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Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: So 30. Sep 2012, 17:30
von Gilla
Elias channelings, Mary Ennis:
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KEVIN: Kannst Du mir sagen, ob ich Führer/Guides habe? Wie heißen sie, und kann ich sie anrufen, wenn ich versuche, eine außerkörperliche Erfahrung zu machen? In jüngster Zeit habe ich das zu tun versucht. Ich frage mich, ob ich die Hilfe von Guides anrufen kann, damit sie mir helfen, eine außerkörperliche Erfahrung zu machen.

ELIAS: (kichert) Mein Freund, ich sage Dir, es gibt keine Essenzen, die als Guides tätig sind. Das ist ein weiterer Glaubenssatz, und dies ist in Wirklichkeit mit religiösen Glaubenssätzen assoziiert. Ich wiederhole nochmals: Eure metaphysischen Glaubenssätze sind lediglich neue, von Euch geäußerte religiöse Glaubenssätze. Ha, ha, ha.

KEVIN: Oh, das gefällt mir gar nicht. (lacht)

ELIAS: Aber ich sage Dir, dass es keine Trennung im Bewusstsein gibt. Deshalb interagierst Du andauernd mit anderen Essenzen und bewegst und verschmilzt Dich mit diesen.

Erlaube Dir die Erkenntnis, DASS DU ESSENZ BIST. Deshalb gibt es im Bewusstsein keine Eigenschaft und keine Informationen irgendeiner anderen Essenz, die Du nicht auch besitzen würdest. Mein Freund, es gibt keine Rangstufen. Es gibt keine Essenzen, die höher oder großartiger als andere wären. Es gibt nur unterschiedliche Aufmerksamkeitsäußerungen. Ihr bewohnt keine niederere Eben, bloß weil Ihr gewählt habt, Eure Aufmerksamkeit in einer bestimmten physischen Dimension in eine physische Manifestation hinein zu fokussieren. Als Essenz bewohnt Ihr auch alle anderen Bewusstseinsbereiche und könnt auf jedweden Aspekt Eurer Essenz zugreifen, um Euch alle nur denkbaren Informationen zu offerieren.

Wie gesagt, besteht der Unterschied zwischen Eurer und meiner Äußerung lediglich in der Aufmerksamkeit, und sie erschafft einen Unterschied beim Wiedererkennen, der lediglich darin besteht, dass Ihr Euch in Eurer physischen Aufmerksamkeit nicht an die Essenzen erinnert während ich das tue. (kichert).

KEVIN: Das ist unfair!

ELIAS: Ha, ha, ha! Doch in Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung erschafft Ihr eine Bewegung, um diesen Trennungsschleier fallen zu lassen und das Erinnern zu erschaffen. Wenn Du wählst, Bewusstseinsprojektionen zu erschaffen, kannst Du diesen Vorgang ziemlich leicht hinkriegen, denn dies erschafft Ihr tatsächlich sehr häufig, doch Ihr erkennt lediglich nicht objektiv, dass Ihr diese Aktion erschafft.

Wenn Du nun diesen Vorgang der Bewusstseinsprojektion objektiv erkennen möchtest, kannst Du diese Bewegung leicht fertigbringen, indem Du Dich entspannst und Dir erlaubst, keine Erwartungen zu äußern. Denn die Erwartung beschränkt sozusagen Deine Methode, wie Du Dir erlauben wirst, eine Bewusstseinsprojektion vorzunehmen. Und vertraue auf Dich selbst, denn Du wirst Dich nicht verraten. Wenn Ihr Euch selbst vertraut, eliminiert Ihr alle Angst im Zusammenhang mit Projektionen, wodurch Ihr Eure Erlaubnis, Euch zu entspannen, verstärkt, was wiederum den Vorgang der Projektion fördert.

Ihr könnt gut mit einem Fokus-Schwerpunkt üben. Erlaube Dir einen Bestimmungsort zu identifizieren und Dich zu entspannen, und auf diese Weise wirst Du leicht zu einer Bewusstseinsprojektion finden. Mein Freund, Du musst nicht auf die Hilfe anderer Essenzen zugreifen.

(Allow yourself to choose what you identify as a destination and allow yourself to be incorporating relaxation, and in that, you shall easily move into a projection within consciousness.)

KEVIN: Dies alles ist in mir vorhanden.

ELIAS: Diesen Vorgang kannst Du leicht zustande bringen. Wenn Du dies möchtest, kannst Du Michael (Mary) fragen, und er kann Dir Informationen geben, die ich einst Individuen als Methode nannte, und die diesen Vorgang fördern. viewtopic.php?f=13&t=1080

Session 886
Sunday, August 19, 2001 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Mo 1. Okt 2012, 11:12
von Gilla
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FIONA: Als Teenager schwebte ich während eines Mittagsschlafs in der Luft und sah ein dunkelhaariges Mädchen meines Alters, das um einen Teich herum lief. Ich dacht sofort „Sie ist ich“ und bewegte mich zu ihr hin und wollte an ihrem Nacken in ihren Körper hinein gehen. Als ich dies versuchte, war ich blitzartig zurück in meinem Körper und in einem eingefrorenen Zustand, der sich bald wieder löste. Ich nehme an, dass sie ein weiterer Fokus von mir auf unserer Erde ist. Kannst Du mir etwas über sie sagen?

ELIAS: Ja, sie ist ein weiterer Fokus namens Melissa. Dies war tatsächlich eine Bewusstseinsprojektion, die es Dir/ihr (herself, könnte aber auch ein Übertragungsfehler sein) erlaubte, einen anderen Fokus zu sehen. Dein Eintritt in ihren physischen Körper wurde sozusagen aus momentaner Angst blockiert.

Das ist tatsächlich nicht ungewöhnlich, denn wenn Individuen Bewusstseinsprojektionen zu anderen Fokussen unternehmen, fürchten sie sich oft davor, tatsächlich mit dem anderen Fokus zu verschmelzen. Denn wenn Ihr dies tut, verwischt Ihr sozusagen die Trennlinien der Wahrnehmung, was die individuelle Identität eines Fokus vorübergehend gefährdet/bedroht. In dieser Situation wurde eine momentane Angst erschaffen, weshalb die Projektion abgebrochen wurde.

Dies Kind ist eine Manifestation, die etwa Mitte des 19. Jahrhunderts im Zentrum der Vereinigten Staaten lebt. Wenn sie diesen Fokus zu erforschen wählt und sich erlaubt, nochmals ohne Angst dieses Individuum als sie selbst zu sehen, kann sie auch mit ihr verschmelzen, wenn sie dies wählt und sich somit die Erfahrung jenes anderen Fokus erlauben.

Session 954
Friday, November 9, 2001 (Private)


GILLIAN: Dann träumte ich, dass ich Michael (Mary) half, eine Art Durchgang zu erbauen. Es war so, als ob wir in einer öffentlichen Sitzung mit Dir wären, und in diesem Traum begegnet ich Shirley und Pat, bei denen ich das Gefühl hatte, dass ich ihnen schon früher begegnet war. Sind sie Fokusse von mir?

ELIAS: Das erste Individuum ist ein weiterer Fokus von Dir, und das andere Individuum ist die Repräsentation/Darstellung eines wahrscheinlichen Selbst.

GILLIAN: Ich werde versuchen, das noch weiter zu untersuchen. Die Bedeutung des von Mary und mir erbauten Durchgangs habe ich nicht verstanden.

ELIAS: Das ist eine Symbolik. Du hast Symbolik bezüglich eines anderen Fokus von Dir erschaffen sowie die Darstellung/Repräsentation eines wahrscheinlichen Selbst. Die Symbolik des Durchgangs steht eher in Verbindung mit einer Handlung als mit dem Erschaffen einer tatsächlichen physischen Manifestation. Sie bezieht sich auf das Generieren eines Zugangs, mit dem Du es Dir erlauben kannst, andere Fokusse oder andere Wahrscheinlichkeiten klarer zu sehen.

GILLIAN: Da gibt es noch zwei weitere Träume. Im ersten Traum war ich zusammen mit meinen Freundinnen Zacharie und Grady auf einem Schiff, das leck war, und an der Seite befand sich ein Eisberg. Ich sprach mit dem Kapitän darüber, dass wir gerade in Island waren. Ich habe das Gefühl, dass das mit einem früheren Fokus zusammenhängt, den ich mit Lorraine hatte, aber ich denke, dies hat auch mit Zacharie und Grady und mir selbst zu tun.

ELIAS: Diese Symbolik betrifft keinen gemeinsamen Fokus sondern steht vielmehr dafür, dass Du Dir derzeit erlaubst, Dich in die Energien Anderer einzufühlen, mit ihnen vertraut zu werden und auf die unterschiedlichen Energieäußerungen achtzugeben, um noch mehr mit Deiner eigenen Energieäußerung vertraut zu werden, was es Dir ermöglicht, objektiv zwischen Deiner eigen Energie und der Energie Anderer zu differenzieren, was wiederum in Verbindung mit einem Projektionsvorgang signifikant sein kann.

Du gehst dazu über, mit dem Projizieren Deiner Energie zu experimentieren, was es Dir erlauben wird, wenn Du auf Energieäußerungen anderen Individuen stößt, weniger hinsichtlich Deiner eigenen Äußerungen verwirrt zu sein. Verstehst Du?

GILLIAN: Ein bisschen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich mich in jüngster Zeit sehr nach innen fokussiere, und dass es einen Wandel in mir gibt, den ich noch nicht vollständig objektiv erkenne.

ELIAS: Richtig, und es ist die Bewegung hin um Experimentieren mit der Handhabung Deiner Energie auf eine Weise, die es Dir ermöglichen wird, diesen Projektionsvorgang zu generieren und dies objektiv zu erkennen.

GILLIAN: Die andere Sache ist ähnlich. Sie betraf wieder Zachary und Grady und spielte sich in einem anderen Land ab. Es ging um den Besuch einer nord-afrikanischen Universität.

ELIAS: Richtig. Dies hängt wieder mit dieser Bewegung zusammen, nämlich dass Du Dich in dieser Hinsicht vorbereitest. Dass Du anfängst diesen Vorgang der Projektion zu unternehmen und Dir erlaubst, mit Deiner Energie vertraut zu werden, das ist signifikant, aber auch dass Du Dir erlaubst, diesen Vorgang in Bezug auf Individuen anzuheuern, die Du als sicher erachtest, denn ihre Energie ist Dir vertraut, und Du siehst sie als gleichen Geistes an.

GILLIAN: Das ist wahr.

ELIAS: Weshalb dies eine Behaglichkeit generiert, die manche Ängste mindert.

Session #1003
Sunday, February 10, 2002 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Mo 1. Okt 2012, 17:03
von Gilla
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FRANK: Am letzten Wochenende war ich im Freien und aktiv und kam ziemlich müde nach Hause, legte mich auf die Couch, und ich weiß nicht, ob ich wirklich schlief und das ein Traum war oder wie man es sonst bezeichnen könnte. Ich sah mich selbst bei irgendeiner Veranstaltung und weiß nicht mehr, welches Ereignis es war.

Plötzlich war es als ob mich eine Hülle eingeschlossen hätte, und ich fühlte mich gefangen. Ich versuchte, dieser Einsperrung zu entkommen, und es war fast so, als ob ich das Ding nicht wegstoßen konnte. Ich konnte meine Arme nicht bewegen oder hatte nicht die Kraft dazu. Einen Augenblick lang war ich sehr besorgt, aber ich würde nicht sagen, dass ich in Panik war. Dann hatte ich plötzlich das Gefühl, okay das ist nicht real, es ist ein Traum oder was auch immer, entspanne Dich einfach, und das tat ich dann auch, woraufhin ich die Hülle wegstoßen konnte und mich wieder frei fühlte. War das ein Traum, oder was war da im Gange?

ELIAS: Das war keine Traumsymbolik. Du hast halbwegs Interesse daran geäußert, Projektionen zu unternehmen und Dir dieses Projektionsvorgangs objektiv gewahr zu sein. Diese Neugierde hegst Du schon längere Zeit, aber Du bist nicht fasziniert sondern lediglich neugierig hinsichtlich Deiner Befähigung, objektiv achtzugeben, während Du eine Bewusstseinsprojektion generierst. Im Zug Deines Voranschreitens hast Du Dir viel mehr Freiheit und auch eine individuelle Vertrauensäußerung in Dich selbst erlaubt.

Bei dieser Erfahrung hast Du Dir die momentane Erkenntnis des Beginns Deiner Erlaubnis an Dich selbst gestattet, eine Projektion zu unternehmen, ohne diesen Vorgang gänzlich anzuheuern, und Du hast Dir ein erstes objektiven Erkennens dieses Vorgangs erlaubt. Doch Du hast dieses Unbehagen, ein Spiegelbild der Angst vor solchen Vorgängen und deren objektivem Erkennen wieder geäußert

Bildlich gesprochen erlaubst Du Dir bei Projektionen, Dein objektives und Dein subjektives Gewahrsein von Deinem physischen Körperbewusstsein zu entfernen.

Wenn Du nun Dein objektives Gewahrsein vorübergehend zu Deinem physischen Körperbewusstsein zurückführst, wirst Du bemerken, dass eine physische Empfindung stattfindet. Du hast das Steuerelement vom physischen Körperbewusstsein entfernt, weshalb der Körper ruhig und bewegungslos bleibt, und er wird nicht dirigiert, sich auf irgendeine andere Weise zu bewegen außer dem tatsächlichen Funktionieren, das er weiterhin beibehält, um die physische Manifestation fortzusetzen.

Das objektive Gewahrsein steuert (in diesem Fall) nicht die Bewegungen Deines physischen Körperbewusstseins. Du kannst objektive denken und Dir sagen: „Ich will meinen Arm bewegen. Ich will meinen Kopf bewegen.“ Das wäre DENKEN, aber kein Steuern. Das Denken erschafft keine Manifestationen und wird deshalb auch nicht die tatsächliche Bewegung generieren. Dies ist objektiv verwirrend, denn Du bemerkst, dass Du einen Bewegungsbefehl denkst, aber es geschieht nichts.

Wenn also das subjektive Gewahrsein bewegt wird, erwidert es den Befehl des objektiven Gewahrseins nicht, und das objektive Gewahrsein äußert auch keinen tatsächlichen Befehl. Das objektive Gewahrsein ist weiterhin in Harmonie mit dem subjektiven Gewahrsein, doch Du richtest Deine Aufmerksamkeit auf das Denken, was diese Verwirrung generiert. In Wirklichkeit ist es unnötig, sich zu fürchten, denn es geschieht nichts Schädliches. Es ist lediglich ungewohnt. Das ist ein extremer Entspannungszustand, der jedoch das objektive Gewahrsein dieses Entspannungszustandes auch weiterhin inkorporiert.

In der Hypnose kannst Du eine sehr ähnliche Empfindung erleben. Du bist objektiv gewahr, aber Du gestattest Dir einen extremen Entspannungszustand, bei dem Du dem subjektiven Gewahrsein das Herumwandern erlaubst, weshalb es vorübergehend nicht das physische Körperbewusstsein steuert. Deshalb hattest Du das Gefühl, bewegungsunfähig zu sein oder Dir zu befehlen, Dich zu bewegen und diesen Befehl zu erwidern.

FRANK: Als ich mir sagte: “Das ist okay, entspanne Dich” kamen das objektive und das subjektive Gewahrsein wieder in ihren normalen Modus.

ELIAS: Ja, und das offeriert Dir ein erstes Beispiel von dem, was Du erkennen kannst, wenn Du Dir Projektionen gestattest. Dies kann auch geschehen, wenn Du das objektive und das subjektive Gewahrsein wieder in Dein physisches Körperbewusstsein zurück integrierst. Dann kannst Du auch ein paar kurze Augenblicke erleben, in denen es eine Anpassung des physischen Körperbewusstseins beim Erwidern des Umleitens/Umsteuerns des subjektiven Gewahrseins gibt.

FRANK: Sprechen wir einmal über die Projektion selber. Im Grunde genommen habe ich mein objektives und mein subjektives Gewahrsein an einen anderen Ort und eine andere Zeit umgezogen?

ELIAS: Ja.

FRANK: War es ein Baseballspiel oder ein anderes Sportereignis? So wirkte es auf mich.

ELIAS: Ja.

FRANK: Ist es etwas, was ich in der Zukunft erleben werde, oder kannst Du mir sagen, wo das genau stattfand?

ELIAS: Nein, Du hast Dir nur erlaubt, eine andere Aktivität in dieser Zeit zu sehen.

FRANK: Okay, es war also etwas, was dann tatsächlich stattfand?

ELIAS: Ja.

FRANK: Was auch immer es war, warum habe ich genau das statt etwas anderem gewählt? War es ein Zufall oder gab es irgendeinen Grund dafür?

ELIAS: Nein, Du hast diese bestimmte Aktivität gewählt, da sie Dir vertraut ist. Deshalb hast Du gewählt, eine Projektion zu einer vertrauten Aktivität und Umgebung hin zu unternehmen, statt Dein Gewahrsein zu irgendeiner ungewohnten Aktivität, Ort oder Zeit hin zu bewegen und mehr Vorsichtigkeit in Verbindung mit Deinem objektives Gewahrsein zu generieren.

FRANK: War es eine sehr kurze Projektion?

ELIAS: Ja.

FRANK: Ich hatte auch diesen Eindruck, wie etwa 5 Sekunden, weißt Du, nur sehr kurze Zeit.

ELIAS: Sie dauerte länger als 5 Sekunden, aber ja, die Projektion war sehr kurz.

FRANK: Hast Du irgendwelche Ratschläge für mich, um mit dieser Aktivität fortzufahren?

ELIAS: Du kannst diese Handlung anheuern, und da Du Dir nun diese Erfahrung offeriert und erkannt hast, dass die fehlende physische Mobilität nur vorübergehend ist, kannst Du Dich ohne Furcht entspannen. Du magst auch erkennen, dass Du diese Art der Projektion zu jedem von Dir gewünschten Thema, Standort oder Zeitbezugssystem hin lenken kannst.


Session #1057
Thursday, April 18, 2002 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Di 2. Okt 2012, 08:34
von Gilla
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JIM: Vor etwa einer Woche hatte ich einen Traum, der spielerisch war, aber es war auch wie ein leichter Machtkampf. Beim Erwachen hatte ich immer noch das Gefühl eines Stoßens oder Drehens im Rumpf, und dann einen Augenblick lang fast die Manifestation eines physischen Körpers zusammen mit mir im Bett, und dann konnte ich hören: „Weißt Du wer ich bin?“ Ich hatte den Eindruck, dass einer der Drei eine Projektion hin zu mir unternommen hatte, möglicherweise Myranda.

ELIAS: Ja.

JIM: Vor etwa drei Wochen erlebte ich mehre Energie-Fluten und machte denkwürdige Erfahrungen, unter anderem eine Lektion über das Erschaffen einer wahrscheinlichen verlängerten Lebensspanne für mich selbst, über hundert Jahre hinaus, und auf der anderen Straßenseite materialisierte sich ein Individuum, das meinem Zimmergenossen oder meinem Cousin ähnlich sah. Es war eine Art Fernunterricht, in kleinen Lektionen. War das Fantasie, oder was war das? Ich hatte auch das Gefühl, dass Deine Energie involviert war.

ELIAS: Ja, Du hast Recht. Lass mich Dir sagen, dass die Fantasie/Imagination durchaus real ist. Sie ist ein Kommunikationsweg. Du hast Dir selbst eine Kommunikation offeriert, eine Projektion jener Kommunikation manifestiert und das Bildnis erschaffen.

JIM: Ich hatte auch den Eindruck, dass es zwischen der Projektion und mir einen gewissen Abstand gab, und dass ich ihr nicht allzu nahe kommen konnte.

ELIAS: Ich verstehe, denn das ist eine Projektion von Dir, weshalb Du automatisch einen gewissen Abstand generierst, um Dir Behagen zu ermöglichen und Deine individuelle Identität nicht zu gefährden.

JIM: Was wäre, wenn ich mich tatsächlich dieser Projektion nähern und versuchen würde, mit ihr zu kommunizieren? Wäre das möglich?

ELIAS: Ja, das ist möglich, und da Du bereits die Projektion des Bildnisses generiert und erkannt hast, dass Du es erschaffen hast, kannst Du Dir erlauben, Dich ihm zu nähern. Erinnere Dich lediglich daran, dass das eine Projektion von Dir ist, die Deine individuelle Identität nicht gefährdet.

Für Individuen in Eurer physischen Dimension ist es verwirrend, physisch mit einer Projektion ihrer selbst zu interagieren, denn Ihr assoziiert Eure Identität so sehr mit Eurer physischen Manifestation. Deshalb verwirren sich Eure Gedanken und Eure Identitäts-Assoziationen, wenn Ihr Euch zwei physische Manifestationen von Euch selber präsentiert. Verstehst Du?

JIM: Ja, genau.

ELIAS: Dadurch, dass Du Dir diese Informationen offerierst und erkennst, dass das für Deine individuelle Identität tatsächlich keine Gefahr bedeutet – außer der Assoziation mit Deine Glaubenssätzen – kannst Du Dich ihr nähern und mit ihr interagieren, wenn Du dies willst.

JIM: Danke, das erklärt es sehr gut. Vor einiger Zeit, als ich versuchte, aus dem Traumzustand heraus eine Projektion zu unternehmen, stieß ich auf viele Straßensperren und Zeichen, die sagten: „Tue das nicht.“

Insbesondere erinnere ich mich an ein Erlebnis. Ein Fußball und ein Typ namens Jason kamen darin vor. Er hatte mir den Ball zugeworfen und sagte: „Alles was Du wirft, kommt doppelt so schnell zurück.“ Er schien mich vor Projektionen zu warnen, und es gab auch etwas Symbolik von Deformationen des physischen Körpers. Die Warnung schien einfach signifikant zu sein. Seinerzeit gab es auch viele Bilder mit meinem Vater und viel Verwirrung im Traumzustand dahingehend, ob ich etwas Bestimmtes tun oder nicht tun sollte. Ich warnte mich nicht selbst, sondern das taten anscheinend immer Andere. Im Grund genommen schien mich immer die Energie Anderer vor dieser Aktivität zu warnen. In jüngster Zeit habe ich das überwunden und bin über diese Straßensperren hinausgegangen. Was hat da versucht, mit mir zu kommunizieren?

ELIAS: Du warnst Dich nicht vor dieser Aktivität oder vor diesem Vorgang sondern kommunizierst Dir, Dir Deiner eigenen Verantwortlichkeit dem Selbst gegenüber gewahr und ihm gegenüber achtsam zu sein und Deine Aufmerksamkeit auf das Selbst gerichtet und nicht außerhalb des Selbst zu haben, womit Du nicht die Verantwortlichkeit für das Selbst inkorporieren würdest.

JIM: Ich habe während der Projektionen oft gesprochen. Es war fast wie eine Kommunikation, darauf zu achten, die Realität anderer Fokusse nicht zu verändern. Es war fast wie eine subtile Kommunikation an mich selbst, wenn ich Dinge tat, die im Grunde genommen die Realität eines anderen Fokus gefährden würden, einfach eine kleine Kommunikation, die ich mitbekam und mit der ich mich wohlfühle hinsichtlich meiner Richtung und meiner Aufmerksamkeit.

ELIAS: Richtig.

JIM: Im Traumzustand scheine ich gute Fortschritte zu machen und sogar Telekinese und Projektionen zu praktizieren. Im Traumzustand bringe ich viel zustande. Was das Überbrücken der Kluft zwischen der Traumwelt und dem Wachzustand anbelangt, was könnte ich noch tun, um meine Fähigkeiten im Wachzustand zu fördern? Im Traumzustand bin ich so zuversichtlich.

ELIAS: Entspanne Dich und habe Vertrauen. Wenn Du im Wachzustand Energie nötigst oder drängst, erschaffst Du Hindernisse und generierst nicht das, was Du Dir von diesen Äußerungen erwünschst, denn das Generieren dieser Vorgänge erfordert eine entspannte Energie, und Vertrauen ist hierbei auch ein wichtiger Faktor.

Im Traumzustand vertraust Du, lässt zu und äußerst in Dir selbst, dass Du die Fähigkeit besitzt, alles zu generieren, was auch immer Du wählst. Aber Du assoziierst dies auch sehr stark mit Deiner Definition der Imagination. In der Fantasie gestattest Du Dir sehr viele verschiedene Äußerungen, aber weil Du sie anders definierst, erkennst Du noch nicht klar, dass die Imagination tatsächlich eine Kommunikation ist. Du definierst Imagination als Projektion von Ideen und Bildern, die Potentiale oder Fantasieäußerungen wären, weshalb Du bei dieser Aktivität eine enorme Vielfalt möglicher Erfahrungen zulässt.

Die Traumsymbolik assoziierst Du auf sehr ähnliche Weise. Du erlaubst Dir dabei Freiheit, weil Du sie nach Deinen Glaubenssätzen als nicht real erachtest, weshalb Du Dir viel mehr Mobilität gestattest.

Im objektiven Wachzustand hegst Du in Verbindung mit tatsächlichen physischen Manifestationen und der Energiemanipulation der physischen Materie einschränkende Glaubenssätze und sagst Dir, dass Du Einschränkungen/Handicaps und nicht die gleiche Freiheit hättest wie in solchen Zuständen, die Du als nicht real ansiehst.

Der Schlüssel hierbei ist es, was Träume und die Imagination anbelangt, in der objektiven Realität dieselbe Assoziation zuzulassen, nämlich dass diese ebenso echt und real sind wie Deine tatsächliche physische Realität im objektiven Gewahrsein. (Now; the key is to be allowing yourself the same association objectively of reality in relation to dreams and imagination, that they are also genuinely as real as your actual physical reality in objective awareness.)

Wenn Du Dir erlaubst, die Realität der Kommunikationen der Imagination und der Träume zu erkennen, wirst Du diese Assoziation auch verwenden, um Deine objektiven wachen Handlungen und Manifestationen zu beeinflussen. Denn wenn Du sie im Traumzustand oder in Imaginations-Kommunikationen generierst und dies ebenso real ist wie Deine wache objektive Realität, kannst Du diese Vorgänge auch in Deiner objektiven wachen Realität generieren.

JIM: Ich denke, dass ich das tief in meinem Inneren verstehe und weiß, aber es tatsächlich umzusetzen und zum Bestandteil meiner Realität zu machen, das fällt mir schwer.

Noch eine Frage. Im vergangenen August gab es einen äußerst intensiven Energieaustausch als ich kurz im Keller einschlief. Es gab das Geräusch einer Energiebewegung und etwas Licht. Es war der intensive Energieaustausch, mit dem ich vertraut bin, das Geräusch und die ganze Erfahrung. Wahrscheinlich war es sogar das intensivste, dessen ich mir gewahr wurde, seitdem ich Energie verstehe. Es folgt eine kleine objektive Symbolik, die mit einer großen Schnittwunde an meinem Knie zu tun hatte. Schließlich manifestierte sich meine Ex-Freundin Marisa langsam als eine Person, und sie schimpfte mich aus und fragt, was ich da anstelle und sagte „tue das nicht wieder.“ Später folgten Bilder von Sternen im Universum. Ich frage mich, was bei diesem Austausch los war.

ELIAS: Das ist ein Angebot an Dich, dass jeder Aspekt jeder Manifestation und jeder Interaktion sowie jede Äußerung und Schöpfung, die Du wahrnehmen kannst, buchstäblich von Dir generiert wird, und Du offerierst Dir die Symbolik des Universums, um dieses Konzept, dass Du dies alles bist, zu expandieren. Jeder Aspekt Deiner Realität, alle anderen Individuen, jeder Austausch und das, was Du als das Universum selbst wahrnimmst, das sind Deine Projektionen und somit Deine Schöpfung, und Du wählst, wie Du dies erschaffst.

JIM: Warum war dieser Austausch so intensiv? Ich nahm ihn als extrem intensiv wahr.

ELIAS: Ich verstehe. Dies war so, um die enorme Bedeutung dieses Konzeptes zu unterstreichen. Ich erkenne, dass Du denkst, dass Du die Enormität diese Konzeptes verstehst, aber Du hast Dir diese Erfahrung offeriert, um Dir die Stärke und die Ungeheuerlichkeit dieser Mechanismus, den Ihr als Wahrnehmung bezeichnet, echt zu bekunden sowie die enorme darin enthaltene Macht.


Session #1131
Friday, July 12, 2002 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Mi 3. Okt 2012, 05:52
von Gilla
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MARGOT: Nach der letzten Sitzung mit Dir, bei der es um das Durchdringen der Schleier des Todes ging, habe ich eines Nachts anscheinend unglaubliche Fortschritte gemacht, denn statt dass ein Verstorbener an meiner Wohnungstür stand projizierte ich, dass einer in mein Schlafzimmer kam, direkt durch die Zimmerecke hindurch. Das war so aufregend! Ich denke, Du warst jener Tote aus unserem gemeinsamen Fokus in Grasse, Frankreich, und Du hast mir einen kleinen Energieschups gegeben, um mich in Gang zu bringen, damit ich das endlich schaffe. Warst Du das?

ELIAS: Ja. (lächelt)

MARGOT: Oh, vielen Dank. Du hattest ein kleines rundes Gesicht und hast übers ganze Gesicht gegrinst, was mir gefiel. (Elias lacht). Nach dieser Nacht kamen alle drei oder vier Nächte ein anderer toter Kerl, mit dem ich in anderen Fokussen verheiratet war, und ich hatte viel Spaß dabei, denn ich konnte sie als Leute identifizieren, die ich auch im Jetzt kenne. Dann stoppte das für ein paar Wochen, und als es wieder anfing, tauchten diese Projektionen direkt an meinem Bett auf. Dann gab es wieder eine Pause von ein paar Wochen, und nun kommen die Erscheinungen durch eine unsichtbare Tür in der Schlafzimmerwand.

Und es sind nicht nur Verstorbene. Letzte Woche tauchte meine älteste Tochter auf, und vor ein paar Nächten kam ein guter Freund/in. Auf ihren Gesichtern konnte ich sehen, dass sie genau wussten, was hier im Gange war, und das war echt aufregend. Sogar Howard tauchte einmal auf, aber er wusste noch nicht einmal, dass er da war.

Es scheint dabei einen zeitlichen Zyklus zu geben. Dies geschieht etwa jede zweite Nacht mehrere Wochen lang, und dann fängt es wieder an, aber ein bisschen anders. Heißt das, dass ich noch verschiedene Projektions-Mittel und –Methoden ausprobiere?

ELIAS: Ja, das ist richtig.

MARGOT: Mir kam auch der Gedanke, dass ich das ganze Konzept falsch verstanden hatte. Obwohl ich die diesbezügliche Absicht objektiv äußerte, geschieht es doch subjektiv. Wenn ich versuche, das zu manipulieren und mich objektiv auf das zu konzentrieren, was ich tun möchte, kommt nichts. Und dann kommt es ziemlich bald darauf, etwa mitten in der Nacht. Ich weiß nicht, ob ich das richtig ausdrücke. Weißt Du, was ich sagen möchte?

ELIAS: Ja, ich verstehe Dich. Aber erkenne bitte, dass Du Dir auch die Beteiligung Deines objektiven Gewahrseins gestattest.

MARGOT: Aber erst nach deren Eintreffen?

ELIAS: Richtig. Du heuerst sowohl das objektive als auch das subjektive Gewahrsein an, und genau darum geht es, denn Du erlaubst Dir, die Harmonie und das Gleichgewicht zwischen dem subjektiven und dem objektiven Gewahrsein zu erleben und zu entdecken.

MARGOT: Ich habe diesbezüglich gewiss ein gutes Verständnis erlangt. Bei einem langen nächtlichen Gespräch mit Sharon/Camdon stolperten wir Beide gleichzeitig darüber, und es war wirklich toll.

Ich habe einige objektive Projektionen mit (der 2001 verstorbenen) Vicky ausprobiert. Ich spürte, dass sie zugegen war und sprach mit ihr, konnte sie jedoch nicht sehen, wie das ansonsten bei Leuten ist, die durch die Schlafzimmerwand kommen. Ich möchte Vicky sehen, aber anscheinend kann ich in dieser Hinsicht keine subjektive/objektive Vereinbarung mit ihr treffen. Kannst Du mir einen Tipp geben, wie ich das hinkriegen kann?

ELIAS: Bitte erkenne, dass das Bild, das Du Dir offerieren wirst, durch Deine Wahrnehmung generiert werden wird. Die Energie ist zugegen, aber das Visuelle oder die tatsächliche Manifestation des Individuums wird eine Projektion Deiner Wahrnehmung sein.

MARGOT: Das Problem liegt also nicht bei Vic sondern bei mir.

ELIAS: Es ist kein Problem sondern lediglich die Herausforderung, dass Du Dir erlaubst, Dich zu entspannen und diese Manifestation zu generieren.

MARGOT: Wenn ich einen objektiven Kontakt mit ihr hergestellt habe und ihre Anwesenheit spüre, geht es darum, dass ich mir erlaube, mich zu entspannen und dieses Bild/Visuelle zu generieren?

ELIAS: Richtig, und hege keine Erwartung an das, was Du visualisieren oder als Manifestation erschaffen wirst. Damit meine ich, dass Individuen, die über Schwierigkeiten im Generieren der tatsächlichen Manifestation eines Verstorbenen sprechen, im Allgemeinen die Erwartung an sich selbst hegen, die Manifestation auf die Weise zu generieren, wie der Verstorbene vor seinem Tod aussah. Aber Ihr könnt Euch erlauben, auf jedwede von Euch gewählte Weise sein Bildnis zu projizieren und die Manifestation zu erschaffen. Du kannst eine Manifestation von Lawrence (Vicky) erschaffen, und sie mag für Dich so aussehen, wie ihre Manifestation nach Euren Begriffen fünf Jahre zurück in der Vergangenheit geäußert wurde.


Session #1149
Wednesday, October 9, 2002 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Mi 3. Okt 2012, 09:08
von Gilla
Elias channelings, Mary Ennis:
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VICTOR: Im Internet las ich etwas über außerkörperliche Erfahrungen und Astralreisen. Dort wird gesagt, dass dies sehr schwierig sei, und dass manche Leute Jahre brauchten, um das hinzukriegen. Werde ich durch diese Informationen beeinflusst, oder warum kriege ich das nicht hin?

ELIAS: Ja das übt Einfluss auf das Zulassen Deiner Befähigung aus, dies hinzukriegen. Projektionen sind nicht schwierig. Sie sind eine natürliche Bewegung von Euch allen, und Ihr generiert sie auch ziemlich häufig. Ihr mögt Euch nicht objektiv an alle Eure Projektionen erinnern, was jedoch nicht heißt, dass Ihr diesen Vorgang nicht durchführen würdet.

Im Schlafzustand generiert Ihr oft Projektionen und identifiziert diese als Träume, wenn es auch tatsächlich nicht unbedingt Träume sein mögen. Es können im Traumzustand tatsächlich angeheuerte Projektionen sein, an die Ihr Euch erinnert, denn Ihr habt Euch einen Entspannungszustand erlaubt und generiert somit keine Angst.

Projektionen können sehr leicht geäußert und praktiziert werden. Setzt Euch einfach ruhig hin, entspannt Euch und fokussiert Eure Aufmerksamkeit sozusagen auf einen Bestimmungsort.

Es kann eine lustige Übung sein, bei der Ihr Andere miteinbeziehen und Euch eine Interaktionen mit jemand offerieren könnt, vielleicht einer möglichen Beziehung, ha, ha, ha. Das mag eine hübsche Übung sein, denn Ihr sagt Euch, dass Ihr objektiv nicht wisst, wo dieses Individuum wohnt und dass Ihr keine Informationen über seine Freunde oder Familie habt.

Ihr könnt Euch die Aufgabe selbst stellen und Euer Ziel wählen, nämlich dass Ihr Euch zur Wohnung dieses Individuums projiziert und dort beobachtet. Entspannt erlaubt Ihr Eurer Aufmerksamkeit ein Driften, und wertet bitte nicht die Bilder oder Eindrücke ab, die Ihr Euch selbst offeriert.

Ihr könnt diese Aktivität auch mit anderen Individuen zusammen anheuert und die Informationen überprüfen oder bestätigen, indem Ihr jene später fragt, ob Eure Eindrücke, die Symbolik und das, was Ihr gesehen habt, der tatsächlichen Wohnung entspricht. Ihr werdet entdecken, dass dies viel leichter ist als Ihr denkt, und dass Eure Informationen öfters zutreffend sind als umgekehrt.

VICTOR: Im Internet sprechen sie über diesen Vibrationszustand vor der Trennung vom physischen Körper. Ist das eine Wahrnehmung dieser Leute, oder ist das eine natürliche Sache, die jeder vor einer Projektion erleben muss?

ELIAS: Nicht unbedingt. Die Leute beziehen Methoden mit ein, die diesen Vorgang verkomplizieren, aber was manche Individuen und deren Glaubenssätze anbelangt, so mögen sie sagen, dass dies notwendig wäre. Ich sage Dir, es ist nicht erforderlich.

Du kannst aktiv im Wachzustand eine Projektion Deinerselbst anheuern, auch ohne Entspannung, abhängig von Deinem Zulassen Deinerselbst und Deinem Vertrauen in Dich selbst. Doch vielen fällt es leichter, wenn sie sich erlauben, Entspannung miteinzubeziehen, weil dann eine geringere Möglichkeit besteht, sich durch die Anspannung blockiert.

Session #1159
Wednesday, October 16, 2002 (Private/Phone)


STEVE: .. seit langer Zeit probiere ich immer wieder mal, eine außerkörperliche Erfahrung oder Projektion durchzuführen. Ich bin seit dem Alter von 11 oder 12 Jahren daran interessiert, aber es hat noch nie geklappt. Immer wenn ich zu meditieren versuche, werde ich entweder abgelenkt oder schlafe ein.

Ich habe die Snap Übung eine Zeitlang ausprobiert und sollte mich mehr damit befassen. Ich weiß, dass ich nicht enorm viel geübt habe, aber ich frage mich, ob Du mir in dieser Beziehung etwas Energie verleihen und mir helfen kannst, um das bei zukünftigen Versuchen ins Rollen zu bringen. Ich möchte diese Dinge lernen und versuchen, das, was ich am Erschaffen bin, zu erkennen und mit mir selbst vertraut werden. Ich denke, dass es helfen wird, an meine Fähigkeit, meine eigene Realität zu erschaffen, zu glauben, wenn ich diese Art von Vorgang für mich erschaffen kann.

ELIAS: Gut, ich werde dies gewiss tun und schlag auch vor, dass Du diesen Vorgang zusammen mit Deinem Bruder/Schwester/Geschwisterteil (sibling) übst.

Du kannst Dir einen physischen Ort aussuchen und dem Bruder/Schwester diesen Ort objektiv nicht verraten. Sobald Du einen solchen physischen Ort ausgesucht hast, den nur Du weißt und wovon der Andere keine objektive Kenntnis hast, fordere Deinen Bruder/Schwester auf, eine Projektion zu diesem Ort hin zu unternehmen, so dass Ihr Euch Eure Erfahrungen schildern und Euch diese gegenseitig bestätigen könnt.

Ihr offeriert Euch also physische Beweise und eine Bestätigung, denn Euer Bruder/Schwester mag eine Projektion an einen physischen Ort erwähnen, von dem Ihr nicht wisst, dessen er/sie sich aber gewahr ist, und wenn Ihr Euch erlaubt, das Bild jenes physischen Ortes zu inkorporieren, mag er/sie Euch bestätigen, dass dies richtig ist, was Euer Vertrauen, diesen Vorgang selbst durchzuführen, bestätigen wird. Dies mag auch noch einen weiteren Zweck erfüllen. Sobald Du mehr Vertrauen in Deine Fähigkeiten hast, kannst Du Dir eine größere objektive Mobilitätsfreiheit im Erkennen Deiner Projektionen gestatten.

Erkenne bitte, dass dieser Vorgang nicht unbedingt so rigide geäußert werden muss, wie Du denkst, denn er ist für Euch alle in Eurer physischen Dimension ein ganz natürlicher Vorgang. Ihr unternehmt fast andauernd Projektionen. Ihr erkennt dies bloß nicht objektiv oder bemerkt nicht alle von Euch durchgeführten Projektionen.

Du kannst eine kurze Visulisierung, nicht unbedingt eine Meditation, sondern eine kurze Visualisierung miteinbeziehen, bei der Du Dir einfach erlaubst, Dich zu entspannen und Dich sozusagen zu defokussieren. Bei diesem Vorgang fängt Deine Energie an zu driften, und Du präsentierst Dir verschiedene Bilder. Es mögen nicht unbedingt physische Bilder oder das sein, was Du als mentale Bilder erachtest. Es können Eindrücke sein, aber Du wirst das, was Du Dir selbst präsentierst, erkennen.

Du magst Dich beispielsweise kurz entspannen und Deiner Energie das Driften erlauben und dabei den Eindruck eines Stuhls auffangen. Es mag nun so aussehen, als ob Du durchs Denken abgelenkt würdest, aber erkenne bitte, dass Denken ein Übersetzungsmechanismus ist. Wenn Du Dir einen Eindruck offerierst, kannst Du auch Deine Aufmerksamkeit aufs Denken richten, um diesen Eindruck zu übersetzen, weshalb der Gedanke „Stuhl“ geäußert wird.

Wenn Du Dir nun die Übersetzung offerierst hast und dies erkennst, dann bestätige Dir “Ah, ich habe den Eindruck „Stuhl“ übersetzt. Tue dies, statt Dich herabzusetzen. Erlaube Dir, Deine Aufmerksamkeit dem Profil/Abbild (image) des Stuhls zuzuwenden und offeriere Dir detaillierte Informationen über dessen Farbe, den Stil und das Zeitbezugssystem. Das ist die Art und Weise, wie Du Informationen, die Du Dir selbst offerierst, zu erkennen beginnst, und wie Du der Symbolik erlaubst, freier in der objektiven Erkenntnis dieser Symbolik zu fließen.

Wenn Du diese Art des Erkennens einer Projektion trainierst und es sich auch nicht unbedingt wie eine Projektion anfühlen mag, wirst Du Dir durch dieses Training mehr Vertrauen in Dich selbst und in Deine Bewegungen gestatten und Dir erlauben, mehr objektive Manipulationen solcher Bewegungen miteinzubeziehen. Auf diese Weise wirst Du Dir schrittweise das Verwirklichen der von Dir erwünschten Art von Projektionen immer mehr erlauben.

Session #1177
Friday, November 8, 2002 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Mi 3. Okt 2012, 15:42
von Gilla
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MARK: … Ich habe viele Seth-Bücher von Seth, und er spricht fast von der Notwendigkeit, Astralprojektionen zu unternehmen. Könntest Du ein paar Worte dazu sagen?

ELIAS: Ich sage nicht unbedingt, dass dieser Vorgang per se eine Notwenigkeit wäre, aber ich sage Dir, dass Ihr diesen Vorgang allesamt andauernd und häufig durchführt. Ihr erkennt lediglich nicht unbedingt und objektiv diesen Vorgang.

Manchmal generiert Ihr diesen Vorgang und erklärt ihn Euch objektiv damit, dass Eure Aufmerksamkeit driftet, dass Ihr tagträumt oder Zeit verloren habt. In Eurer heutigen Zeit generieren viele bei sich wiederholenden alltäglichen Tätigkeiten diesen Vorgang. Viele tun im Auto und sagen, dass sie zwar bemerkten, dass sie von einem Ort zum anderen fuhren, sich aber an die Reise selbst nicht erinnern. Dies ist ein Hinweis auf einen Zeitrahmen, in den das Individuum den Projektionsvorgang integrierte. Wie gesagt, bezieht Ihr diesen Vorgang sehr häufig mit ein. Ihr erlaubt Euch lediglich kein objektives Wiedererinnern.

Viele Leute sind von diesem Vorgang jedoch fasziniert, und sie wählen, ihre eigene Erlaubnis an sich selbst zu erforschen, bei diesem Vorgang objektiv gewahr zu sein und dies vorsätzlich und objektiv zu generieren, was lustig sein und Euch auch hinsichtlich Eures Vertrauens in Euch selbst bestärken und somit sehr wohltuend sein kann.

Session #1179
Monday, November 11, 2002



GILLIAN: Kannst Du mir Informationen über Projektionen geben? Ich verstehe die Energieprojektion nicht ganz. Ich würde sehr gerne mit jenem Aspekt von mir in anderen Bewusstseinsbereichen in Kontakt kommen und von ihm Informationen empfangen. In einer kürzlich veröffentlichten Sitzung sprachst Du über Projektionen und darüber, wie man dies trainieren kann.

ELIAS: Du kannst mit einfachen Projektionsübungen und damit beginnen, Dir selbst bei diesem Vorgang objektiv zu vertrauen. Ich schlage vor, dass Du Dich mit einem anderen Individuum zusammentust, das nicht am selben Ort wie Du wohnt, was mit Euren Computern sehr leicht getan werden kann. Dies offeriert Dir eine objektive Bestätigung.

Interagiere vielleicht mit einem Freund und gestatte Dir Augenblicke, in denen Du Dich entspannst und in Dir ruhst und justiere Dich zugleich auf eine bestimmte Richtung und einen physischen Ort, dorthin, wo das andere Individuum wohnt. Erlaube Dir, innerhalb dieser Entspannung zu driften und Dich aber zugleich auch zu lenken. Werte nicht ab, was Du Dir selbst offerierst, während Du Deiner Aufmerksamkeit das Driften gestattest, denn möglicherweise präsentierst Du Dir bei Deiner Übung Eindrücke oder Visulisierungen, die mit Deinem Ziel in Verbindung stehen, Objekte oder die Umgebung zu identifizieren, in der das andere Individuum wohnt. Das ist eine Art Bewusstseinsprojektion von Dir hin zu einem physischen Ort.

Anfangs magst Du nicht empfinden oder erkennen, dass Du das fertigbringst. Aber wenn Du übst und Dir die Bestätigung durch die Interaktion mit dem Freund offerierst, der Deine Eindrücke oder Deine Visulisierung der Umgebung oder der Objekte in der Umgebung bestätigt, fängst Du an, Dein Vertrauen in Dich selbst zu bestärken.

Wenn Du Dein Vertrauen in Dich bestärkst, dass Du tatsächlich Projektionen unternimmst, erlaubst Du Dir auch, diesen Vorgang immer klarer miteinzubeziehen bis zu dem Punkt, an dem Du Dir vielleicht erlaubst, eine tatsächliche physische Bewegung von Dir hin zu einem anderen Ort als Projektion oder im sogenannten Astralkörper zu erleben. Wenn Du Dir dieses Erlebnis und dessen Bestätigung objektiv erlaubst, wirst Du Dir auch erlauben, Projektionen hin zu anderen von Dir gewählten Bewusstseinsbereichen zu unternehmen.

GILLIAN: Das habe ich einmal versucht. Ich saß im Bus und beschloss, eine Projektion hin zum Fluss zu machen. Und irgendetwas habe ich dabei zustande gebracht, denn ich ging später hin, um mir das zu bestätigen, wie ich den Fluss und das Gezeiten-Niveau und solche Dinge sah, und sie stimmten überein.

ELIAS: Richtig.

Session #1203
Sunday, December 8, 2002



KC: Etwa 1978 machte ich eine außerkörperliche Erfahrung. Ich hatte angefangen, die Seht-Bücher zu lesen. Ich weiß nicht mehr, welches Buch es war, das ich gerade las. Ich glaube so ziemlich alles, was Seth sagte und dachte mir: „Oh, ich kann eine außerkörperliche Erfahrung machen.“ Ich machte ein Nickerchen und hatte die Decke über den Kopf gezogen. Ich hatte den Eindruck von Vibrationen, und ich sah etwas, wie eine blaue Gasflamme, die mein ganzes Sichtfeld ausfüllte und etwa 3 oder vier Fuß breit und hoch war. Dann sank ich in die Matratze ein, was mir Angst machte, also hüpfte ich zurück in den Körper und sprang aus dem Bett und ging hinunter und rauchte eine Zigarette! Ich schilderte dies jemand, vielleicht Fran, und sie sagte mir, dass Du die blaue Flamme warst, und ich frage mich, ob das Deine Energie war.

ELIAS: Ja.

KC: Ich hatte nie wieder eine andere außerkörperliche Erfahrung. Ich habe mir gelegentlich suggeriert, dies spontan während eines Nickerchens oder vor dem Einschlafen zu tun. Reicht das als Suggestion? Mein Problem ist einfach eine allgemeine Angst vor Unbekanntem. So etwas habe ich noch nie gemacht, und ich frage mich, ob ich von dort wieder zurückkommen kann. Hast Du Vorschläge für mich, wie ich mich hinreichend entspannen kann, um das wieder zu tun?

ELIAS: Okay. Wenn Du erkennst, dass Du diesen Projektionsvorgang bereits generierst, kann dies die Furcht auflösen. Welche Eindrücke von irgendwelchen Vorgängen offerierst Du Dir bereits, die Dir solche Informationen offerieren?

KC: Das mit Ägypten war eine tatsächliche Projektion?

ELIAS: Ja!

KC: Bei der Projektion nach Ägypten lief ich durchs Haus und fühlte mich als pummeliges kleines Mädchen auf heißem Sand, zusammen mit einer Ente und vielen Kindern und Wasser. Das war eine Projektion?

ELIAS: Richtig. Du assoziierst lediglich mit einer Projektion bestimmte Vorstellungen. Deshalb erwartest Du, dass Du eine Projektion auf eine bestimmte Weise erschaffen musst. Lass mich Dir sagen, dass Du diesen Vorgang ziemlich oft inkorporierst. Du richtest lediglich Deine objektive Aufmerksamkeit nicht auf gleiche Weise auf die Erfahrung. Du offerierst Dir mittels Deiner Eindrücke objektiv Informationen, statt durch das, was Du als die vollständige physische Projektions-Erfahrung ansehen würdest, aber das ist nicht weniger eine Projektion.

KC: Eine Projektion ist also dies, seine Aufmerksamkeit zugleich an mehr als an einem Ort zu haben?

ELIAS: Richtig.

Session #1221
Sunday, December 22, 2002 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Do 4. Okt 2012, 07:41
von Gilla
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ERIN: .. Ich bin an außerkörperlichen Erfahrungen interessiert und glaube, dass ich meine Aufmerksamkeit lange Zeit fokussiert halten muss, um das hinzukriegen, aber ich glaube auch, dass ich dazu unfähig bin.

ELIAS: Okay. Zunächst einmal sage ich Dir, dass es nicht erforderlich ist, Deine Aufmerksamkeit über längere Zeit zu fokussieren, um den Projektionsvorgang zu generieren. Tatsächlich kannst Du Dir erlauben, eine Projektion unmittelbar vorzunehmen.

Du magst mit Glaubenssätzen über die Projektion selbst, über diesen Vorgang und wie das geäußert werden kann, ringen. Wenn Du sehr rigide Assoziationen über diesen Vorgang generierst, beschränkst Du Dich selbst und blockierst Deine objektive Erkenntnis des Projektionsvorgangs. Alles, was Du in Projektionen inkorporieren magst, ist Dir eine Entspannung zu erlauben und Dir vielleicht anfangs eine Richtung einzuräumen.

Ich habe vielen Personen vorgeschlagen, sich die Erlaubnis zu erteilen, eine Projektion zu einen ihnen fremden Ort hin zu unternehmen und Kontakt mit einem anderen zu haben, der das, was sie dort entdecken, objektiv verifizieren kann. Mit dieser Methode könnt Ihr anfangs gut üben. Sie erfordert wenig Anstrengung und wenig Zeit. Ihr könnt eine solche Projektion über eine Zeitdauer von lediglich fünf Minuten vornehmen und Euch erlauben, das gut hinzukriegen.

Es geht darum zu erkennen, zu verstehen und darauf zu vertrauen, dass Ihr bei Projektionen nicht immer gemäß dem erschafft, was Ihr vielleicht über sogenannte außerkörperliche Erfahrungen gelesen habt, wo Ihr Euch als durchscheinendes Selbst außerhalb Eures physischen Körpers sehen, auch Euren physischen Körper sehen und Euch ähnlich wie in diesem bewegen würdet. Das heißt nicht, dass Ihr nicht auch solche Projektionen erschaffen könntet, aber im Allgemeinen tun die meisten dies anfänglich nicht, was jedoch nicht heißt, dass Ihr keine tatsächliche Projektion unternehmt. Das Erscheinungsbild der Projektion unterscheidet sich nur von dieser Vorstellung, und Ihr mögt lediglich Eindrücke erkennen.

Du kannst beispielsweise eine Projektion in die von Dir zuvor noch nie gesehene oder besuchte Wohnung eines Anderen unternehmen. Wenn Du Deine Aufmerksamkeit dorthin projiziert, kannst Du Dir Eindrücke über die dort befindlichen Möbel offerieren, oder über Bücher, Bilder, einen Gegenstand in einen Zimmer oder bloß über das Aussehen des physischen Gebäudes. Du magst ein tatsächliches visuelles Bild mit einbeziehen, oder auch nicht, und Dir stattdessen manchmal Eindrücke offerieren.

Als Projektion ist das nicht weniger gültig. Wenn Du diese Übung fortsetzt, erlaubst Du Dir immer mehr bildliche oder visuelle objektive Eindrücke hinsichtlich des Ortes, zu dem Du eine Projektion unternimmst. Und wenn Du anfängst, in Deiner Projektion Visualisierungen zu generieren, magst Du auch damit beginnen, Dir die Freiheit einzuräumen, jene Art von Projektion zu generieren, in der Du selbst - Deinem physischen Körper ähnlich - an einem anderen physischen Ort oder in einer anderen Dimension erscheinst.

Wichtig ist, dass Du Dir erlaubst, Dich zu entspannen und dass Du das nicht abwertest, was Du zustande bringst. Wenn Du fortfährst, Dir Dein Errungenschaften zu bestätigen, vertraust Du diesem Vorgang immer mehr, was Dir mehr Freiheit und Auswahlmöglichkeilten offeriert. Der Grund, weshalb Individuen im Allgemeinen das objektives Erkennen ihrer Projektionen blockieren, ist ein Mangel an Vertrauen und auch, dass sie das abwerten, was sie sich über Eindrücke offerieren, wodurch sie die Zweifel in ihre Fähigkeiten nur noch bestärken. Verstehst Du?

ERIN: Ja, das verstehe ich. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen. Lass mich Dir auch sagen, dass Du, was Deine Beziehung zur Disziplin anbelangt, Glaubenssätze hegst, die manchmal einengend sein mögen. Du assoziierst, dass Du bestimmte Aufgaben nur mittels Disziplin bewältigen kannst. Erlaube Dir, Dich zu entspannen und Dir zu bestätigen, dass Du diesen Glaubenssatz zwar hegst, jedoch nicht an ihn gefesselt bist und jederzeit wählen kannst, Disziplin nicht miteinzubeziehen und Dir vielmehr Verspieltheit zu gestatten und Dir zu erlauben, das, was Du anheuern möchtest, unmittelbar anzuheuern statt das zu tun, was Du meinst anheuern zu müssen, und auf diese Weise wirst Du Deine Hindernisse verringern.

Ich kann Dir auch einen weiteren Glaubenssatz nennen, der gegenwärtig Einfluss auf Dich ausübt, und dies hängt mit Euren Jahreszeiten zusammen. Mein Freund/in, ich sage Dir, ein Tag ist ein Tag. In welcher Jahreszeit der Tag liegt, das spielt keine Rolle, er bleibt weiterhin ein Tag. An diesem Tag inkorporierst Du die Auswahlmöglichkeiten, das zu erschaffen, was auch immer Du haben möchtest, und Du kannst Verspieltheit mit einbeziehen, ganz gleich ob der Tag kalt oder ob er warm ist.

Session #1237
Wednesday, January 8, 2003 (Private/Phone)

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Do 4. Okt 2012, 16:43
von Gilla
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JON: Normalerweise versuche ich, Projektionen so vorzunehmen, dass ich einschlafe und dann im Schlaf luzide werde. Dann kommen diese Vibrationen, und ich kehre in den Körper zurück und trete nun einfach aus dem Körper aus. Kannst Du mir diese Vibrations-Empfindung erklären. Was bedeutet das?

ELIAS: Du signalisierst Dir, dass Du eine Projektion vornimmst. Projektionen werden nicht unbedingt nach Lehrbuch zustande gebracht. Ihr unternehmt sehr oft Projektionen. Aber wenn sie nicht dem entsprechen, was Ihr als die technisch korrekte Projektionsweise erachtet, wertet Ihr den Vorgang ab und sagt Euch, dass Ihr überhaupt keine Projektion sondern lediglich eine Visualisierung oder Traumsymbolik generiert hättet. Du hast Dir eine Methode offeriert, um die von Dir erkannte Projektion zu identifizieren. Insofern generierst Du die Vibration als Dein Signal, achtzugeben.

JON: Diese Vibrationen sind also eher eine Kommunikation an mich selbst als dass sie Teil des Phänomens wären. Sie müssen nicht sein.

ELIAS: Richtig, aber in diesem Zeitbezugsrahmen gilt Beides. Du hast Recht, sie sind nicht notwendig. Doch in diesem Moment weist Du Vibrationen als einen Projektionsaspekt auf, der Dir signalisiert, dass Du diesen Vorgang generierst.

JON: Wenn ich objektiv bewusst fokussiert bleibe, um auch ohne vorheriges Einschlafen in diesen Zustand zu gelangen, scheine ich mich nicht genug zu entspannen. Doch wenn ich versuche, nahe genug an den Einschlafzustand heranzukommen, schlafe ich einfach ein und bringe keine Projektion zustande.

ELIAS: Generiere eine Visualisierung.

JON: Das wäre gut, ähnlich wie Deine Snap-Übung.

ELIAS: Erschaffe eine Visualisierung, bei der Du Deine Aufmerksamkeit auf einen Fokuspunkt gerichtet halten kannst. Während Du Deine Aufmerksamkeit weiterhin auf die Visualisierung fokussierst, kannst Du anfangen, in diese hinein zugehen und sie zu erleben, und von dort aus kannst Du in verschiedene Richtungen gehen und die Projektion verändern.

Du kannst auch eine Visualisierung erschaffen, die Deine äußeren Sinne mit einbezieht, vielleicht wie Du im Park unter einem Baum sitzt. Visualisiere dies nicht nur und sieh Dich nicht nur unter dem Baum sitzen, sondern fühle und empfinde, wie Du unter einem Baum im Park sitzt und beziehe Deine Sinne mit ein. Fühle Deine Haut, die Luft und das Gras. Beziehe Deinen Geruchssinn mit ein, und rieche die Vegetation um Dich herum, wenn Du die Luft einatmest. Beziehe Deinen Gehörsinn mit ein und wähle nun, ob Du alleine unter dem Baum bist. Hörst Du in der Ferne Stimmen, vielleicht die Stimmen spielender Kinder? Vielleicht sind keine anderen Individuen zugegen. Hörst Du Vögel? Fühle die Briese oder deren Abwesenheit. Fühle die Wärme der Sonne oder die Kühle des Schattens. Dies alles sind Informationen, die Du Dir in physischen Situationen offerierst, in tatsächlichen physischen Darstellungen.

Auch bei Projektionen inkorporierst Du Empfindungen. Dein Körper mag Dir so solide vorkommen wie er dies im normalen Wachzustand ist. Selbst wenn er weniger fest oder mehr durchscheinend wäre – und Individuen beziehe diese Art der Manifestation mit ein – ist das so, weil die Leute es so identifizieren, dass sie einen Astralkörper haben, denn manchmal projiziert Ihr nicht so solide wie Ihr das im Wachzustand tut. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr nicht dieselben Empfindungen inkorporiert, denn das tut Ihr. Erlaube Dir deshalb bei Deiner Visualisierung nicht nur zu beobachten sondern dies auch zu erleben.

Vielleicht visualisierst Du Dich am Strand? Stehst oder sitzt Du im Sand oder auf einem Stein? Hörst Du die die Meereswellen? Hörst Du die Vögel, die Möwen. Riechst Du die salzige Luft? Spürst Du die verschiedenen Empfindungen außen an Deinem Körper, sowohl die Kühle des Dunstes als auch die Sonnenwärme? Vielleicht visualisierst Du einen Ort und eine Umgebung, in der die Sonne nicht scheint. Vielleicht regnet es. Auch das verschafft Dir andere Sinnesdaten. Je klarer Du visualisierst, tatsächlich an einem bestimmten Ort zu sein, desto klarer wirst Du Deine Projektion erleben.

ERIN: Kannst Du mir sagen, wie viel Prozent meiner Aufmerksamkeit ich letzte Woche in das Haus meiner Eltern projiziert habe.

ELIAS: In dieser Zeit, oder ganz allgemein, oder innerhalb eines spezifischen Zeitraums? (Within this time framework or generally, or within a specific time framework?)

ERIN: Bei der spezifischen Übung, als ich eine Projektion in mein Elternhaus unternahm. Ich versuchte, dies auf die von Dir erwähnte Weise zu erleben und frage mich, wie viel Prozent meiner Aufmerksamkeit ich in dieser Situation dorthin projiziert habe.

ELIAS: 81 Prozent. Bitte erkenne, dass immer ein gewisser Prozentsatz Deiner Aufmerksamkeit bei Deinem physischen Körperbewusstsein und der physischen Manifestation in ihrer Umgebung verbleibt, um diese weiterhin zu steuern.

Du kannst eine bestimmte Art von Bewegung generieren, aber dies ist nicht per se mit Projektionen assoziiert. Bei dem, was Ihr als Projektionen bezeichnet, werdet Ihr einen gewissen Prozentsatz Eurer Aufmerksamkeit in Eurer Umgebung und bei Eurem physischen Körperbewusstsein belassen und diesen steuern.

Wenn Ihr einen Vorgang der Bewusstlosigkeit erlebt, das was Ihr als Bewusstlosigkeit, nicht als Koma, bezeichnet, ist dies das vollständige Enterfernen der Aufmerksamkeit vom physischen Körperbewusstsein, das nur für ein par physische Stunden weiterhin aufrecht erhalten werden kann, wie ich Euch schon früher sagte, da dies ein Entfernen beider Gewahrsein (subjektiv und objektiv) ist. Deshalb steuert das Körperbewusstsein sich selbst, und es kann eine kurze Weile ohne die Leitung des subjektiven Gewahrseins funktionieren. Aber das wäre wieder eine ganz andere Äußerung.

JON: Ist es eine Bewusstlosigkeit, wenn jemand für eine OP betäubt wurde? Was ist das genau, wenn jemand diese Art von Bewusstlosigkeit erlebt?

ELIAS: Das ist ein Zustand extremer Entspannung und nicht der Bewusstlosigkeit. Das Bewusstsein ist (in diesem Falle) nicht bewusstlos. Einen solchen Zustand generieren Individuen im Allgemeinen in Verbindung mit Trauma.

JON: Könnte man das mit einem Nahetoderlebnis vergleichen?

ELIAS: Manchmal, aber nicht immer. Ein Individuum mag eine ernsthafte Verletzung generieren und einen Zustand der Bewusstlosigkeit erschaffen. Es kann ein extremes Trauma erleben, das nicht unbedingt eine Verletzung beinhalten muss, sondern vielleicht ein psychologisches Trauma, wobei das Individuum nach Euren Begriffen ohnmächtig wird und diesen Zustand der Bewusstlosigkeit fortsetzt.

Individuen erschaffen im Allgemeinen diesen Zustand in Verbindung mit einem tatsächlichen Trauma und fallen dann in diesen Zustand. Und wie bei jedem Szenario wählt das Individuum dies entsprechend seiner Gründe oder Motivationen. Manchmal kann das als ein Nahetoderlebnis geäußert werden, was seltener geschieht. Eine solche Erfahrung ist seltener als eine vorübergehende Bewusstlosigkeit.

Die meisten generieren diesen Zustand nur für sehr kurze Zeit, vielleicht für Minuten, für weniger als eine Stunde. Aber diese Äußerung könnt Ihr auch über mehre Stunden aufrecht erhalten, aber nicht darüber hinaus, denn dann wird das Körperbewusstsein verwirrt, und ohne Anweisungen durch das subjektiven Gewahrsein hört das Körperbewusstsein auf zu funktionieren.

Session #1293
Sunday, March 16, 2003

Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Verfasst: Fr 5. Okt 2012, 11:25
von Gilla
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LUANA: Schildert ihre jüngsten Begegnungen mit einem ihr nahestehenden Verstorbenen namens Jim.

ELIAS: Lass mich Dir zunächst einmal sagen, dass Deine Erfahrung nicht falsch und dass sie durchaus real ist. Du hast eine Projektionen erschaffen und Dir erlaubt, mit seiner Energie zu interagieren. Danach bist Du zu einer automatischen Erwiderung übergegangen und hast gezweifelt, dass die Erfahrung real war und angenommen, dass das bloß ein Traum und Traum-Symbolik war, was die tatsächliche Erfahrung abwertet. Ich versichere Dir, dass Deine Erfahrung durchaus real und keine Traum-Symbolik war. Du hast Dir den Beginn von dem gestattet, worüber wir schon früher sprachen, nämlich dass Ihr die Fähigkeit besitzt, diese Energie in eine tatsächliche physische Form hinein zu konfigurieren, und mit dieser Energieprojektion hast Du Dir erlaubt, damit anzufangen.

Und Du hast dies schrittweise erschaffen, was Dir ermöglichte, dies logisch einzuschätzen. Zuerst hast Du Dir erlaubt, mit der Energie zu interagieren, ohne sie in eine physische Form zu konfigurieren, aber trotzdem die Realität jener Energie mit oder ohne physische Form zu erkennen. Nachdem Du die Realität jener Energie erkanntest, erlaubtest Du Dir, sie in eine physische Form hinein zu konfigurieren und somit mit Jim in vertrauten Äußerungen zu interagieren.

Was das andere Individuum anbelangt, so interagierst Du unmittelbar mit dessen Energie. Bislang ist Jim noch nicht gänzlich in den Übergangs/Transition-Vorgang umgezogen, worüber wir bereits sprachen. Er inkorporiert weiterhin ein objektives Gewahrsein und generierst eine objektive Symbolik, die mit dieser physischen Realität assoziiert ist, und mit der Du Dich überschneidest. Wenn Du eine Projektion generierst, erlaubst Du Dir, Dich mit seiner Energie und Symbolik zu überkreuzen, die er in seiner immer noch objektiven Realität erschafft.

LUANA: Bestand die Chance, dass ich meine Projektion gleichzeitig mit dem unternehmen würde, was auch immer er auf der anderen Seite tat?

ELIAS: Nein.

LUANA: Habe ich das im Schlaf auf der Suche nach einem Kontakt mit ihm generiert?

ELIAS: Ja, aber erlaubt das auch, denn er generiert weiterhin die Symbolik einer physischen Realität.

LUANA: Er muss auf der anderen Seite doch etwas von mir auffangen können?

ELIAS: Ja. Er generiert sozusagen die physische Symbolik in Verbindung mit seinem Fortsetzen der physischen Manifestation in der physischen Realität. Er erschafft Fenster oder Portale, durch die einige mit der physischen Realität assoziierte Energie hindurchdringen kann.

LUANA: Tut er das gezielt?

ELIAS: Ja, denn er ist noch nicht in die Transition/Übergang umgezogen, doch er erkennt, dass er nicht mehr am physischen Fokus partizipiert.

LUANA: Dessen ist er sich nun gewahr?

ELIAS: Ja. Deshalb wählt er, diese Fenster miteinzubeziehen, die einen Zugang für andere, weiterhin mit Eurer physischen Realität assoziierte Energien offerieren, um hindurch zu dringen und den Kontakt anzuheuern.

LUANA: … Hat er erst kürzlich entdeckt, dass er in dieser seiner objektiven Realität ist und diese Portale erschaffen? Ich hatte das Gefühl, dass all dieses andere Geschehen, das zu diesem Ereignis führte, nur mein Tun und keine wahre Interaktion mit ihm war.

ELIAS: Es gab noch weitere tatsächliche Interaktionen, aber sein Erkennen seines Zustands der Nicht-Partizipation am physischen Fokus wurde schrittweise generiert. Die Fenster wurden sozusagen geformt, und sie waren klein. Und da seine Erkenntnis von dem, was er erschaffen hat, wächst, werden die Fenster größer. Jetzt sind sie immer geöffnet und stehen zur Verfügung. Es ist also kein Zufall, denn sie sind immer verfügbar, weil es das ist, was er am Erschaffen ist.

LUANA: Erschaffe ich auf unserer Seite auch ein Portal, so dass ein Portal auf das andere stößt?

ELIAS: Nein. Du hast Dir erlaubt, eine Projektion zu generieren. Deine Absicht, diese Verbindung zu erschaffen, hat Dir erlaubt, eine Projektion durch die Portale hindurch zu unternehmen. In Verbindung mit Deiner Absicht justierst Du Dich automatisch auf diese Portale.

LUANA: Lange Zeit hat es mich entmutigt, dass ich immer wieder alle möglichen Dinge ausprobierte, Träume, automatisches Schreiben, Computer, Telefonate, lautes Aussprechen usw., und rein gar nichts schien eine Verbindung herzustellen. Aber das gibt mir nun einen realen Schwerpunkt, wie ich weitermachen kann. Dies scheint während außerkörperlicher Erfahrungen im Traumzustand zu geschehen. Vielleicht sollte ich meine Energie hierauf konzentrieren, statt viele andere Dinge auszuprobieren. (gekürzt)

ELIAS: Ja, das würde ich vorschlagen, da Du dies mühelos generieren kannst. Wenn Du mit dem Vorgang noch mehr vertraut bist und Deiner Fähigkeiten, dies zu generieren, noch mehr vertraust, magst Du wählen, dies auch in Deinem Wachzustand zu expandieren.

LUANA: Ich erlebe auch dieses falsche Erwachen oder diese falschen außerkörperlichen Erfahrungen, wo ich denke, dass ich dies tue und es doch nicht tue. Was kann ich tun, damit es echte außerkörperliche Erfahrungen werden?

ELIAS: Das ist es, was ich Dir sagte. Du hast dies generiert, und es ist keine falsche Projektion.

LUANA: Es erweckt also nur diesen Eindruck. Wenn ich aufwache, sieht das objektive Selbst sich das an und sagt: Oh, das war nichtwirklich Dein objektives Selbst, das dort war.

ELIAS: Das ist es, was ich Dir sagte. Sobald Du erwachst und Dein objektives Gewahrsein völlig anheuerst, wertest Du den Vorgang und die Erfahrung ab und sagst Dir, dass das bloß ein Traum und Traumsymbolik war, was unzutreffend ist. Ich bestätige Dir definitiv, dass Deine Erfahrung real und eine Projektion war.

Session #1528
Wednesday, March 17, 2004