich geistig herumflitzte, existierte also sozusagen bereits innerhalb des Bewusstseins?

ELIAS: Sozusagen. Das exakte Raumschiff aus Deinen Abenteuern war eine Übersetzung, keine wortwörtliche, aber eine Übersetzung der Bewegung innerhalb des Bewusstseins, die bereits bezüglich von Weltraumreisen geäußert wird. Du hast dieses individuelle Fahrzeug, seine Reise und Deine Abenteuer entworfen. Das ist DEINE Übersetzung. Mit dem Erschaffen dieser Übersetzung offerierst Du aber auch dem kollektiven Bewusstsein in Verbindung mit dieser bestimmten physischen Dimension ein Potential und eine Suggestion für das tatsächliche physische Erschaffen.

JOE: Alle Imagination offeriert also eine Möglichkeit?

ELIAS: Für das tatsächliche Erschaffen in dieser physischen Dimension.

JOE: Junge, Junge, da gibt es vieles, über das ich nachdenken werde. Ich werde abwarten und die Niederschrift sorgfältig lesen, denn darin gibt es sehr vieles zu diesem Thema.

ELIAS: Vieles, was Du erkunden und womit Du spielen kannst! Ha, ha, ha. Ich habe Euch gesagt, dass dies eine äußerst vielfältige und verschachtelte physische Dimension ist, die wesentlich mehr inkorporiert als Ihr objektiv als Erkundungs- und Erschaffenspotential erkennt. Mit dem Einfügen dieser Bewusstseinsumschaltung expandiert Ihr Eure Fähigkeit und Eure Möglichkeiten in eine größere Äußerung hinein als je zuvor.

[session 777, February 15, 2001]

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » So 3. Apr 2016, 06:31

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SANDY: Wie kann ich zwischen Intuition und Imagination unterscheiden?

ELIAS: Beides sind innere Kommunikationen. (blickt auf den großen Holzsessel, auf dem er sitzt und klopft auf die Lehne.) Ah!

MIKE: Gefällt Dir der Sessel?

ELIAS: Ein Thron. (Gelächter) Intuition und Imagination. Die Imagination ist ein sehr kreativer Kommunikationsweg. Im Allgemeinen wird sie farbenprächtiger geäußert, während die Intuition durch ein Gefühl strömt und deshalb, obwohl sie keine emotionale Kommunikation ist, enger mit Euren emotionalen Kommunikationen assoziiert ist. Die Imagination strömt in engerer Assoziation mit Denken, doch Denken ist keine Kommunikation.

SANDY: Produziert Denken Imagination?

ELIAS: Nein.

SANDY: Die Imagination ist kein Denkprozess?

ELIAS: Nein, aber sie wird leichter durch Gedanken übersetzt, denn sie wird nicht als Gefühl geäußert.

SANDY: Spielt bei der Imagination Begehren eine Rolle?

ELIAS: In welcher Kapazität?

SANDY: Ich bin mir nicht sicher. Sie ist nicht ganz ein Denkprozess, aber… Mir kommt es so vor, dass Begehren Imagination beschwört, also frage ich mich, wie und ob das miteinander verbunden ist.

ELIAS: Begehren setzt Eure Richtung in Bewegung und ist immer ihr Motiv.

Die Imagination ist eine Kommunikationsform, die sich in Verbindung mit der Inspiration bewegt und Euch eine farbenprächtige, kreative Kommunikation offeriert. Sehr oft seht Ihr sie als eine Fantasie oder Nicht-Realität, was nicht stimmt. Sie kann Euch Kommunikationen über bekannte Realitäten offerieren, die nicht unbedingt in dieser physischen Dimension manifest sind, aber alles, was Ihr imaginiere könnt, existiert.

SANDY: Aber nicht unbedingt in einer physischen Realität?

ELIAS: Vielleicht.

SANDY: Manchmal scheint die Imagination Vorläufer der Verkörperung oder der physischen Realität zu sein.

ELIAS: Bisweilen.

[session 1116, June 16, 2002]

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » So 3. Apr 2016, 06:37

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(die folgende Übesetzung stammt von der Elias Website
http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=1574 )

JENS: Im Urlaub vor ein paar Monaten erkannte ich einige Vorlieben.

ELIAS: Ah!

JENS: Ich habe diese Vorlieben schon lang in meinem Kopf. Ich vergaß sie.

ELIAS: Und welche Vorlieben hast du erkannt?

JENS: Zum Beispiel, am Meer zu leben, nicht an einem See oder Süßwasser. Ich habe eine klare Vorliebe für Strände und für Salzwasser, wahrscheinlich sogar für den Indischen Ozean, weil ich bemerkt habe, dass meine Urlaube sehr oft am Indischen Ozean waren. Das Problem ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie ich das erschaffen könnte. Ich weiß, dass Vorstellung (imagination) ein bisschen...

ELIAS: Ah! Und das...

JENS: Ich versuchte, mich daran zu erinnern, wie ich diesen Sinn als Kind benutzt habe. In der Kindheit habe ich Auslöser benutzt, aber es ist nicht so leicht.

ELIAS: Aber das wäre ein Schlüssel.

JENS: Imagination?

ELIAS: Ja, sich diese Kommunikation zu erlauben. Unabhängig davon welche Bilder oder Sinneserfahrungen ihr erzeugt - das ist nicht wichtig - schon allein, sich diese Kommunikation zu gestatten, öffnet energetisch. Viel geschieht, wenn ihr euch diese Kommunikation erlaubt. Mit offenen Augen zu träumen ist eine Form dieser Kommunikation, in der ihr euch die Offenheit euch treiben zu lassen erlaubt. Die Herausforderung besteht darin, dass die meisten Individuen als Erwachsene der Imagination sehr abwertend gegenüberstehen. Sie erlauben sich nicht, sie zu verwenden, sie erlauben sich nicht hinzuhören, und sie erlauben sich nicht, spielerisch zu sein, und das erzeugt eine stockende Energie und schränkt auch ein.

Wenn ihr eurer Vorstellungskraft freien Lauf lasst, löst ihr automatisch die Stockung und Dichte der Energie auf und erzeugt automatisch mehr Offenheit und beginnt, etwas zuzulassen, was - dessen bin ich mir bewusst - für euch - wie oft schon besprochen - eine große Herausforderung ist. Imagination regt auch automatisch andere Kommunikationen an. Sie regt automatisch Eindrücke an. Sie erzeugt Eingebungen, die motivieren. Und obwohl die Bilder, die ihr euch vielleicht vorstellt, nichts mit dem, was ihr zu wollen glaubt, zu tun haben scheinen, könnt ihr euch wirklich überraschen, wie viel Information in diesen Bildern steckt, die ihr für reine Phantasien haltet. Es liegt viel Information darin.

Es ist eine nützliche Übung, da mühelos viele unterschiedliche Öffnungen in eurer Energie erzeugt werden und ihr weder denken oder analysieren oder abschätzen oder versuchen müsst, eure Gedanken darauf zu konzentrieren, was zu tun ist und wie etwas zu vollbringen ist. Sie erzeugt automatisch eine Offenheit eurer Energie, und in diesem Öffnen erlaubt sie einen freieren Fluss von Eindrücken, die in Gedanken übersetzt werden. Deswegen kommt es euch vor, dass ihr plötzlich all diese neuen Gedanken und Ideen habt, wie ihr zustande bringt, was ihr wollt und beginnt deutlicher zu erkennen, was ihr wollt, und welche Vorlieben ihr habt, und zwar viel detaillierter als nur "das Meer".

JENS: Es gab gestern Abend einen Film im Fernsehen, der von etwas Ähnlichem handelte. Leute aus Deutschland zogen nach Spanien oder ein ähnliches Land. In meinem Fall ist es mir wirklich klar, dass ich von Deutschland weggehe. Da gibt es viel Angst Unterschiede betreffend.

ELIAS: Ja, und Ungewohntes. Es ist auch wichtig, das zu untersuchen. Denn wenn du dich weiter aus Angst einschränkst, erlaubst du dir nicht zu erreichen, was du willst. Es kann von Vorteil sein, auch mit dieser Angst mithilfe der Imagination umzugehen.

JENS: Wie kann ich zwischen Wunschdenken und Hoffnungen und Imagination unterscheiden?

ELIAS: Versucht nicht, die Imagination in eine bestimmte Richtung zu lenken. Erlaubt ihr zu fließen. Macht euch kein Bild und versucht dann eure Vorstellungen am Bild zu orientieren. Das ist Denken.

Erlaubt euch lediglich, euch etwas vorzustellen. Später könnt ihr dann über eure Phantasien nachdenken. Ihr lenkt ja auch einen Tagtraum nicht. Ihr habt keine vorgefasste Idee bei einem Tagtraum; er geschieht einfach. Ihr erlaubt diese Kommunikation. Später in der Erinnerung könnt ihr ihn dann auswerten, aber während des Tagtraums erlaubt ihr der Energie, frei zu fließen und den Bildern, gleich welche kommen, zu sein.

Unabhängig davon wie absonderlich oder unrealistisch sie zu sein scheinen, darauf kommt es nicht an. In Wirklichkeit erlaubt ihr, umso - in euren Begriffen - bunter und unwirklicher ihr eure Vorstellung fließen lasst, desto mehr öffnet ihr eure Energie. Und je mehr ihr euch inspiriert, umso mehr Magie setzt ihr ein - was euch darin bestärkt, dass wirklich alles möglich ist.

JENS: Ich sehe schon jahrelang viele Traumbilder.

ELIAS: Ich bin mir dessen bewusst und werde dir vielleicht meine Energie zukommen lassen, um dich zu ermuntern zu imaginieren.

JENS: Danke.

ELIAS: Gern geschehen, mein Freund.

BALBINA: Angenommen jemand weiß, was er will. Können wir dann Imagination benutzen, um diese Realität zu errichten?

ELIAS: Imagination kann hilfreich sein; sie ist eine Kommunikation. Deswegen erschafft sie nicht. Wahrnehmung erschafft. Aber es kann hilfreich sein, dieser Kommunikation zu ermöglichen, eure Wahrnehmung zu beeinflussen, um zu erschaffen, was ihr wollt.

BALBINA: Und dann sogar noch mehr zu beeinflussen, wie Mary in einem Beispiel vorher erzählt hat: wenn ich mich so verhalte, wie ich glaube, sein zu wollen, würde das helfen? Egal, was existiert, verhalte ich mich so als ob ich schon das Wissen hätte, wie etwas zu tun ist?

Zum Beispiel, Alter - ich glaube nicht, dass Altern phantastisch ist. (Elias lacht) Ich könnte also sagen, das ganze Leben fünfunddreißig Jahre alt sein und dann bewusst hinübergehen? Wenn ich mich verhalte, als ob ich fünfunddreißig wäre, richtet sich dann der Körper danach?

ELIAS: Es ist möglich.

BALBINA: Wenn ich meine Wahrnehmung ändere, sollte mir mein Verhalten dabei helfen.

ELIAS: Ja, es ist möglich, aber das wäre auch eine Situation, in der es empfehlenswert wäre, deine ausgedrückten Glaubensannahmen über Alter zu untersuchen und ob du mit Gewalt Energie sozusagen gegen dich einsetzt, da du eine starke Abneigung ausdrückst. Wenn eine Abneigung ausgedrückt wird, ist die Glaubensannahme Alter betreffend nicht angenommen. Deswegen wird sie weiter stark beeinflussen.

BALBINA: Könnte ich nicht sagen, es ist eine Vorliebe von mir, nicht alt zu werden? Könnte ich also sagen: "Gut, ich glaube dass jeder alt wird", und dann diese Glaubensannahme beiseite lassen?

ELIAS: Du kannst dir sagen, dass du glaubst, dass es eine Vorliebe ist, und es kann eine Vorliebe sein. Aber denke daran, jede eurer Wahrheiten hat viele verschiedene Einflüsse und eure Vorlieben sind nur bevorzugte Glaubensannahmen. Also hat auch jede bevorzugte Glaubensannahme viele Einflüsse, nicht nur einen.

Deswegen gilt es, die Einflüsse zu erfassen und die bevorzugten Einflüsse zu wählen aber nicht die nichtbevorzugten Einflüsse zu verurteilen - nämlich anzuerkennen, dass sie existieren und dass es die Möglichkeit gibt, dass sie beeinflussen, auch wenn du dich für etwas anderes entscheidest - sondern die Einflüsse zu wählen, die du bevorzugst. Es genügt nicht, sie nur zu denken.

BALBINA: Das ist eine kleine Schwierigkeit. (Lachen)

ELIAS: (lacht) Ich bin mir dessen bewusst!

Session 1574
Samstag 5. Juni 2004 (Gruppe/Wien, Österreich)








(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

Die Einflüsse von Glaubenssätzen sind durchaus signifikant, denn dort ruht Eure Freiheit und Auswahl dahingehend, dass Ihr Euch Eure Äußerungen und das, was Ihr erschaffen wollt, erlaubt, statt Euch abzuwerten und die Energieart fortzusetzen, die Einfluss auf das Erschaffen einer von Euch nicht gewollten Realität ausübt.

Die Energie, die Ihr nach draußen äußerst, ist die Energie, die Ihr in Eurer Realität spiegelt. Ihr mögt denken und einiges von dem identifizieren, was Ihr haben wollt, aber Ihr mögt es nicht unbedingt erschaffen, abhängig davon, welche Art von Energie Ihr projiziert. Beim Projizieren der Art von Energie, wie Du dies getan hast, offerierst Du Dir nur wenig Zugriff auf Informationen, den Du schränkst den Informationsfluss, Deine Kreativität und die Kommunikationen Deiner Vorstellungskraft ein, aber genau diese Äußerungen erlauben Dir viel mehr Freiheit, Mobilität und Inspiration, um das zu genieren, was Du haben möchtest.

Der erste Schritt ist es, Dir selbst zu erlauben, dass Du Dich entspannst. Wenn Du Dir erlaubst, die Vorstellungskraft spielerisch anzuheuern, wäre dies durchaus zweckmäßig, da Du Dir so auf kreative Weise Informationen offerieren, die von Dir projizierte Energie unterbrechen und Dich inspirieren kannst, in eine Richtung zu gehen, die es Dir erlauben wird, auf spielerische Weise Einkommen zu generieren.

OGE: Ich finde, dass körperliche Betätigung mir beim Entspannen hilft.

ELIAS: Ja, manchmal.

OGE: Wie Spazierengehen.

ELIAS: Ja, und vielleicht fängst Du an, täglich spazieren zu gehen, um Dir dieses Entspannen zu erlauben. Aber bemerke auf Deinen Spaziergängen auch Deine Umgebung und nutze Deine Vorstellungskraft, und vielleicht wirst Du Dich selbst überraschen.

OGE: Okay, Elias. Wir sind ziemlich ernst geworden!

ELIAS: (lacht) Nicht unbedingt. Dieses Gespräch kann als der Beginn eines neuen Abenteuers interpretiert und wahrgenommen werden, als eine Art und Weise, wie Du Verspieltheit miteinbeziehen kannst, die Du Dir in jüngster Zeit nicht gestattet hast.

OGE: Es ist schwieriger, etwas zu tun, an das man nicht gewöhnt ist, nicht wahr?

ELIAS: Das erkenne ich durchaus. Es ist herausfordern. Aber das ist die Bedeutung des Praktizierens, denn wenn Du dies praktizierst, wird es mehr vertraut und leichter für Dich.

OGE: Hier sitze ich und denke: “Wie schaffe ich es, entspann zu werden? Wie werde ich spielerisch?“ und bin überwältigt, aber ich höre Dich.

ELIAS: (kichert) Wie Du Dich entspannst? Wähle vorsätzlich, Dich zu entspannen. Du fokussierst jenen Bereich Deines physischen Köpers etwas, aber nicht intensiv und erlaubst Dir absichtlich, diese Muskeln zu entspannen. Und wenn Du Dir erlaubt hast, einen Muskel zu entspannen, erlaube Dir, einen weiteren Muskel zu entspannen, und beziehe das Atmen mit ein, denn das ist ein natürlicher Vorgang, der automatisch Anspannung reduziert. Tiefe, gleichmäßige Atemzüge bewirken ein natürliches Freisetzen von Energie. Es ist ziemlich schwierig, an der Anspannung festzuhalten, wenn Du diesen Vorgang ausübst.

[session 1589, July 07, 2004]

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » So 3. Apr 2016, 07:02

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(Der folgende Text stammt von der Elias Website

http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=2227)

PAM: Du hast vor kurzem über Imagination gesprochen und wie sehr wir dieses Wort missverstehen. Ich habe den Verdacht, dass Imagination wirklich sehr dabei helfen könnte, die eigene Energie zu transformieren, die Energie woanders hin zu wenden, sie so zu lenken, wie wir es wollen und nicht nur zu reagieren. Könntest du dazu etwas sagen, wie wir Imagination benutzen könnten im Zusammenhang mit der Diskussion heute und vielleicht ein Beispiel geben?

ELIAS: Imagination ist ein machtvoller Ausdruck. Es ist eine wirkliche Kommunikation, genauso wie Emotion eine Kommunikation ist. Sie ist eine andere Art von Kommunikation, da sie auf viel mehr Bewusstsein als nur eure Realität zugreift. Sie kann deswegen ein sehr mächtiger Ausdruck sein, und ihr könnt es auch als ein sehr mächtiges Werkzeug einsetzen. Der Nutzen und die Magie von Imagination bestehen darin, dass sie euch transportiert. Sie erlaubt euch, euch von eurer bekannten Realität vorübergehend loszulösen und eure Assoziationen neu zu konfigurieren um euch zu inspirieren. Sie erlaubt euch, mit Wiederholungen aufzuhören und die Wiederholung durch neue Erfindungen zu ersetzen.

Nehmen wir zum Beispiel rein hypothetisch ein Individuum, das viel Geld haben will, gern reist und reisen will, sich aber Geldsorgen macht und sich deswegen nicht erlaubt zu reisen. Dieses Individuum genießt auch wirklich Gartenarbeit.

Dieses Individuum kann arbeitslos sein und sagen. „Was kann ich machen und auch Geld damit verdienen?“ Es setzt eure traditionellen Methoden ein, Bewerbungen zu schreiben und sich bei Firmen vorzustellen, und wird unzufrieden und unmotiviert. Würde man das Individuum fragen „Was würdest du gerne tun?“, würde es sagen „Ich reise gern. Ich genieße Gartenarbeit.“

Wenn ihr eure Vorstellungskraft einsetzt, erlaubt ihr euch, in kreativer Weise mit dem zu spielen, was ihr genießt und was ihr gern habt, um euch zu inspirieren. Wenn ich mit dem Individuum redete, würde ich ihm sagen: „Kannst du dir einen schönen Garten vorstellen, den du geschaffen hast? Die Pflanzen in dem Garten kommen von überall auf der Welt her, und du könntest deinen Garten Besuchern öffnen, um das Exotische all deiner Pflanzen in deinem Garten zu erleben. Du verdienst damit, du reist, du arbeitest im Garten, du tust, was du willst und erschaffst Geld.“

Das Individuum fügt vielleicht noch hinzu „Aber ich will auch eine Beziehung!" (Lachen) „Ich weiß nicht, was ich tun soll, um das zu erreichen. Wie treffe ich andere Individuen, mit denen ich reden und mich mitteilen kann, mit denen ich Gemeinsamkeiten habe und so eine Beziehung erschaffen kann?" und ich antworte. „Du reist, du pflanzt, du erwirbst fremde Pflanzen von überall auf eurer Welt. Dabei hast du mit anderen Individuen zu tun, um diese Pflanzen zu bekommen. Die Individuen, die du über die Pflanzen kennen lernst, sind auch an Pflanzen (Lachen) interessiert und sind vielleicht auch daran interessiert zu reisen, da sie vielleicht auch reisen, um Pflanzen aus verschiedenen Ländern zu erwerben. Jetzt hast du die Gemeinsamkeiten Reisen und Pflanzen und das Individuum hat offensichtlich ein Interesse an der Gärtnerei, da es sonst nicht an Pflanzen interessiert wäre! Du schaffst dir eine Möglichkeit viele, viele Individuen dieser Art objektiv zu treffen, da du dir erlaubst zu tun, was du willst, kreativ zu sein, deinen Garten phantasievoll zu entwerfen, und ein Geschäft auf unkonventionelle Weise aufbaust.“ Das ist die Macht, die Imagination begleitet.

[session 2227, March 17, 2007]




(Dieser Text stammt von der Elias-Website:
http://www.eliasweb.org/transcripts/t_s ... r=85#myths


ELIAS: Alle Massenereignisse sind manifester Ausdruck im physischen Fokus einer Interpretation eines Ursprungsereignisses. Diese Ursprungsereignisse sind was ihr Mythen nennen könntet. In eurem Verständnis von Fortschritt im Wissen seht ihr Mythen immer weniger als Realität an. Ihr seht Mythen als Phantasie und Einbildung an. Wir haben schon viel über Imagination gesagt, wie sie Realität ist, aber ihr glaubt das nicht! Es ist keine Realität für euch!

Ich habe euch gesagt, dass jede Manifestation in der Bewusstseinsregion 1 ein Spiegelbild bekannter Realitäten darstellt. Ihr habt also in der Bewusstseinsregion 2 Mythen, Ideen, Schöpfungen, Gedanken, Gefühle, Landschaften, Szenerien von Objekten, von Ereignissen, von Wirklichkeit geschaffen. Davon stammt eure physische Realität. In eurem Bewusstsein und eurem Verständnis fahrt ihr bis zu einem gewissen Maße damit fort, eure ursprünglichen Mythen zu verkörpern, wobei ihr sie verzerrt. Dadurch schafft ihr einen Verlust von Wirklichkeit und auch eine Schwäche der Mythen. Ich habe euch schon früher gesagt, dass eure so genannten ursprünglichen Vorstellungen von Religion, die ihr jetzt als Mythologie anseht, eine schöpferischen Ausdruck darstellten, der viel näher der Realität des Wesens war und diese spiegelte, weil weniger getrennt und eindimensional ausgerichtet.

Sehen wir uns einen anderen Aspekt eurer Massenschöpfungen an. Wir haben die Krankheiten kurz besprochen. Betrachten wir nun die Wettermuster. Ich habe euch gesagt, dass ihr eure atmosphärischen Bedingungen schafft. Diese sind nicht zufällig so. Eure Religionen teilen euch mit, dass das Wetter gottgeschaffen ist. Wenn es schön ist, lächelt Gott euch zu. Wenn das Wetter verheerend ist, ist Gott sehr böse und straft euch. Eure Wissenschaftler sagen euch, dass euer Wetter unpersönliche atmosphärische Bedingungen sind, die kein Bewusstsein haben und sich mechanistisch verhalten. Beide Interpretationen sind unrichtig. Eure Wettermuster sind nicht ein Gott, der zu euch spricht oder euch geißelt. Sie sind aber auch keine unpersönlichen mechanistischen Ereignisse. Es sind Ausdrücke, die direkt mit eurem emotionalen Fokus in Beziehung stehen. Im Massenbewusstsein schafft ihr kollektiv das Wetter, das ihr erlebt.

(Ausschnitt)

----------------

ELIAS: Ein Mythos ist nicht das, wofür Ihr ihn haltet. Er ist ein Ereignis, eine phantasievolle kreative Äußerung innerhalb des kollektiven Bewusstseins, und alles davon ist Realität. Im physischen Fokus sagt Ihr, dass er Fantasie ist. Ohne Mythen würdet Ihr nicht das erschaffen, was Ihr jetzt vor Augen habt. Ohne Eure Äußerungen im regionalen Bereich 2, ohne Eure Quellenereignisse, Mythen, Fantasien und Erzählungen, würdet Ihr Eure Technologie nicht erschaffen, um noch über diesen Planeten hinaus oder auch die Tiefsee zu erkunden und würdet nicht fliegen können. Sie sind die Interpretation und das zum Ausdruckbringen von Mythos und Kreativität, deren Quelle sich im regionalen Bereich zwei befindet/der die Quelle des regionalen Bereichs zwei ist. (which is the source within regional area two)


Session 85:
Wednesday, April 10, 1996 © 1996

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » So 3. Apr 2016, 09:02

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CHRIS: (es geht um seinen Sohn) … Vor ein paar Jahren sprachen wir darüber, dass er Angst hatte, aufs Klo zu gehen, und Du sagtest mir, dass ich mir keine Sorgen machen und ihn einfach unterstützen soll. Einmal als er auf dem Klo war, sagte er: “Erzähle mir eine Geschichte”. Also sagte ich: „Es gibt da eine Frau namens Mary, und ein Geist namens Elias spricht durch sie, und sie kann viele Fragen beantworten, und obwohl Elias uns dazu ermutigt, uns unsere Fragen selbst zu beantworten, beantwortet er auch viel Fragen. Möchtest Du ihn etwas fragen?“ Mein Sohn schloss die Augen, so wie Mary es heute tat und sagte: „Ja, Elias sagte, dass ich eine Frage stellen soll, und ich fragte, was werde ich tun, wenn ich vierzehn Jahre alt bin? Und er sagte, dass ich ein Abenteuer unternehmen werde, ein Nilpferd-Abenteuer mit einem Horn.“ Kannst Du mir mehr dazu sagen? (gekürzt)

ELIAS: Ha, ha, ha! Die Kleinen in ihrer Offenheit gestatten sich einen natürlichen Energiefluss und die Fähigkeit – die Ihr alle habt, mit der Ihr Euch aber nicht zu interagieren erlaubt –mit anderen Essenz und Individuen innerhalb des Bewusstseins zu kommunizieren, jedoch nicht unbedingt als verbale physische Projektion.

Sie unternehmen Projektionen und erlauben sich, die simultane Zeit miteinzubeziehen und unterschiedlich Aspekte ihrer eigenen Erlebnisse zu betrachten. Sie bewegen sich leicht durch die Zeit und tun einen Schritt weg, seitlich vom Einfluss physischer Zeit.

So habt Ihr eine Assoziation erschaffen zwischen dem Verhalten und den Äußerungen der Kleinen und denen, die Ihr als die Alten seht, die sich ebenfalls erlauben, diesen Schritt außerhalb der Schranken Eures Bezugssystem der linearen Zeit zu tun.

Das, was er sich zu sehen erlaubt, ist nicht das, was DU als Imagination identifizierst oder definierst, sondern die Realität der Vorstellungskraft, und er erlaubt sich Abenteuer und Entdeckungen zu sehen, an denen er bereits in jenem Alter partizipiert. Er fokussiert seine Aufmerksamkeit vorübergehend auf einen Vorgang, auf die Nashorn-Assoziation.

CHRIS: Du hast Recht. Ich denke, dass er von einem Nashorn sprach, und ich hatte Nilpferd gesagt.

ELIAS: Er hat sich erlaubt, dieses Nashorn sowie seine Assoziationen mit einem solchen Abenteuer zu sehen. Das heißt nicht, dass er in jenem Alter dorthin geht, wo dieses Tier in seiner natürlichen Umgebung lebt, obwohl das eine Wahrscheinlichkeit ist, aber er richtet seine Aufmerksamkeit auf ein Erlebnis in jenem Alter, wo er einem Nashorn begegnet.

CHRIS: Kann seine Alters-Interpretation von 14 Jahren richtig sein, denn Kinder haben ein anderes Zeitgefühl? (gekürzt)

ELIAS: Er hat Recht. Er hat diese Alter nicht zufällig gewählt.

CHRIS: Hat er sich tatsächlich mit Dir in Verbindung gesetzt als er auf dem Klo war und die Augen schloss?

ELIAS: Ja.

CHRIS: Das ist unglaublich, denn ich sprach von einem Nilpferd, während er Nashorn sagte, und da er das Horn erwähnte, war es natürlich ein Nashorn.

ELIAS: Du kannst diesen Vorgang in Verbindung mit Deinen eigenen Erlebnissen beobachten. Wenn Ihr Euch altersmäßig durch Euren physischen Fokus bewegt, erschafft Ihr einen immer festeren Trennungsschleier und verkompliziert damit auch Euren Fokus/Schwerpunkt, Euren Denkprozess und Eure Bewegung und stellt Euch Hindernisse in den Weg. Eure Glaubenssatzsysteme werden immer stärker, und Ihr assoziiert Euch immer mehr damit und verstärkt sie somit immer mehr. Sieh dagegen die Handlung dieses Kleinen, der sich ohne Anweisungen oder Drängen erlaubt, vorbehaltlos mit mir zu interagieren und eine spontane Kommunikation zulässt.

(Ausschnitt)

ELIAS: Du fragst mich zu Deinem Sohn und seiner Interaktion mit mir und ob das Imagination wäre.

Wenn Du Dir erlaubst, die Realität im Jetzt ganz realistisch statt bloß als Konzept zu sehen und Imagination definieren willst, so ist Imagination nicht das, was Ihr als “so tun als ob” bezeichnet oder das Erfinden von Dämonen, Feen, Engeln, Schlössern, Schlachten oder irgendwelcher Erzählungen, die Ihr dem Erschaffen der Imagination zuschreibt, denn alle diese Äußerungen beschreiben irgendeinen Realitäts-Aspekt, über den Ihr tief in Eurem Inneren Bescheid wisst. Sie sind deshalb real, und Ihr erlaubt Euch lediglich, sie Euch ins Gedächtnis zu rufen.

Eure Projektionen in die Zukunft könnte man dagegen tatsächlich als Vorstellungskraft/Imagination bezeichnen, da sie in Wirklichkeit nicht existiert. Sie ist lediglich eine Konfiguration Eurer Erwartungen und Vorwegnahmen irgendeines Vorgangs oder einer Realität, die noch nicht erschaffen wurden, weshalb Ihr immer die Vorstellungskraft anheuert, wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit in die Zukunft projiziert.

(What may be in actuality deemed as imagination is your projection futurely, for that, IN REALITY, does not exist. It is merely a configuration of your expectation and your anticipation of some action or some reality that has not been created yet. Therefore, each time you are projecting your attention futurely, you are engaging imagination.)

CHRIS: Stimmt. Aber wir sprachen darüber, dass das nicht unbedingt eine gute Sache ist, nicht wahr?

ELIAS: Bitte missverstehe meine Aussage nicht. Ich sage nicht, dass dies gut oder schlecht wäre. Es ist lediglich eine Wahlmöglichkeit, ein Vorgang, den Ihr in diesem physischen Fokus anheuert. DU hältst dies im Hinblick auf Deine Erfahrungen für gut oder schlecht und fragst Dich, warum Du Erfahrungen erschaffst, die Du für unbehaglich oder konfliktreich hältst und wie Du ein solches Erschaffen beenden kannst, weil Du das nicht haben willst. Du übersiehst, dass alles, was Ihr erschafft, im Jetzt erschaffen wird.

Wenn Du Dich im Jetzt mit Deiner Zukunft befasst und Dich so intensiv um Deine zukünftigen Handlungen oder Wahrscheinlichkeiten sorgst, die Du erschaffen oder nicht erschaffen wirst, konzentrierst Du Dich im Jetzt auf dieses Erschaffen und erschaffst sie jetzt, und wenn sie dann näherkommen, hast Du nicht ständig auf Deine Konzentration geachtet und auf das, was Du projizierst, und wenn es sich dann materialisiert, hast Du diesen Vorgang bereits durch Deine Erwartungen und Konzentrationen erschaffen und verwirklichst das, was Du in jedem dieser Augenblicke erschaffen hast.

Session 645:
Saturday, June 17, 2000-1






(Text bereits im Thread “Wachzustand – Traumzustand” vorhanden.)

RODNEY: Ein langer Traum fing in einer Art Park an, wo alle Anwesenden verschwanden. Ich war aufgehalten worden, wollte aber bei ihnen bleiben und rannte hinterher. Zusammen mit einem Mann, der Merkur oder einem andren griechischen Gott ähnlich sah, rannte ich die Straße entlang. Ich entdeckte, dass ich, wenn ich das wollte, nicht nur ebenso schnell wie er sondern sogar noch schneller rennen konnte.

Dieser Traum hatte zwei sehr bemerkenswerte Aspekte. Als ich mir den Typen näher ansah, waren auf seiner Haut wunderschöne Muster. Eines hatte einen Regenbogen-Effekt. Dann erkannte ich, dass ich einen ähnlichen Körper hatte. Auf meinem Körper waren wunderschöne Embleme. Ich glaube, es waren verschiedene Tiere, wie Hummer, Käfer oder Insekten, was auch immer, aber sie waren sehr schön.

Dann fand eine Art Metamorphose statt. Es waren Individuen zugegen, und ich wurde einer von ihnen, mit ausgesprochen menschen-artigem Körper, voll bekleidet, aus deren Hüften Rohre hervorragten, die in die Hosenbeinen runterhingen und sehr lästig waren. Kannst Du mir sagen, worum es bei diesem Traum ging und was diese Symbolik bedeutet?

ELIAS: Diese Traumbilderwelt passt auch sehr zur vorher geschilderten Symbolik. Was definierst Du als Imagination? Definierst Du sie als Realität? Was erzeugt die Imagination/Vorstellungskraft?

RODNEY: Meine Essenz, mein Daseinskern. Sie kommt tief aus dem Inneren.

ELIAS: Und was äußerte die Imagination – Erfundenes oder das, was bekannt ist?

RODNEY: Beides, würde ich sagen.

ELIAS: Das ist richtig.

RODNEY: Aber das Erfundene wäre etwas, was…

ELIAS: ... bereits bekannt ist.

RODNEY: Nun, auf irgendeiner Stufe bekannt ist. Falls ja, wäre es eine sehr kreative und keine banale Erfindung

ELIAS: Die Erfindung ist lediglich die Manifestation und Äußerung von dem, was gewussten wird, das Erkunden, Erschaffen und Manifestieren von dem, was gewusst wird.

RODNEY: Das alles ist Erfindung?

ELIAS: Ja. Sie ist die Erlaubnis, das, was bereits gewusst wird, in objektivem Wiedererkennen zu äußern. Sieh Dir in diesem Sinne Deine Traumbilderwelt und das an, was Du Dir damit präsentiert hast und was Du als Imagination siehst, was deshalb für Dich nur symbolische Bedeutung aber keine Bedeutung als Realität hat.

RODNEY: Oh, das ist eine sehr wichtige Unterscheidung.

ELIAS: Beim Übersetzen der (subjektiven) Traumaktivität erschafft Ihr sehr oft eine Bilderwelt und mit dieser wiederum eine Symbolik, die für einen anderen Euch offerierten Informationsaspekt stehen kann, und sie muss nicht immer unbedingt wortwörtlich übersetzt werden. Das ist bei Eurem Erschaffen der Traumbilderwelt kein Absolutum. Bei allen Traumbildern gibt es den Übersetzungs-Aspekt, aber die Übersetzung muss nicht unbedingt eine Symbolik sein, die Ihr als nicht-Realität definiert.

RODNEY: Richtig. Es könnte auch eine objektive Information oder die Übersetzung in eine objektive Realitätsinformation hinein sein.

ELIAS: Richtig, einer bereits bekannten Realität, und das ist ein Äußern der Vorstellungskraft. Traum-Bilderwelt ist nicht unbedingt ein Identifizieren von Symbolik. Das, was Du in solchen Träumen wie in diesem Beispiel anheuerst, ist die Interpretation von Manifestationen bereits bekannter Realitäten ins objektive Gewahrsein hinein. Es geht darum zu erkennen, dass das Übersetzungen sind, denn wenn Du Deine Aufmerksamkeit in jene tatsächliche Realität projizierst, mag diese Dir anders vorkommen als sie dort gesehen wird. Deine Übersetzung wird so sein wie das, was Du in dieser Realität kennst, weil sie Dein Bezugssystem ist.

RODNEY: Okay. Aus meiner Fokus-Perspektive könnte ich die Person mit dem wundervollen Körper und den herrlichen Mustern auf der Haut dahingehend übersetzten, dass es etwas Wundervolles und Schönes an ihm gibt, was durch seine physische Form aufgezeigt wird.

ELIAS: Richtig. Und Du stattest die Gestalt mit erstaunlichen Dekorationen aus, was Deine Übersetzung dieser Schönheit ist.

RODNEY: Und jene andere Äußerung, diese Leute mit den Röhren, könnte ich als Hässlichkeit übersetzen?

ELIAS: Und als schwerfällig mit mühsamen Bewegungen.

RODNEY: Und im Traum machte ich eine Metamorphose von einer Form in die Andere.

ELIAS: Richtig.

RODNEY: Was ich dahingehend übersetzen könnte, dass jene Wesen Beides äußern können.

ELIAS: Nein, Du erlaubst Dir zu erkennen, das Du alle diese Manifestationen bist und übersetzt das so, das Du lieber diese Metamorphose erschaffst statt Deine Aufmerksamkeit vom Einen wegzuholen und auf den Anderen zu richten oder Dich jeweils ein- und auszublenden.

RODNEY: Beides sind also eindeutige Essenz-Manifestationen.

ELIAS: Ja, als zwei unterschiedliche dimensionale Äußerungen.

RODNEY: Obwohl sie in meinem Traum interagierten, waren sie nicht aus derselben Dimension.

ELIAS: Nein. Sie interagieren mit Deiner Traumbilderwelt als Übersetzung Deiner (subjektiven) Kommunikation an Dich selbst, dass Du beide Manifestationen und auch simultan Du selbst bist. Und Du erschaffst eine Verbindung zum vorherigen Traum mit dem Beginn des Erforschens einer innigen Beziehung mit DIR. Und dies erschaffst Du, indem Du achtgibst und mit Dir und Deinen vielen verschiedenen Aspekten interagierst.


Session 753:
Saturday, January 6, 2001 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » So 3. Apr 2016, 19:12

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ELIAS: …. Meine Freundin, derzeit erschaffen viele Leute ähnliche Assoziationen in Bezug auf die Bewusstseinsumschaltung -, die ich als das Hervorbrechen eines neuen Gewahrseins bezeichnet habe - wie hinsichtlich einer physischen Geburt. Automatisch assoziiert Ihr, dass die Geburt schmerzhaft und extrem ist, aber das, was hervorbricht, ist das Erschaffen neuer Erfahrungen, neuer Auswahlmöglichkeiten und neuer Abenteuer. Und Ihr steht an der Schwelle zur Erkenntnis, dass das Äußern Eurer Wahl sich innerhalb eines Euch bereits bekannten Gewahrseinsbereich befindet, der jedoch früher als Nicht-Realität bezeichnet wurde. Diesen Kommunikationsweg und diese Kreativitäts-Äußerung lasst Ihr zwar ein bisschen zu, aber in Euren anderen Realitätsäußerungen grenzt Ihr sie ein.

Die Vorstellungskraft/Imagination ist dieser Kommunikationsweg. Ich habe Euch schon oft gesagt, dass sie Realität ist, und dass sie nicht das ist, als was Ihr sie definiert. Das, was Ihr in dieser Umschaltung gebärt, ist das Re-Definieren und neue frei Äußern Eurer Imaginations-Kommunikationen, auf die Ihr achten und hören werdet, was Euch den Zugang zum objektiven Erkennen der noch vor Euch als versteckt oder entfernt erachten, verzweifelt gesuchten Wahlmöglichkeiten und ihrem Verwirklichen offeriert. In Eurem Gewahrsein sind sie bereits vorhanden, doch Ihr achtet nicht auf diese Äußerungen, ähnlich wie beim Beobachten eines Ereignisses, einer spezifischen Aktivität, die sich außerhalb von Euch selbst ereignet.

Beispielweise mögt Ihr ein Geschehen auf der Straße beobachten, vielleicht wie Leute tanzen und muszieren, und Eure Aufmerksamkeit ist mit dem Beobachten dieser Leute und ihrer Bewegungen beschäftigt. In Eurer Peripherie mag sich jemand in Eure Richtung bewegen, der nicht Eure Aufmerksamkeit hat, und er bewegt sich auf eine Weise, um Euch eine Verbindung oder seine Freundschaft zu bekunden, doch Ihr achtet nicht auf den Fremden in Eurer Peripherie sondern auf die Tänzer und Musikanten. Das heißt nicht, dass der mit seinen Gaben für Euch nahende Fremde nicht existiert. Er existiert und ist präsent, aber Eure Aufmerksamkeit ist beschäftigt.

Dem ähnlich ist der Kommunikationsweg der Vorstellungskraft da und kommuniziert. Deine Aufmerksamkeit ist lediglich nicht daran gewöhnt, in bestimmten Bereichen auf diese Kommunikationen zu hören.

CARMEN: Bei mir beispielsweise beim Geld.

ELIAS: Richtig. Nun erschafft Ihr in jenen Bereichen Eures Fokus, die Ihr noch nicht mit der Vorstellungskraft assoziiert, ein Hervorbrechen, die Geburt der neuen Imagination, was Euch neue, erstaunliche Wahlmöglichkeiten und Freiheit in Euren kreativen Äußerungen offerieren wird.

CARMEN: Das ist einleuchten. Du hast Recht, ich blockiere dies, denn wenn ich mich finanziell nicht sicher fühle, erlaube ich mir auch in anderen Bereichen nicht diese Freiheit. Ich dachte, dass ich ein großes Projekt bekommen würde und meine Photographie, Kunst und Musik ausüben und das miteinander verbinden kann, und dann entfiel das Projekt einfach. Es wurde weggenommen.

ELIAS: Und das ist Deine schwarz-weiß Übersetzung. Lass uns deshalb jenes hypothetische Szenario mit den Tänzern und Musikanten noch einmal betrachten. Du musst Deine Aufmerksamkeit nicht von diesen abwenden sondern die Erlaubnis miteinbeziehen, dass sich der Fremde mit seinen Gaben nähert und das Erlebnis der Musikanten und Tänzer mit ihm teilen.

CARMEN: Du liebe Zeit. Das sind viele Metapher, und etwas hat sich gerade geöffnet. Ich habe es noch nicht ganz begriffen, aber wenn Du solche Sachen sagst, fühlt sich das gut für mich an. Mit einem Analysieren könnte ich mich lähmen, aber ich möchte noch mehr ins Detail gehen und mir möglichst für eine Weile finanzielle Stabilität offerieren.

Wenn ich wirklich am Reduzieren meiner Sicherheitsmaßnahmen arbeite und mich in meiner ganzen Freizeit mit meinen Glaubenssatzsystemen beschäftige, kann der Fremde näherkommen, und ich werde eher zur Annahme der Botschaft bereit sein, aber ich bin immer noch nicht soweit, Stimmen zu hören. Ich habe darüber nachgedacht, aber das erschreckt mich noch zu sehr. Aber eine Übergangsphase, in der ich mich nicht in völliges Schwarz oder Weiß stürze, wird das Hervorbrechen für mich leichter machen. Nicht wahr?

ELIAS: Ja, das stimmt. Erlaube Dir deshalb, die von Dir erschaffene und gewählte Richtung fortzusetzen. Du konntest die finanziellen Mittel generieren, die Du in Deinem Fokus für notwendig hältst, um Dich wohlzufühlen und hast dabei nur wenig Konflikt erlebt. Setze Deine Wahl fort, expandiere sie und heiße jenen Vorstellungskraft-Fremden willkommen, der Dir neue Kreativitätsäußerungen kommunizieren kann, die Du in den Augenblicken nutzen kannst, in denen Du Dich jetzt langweilst.

CARMEN: Bei meiner eigene Kreativität?

ELIAS: Richtig, bei dem, was Du gewählt hast, und erlaube Deiner Imagination einen Höhenflug, und so Du wirst Du Dir riesige Auswahlmöglichkeiten offerieren, die Du in die jetzt bereits als behaglich empfundene Entwicklung miteinbeziehen kannst.

CARMEN: Vorhin sprachst Du vom Gefühl der Sicherheit und Unterstützung, um in den anderen Bereichen expandieren zu können.

ELIAS: Meine Freundin, auch auf diesem Gebiet. Offeriere Dir die Chance der Begegnung mit der neue Imaginationsäußerung, und beziehe sie in Deinen Job mit ein.

Session 882
Monday, August 13, 2001 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » Mo 4. Apr 2016, 07:17

Elias Channelings Deutsch
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CARMEN: Ich habe eine eher allgemeine Frage zur Imagination und Wahrnehmung als Realität und deren Rolle bei meinem Hervorkommen (emergence). Dies glaube und akzeptiere ich, denn das habe ich auch bereits in der Vergangenheit getan, wenn ich keine Zweifel hegte, dass ich dann Dinge so lebhaft und real imaginierte, und am nächsten Tag geschahen sie, aber damals durchlief ich nicht die massive Duplizität.

Ich akzeptiere es also als real. Aber wenn ich jetzt versuche, das, was ich haben will, zu imaginieren, überkommen mich große Ängste und Zweifel, ob ich es erschaffen kann, und wenn ich es mir nicht vorstellen kann, habe ich das Gefühl, dass ich aufgehört habe, diese Wahrscheinlichkeiten zu erschaffen, was zu noch mehr Selbstzweifeln führt. Und wenn ich mir das, was ich haben will, lebhaft vorstellen kann und das Telefon nicht innerhalb von ein paar Tagen klingelt, denke ich: „Oh, ich habe versagt“, obwohl sich meine Perspektive aufgrund unserer früherer Gespräche geändert hat.

Das sind die Fälle, wo ich mir nicht nur diese Pause gewähren und mich entspannen kann. Und wenn ich mich unfähig fühle, irgendetwas vor meinem geistigen Auge zu erschaffen, es zu fühlen und zu sehen, in solchen Augenblicken kann ich einfach wählen, und dann auf den kleinen Hund http://www.eliasweb.org/de/session.php?session_de=893 vertrauen, nämlich dass ich immer noch die Wahrscheinlichkeiten erschaffe, selbst wenn ich mein bewusstes objektives Gewahrsein nicht nutze. Stimmt das?

ELIAS: Ja, das ist richtig. Meine Freundin, setze Dich nicht selbst herab. Erkenne auch, dass Du versuchst, die Imaginationsäußerung in eine Richtung zu lenken, doch wenn Du sie singulär steuerst, schränkst Du sie ein durch Deine spezifischen Erwartungen.

Ja, es ist richtig. Die Imagination ist Realität, aber sie ist auch eine Kommunikation. Verwechsle das nicht mit dem Denken. Denken ist ebenfalls Realität, aber es erschafft nicht die Realität.

Imagination ist auch Realität, aber sie ist nicht der Mechanismus, der diese erschafft sondern eine Kommunikation, weshalb Deine Realität und deren Erschaffen nicht unbedingt der Imagination Folge leisten.

Wenn ich Dir vorschlage, die Imaginations-Kommunikationen zuzulassen, auf sie achtzugeben und sie nicht zu kritisieren, geht es nicht darum, eine täuschende Assoziation in Dir zu bestärken, dass Du, wenn Du eine klare Imaginationsäußerung zulässt, genau dies erschaffen wirst, denn auch das ist eine Wahlmöglichkeit, nämlich diese Kommunikation miteinzubeziehen und zu verwirklichen, oder auch nicht.

Die Dir von der Imagination offerierte Kommunikation präsentiert Dir Auswahlmöglichkeiten und Potentialität von dem, was zur Verfügung steht, was aber nicht absolut bedeutet, dass Du das Imaginierte auch erschaffen wirst. Erschaffen magst Du es, aber dieser Kommunikationsweg ist anders als der der Emotionen. Emotionale Kommunikationen identifizieren präzise das, was Du im Augenblick am Erschaffen bist sowie Deine diesbezüglichen Assoziationen. Deine Imagination kommuniziert und identifiziert Dir Auswahlmöglichkeiten und verfügbare Potentialitäten, aus denen Du wählen und die Du generieren kannst.

Schränke die Kommunikation Deiner Imagination weniger ein. Du erlaubst die Kommunikationen der Imagination, wenn Du sie für produktiv und Du diese Produktivität in begrenzter Kapazität für nützlich hältst, und sie eine spezifische Produktivität hinsichtlich Deines Jobs generiert. Eröffne Dir diesen Kommunikationsweg und erlaube ihm, sich in jedweder Richtung zu äußern, denn alle seine Äußerungen können als produktiv erachtet werden, unabhängig davon, welche Wahl Du anheuerst. So kannst Du viel mehr von Deiner eigenen Freiheit erkennen. Deine Vorstellungskraft mag Dir potentielle Schöpfungen kommunizieren und identifizieren, die anscheinend nicht produktiv sind, aber das spielt keine Rolle, weil sozusagen schon das Unterhalten von Potentialitäten selbst produktiv ist.

CARMEN: Ja, und da sind wir wieder bei dem Thema, mir zu erlauben, verspielt zu sein.

ELIAS: Richtig. Wenn Du Dir erlaubst, Drachen und Zauberer zu imaginieren und sozusagen einen Höhenflug der Imagination zu tun, scheint das nicht praktisch produktiv zu sein, aber dies ermöglicht Dir, in Dir selbst einen unterhaltsamen Kommunikationsweg verspielt anzuheuern, womit Du Dir tatsächlich viel mehr Freiheit in Verbindung mit diesen Kommunikationen und mehr kreative Auswahlmöglichkeiten, wie beispielweise im Job, erlaubst.

Session #911
Friday, September 28, 2001 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Imagination

Beitrag von Gilla » Mo 4. Apr 2016, 07:22

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(der folgende Text ist bereits im Thread „Wachzustand – Traumzustand“ vorhanden.)

WENDY: Elias, wir haben einen Ort, den wir „die Aue“ nennen. Man könnte sie als Fantasie bezeichnen, aber für mich fühlt sie sich wie eine innere Realität an, und es macht Spaß, gemeinsam daran zu partizipieren. Was mich selbst anbelangt, so weiß ich, dass ich dort unglaubliche Dinge tun und mit den anderen erleben kann. Ich liebe das, weil es so viel Spaß macht und so lyrisch ist, und es ist so wie Sonnenschein in einer Seifenblase. Kannst Du mir sagen, welche Art von Realität diese Aue ist?

ELIAS: Sie ist durchaus real, und ich kann Dir auch sagen, dass Fantasie ebenfalls durchaus real ist. Die Imagination ist ein Kommunikationsweg, den Ihr Euch selbst offeriert, und alles, was auch immer Ihr fantasiert, ist in irgendeiner Bewusstseinskapazität Realität, denn Ihr könntet es Euch nicht ausmalen, wenn Ihr es nicht erschaffen habt. Deshalb ist es durchaus real.

Dies alles existiert und wird nicht unbedingt in Eure tatsächlichen physischen Manifestationen in Eurer physischen Dimension eingefügt. Das heißt nicht, dass es nicht durchaus real wäre und dass es nicht existieren würde. Wie auch jede andere Essenz innerhalb des Bewusstseins, kannst Du Deine Aufmerksamkeit von einer Dimension auf eine andere umzuziehen, von einem Bewusstseinsbereich zum anderen, und so erlaubt Ihr Euch selbst eine Projektion vorzunehmen, und das ist es, was Ihr in Eurer Interaktion bezüglich dieses Ortes tut.

Ihr erlaubt Euch, Eure Energie zu entspannen und Eure Aufmerksamkeit zu bewegen/umzuziehen, was insbesondere in Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung signifikant ist. Es ist ein Aspekt Eurer Gewahrseins-Erweiterung, wenn Ihr Euch die Freiheit nehmt, in Eurer objektiven Äußerung in dieser physischen Dimension Eure Glaubenssätze hinsichtlich der Singularität sowie Eure angespannt auf Trennung gerichtete Aufmerksamkeit zu überschreiten. Dies erlaubt Euch, gemeinsame Interaktionen in anderen Realitäten und Bewusstseinsbereichen zu sehen, sie zu erleben und daran zu partizipieren, was Eure Erkenntnis bestärkt, dass Ihr über noch viel mehr Fähigkeiten und Freiheiten verfügt als Ihr Euch das im allgemeinen im objektiven Wachzustand einräumt.

Ein weiterer signifikanter Vorteil einer solchen Bewegung ist es, dass sie Eure Kenntnis Eurerselbst als Essenz sowie Eurer Fähigkeiten des Generierens bestärkt. Und das ist signifikant. Denn wenn Ihr verspielt in jener anderen Realität übt, übersetzt Ihr ein solches Vorgehen auch in DIESE Realität hinein und erkennt, dass Ihr dieselben Fähigkeiten inkorporiert. Wenn Ihr Euer Selbst erlaubt/zulasst und dieses Vertrauen und dieses Annehmen Eurerselbst generiert, und wenn Ihr diese Verspieltheit Euch selbst und anderen gegenüber miteinbezieht, könnt Ihr eine solche Realität auch in dieser physischen Dimension erschaffen.

WENDY: Das ist wahr. So funktioniert es. – Es gibt da eine Figur, über die ich gerne noch mehr wissen möchte. Ich könnte sie einfach als Erfindung meiner Fantasie bezeichnen, aber wir sprachen bereits darüber, dass sie nicht nur das ist. Sie kann durchaus real sein.

Es ist „the Minx“ (Range, kleines Biest), wie wir ihn manchmal nennen. Es ist eine katzenartige Figur, aber nicht ganz Katze. Er scheint auch etwas menschlich zu sein, aber er ist extra-menschlich (extra-human). Er ist völlig einzigartig. In unserem Spiel tauchte er auf, und er ist irgendwie mit mir verbunden. Es ist so, als ob er ein eigenständiges Mitglied des Traum-Teams wäre. Für mich fühlt er sich wie ein „er“ an. Je mehr ich mich mit dem Minx verbinde und mit ihm kommuniziere, desto realer fühlt er sich in dieser physischen Realität für mich an, und er ist eine wunderbare Zugabe für mich. Er ruft meinem Humor und meinen Sinn für Spaß hervor, kitzelt und neckt und hat eine wunderbare Verbindung mit Ahmed. Beide sind so als o sie völlig zusammen wären, und sie treiben immer zusammen Unfug. Kannst Du mir sagen, wer der Minx ist?

ELIAS: Ein anderer Fokus Deiner Essenz, der in einer anderen physischen Dimension physisch manifest ist.

WENDY: Und wie lautet sein Essenzname?

ELIAS: Wie Deiner.

WENDY: Oh, er ist ein anderer Fokus von Wynnett?

ELIAS: Ja, der in einer anderen physischen Dimension manifest ist, und Du hast ihn eingeladen, an Eurer Gruppe zu partizipieren. Auch das ist hinsichtlich dieser Bewusstseinsumschaltung/Bewusstseinswandel signifikant. Eines der Nebenprodukte des Erweitern Eures Gewahrseins ist das Durchstoßen dieser Trennungsschleier und dass Ihr Euch erlaubt, das Erkennen anderer Aspekte Eurerselbst als Essenz und die Interaktionen mit diesen zu verstehen, anderer Fokusse Eurerselbst in anderen Dimensionen und Bewusstseinsbereichen, die nicht unbedingt physisch manifest sein müssen, denn als Essenz seid Ihr unermesslich größer als Ihr das im allgemeine erkennt.

WENDY: Lyryn (Ingo) hat einen Aspekt, den wir den blauen Drachen nennen. Ist er dem Minx ähnlich, oder ist er etwas anderes?

ELIAS: Ziemlich ähnlich, ja, und er bewohnt dieselbe physische Dimension wie der Minx.

WENDY: Ah! Sie sind zusammen?

ELIAS: Ja.

WENDY: Kannst Du mir noch mehr über andere Figuren, ähnlich wie der blaue Drache oder den Minx sagen, die als andere Fokusse weiterer Gruppenmitglieder wie Ricanna, Ahmed oder Miranda existieren?

ELIAS: In den frühen Gesprächen in diesem Forum sagte ich Euch, dass es tatsächlich eine physische Dimension gibt, in der sich Wesen manifestieren, die Ihr in Eurer physischen Dimension als Fantasie anseht. Zu der Zeit, als ich das offerierte, waren die Individuen weniger bereit, solche Informationen anzunehmen (lacht), aber tatsächlich ist es ziemlich authentisch. Wie gesagt, werdet Ihr keine Manifestation oder Äußerung imaginieren, wenn diese nicht existieren oder Ihr sie nicht wirklich erschaffen habt.

Jene physische Dimension, mit der Ihr gespielt und die Ihr angezapft habt, inkorporiert viele Manifestationen, die Ihr in Eurer Dimension als Märchen oder Fantasie anseht, vielen ungewöhnlichen Manifestationen, viele unterschiedliche Fantasie-Kreaturen, die Ihr als Drachen, Nymphen oder Minotauri bezeichnet. Tatsächlich sind es keine Kreaturen. Sie kommunizieren, sind verspielt und bewohnen tatsächlich eine wirklich physische Dimension.

Individuen, die mit Feen interagieren, sollten nicht so schnell abgetan werden, denn sie manifestieren sich ebenfalls in jener physischen Dimension. Sie bewohnen nicht Eure physische Realität, aber das heißt nicht, dass Ihr nicht jene physische Realität anzapfen und mit ihnen interagieren könntet, denn es sind andere Manifestationen Eurer Essenzen und somit Aspekte Eurerselbst.

Ich offeriere Dir drei weitere Manifestationen, und Ihr könnt dies spielerisch erforschen, und wenn Ihr Offensein wählt, könnt Ihr mit ihnen interagieren und entdecken, wer mit wem in Eurer Gruppe assoziiert ist.

• Eines ist ein weiterer Drache.

WENDY: Ein Regenbogendrache?

ELIAS: Nicht ganz, aber sehr farbenprächtig.

• Eines ist eine Fee.
• Eines ist das, was Ihr in Eurer Folklore als Pegasus bezeichnet.

Nun habe ich diese Manifestationen identifiziert, und Ihr könnt erforschen, wer mit wem assoziiert ist.

Session #1121
Sunday, June 23, 2002 (Private/Phone)

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