Ptaah: Newsletter April - Mai

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Ptaah über Jani King

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Gilla
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Ptaah: Newsletter April - Mai

Beitrag von Gilla » Di 25. Mai 2021, 09:14

P'taah channelings: Jani King
Light Source P'taah©2000-2012
Copyright © Jani King
https://ptaah.com.au/ (neue Website)

April 2021 P’taahs Botschaft
Ermutigende Worte


GAST: Hast Du ein paar ermutigende Worte für die von uns, die in diesem zweiten Jahr der COVID Pandemie immer noch erheblich Restriktionen und Schwierigkeiten erleben?

P’TAAH: Geliebtes Wesen, für Viele ist das gewiss eine außergewöhnliche Situation.

Wir sprachen bereits über das Entdecken der Gabe bei dieser Situation und sind uns der Schwierigkeiten für Viele in Bezug auf ihre Arbeit, das Gefühl der Isolation usw. sehr gewahr,

Unser Wahrnehmung nach ist eine der Gaben dieser Situation, dass die Leute Zeit und Platz haben, sich ihres inneren Lebens und des Jetzt mehr gewahr zu sein und zu allererst einmal auf das achtzugeben, was als Reaktion auf die externe Story geschieht, und auch um mit der Furcht und negativen Gedanken und Ideen umzugehen und Euch vielleicht all diese Kernglaubenssätze anzusehen, die Euch weder dienlich noch Eure höchste Wahrheit sind.

Nutzt diese Zeit, um Pläne für andere Wege des Erledigen von Dingen zu finden und auch neue Seinsweisen zu entdecken. Darüber haben wir gerade gesprochen, dass Ihr über die Technologie verfügt, um in Kontakt zu bleiben, wenn auch nicht in physischer Nähe und elektronisch miteinander sprechen und Euch gegenseitig sehen könnt.

Ihr habt also immer noch diese Kommunikationen, aber Ihr habt auch eine ruhige Zeit, die Ihr, wenn Ihr dies wählt, sehr zu Eurem Wohle nutzen könnt. Es ist also nicht alles ein Untergangsszenario!

Danke, danke, danke.




May 2021 P’TAAHs Botschaft
Furcht vor Machtlosigkeit

P’TAAH: Eure Macht beruht auf den Entscheidungen, die Ihr in jedweder Situation trefft. Wenn etwas wirklich Unerwartetes wie beispielweise die Sache mit dem Virus geschieht, die für Euch alle sehr schockierend war, angesichts derer sich Viele völlig machtlos und so fühlten, als ob Eure Welt außer Kontrolle wäre bzw. dass Andere die Kontrolle über Euch und Euer Tun hätten, einschließlich der Impfung, geht es darum, dass Ihr anerkennt, dass Ihr Mitschöpfer Eurer Realität seid, und bei allem, was auch immer geschieht, dem manchmal Schockierenden, Unerwarteten und Furchterregenden, kann es - wenn Ihr Euch machtlos fühlt - schwierig für Euch sein, wirklich zu wissen, dass Ihr diese Ereignisse miterschaffen habt, und erinnert Euch daran dass Ihr einfach der Intensität der emotionalen Erfahrung wegen hier seid.

Das Entsetzen des Gefühls der Machtlosigkeit erschafft diese Idee der Opferrolle, und wir sagen Euch immer wieder, von dieser Geschichte Abstand zu nehmen. Nehmt davon Abstand und seht Euch das an, worauf es hinausläuft. Wie fühlt es sich an? Und befasst Euch mit der Furcht vor der Machtlosigkeit, denn irgendwie ist es immer dieses: „Ich bin nicht gut genug, ich habe nicht die Macht, irgendetwas zu verändern.“

Ihr müsst nichts ändern, aber vielleicht ist es erforderlich, Eure Realitäts-Wahrnehmung zu ändern. Wenn Ihr am Standort Eurer eigenen Macht seid, verstehe Ihr, dass wahrlich nichts der Realität dessen, wer Ihr seid, schaden kann.

Und was ist die größte Wahrheit dessen, wer Ihr seid? Dass Ihr eine perfekte und ewige Äußerung der Quelle seid und simultan mit vielen anderen Lebenszeiten in diese ziemlich vergängliche Lebenszeit eingetreten seid, um diese Erfahrungen zu machen. Und wenn Ihr diese Erfahrungen gesammelt habt, geht Ihr einfach nach Hause und sterbt, wie Ihr sagt. Ihr werft sozusagen Eure physische Realität ab, um zur Fülle der Realität, zu dem, wer Ihr wirklich seid, zu Eurem Licht-Sein, Eurer vollständigen Kenntnis Eurer Göttlichkeit nach Hause zurückzukehren, denn wenn Ihr nicht Stoff der Quelle wärt, könntet Ihr nicht existieren.

Nichts, keine Situation Eures Lebens ist gültiger als irgendeine andere Erfahrung, außer der Bedeutung, die Ihr dem Geschehen beimesst. Und in gewisser Weise dockt Ihr Euch an Situationen an, um Eure Furcht vor Machtlosigkeit zu validieren, rennt herum wie Hühner, denen man den Kopf abgeschlagen hat und sagt: „Wir sind machtlos. Was könne wir bloß tun? Was können wir bloß tun?“

Das was Ihr tun könnt, ist gelassen zu sein und die Macht, die Ihr wirklich seid, zuzulassen. Ihr seid keine Opfer, sondern Ihr seid Götter, die eine Erfahrung erleben.

Danke, danke, danke.

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