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Sitzung 20170208 Das "Ich bin"-Mantra, Präsenz

Verfasst: Do 16. Apr 2020, 14:15
von Gilla
https://essentiallawrence.org/SharedSes ... =20191107A
https://essentiallawrence.org/SharedSessions.aspx (Die Lawrence-Sitzungen fangen 2016 an. Lystell (Nuno) channelt Lawrence - die Essenz der 2001 verstorbenen Vicki. Lystell ist damit einverstanden, dass ich Lawrence-Sitzungen übersetze.)

Session 20170208
Das “Ich bin”-Mantra
Präsenz
Imagination
Zeit und Wahrnehmung

Feb. 8, 2017
Teilnehmer: Tom und Nuno mit Lawrence

TOM: Lass uns mit diesem „Ich bin“ anfangen. Elias und Jason führten ein Gespräch über dieses „ich bin“-Mantra als Kern-Wahrnehmung. Kannst Du mir aus Deiner Warte noch mehr dazu sagen?

LAWRENCE: Und über welchen Aspekt möchtest Du insbesondere sprechen?

TOM: Kann man dieses „Ich bin“ am besten als Mantra nutzen, oder gibt es eine andere Methode… da die Wahrnehmung ein Mechanismus des subjektiven Gewahrseins ist - ich weiß, dass Du kein objektives Gewahrsein hast - aber ich hätte gerne Deinen Input, wie man dieses „Ich bin“, das ich immer wieder im nutze, am effektivsten anwenden kann, weil das gewiss für uns alle vorteilhaft wäre.

LAWRENCE: Für jeden ist es ziemlich nützlich, sich seinerselbst, einfach als sich selbst sowie als ein in eine physische Dimension projiziertes Bewusstseins gewahr zu sein, was nicht heißt, dass Ihr Euch von der objektiven Dimension dissoziiert. Mit einer solchen Haltung gestattet Ihr Euch, Euch vermehrt Eurerselbst in Eurer Umgebung sowie dessen, wie Ihr sie erschaffen habt, gewahr zu sein, auch wenn Ihr nicht erkennt, wie Eure Umgebung mittels Eurer Wahrnehmung erschaffen wurde. Es ist sehr nützlich für Euch zu erkennen und Euch daran zu erinnern, dass Eure Umgebung ganz Euer eigenes Erschaffen ist. Natürlich verstehen das Viele, wie auch Du das verstehst, doch dieser Aspekt Euer Dimension kann leichthin vergessen werden, insbesondere wenn Ihr die Dimension sehr objektiv/unbefangen/sachlich anheuert.

Vielleicht magst Du diese Übung praktizieren: Beginne mit dem Präsentsein, fühle Dich gut darin verwurzelt, und fange sodann an, die physische Umgebung um Dich herum als Deine Projektion zu sehen. Stelle Dir vor, dass jeder Gegenstand, den Du in Deinem Zimmer, in Deiner Umgebung siehst, ganz egal, wo auch immer Du auch bist, ein Aspekt von Dir ist, denn Du hast ihn erschaffen. Wenn Du dies praktizierst wirst Du schließlich in einen Bewusstseins- oder Seinszustand gelangen, bei dem Du, wenn Du Deine Aufmerksamkeit kurz auf irgendeinen Gegenstand fokussierst, ein Gefühl der Neutralität für diesen empfindest, selbst wenn es ein Gegenstand wäre, der bei Dir zu anderen Zeiten Assoziationen oder Emotionen generiert hätte.

Sobald Du diesen Zustand erreichst, werden Gegenstände neutral, auch solche, die normalerweise Assoziationen auslösen würden. Du kannst den Gegenstand einfach als diesen Gegenstand und als Projektion von Dir sehen. Und sobald Du dies subjektiv fühlst, sobald Du diese subjektive Beobachtung des Gegenstandes erreicht hast, wo Du ihn in diesem wahren Wissen anheuerst, dass er Deine Projektion ist, wird das Neutralitätsempfinden automatisch, und mit der Zeit und Übung kann dies ein sehr wohltuender Zustand werden, den Du ab und zu anheuerst. Dieser Zustand ist sehr entspannend und wohltuend für das Körperbewusstsein, denn er entfernt die projizierten Ängste und Furcht und andere emotionale Inhalte, die das Körperbewusstsein destabilisieren.

TOM: Diesen Zustand, wenn man eine Weile dort hineingeht, bezeichne ich als mühelose/spielerische Anstrengung (effortless effort), wo man anscheinend über die eigenen Glaubenssätze oder Richtlinien hinaus geht und fähig ist, fast sofort das zuzulassen, was Andere als Wunder bezeichnen würden, nicht wahr?

LAWRENCE: Dieser Zustand kann dorthin führen. Doch bei dieser Übung geht es nur darum, diesen subjektiven Zustand zu generieren. Dies ist kein Zustand, in dem Du Dich veranlasst fühlen würdest, irgendeine Handlung zu unternehmen oder die Bilderwelt zu verändern, denn dann wäre der Zustand nicht mehr neutral. Es ist einfach ein nützlicher Zustand, der Dir erlaubt, unmittelbar zu bemerken und wertzuschätzen, wie sehr Deine objektive Umgebung mit Dir selbst verbunden ist. Dieser Zustand ermöglicht Dir das sehr unmittelbare subjektive Wissen, dass Deine Umgebung Deine Schöpfung ist. Und wenn Du dies praktizierst - selbst wenn Du gerade nicht in diesem Zustand bist – führt diese Wissen und Verstehen dazu, dass Du darauf vertraust, dass Du Deine physische Welt erschaffst. Und ein solches Vertrauen zu sehr übernatürlichen/wundersamen Erfahrungen führen.

TOM: Und wie bezieht sich dies auf das, was ich als mühelose Anstrengung bezeichne, im Grunde genommen ist das ein von mir als neutral empfundenes Nichtstun, fast eine Nichthandlung, die eine begehrte Handlung/Vorgang erschafft. Ist das ein anderer Seins-Zustand?

LAWRENCE: Das ist eine Erweiterung davon. Wenn Ihr dieses Vertrauen in Euch selbst, wenn Ihr dieses Wissen erlangt habt, dass die objektive Welt Eure Welt ist, führt dies ganz natürlich zu dem, was Du sagst. Es wird Euch ganz natürlich zu diesem Im-Fluss-Sein führen. Denn dann ist es offensichtlich, dass Du Deine Bilderwelt in jeder von Dir gewählten Weise manifestieren kannst und dies auch tust, einfach indem Du zulässt, wie Du bereits sagtest. Dafür sind jedoch Vertrauen und das Wissen erforderlich, dass es letztendlich Deine Wahrnehmung ist, die dies tut, weshalb ich diese Übung vorschlage.

TOM: Ich denke, dass Elias sagte, dass jedes Resultat im Augenblick selbst geschieht. Wie bezieht sich das auf die Wahrnehmung in Bezug auf simultane bzw. lineare Zeit? Die Wahrnehmung ist immer jetzt, aber wenn jeder Augenblick das Resultat für das nächste Jetzt ist, würde das bedeuteten, dass lineare Zeit keine Illusion ist, obwohl es mir so vorkommt. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

LAWRENCE: Zeit ist ein fundamentaler Aspekt Eurer objektiven Welt, die ohne Zeit nicht existieren würde. Solange Du wählst, Deine objektive Welt, d.h. Eure Dimension anzuheuern, wirst Du auch Zeit anheuern, denn Beides ist untrennbar.

TOM: Im objektiven Gewahrsein erleben wir also im Grunde genommen keine simultane Zeit, d.h. wir können sie erleben, wenn wir uns in andere Bereiche einschalten.

LAWRENCE: So etwas wie Zeit gibt es grundsätzlich nicht. Sie ist eine Art synthetischer Aspekt physischer Dimensionen, und was simultane Zeit anbelangt, so ist das etwas verzerrt, weil es außerhalb physischer Dimensionen keine Zeit gibt, weder simultan noch anders. Dies ist jedoch ein nützliches Konzept, um teilweise zu verstehen, was die Realität außerhalb Eurer physischen Dimension ist.

TOM: Okay. Lass uns ein bisschen über Imagination, eine interessante Kommunikation sprechen, und es scheint so zu sein, dass alles, was wir imaginieren können, bereits real ist. Wie materialisiert man das, was man imaginiert, denn die Meisten imaginieren doch etwas, was sie gerne materialisieren würden. Es gibt gewiss auch andere Fälle, doch wenn jemand imaginiert, dass er eine Million Dollar hat oder in der Lotterie gewinnt, würde er das gerne materialisieren. Was wäre die beste Methode, um dies zuzulassen?

LAWRENCE: Diese grundsätzliche Frage haben Viele. Es geht wieder darum: „Ich möchte diese Bilderwelt/Symbolik erschaffen“ oder „Ich möchte das Erschaffen dieser Symbolik/Bilderwelt stoppen“. Im Grunde genommen kennt Ihr alle die Antwort bereits ziemlich lange, denn von dem, worauf Ihr achtgebt, erschafft Ihr immer noch mehr, und das, worauf Ihr achtgebt, wird ziemlich stark von Euren Glaubenssätzen und Absichten beeinflusst.

Die Imagination ist eine sehr spezifische Weise des Achtgebens. Ihr nutzt Euer Bewusstsein so, dass Eure Aufmerksamkeit nicht bloß auf eine bestimmte Sache sondern auch auf spezifische Weise darauf fokussiert wird. Beispielsweise imaginiert vielleicht jemand, der in der Lotterie gewinnen möchte, dass er ein Los kauft, und er stellt sich vor, wie er die Zahlen prüft und wie er mit großer Freude entdeckt, dass er das Gewinnerlos hat. Und dann setzt er das vielleicht noch fort und imaginiert, wie sein Leben von da an sein wird.

Dabei wird die Imagination sehr spezifisch bezüglich von dem eingesetzt, was Ihr zustande bringen wollt, weshalb sie Euch auch sehr machtvoll hilft, dieses Erlebnis auf Euch anzuziehen, und Manche nutzen ihre Imagination auch irrtümlich auf eine „negative“ Weise und imaginieren ihre Ängste und projizieren diese, was ebenfalls sehr machtvoll ist, um das dann auf sich anzuziehen.

Wenn es in Eurer Dimension so einfach wäre, das zu materialisieren, was Ihr haben wollt, würden wir nicht dieses Gespräch führen, denn es gibt noch viele andere Aspekte bei der Funktionsweise Eurer Wahrnehmung. Eure diesbezüglichen Glaubessätze spielen auch eine Rolle. Beispielweise kann jemand sehr lebhaft die Lotterie-Szene imaginieren, doch er hegt Glaubenssätze, dass die mathematische Wahrscheinlichkeit eines Lotteriegewinns sehr gering ist, und dieser Glaubenssatz wird sich sehr stark darauf aus, ob er das erwünschte Resultat generieren kann. Eine Rolle spielt es auch, welche Energie jemand generell bei allen anderen Themen äußert, denn wenn er bei einem anderen Thema Unzufriedenheit äußert, wird das auch bei allen Themen noch mehr Unzufriedenheit generieren. Die Imagination/Vorstellungskraft ist sehr mächtig, aber sie ist nicht die einzige Antwort auf die Frage: „Wie erschaffe ich das, was ich erschaffen will?“

TOM: Wir können klar erkennen, dass es verschiedene Zugangswege gibt, und dass Achtgeben beim eigenen Erschaffen der Schlüssel ist, ganz egal wie banal die Sache anscheinend ist. Selbst wenn man Geschirr spült und der Fokus dabei auf Mangel ruht, würde man Schwierigkeiten erleben, die eigene Imagination der Fülle auf anderen Gebieten zu manifestieren.

LAWRENCE: Ganz genau, und diesen Aspekt vergessen Viele, da er leichthin vergessen werden kann. Ihr mögt aufrichtig eine bestimme Erfahrung oder ein Resultat sehr begehren und Euch diesbezüglich sehr positiv äußern. Doch dann - da Eure Aufmerksamkeit nicht mehr auf Eurem Begehren ruht - könnt Ihr dies bei einem ganz anderen Thema mühelos vergessen und Euch bei jenem Thema weniger vorteilhaft äußern. Das ist ein erheblicher Aspekt in Eurer Welt, sogar für Leute wie Du, die den Wahrnehmungsmechanismus bereits erheblich verstehen.

TOM: Was können wir tun? Viele von uns verstehen bereits diesen Mechanismus. Gibt es außer dem Achtgeben noch andere Schritte, die wir tun können, denn wir suchen immer nach Methoden. Was kannst Du uns empfehlen, um den Schwerpunkt zu verstärken, damit die Imagination dort verweilt, wo sie für das Erschaffen der erwünschten Manifestation am nützlichsten ist? Ist das einleuchtend?

LAWRENCE: Ja, das ist es. Bemerken ist die Einstellung und Handlung, die dafür höchst nützlich ist. Es gilt es zu bemerken, sobald Du eine Äußerung anheuerst, die nicht nützlich für Dich ist. Und sobald Du bemerkst, fällt Dir das auf, und Du wirst wissen, dass Du Unzufriedenheit oder etwas Ähnliches äußerst. Für die Meisten liegt die Schwierigkeit darin, es überhaupt zu bemerken, und solang Du es nicht bemerkst, wirst Du nicht damit aufhören. Und Präsentsein ist wieder die effektives Weise, Eure Fähigkeit des Bemerkens zu fördern. Es geht ums Entwickeln des Zustandes des Präsentseins, denn in diesem Zustand seid Ihr Euch der angeheuerten Handlungen/Vorgänge und Eurer Entscheidungen/Auswahlmöglichkeiten (choices) viel mehr gewahr.

TOM: Okay. Auf das Präsentsein folgt das Zulassen, was zum Strömen mit der eigenen Absicht führen kann. Ich denke, dass Du das ebenfalls sagtest.

LAWRENCE: Ja. Das, worüber ich jetzt spreche, ist jener Präsenz-Aspekt, der Euch erlaubt, Euch viel mehr dessen, was Ihr am Tun seid, gewahr zu sein, denn genau das ist Präsentsein, ein klares Gewahrsein Deinerselbst, dessen, was Du am Tun bist sowie Deiner Umgebung. Dank dieses Gewahrseins wirst Du das, was Du anheuerst, sehr klar bemerken, und wenn Du darüber hinaus bemerkst, dass das, was Du anheuerst, für Dich ein nicht nützlicher Vorgang ist, ist das für Dich noch viel klarer ersichtlich.

TOM: Es verknüpft sich also mit dem “Ich-Bin-Mantra“.

LAWRENCE: Präsentsein ist ein wichtiger Ausgangspunkt, der Dir viele Möglichkeiten eröffnet einschließlich dieser, das, was Du haben willst, auf Dich anzuziehen. Abhängig von Deinen Glaubenssätzen, Deiner Aufmerksamkeit und allen anderen Faktoren, die sich auf Deine Wahrnehmung auswirken, mag das alleine nicht ausreichen, um das, was Du haben willst, zustande zu bringen, aber in diesem Zustand ist es wesentlich einfacher.

TOM: Okay. Im Grund genommen scheinen mir Gefühle und Emotionen sehr unterschiedlich zu sein. Gefühle sind meiner Ansicht nach mehr eine Energiebewegung, und die Energie hat man gewählt, während Emotionen mehr eine kommunikative Rückmeldung sind. Stimmt das?

LAWRENCE: Stimmt.

TOM: Okay, wenn man Gefühle nutzt und absichtlich mit seiner Energie mitgeht, um etwas zu manifestieren oder zu demanifestieren, oder um den Schwerpunkt von einer nicht vergnüglichen Manifestation abzuwenden, wäre Energie dann ein nützlicher Schritt? (unklar)

LAWRENCE: Welche Energie meinst Du?

TOM: Einfach irgendeine Energie. Energie nutze ich vielfältig, manchmal, um Andere zu berühren oder um eine Energie-Kugel oder -Feld in Bereiche zu bringen, die die Manifestation erschaffen würden. Um welche Art von Energie es geht? Wenn Energie ein Gefühl ist, vermute ich, dass alle Gefühle, einfach alles Energie ist.

LAWRENCE: Genau. Alles ist Energie, denn Ihr seid Energie, weshalb alle Aspekte von Dir Energie sind.

TOM: Alles, worüber wir sprechen, ist im Grunde genommen Energie.

LAWRENCE: Stimmt. Sogar die ganz objektive Welt, die Du vor Deine Augen siehst, ist ganz und gar Energie, weshalb ein Gespräch über Energie völlig abstrakt ist.

TOM: Okay. Ich vermute, dass man diesbezüglich einen Schwerpunkt wählen muss. Ich habe noch eine Frage an Dich. Ich habe den Eindruck, dass Du im regionalen Bereich 4 https://www.sethforum.de/phpBB3/viewtop ... =13&t=1696 residierst. Stimmt das?

LAWRENCE: Ja.

TOM: Okay. Dies Energie habe ich gespürt. Gibt es noch etwas, was Du mir dazu, wie unsere Realität sich mittels der Wahrnehmung ändert, sagen kannst?

LAWRENCE: Es ist nicht so, dass Eure Realität sich mit der Wahrnehmung ändert, sondern sie IST WAHRNEHMUNG. Und wie bereits gesagt, erlebt Ihr und fokussiert Euch … tatsächlich ist Euer Fokus Wahrnehmung. So heuert Ihr in dieser Dimension, so wie Ihr sie derzeit erlebt, Eure objektive Welt an. Alles ist Wahrnehmung. Es gibt bezüglich Eures Engagements in dieser oder jeder anderen physischen Dimension nichts als Wahrnehmung.

Deshalb habe ich Euch viel Material zum Thema Wahrnehmung gegeben. Sie ist nichts, was Ihr nur ab und zu anheuert, um etwas zu erschaffen, was Ihr haben oder vielleicht auch nicht haben wollt, sondern sie ist alles, was Ihr als Fokus kennt und erlebt. Was Euch in dieser Dimension anbelangt, gibt es nichts, was außerhalb der Wahrnehmung wäre. Natürlich seid Ihr als Essenz noch viel größer als das und existiert außerhalb dieser Dimension, und Wahrnehmung gibt es nicht in jener anderen, simultan existierenden Umgebung. Die Wahrnehmung ist bloß ein Mechanismus, den Ihr in physischen Dimensionen anheuert, was dann Euren sensorischen Input generiert. Die Wahrnehmung ist ganz spezifisch für physische Dimensionen.

TOM: Im regionalen Bereich 3 gibt es eine Wahrnehmung https://www.sethforum.de/phpBB3/viewtop ... =13&t=1695 , aber sie ist anders. Meine Erlebnisse sind zwar mit der physische Dimension verbunden, weshalb sie sehr ähnlich sind, dies lässt sich schwer in Worte fassen, doch wenn man über den regionalen Bereich 3 hinausgeht, lässt sich alles aus den regionalen Bereichen 4 oder noch darüber hinaus in objektiven Begriffen nur sehr schwer erklären.

LAWRENCE: Das stimmt. Das, was wir Dir heute sagten, betrifft spezifisch die Wahrnehmung, so wie Ihr sie in Eurer physischen Welt versteht und anheuert.

TOM: Okay. Das war sehr interessant. Gibt es noch etwas, was Du hinzufügen möchtest?

LAWRENCE: Ich ermutige Dich, dies zu erkunden und Deinen Gebrauch der Wahrnehmung zu erwägen und die unterschiedliche Art und Weise zu bemerken, wie Du sie beeinflusst.

TOM: Und diese Einflüsse beruhen auf Richtlinien, Glaubenssätzen…

LAWRENCE: Dem allem. Der Aufmerksamkeit, den Glaubensätzen, Absichten, Entscheidungen und auf der Blaupause.

TOM: Stimmt. Je mehr wir auf unsere Wahrnehmung achtgeben, umso mehr Auswahlmöglichkeiten/Entscheidungen (choices) erschaffen wir im Alltag.

LAWRENCE: Eure Entscheidungen/Auswahlmöglichkeiten erschaff Ihr spontan, und es geht mehr darum, Euch ihrer gewahr zu sein, denn die Auswahlmöglichkeiten sind vorhanden. Es geht darum, Euch Euer Auswahlmöglichkeiten/Entscheidungen gewahr zu sein.

TOM: Okay. Das ist sehr interessant. Ich denke, dass wir über alle anstehenden Themen gesprochen haben. Wenn wir also unsere Wahrnehmung ändern können, ändert sich auch unsere Realität.

LAWRENCE: Die Realität ist Wahrnehmung.

TOM: Ich muss mir das alles nochmals anhören, denn Du hast mir in kurzer Zeit viele Informationen offeriert, wofür ich Dir danke. Im Augenblick habe ich keine weiteren Fragen.

LAWRENCE: Wenn ich sage, dass Realität Wahrnehmung ist, dann betrifft das Eure Realität. Jenseits davon gibt es andere Realitäten, in denen keine Wahrnehmung involviert ist. Ich spreche mit Dir über diese Dimension.

TOM: Wir nennen diese physischen Dimension auch Matrix. Sie formt im Grunde genommen also diese Matrix.

LAWRENCE: Das wäre die Wahrnehmung.

TOM: Unser Fähigkeiten ruhen auf Vielem, das wir auf dem Weg weiter in die Umschaltung hinein noch nicht ausprobiert haben, und meine Wahrnehmung oder vielleicht auch meine Imagination zeigen mir das.

LAWRENCE: Und dies alles.



Session 20170208
Feb. 8, 2017