Elias: Sitzung 2248

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Gilla
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Elias: Sitzung 2248

Beitrag von Gilla » Fr 28. Feb 2020, 08:26

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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Sitzung 200704192 (2248)
Ändern des Primäraspektes
Schreiben zum Spiel machen statt es als lästige Aufgabe wahrzunehmen
Einen Energie-Austausch initiieren
Hypnotherapie und Energiefelder
Auf sich selbst achtgeben

Thursday, April 19, 2007 (Private/Phone)

Participants: Mary (Michael) and Barb (Lemure)

….

BARB: Als ich vor 6 Jahren in Thunder Bay (Ontario) war, hatte ich ein traumatisches Erlebnis mit meinem Ex, und ich hatte das Gefühl, innerlich gestorben zu sein. Egal, was auch immer ich unternahm, ich konnte nichts fühlen, und ich kann es nur so beschreiben, dass es so war als ob ich gestorben wäre. War das der Anfang eines Fragmentierens? Fragmentierte ich damals oder fing ich mit der Fragmentation in diesem Fokus an?

ELIAS: Nein, das war ein Wechsel der Primär-Aspektes. Jeder von Euch hat einen sogenannten Primär-Aspekt, jenes DU, als das Du Dich kennst und woran Du gewöhnt bist, das in gewisser Hinsicht eng mit Deine Identität assoziiert ist. Und manchmal ändern Individuen diesen Primär-Aspekt. Ihr besitzt sehr viele Aspekte Eurerselbst, sehr viele Du‘s, aber die Meisten davon sind eher im Hintergrund und werden nicht unbedingt objektiv geäußert. Doch manchmal ändern Individuen den Primär-Aspekt in verschiedenen Kapazitäten.

Manchmal heuert ein Individuen diesen Vorgang an und ändert den Primär-Aspekt so dramatisch, dass es anscheinend die Erinnerung an frühere Zeiten verliert. Häufiger ist, dass ein Individuum den Primär-Aspekt so ändert, dass es sich weiterhin als sich selbst identifiziert, jedoch einen Wandel bemerkt, und dieser Wandel mag dramatisch, kann aber auch subtiler sein.

Das Individuum bemerkt, dass es sich anders fühlt, oder so wie Du mag es fühlen, dass ein Teil von ihm entfernt wurde oder, wie Du sagst, gestorben ist. Dieser Teil wurde sozusagen entfernt, nicht gänzlich, aber seine Position wurde verändert, und Du hast den Primär-Aspekt durch einen anderen Aspekt Deinerselbst ersetzt, was generell erlaubt, in neue Richtungen zu gehen und neue Fähigkeiten zu entdecken.

BARB: Erstaunlich. Ich verließ die Geschäftswelt, um in einer Hütte im Wald zu leben. Acht Jahre lang studierte ich Seth ganz leidenschaftlich, und ich habe mich sehr mit den Informationen verbunden und wollte sie objektiv assimilieren. Ich weiß nicht, ob es eine Verbindung gibt, aber ich wurde am 3. Dezember 1963 geboren. Meine Mutter fing am 2. Dezember mit den Wehen an, dem Abend, an dem Jane und ihr Mann sich ans Ouija-Brett setzten. Ist das ein Zufall, oder gibt es eine Verbindung mit meiner Lebensabsicht in diesem Fokus? Über dieses Thema möchte ich Bücher schreiben und sie mit Geschichten veranschaulichen. Wenn ich erst einmal meine eigen Dinge aufgearbeitet habe, möchte ich gerne Zentren eröffne, in denen Menschen geholfen wird, das Trauma zu lindern. Und ich sehe mich öffentlich reden, und dabei kam mir das Wort Vorlesung-Miteinander-Teilen (lec-share) in den Kopf. Sind meine Eindrücke richtig, bzw. bin ich auf der richtigen Spur?

ELIAS: Ja. Und dies war kein Zufall. Diese Symbolik hast Du Dir als Inspiration präsentiert.

BARB: In einem Traum gingen Jane und ich durch eine Mauer hindurch. Ich kann mich nicht daran erinnern was jenseits der Mauer geschah, aber auf dieser Seite gingen wir zusammen spazieren. Und ich kaufte zwei ihrer Wasserfarben-Bilder, doch sie verkaufte sie für bloß fünf Dollar je Bild, also kaufte ich vier weitere Bilder und reichte ihr einen 20-Dollar-Schein, und ich erinnere mich an ihre Worte und versuche immer noch, diese Symbolik zu verstehen. Sie sagte: „Oh. Übrigens ist Seth 13 Jahre alt.“ Und diese Zahl 13 geht mir durch den Kopf. Ich denke an Christus mit den zwölf Aposteln, oder an König Arthur, mit seinen 12 Rittern der Tafelrunde. Bei der Zahl 13 gibt es etwas, was ich noch nicht herausgefunden habe, und ich frage mich, was Janes Aussage in meinem Traum bedeutet.

ELIAS: Auch diese Zahlen-Symbolik präsentierst Du Dir als Unterstützung. Unterstützung durch Personen, Schritte voran oder durch Projekte, denn für Dich symbolisiert diese Zahl Unterstützung. Anders als für Viele, für die sie Unheil verheißt, kann sie für Dich Glück verheißen.

BARB: Mit dieser Zahl hatte ich noch nie Probleme. Okay, das leuchtet mir ein.

Bislang war ich in dieser Bewusstseinsumschaltung ziemlich diffus (scattered) und hatte viel Widerstand gegen das Schreiben, was ich überwinden möchte. Ist das ganz normal, und kann ich darauf vertrauen, dass der kreative Aspekt des Schreiben bald wieder in Fluss kommt? Was kann ich objektiv tun, um diesen Widerstand zu lindern?

ELIAS: Du kannst das Schreiben anders wahrnehmen. Solange Du wahrnimmst, dass es lästig oder mühsam ist, erschafft das ein Hindernis, das Deine Motivation beeinträchtigen kann. Wenn Du Deine Wahrnehmung und Herangehensweise ans Schreiben änderst und zulässt, dass es fließt, ohne zunächst viel Struktur miteinzubeziehen, wird es Dir viel leichter fallen. Wenn Du Schreiben als vergnüglich wahrnimmst, als Spiel oder als Puzzle, das Du zusammensetzt, sobald Du die Puzzleteile erschaffen hast, kann es leichter fließen. Wenn Du mit der Idee ans Schreiben herangehst, dass Du zunächst eine enorme Struktur brauchst, kann das bewirken, dass Schreiben eher eine lästige Aufgabe als eine vergnügliche Sache ist. Wenn Du ein Projekt mit der Idee anheuerst, dass es Spaß machen und auch weniger strukturiert sein darf, lässt Du automatisch einen müheloseren Energiefluss zu.

BARB: Ich habe gerade herausgefunden, dass ich dies zuließ, nachdem ich vor fünf oder 6 Jahren Thunder Bay verlassen hatte, und diese Erfahrung hat mich sehr verwundert. Aber seitdem konnte ich sozusagen den Wasserhahn nicht wieder öffnen.

ELIAS: Gehe es spielerisch an, und statt Struktur, einen Rahmen, Kapitel und Überschriften miteinzubeziehen, spiele einfach damit und nimm jedes von Dir geschriebene Element als Erschaffen eines Puzzle-Teilchens wahr. Du produzierst Puzzle-Teilchen, und sie alle werden zusammenpassen, aber es ist wichtig, sie zu allererst einmal zu erschaffen. Und beim Erschaffen der Puzzle-Teilchen erschaffst Du nicht das zusammengesetzte Puzzle sondern die Teilchen, und dann….

BARB: Okay. Ich sehe bereits viele Teilchen, die ich schließlich ins End-Produkt einbringen werde.

ELIAS: Kümmere Dich nicht ums Endresultat, sondern achte auf den Prozess und erlaube Dir, im Fluss zu sein. Selbst wenn das, was zunächst kommt, anscheinend fragmentiert ist, kümmere Dich nicht darum sondern spiele einfach mit der Wahrnehmung und dem Produzieren der Teilchen.

BARB: Okay. Das Märchen, an dem ich gerade schreibe, scheint fast als automatisches Schreiben zu erfolgen. Als ich den ersten Entwurf schrieb, fing es in meinem Kopf an, und ich schriebe sozusagen einfach das nieder, was ich gerade sehen konnte. Ist das normal, oder half mir mein Essenz auf eine andere Weise als wenn ich mich hinsetzen und beispiewlesie eine Kurzgeschichte schreibe? Es war eine ganz andere Erfahrung.

Das andere Buch heißt „Shattered Psyche“ (zerbrochen Psyche). Ich möchte gern ein Buch über meine Erfahrungen mit häuslicher Gewalt schreiben, die in unserer Kultur sehr häufig vorkommt, und ich möchte den Betroffenen helfen, da ich aus der Opfer-Rolle herausgekommen bin und diesen Prozess durchlaufen habe, und ich möchte dies in einer Geschichte beschreiben und ein finales glückliches Ende erschaffen.

ELIAS: Ich verstehen Dich und ermutige Dich sehr. Ich bin mir Deiner unterschiedlichen Erfahrungen beim Schreiben gewahr, und für Dich ist das ganz natürlich. Ja, Du zapfst andere Bereiche von Dir als Essenz an und lässt diesen Fluss zu.

Sitzung 2248
Thursday, April 19, 2007 (Private/Phone)

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Re: Elias: Sitzung 2248

Beitrag von Gilla » Fr 28. Feb 2020, 13:18

BARB: Eines Morgens wachte ich auf. Ich war wach, und da war dieses lila Achteck mit blinkenden Lichtern und Sternchen. Es war als die Lichter mit mir kommunizierten, aber ich weiß nicht, was sie sagten oder was diese Symbolik bedeutete. Aber es war ein wirklich tolles Erlebnis.

ELIAS: Diese Symbolik ist mit Deinem Dich-Verbinden mit einer anderen Essenz assoziiert. Dies ist tatsächlich nicht selten, wenn Ihr Euch mit einer anderen Essenz verbindet und Verschmelzen generiert und dieser Essenz zu partizipieren erlaubt, wie bei einem Energieaustausch. Was nicht heißt, dass Du einen Energieaustausch anheuern musst oder anheuern willst, aber es ist ein Signal für Dich, dass Du die dafür nötige Offenheit hast, falls Du dies zu tun wählst.

BARB: Ich hatte immer das Gefühl, dass ich das tun kann, und ich würde mich sehr geehrt fühlen, dies ähnlich zu tun wie Jane und Mary. Ich war mir nicht sicher… Ich spürte Energiebeschleunigungen und dass ich manchmal in emotional sehr intensiven Gesprächs-Augenblick für einen Anderen spreche.

ELIAS: Ja, ich verstehe.

BARB: Und als ich in Mount Shasta (Vulkan in Nord-Kalifornien) war, schien das sehr ähnlich zu sein wie das, was Mary erlebt. Ich stand im Zuhörerkreis, und plötzlich spürte ich, wie dieser Energie-Wasserfall durch mich hindurch strömte. Es war sehr intensiv, eine unglaubliche Erfahrung. Ich fühlte mich dabei völlig sicher und großartig. Es war schön. War das…?

ELIAS: Ja, das stimmt. Das war das Initiieren eines Energie-Austauschs. Du bist fähig und verfügst über die nötige Offenheit, um diesen Vorgang und diese Interaktion zuzulassen. Sei Dir jedoch gewahr, dass dieser Vorgang auf sehr unterschiedliche Weise geäußert werden kann.

BARB: Das würde ich gerne tun können. Kannst Du mir den Namen der Essenz verraten, damit ich mich zumindest geistig damit verbinden kann? Wie kann ich das fördern? Ich habe es so verstanden, dass es ziemlich häufig geschieht und nichts ist, was ich bewusst kontrollieren oder geschehen lassen kann, aber ich möchte dies gerne erleben. Geht es nur darum, Geduld zu haben und zuzulassen? Oder gibt es sonst noch etwas, was ich tun kann, damit es geschieht?

ELIAS: Ja, Du kannst tatsächlich etwas tun. Praktiziere, Dich zu entspannen. Sobald Du beginnst, dieses innere Defokussieren und die andere Energie zu verspüren, kannst Du Dich da hinein entspannen und ihr das Fließen erlauben. Und zögere nicht, denn das ist für die Meisten das größte Hindernis, wenn sie beginnen, eine andere Energie anzuheuern. Der Betroffene ist befangen, zweifelt an sich selbst und daran, ob er korrekt und akkurat empfängt. Du lässt die Energie einfach zu, und sie wird fließen. Es geht darum, auf Deine Fähigkeit zu vertrauen, dass Du dies anheuern kannst und zulassen, dass es sich in irgendeiner Form präsentiert, und nicht skeptisch zu sein.

BARB: Wenn das die von mir begehrte und beabsichtigter Richtung ist, wartet dann eine bestimmte Essenz auf die Verbindung?

ELIAS: Derzeit ja. Der Name der Essenz lautet M-E-D-I-N-A. Sie äußert eine sehr sanft aber durchaus mächtig Energie.

BARB: Ich werde Medina bestätigen und sehen, was sich dann in Meditationen ergibt.

An einem emotional sehr bwegtenTag sah ich ein UFO. Ich habe nur sehr selten an Selbstmord gedacht und werde das auch nicht tun, aber dies ging mir durch den Kopf. Also fuhr ich eine Stunde lang mit dem Auto umher, um mich abzulenken, und wieder zurück zuhause machte ich ein Feuer an und saß am Strand, und ich sah ein UFO. Das war mein erstes derartige Erlebnis. Ich präsentiere mir wieder Symbolik, aber dies war eine sehr tröstliche Erfahrung. Am Ende des Tags hatte ich das Gefühl, dass so viel Friede in mir war, was ganz das Gegenteil von dem war, was ich früher am Tag erlebt hatte. Es war ein Geschenk.

ELIAS: Das war eine Präsentation eines anderen Fokus für Dich, der eine tröstlich Energie generiert hat.

BARB: Ja, das hat dies gewiss getan. Ich bin jetzt eine geprüfte Hypnose-Therapeutin, und mir gefällt es, dass Du statt von Rückführungen von Trans-Fokus-Begegnungen sprichst. Was hältst Du davon, und hast Du irgendwelche Vorschläge für mich, die mir dabei helfen können. (gekürzt)

ELIAS: Dies kann bei bestimmten Äußerungen und Erkundungen ein wertvoller Zugangsweg sein, der sehr effektiv das sich Verbinden mit Fokussen aus dieser oder anderen Dimensionen fördert, weil es den Betroffenen ermöglicht, in einen sehr entspannten Zustand zu gelangen und sich somit von dieser einen Identität zu defokussieren.

Meist haltet Ihr sehr stark an Euer Identität und deren Einzigartigkeit fest, doch diese Methode produziert einen mühelosen Weg, wie der Betroffene den Griff auf seine Identität lockern und zulassen kann, andere Zugangswege oder andere Fokus seinerselbst zu erkunden, was sehr wertvoll für ihn sein und ihm auch helfen kann, anderer Aspekte seinerselbst, seiner weiteren Richtlinien und seiner Glaubenssätze mehr gewahr zu werden und sich selbst besser zu verstehen. Ich bin sehr für diesen Vorgang zu haben.

Ich warne Euch jedoch vor Suggestionen, wenn Ihr dies praktiziert, denn Ihr seid bereits im normalen objektiven Wachzustand erheblich beeinflussbar, und im sehr entspannten Zustand seid Ihr dies noch mehr, so dass dies etwas aufdringlich sein kann, weshalb ich vor Suggestionen warne, doch ansonsten unterstütze ich solche Interaktionen sehr.

BARB: Bei meiner Ausbildung wurde dies als Heilung-Modalität genutzt, und der wichtigste Schwerpunkt dabei war die Rückführungs-Therapie, die sich mit der Rückführung zu traumatischen Ereignissen befasst. Dies zu diesem Zweck zu gebrauchen, verschafft mir selbst ein mulmiges Gefühl wegen der von Dir gerade erwähnten Interaktion und den Suggestionen, die möglicherweise unabsichtlich gemacht werden können.

ELIAS: Du verfügst über ein natürliches Offensein für Energie, und ich würde vorschlagen, das Sehen von Energie zu trainieren. Trainiere es, was ziemlich leicht getan werden kann. Trainiere, Energiefelder zu sehen. Du kannst an Dir selbst oder mit anderen Leuten oder Tieren üben, das ist egal. Zwischen Menschen und Tieren wirst Du einen Unterschied bemerken. Auch zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen, denn Pflanzen haben im Allgemeinen ein silbernes, wenig schwankendes Energiefeld. Tiere haben im Allgemeinen ein rosa Energiefeld, und die Farbe schwankt kaum, aber es fluktuiert, wenn das Tiere eine physische Manifestation/Beschwerden generiert. Dann wird sie im Bereich der Manifestation dunkler und vertiefter (recessed) sein, was sich auch bei Menschen abspielt, doch Menschen generieren ein vielfarbiges Energiefeld.

Wenn Du ihr Energiefeld sowie das sieht, wie sie Dich erwidert, kannst erhebliche Informationen über die andere Person erlangen, denn wenn sie für Deine Interaktion wirklich nicht empfänglich ist – selbst wenn sie Dir sagt, dass sie Deine Hilfe oder Interaktion wünscht – kann ihre Energie das Gegenteil bekunden. Und wenn sie nicht empfänglich ist, kannst Du das an ihrem Energiefeld erkennen, denn wenn Deine Energie sich diesem nähert, kannst Du tatsächlich sehen, dass ihre Energie kein Hindurchdringen erlaubt.

Wenn Ihr in großer Nähe miteinander interagiert, vermischen sich auf ganz natürliche Weise die Energiefelder. Eine Person nähert sich der Andren, und die Person, der man sich nähert, erlaubt ganz natürlich etwas Hindurchdringen, und der sich Nähernde erwidert das damit, dass er ebenfalls ein Hindurchdringen erlaubt, weshalb die Felder sich mischen. Wenn einer Person nicht empfänglich oder offen ist, wird ihr Energiefeld dichter, enger ums Körperbewusstsein herum festgehalten und lässt kein Hindurchdringen zu, sondern schirmt sich ab.

Wenn der Andere sich abschirmt, musst Du ihm das nicht erklären, sondern anerkenne dies innerlich und nähere Dich ihm auf eine andere Weise, denn vielleicht sagt er, dass er eine bestimmte Handlung haben will und ist diesbezüglich neugierig, aber er fürchtet sich auch etwas davor. Dies kann Dir auch bei einer Rückführung oder anderen Hypnosetherapie-Richtungen behilflich sein, denn Du kannst die Schwankungen im Energiefeld des Betroffenen sehen, und wenn er sich zurückzieht und dicht macht, kannst Du stoppen.

BARB: Ich lebe mit einer Person zusammen, die ich sehr liebe, aber die Beziehung ist auch sehr herausfordernd, und ich würde das gerne ändern … obwohl ich eine wundervolle Wahrscheinlichkeit mit diesem Zuhause erschaffen habe, in das ich erst jüngst eingezogen bin, mit meinem eigenen Apartment unten, und immer noch in meinem Leben finanzielle Fülle erschaffe, obwohl ich seit zehn Jahren nicht mehr gearbeitet habe. Aber die Beziehungen mit dieser Person ist herausfordern. Dient das meiner eigenen Erfahrung, des Lernens wegen? Kannst Du mir helfen, dies zu verstehen? (gekürzt)

ELIAS: Worin liegt die Herausforderung?

BARB: Was seine emotionale Beteiligung anbelangt, kommen wir von unterschiedlichen Standorten. Er ist sehr ko-abhängig, was mich einengt, so als ob eine Kobra um mich herum gewickelt wäre, und ich versuche, mich irgendwie nicht darin zu verlieren. Er hat noch sehr die Meinung der alten Paradigmen, und ich habe ihn mit vielen neuen Ideen bekannt gemacht, und er hat sie begriffen und ist sehr dankbar dafür. Aber ich finde es manchmal herausfordernd. Ich weiß, dass das meine eigene Sache ist, doch ich möchte dies mühelos durchlaufen, ohne Aufs und Abs.

ELIAS: Dies hast Du Dir präsentiert, um Dich zum Achtgeben auf Dich selbst herauszufordern, keine Kompromisse einzugehen und echt in die Position zu gelangen, dass Du Dein eigenes Schiff selbst steuerst, ohne persönliche Verantwortung für Andere zu übernehmen.

In Deinem Fokus hast Du erhebliche Herausforderungen miteinbezogen, und dies präsentierst Du Dir, um echt zur Eigenmacht umzuziehen und deren Stärke zu festigen und Dir zu bestätigen und zu validieren, das Du dies nicht nur tun kannst, sondern einen festen Stand darin hast, und dass Andere Dich nicht länger erschüttern können.

BARB: Das ist das, was mit meiner Familie passierte als Folge dessen, dass ich mit diesem Individuum in seinem Haus wohne. Sie sagen: „Du solltest arbeiten gehen, hast keinen Job, keine Ehemann, keine Kinder und besitzt kein eigenes Haus etc.“ Ich weiß, dass das Massen-Glaubenssätze sind. Mit meinem Standort bin ich glücklich, und ich weiß, dass es bisweilen herausfordernd ist, aber ich könnte mir nicht anderes vorstellen. Und ich möchte wieder eine Brücke zu meiner Familie herstellen und stark genug dafür sein, ganz egal, was auch immer sie sagen, so kann ich sie immer noch umarmen und lieben, ohne auf ihre negative Kritik zu reagieren.

ELIAS: Genau darum geht es, Dich selbst wohlzufühlen und mit Dir selbst zufrieden zu sein, Dich deshalb nicht bedroht zu fühlen und bei Differenzen nicht in die Defensive z gehen.

BARB: Verstanden. Und ich möchte bestätigen, dass Jessika – ich liebe sie so sehr – dass ich hier auf dem richtigen Weg bin. Ich sehe uns in der Zukunft zusammen, weil sie so offen ist und so… Sie ist 21 und so erstaunlich, und wir haben so viele ähnliche Interessen.

ELIAS: Ja.

BARB: Ich sehe es so, dass wir zusammen arbeiten und dieses Zentrum erschaffen können, und dass sie Teil davon sein wird. Ist mein Eindruck richtig?

ELIAS: Ja.


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