Der Tod

Thought parcels: kanalisierte Texte verschiedener Wesenheiten und Aspekte über Gilla

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Gilla
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Der Tod

Beitrag von Gilla » Fr 18. Feb 2011, 15:10

TOD
16. Sept. 2008:
Der Tod, den Ihr so fürchtet, ist einfach ein Übergang auf eine andere Ebene und er ist nichts Erschreckendes, und die Art, wie er kommt, ist von Euch gewählt, willentlich oder unabsichtlich, aber gewählt ist sie immer. Ihr könnt Euch entscheiden für einen leichten Übergang oder für einen schwierigeren. Das ist eine Sache Eurer Wahl.

19. Dez. 2008:
Gesetzwidrig sterben, das ist ein Vorgang, der schon oft besprochen wurde und keine Lösung fand. Jeder Mensch hat das Recht, auf die andere Seite zu gehen, wenn sein Leben unerträglich geworden ist, entweder auf natürliche Weise oder durch sonstige Nachhilfe. Keinesfalls sollte das Leben künstlich quälerisch um jeden Preis verlängert werden, denn das ist nicht die Natur des Menschen, und die Medizin missbraucht hier ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten, das Leben endlos dahin zu quälen. Solche Dinge sind bedauerlich und dienen einerseits dem Geldgewinn und andererseits werden sie verursacht durch bedauerliche religiöse Fehlinterpretationen.

Aber auch ein Mensch, der an alle möglichen Apparate angeschlossen ist, die sein Leben unnötig verlängern, wird einen Weg finden, um auf die andere Seite überzuwechseln und diese Apparate auszutricksen. Es ist pervers, einen gehirntoten Menschen künstlich am Leben und Existieren zu halten, nur als Ersatzteillager und Organspender für andere, aber auch das ist etwas, was er selbst manifestiert hat sowie auch jene, die jene Ersatzteile zu benötigen glauben, ihre eigene Situation selbst manifestiert haben. Es ist schwierig, hier eine Lösung zu finden, die beiden Seiten gerecht wird, denn die Sache ist die, dass niemand überprüft, ob ein Leben künstlich dahin gequält wird, denn alle sind sich einig, dass dieses Leben weiter existieren soll, um die vorhandenen Apparaturen auszunutzen.

Nehmt zum Beispiel diese Terry Schiavo, wo das Geld vorhanden war, um den Krankenhausaufenthalt zu finanzieren und nehmt dagegen einen armen Menschen in den Vereinigten Staaten, der keine Krankenversicherung hat, und der überhaupt nicht in die Situation kommt, dass er an solche Apparate angeschlossen wird, weil er schon vorher auf natürlich Weise, oder - wenn er sich einen andere Übergang gewählt hat - durch einen Verbrechen oder durch einen Unfall. gestorben ist.

21. Dez. 2008:
(Flüchtiger Gedanke: „Auf einer Jagdgesellschaft in Afrika wurde der Mann durch einen Schuss in den Kopf getötet“, und nun sehe ich im Halbschlaf einen Mann in weißem Tropenanzug und Tropenhelm, dessen Gestalt auf dem Boden an einen Baumstamm gelehnt ist, und dann folgt dieses Gedankenpaket):

Solche Dinge passieren schon einmal, aber nicht versehentlich, wenn die Wesenheit beschlossen hat, sich nicht länger auf dieser Ebene aufzuhalten, und ein solches Geschehen mag natürlich grausam erscheinen, aber es ist ein schneller und guter Abgang auf die andere Seite, und wenn man alles berücksichtigt, so hatte die Wesenheit gut gewählt, diesen Tod für sich zu wählen. Solche Todesarten sind natürlich immer zu berücksichtigen, auch wenn Ihr nicht lange nach einer Todesart suchen müsst. Ihr müsst nur auf eine Autobahn gehen und diese zu überqueren versuchen oder Euch vor einen Zug werfen oder von hoher Höhe springen, und all dies sind natürlich Wege, wie ein Leben beendet werden kann, aber ist das wirklich die empfehlenswerte Weise, sich aus dem Leben davonzumachen, statt zu warten, bis dieses sein natürliches Ende findet?

Natürlich sollte keiner endlos lange in einem Krankenhaus dahin vegetieren müssen, an alle möglichen Apparate und Schläuche angeschlossen, das ist wider die Natur, und ein solcher Mensch wäre unter anderen kulturellen Bedingungen schon lange tot. Auch wenn es manchmal so scheint, als ob das Leben ihn noch festhalten möchte, ist so zu gehen doch eine Art Selbstmord auf Raten, und man kann natürlich eine andere Weise wählen, die wesentlich vergnüglicher ist, wie bei der Liebe zu sterben oder sich von einem eifersüchtigen Partner erschießen zu lassen, was auch ein guter und schneller Abgang ist, was Ihr natürlich anders seht. Doch die Wesenheit hat beschlossen, dass ihr Leben an dieser Stelle zu Ende sein soll, und sie hat bis zum letzten Augenblick die Wahl, diese Wahl wieder zu verändern. Doch wenn es einmal geschehen ist, lässt es sich natürlich nicht mehr rückgängig machen, und der Täter ist eigentlich fast das Opfer, weil er lange dafür büßen muss, doch auch das hat er sich ausgesucht, um neue Erfahrungen in diesem Leben zu machen, und er hat sich noch nicht einmal versehentlich dafür entschieden, diesen Weg zu gehen sondern diesen ganz bewusst gewählt im vollen Wissen, was die Folgen sein würden.

Und natürlich könnt Ihr ein solches Tun scharf verurteilen, doch die Wesenheiten, die diesen Weg gehen, das Opfer und auch der Täter, haben sich für diesen Weg entschieden, und dieser Weg ist für sie völlig in Ordnung, auch wenn Ihr dies nicht begreifen könnt und eine andere Ansicht dazu habt. Und eine solche Wesenheit würde sich natürlich nicht dafür entscheiden, endlos lange an einer Krankheit dahin zu sterben oder ein gut bürgerliches Leben zu führen, das ihrer Ansicht nach langweilig ist, sondern sie will genau diese Erfahrung machen.

Leben unter extrem schwierigen Bedingungen, das sind Rahmenbedingungen, die nicht immer üblich sind als Wahl für ein Leben, und doch habt Ihr bewusst ein solches Dasein in Elend und Armut gewählt, um daraus zu lernen und auch um dem Mitgefühl anderer die Chance zu geben, Menschen im Elend zu helfen. Natürlich könnt Ihr diese Situation immer verändern, indem Ihr eine neue bewusste Wahl trefft, eine andere Situation in Euer Leben zu bringen und dieses Leben nun anders zu leben, wenn Ihr Euch ganz darauf fokussiert, dies glaubt und zu Taten schreitet. Und dies ist auch ein Weg, um eine andere Perspektive zu erlangen in diesem Geschehen.

Und wenn Euch dies dann gelungen ist, könnt Ihr Euch vergnügt zurücklehnen und sagen: „Gut gemacht! Wo ist die nächste Herausforderung, die ich bewältigen kann?“ Und sie wird bestimmt nicht auf sich warten lassen. Doch Eure vergnügte Einstellung dazu wird sie auch vergnüglich gestalten und so ein anderes Ereignis anziehen als es Angst vor schwierigen Situationen tut, und wenn Ihr Euer Leben auf eine solche Weise gestaltet und dann zurückblickt, könnt Ihr sagen: „Gut gemacht! Das ist ein wirklich erfülltes Leben, das ich gelebt habe. Nun kann ich vergnügt auf die andere Seite gehen. Ich habe viel gelernt und meinen Horizont erweitert, viel Freude und viel Vergnügen gehabt und nun gehe ich, um in einem neuen Körper glorreich wiederzuerstehen, der mir neue Chancen und neue Herausforderungen bietet, so dass ein immerwährender Lernprozess gegeben ist, an dem ich teilhabe, es sei denn, ein Wesen verweigert sich dieses Lernprozesses und klinkt sich für eine Weile aus und dümpelt eine Weile sozusagen im Nichts dahin bis es diese Situation satt hat und sagt: „Ich kremple die Ärmel hoch und suche mir eine neue Aufgabe, die mir Erfüllung und Freude bringt, und auch dies ist ein Weg, um sich einer solchen Situation zu stellen, die in Euch vorhanden sein mag.

Und manche Leute mögen diesen Weg leichter finden als ganz bewusst eine Entscheidung zu treffen, wie, wann und wo sie geboren werden und es stattdessen gerne sogenannten Höheren Mächten überlassen, sie in ein Abenteuer zu schleudern. Ja, das geschieht tatsächlich, aber das sind Geister, die vor der eigenen Verantwortung zurückscheuen und sich dann beklagen, dass die Situation, in der sie sich befinden, nicht ganz ihre Träume erfüllt. Natürlich wird sie das nicht, denn sie haben sie ja nicht selbst gewählt sondern es sozusagen dem Zufall überlassen.

13. Jan. 2009
Manche Menschen mögen in einem Dasein in Not und Elend ihr Leben verbringen, und andere mögen in Reichtum und Fülle leben, und doch haben beide gewählt, was sie erleben und auch das, wovon sie ausgegangen sind. Und dies kann Euch ein Zeichen dafür sein, wie vielfältig die Erfahrungen der Menschen sein mögen und wodurch sie ihren Horizont erweitern, auch durch solche Erfahrungen, die Ihr als schlecht oder als unangenehm bezeichnet.

Wenn Menschen in einer solchen Lage sind, die sie nicht haben möchten, können sie versuchen, sich behutsam davon zu befreien, indem sie einen Schritt in eine andere Richtung denken und dann einen weiteren und dann einen weiteren und sich so auf eine andere Realität fokussieren und diese ansehen und materialisieren. Und ein solches Vorgehen mag mühsam und anfänglich wenig erfolgreich erscheinen, doch es bringt Euch tatsächlich Erfolge und kann Euer Leben total verändern, wenn Ihr nur Schritt für Schritt eine solche Veränderung vornehmt.

Natürlich könnt Ihr nicht plötzlich von einem Zustand der Not oder des Leids in einen Zustand der Fülle und des Wohlergehens gelangen. Da müsst Ihr praktisch bleiben. Eine allmähliche Verbesserung ist durchaus möglich und wünschenswert und kann immer erreicht werden aus fast jedem Zustand heraus, in dem Ihr Euch befindet. Auch wenn Ihr schon fast Euer Ende erreicht habt und es scheint, als ob Ihr die Erde endgültig verlassen würdet, kann Euch ein solcher Zustand doch ein Zeichen sein für einen Neubeginn und einen Start aus diesem Leben heraus in ein neues Leben, ohne auf die andere Seite überzugehen.

Und dies kann fast immer möglich sein, ist aber ein schwieriges Unterfangen, und nicht viele wären in der Lage, dies zu bewältigen, denn so ein Zustand kann natürlich nur sukzessive verändert werden und nicht mit einem Schlag, und ob es wirklich wünschenswert ist, das ist auch eine andere Sache, denn wenn Ihr einmal zu sterben gewählt habt und schon fast auf der anderen Seite seid, ist es doch viel leichter auf die andere Seite zu gehen als hier die entsprechenden Veränderungen durchzuführen.


26. Febr. 2009
(Ein Gedankenpaket beginnt mit der Totenfeier für eine Mary McCult, und es wird gesagt, dass solche Feier gut zu irgendetwas sind … , nun schalte ich das Diktiergerät ein):
Und Ihr könnt einen solchen Kult immer mit anderen zusammen starten und diesen ausbauen und extensiv betreiben, wenn Ihr dabei im Gedächtnis habt, dass ein Mensch wirklich niemals stirbt. Und wenn er von Euch gegangen ist, ist er in große Freude eingetreten und hat ein Dasein in Vergnügen und Freude weit über das hinaus, was Ihr Euch vorstellen könnt. Und so ein Dasein in Vergnügen und Freude kann lange währen, wenn Ihr ihn dort sein lasst und ihn nicht immer wieder in Eurem Schmerz anruft und verzweifelt nach ihm schreit, so dass er an diesem Vergnügen nicht teilhaben kann und er sich immer wieder um Eure Interessen kümmern soll, von denen Ihr ihm etwas vorjammert und beklagt, dass er dahin gegangen ist.

Sept. 1, 2009
Irgendwann ist es soweit dass Ihr Euch vom Körper lösen wollt, und dies kann ein Vorgang sein, der so sanft und spielerisch leicht ablaufen kann wie nur möglich. Und dies alles ist Eure Wahl und die Entscheidung von Euch selbst. Und wenn dann dieser Zeitpunkt gekommen ist, sich loszulösen und auf eine andere Ebene überzugehen, könnt Ihr gewiss entscheiden, dass es ein Loslösen in Sanftheit und Wohlbefinden ist, und dass Ihr Euch in dieser neuen Lage ebenso gut zurechtfinden werdet wie es auch auf dieser Ebene hier möglich gewesen ist. Und dieses Hinübergehen kann so spielerisch leicht und schön sein, dass es ein Vergnügen sein mag, auf diese Ebene überzuwechseln, wo Ihr ein neues Dasein haben werdet, wo Ihr Eure Existenz erneut auffüllen und in Freude und Wohlergehen schwelgen werdet, wenn Ihr dies so gewählt habt.

18. Sept. 2009
Und wenn Ihr diese Erfüllung auch nicht immer sofort erkennen mögt, so ist sie in Euch vorhanden, sogar wenn Ihr eine leidvolle und schmerzlich Erfahrung gewählt habt und sogar dann, wenn dies Erfahrung für Euch fast unerträglich zu sein scheint, ja selbst wenn sie unerträglich ist, so ist es doch eine Erfahrung, die Ihr gewählt habt, und die Ihr von dort an gehen müsst, bis dass Ihr dieser Erfahrung ein Ende bereitet, so oder so.

Und wenn Ihr diese Erfahrung nicht anders beenden könnt als dass Ihr Euer Leben beendet, so ist dies Euer gutes Recht, dieses auch selbst zu beenden, indem Ihr einen Schritt tut, der zu diesem bewusst herbeigeführten Ende führt. Und wenn Ihr dieses Ende herbeiführt, so ist es ein Ende, das Ihr selbst gewählt habt und das Ihr bewusst in die Weg leitet, und wenn dieses Ende dann erfolgt ist und Ihr auf die andere Seite hinüber gegangen seid, so habt Ihr einen Schritt in die richtige Richtung getan, denn unerträgliches Leid ist nicht der Sinn Eures Lebens, selbst wenn Ihr das vorübergehend so gewählt habt, und wenn Ihr das beendet, ist es gewiss ein Schritt in die richtige Richtung.

Wenn viele Leute dies kritisch sehen und nicht gerechtfertigt finden, denn sie stecken ja nicht in diesem Leid, Elend und Schmerz und können leichthin sagen, dass Ihr dieses bis zum bitteren Ende verkosten müsstet, so ist das eine grausame und herzlose Einstellung, und manchmal ist es einfach nur nicht richtig durchdacht, wenn man diese Einstellung äußerst, denn die gleiche Person, die diese Einstellung äußert, würde, wenn sie in der Haut der leidenden Personen stecken würde, durchaus wählen, ihr Leben eigenständig zu beenden und dies als ihr gutes Recht ansehen. Nur in der Theorie lässt sich gut eine andere Meinung verbreiten.

Nov. 2009
Ihr könnt auch Freude und Vergnügen an tragischen Dingen haben, aber die meisten Leute ziehen es vor, Freude und Vergnügen an schönen Dingen zu haben, die ihr Leben leichter und vergnüglicher gestalten. Und so ein vergnügliches Leben ist es, wenn Ihr Euch immer weiter entwickelt in Freude und Vergnügen. Und wenn Ihr dann in Freude und Vergnügen Eurem Ende zugeht, habt Ihr sogar Freude und Vergnügen am Ende bzw. am Übergang in diese neue Phase.

Und wenn Ihr diese neue Phase begonnen habt, und Ihr seid ein Leben in Freude und Vergnügen gegangen, so sind diese Freude und diese Vergnügen auch Teil Eures Todes, und dieser Tod wird leicht und vergnüglich sein können, wenn Ihr dies so wählt, es sei denn Ihr habt Freude und Vergnügen an völlig anderen Dingen und sucht Euch ein Tod mit Leid und Schmerz aus, doch dies ist eher unwahrscheinlich. Und wenn Ihr einen Tod mit Leid und Schmerz ausgesucht habt und diesen dann erleidet, so habt Ihr selbst daran Freude und Vergnügen, dass Ihr diesen Schmerz und dieses Leid ertragen könnt, und dieser Schmerz und dieses Leid können Euch auch weiterentwickeln und somit bereichern, auch wenn dies vielen kaum vorstellbar sein mag.

7. Nov. 2009
Wenn ein Mensch stirbt, so ist das ein Übergang auf eine andere Ebene, der Euch nicht erschrecken sollte. Dieser Übergang kann wirklich freudig, vergnügt und sogar lustvoll erlebt werden, dieser Übergang in eine andere Stufe des Seins. Ja, wenn die Zeit einmal für Euch gekommen ist, so versucht, dies freudig zu erwarten, dem freudig entgegen zu gehen, denn nur so wird diese Sache auch freudig erlebt werden können, wenn Ihr sie mit Freude erwartet, diese Loslösung vom physischen Körper und den Übergang auf eine andere Seinsebene, die Euch vorherbestimmt ist, weil dies Eure Natur ist. Ja, wenn die Zeit gekommen ist, dann versucht, Euch darin zu suhlen, in dieser Übergangsvorfreude und Sehnsucht, so dass der Übergang selbst dann eine wirklich freudige, leichte, vergnügliche und schöne Sache für Euch sein wird, denn das kann er tatsächlich sein. Auch wenn dies in Eurer derzeitigen Vorstellung und aufgrund Eurer Indoktrination nicht unbedingt vorstellbar ist, so könnt Ihr dies doch anstreben und sogar visualisieren, damit der Übergang einmal leicht und mühelos und sogar freudig und vergnügt erlebt werden kann.

11. Dez. 2009
Es gibt Welten, die sind so fremd und so einzigartig, dass Ihr sie nicht verstehen könntet, Welten mit Kristallwesen, Welten mit Farb- oder Klangwesen usw. Manchmal könnt Ihr ein bisschen davon mitbekommen durch Träume und Visionen, doch generell sind diese fremdartigen Welten sehr schwierig für Euch zu begreifen. Wenn Ihr einmal auf der anderen Seite seid, werdet Ihr auch nicht automatisch Kenntnis von all diesen Dingen haben sondern Euer Wissen wird sich langsam und allmählich erweitern, und Ihr werdet wachsen an Wissen und Weisheit, so wie Ihr dies auch in dieser Realität tut.

Januar 2010
Wenn der Abend dämmert und die Sonne untergeht, dann sitzen die Menschen am Feuer, erzählen sich Geschichten und sinnen über das Leben nach, und so sind die Mythen erfunden und weitergegeben worden und haben sich im Laufe der Zeit verändert.

Vampire sind Eurer Vorstellung nach Wesen, die vom Blut lebender Wesen ewiglich leben. Das ist ein phantastischer Mythos für etwas völlig anderes, nämlich für die Wesen, die Ihr selbst seid, die ewiglich leben in anderen Dimensionen, und ihr Hunger nach Blut entspricht Eurem Hunger nach Leben.

Wenn Ihr einmal tot seid, so ist das Leben, das Ihr jetzt habt, nicht völlig erloschen. Es geht körperlich weiter in den Tieren, denen Ihr zur Nahrung dient, weshalb Ihr auch alles Leben auf dieser Erde ehren solltet, da es Leben aller früher auf dieser Erde existierenden Menschen enthält.

Das Verlassen dieses Köpers kann eine gemütliche und durchaus bewusste Sache sein, wenn Ihr im Alter einmal beschlossen habt, dass dieser Körper Euch nicht mehr dienlich ist und Ihr Euren Fokus bewusst daraus zurückzieht, um Euch auf eine andere Ebene zu fokussieren.

21. Jan. 2020
Ja, der Schmerz über den Verlust eines geliebten Wesens, der kann lange währen, weil Ihr dieses Wesen vermisst und auf der physischen Ebene keinen Zugang mehr zu ihm habt. Doch Ihr wisst, dass dieses Wesen auf einer Ebene vorhanden ist und weiter existiert, und dass es ihm jetzt besser geht, denn im Allgemeinen lassen die Lebenskräfte zum Ende des Lebens hin nach.

Und wenn Ihr dann eine Weile mit dem Gedanken gespielt habt, dass jenes Leben nicht mehr ist aber auf einer anderen Ebene weiterexistiert, könnt Ihr versuchen, mit diesem Wesen einen Kontakt herzustellen, wenn Ihr dies wollt, und wenn das Wesen auf der anderen Seite dazu bereit ist und dies tun möchte. Und wenn dann ein Kontakt hergestellt wurde, so lauscht behutsam in Eurem Inneren, welche Gefühle, Impulse oder Ideen in Euch aufsteigen. Vielleicht hört Ihr sogar eine innere Stimme, die mit Euch spricht.

22. Jan. 2010
Ich bin froh, dass ich in diesem Leben so vieles gesehen, mit angesehen und erlebt habe, wie ich nur konnte, und nach diesem Leben bin ich dorthin gegangen, wo ich jetzt bin, in einer Ruhephase, um mich neu zu orientieren, und dort fühle ich mich wohl und geborgen, und erhole mich von allen meinen Abenteuern, die spannend, aufregend und manchmal auch beängstigend waren, und manchmal sehr triumphierend. Und all dies sind Dinge, die viele Menschen erleben. Sie führen ein Leben voller Abenteuer und Faszinationen, um sich anschließend auszuruhen und sich neu zu orientieren.

Wenn Ihr den Verlust eines geliebten Menschen erleidet, so ist das ein tiefer Kummer und Verlust für Euch, und auch wenn Ihr hundertprozentig versteht, dass es dem anderen jetzt gut geht, besteht doch der Verlust für Euch und schmerzt Euch.

31. Jan. 2010
Wenn Ihr einst auf die andere Seite geht, nehmt Ihr auch Eure Ängste mit, die Ihr auf dieser Seite gehegt habt, und dies Ängste können dann das, was Ihr dort erleben werdet, beeinflussen, bis Ihr zu der Erkenntnis gelangt, dass diese Ängste unangebracht sind und Ihr Euch von diesen befreit, und dann werden andere Erfahrungen stattfinden können und möglich sein, und so ist es durchaus sehr weise, wenn Ihr bereits in diesem Leben versucht, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Euren Horizont zu erweitern, da dies auch Eure Existenz auf der anderen Seite beeinflussen wird.

19. Febr. 2010
Die Nebel haben sich gelichtet, und alles ward schön, und jemand zieht einen Toten aus dem See, den sie dort gelassen haben, weil sie ihn nicht dort haben liegen lassen wollen, jemanden, der sich ertränkt hatte, weil ihm das Leben nicht des Weiterlebens wert erschien, und doch hat er ein Leben gelebt, das erfüllend war, auch wenn er zum Schluss keinen anderen Ausweg mehr wusste.

Auch das ist eine Erfahrung, die die Gesamtwesenheit bereichert, wenn Menschen ihrem Leben ein Ende setzen, so ist das nach manchen Begriffen eine böse Tat oder fehlerhaft, aber so ist das nicht, denn auch einen anderer Tod - nicht durch einen Suizid - ist ein selbst gewähltes Ende. Im Suizid wird der Mensch bewusst aktiv, um ein Ende herbeizuführen. Es gab Kulturen, wo ein solches Ende ehrenhaft war, wenn es mit besonders schmerzhaften Ritualen verbunden war wie Sepuko in Japan. Ja, Menschen sind erstaunlich, wenn sie ein Leben führen, das ihnen missfällt, können sie es einfach beenden. Natürlich können sie es einfach beenden, und es gibt sogar Tiere die dies tun

3. März 2010
Selbst wenn es einst soweit wäre, dass man sich auf die andere Seite begibt, so ist das ein Schritt, den Ihr schon viele Mal in anderen Leben getan habt, und den Ihr nicht fürchten müsst, denn dies ist ein Vorgang, der schon immer so gewesen ist und immer so sein wird. Und wenn Ihr diesen Weg in Furcht und Angst beschreitet, so wird der Weg dann nicht anders sein als voller Furcht und Angst, aber wenn Ihr ihn gelassen angeht und Euch auf das Ereignis freut, das Euch in ein anderes Leben hinein bringt, so ist das ein Vorgang, der ganz natürlich und sogar schön sein kann, und der in einem Ereignis mündet, das sich auf Euch selbst bezieht und in Euch so viel Freude und Entzücken hervorrufen kann, wie dies nur überhaupt möglich sein kann.

Und wenn Ihr einen solchen Übergang einmal überwunden habt und auf der anderen Ebene angelangt seid, so ist das ein Vorgang, mit dem Ihr Euch immer wieder vertraut gemacht habt, ein Vorgang, der für Euch schön und erfreulich sein konnte. Und es ist nicht unbedingt so, dass ein Vorgang mit diesem Vorzeichen, wie Ihr ihm dies gegeben habt, immer so vergnüglich abläuft wie dies geschildert wurde. Und wenn Ihr ihm ein anderes Vorzeichen geben würdet und dies nicht als Tod sondern als Übergang in eine andere Seinsebene bezeichnen würdet, so wäre das adäquater und würde in vielen Fällen eine vergnügliche und erfreuliche Situation des Übergangs schaffen.

Und wenn Ihr dann den Übergang geschaffen habt und auf jener Seinsebene angelangt seid, die Euch durchaus bekannt und vertraut ist, und die Ihr von vielen anderen Übergängen her kennt, wird Euch ein vertrautes Gefühl der Liebe und des Friedens überkommen, und Ihr werdet in einem Sein schwelgen, das Ihr mit vielen anderen dort teilen könnt. Und wenn dieser Vorgang dann in eine ein wenig bessere Situation mündete als das, was Euch zuvor vertraut gewesen war, und mit dem Ihr Euch lange genug herumgeplagt habt, ist dieser Übergang in eine neue Seinsebene ein Zeichen von Freude und Vergnügen von Euch. Und wenn Ihr dann diese neue Seinsebene erfahrt und diesen Übergang in Freude und Vergnügen absolviert habt, werdet Ihr ein neues Dasein haben auf jener Ebene, auf die Ihr Euch sogar gefreut haben könnt.

Und wenn dieser Übergang dann so abgelaufen ist, wie Ihr dies gewollt habt, nämlich in Freude und Vergnügen, und wenn Ihr dann auf dieser neuen Seinsebene schwelgt und in dieser ein Gefühl des Vertrautseins entwickelt habt, werdet Ihr dort gute Freunde wiederfinden und mit vielen andere dann übereinstimmen, dass dies eine Situation des Freuens, des Friedens und des Ausgewogenseins ist. Und Ihr werdet nicht viele andere dort finden, die sich so wie Ihr auf diesen Tag des Übergangs gefreut haben.

Und Ihr werdet dann eines Tages einen neuen Tag des Übergangs haben, und dieser Übergang wird wieder auf eine andere Existenzebene führen, in ein neues Leben auf Erden oder in einer anderen Seinsdimension. Und wenn Ihr dann in jener Dimension geboren sein werdet und immer wieder neu beginnt mit diesen Erfahrungen, wird es immer wieder ein Neuanfang mit vielen neuen Dingen sein, und das, womit Ihr konfrontiert sein werdet, das ist das, was Ihr Euch zuvor ausgewählt haben werdet. Und wenn Ihr in eine Situation hinein geboren werdet, die vergnüglich und erfreulich zu sein scheint und diese dann so angeht, wie Ihr dies vorher ausgewählt habt, wird diese vergnügliche und erfreuliche Situation sich immer mehr ausweiten, und Ihr werdet ein erfülltes und glückliches Leben führt.

Und wenn Ihr in eine Situation hinein geboren werdet, die schwierig und sogar traumatisch sein kann, ist das auch eine Sache, die Ihr Euch zuvor ausgewählt habt, um eine solche Erfahrung zu machen, und selbst eine solche Erfahrung kann sich so entwickeln, dass sie für Euch vergnüglich und erfreulich sein kann, aber es wird nicht unbedingt leicht sein, ein solches Gefühl der Freude und der Erfüllung darin zu finden. Das ist nun einmal so, und das habt Ihr vorher so gewusst und gewählt.

Wenn sich eine solche Erfüllung einstellt und Ihr dann wieder in eine andere erfüllte Existenz übergegangen sein werdet, so wird es immer weitergehen in dieser Erfüllung und Freude.

15. März 2010
Manche Menschen haben schon viele Lebenszeiten gelebt und kehren doch immer wieder auf diese Ebene zurück, weil es ihnen hier so viel Freude macht, aber auch sie werden irgendwann weiterziehen zu anderen Ebenen. Was Dich anbelangt, so glauben wir, dass dies möglicherweise Deine letzte Inkarnation hier ist - die Entscheidung liegt natürlich bei Dir selbst - und dass Du dann weitergehen wirst zu anderen Ebenen. (Das freut und erschreckt mich zugleich).Natürlich werden das wieder neuen Erfahrungen sein, aber davor musst Du keine Angst haben. Dem wirst Du schon gewachsen sein, und ein Anfänger auf einer neuen Ebene sucht sich auch dort nicht unbedingt die allerschwierigste Herausforderung aus.

3. Juni 2010
Erfahrungen sind etwas, was Ihr erlebt habt und woraus Ihr Erkenntnisse zieht, die sich besonders tief einprägen, anders als Erkenntnisse, die Ihr beispielsweise aus gelesenem Material gewinnt. Alles, was Ihr körperlich selbst erlebt habt, das ist für Euch von besonders einprägsamer Natur. Wenn die Menschen keine Erfahrungen machen würden oder wollten, dann wären sie nicht in diese physische Realität gekommen, denn es geht gerade darum, etwas viszeral zu empfinden, mit allem, was damit verbunden ist.

Ja, Ihr Menschen seid wunderbare Wesen, die eine tapfere Entscheidung getroffen haben, in diese physische Realität zu kommen mit ihrer körperlichen Verwundbarkeit, die natürlich ein erheblicher Teil dieser Erfahrung ist und sein muss, und manchmal nimmt Euch diese Verletzlichkeit ein bisschen den Mut, wie z.B. wenn Ihr älter werdet und merkt, dass Ihr körperlich nicht mehr ganz so vital und geschickt seid wie in jungen Jahren, obwohl dies natürlich sehr von Euren Lebensumständen abhängig ist, und von dem Weg, den Ihr bislang gegangen seid und geht. Und obwohl Ihr theoretisch wisst, dass Ihr mehr seid als der physische Körper, ist dieser Fokus auf den physischen Körper so stark, dass Ihr Angst vor dessen Verwundbarkeit habt, insbesondere auch vor dem Ablösevorgang, mit dem Ihr Euch eines Tages vom physischen Körper trennt, und den Ihr als Sterben bezeichnet.

Insbesondere in Eurer heutigen westlichen Gesellschaft ist dies für Euch erschreckend, da dieser Vorgang oft in einem Krankenhaus geschieht, an Apparate angeschlossen und nur wenige einen solchen Vorgang bislang überhaupt beigewohnt oder auch einen toten menschlichen Körper gesehen haben - einen toten Käfer oder eine tote Fliege hab Ihr natürlich schon gesehen - so dass diese Sache für mache von Euch mit großem Grauen verbunden ist, dem Grauen vor dem Vorgang selbst und vor dem zurückbleibenden toten Fleisch, obwohl Ihr andererseits oft kein Problem damit habt, das tote Fleisch von Tieren zu essen, welche andere für Euch geschlachtet haben, das Ihr als nett verpackte Portionen im Supermarkt kaufen könnt.

12. Juni 2010
Wenn Menschen in ihrem Leben nicht mehr ein oder aus wissen, so wählen sie manchmal, ihrem Leben ein Ende zu setzen, und das ist von unserer Warte aus gesehen eine durchaus angemessen Entscheidung. Wenn es ihnen nicht gelingt, auf dieser Ebene hier Hilfe und Heilung zu aktivieren, so werden sie diese dann auf der anderen Seite empfangen.

7. August 2010
(Kurz sehe ich einen schwarzen Van mit opaken Fenstern, den ich für einen Leichenwagen halte): Ja, das sind Symbole, die Euch erschrecken. Dieses schwarze Auto, aber es könnte durchaus auch weiß sein. Weiß ist in manchen Regionen die Farbe des Todes. Doch werdet Ihr eines Tages unvermeidlich diesen Übergang machen, und Ihr habt schon viele solcher Übergänge erlebt. Der Übergang an sich ist nicht erschreckend. Es ist ein Heimgehen, doch in Eurer Gesellschaft sind Euch tote Körper so fremd geworden, und nur sehr wenige Menschen haben einen anderen Menschen sterben gesehen, so dass Ihr Angst vor der natürlichsten Sache der Welt bekommen habt und Euch dies erschreckt.

Ja, Ihr habt keine Angst davor, einmal tot zu sein, aber vor diesem Übergang habt Ihr Angst, weil Ihr befürchtet, er könne mit Leid, Schmerz oder großer Angst und Entsetzen verbunden sein. Das ist zwar möglich, aber er kann auch sehr sanft, heiter und erleichternd sein oder auch ganz schnell und plötzlich wie bei einem plötzlichen Herzstillstand.

27. Sept. 2010
Ja, Menschen haben ein Anrecht darauf, voneinander Abschied zu nehmen, wenn ein Leben zu Ende geht. Doch dieses Abschiednehmen wird oft erschwert, indem man nicht offen über die Situation spricht und dies mit der Hoffnung auf eine Genesung begründet. Und wenn dann der Augenblick des Abschiednehmens gekommen wäre, wird leeres Geschwätz oder eine unsinnige Hoffnung gegeben, und dann ist der Augenblick vorüber, und man kann nicht mehr darauf zurückkommen, und dann folgt noch mehr verzweifelt leeres Geschwätz, um die Situation zu überbrücken.

Und dies alles macht Euch sehr hilflos in dieser Rolle des Abschiednehmens. Statt einander in die Arme zu nehmen und zu sagen, wie viel man für einander empfunden hat und was der andere für Euch bedeutet hat, wird nur leeres Geschwätz produziert. Und Ihr hört in einem solchen Augenblick noch nicht einmal, ob es das leere Geschwätz von Euch oder das leere Geschwätz ist, was Ihr von anderen in ähnlichen Situationen übernommen habt.

Und all dies ist eine unnötige Erschwernis, denn wenn es nicht dazu gekommen wäre, jetzt Abschied von einander nehmen zu müssen, müssten auch keine Abschiedsworte geäußert werden. In einem solchen Augenblick ist es einfach so, dass tief empfundene Gefühle geäußert werden sollten, und dass man sich in die Arme nehmen und trösten und sagen sollte, wie viel der andere für einen bedeutet.

Doch all dies wird oft versäumt, und dann steht man da mit seinen leeren Worten und mit leeren Händen und ist an all die Dinge gebunden, die das Leben Euch so vorzugaukeln scheint, die Dinge, die Euch andere vorgemacht haben, und die Ihr einfach nachmacht und mit denen Ihr nichts anfangen könnt. Und all dies ist eine unnötige Erschwernis und man hat in solchen Situationen immer das Gefühl als hätte man zwei Marionetten vor sich, den Sterbenden, der sich nicht traut, über seine Ängste zu sprechen und den anderen, der sich ebenfalls nicht traut, über seine Ängste vor dem Verlust, über seinen Kummer und über seine Traurigkeit zu sprechen.

Und all dies ist völlig unnötig. Es hat sich kulturell einfach so entwickelt, und man kann das natürlich ändern, indem man offen und ehrlich von Herzen kommende Worte sagt und miteinander austauscht. Eine solche Situation ist schwierig zu meistern, insbesondere deshalb, weil Ihr einfach noch keine Beispiele gesehen habt, wie man sich anders verhalten kann und keinerlei Ahnung oder Wissen habt, was Ihr jetzt tun könnt, um Euren gegenseitigen Schmerz zu mindern.

Ja, das ist eine Situation, die viele Leute erschreckt und schmerzt, und in der sie sich so sehr alleine gelassen fühlen, weil sie überhaupt nicht wissen, was sie tun könnten. Wir sagen Euch dies nur, um Euch darauf vorzubereiten, dass es solche Situationen gibt, so dass Ihr im Falle eines Falles wisst, wie man besser, liebevoller und würdiger damit umgeht, das heißt aber nicht, dass Euch solche Erlebnisse jetzt direkt bevorstehen würden.

26. Nov. 2010
Die beiden Mädchen waren wohl die Ersten und Einzigen ihrer Art, die diese Übung praktizierten. Sie hatten das Mikrofon in der Nähe ihres Autos installiert und wollten die Geräusche des Waldes aufnehmen als aus einer Lichtung ein Mann hervorbrach, sie überwältigte und sich an ihnen verging und sie dann tötete, und dieses Geschehen hat ein großes Entsetzen in der Bevölkerung ausgelöst, und doch ist auch bei solchen Ereignissen eine Art Sehnsucht nach dem Tode involviert, die die Mädchen dazu brachte, genau zu diesem Zeitpunkt dort zu sein und die auch den Mann dazu brachte, dort zu sein.

Ja, solche Ereignisse entsetzen Euch zutiefst, und Ihr fragt Euch, was wäre geschehen, wenn die Mädchen an jenem Tag nicht dorthin gefahren wären. Dann wären sie an einem anderen Tag auf eine andere Weise umgekommen, es sei denn, sie hätten ihre Sehnsucht nach dem Tod in Freude am Leben umgewandelt. Und natürlich können auch Menschen, die große Freude am Leben haben, ganz entsetzliche Dinge erleben. Es gibt da die Beispiele von jungen Menschen, die sportlich und sehr mobil sind und viel reisen und plötzlich einen Unfall haben, der ihr ganzes Leben aus der Bahn wirft und sie womöglich an jeder Art freier Bewegung hindert. Auch diese Menschen haben auf eine Weise – natürlich nicht bewusst – beschlossen, ein solches Ereignis zu erleben, wobei es andere Wahrscheinlichkeiten gibt, in denen das Ereignis nicht so dramatisch für sie verlaufen sein mag. Hier können auch manchmal Ereignisse oder Bedürfnisse aus anderen Leben mit hinein spielen, die dann in diesem Leben ausgelebt werden, aber es ist nicht so, dass Ihr jetzt denken müsst, Ihr wärt furchtbaren Geschehnissen ausgeliefert, die Euch womöglich aus anderen Ebenen aufgezwungen würden.

Gilla
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Re: Der Tod

Beitrag von Gilla » So 20. Feb 2011, 08:39

TOD
Januar 2011
Ja, die Sache mit dem plötzlich verstorbenen 21-Jährigen, die geht Dir durch den Kopf, aber an sich ist Dir völlig klar, warum er gegangen ist. Er hat seine Ziele für dieses Leben erreicht und wollte sich von diesem kranken Körper befreien, von diesem Körper, der ihm doch manche Beschwerden bereitete, und er wollte wieder die Freiheit auf der anderen Seite genießen, auch wenn dies seinen Eltern Kummer bereiten würde. Und auch sie waren auf einer gewissen Ebene mit dem Geschehen einverstanden, denn sie haben verstanden, dass er sein Lebensziel erreicht hatte und nicht weitere Zeit in diesem Körper verbringen wollte. Wir wissen nicht, ob Du ihnen dies sagen solltest, denn nicht alle können so etwas verkraften, wenn sie dies hören. Vieleicht einmal zu einem späteren Zeitpunkt, wenn ihr Verlustschmerz nachgelassen hat.


Jan. 2011 (Gedankenpaket zum dramatischen Tod des Mannes meiner besten Freundin)
Ja, Du machst Dir Gedanken wegen des Todes von (Name des Verstorbenen). Deine Gedanken, die Du an ihn gerichtet hast, als Du ihm sagtest, dass auch Du wie fast alle anderen Menschen Angst vor dem Sterben hast, dass es aber die Möglichkeit für ihn gibt zu erwägen, sich immer tiefer in den Schlaf fallen zu lassen und dass ihn dann seine Seele abholt und ihm geliebte andere Fokusfreunde auf der anderen Seite ein herzliches Willkommensfest feiern, ja, das war eine schöne Vorstellung, die ihm geholfen hat, seinen Übergang leichter zu machen. Er ist jetzt erst einmal dabei, sich von den Strapazen der Endphase seines Lebens zu erholen.


(Name des Verstorbenen) ist in Frieden hinüber gegangen. Er hat einen schönen Tod gehabt, obwohl die Erfahrung zuvor sehr erschreckend für ihn war. Nun heilt er und manchmal hält er auch Ausschau nach (Name seiner Frau), um zu sehen, wie es ihr ergeht.


(Namen des Verstorbenen und seiner Frau), ja die Beiden hatten eine wundervolle Beziehung. Natürlich gibt es im Nachhinein und rückblickend immer Momente, wo man denkt, man hätte sich noch anders verhalten können, aber das ist Teil eines wundervollen Lebens, dass man aus der Situation heraus handelt und gewiss nicht überlegt ob man nach dem Tod eines Partners dieses einstige Handeln als optimal oder nicht optimal ansieht. Auch der verstorbene Partner würde Gründe finden, wo er zurückblickend sagen könnte: „Da hätte ich mich anders verhalten können“, aber ein solches Leben wäre gewiss sehr langweilig und kontrolliert, wenn man bei jeder Aktion überlegen würde, ob man später einmal denken würde, das wäre die optimale Verhaltensweise gewesen.




Febr. 2011
Ihr habt Euch verrannt in Ideen über Inkarnationen, über das Wesen des Selbst usw. , die nicht immer zutreffend sind und die auf Euer Sein zurückgespiegelt werden, und wenn Ihr einmal eine Reise ins Weltall machen würdet, würdet Ihr sehen können, wie der Planet Erde allmählich verschwindet, und so ist es auch mit dem Bewusstsein. Wenn Ihr auf eine Reise in eine andere Welt seid, wird die Erinnerung an die Erde gedimmt, und es wird leichter für Euch sein, Euch auf der anderen Ebene zu bewegen und während Ihr jetzt die heutige Ebene als die Existenz seht, werdet Ihr dann die dortige Ebene als Existenz erachten.


5. April 2011

Der Übergang auf die andere Seite

Barteli?? sagt zu seinem Opfer „ich bin gekommen, um Dich zu töten“, blickt ihm in die Augen und das Opfer schaudert oder senkt die Augen und fleht um sein Leben, so ähnlich läuft es oft in Euren Thrillern ab, und doch gibt es Menschen, die die Augen nicht abwenden, wenn der Tod gekommen ist, und die wissend und bewusst auf die andere Seite hinüber gehen.

Und dieser wissende und bewusste Übergang, das ist schon etwas für sehr Fortgeschrittene, und das ist anders als wenn jemand am Ertrinken ist und sich denkt: „Jetzt werde ich gleich sterben“, sondern dies ist ein luzider Übergang von einer Ebene zur anderen. Wenn einst die Stunde Eures Todes gekommen ist, könnt Ihr Euch auf eine solche Weise sanft und bewusst Stückchen für Stückchen von Eurem Körper lösen.

Du sagst Dir: „Wenn ich eine Astralreise gemacht habe, habe ich mich auch nicht stückchenweise vom Körper gelöst sondern bin ruckzuck in den Astralkörper gegangen.“ Das stimmt, und dies entspricht wohl mehr Deiner Mentalität. Wie gesagt, wenn Du Dir wünschst, einst einen schnellen und leichten Übergang zu haben, im Schlaf oder in Form eines plötzlichen Todes, so wird es auch so geschehen, wenn Du fest daran glaubst.

Sterbehilfe – Selbstmord

Kein Arzt wird Äonen der Zeit im Gefängnis sitzen, bloß weil er einem Menschen geholfen hat, auf dessen Wunsch hin leichter auf die andere Seite hinüber zu gehen, aber dies ist doch mit einem großen Risiko für ihn damit verbunden, weshalb viele Ärzte verständlicherweise zögern, diesen guten und hilfreichen Schritt zu tun, wenn Menschen unsägliches Leid erleiden müssen.

Ja, es ist begreiflich, dass Eure Nation mit ihrer Geschichte zögert, dies offiziell zu erlauben, und doch würde das vielen Menschen die Angst vor dem Sterben nehmen, diese große Angst vor unsäglichem Schmerz und Leid, und sie könnten sich viel mehr auf ihren Übergang freuen, der in einem solchen Falle tatsächlich die Erlösung von Pein und Schmerz wäre. Wir möchten sicher nicht für Selbstmord plädieren, aber auch das wäre für einige Betroffene eine Lösung, nicht ganz so bequem und sanft, wie wenn ein Arzt Euch beisteht, aber ein mutiger Schritt, um die eigene Qual zu beenden.

Selbstmord aus Liebeskummer, also mehr aus Rache am früheren Partner oder weil Ihr Euch in einer schwierigen Situation zu sein wähnt, das wäre natürlich keine mutige Handlung.


9. 4. 2011

Wenn Menschen auf die andere Seite gehen, so ist das für sie selbst eine schöne und freudvolle Sache, jedoch wird der der Übergang durch Eure Ängste beeinflusst und beeinträchtigt. Ihr habt sehr wenig Erfahrung mit dem Tod, da Eure Gesellschaft so eingerichtet ist, dass viele Menschen noch nie einen Toten gesehen haben, und doch ist der Tod ein natürlicher Bestandteil der physischen Verkörperung.

Die meisten von Euch haben keine Probleme, Fleisch zu essen, wobei sie ganz vergessen, dass dieses Fleisch Teil von einem toten Tier, also von einem Tier-Kadaver ist. Wenn sie selbst ein Tier töten, es häuten und zerlegen sollten, wüssten viele zunächst einmal nicht, wie sie dies anfangen sollten, und wenn sie wüssten, wie man das tut, würden viele von Euch lieber auf das Fleisch verzichten als dies alles zu tun.



Juli 2011
1. (Dieses Gedankenpaket ist schon eine Weile im Gange, bis ich endlich nach dem Diktiergerät greife.). ... die sich um ihren Lama scharen im Augenblick seines Todes. Und er sendet eine Botschaft aus an Dich in Deinem Leben, da er mit Dir verbunden ist und sich mit Dir verbunden fühlt. Er will Dir vermitteln, dass der Vorgang des Sterbens nicht erschreckend sein muss, da er weiß, dass es genau das ist, wovor Du Dich fürchtest.

Und wir werden ihn noch einmal zu Dir hin sprechen lassen, wenn der Augenblick seiner Loslösung gekommen sein wird. Ja, es wird eine Weile so weitergehen, da der Vorgang der Ablösung bei ihm etwas länger dauert, da er sich mit diesem Vorgang vertraut gemacht hat und ihn bewusst ausdehnt, um ihn voll und ganz zu erfahren, ja sogar zu genießen. Ja, auch Du kannst dies einst tun, wenn Du dies tun möchtest. Ja, es schaudert Dich ein bisschen, aber immerhin ist dies ein neuer Gedanke, über den es sch lohnt nachzudenken.

Und wenn Ihr einst auf die andere Seite gegangen sein werdet, wird sich Euch eine erstaunliche Welt auftun, die Ihr zwar bereits kennt, aber wo Ihr die Erinnerung an diese in diesem Leben verdrängt bzw. nicht zugelassen habt.

Ja, wir werden Euch ein Bild von dieser neuen Ebene schenken, in die hinüberzugehen der tibetanische Mönch befasst ist, und wenn Ihr sie Euch vorstellen wollt, so ist da zunächst endlose und tiefe Schwärze. Er gehört zu jenen, die diese Schwärze auskosten und immer tiefer in sie hineingehen. Es gibt auch die Möglichkeit, sehr schnell Freunden oder Verwandten auf der anderen Seite zu begegnen, wenn man dies wünscht, doch er will immer tiefer in diese Schwärze hineingehen bis zu dem Punkt wo diese Schwärze sich verwandelt und er sich im Klaren darüber ist, dass er die Wahl hat hinsichtlich seiner zukünftigen Existenz, die er nach den Erfahrungen auf dieser Ebene wählen wird.

Was er wählen wird, das können wir Euch noch nicht sagen. Soweit ist er noch nicht, aber geht immer tiefer und tiefer in diese Schwärze hinein, ganz bewusst, und er ist sich bezüglich dieses Vorgangs im Klaren. Ja, der Übergang auf die andere Seite, das ist ein ?? (das entsprechend Adjektiv kann ich auf dem Band leider nicht mehr verstehen) Weg, wenn Ihr ihn so angeht wie jener Lama in der tibetanischen Existenz.

So, wie Ihr es in Euren Breiten versteht, ist der Übergang ein erschreckender Vorgang, der unbedingt so schnell wie möglich aufgelöst wird, indem Ihr ins Licht geht oder von Freunden und Verwandten auf der anderen Seite abgeholt werdet.


Dez. 2011
Ja, Du hast Recht. Viele Menschen wählen einen unnötig schweren Abgang, aber auch das ist eine gültige Erfahrung, die sie sich ausgesucht haben, manchmal aufgrund ihrer Ängste, manchmal aufgrund ihrer Ideen, dass Leid bereichernd wäre, weshalb sie diese Erfahrung machen wollen.

Zwei Dinge sind nötig, um einen leichten Abgang zu bewirken. Das feste Vertrauen in das innere Selbst, dass es diesem Wunsch entsprechen wird und das feste Vertrauen in das äußere Selbst oder Ego, wie Ihr dieses nennt, dass es diese Möglichkeit auf sich anziehen wird. Ja, manchmal vertraut Ihr nicht allen Teilen von Euch und denkt, dass das innere Selbst geheimnisvollerweise etwas für Euch in petto hätte, was Euch nicht sehr behagen würde. Es trifft zu, dass das innere Selbst manchmal eine Erfahrung für Euch wählt, die Ihr als unerfreulich oder als weniger angenehm empfindet, aber das wird Euch nicht auferlegt sondern Ihr habt dies aufgrund Eurer Glaubenssätze, Eurer Ängste oder auch Sehnsüchte auf Euch angezogen.

Jetzt bist Du durcheinander, denn Du denkst an den Seth-Text, an jene Frau, deren inneres Selbst eine schwere Krankheit für sie wählte. Ja, auch das kann geschehen, aber trotzdem habt Ihr die Möglichkeit, in solchen Fällen selbst zu wählen, wie Ihr damit umgeht, ob Ihr dies still ertragt, ob Ihr dagegen kämpft oder ob Ihr Euch selbst heilt.


29. 2. 2012

Es ist nicht so, dass Ihr objektiv bewusst zu sterben wählt, sondern diese Entscheidung wird in den meisten Fällen subjektiv getroffen und dann geht Ihr Schritt für Schritt in diese Richtung. und wenn Ihr diese Richtung beibehaltet und keine andere Entscheidung trefft, wird der Tod dann in nicht allzu langer Zeit eintreten, wobei Ihr jederzeit die Wahl habt, Eure Entscheidung wieder zu verändern.

Es ist natürlich nicht so, dass wenn Ihr objektiv bewusst gewählt habt, Euch vor einen Zug zu werfen und dann Eure Wahl ein paar Meter vor dem herandonnernden Zug ändert, dass Ihr dieses Ereignis noch verändern könntet, es sei denn, Ihr tut das so weit vom Zug entfernt, dass Ihr noch rechtzeitig von den Gleisen herunterspringen oder der Zugführer den Zug anhalten kann.

März 2012

Manche Dinge ereignen sich, weil Ihr sie auf Euch angezogen habt, andere weil Ihr einen Glaubenssatz hegt, der solche Ereignisse beeinflusst und mit anzieht, und einige andere Dinge ereignen sich einfach deshalb, weil es der natürliche Gang der Dinge, in diese Richtung zu gehen. Und so ist es natürlich auch, wenn der Tod sich ereignet. Denn der natürliche Gang der Dinge ist es, dass Ihr eines Tages Euren Körper zurücklasst und auf die andere Seite geht, und dieses Zurücklassen des Körpers ist wie das Abwerfen einer Hülle.



Mai 2012
Wenn Kinder aus dem Leben scheiden

(dieser Gedankenfluss ist wohl schon eine Weile im Gange, bis ich das Gerät einschalte) … Ah, Du verbindest dies damit, wenn Kinder ihr Leben verlieren. Das ist eine andere Sache. Wenn Kinder in noch sehr jungen Jahren sterben, ereignet sich dies: Diese Kinder haben oft schon vor ihrem Eintritt in diese Existenz gewählt, dass diese Existenz nur kurz sein wird, aus persönlichen Gründen, und sie verwirklichen genau ihre Absicht, nur eine kurze Erfahrung in dieser Existenz zu machen. Und andere haben aus irgendeinem Grund beschlossen, ihre irdische Existenz abzukürzen. Nichts davon geschieht zufällig oder gegen ihren Wunsch, auch wenn sich das bewusste Ego über diesen Wunsch im Allgemeinen nicht im Klaren ist.

Es kann sich natürlich auch so etwas ereignen, wie das, was Ihr als Wunder bezeichnet, wenn beispielsweise ein Kind, das beschlossen hat, auf die andere Seite zu gehen, seine Wahl ändert und plötzlich aus einer tödlichen Erkrankung wieder gesundet.

Das heißt natürlich nicht, dass ein Kind, das wählt, auf die andere Seite zu gehen, diese Wahl immer bewusst treffen würde. Dies kann es manchmal bewusst tun, aber im allgemeinen geschieht das auf einer Euch nicht bewussten Ebene, und dieses Kind wird seine Wahl dann so steuern, dass genau das geschieht, was es auf jener Ebene geplant hat, ob es nun durch einen Unfall, eine Krankheit oder ein anderes Ereignis auf die andere Seite geht.

Und auch die Eltern waren mit diesem Geschehen einverstanden, ebenfalls auf einer ihnen im allgemeinen nicht bewussten Ebene, was ihren Schmerz natürlich nicht mindert, und auch dieser Schmerz ist Teil der gewählten Erfahrung.


Mai 2012
Nahetod-Erfahrungen

„Wenn Du Dich einst auf die andere Seite begibst“, ja, ja, wir wissen, dass ist auch so ein Einleitungssatz von uns. Ja, der Übergang auf die andere Seite, der ist für Euch ein höchst faszinierendes Thema, da es keinen gibt, der auf die andere Seite hinüberging, um dann vielleicht kurz vor seiner Beerdigung zurückzukehren und zu Euch zu sagen: „April, April, da bin ich wieder, und jetzt erzähle ich Euch einmal, welch eine interessanten Erfahrungen ich gemacht habe.“

Ja, die Nahetoderfahrungen einiger Menschen können Euch eine Ahnung von diesem Übergang geben, aber sie sind natürlich sehr von Euren eigenen Glaubenssätzen und Vorstellungen geprägt, und die Nahetod-Erfahrung eines Menschen in einem völlig anderen Kulturkreis mit anderen Mythen wird sich anders abspielen als das, was Euch Menschen aus dem christlichen Kulturkreis als ihre Nahetoderfahrung schildern.


Juni 2012

Hat Hildegard Knef sich selbst getötet, um ihrem Leben ein Ende zu setzen, oder hat sie das getan, um ihrem Leben sozusagen einen I-Punkt aufzusetzen? Ah, Du fragst Dich, ob sie sich wirklich selbst getötet hat, oder ob sie, wie Ihr sagt, eines natürlichen Todes gestorben ist. Die zweite Sache wirst Du bestätigt finden, wenn Du im Internet nachsiehst (sie starb an Lungenentzündung).

Es ist immer so, dass Ihr Euch selbst tötet, loslöst oder sterbt, und zwar auf eine Weise, die Ihr selbst gewählt habt, ganz gleich ob durch Unfall, im Schlaf, durch eine Krankheit usw. Ja, auch der Tod durch eine Krankheit ist eine von Euch gewählt Todesart, und wenn Ihr diesen Weg wählt, seht Ihr vor, dass Ihr eine gewisse Phase der Loslösung von Eurem Körper erlebt, in der Ihr Euch mit dieser Idee vertraut machen und sogar Eure Meinung ändern und eine sogenannte Wunderheilung erleben könnt.




Juli 2012
Tod – Sterben (etwas rätselhafte Aussage)

Alle, die sich auf das Ende ihrer Lebenszeit vorbereiten, bereiten sich auf die Art und Weise vor, wie sie diese beenden werden. Und so kann es sein, dass jemand eines Todesart wählt, die er für sich selbst als passend und geeignet erachtet, die dann in einer Art und Weise gespiegelt wird, die Ihr als unpassend empfindet.

Und wenn Ihr eine Todesart als unpassend empfindet, so ist dies eine Empfindung in Einklang mit Euren ethischen Glaubenssätzen. Diese Glaubenssätze können sich auch noch nach Eurem Tode fortsetzen, so dass die von Euch gewählte Todesart selbst nach dem Tod noch als unpassend erachtet werden mag. Dieser Prozess kann sich eine Weile hinziehen, wenn Ihr eine solche Todesart erlebt, die nicht in Einklang mit Euren Glaubenssätzen über passend und unpassend ist.

Ein solches Beispiel wäre, in einer Jauchegrube zu ertrinken, und wenn Ihr einen solchen Vorgang als inakzeptabel anseht, so könnte es sein, dass Ihr ihn nach dem Tod immer noch als unpassend anseht, und dieses Unpassend kann sich noch eine Weile fortsetzen, so dass Ihr immer wieder mit Dingen konfrontiert werdet, die Euch die Chance bieten, Euren Glaubenssatz über passend und unpassend zu revidieren, ihn zu sehen und anzunehmen.


Nov. 2012

Übergang auf die andere Seite

Euer Hinübergehen kann auf eine Weise geschehen, die Euch gefällt oder auch nicht gefällt, je nachdem, was Ihr subjektiv gewählt habt aber nicht unbedingt objektiv erkennt, und wenn Ihr eine Wahl getroffen habt, wie beispielsweise angenehm nachts im Schlaf auf die andere Seite hinüberzugehen, oder durch einen plötzlichen Herzstillstand, so ist das eine Methode, die viele als äußerst angenehm ansehen, während andere eine Weise vorziehen, in der sie sich langsam und objektiv wissend auf den Tod vorbereiten, wie beispielsweise durch eine lange Krankheit.

Was die Wahl einer langen Krankheit anbelangt, so sagt sich gewiss keiner: „Jetzt werde ich mir einmal eine ganz furchtbare und langwierige Krankheit anhexen, die die Ärzte nicht kurieren können, um auf diese Weise auf die andere Seite zu gehen.“

Da kommen sehr viele verschiedene Dinge zusammen. Zunächst einmal ist es oft sehr viel aufgestaute und unterdrückte Energie, die nicht freigesetzt wird, viele Glaubenssätze, die ein langes Leiden begünstigen und wenn es heißt, „Ihr könnt Euch von einem Augenblick zum anderen wieder heilen“, so ist das zwar theoretisch möglich, doch tatsächlich geschieht es nahezu nie, weil Ihr das sowohl individuell als auch kollektiv für unmöglich haltet. Außerdem wird ein bereits erheblich geschädigter Körper Zeit brauchen, um sich wieder zu regenerieren, selbst wenn es Euch selber und auch mit Hilfe anderer gelingt, Eure Perspektive und Eure Glaubenssätze so zu verändern, dass eine völlige Heilung und Gesundung wieder möglich sein wird.

Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, so hat Dein Ego in diesem Text ein bisschen herumspukt, obwohl die Aussagen im Grunde genommen zutreffend sind.



Dez. 2012

Die Wahl des Todes

Wenn Ihr annehmt, dass die Wahl Eurer Todesart bei Euch liegt, so ist das zutreffend, denn Ihr wählt tatsächlich, wie Ihr sterben werdet, aber meist nicht objektiv sondern subjektiv, und auf Eure Wahl wirken sich Eure Glaubenssätze, Euer Weltbild und Eure Perspektive und natürlich auch Eure Handlungen aus, so wie beispielsweise ein Couch Potato (Stubenhocker) nicht unbedingt in einer Lawine am Mount Everest oder an einer Steilwand in einem Bergmassiv verunglücken wird. Und die Todesart passt auch zu Euch, und manchmal ist das ganz offensichtlich, wie wenn beispielsweise ein Vulkanologe von einem Lahar getötet wird oder ein Rennfahrer bei einem Autorennen stirbt.

Jan. 2013
Bewusster, willentlicher Übergang von hier auf die andere Seite

Willst Du wissen, wie sie den letzten Augenblick ihres Daseins hier verbrachte? Sie saß da und öffnete sich immer mehr der jenseitigen Welt und war zugleich mit der diesseitigen Welt verbunden. Und auf einmal überließ sie sich ganz diesem Öffnen und beschloss, nicht mehr zurückzukehren, und sie überließ sich ganz diesem Öffnen, und auf einmal war sie in die andere Welt hinüber gegangen und nicht mehr in dieser hier am Leben.

Und das sind die Dinge, wie Ihr Euch auch von einer Welt in die andere versetzen könnt, doch derzeit haltet Ihr das nicht für möglich, weshalb Euch das nicht gelingt, obwohl einige wenige, die mit der Handhabung ihres Bewusstseins sehr bewandert sind, dies tun könnten, wenn sie dies möchten.

Und es ist Euch nicht unbedingt gegeben, diese Welt aus der Perspektive von anderswo her zu sehen, und Ihr seht sie immer noch aus Eurer Perspektive, selbst wenn Ihr in einem veränderten Bewusstseinszustand seid. Doch ein solcher veränderter Zustand erlaubt Euch, Euch in diesem veränderten Bewusstseinszustand zu sehen sowie zugleich Ihr selbst in diesem Zustand zu sein. Und in diesem Zwischenzustand von „sehen und gesehen werden“, werdet Ihr Euch wiederum eines neuen Zustandes gewahr, des Beobachterzustandes. Und als Beobachter könnt Ihr die Welt wiederum aus einer anderen, und zwar der Beobachterperspektive sehen. Und so geht es immer weiter, wenn Ihr dies wollt.

Ihr könnt von einem Zustand in den anderen weitergleiten und immer tiefer in Euch hineingehen. Und wenn Ihr dann auf einer Ebene angelangt seid, wo Ihr in der tiefsten Tiefe Eures Ichs seid, werdet Ihr Euch dessen gewahr sein, wo Ihr seid, und wenn Ihr dann in einem solchen Zustand beschließt, auf die andere Seite zu gehen, tut Ihr dies auch und wechselt sozusagen die Ebenen für immer. Und wenn Ihr einen solchen Wechsel vorgenommen habt, seid Ihr tot, bzw. bleibt Ihr am Leben, wenn Ihr ihn nicht vorgenommen habt.

Ja, das ist eine interessante Perspektive, sich von dieser Ebene aus auf die andere Seite zu begeben. Wie gesagt, gibt es unter Euch nahezu niemanden oder nur ganz wenige, die so etwas tun könnten, und selbst wenn sie es tun könnten, würden sie es nicht tun, weil ihre Fähigkeiten hier auch noch anders nutzen können als mit diesem Übergang zu spielen und ihn dann auch zu vollziehen.

Ja, ein solcher Übergang auf die andere Seite, ist von einer solchen Schönheit, wie Ihr Euch dies kaum vorstellen könnt, denn es ist der bewusste Wechsel von einer Ebene zur anderen, die bewusste subjektive und zugleich objektive Entscheidung, in diesem Augenblick diesen Wechseln vorzunehmen.


Jan. 2013
Verlustschmerz beim Tod eines geliebten Menschen

Ja, es ist furchtbar, wenn Eltern ihre Kinder durch einen sogenannten Unfall oder durch Krankheit verlieren, aber Beides sind gewählte Übergänge auf die andere Seite, die das Kind gewählt hat, und es gibt auch das Einvernehmen zwischen Eltern und dem Kind hinsichtlich seines Übergangs auf die andere Seite, allerdings auf subjektiver Ebene, was den Eltern objektiv im allgemeinen jedoch nicht bekannt ist.

Ja, der Verlust eines Kindes ist besonders schmerzlich, und Ihr seht dies auch als einen Vorgang gegen die Natur selbst, da die Eltern älter sind und Ihr erwartet, dass sie vor ihren Kindern sterben, doch seht Euch die Natur an, die Grasbewohner und wie viele ihrer Jungen durch Raubtiere getötet werden, und auch das ist ein ganz natürlicher Vorgang, wobei das Tier nicht den entsetzlich lange währenden Verlustschmerz erleidet. Es erkennt den Verlust, der Verlust schmerzt, aber das Leben geht weiter, und damit ist die Sache für das Tier mehr oder wenige erledigt.


April 2013

• Übergang auf die andere Seite – Sterben

Wenn sich einer von Euch auf die andere Seite begibt, weil er seine irdische Existenz hinter sich gebracht hat, wird er dort von Freunden und Verwandten aus anderen Leben liebevoll begrüßt, die sich über eine Rückkehr freuen. Es ist so, wie wenn jemand eine lange Reise getan hat und von dieser Reise nach Haus zurückkehrt. Sie helfen ihm dabei, sich wieder an diese Ebene zu gewöhnen und seine Erfahrungen auf der physischen Ebene zu sichten, da viele von Euch sich nach einem solchen Übergang noch nicht ganz gewahr sind und über diese Hilfe sehr froh sind.

• Ebene der Glückseligkeit, Frau aus der Todeszelle

(Ich spüre ein inneres Jucken in der Lippe und greife nach dem Diktiergerät.) Ja, das war das Signal, und da sind wir wieder. Wir haben Dir etwas zu berichten. Es gab eine Sache mit einer Frau, die inzwischen nicht mehr lebt, die aus diesem Leben in eine andere Existenz hinüber gegangen ist.

Sie ist aus dieser physischen Existenz friedlich entschlafen, obwohl sie sich nicht die Spritze geben ließ, die in Eurer Existenz in den USA vorgeschrieben ist, dieses Todesspritze wie Ihr sagt. Sie ließ sich eine Spritze geben, um Gesundung zu erreichen und starb an dieser Spritze. Und in diesem Zustand ist sie hinüber gegangen, und sie freute sich schon bei Ihrem Übergang auf die andere Seite.

Dieser Übergang erwies sich als so konstruktiv und produktiv, dass sie sofort auf der anderen Seite angelangte und sich in eine neue Existenz hineinschleuderte, die mit einer Geburt auf einer Ebene begann, die sie als die schönste Ebene ansieht, die sie erreichen könnte. Diese Ebene ist die Ebene der Glückseligkeit aus einem Leben, mit dem sie einst verknüpft war, in welchem sie sich Glückseligkeit in der Existenz wünschte und diese erlangte.

Und so hat sie auch nach dem Tod sofort wieder jene Ebene erreicht und ist in diese Ebene hinübergegangen, wo sie physisch und psychisch Glückseligkeit erreicht. Das ist eine physische Ebene, die insbesondere mit Glückseligkeit verbunden ist. Diese Ebene hat sie sehr geliebt und geschätzt, und sie hat sich im Sterben, bei ihrem Tod, wieder in diese Ebene geschleudert.


April 2013

Trauer

Du hast uns gerufen, und da sind wir wieder. Du wünschst Informationen, wie das Trauma der Umschaltung/Wandel vermieden werden kann. Ja, die Sache in Boston hat Dich insofern bewegt, als Dir sowohl die Opfer als auch die Täter leid tun und Du den Schmerz sowohl der Opferfamilien als auch der Täterfamilien erkennen kannst. Die, die gestorbene sind, sind jetzt frei, und sie sind auf der anderen Seite. Schmerzlicher ist die Situation für die Verletzten und für die trauernden Familien.

Ja Trauer ist so etwas Spezielles. Trauer ist der unerträgliche Schmerz darüber, dass ein geliebter Mensch nicht mehr da ist, dass Ihr ihn nicht mehr in die Arme nehmen und nicht mehr mit ihm kommunizieren könnt. Mit dem Voranschreiten der Umschaltung/Wandel wird es Euch gelingen, Euch auch für die Kommunikation und den Austausch mit Verstorbenen zu öffnen, wodurch der Tod eine geliebten Menschen erheblich an Schrecken verlieren wird.


9. 9. 2013

• Sterben

Wenn Du einst auf die andere Seite gehst, wirst Du vieles erleben, was Dich beglücken und entzücken wird. Der Gang auf die andere Seite ist eine schöne Sache, die Euch nicht ängstigen sollte. Ja, wir wissen, Du hast keine Angst vor der anderen Seite aber davor, dass dieser Übergang unangenehm, schmerzhaft oder erschreckend sein könnte. Das liegt an Deiner Wahl, und so wie wir es erkennen können, bist Du dabei zu wählen, dass dies einst durchaus gemütlich ablaufen wird, ohne großes Drama, ohne großes Entsetzen und ohne große Schmerzen.



Dez. 2013

• Sterbekunst

Ja, das war wieder ein Signal. Du konntest das Diktiergerät ergreifen. Viele Dinge, die Dir jetzt noch unklar sind, werden sich Dir im Laufe der Zeit oder auch nach dem Übergang auf die andere Seite erklären. Vieles, was Dir jetzt noch rätselhaft ist, wird sich Dir offenbaren, und Du wirst mehr Einblicke in diese Dinge bekommen.

Wir denken, dass Du den Übergang auf die andere Seite einst genießen wirst. Viele von Euch freuen sich durchaus auf die andere Seite. Das, wovor Ihr Angst habt, das ist, einen schweren oder traumatischen Übergang zu haben. Du arbeitest daran, dass bei Dir einst das funktioniert, was Du als Sterbekunst bezeichnest, nämlich einen leichten und völlig undramatischen Übergang zu erleben, und wir wünschen Dir viel Erfolg bei diesem Unterfangen. (Gilla: Keine Sorge, ich warte noch eine Weile damit.)

Dez. 2013


• (Übergang auf) die andere Seite

Lasse das Gerät eingeschaltet, und der Strom wird fließen. Manchmal sehen Menschen Dinge, die sie nicht für wahr halten, doch dann habt Ihr Eure Peripherie eingeschaltet und könnt Dinge sehen, die außerhalb Eurer Konsensus-Realität sind. Wenn Du einst auf der anderen Seite sein wirst - so wie wir - wirst Du vieles verstehen können, was für Dich jetzt noch nicht verständlich ist.

Ja, auf der anderen Seite es ist wunderschön, aber auch die physische Seite ist wunderschön, und wenn Ihr vermehrt lernt, Eure Realität nach Euren Wünschen zu gestalten, werdet Ihr noch mehr Freude an ihr haben. Ja, Du hast Recht, diese kleinen Überraschungen, wenn Ihr irgendetwas einmal nicht ganz nach Euren Wünschen gestaltet habt, sind tatsächlich das Salz in der Suppe, und es wäre ziemlich langweilig, wenn immer ganz genau das geschähe, was Ihr im Moment haben wollt. Abgesehen davon, dass das, was Ihr in einem Moment haben wollt, möglicherweise nicht das ist, was Euch ein paar Tage später gefallen wird.

Wann auch immer Du einst im Alter erlebst, dass Du Dich aus dem Leben loslöst, wirst Du es gewiss auf eine Weise tun, wie Du es wünschst, nämlich leicht, ohne Angst und Not, und wenn Du in einer solchen Weise auf die andere Seite gehst, wird es Dir womöglich relativ leicht gelingen, auch dort zu verstehen, dass Du auf die andere Seite übergewechselt bist, was die Transition-Phase verändern oder verkürzen wird.

(später) Solchen wie Dir fällt es leicht zu erkennen - wenn sie einst auf die andere Seite gehen - dass sie sozusagen die Seite gewechselt haben, denn Du verspürst in Deinem ganzen Leben immer diese Sehnsucht nach jener anderen Seite, nicht dass Du das physische Leben ablehnen würdest, aber die Sehnsucht nach der nicht-physischen Seite ist vorhanden. Wenn Du diesen Schritt einst getan haben wirst, wirst Du freudvoll erkennen, dass Du im Bereich Deiner Sehnsucht angekommen bist. Wenn Du diesen Schritt einst tust, wird er leicht und vergnüglich für Dich ablaufen. Du wirst dabei kein Leid oder Trauma erleben. Vielleicht schaffst Du es sogar, sozusagen bewusst hinüberzugehen, indem Du Dir sagst: „Jetzt lasse ich meinen physischen Körper zurück und gehe auf die andere Seite.“

(später) Wir haben noch etwas, was Dich interessieren könnte. Wenn Du, wie alle anderen auch, einst in der Transition sein wirst, dem Übergang auf der anderen Seite, wirst Du möglicherweise die Chance haben, diesen Zustand erheblich zu verkürzen oder zu vereinfachen.



Jan. 2014

• Sterben

Wenn die Zeit gekommen sein wird, dass Du einst auf die andere Seite überwechselst, wirst Du viele neue Dinge erleben, die Dich entzücken werden. Ja, wir wissen, Du hast, wie die meisten, ja wie geradezu fast alle von Euch Angst vor dem Sterben, aber es muss keine traumatische Erfahrungen sein, es kann sanft im Schlaf oder auch durch einen plötzlichen Herzstillstand geschehen, und wir wissen, dass Du davon träumst, einst eine solche Sterbekunst hinzukriegen. Wenn es einst soweit ist, werden wir versuchen Dir dabei zu helfen, auf eine von Dir bevorzugte, leichte Weise, sanft und angenehm, ohne Trauma und ohne Erschrecken hinüberzugehen.



Jan. 2014

• Sterbekunst

Wir haben etwas, was wir Dir sagen möchten. In einem anderen Leben hast Du als weise Frau gelebt, die sehr viel Wissen erlangte und Anderen sehr viel helfen konnte. Sie wuchs an Wissen und Weisheit und machte sehr interessante psychische Erfahrungen, und als es soweit war, auf die andere Seite zu gehen, sagt sie sich ganz bewusst: „Ich will meinen physischen Körper jetzt sofort verlassen“, und genau das schaffte sie zu tun.

Das war echte Sterbekunst, wobei es durchaus viele Menschen gibt, die das ebenfalls hinkriegen, aber nicht unbedingt so bewusst. Wenn Ihr einst auf die andere Seite geht, so ist das eine schöne Sache für Euch. Es ist nichts Erschreckendes daran, und Ihr habt das schon oft getan, in vielen verschiedenen Existenzen. Ja, wir wissen, dass Du Dich auch auf die andere Seite freust, andererseits hast Du manchmal gewisse Befürchtungen, dass der Übergang unerfreulich sein könnte, aber Du arbeitest daran, diese Angst anzunehmen und sie damit loszulassen. Ja, deshalb haben wir Dir auch von dieser anderen Existenz erzählt, in der Du diese Sterbekunst ganz bewusst praktiziert hast. (keine Sorge, ich plane noch nicht meinen Abflug.)




13. auf 14. August 2014

• Tod

Wenn Ihr einen Todesfall betrauert, könntet Ihr ebenso gut den Eintritt in die nicht physische Ebene bejubeln, aber dieser Gedanke kommt Euch selten, denn Euer Wissen wird durch Eure Trauer um Euren Verlust getrübt, eine verständliche Trauer, denn der Verlust ist real und schmerzlich.



März 2015

Die Wahl der eigenen Todesart

Ihr könnt Traumerlebnisse manchmal sehr lange aufbewahren und manchmal vergesst Ihr sie sofort, und Du hast auch den ersten Traumteil bereits wieder vergessen, aber es geht weiter. Du hast Dich hier mit einem Thema beschäftigt, das Dich sehr interessiert, und zwar mit dem Übergang auf die andere Seite auf eine Weise, wie Du das haben willst. Selbstverständlich könnt Ihr Euren Übergang auf die andere Seite so gestalten, dass dieser so verläuft, wie Ihr dies haben wollt. Ihr seid also auch in dieser Beziehung nicht der Willkür des Schicksals ausgeliefert sondern könnt ihn so gestalten, wie Ihr dies haben wollt.



Febr. 2017

Der Tod – Der Gang auf die andere Seite

Manche glauben, dass Elvis immer noch lebt, und das tut er. Er existiert auf einer anderen Ebene weiterhin, so wie Ihr alle dies tut, wenn Ihr auf die andere Seite gegangen seid. Dieser Gang auf die andere Seite ist das, wovor Ihr Euch alle fürchtet, dabei ist es eine ganz einfache und ganz natürliche Sache. Theoretisch könnt Ihr ein langes, gesundes Leben führen und dann eines Tages sagen: „Heute Nacht will ich sterben.“ Und dann schlaft Ihr ein, schließt die Augen und geht im Schlaf auf die andere Seite hinüber.




Juni 2017

• Der Übergang auf die andere Seite kann ein triumphales Erlebnis sein

Als Du einst in einem anderen Leben bereit warst, auf die andere Seite hinüber zu gehen, hast Du Dich darauf gefreut, aber Dir war auch bange, und liebevolle und weise Menschen standen Dir zur Seite, die Dich ermutigten und Dir halfen, Deine Angst loszulassen, und so hast Du diesen Übergang letzten Endes fast triumphal und innerlich jauchzend getan, und es ist tatsächlich so: der Übergang auf die andere Seite ist sozusagen die Krönung Eures Lebens, und er muss nicht in Schmerzen, Qualen oder Entsetzen stattfinden, sondern kann tatsächlich der triumphale Schritt auf die andere Seite sein.

Ihr seid bange, weil Ihr meint, dass das für Euch etwas völlig Neues wäre, etwas, womit Ihr keinerlei Erfahrung habt, aber tatsächlich haben die Meisten von Euch bereits viele andere Fokus-Existenzen erlebt und sind anschließend auf die andere Seite hinübergegangen, und aus jenen Erfahrungen könnt Ihr schöpfen, darauf zugreifen und Euch ermutigen und Eure Angst vor diesem Schritt ins vermeintlich Unbekannt loslassen.




Dezember 2017

• Tod, Finaler Fokus

(Mein kleiner Finger juckt sehr lästig unter der Haut, bis ich schließlich das Signal erkenne und zum Diktiergerät greife.) Ja, das war ein Signal. Viele Informationen, die jetzt eintreffen, werden Dich interessieren. Einst warst Du, wie bereits gesagt, in einem Leben ein Bösewicht, und das hast Du hinter Dir gelassen, und Du warst auch in einem Leben ein sogenannter tugendsamer Mensch, und auch diese Erfahrungen trugen zur Gesamtpersönlichkeit bei. Und nun möchtest Du möglichst viele Informationen aufnehmen und in dieser Existenz, die Du als Deine Letzte auf dieser physischen Ebenen erachtest, Wissen und Weisheit expandieren. Aber auch diese Pläne kannst jederzeit noch Du ändern. Falls Interesse dafür gegeben ist, kannst Du durchaus weitere Existenzen auf dieser Ebene wählen, denn es gibt diesen freien Willen.

Viele finale Fokusse interessieren sich vermehrt für ähnliche Dinge wie Du. Sie wollen ihr Wissen expandieren, Zusammenhänge verstehen, Informationen aufnehmen und assimilieren und dies als Grundlage für ihre Wahl nach dem Tode nutzen. Dann schöpft Ihr aus dem Wissen der Gesamtpersönlichkeit, und darüber hinaus werdet Ihr auch beraten, erkennt Eure Vorlieben und wählt ganz bewusst, was Ihr nach der Transition nach dem Tod tun werdet.

Ja, es gibt manche Existenzen, die Ihr - solange Ihr physisch seid - wahrscheinlich nicht verstehen könnt, was darauf beruht, dass Ihr in der physischen Existenz anders wahrnehmt, bestimmte Erfahrungen ausklammert und Zusammenhänge nicht erkennen könnt. Nach der physischen Existenz erlangt Ihr wieder Zugriff auf Euer ganzes Wissen.

Viele von Euch fürchten sich vor dem Tod und Manche, so wie Du, fürchten sich nicht vor dem Tod aber vor dem Sterbevorgang, der, was Dich erstaunen wird, ein durchaus vergnüglicher Vorgang sein kann, ein bewusster Rückzug und Übergang aus dieser Existenz auf die nicht-physische Ebene. Sterben muss keine schreckliche oder beängstigend Erfahrung sein, und es muss nicht mit Schmerz und Leid einhergehen. Ihr selbst wählt, wie Ihr auf die andere Seite hinübergeht.


März 2019

Die Wahl des physischen Todes

Ja, auch der physische Tod wird gewählt, nicht nur wann sondern auch wie er sich abspielt, d.h. Ihr könnt wählen, ob Ihr einen leichten und schnellen, langsamen oder schwierigen Sterbevorgang haben werdet.

Die möglicherweise unbewusste Angst, einen Abgang zu wählen, der mit großem Leid verbunden ist, ist deshalb gewiss nicht hilfreich, und es ist durchaus sinnvoll, Euch gelegentlich auszumalen, dass Ihr dabei seid, Euer Sterben zu wählen und wie und wann dieser Vorgang geschehen soll.

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