Elias: Sitzung 202003011

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Elias: Sitzung 202003011

Beitrag von Gilla » Sa 28. Mär 2020, 09:14

Session 202003011
Geht Differenzen/Unterschiede anders an
Gefühlen in Interaktionen nicht Folge leisten
Neue Richtungen
Eine gute Beziehung aufrechterhalten
Heilen: Das Gesamtbild sehen
Tee oder Wasser
Nicht länger “nicht genug” sagen

Session 202003011
Sunday, March 1, 2010 (Private/Phone)

Participants: Mary (Michael) and Steph H. (Rachel)

„Sobald Ihr einen Schritt in eine neue Richtung tut, wird es immer leichter, voranzukommen, denn sobald Ihr einen Schritt tut, ändert Ihr Euer Energie, und wenn Ihr sie ändert, beginnt alles um Euch herum sich zu ändern.“

STEPH: Ich habe Dich vermisst. Ich bin so froh, dass unser Gespräch zustande gekommen ist. Es war ulkig, wie das heute ablief, und Du weißt das sicher, denn als Mary mir eine E-Mail schickte und fragte, ob Sonntag passend ist, fühlte sich das für mich intuitiv nicht richtig an. Doch dann blieb ich ein paar Augenblicke lang am Ball, und alles war okay. Ja, das war ein interessantes Geschehen, und ich bin froh, dass es geklappt hat.

ELIAS: Und da bist Du.

STEPH: Ja. Ist es okay, wenn ich gleich mit ein paar kurzen Fragen loslege?

ELIAS: Es ist ganz und gar Deine Show.

STEPH: Zunächst habe ich Fragen zu gemeinsamen Fokussen mit einigen Personen, zur Anzahl der Fokusse und ob ich unter diesen Personen einen Seelenpartner habe bzw. ob es ein sehr enges Bündnis mit diesen Leuten gibt? Zuerst einmal dies: Wie viele gemeinsame Fokusse haben Jean-François vom Elias-Forum und ich, und stehen wir uns energetisch nahe?

ELIAS: Was ist Dein Eindruck?

STEPH: Sehr viele, vielleicht 900, und ich habe das Gefühl, dass wir uns energetisch sehr verbunden sind.

ELIAS: Beides stimmt. Und es gab viele gemeinsame Counterpart-Vorgänge und Fokusse. Ja, er ist ein Seelenpartner.

STEPH: Cool. Ist seine Energie der meines Freundes Owen ähnlich?

ELIAS: Ja.

STEPH: Aber mit Owen ist die Beziehung weniger innig/nahe?

ELIAS: Stimmt.

STEPH: Und was ist mit meiner Freundin Emma? Haben wir 800 oder 847 gemeinsame Fokusse?

ELIAS: Ja, ich gratuliere Dir.

STEPH: Das ist erstaunlich. Und alle diese Fokusse standen sich sehr nahe?

ELIAS: Ja.

STEPH: Vorwiegend als Schwestern? Nein?

ELIAS: Mehr als andere Beziehungen waren es Familienmitglieder, und nicht immer Schwestern.

STEPH: Wie lautet ihr Essenz-Name?

ELIAS : Dextra [DEX-trah], D-E-X-T-R-A.

STEPH: Okay. Und wie viele Fokusse hatte sie bislang?

ELIAS: (Pause) Derzeit 4,451.

STEPH: Okay. Cool. Und wie viele gemeinsame Fokusse gab es mit Barb, Essenz-Name Lemure?

ELIAS: Was ist Dein Eindruck?

STEPH: Mein Eindruck ist 500, aber ich möchte, dass die Anzahl noch größer ist.

ELIAS: Du kannst sie vergrößern. Ja, Du hast Recht, und erinnere Dich daran, dass die Fokusanzahl nicht statisch ist und sich deshalb nicht gleich bleibt.

STEPH: Stimmt. Im Gespräch mit ihr fühlte ich mich eng mit ihr verbunden. Das war schön.

Mit Robin Lane empfinde ich immer einen Konflikt, aber ich sehe ihn eher wie einen jüngeren Bruder. Ich habe stark den Eindruck einer Jüngerer-Bruder-Energie. Es ist nicht so, dass ich ihn nicht mag, aber ich bekomme unseren Interaktionen oft in den falschen Hals. Warum gibt es diesen Konflikt in unserer Energie?

ELIAS: Verschiedenheiten. [nicht hörbar auf dem Tonträger], eine andere Energie, und aufgrund dieses Unterschieds kann dies etwas aggressiv werden und Reibung oder Aufregung erzeugen, nicht weil der Andere etwas falsch machen würde oder Du ihn nicht leiden kannst. Ich stimme mit Dir überein und bestätige Dir das, was nicht heißt, dass Du eine Person nicht magst. Verschiedenheiten können Situationen erschaffen, in denen es schwierig ist, mit dem Anderen zu interagieren, unabhängig davon ob Du ihn magst oder wertschätzt.

Darüber spreche ich in jüngster Zeit häufiger, denn derzeit erkennen viele Betroffene diese Verschiedenheiten, was ihnen erklärt, warum sie mit bestimmten Leuten Probleme haben, obwohl sie in Beziehung mit ihnen stehen und durchaus Anteil an ihnen nehmen mögen, was es nicht unbedingt leichter macht.

STEPH: Ja. Hat er…

ELIAS: Tatsächlich (… unhörbar) aber das ist ein wesentlicher Punkt. Darum ging es auch im gestrigen Gruppengespräch. Ich sagte Euch, dass dies eine Chance ist, diese Verschiedenheiten zu sichten und sie nicht mehr gewohnheitsmäßig als innere Konflikte zu verspüren, denn Ihr macht nicht unbedingt externe Konflikte daraus, sondern fühlt dies innerlich, und das ist schwierig. Beim veränderten Umgang mit Verschiedenheiten spielen auch Gefühle eine wichtige Rolle. Den Meisten fällt die Interaktion mit einer andersartigen Person schwer, und bisweilen mögt Ihr dabei das Gefühl haben, nicht aufrichtig zu sein. Ihr seid freundlich, zugleich aber auch gereizt, genervt oder frustriert, weshalb Ihr das Gefühl habt, dass Eure Interaktion etwas unaufrichtig wäre.

Das stimmt jedoch nicht, denn dies ist tatsächlich ein Beispiel für eine vorsätzliche Wahl, unabhängig von einem Gefühl, und wenn Ihr absichtlich etwa wählt, seid Ihr nicht unaufrichtig. Ihr seid bloß daran gewöhnt, Eure Aufrichtigkeit an Gefühlen zu messen, was nicht richtig ist. Wichtig ist außerdem, dass Interkationen, bei denen Ihr das Gefühl habt, nicht aufrichtig zu sein, weil Ihr nicht dasselbe fühl wie das, was Ihr äußert, auch ein Beispiel dafür sind, den Gefühlen nicht Folge zu leisten.

Wenn Ihr beispielsweise ein Gefühl habt, aber etwas Anderes tut. Nehmen wir einmal an, dass Ihr eine Person bestätigt/anerkennt (acknowledge), obwohl ihr Euch tatsächlich genervt fühlt, weil sie sich sehr kindisch verhält. Doch Ihr bestätigt sie trotzdem, obwohl Ihr irgendwie (… unhörbar) Gefühle habt. Ihr trefft eine absichtliche Wahl, seid also selbststeuernd und folgt nicht einem Gefühl. Ihr lasst nicht Eure Gefühl Euch Vorschriften machen, was ebenfalls ein wesentlicher Erfolg ist. Ich verstehe und bestätige Euch, dass Verschiedenheiten herausfordernd sind, und dabei spielt es keine Rolle, dass es keinen objektiven Grund dafür geben mag, dass ein Anderer Euch abschreckt. Die Verschiedenheit Eurer Energien reicht aus, um Euch abzuschrecken, und dann sucht Ihr Gründe dafür, warum der Andere Euch aufregt, erzürnt oder Euch auf die Nerven geht.

STEPH: Man sucht also im Grunde genommen nach externen Gründen, die das rechtfertigen, was man subjektiv empfindet.

ELIAS: Genau. Und wenn Du das erkennst und verstehst, dass die von Dir geäußert Energie sich möglicherweise sehr von der des Anderen unterscheidet und Ihr Euch nicht unbedingt synchron bewegt, weshalb es schwieriger ist, mit ihm zu interagieren, heißt das nicht, dass Du dies nicht tun kannst, aber es IST schwieriger.

Und je mehr Du das, was Du tatsächlich tust, bestätigen/anerkennen kannst, statt Dein diesbezügliches Gefühl zu bestätigen - denn in solchen Fällen sind Gefühle im Allgemeinen Wiederholungs-Gefühle – umso leiser werden sie. Es ist nicht so, dass Du sie überhaupt nicht mehr fühlen würdest, aber Du kannst Dich erinnern: “Ich weiß bereits, dass wir verschieden sind.“

STEPH: Sie sind weniger dominant.

ELIAS: “Ich weiß bereits, dass dies Energie andersartig und nicht ganz synchron mit meiner Energie ist. Dieses ständige Signal brauche ich nicht, um mich an das zu erinnern, was ich am Tun bin, denn ich weiß es bereits.“

Session 20200301 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 1, 2010 (Private/Phone)

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Re: Elias: Sitzung 202003011

Beitrag von Gilla » So 29. Mär 2020, 07:26

STEPH: Okay, ich werde den Anfängen wehren. Das ist vermutlich ein großes Thema. Vielen Dank.

Ich weiß nicht, ob dies auch etwas damit zu tun hat, denn ich wollte Dich etwas Berufliches fragen. Wie Du weißt, habe ich viel über Therapien gelernt, und es gab viele Gründe dafür, warum ich das nicht weiterverfolgte, aber etwas, was mich in jüngster Zeit ablenkt ist, dass mir Leute ganz allgemein auf die Nerven gehen, und zwar viel mehr als früher. Doch wie könnte ich ein guter Therapeut sein, wenn ich befürchte, dass ich meine Kunden nicht leiden kann?

Ich weiß, dass wir unsere Kunden nicht immer mögen müssen, aber wenn Leute mir generell auf die Nerven gehen, wird mich das gewiss behelligen. Andererseits weiß ich, dass sie mir wahrscheinlich nicht lange auf die Nerven gehen werden, denn sobald ich mehr über sie weiß, mag ich sie gewöhnlich in gewissem Grad. Beruht mein Zögern darauf, dass ich zu viel auf meine Gefühle gehört habe und einfach nicht erkenne…? Denn als Du dies sagtest, erkannte ich, dass es nicht darum geht, wie ich mich fühle, sondern dass ich wähle, ihnen zuzuhören, sie zu respektieren, sie zu bestätigen und zu begleiten. Und mein Gefühl ist dabei weniger wichtig. Ich kann mein Gefühl bestätigen, aber es muss nicht vorherrschend sein. Das hat also auch mit diesem Thema zu tun?

ELIAS: Stimmt. Es geht auch darum, Dich in eine konstant zentrierte und ausgewogene Richtung und Position zu bringen. Denn wenn Du wählst, Anderen bei dem zuzuhören, was sie bekümmert und plagt, geht es definitiv darum, dass Du für sie eine sichere Umgebung bereitstellst, und dafür musst Du konstant zentriert und ausgewogen sein, so dass Du diesen Weg mit mehr Erfolg einschlagen kannst.

STEPH: Siehst Du für mich eine gute Chance - nicht unbedingt als Berater sondern bei der Hypnose- und Kunsttherapie, wofür ich mich begeistere? Du sagst, dass die Wahrscheinlichkeiten derzeit besonderen unvorhersehbar sind. Siehst Du dies als starken Weg für mich, weil das einer meiner Schwerpunkte ist?

ELIAS: Es stimmt, dass derzeit alles sehr veränderlich ist, doch Du verfügst definitiv über ein starkes Potential, beides zu kombinieren und über große Fähigkeiten, Beides zusammen anzuheuern und damit erfolgreich zu sein.

STEPH: Haben sich Andere darauf eingeschaltet, als ich mich für Energiearbeit und fürs Heilen interessierte und sie mir sagten, dass sie spüren, dass ich erfolgreich sein werde, und habe ich eine natürliche Neigung hierfür?

ELIAS: Ja, definitiv.

STEPH: Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich etwas egozentrisch bin, wenn ich mir sage, dass vielleicht eine natürlich Neigung bei mir gegeben ist, doch andererseits… Ich weiß es nicht. Ich habe Ängste und Zweifel, und da ist noch diese Sache mit der Zuversicht, aber das ist wohl etwas komplexer.

ELIAS: Es gilt zu erkennen, dass es bei alle dem um Wahlmöglichkeiten geht und dann diese Gefühle zu bestätigen und sodann absichtliche Entscheidungen zu treffen.

STEPH: Online studiere ich Betriebswirtschaft. Ich komme nicht dahinter, ob ich damit aufhören will, weil ich vor dem Gesamtumfang Angst habe oder weil ich weiß, dass das nicht das Richtige für mich ist. Ich habe das Gefühl, dass es richtig wäre, dies zu beenden, doch dann zweifele ich an mir selbst. Sollte ich auf mein Herz oder auf meinen Verstand hören?

ELIAS: Es geht nicht unbedingt darum, ob Du Deinem Herzen oder Deinem Kopf/Verstand Folge leistet, sondern eher darum, Deiner Leidenschaft/Begeisterung zu folgen. Ich würde sagen, Deine Leidenschaft sind nicht extreme Gefühle, sondern das, was echt erfüllend ist. Wenn Du dem Gefühl folgst, wirst Du in der bisherigen Position verbleiben, weil Du Dich davor fürchtest, etwas anderes zu tun. Wenn Du Deinem Gefühl nicht folgst, wäre das ein Schritt in eine andere Richtung, selbst wenn dies zunächst bangemachend ist. Der erste Schritt macht immer am meisten Angst, doch mit jedem Schritt in die neue Richtung wird das Vorankommen leichter. Sobald Du einen Schritt tust, änderst Du Deine Energie, und alles um Dich herum fängt an sich zu ändern. Nicht nur Deine Richtung ändert sich, sondern alles darum herum fängt an, sich in Bezug auf Deine Richtung zu ändern und wird leichter, was nicht heißt, dass es sofort ganz leicht wird, aber es wird immer leichter.

STEPH: Ist es besser, wenn ich in Sydney bleibe, oder ist es besser, nach Melbourne zurückzukehren? Denn ich bin in Sydney geblieben, weil ich Mutter aushelfen sollte, aber auch, weil ich dabei Geld sparen kann. In Melbourne könnte ich jedoch nach einem langfristigen Job Ausschau halten, obwohl mir das Angst macht, denn ich werde Geld brauchen, und vielleicht traue ich mir nicht zu, es leicht generieren zu können. Und ich weiß, dass es auch noch ein viel größeres, belastetes Thema gib.

ELIAS: Mein Freund, Du kennst die Antwort bereits. Du weißt bereits, dass die Letztere (unhörbar), aber ich werde Dir dies zu validieren helfen, damit Du Dir vertrauen kannst. Es ist definitiv mehr das, was Du haben willst. Und was Deine Mutter und die Familie anbelangt, ist nicht alles ganz so schwarz-weiß. Du kannst wählen, umzuziehen und Ihr vorschlagen, ebenfalls umzuziehen.

STEPH: Ja, sie wird anderswohin umziehen. Ich denke, sie… Ich habe einfach das Gefühl, dass ich ihr helfen muss, nicht unbedingt beim Umzug, aber all das Zeugs loszuwerden. Aber vielleicht setze ich mich zu sehr unter Druck, und es kann womöglich viel schneller als vermutet getan werden.

ELIAS: Und es geht auch darum zu erkennen, dass Du dafür nicht verantwortlich bist.

STEPH: Elias, das ist eine riesige Lektion. Intellektuell weiß ich das, aber ich habe gewählt, einige Hindernisse für mich selbst zu erschaffen.

ELIAS: Ich verstehen Dich. Definitiv sitzt Du nicht alleine in diesem Boot.

STEPH: Das ist wahr. Mein Freund James in den Vereinigten Staaten und ich scheinen Seelenpartner zu sein. Stimmt das?

ELIAS: Ja.

STEPH: Ich frage mich, ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Das ist ein ziemlich komplexes Thema. Ich weiß, dass Pläne sich ändern. So wie es sich derzeit entfaltet, beabsichtigten wir wohl nicht für dieses Leben, in einer Beziehung zu sein?

ELIAS: Ich verstehe was Du sagst und stimme Dir zu.

STEPH: Okay. Vielen Dank. Das ist ein sehr umfangreiches Thema. Diesbezüglich empfinde ich etwa Schmerz oder Traurigkeit, und es ist schwierig, weil es so intensiv ist. Aus Zeitgründen möchte ich jetzt nicht ausführlich darüber sprechen. Wie lautet sein Essenz-Name?

ELIAS: Xyloh [ZY-low], X-Y-L-O-H.

STEPH: Das passt zu ihm. Waren die Mehrzahl unserer Fokusse gemeinsame Fokusse?

ELIAS: Ja.

STEPH: Ist er an der Spitze der drei Essenzen, denen ich sehr nahestehe?

ELIAS: Sozusagen.

STEPH: Stehe ich ihm näher als meinem Freund Marty?

ELIAS: In Bezug auf (unhörbar) …

STEPH: Essenzen.

ELIAS: … und andere Fokusse, ja, aber wenn Du fragst, ob Du ihm in diesem Fokus näherstehst, nicht unbedingt.

STEPH: Ja, das verspüre ich definitiv nicht für diesen Fokus. Das ist gut so. Wie lautet Marys Essenz-Name?

ELIAS: Jamie, J-A-M-I-E.

STEPH: Das ist in diesem Zusammenhang ziemlich lustig. Wieviel Fokusse hatte er bislang?

ELIAS: Mit Dir zusammen?

STEPH: Im Allgemeinen und auch mit mir.

ELIAS: Und welchen Eindruck hast Du?

STEPH: 834?

ELIAS: Stimmt, und …

STEPH: Und die Gesamtzahl seiner Fokusse bislang etwa 3000?

ELIAS: Derzeit 4,012.

STEPH: Aber wir stehen uns sehr nahe, nicht wahr?

ELIAS: Ja.

STEPH: Ja, energetisch. Hatten wir sehr stark beabsichtigt, in diesem Leben zusammen zu sein, oder war es eher eine Wahl, dass wir…

ELIAS: Ja. Diesbezüglich gab es ein starkes Potential, und es war auch ein Faktor, den Ihr Beide in Eurem Wahrscheinlichkeiten-Pools in diesen Fokus mitgebracht habt.

STEPH: Vielen Dank. Ist der Löwe sein Essenz-Tier?

ELIAS: Ja ...

STEPH: Das wird im gefallen. Und ist eine Schlange sein Fokus-Tier?

ELIAS: Ja, die Anakonda.

STEPH: Cool. Und hat er die Orientierung common = allgemein?

ELIAS: Stimmt.

STEPH: Politischer Fokus? Das konnte ich nicht herausfinden

ELIAS: Richtig.

STEPH: Ausrichtung an der Ilda-Essenz-Familie?

ELIAS: Richtig.

STEPH: Gramada-Essenz?

ELIAS: Richtig.

STEPH: Ist er ein finaler Fokus?

ELIAS: Nein.

STEPH: Cool. Er macht also weiter?

ELIAS: Stimmt.

Session 20200301 (Fortsetzung folgt)
Sunday, March 1, 2010 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Sitzung 202003011

Beitrag von Gilla » So 29. Mär 2020, 14:56

STEPH: Prima. Gibt es irgendetwas, was ich tun kann, um sicherzustellen, dass wir wohlbehalten zusammen bleiben? Oder sind wir bereits mehr oder weniger auf dem richtigen Weg, selbst wenn es einige Stolpersteine und Frust gibt?

ELIAS: Nichts anderes, außer Dir immer mehr selbst-gewahr zu werden, Dich zu entfalten, und auf die Beziehung achtzugeben, sie zu wahren und zum sich Entfalten und Ändern zu ermutigen, denn wenn Du nicht zulässt, dass eine Beziehung sich ändert, stagniert sie, was ein sehr wichtiger Punkt ist. Zum Aufrechterhalten der Beziehung auf wohltuende Weise gehört auch, zu erlauben, dass sie sich mühelos wandelt, und Teil davon ist ein vermehrtes vorsätzliches Miteinander-Teilen/Mitteilen, und zwar nicht bloß Sprechen. Ich weiß, dass Ihr in Eurer heutigen Zeit enormen Wert auf das Reden legt. Doch es geht um noch vieles mehr, nämlich Aktivitäten und das, was für Euch wichtig ist, miteinander zu teilen und physisch gemeinsam aktiv zu sein. Dies alles ist wichtig für das Aufrechterhalten einer guten Beziehung.

STEPH: Manche physischen Aktivitäten machen mir Angst, und er ist ein bisschen abenteuerlustiger als ich. Meinst Du solche Dinge?

ELIAS: Lediglich ganz allgemein, dass es wichtig ist, physische Aktivitäten miteinander zu teilen, und sich gegenseitig zu engagieren, also nicht so, dass jeder sein eigenes Ding tut, sondern dass Ihr absichtlich gemeinsam aktiv seid und Zeit miteinander verbringt.

STEPH: Gibt es noch etwas, was ich tun kann, um zu bewirken, dass er sich speziell/außerordentlich, sicher, geliebt und wertgeschätzt fühlt, irgendetwas, was er mir bislang nicht verraten hat?

ELIAS: (Pause) Ich würde sagen, Achtgeben und Anerkennen.

STEPH: Daran muss ich noch arbeiten. Ich hasse es, dass ich manchmal so (unhörbar) ihm gegenüber bin, doch ich habe das Gefühl, dass ich langsam Fortschritte mache.

ELIAS: Ja, Du kommst voran. Das ist ein Lernprozess. Es ist nicht zweckdienlich, auf dem, was Du NICHT tust, zu verweilen, sondern konzentriere Dich auf das, was Du tun KANNST.

STEPH: Ganz offensichtlich liebt und akzeptiert er mich immer noch trotz jener Bereich, wo ich es besser machen könnte. Manchmal sieht er mich ein bisschen an wie ein Elternteil, das über die kleinen Faux Pas seines Kindes lacht.

ELIAS: Das bestätige ich Dir definitiv, denn er liebt Dich, und ich würde sagen (unhörbar)

STEPH: Ich denke, dass es das ein bisschen heraushaut. (??? I think that cut out a little bit.)

ELIAS: Ja, er sieht Dich manchmal auf diese Weise.

STEPH: Das empfinde ich sehr stark. Okay. Jetzt zu einem anderen Thema. Was ist meine Lebensabsicht? Hat sie mit dem Sich-Verbinden mit anderen Leuten zu tun? Ich habe das Gefühl, dass es da etwas von diese Innigkeit/Intimität gibt, aber das ändert sich für mich, denn insbesondere angesichts meiner Beziehung werde ich mit anderen Leuten nicht die gleiche Intimität haben.

ELIAS: Du hast Recht. Deine Lebensabsicht ist das Erkunden von Innigkeit/Intimität, und es gibt sehr viele Arten von Intimität, und dazu gehörte auch das, was Du über Deine Beziehung beim Beraten Anderer sagtest. Intimität wird nicht nur bei Menschen geäußert, mit denen Du eine erhebliche Beziehung, eine Partnerschaft, Freundschaft oder familiäre Bindung hast. Sie kann sehr vielfältig geäußert werden, und sie wird durch Offensein geäußert.

STEPH: Darüber möchte ich auch ein anderes Mal noch mehr sprechen. Hatten Michael (Mary) und ich um 1800 gemeinsame Fokusse in Ost-Europa als Zirkus-Clowns?

ELIAS: Ja!

STEPH: Ich vermute, dass ich deshalb so traurig war über das Clown-Schmuckkästchen, das Mom mir schenkte?

ELIAS: Ja.

STEPH: Diesbezüglich werde ich auch jetzt noch emotional. Stimmt es, dass Melissa aus dem Forum und ich um 1700 in Polen Zwillingschwestern waren, wo sie Togi heiratete, und wir drei lebten in einer Beziehung zusammen?

ELIAS: Ja.

STEPH: Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass meine Hand wieder so heilt, dass ich sie hoffentlich genauso gut nutzen kann wie vor den Komplikationen mit diesem Bruch?

ELIAS: Ja, diesbezüglich gibt es eine erhebliche Wahrscheinlichkeit.

STEPH: Wird mein Treffen mit der Heilerin Carmel Bell http://www.medical-intuitives.net/cbell.htm mir angesichts meines Vertrauens in sie helfen können.

ELIAS: (Pause) Bitte erkläre mir das.

STEPH: Wird die Heilerin Carmel Bell, bei der ich eine Sitzung haben werde, mir helfen können, die Kernprobleme hinsichtlich meiner Hand anzusprechen oder zu reparieren, damit ich die Hand wieder wie zuvor nutzen kann, oder…

ELIAS: Es hängt davon ab, wie offen Du bei der Interpretation Euer Interaktionen bist. Wenn Du sie anheuerst und dies nicht buchstäblich siehst, sondern Dir eine Interpretation gestattest, besteht das starke Potential, dass das sehr hilfreich ist. Wenn Du es jedoch wortwörtlich nimmst, werden die Auswirkungen wahrscheinlich nicht erheblich sein.

STEPH: Okay. Mein derzeitiges Problem ist, dass ich das Gefühl habe, festzustecken, weil ich mir selbst nicht vertraue, und das ist vielleicht der Schlüssel. Ich möchte die Hand-Übungen nicht machen, weil sie weh tun. Ich bin frustriert, dass das überhaupt passierte und verstehe nicht, wieso mein Körper mich so sehr einschränkt, obwohl die Verletzung nicht so schwer war, und ich weiß nicht, was ich tun kann. Vielleicht weiß ich es irgendwie im Inneren, aber ich denke, dass ich Angst vor einem Feststecken habe, falls ich nicht gleich, d.h. in den nächsten paar Monaten, etwas tue, ob es nun die Handübungen oder was auch immer wäre, aber die Handübungen sind im Augenblick sehr schmerzhaft. Vielleicht sollte ich diesen Glaubenssatz loslassen und darauf vertrauen, dass ich das mit der Zeit reparieren kann.

ELIAS: Es gehört definitiv dazu. Du ringst mir Dir selbst, und die Wahrnehmung eines Feststeckens ist Teil davon. Es geht darum, Deinen Körper zuzulassen statt gegen ihn anzukämpfen, denn Du hast mit ihm gekämpft.

STEPH: Was kann ich derzeit für meine Hand tun?

ELIAS: Sieh Dir das Thema an und beende diesen Kampf, diese Idee, dass dies nicht hätte geschehen sollen, dass Dein Körper nicht kooperiert und gegen Dich opponiert und auf nichts anspricht, egal was Du tust. Alle diese Kämpfe. Du kämpfst mit Deinem Körper. Er tut nicht das, was Du willst, dass er das tut, und Du siehst Euch als zwei separate Entitäten. Was nicht so ist. Es geht noch nicht einmal darum, dass DU nicht das tun würdest, was Du willst, dass Du es tust, sondern es geht darum, dieses Kämpfen und die Wahrnehmung zu stoppen, dass Dein Körper separat von Dir wäre und etwas unabhängig von Dir tun würde, und dass Du etwas unternehmen musst, um das zu ändern. Stoppe diese Kämpfe und sei sanft und labend mit Dir selbst, nicht mit einem Teil Deines Körpers sondern mit Dir als Ganzem, denn der Körper reflektiert Dir Deine Dickköpfigkeit Dir selbst gegenüber.

STEPH: (lacht) Es scheint so überwältigend zu sein, und ich verfange mich wirklich darin. Das ist ein riesiges Thema, und es gibt noch Vieles, was wir uns ansehen könnten. Ist es vorteilhaft, meine Übungen bis zu dem Punkt hin zu machen, dass es schmerzt, oder sollte ich mich einfach entspannen und dieses Gefühl, dass ich etwas tun muss, loslassen?

ELIAS: Mache einige Übungen, aber nicht bis zum dem Punkt hin, dass die Hand schmerzt. Sei sanft und labend Dir gegenüber. Sei aktiv, mache die Übungen, aber nur bis zu dem Punkt hin, dass es nicht wehtut.

STEPH: Könnte ich das auch heilen, ohne mich ausschließlich auf die Hand zu fokussieren? Natürlich kann ich sanfte Übungen praktizieren und die Hand-Beweglichkeit verspielt fördern, aber wäre es hilfreich, auch anderen Dinge nachzugehen und andere physische Übungen zu praktizieren, wie spazieren zu gehen, um mich von dieser Furcht zu befreien?

ELIAS: Definitiv Ja. Weil es wieder eine Sache des Gleichgewichts/der Balance ist, sowie dies, das Gesamtbild statt bloß einen Teil zu sehen.

STEPH: Ja. Ich hatte viele gesundheitliche Fragen, aber das gehört alles zusammen, nicht wahr?

ELIAS: Ja, das stimmt definitiv. Es hängt alles zusammen.

STEPH: Tut mein Konsum am Pfefferminztee mir gut, oder sollte ich ihn steigern?

ELIAS: Ja, er ist gut für Dich, aber noch mehr ist nicht nötig, aber wenn Du mehr davon trinken willst, ist das okay.

STEPH: Ich mag das hiesige Leitungswasser nicht, also fällt mir Tee-Trinken leicht. Ich weiß, dass es das Wasser ein bisschen beeinträchtig, aber so nehme ich immer noch genug Wasser zu mir?

ELIAS: Das ist besser als nichts, aber ich rege an, irgendeine Wasser-Sorte zu finden, die Dir schmeckt.

STEPH: Ja, das wäre ein weiterer Vorteil des Umzugs nach Melbourne, denn das dortige Wasser mag ich mehr.

Wie kann ich meine finanzielle Fülle vergrößern, um ein gutes Einkommen zu haben?

ELIAS: Auf sehr einfache Weise. Achte auf alles, was Du tust und wie oft Du automatisch sagst, dass es nicht genug ist.

STEPH: Wenn ich mir sage, dass ich dies oder jenes tun sollte oder wenn ich streng mit mir wegen XYZ bin, ist das Teil des Problems? (lacht)

ELIAS: Sehr sogar. Alles, was nicht genug ist, trägt mit zum Problem bei.

STEPH: Ich weiß, dass es Unmengen an Zeugs gibt, das ich tun kann, aber das ist schon wieder ein „nicht genug“. Wäre es besser, mich einfach zu entspannen oder eines davon auszuwählen, worauf ich mich fokussieren? (gekürzt)?

ELIAS: Du verkomplizierst es. Höre auf zu denken und fange an zu handeln, und gib dabei Acht auf alles, was Du am Tun bist. Und stoppe immer, wenn Du etwas tust, was nicht auseichend/genug ist. Höre sodann auf das zu tun, es zu beurteilen, höre mit dem Denken auf und fange mit dem Tun an.

STEPH: Ich habe erkannt, wie sehr ich mir durch meine Angst Vorschriften machen lasse, was wiederum ein „nicht genug“-Urteil ist, weil ich mir dann sage: „Das ist viel zu viel, als dass es verschwinden könnte.“ Damit bringe ich mich in die Klemme.

ELIAS: Das hast Du während dieses ganzen Gesprächs getan. Höre auf zu denken und fange an zu tun, höre auf mit diesen Nicht-Genug-Aussagen: „nicht genug Zeit, nicht genug, Zeit, nicht genug Zeit.“ Immer, wenn Du nicht genug sagst, stoppe. Du musst es nicht durch etwa Anderes ersetzen sondern stoppe einfach.

STEPH: Ich werde wohl etwas Zeit brauchen, um das einsinken zu lassen.

Noch eine Frage zu meiner Angst vor dem Autofahren und dem Zögern, den Führerschein zu machen. Bedeutet das, dass ich nicht fahren sollte? Oder ist das wieder dieses sich von Gefühlen steuern lassen? Du sagst, höre auf zu denken und fange an zu tun, also könnte ich damit anfangen, ohne darüber nachzudenken, ob es etwas bringt, das einfach ausprobieren und sehen, ob ich mich sicher fühle. Aber da ist meine Angst vor dem Fahren…

ELIAS: Und da hast Du Dein Antwort, und ich bin damit einverstanden.


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