Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfahrung

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

Gilla
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Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Beitrag von Gilla » Fr 25. Nov 2016, 08:53

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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NICOLE: Im Sommer hatte ich diesen fremdartigen Traum. Ich war in einer Art lila Kuppel – anscheinend in einer anderen Welt – und am Horizont sah ich Kinderbilder in Schwarz-Weiß, und es gab einige … (unhörbar) und ich frage mich, worum es dabei ging.

ELIAS: Du generierst Traumbilder, um andere Fokusse Deiner Essenz kennenzulernen und mit Dir selbst als Essenz mehr vertraut zu werden statt nur eine einzige Aufmerksamkeit zu kennen.

Du kannst diese Bilderwelt wieder miteinbeziehen und diese Fokusse und die abweichenden sowie die ähnlichen energetischen Äußerungen Deiner Fokusse erforschen. Du hast sie als Kinder abgebildet, weil das für Dich mehr akzeptabel und weniger bedrohlich wirkt.

NICOLE: Dann hatte ich auch dieses sonderbare außerköperliche Erlebnis. Irgendwie stieg ich aus dem Körper aus, aber nicht wirklich, nicht wie üblich, wo man über dem Körper schwebt. Es gab dieses fremdartige Gefühl um meinen Körper herum wie … (unverständlich) Ich verstehe es nicht und hoffe, dass Du mir helfen kannst.

ELIAS: Meine Freundin, solche Projektion unternehmt Ihr alle ziemlich häufig, und Ihr erlaubt Euch lediglich nicht, Euch objektiv daran zu erinnern. Ihr projiziert innerhalb des Bewusstseins Euer Gewahrsein meist so, dass Ihr kein traditionelles OOB (außerköperliche Erfahrung) erschafft. Tatsächlich erlebt Ihr eher selten Projektionen, bei denen Ihr Euch aus dem Körper nach oben erhebt und Euch als von diesem getrennt seht, da die Meisten in Eurer physischen Dimension eine solch Projektion für ziemlich langweilig halten würden, denn Ihr seht bloß Euer physisches Körperbewusstsein.

Wenn Ihr Euer Bewusstsein projiziert, wollt Ihr meist erkunden. Es ist nicht nötig, Euren physischen Körper zu sehen, denn das könnt Ihr auch tun, indem Ihr Euch im Spiegel betrachtet. Das, was Du getan hast, war lediglich eine Projektionserfahrung, bei der Du Dir objektiv gewahr warst, dass Du tatsächlich fähig bist, innerhalb des Bewusstseins eine Projektion zu unternehmen.

In Verbindung mit Deinen Glaubenssätzen hast Du eine etwas unbehagliche physische Erfahrung generiert. Manche fürchten sich ein bisschen vor Projektionen. Manche mögen vorübergehend automatisch etwas Unbehagen äußern, weil sie glauben, dass dieser Vorgang nicht ganz natürlich ist, obwohl er tatsächlich ganz natürlich ist. Doch Deine Aufmerksamkeit ist sehr stark mit Deiner physischen Manifestation assoziiert, weshalb Du etwas daran zweifelst, dass die Projektion Deines Gewahrseins fort vom physischen Körperbewusstsein überhaupt akzeptabel oder gesund ist.

Du hast Deine Fähigkeit erkannt, eine Projektion zu erschaffen und hast Dir dies bewiesen, auch dass dies ganz natürlich ist. Wenn Du zukünftig wählst, Dir Deiner Projektionen objektiv gewahr zu sein, kannst Du nun wissen, dass das ein ganz natürlicher Vorgang ist und Du Dich dabei nicht unwohl fühlen musst, denn Du generiest lediglich etwas, was Du trotzdem ziemlich oft tust. Du erlaubst Dir lediglich, dies objektiv zu erkennen.

NICOLE: (nicht hörbar)

ELIAS: Unbehaglich. Wenn Du Deine diesbezüglichen Glaubenssätze erforschst kannst Du Dir erlauben, Dir selbst zu vertrauen und somit das Erlebnis ändern und Dir auch noch viel mehr Freiheit erlauben, oder Du kannst wählen, Dir dieser Projektionen nicht objektiv gewahr zu sein, das spielt keine Rolle. Es ist lediglich eine Wahlmöglichkeit.

Session #1010
Sunday, February 17, 2002 (Private/Phone)





RODNEY: Dies nun habe ich zweimal erlebt. Ich liege halbwach auf dem Rücken im Bett. Und es war wie wenn etwas auf dem Bett auf und ab hüpft. Beim zweiten Mal dachte ich, dass es die Katze ist, die ihr Ohr kratzt, was das Bett vibrieren lässt, aber nicht das Bett sondern ich vibrierte. Was war da im Gange?

ELIAS: Und wie siehst Du es?

RODNEY: Eine Sache der Energie.

ELIAS: Ja.

RODNEY: Beginne ich mit der Transition?

ELIAS: Nein. Du generierst die Erfahrung, im objektiven Zustand gewahr zu sein und nicht ganz, aber fast, eine außerkörperliche Erfahrung zu erschaffen, ohne soweit loszulassen, dass Du Dir tatsächlich erlaubt hättest, den Körper zu verlassen und ihn zu sehen, aber Du hast es fast getan.

RODNEY: Wow! Denn beim zweiten Mal stoppte ich das Ganze. Bei nächsten Mal werde ich das nicht tun. Das sind tolle Neuigkeiten. Vielen Dank. Viel besser als in die Transition zu gehen. Ich habe nichts gegen die Transition, aber ich bin noch nicht dazu bereit.

20130812 (3174)
Wednesday, August 12, 2013 (Private, in Person)

Gilla
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Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Beitrag von Gilla » Fr 11. Aug 2017, 08:46

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JEAN-BAPTISTE: Jüngst bekam ich auch einen Eindruck von einem meiner Fokusse. Es war eine sehr starke Erfahrung, die mich aufweckte. Es war so, wie wenn ich von jenem Fokus oder der Energie bedroht würde, aber die Freude, die ich während meiner Traum-Erfahrung erlebte… Ich hätte das Erlebnis jederzeit stoppen können, also fürchtete ich mich nicht, aber ich war doch ein bisschen bange, weil ich mich hilflos oder machtlos fühlte.

Jener Fokus fühlte sich sehr, sehr stark an, wie ein Tyrann, oder er wollte Macht anhäufen und andere Leute oder alles um sich herum kontrollieren. Es war so, als ob er mich aus meinem Körper schnappen würde, und es gab ein kleines Verschmelzungserlebnis. Ich konnte wählen, ob ich gegen ihn ankämpfe oder ihn akzeptiere und versuche, ihn in mich miteinzubeziehen oder mich aus der Erfahrung zurückziehe. Er war sehr, sehr stark.

Wie Gandalf im Herrn der Ringe zu Balrog sagte ich „das lasse ich Dir nicht durchgehen“ (“You shall not pass”) und das reichte, dass ich meinen Körper miteinbezog. Während ich sozusagen mit seiner Energie rang, war ich auch meines Körperbewusstseins gewahr und es war so, wie dass ich den Körper nicht bewegen kann. Ich sah ihn und sah, dass mein Körper vibrierte, fast wie… Worum ging es bei dieser Erfahrung.

ELIAS: Das war nicht bloß eine Traumbilderwelt sondern tatsächlich die Projektion hin zu einem anderen Fokus, in der Du mit diesem verschmolzen bist und dabei einiges von seiner Identität und seinen Erlebnissen miterlebtest.

Ein solches Erlebnis kann sehr interessant, aber manchmal auch etwas entnervend sein. Es kann eine wertvolle Erfahrung sein, wenn Du Dir erlaubst, Verschiedenheit zu erleben, die Du in Deinem Fokus ansonsten nicht erleben würdest und Dir somit ein größere Verständnis von Verschiedenheiten und deren Stärke und auch die Überzeugung anderer Personen bezüglich der Stärke ihrer Äußerungen vermitteln.

In anderer Kapazität kann eine solche Erfahrung bisweilen aber auch etwas entnervend sein, den sie kann Deine Identität und Individualität gefährden, aber das Wissen und die Erkenntnis, dass Du eine Projektion vornimmst und Dir erlaubst, einen anderen Fokus zu erleben, kann Dir helfen, das Gefährdungspotential für Deine Identität zu mindern. Einen anderen Fokus zu erleben, das ist etwas ganz Anderes als mit ihm zu interagieren oder ihn zu sehen.

JEAN-BAPTISTE: Ja, das war sehr stark. Habe ich das richtig übersetzt, dass er andere Leute kontrollieren und böse Dinge tun wollte, oder war das bloß meine Angst, von dem Erlebnis absorbiert zu werden und währenddessen meine Identität zu verlieren?

ELIAS: Beides, Denn Du hast seine Erlebnisse richtig erlebt und assimiliert. Du hast Dir die Präsentation einer starken Verschiedenheit offeriert, aber der wertvolle Aspekt dabei ist, das Du Dir mit dieser Erfahrung auch die Erkenntnis seiner Wahrnehmung offeriert hast, dass diese Handlungen gerechtfertigt sind und er sie nicht für böse wahrnimmt. Obwohl Du sie für böse wahrnimmst, tut er selbst das nicht.

Session 2039
Tuesday, July 11, 2006 (Private/Phone)




MIKE: Ich habe eine Frage zu Astralreisen. In den letzten Monaten konnte ich mich oft nicht an Träume erinnern, aber seit ein paar Wochen fange ich an, mich endlich an Einige zu erinnern, doch während einer Phase von etwa 1 1/2 Monaten konnte ich mich an rein gar nichts erinnern.

Dann las ich in den Niederschriften etwas über mentale Blockaden, dass das Gehirn ein eigenes Bewusstsein hat und die Energie vorübergehend blockieren kann und vermute, dass das der Grund dafür ist, doch ich frage mich, warum ich immer noch Schwierigkeiten mit Astralprojektionen habe.

ELIAS: Du setzt dieselbe Äußerung fort, nämlich mangelndes Vertrauen, Furcht und Anspannungen in diesem Bereich.

Außerdem erwartest Du, es mittels einer bestimmten Methode zu tun und dann bestimmte Elemente, Eigenschaften und Gefühle zu erleben und es auf eine bestimmte Weise zustande zu bringen.

Deshalb fällt Dir das schwer, denn Du engst Deine Möglichkeiten dahingehend ein, dass dies innerhalb bestimmter Richtlinien und Erfahrungen stattfinden muss. Wenn Du Dich entspannst und keine Erwartungen hegst, kannst Du es viel leichter zustande bringen.

Session 374
Friday, March 19, 1999-2 © 2000 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias Astralreisen, Projektionen, außerkörperliche Erfah

Beitrag von Gilla » Fr 11. Mai 2018, 08:14

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VICKI: In der jüngsten Sitzung erlebte Michael (Mary) erlebte Unbeschreibliches. Kannst Du uns mehr dazu sagen?

ELIAS: Michael schreitet sehr schnell vor. In seiner Begeisterung hat er sich jenseits jedweden bekannten Fokus oder Vorstellung hinaus bewegt und sich sehr weit fort projiziert. Das ist nicht üblich. Es war die Folge seines großen Begehrens, Dinge noch über diesen Fokus hinaus zu verstehen. Wir werden es erklären.

Er projizierte sich sehr weit weg, über meine Dimension hinaus in eine Dimension und einen Fokus, um den ich zwar weiß, in dem ich mich aber nicht befinde. Er kann sein Erlebnis nicht in Worte fassen, denn dort, wohin er sich projizierte, gibt es keine Worte. Es gibt also in keiner und keinem physischen Fokus eine sprachliche Übersetzung dafür.

Er war in Gegenwart großer Meister, die keine Form einnehmen, so wie Ihr Euch eine Form vorstellt. Ich verstehe, dass er nicht fähig ist, diesen Farb-Fokus anzusprechen. Ich habe diesen Farb-Fokus gesehen, der noch größer ist als mein eigener Farb-Fokus. Unser eigens Farb-Spektrum ist in physischen Begriffen nicht zu beschreiben, und jenes andere Farb-Spektrum reicht über Unseres hinaus. Des Klangs/Tons war er sich nicht völlig gewahr, aber wenn Ihr ihn daran erinnert, wird er sich an Klänge erinnern, die für alle seine oder meine Fokusse nicht vertraut sind, Töne, die so kunstvoll und herrlich sind, dass sie selbst die bewegendsten Klänge übertreffen, die Ihr je in Eurem Fokus erlebt habt. Jene Dimension kann ich nicht beschreiben, den ich hatte nur einen flüchtigen Blick darauf und gehöre ihr noch nicht an. Wir warnen Michael, nicht allzu frei (free) mit solchen Projektionen zu sein.

VICKI: Weil sie nicht gut für ihn wären?

ELIAS: Es geht nicht darum, ob es gut für ihn wäre sondern es ist eine Frage des “Fortfliegens/Verfliegens”, denn es könnte schwierig für ihn sein, wieder zurückzukehren. Mit einem solche Eifer hatte ich nicht gerechnet, als ich sagte, dass er nicht fortfliegen/sich verfliegen würde.

Session 9
Wednesday, May 24, 1995 (Revised)





HELMUT: Ich habe einige Erlebnisse gehabt, für die ich gerne Deine Validierung hätte. Wenn ich aus dem Schlaf erwache, habe ich Besucher, und es sieht aus wie Lichtpünktchen, die eine Entität bilden. Für mich ist es wichtig. Ist das ein Traum, oder ist es…

ELIAS: Das ist kein Traum. Ich gratuliere Dir. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Du genug Offensein generierst, um tatsächlich andere Energien sehen zu können.

HELMUT: Aufmerksamkeit für Einzelheiten, die normalerweise blockiert werden.

ELIAS: Ja. Ich würde sagen, dass das häufiger beim Erwachen geschieht, das liegt daran, dass Du dann mehr entspannt bist und Dir erlaubst, Dich leichter damit zu verbinden und diese anderen Energien tatsächlich sehen kannst. Das, was Du tust, ist dem ähnlich, was Tiere von Natur aus tun. Energien sehen sie visuell. Sie sind sich anderer Anwesenheit gewahr, was sie häufig und ganz natürlich tun, und das, was Du tust, ist Dir zu erlauben, ebenfalls solche anderen Energien zu sehen.

HELMUT: Ja, und am häufigsten passierte es, wenn ich nach einer Meditation sehr entspannt war. Das passt also sehr gut. Das Einzige dabei ist, dass ich bange bin und immer frage: „Wo bist Du wieder?“

ELIAS: (lacht) Mein Freund, Du musst Dich nicht fürchten, da nichts Schädliches geschieht. Du gestattest Dir lediglich, anderen Energie zu sehen, die immer präsent sind, ganz egal, ob Du sie siehst oder nicht. (Helmut lacht) Und Du kannst Dir sagen, dass es, wenn Du sie siehst, auch nicht anders ist als wenn Du sie nicht siehst und nicht verletzt wirst. Du erlaubst Dir lediglich, das, was um Dich herum da ist, tatsächlich zu sehen. Es wird Dich nicht verletzen oder Dir schaden. Diese Energien sind ebenso neugierig auf Dich wie Du auf sie.

HELMUT: Okay. Hat das auch etwas damit zu tun, wenn ich manchmal ein tiefes Gespräch mit einer Person habe, dass ich dann auf dem Gesicht des Anderen Energiestrukturen sehen kann, oder dass sogar das ganze Gesicht zu einer anderen Person wird?

ELIAS: Das ist etwas anderes. Du verbindest Dich mit der Energie des Anderen, und abhängig davon, wie sehr Du Dich damit verbindest, kannst Du entweder andere Aspekte oder Konfigurationen seines Energiefelds oder auch andere Fokusse sehen, die sein Gesicht überlagern.

Auch hierzu gratuliere ich Dir, denn erhebliches Offensein und Achtgeben ist dafür erforderlich, und die Meisten erlauben sich nicht, das zu sehen.

Du erlaubst Dir eine sehr interessante Handlung, die als Beispiel und Beweis dafür dienen kann, dass Ihr aufgrund dieses Trennungselement, das Teil der Blaupause Eurer Realität ist, bei jedem Individuum einen seiner in der physische Realität manifestierten Fokusse seht, einen von Euch selbst, und einen des anderen Individuums. Da die Zeit simultan ist, wird die Illusion der linearen Bewegung lediglich durch Eure Zeit-Wahrnehmung erschaffen. Tatsächlich sind alle Eure Fokusse simultan mit Euch präsent, und sie sind allesamt unterschiedliche Manifestationen von Euch.

Manchmal, wenn Du Dich intensiver mit einem Individuum verbindest und echt achtgibst, kannst Du sein Energiefeld sehen, das sich unterschiedlich präsentiert – im Allgemeinen auch farbig – aber Du kannst tatsächlich noch darüber hinaus blicken und beginnen, seine anderen Manifestationen zu erblicken, die seine derzeitige physische Manifestation überlagern, was eher ungewöhnlich ist.

HELMUT: Ja, und das leuchtet mir ein. Ich hatte auch gedacht, dass es manchmal eine psychische Struktur wie eine Teilpersönlichkeit oder dergleichen wäre, und ich hatte auch die Möglichkeit eines anderen Fokus erwogen.

ELIAS: Das wäre das, was Du beschreibst, wenn Du das Energiefeld des Anderen siehst, aber nicht wenn Du siehst, dass andere Gesichter oder Gestalten es überlagern.

Wenn Du an ihm eine gewisse Verzerrung siehst, wie dass er anscheinend weniger solide oder sozusagen gewellt ist, oder wenn Du siehst, dass ihn andere Farben überlagern oder umgeben, sind das alles Zeichen für die von ihm projizierte Energie.

In Interaktionen kann dies hinsichtlich des Tuns des Anderen sehr instruktiv sein, da dies von seinem Energiefeld reflektiert wird, und beobachte auch, wie sein Energiefeld sich ausdehnt bzw. zurückweicht. Wenn ein Anderer mit Dir interagiert, wird sich die Energie von seinem Körperbewusstsein aus zu Dir hin ausdehnen und versuchen, sich tatsächlich zu vermischen, und wenn der Andere sich abschirmt oder blockiert, wird sein Enerigefeld sehr eng um sein Körperbewusstsein herum bleiben und sich nicht extern ausdehnen.

Wenn Du (Aura)Farben sieht, werden diese etwas dunkel sein, wenn der Andere sich abschirmt, und wenn er offener ist und sich mehr verbindet, wird die Farbe leuchtender sein. Es wird keine andere, dunklere Farbe sein, wie dass Rot sich in Braun verwandelt, sondern er würde beim Abschirmen einen dunkleren Rot-Ton erschaffen, und wenn er sich verbindet und offen ist, wird der Rot-Ton leuchtender und lebhafter sein.

HELMUT: Okay. Cool. Während Du mir dies erklärt hast, hatte ich einige Eindrücke, und einer war dies, dass ich viel mit Träumen experimentiere. Beispielweise schlafe ich in einem Traum ein, und dann ist der Traum irgendwann so real wie dieser Jetzt-Augenblick, aber ich bin ein Anderer, beispielweise ein alter Mann oder ein kleines Kind, und ich denke, das ist es, was Du meinst, wenn Du von anderen Fokussen sprichst.

ELIAS: Definitiv ja. Mein Freund, ich anerkenne dies sehr. Du erlaubst Dir viel Entwicklung/Bewegung und einige interessante Erlebnisse.

HELMUT: Definitiv, und ich verstehe das, was Du sagst, dass sie ihr eigenes Zeitbezugssystem haben. Dieser alte Mann und das Kind haben ihre eigene Lebenszeit, und ich hier im Wachzustand habe eine andere, aber ich kann in dem Traum leben, 80 Jahre alt werden, sterben und hierher zurückkommen und alles ist irgendwie parallel.

ELIAS: Stimmt, denn Du kannst die Erfahrung machen, dass Du 130 Jahre lebst, sodann in diesen physischen Körper und Fokus zurückkehrst und dann die Lebenszeit in diesem Fokus auch erleben.

HELMUT: Ja, ich würde sagen, dass dies irgendwie auch ein Traum ist. Es ist …

ELIAS: Nein, das ist kein Traum sondern eine Projektion. Das ist etwas Anderes. Traumbilderwelt wird sich Dir anders zeigen. Manchmal wirst Du Dich in der Traumbilderwelt mit einem anderen Fokus verbinden, aber es wird abstrakter konfiguriert sein, und Du wirst nicht tatsächlich der Andere sein und einem linearen Zeitmuster wie jetzt in Deinem Wachzustand folgen und Dir bloß eine andere Bilderwelt/Symbolik präsentieren. Träume sind die objektive Übersetzung oder Bilderwelt subjektiver Reaktivität, weshalb sie sehr abstrakt sind, ähnlich wie der Wachzustand, und der Unterschied zwischen Träumen und Wachzustand ist dies, dass zwei Faktoren in der Traumbilderwelt erheblich entspannt sind: einmal die Zeit, und dann auch Deine Glaubenssätze.

Deine Glaubenssätze sind nicht suspendiert, aber sie sind erheblich entspannt, was es Dir ermöglicht, Bilderwelt-Varianten zu generieren, die Du Dir im Wachzustand nicht unbedingt gestatten würdest, wie beispielweise zu fliegen. Was jedoch in Träumen dem Wachzustand ähnlich ist, denn es ist eine objektive Handlung, das ist, dass die Bilderwelt abstrakt ist, denn sie ist eine Übersetzung. (But in dreams, what IS similar to waking states—for it is an objective action—is that the imagery is abstract, for it is a translation.)

Bei einer Projektionen erlebst Du auf ähnliche Weise wie im Wachzustand. Die Zeit schwankt nicht vor und zurück und wird auch nicht suspendiert. Du erlebst tatsächlich einen anderen Fokus – oder auch einen anderen Vorgang, denn Du kannst Dich auch in Deinem Zeitbezugssystem nicht unbedingt im Bezug auf eine anderen Fokus projizieren und wirst auf gleiche Weise erleben wie im Wachzustand. Das ist ein erheblicher Unterschied, ein Anzeichen dafür, dass Du eine Projektion und keinen Traum generierst.

HELMUT: Wenn ich diesen alten Mann in einer geraden Zeitlinie und Erlebnisabfolge ohne viele Schwankungen erlebe, ist das eine Projektion. Und wenn es sehr fließend ist und sich sehr schnell ändert, wäre das eher ein Traumzustand, nicht wahr?

ELIAS: Ja.

HELMUT: Eine Projektion wäre also stabiler.

ELIAS: Ja, obwohl Du auch manchmal eine sehr stabile Traumbilderwelt erschaffen kannst, insbesondere in luziden Träumen, in denen Du erkennst, dass Du träumst. Der erhebliche Unterschied bei luziden Träumen besteht darin, dass Du nicht nur weißt, dass Du träumst, sondern auch fähig bist, den Traum zu manipulieren, weil Du gewahr/luzide bist, weshalb Du ihn verändern kannst, aber er ist anders als eine Projektion. Der Zeitaspekt ist der wesentliche Unterschied und Dein Anzeichen, denn beim luziden Träumen ist die Zeit suspendiert. Du kannst sehr spontan in der Zeit vor und zurück gehen, und selbst wenn Du das nicht tust, scheint die Zeit kein Faktor zu sein, denn ganz egal, was auch immer Du tust und welche Traumbilderwelt Du erschaffst, ist keine spezifische Zeit damit verbunden.

HELMUT: Es gibt da ein weiteres Erlebnis, vielleicht luzides Träumen, womit ich herumspielte. In jenem Traum war ich ein Punkt mit einer 360 Grad Wahrnehmung. Ich weiß nicht, wie ich das angemessen beschreiben sollte. Ich reiste zu einem Planeten und ging dort in ein Individuum hinein. Und umso tiefer ich hinein ging, umso mehr erkannte ich, dass ich fühlen, mich erinnern und essen konnte, und sogar blutete, und alles wurde immer solider und stabiler, und zum Schluss vergas ich sogar, dass ich dieser 360 Grad-Punkt war. Beim Erwachen sah ich das als sehr erschreckenden Traum an.

ELIAS: Und wie würdest Du das einschätzen?

HELMUT: Für mich ist es wie… Meine größte Frage ist dies: wo kommt die Welt her? (Beide lachen)

ELIAS: Das war kein Traum sondern eine Projektion, die Dir etwas andersartig vorkommen mag, denn Du hast Dir erlaubt, Dich nach außerhalb der Dir bekannten Erd-Planeten-Realität, aber nicht außerhalb dieses Universums zu projizieren. Deine Transport-Punkt-Methode war sehr kreativ, da Dir dies eine akzeptable, nicht beängstigende Transport-Möglichkeit bot.

Das ermöglichte es Dir, Dich über diesen Planeten hinaus zu projizieren und Dich mit einer anderen Manifestation, einem anderen Fokus auf einem anderen Planeten zu verbinden. Du bist in dieser Dimension geblieben, warst jedoch weg von dieser Realität, in einer anderen Realität, in der Du auch Fokusse hast, was ein höchst ungewöhnlicher Vorgang ist, da die Meisten, die sich mit Fokussen verbinden, die nicht in dieser Realität auf Eurem Planeten leben, sich zu anders-dimensionalen Fokussen projizieren, was sie als sicherer wahrnehmen, da sie sich in eine andere Dimension projizieren, die ganz entfernt ist von der Euren, weshalb es kein Überqueren von Dimensionen gibt. Wenn Ihr Euch innerhalb Eurer eigenen Dimension in eine andere Realität projiziert, ist das etwas kühner und wagemutiger, weil Ihr wahrnehmt, dass es eine Möglichkeit gibt, dies auch tatsächlich physisch zu tun und dass Ihr auch tatsächlich objektiv einem jener Fokusse begegnen könnt, weil Ihr in derselben Dimension lebt.

Ich anerkenne es sehr, dass Du Dir das Offensein und die Furchtlosigkeit gestattest, diese Projektionen auszuprobieren und diese Verbindung zu generieren, denn es ist ungewöhnlich, dass Ihr solche Fokusse innerhalb Eurer eigenen physischen Dimension erkundet. Jener Planet befindet sich nicht in Eurer Galaxie, aber innerhalb des Euch bekannten Universums. Ich gratuliere Dir. Du bist ein echter Forscher, nicht wahr?

HELMUT: Ja, das nehme ich an. Es hat mit Robert Monroe zu tun, der ebenfalls außerkörperliche Reisen erkundete und großen Einfluss auf mich hatte, so wie auch mit Wiliam Buhlman, dessen Bücher mich sehr beeinflussten, und ich beschloss, dies auszuprobieren.

ELIAS: Und Du warst dabei sehr erfolgreich.

HELMUT: Aber an einem gewissen Punkt stoppte ich das, da einige psychologische Probleme aus meiner Kindheit vermutlich meine Erkundungen beeinflussten.

ELIAS: In welcher Hinsicht?

HELMUT: Ich machte als Kind einige finster Erfahrungen, was sich auch in diesen Traumzuständen manifestiert. Ich machte Erfahrungen mit wahrlich Bösem bzw. angreifenden bösen Mächten, so dass ich mir dachte, dass ich mich mit einigen psychologischen Dingen befassen muss.

ELIAS: Bitte verstehe, dass das eine Interpretation ist. Es gibt keine bösen Kräfte, aber es gibt Energien, die insbesondere in der Kindheit auf diese Weise interpretiert werden können. Denn Eure Imagination ist insbesondere in der Kindheit sehr mächtig beim Interpretieren andersartiger Äußerungen und Energien, weshalb Du beängstigende Energien so interpretieren oder konfigurieren kannst, dass Du sie als schlecht oder böse identifizierst. Doch tatsächlich ist die Energie selbst nicht wirklich böse. Verstehst Du mich?

HELMUT: Ich erinnere mich an eine Traumbegegnung mit einer finsteren Kraft. Zunächst versuchte ich, mit ihr zu kämpfen, was sie nur noch stärker machte. Dann versuchte ich, sie zu ignorieren, aber das war unmöglich. Erfolglos versuchte ich, mit ihr zu sprechen, denn sie sagt bloß: „Ich bin das pure Böse!“ Aber ich erinnere mich, dass ich sie zum Ende des Traums einfach umarmte und vielleicht liebte, und dann floss sie in mich hinein, und ich brauchte etwa 10 Minuten… Als ich aus diesem Traum erwachte, war mein Körper eher wie Licht.

ELIAS: Eine interessante Konfiguration. Und ich sage Dir, dass das Energie-Übersetzungen sind, was keineswegs bedeutet, dass eine Energie tatsächlich eine spezifisch böse Anwesenheit miteinbezieht. Manche Abweichungen magst Du in Bezug auf Deine eigenen Glaubenssätze und Richtlinien als böse identifizieren, weil sie vielleicht sehr von Deinen eigenen Richtlinien abweichen. Wie gesagt, eliminiert Ihr trotz der Bewusstseinsumschaltung die Glaubenssätze nicht, weshalb Duplizität eines Eurer Gefühlsysteme ist (feeling systems), und sie ist nützlich in Bezug auf Eure persönlichen Richtlinien, dem, wie Ihr Euch selbst äußert, Eurer Richtlinien von gut und böse, richtig und falsch, die darüber befinden, was für Euch behaglich oder unbehaglich ist. Es gibt abweichende Äußerungen, die sich erheblich von Deinen Richtlinien unterscheiden mögen, weshalb Du sie für böse halten magst, und für Dich selbst sind sie das auch gemäß Deiner Richtlinien.

Anders ist es, wenn es ums Einschätzung einer Äußerung als böse geht, denn „Böse“ wäre als vollständiges Fehlen von Verbundsein und Empathie zu definieren, was innerhalb des Bewusstseins nicht möglich ist, weshalb eine tatsächlich böse Kraft nicht möglich ist.

Ich verstehe jedoch, dass Du eine erheblich von Deinen eigenen Richtlinien abweichende Energie übersetzen und sodann einschätzen magst, dass es nicht möglich ist, Dich mit dieser Äußerung zu verbinden, weshalb Du sie als böse erachtest. Tatsächlich verbindest Du Dich damit, was Du vielleicht nicht erkennst oder versteht, weshalb diese extreme Andersartigkeit als böse Kraft übersetzt wird und Du Angst bekommst, denn Dein Körperbewusstsein warnt Dich vor einer Gefahr. Und Du wirst automatisch auf diese Gefahr reagieren und zurückschrecken vor dem, was Du als diese Macht oder Äußerung wahrnimmst, was nützlich für Dich ist, weil es Dir ermöglicht, dieses Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens in Deine Realität, Deine Äußerung und Bewegungen zu wahren.

Da Du nicht mehr die Wahrnehmung eines Kindes und viel mehr Informationen hast, ist es wichtig, bezüglich der Projektionen, zu erkennen, dass es durchaus ganz andersartige Energien gibt, die gefährlich wirken können, weil sie so ganz anderes sind, aber das spezifisch Böse gibt es nicht. Wenn Du forschst und Dir Projektionen und eine Verbindung erlaubst, kannst Du Dich daran erinnert, dass es Differenzen geben kann, und dass manche Manifestationen erheblich andersartig sein können, aber dass Du, wenn es für Dich unbehaglich würde, jederzeit weggehen und die Projektion stoppen kannst, denn Du musst sie nicht fortsetzen, aber sie wird Dich auch nicht verletzen, denn das, womit Du Dich verbindest, sind sowieso andere Aspekte Deinerselbst.

HELMUT: Ja, denn ich habe es auch so verstanden und empfunden, dass es den Teufel sowieso nicht wirklich gibt.

ELIAS: Stimmt.

HELMUT: Und das öffnet viel Energie in meinem Körper, und ich weinte vielleicht eine Woche lang, und viel Energie strömte meine Körper hinunter in mein … ja, was eine große Veränderung bewirkte.

ELIAS: Dieses Wissen, dass es keine böse Kraft gibt, die Dir absichtlich schaden kann oder schaden wird, und dass Du tatsächlich alles erschaffst, womit Du Verbindung aufnimmst, bietet Dir mehr Freiheit. Es stimmt, dass es keine Teufel, Dämonen oder gefallene Engel gibt. Nichts davon existiert tatsächlich. Das sind bloß auf Glaubenssätzen beruhende falsche Übersetzungen nicht verstandener Äußerungen. Wenn Menschen die eigenen Schöpfungen, Äußerungen und Realität nicht verstehen, erfinden sie Erklärungen, was Ihr alle tut. Das Erfinden solcher Erklärungen bewirkt, dass Ihr fühlt oder meint, mehr Kontrolle zu haben, denn wenn Ihr etwas kennt, könnt Ihr es meiden. Wenn Ihr wisst, dass es den Teufel gibt und was er tut, könnt Ihr ihm aus dem Weg gehen oder ihm widerstehen, was Euch ein Gefühl von Kontrolle offeriert. Tatsächlich ist es jedoch nur eine erfundene Erklärung und Idee.

HELMUT: Ja, aber eine sehr mächtige, da Millionen das glauben.

ELIAS: Ja, es ist sehr mächtig, und genau darum geht es: Sie glauben es. Glauben unterscheidet sich von Glaubenssätze, denn es ist ein anderes Wort für Vertrauen. Das, was Ihr glaubt, darauf vertraut Ihr, weshalb es sehr mächtig ist. Alles, was Ihr glaubt, ist sehr mächtig, denn Ihr vertraut darauf und zweifelt nicht daran.

HELMUT: Ja. Manche Buddhisten sagen, dass Vertrauen das höchste Vehikel wäre, was ich so verstehe, dass Du das, worauf Du vertraust, das gewissermaßen in die Realität bringst.

ELIAS: Ja, definitiv. Genau das tut Ihr. Wenn Du an eine bestimmte Äußerung glaubst, wirst Du sie erschaffen, weshalb Ihr tatsächlich das erschafft, worauf Ihr vertraut, und Vertrauen wird nicht immer nur auf eine Weise geäußert, die Ihr für positiv haltet. Sehr leicht könnt Ihr an Böses glauben und es tatsächlich manifestieren. Ihr unterstützt das, was Ihr glaubt, indem Ihr es erschafft und es Euch somit beweist, was auch der Grund dafür ist, dass Vertrauen so überaus mächtig ist, denn diese Kraft beeinflusste Eure Wahrnehmung, die Eure tatsächlich physische Realität erschafft, weshalb es sehr wichtig ist zu erkennen, was Ihr glaubt und worauf Ihr somit vertraut.

Ihr erschafft beispielsweise mühelos und ohne nachzudenken zu bestimmten Zeiten Erkältungen oder Grippe-Erkrankungen, und im Allgemeine tut Ihr das, weil Ihr glaubt, dass diese Viren außerhalb Eures Körperbewusstsein existieren und als eine externe Quelle Euch ausfindig machen und Euch angreifen, was deshalb auch geschieht. Das ist ein sehr einfaches Beispiel für die Macht des Vertrauens.

HELMUT: Wenn ich das auf die von mir geschriebene Musik beziehe, wenn ich ihr vertraue und damit mitgehe, funktioniert es, und wenn ich versuche es zu machen, funktioniert es nicht.

ELIAS: Stimmt, denn dann versuchst Du es zu erzwingen, und dabei gibt es immer das Element von Zweifeln. Wenn Du forcierst, zweifelst Du an Deinem Tun, weshalb Du nicht erfolgreich bist, da es schwieriger geworden ist. Du magst in gewisser Hinsicht erfolgreich sein, aber es ist viel schwieriger geworden. Wenn Du Dir dagegen Deinen natürliches Im-Fluss-Sein ganz ohne Forcieren erlaubst, erschaffst Du leicht und mühelos das, was Du haben willst.

HELMUT: Es sind nur noch ein paar Minuten übrig. Hast Du irgendwelche Tipps oder Anregungen für mich?

ELIAS: In welcher Richtung. Bislang erschaffst Du sehr erfolgreich (lacht).

HELMUT: Ja. In der Vergangenheit nutzte ich immer eine Meditation oder dergleichen, um etwas zu verbessern …

ELIAS: Prima. Ich bin sehr fürs Meditieren, was ein nützlicher Vorgang ist, der Dir mehr Klarheit und Zentrierten ermöglicht, Deine Energie entspannt und Dir ermöglicht, fluider und somit erfolgreicher und produktiver zu sein. Ja, ich plädiere sehr fürs Meditieren.

Erinnere dich daran, dass alles, was Du beim Projizieren tust, ein Erkunden und Entdecken ist, und dass Du keine Angst haben musst, denn Du wirst Dich dabei nicht verletzen – und es macht Spaß.

HELMUT: Ja, und es ist sehr interessant.

ELIAS: Sehr sogar.

HELMUT: Ja, und wie Du schon sagtest, ich kann mich dabei überraschen.

ELIAS: Ja, sehr. Projektionen sind auch ein Weg, wie Du Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen und Dich effizienter mit ihnen verbinden kannst, da sie nicht zusammen mit Dir in diesem Zeitbezugssystem oder in dieser Realität sind.

HELMUT: Das ist interessant, denn ich bin meinem Vater im Traum begegnet. Und ich habe ihm erklärt, dass er tot ist.

ELIAS: (lacht) Und hat er es akzeptiert?

HELMUT: Nein, er hörte mir zu – das war der erste Schritt – und er war etwas verwirrt.

ELIAS: (lacht) Das wäre eine interessante Interaktion und Begegnung, denn er erinnert sich noch nicht wieder an seinen Tod, weshalb es für ihn etwas verwirrend wäre, aber auch das ist nicht schädlich. Er wird Dir lediglich nicht glauben.

HELMUT: Ja, aber wir werden uns wieder begegnen …

ELIAS: Ja. Ich lobe Dich sehr. Viele würden sehr gern das tun, was Du tust.

HELMUT: Verstanden. Ich fand es sehr interessant, als Du sagest, dass wir außerkörperliche Projektionen auch außerhalb des Schlafs unternehmen können.

ELIAS: Stimmt. Das könnt Ihr tun. Ihr müsst Euch dabei nicht unbedingt mit anderen Fokussen verbinden sondern könnt Euch im Wachzustand in die Nähe Eures Wohnorts projizieren, wenn Ihr diese Gegend erkunden wollt, oder Ihr könnt auch ein anderes Land erkunden.

Session 201304151
Monday, April 15, 2013 (Private/Phone)

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