Elias: Viren/Massenereignisse

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

Gilla
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Re: Elias: Viren/Massenereignisse

Beitrag von Gilla » Sa 16. Jan 2021, 09:39

(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

JEAN-FRANCOIS: Ich war so begeistert als Du im Webinar die Waffen-Analogie brachtest und konstruktive Wege nanntest, wie wir mit der ganzen COVID Situation umgehen können, insbesondere hinsichtlich der Masken, was zur großen Sache wurde. Du erwähntest Witz als konstruktive Methode, und das war toll, weil ich mir dachte: „Wenn ich meinen Weg durch die Umschaltung hindurch auf witzige Weise gehen kann, habe ich ausgesorgt.“

ELIAS: Stimmt. Witz ist eine beachtliche Waffe, die über Jahrhundert genutzt wurde, aber Ihr habt das vergessen.

JEAN-FRANCOIS: Witz ist eine elegante Art und Weise, sich über das jeweilige Thema lustig zu machen.

ELIAS: Das kann er sein. Er kann aber auch ein Weg sein, Wahrheiten, das was real ist oder was Ihr aufrichtig glaubt, auf nicht provokative Weise auszusprechen.

JEAN-FRANCOIS: Im besten Fall ist Witz weder Kritik noch Provokation sondern ein bisschen wie die Rolle das Hofnarren, der Dinge aussprechen darf, die man keinem Anderen erlauben würde, weil er sie auf seine einzigartige Weise sagt.

ELIAS: Ja, und das ist wesentlich, weil auch das eine Waffe ist, mit der Ihr bildlich gesprochen Eure Kanonen-Kugel abschießen könnt, um eine Aussage zu treffen und etwas an die Vorderfont und ins Gewahrsein zu bringen, ohne unbedingt physisch zu provozieren.

JEAN-FRANCOIS: Es ist gibt derzeit vieles, was man witzig bringen könnte, beispielsweise diese Masken-Sache…

ELIAS: Stimmt.

JEAN-FRANCOIS: Diese ganze COVID Sache verschwindet nicht, sondern wird wieder mehr. Diesbezüglich gab es in den letzten Monaten viele Gespräche mit Dir, aber ich kann mich nicht erinnern, dass es in dieser Sache ein klares Gespräch über die Grundlagen des Erschaffens der Realität gab. Denn wir können über physische Mechanismen, Ereignisse, Wissenschaft, Tests usw. diskutieren, die Dinge beweisen oder nicht, aber solange wir uns in diesem Ausmaß wie bislang darauf konzentrieren – und ich weiß ziemlich viel über die Konzentration auf gesundheitliche Probleme – wird es natürlich nicht verschwinden sondern noch schlimmer werden.

ELIAS: Genau, aber wie bereits gesagt, war diese Ereignis der Funke [Sitzung 2020070811], das Streichholz, das das Feuer entfachte. Seit einige Jahren streut Ihr bereits in der ganzen Welt das Brennmaterial und Öl aus, und Ihr habt bloß auf den richtigen Funken gewartet.

JEAN-FRANCOIS: Ja, ich verstehe, dass es zweckmäßig ist und …

ELIAS: Das Massenereignis brauchte einen Funken, der das Feuer entzündet und es im Gang hält und, falls das Feuer nachlässt oder stirbt, stark genug ist, es wieder zu entfachen und in Gang zu halten. Ich sagte jüngst anderen Gesprächsteilnehmern, dass Ihr sozusagen Eure eigene Zombie Apokalypse ohne Zombies erschaffen habt. Schon von Anfang an sage ich Euch, dass Ihr nicht Richtung einer Apokalypse geht, denn das habt Ihr nicht gewählt. Ihr habt keinen Weltkrieg mit Nuklearwaffen gewählt, um Eure ganze Welt und Eure Spezies auszulöschen und den Planeten zu ruinieren. Aber in diesem Jahrhundert findet das objektive Einfügen dieser Bewusstseinsumschaltung statt, weshalb es erhebliche Probleme und Themen geben wird, die Wandel erfordern, um diese Bewusstseinsumschaltung zu vollenden.

Jüngst wurde ich bezüglich des Wandels anlässlich der Gruppensitzung in Rom befragt. Das war ein Wendepunkt bezüglich des objektiven Einfügens dieser Bewusstseinsumschaltung und der Beginn einer Massenbewegung Vertriebener und Flüchtlinge, dem Klimawandel, Rasse- und Kultur-Unruhen, Konflikten und der großen Kluft zwischen den Leuten. Dies alles wurde deutlicher, objektiver und wesentlicher und eskaliert seitdem, und es gab auch einen erheblichen Wandel bezüglich Eurer Technologie, der nun viel stärker in diese Richtung geht.

Es war ein Wendepunkt und seitdem verbreitet Ihr diesen Treibstoff in der ganzen Welt, die Ihr sozusagen mit Öl überzogen habt, und ihr habt das Virus erfolgreich als Funke genutzt, und es ist immer noch erfolgreich. Es ist nicht nötig, mit dem Virus auch weiterhin sehr stark in dieselbe Richtung wie zu Beginn zu gehen, weil Ihr diesen Teil der Entwicklung/Bewegung bereits zustand gebracht habt. Aber dies betont weiterhin all dies Teilstücke, die Verschiedenheiten/Meinungsverschiedenenheiten/Unterschiede/Differnzen und die Notwendigkeit der Kooperation.

JEAN-FRANCOIS: Kannst Du den Begriff Kooperation beschreiben, denn ich nehme an, dass wir sie unterschiedliche interpretieren würden. Meinst Du damit, alle Regeln zu befolgen?

ELIAS: Nein. Wie jüngst in einer Sitzung (202007183) definiert, ist Kooperation das konflikt- und aggressionsfreie Äußern von Freiheit, ein Honorieren Eurerselbst und der Anderen, die Ihr anheuert, ob eine bestimmte Person oder Gruppe, oder Eure Welt generell. Kooperation ist keine Willens-/Meinungs-Übereinstimmung (Meeting of the mind) und kein Finden eines gemeinsamen Nenners, weil Ihr nicht übereinstimmen müsst. Es geht darum zu erkennen, dass Kooperation kein sich Fügen, kein Nachgeben oder Kompromisse-Eingehen ist. Kooperation honoriert beide Seiten, ist dabei kreativ und entdeckt einen Zugangsweg, um - egal ob Ihr übereinstimmt oder nicht - eine konfliktfreie Äußerung zu erschaffen und Euch selbst sowie den Anderen zu honorieren.

JEAN-FRANCOIS: Sie wird also von Augenblick zu Augenblick, von Situation zu Situation und von Person zu Person anders aussehen?

ELIAS: Ja, es ist keine generelle Äußerung, sondern es geht um die jeweilige Situation, um die Betroffenen und darum, eine Art und Weise zu entdecken, zu erfinden und zu erschaffen, in der Ihr Euch selbst und den Anderen in der Situation honorieren könnt.

JEAN-FRANCOIS: Klingt nach einer guten Gelegenheit, Witz zu nutzen.

ELIAS: Ja!

JEAN-FRANCOIS: Sind Kooperation und Witz vereinbar?

ELIAS: Ja. Er kann auch wertvoll sein beim Generieren einer neuen Äußerung/eines neuen Experiments, aber Kooperation erfordert auch Offensein, da es nicht darum geht, ob das eine oder das andere richtig ist, zugleich die Richtigkeit der Betroffenen nicht zu kritisieren, so dass Ihr nicht das aufopfert, was Ihr für richtig haltet, denn das wäre ein Kompromiss und keine Kooperation.

Ihr könnt weiterhin Eure eigene Meinung haben und an deren Richtigkeit glauben, aber es besteht keine Notwendigkeit, sie auf provozierende, instruierende oder überredende Weise zu äußern, und das alles fängt an mit Euch selbst.

JEAN-FRANCOIS: Ja, klingt nach der Geburt einer neuen Äußerungsweise.

ELIAS: Das ist es. Es bringt Euch in eine Lage, in der Ihr das Erschaffen einer neuen Gesellschaft gebärt. Und wenn Ihr zu denen gehört, die nicht aktiv daran partizipieren, ist es wichtig, nicht dagegen zu opponieren, denn die, die versuchen, eine neue Gesellschaft zu erschaffen, haben bereits genug Schwierigkeiten mit ihren Versuchen herauszufinden, was erfolgreich sein wird. Sie fangen wieder neu an und können die alte Gesellschaft nicht als Modell verwenden, und sie wissen auch nicht besser als Ihr es tut, was erfolgreich sein wird oder wie sie dies tun können, und lass mich Dir sagen, dies wird nicht von Euren Regierungen geäußert.

Es wird in kleinen Gemeinden geäußert. Selbst in Großstädten gibt es kleine Gemeinden, die aktiv mit dem Entwickeln neuer Gesellschaften befasst sind, wenn sie entscheiden, welche Unternehmen wie und wie lange geöffnet sein sollen, wie sie dies anheuern und entwickeln können, um produktiv zu sein und um die Wirtschaft zu stimulieren. Sie beziehen sowohl Jene mit ein, die sich engagieren wollen und keine Angst haben sowie die, die bange sind und nicht interagieren möchten und nicht wollen, dass alles geöffnet wird, und sie müssen nahe bei einander sein, weil sie Angst haben.

Wie würdet Ihr das in Euer Stadt angehen? Wie würdet Ihr eine neue Gesellschaft und eine neue Struktur für die Stadt entwickeln, in der Ihr jetzt lebt, vielleicht nicht einmal für Eure Stadt sondern bloß für zwei Wohnblocks? Wie würdet Ihr das organisieren und alle Bewohner in beiden Wohnblocks anhören, Jene, die Wandel haben wollen, sowie die Anderen, die keinen Wandel wünschen, Jene, die voranschreiten wollen sowie die, die sich fürchten und sich gar nicht bewegen wollen. Wie würdet Ihr ihnen allen gerecht werden und diese Kooperation erschaffen und ein neues System entwickeln, das sie alle honoriert? Das ist nicht so einfach.

JEAN-FRANCOIS: Nein. Ich dachte einen Augenblick lang, dass Du auf eine Antwort von mir wartest.

ELIAS: Das tue ich!

JEAN-FRANCOIS: War das keine rhetorische Frage?

ELIAS: Nicht gänzlich. Hast Du eine Vorstellung, wie Du überhaupt anfangen würdest?

JEAN-FRANCOIS: Ja. Es wäre nötig, dass alle miteinander reden.

ELIAS: Ja, aber es geht auch darum, sich gegenseitig zuzuhören. Um Euch echt gegenseitig zuzuhören, müsst Ihr aufhören zu beurteilen, was absolut richtig wäre.

JEAN-FRANCOIS: Ja, diese Annehmen von Verschiedenheiten/Meinungsverschiedenheiten/Unterschieden.

ELIAS: Genau und ich würde sagen, dass viele von Euch Konflikte miteinander bezüglich der Masken haben.

JEAN-FRANCOIS: Es ist eine Sache, wenn es freiwillig ist, aber die Dynamik ist völlig anders, wenn uns etwas gesetzlich vorgegeben wird.

ELIAS: Es wird noch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Kein Gesetz ist verabschiedet worden.

JEAN-FRANCOIS: Hier In Montreal gibt es seit letzter Woche die Vorschrift, dass die Leute in öffentlichen, geschlossenen Räume Masken tragen müssen, und die Polizei kann Ordnungsstrafen von bis zu 6,000 Dollar (kanadischer Dollar ist 0,63 Euro) erheben. Nicht der Maskenverweigerer sondern das Unternehmen muss zahlen, und eine solche Vorschrift verkompliziert wirklich alles.

ELIAS: Stimmt. Und was ist Deine Meinung dazu? Denke einmal an die Leute, die versuchen, die neuen Regeln zu erschaffen, und zwar für die gesamte Bevölkerung. Und in welche Richtung geht man dabei zuerst? Ihr achtet auf die Mehrheit. Und was will bzw. äußert die Mehrheit? Wenn die Mehrheit Angst hat, befasst ihr Euch zuerst damit und geht von dort aus weiter. Das ist so wie bei Eurem Körper. Wenn Du einen körperlichen Schmerz empfindest, befasst Du Dich zuerst mit den physischen Symptomen, und danach kannst Du das ansprechen, warum dies geäußert wird. Solange die physischen Symptome fortwähren, lenkt Dich das ab, und es ist viel schwieriger, irgendetwas Anderes anzusprechen, solange Du Dich noch nicht um die physischen Symptome gekümmert hast.

JEAN-FRANCOIS: Es hilft mir, es aus dieser Warte zu sehen, um dies mehr verstehen und akzeptieren zu können.

ELIAS: Es ist nicht ganz so schwarz-weiß oder so simple wie ob man eine Maske trägt oder nicht. Dies wurde zum Thema und zur Beeinträchtigung gemacht, weil die Leute beschlossen haben, nicht wirklich auf sich selbst achtzugeben und in Richtung vermehrten Gewahrseins zu gehen, sondern zu reagieren und die Bedeutung ihres Rechthaben zu äußern wählen, was zur wesentlichen Ablenkung wurde. Und dann können die in Eurer Stadt, die versuchen, eine neue Richtung zu finden, das nicht tun, weil dieser Lärm das verhindert.

JEAN-FRANCOIS: Das ist interessant und sehr hilfreich, denn so hatte ich es noch nicht gesehen. Es ist im Grunde genommen eine Maßnahme, um die Furcht-Symptome zu reduzieren.

ELIAS: Genau.


Session 202007201
Monday, July 21, 2020 (Private/Phone)



(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

WENDY: Bei unserem letzten Gespräch über die Wahlen sagtest Du mir, dass sie keine so große Sache sind wie sonst in unserem Land üblich, weil die Meisten mit ihren Alltagsproblemen, mit COVID sowie ihren Finanzen ringen, was ich nicht als wahr erlebt habe. Noch viele andere Dinge nehmen die Leute gänzlich in Anspruch, und wie Du weißt, ist Trump eine Primadonna (drama queen), und die Dinge sind einfach verrückt, wobei die Wahlen eine große Rolle spielen.

ELIAS: Stimmt. In dieser kurzen Zeitspanne hat sich die Energie erheblich verändert. In den letzten drei Wochen schlug sie in eine sehr viel andere Richtung um. Es stimmt, dass die Aufmerksamkeit der Leute sich verlagert hat.

WENDY: Es ist so verrückt, dass es schwierig ist vorherzusagen, was geschehen wird. Ich bin im Moment viel mehr beunruhigt, als ich erwartet hatte. Es schien eine Art ausgleichender Gerechtigkeit zu sein, dass der das Problem leugnende Präsident schließlich an COVID erkrankte. Er war so unerbittlich. Das Ganze kam sehr überraschend und machte mich geradezu verrückt. Ich hoffe, dass es ihn dazu bring zu verstehen, was im Land los ist. Kannst Du uns sagen, welche Richtung die Energie nun einschlägt?

ELIAS: Wie ich schon kürzlich sagte, ist die kollektive Energie sehr intensiv und außerordentlich stark, was eine ungewöhnliche Situation erschafft, bei der Ihr jedwede Richtung mühelos einschlagen könnt, was nicht heißt, dass dies automatisch gut ist, oder dass es enorm leicht wäre, vergnügt und glückselig das zu erschaffen, was Ihr haben wollt, obwohl das auch Teil davon ist. Das könnt Ihr tun, aber es gibt auch erhebliche Unruhe, Kummer, Zorn, Unzufriedenheit, Wahrnehmung von Unzulänglichkeit sowie Energie, die in einer Richtung projiziert wird, dass Wiedergutmachung und Strafe in vielerlei Hinsicht gewünscht wird.

Andererseits wird auch viel Energie dahingehend geäußert, dass Individuen eine ganz andere Richtung einschlagen und das, was sie haben wollen, vorsätzlich erschaffen und sehr zufrieden sind, und diese erheblich Spaltung ist schon eine Weile im Gange.

WENDY: Ich fühle mich auch im Zwiespalt und tendiere zu beiden Richtungen, und es scheint mir besonders wichtig zu sein, das zu tun, worüber Du schon die ganze Zeit sprichst, nämlich …

ELIAS: Stimmt, und genau darum geht es nun mehr als je zuvor, nämlich dass es sehr wichtig ist, Euch gewahr zu sein, worauf Eure Aufmerksamkeit ruht, denn Ihr könnt mühelos in Richtung von Negativität und Konflikt gehen, andererseits aber auch mühelos das Gegenteil tun. Es geht um das, worauf Ihr achtgebt.

Erinnert Euch an das grundlegende Prinzip des Bewusstseins und des Erschaffens, nämlich dass Ihr immer noch mehr erschafft von dem, worauf Ihr achtgebt und worauf Ihr Euch konzentriert, genau davon erschafft Ihr immer mehr. Das ist der natürliche Bewusstseinsvorgang.

In dieser Zeit ist Eure Wahrnehmung von größter Wichtigkeit, da sie von dem generiert wird, worauf Ihr achtgebt, weshalb Ihr derzeit über eine enorme, außerordentliche Macht verfügt, Eure Realität absichtsvoll zu erschaffen, da das ganze Kollektiv Euch mit einer außerordentlichen Menge an Back-Up-Macht unterstützt.

Deshalb schlage ich vor, übers Vernetztsein zu sprechen, das diese Situationen erschafft, denn wenn Ihr Euch einfach dessen gewahr seid, was Ihr selbst am Tun seid und worauf Ihr achtgebt, habt Ihr die außerordentliche Chance, Euch selbst zu ermächtigen und ausschlaggebend zu sein.

Ihr erkennt noch nicht, wie mächtig und wirksam das ist. Ihr denkt immer noch, dass Ihr bloß eine Person seid und deshalb keinen Unterschied ausmacht, denn was könnte schon Euer Tun bewirken, wenn die Leute in der Regierung oder der Präsident das tun, was auch immer sie tun. Doch es macht tatsächlich einen großen Unterschied aus, denn Ihr gebt auf das Acht, was Andere tun. Wie oft fragt Ihr Euch „wie wirkt sich das unmittelbar auf mich und mein Leben aus“ nicht theoretisch, nicht als Konzept, nicht prinzipiell, sondern „wie wirkt es sich unmittelbar auf mein Leben aus?“ Ich sage damit nicht, dass es dies nie tun wird, aber Vieles, was Andere tun oder wie sie sich verhalten, wirkt sich nicht unmittelbar auf Euch aus.

Wenn Ihr jedoch in der Situation seid, dass sich das Verhalten von Leuten in der Regierung unmittelbar auf Euch auswirkt, fragt Euch, was Ihr tun könnt, um Euch zu ermächtigen und echte Kooperation, keine Vergeltung, keinen Kompromiss, kein Euch Fügen, keinen Konflikt, keine Aggression zu äußern sondern in Richtung echter Kooperation zu gehen.

Denn was auch immer Ihr für richtig bzw. für falsch haltet oder als Verhalten äußert, könnt Ihr Scharen von Leuten und Quellen finden, die Eure Meinung teilen, doch die Person direkt neben Euch kann genau das Gegenteil von Euch wahrnehmen und ebensolche Scharen finden, die ihre Position unterstützen. Wer hat also Recht? Beide glauben, Recht zu haben.

Kooperation ist insbesondere jetzt so wichtig, weil diese Richtung nicht bestreitet, dass Ihr Recht habt, aber sie bestreitet auch nicht, dass der Andre Recht hat. Ihr habt nicht zulasten eines Anderen Recht, doch Eure ganze bisherige Geschichte beruht genau darauf, weshalb es in dieser Umschaltung mehr Trauma geben kann, denn das ist ein erheblicher Wandel. Eure ganze Geschichte beruht auf Dominanz, dass ein Volk sagt, dass es Recht hat und sein Recht dem anderen Volk aufzwingt, was Ihr auch persönlich tut. Nun ist es an der Zeit, eine andre Richtung einzuschlagen. Kooperation ist hier der Schlüssel, denn dann wollt Ihr nicht, dass Euer Recht dominiert und absolut und ultimativ ist, und Andere sich dem fügen müssen.

WENDY: Es wirkt fast wie vorgegeben, doch wir können nicht länger dominierend reagieren.

ELIAS: Stimmt.

WENDY: Und wir müssen mit denen um uns herum kooperieren.

ELIAS: Ja, auch mit dem Nachbarn, mit dem Ihr seit zehn Jahren im Streit liegt, oder mit der Person, der Ihr in einer Gemeinschaft häufig begegnet, die Euch auf den Wecker geht, der gegenüber Ihr Euch automatisch aggressiv äußern wollt oder mit einem Familienmitglied, einem Freund oder auch einem Feind, die eine ganz andere Meinung und Wahrnehmung als Ihr äußern und ständig versuchen, Euch davon zu überzeugen, dass sie Recht haben, was Euch sehr nervt.

WENDY: Durch COVID waren viele von uns isoliert.

ELIAS: Je nachdem. Einige haben sich isoliert, aber an vielen Orten, auch in Deinem Land, ist die Situation anders, und die Leute sind nicht länger isoliert und begegnen sich. Insbesondere interagieren sie vermehrt mit der Nachbarschaft, und es mag Nachbarn geben, die Du nicht magst, mit denen Du nicht übereinstimmst, nicht mit ihrer Politik, ihren religiösen Ansichten oder ihrer Lebensphilosophie, was auch immer.

Dann wollt Ihr sie automatisch davon überzeugen, wie sehr Ihr selbst Recht habt, und wie sehr sie falsch liegen. Insbesondere in Eurem Land geht es jetzt darum, welcher Kandidat als Präsent besser geeignet wäre und warum, und Ihr wollt Euch gegenseitig überzeugen, dass Eure Sichtweise richtig ist, und wollt, dass Euer Gesprächspartner das akzeptiert und zu Eurer Denkweise und Wahrnehmung bekehrt wird. Das ist gang und gäbe, aber das ist bloß ein Land und ein Thema. Doch das Begehren, Andere davon zu überzeugen, dass ihr Verhalten, ihre Wahrnehmung und Sichtweise falsch sind, ist weltweit verbreitet und wird überall in Eurer Welt geäußert.

MODERATOR: Hierzu eine Frage von Naomi, die dies geschrieben hat:

„Was die Wahrnehmung anbelangt, würdest Du bittest etwas zu Verschwörungstheorien und ähnlichen Dingen sagen, die Viele einfach nicht für wahr halten. Wir glauben das, was wir glauben wollen, und unsere Leben basieren auf unserer Wahrnehmung, aber einige Dinge sind einfach nicht wahr in dieser unserer Blaupause. Manche glauben beispielweise, dass die Injektion von Bleichmittel das Coronavirus stoppt, oder dass die Clintons das Blut von Kindern trinken. So viele falsche Informationen werden ausgestreut und mühelos verbreitet. Das macht mich besorgt, weil es sich auf die Wahlen auswirkt und Leute, die mir am Herzen liegen, beeinträchtigen kann, beispielsweise notleidende Flüchtlinge, die nicht ins Land hinein dürfen.“ Dies von Naomi, deren Mikrophon nicht funktioniert.

ELIAS: Das ist ein hervorragendes Beispiel, weil es in den Meinungen, Wahrnehmungen und dem, was Leute glauben oder nicht glauben, erhebliche Differenzen gibt, und es gibt diese Aussage, dass manche Dinge einfach unwahr und andere einfach wahr sind, was an und für sich unrichtig ist. Denn in Deiner Realität stimmt es nicht, dass Euer früherer Präsident und seine Familie das Blut von Kindern trinken würden, aber eine andere Person mag dies in ihr Realität sehr real machen.

(And then there is that statement, that there are simply some things that are not true, and there are simply some things that ARE true. That in itself is incorrect. Because in that, in your reality, the individuals of the former president and his family drinking the blood of children, in your reality that doesn’t exist. In another individual’s reality, they may be making that very real.)

Genau darum geht es, dass Ihr diese Vorstellungen von absolut richtig und absolut falsch habt, dass manche Äußerung absolut wahr, und andere absolut falsch wären. All das ist nicht richtig, weil es keine Absoluta gibt. Wenn Ihr so wollt, ist das einzige Absolutum dies, dass jeder von Euch seine Realität erschafft, aber das, wie er es tut, ist definitiv kein Absolutum.

Genau darum geht es. Das ist es, was ich über die Kooperation sage. Es geht nicht um Verschwörungstheorien, um Meinungen oder falsches Verhalten oder darum, dies anzusprechen, sondern darum, Eure Welt zu verändern. Eure Welt befindet sich im Wandel. Ihr habt eine Richtung erschaffen, wobei die ganze Welt worauf achtgibt? Auf eine Äußerung, auf dieses Virus. Für Euch ist es ungewohnt, dass die ganze Welt eine neue, ungewohnte Richtung einschlägt, und sie alle wissen nicht, was sie tun. Keiner von Euch weiß es.

Deshalb richten jetzt Viele in den Vereinigten Staaten, aber nicht alle, ihre Aufmerksamkeit auf diese Wahlen. Ihr habt in diesem Jahr lange nicht auf die Wahlen geachtet, doch nun tut Ihr es. Und warum? Weil Ihr ruhelos seid und nicht wisst, welche Richtung Ihr einschlagt und wieder zu externe Quellen aufschaut, um eine Richtung zu finden.

Und was ist mit dem Rest der Welt, wo es gerade keine Wahlen gibt, von denen sie ihre Antworten erwarten? Aber auch das ist nicht Eure Antwort. Die ganze Welt, nicht nur ein Land oder eine Gemeinde, hat eine Richtung eingeschlagen und partizipiert an diesem neuen Vorgang. Überall gibt es Leute mit Verschwörungstheorien zu fast jedem Thema, auf das man überhaupt kommen kann, die Ideen haben, die für viel von Euch verblüffend sein mögen, aber es gibt auch Viele, die mit ihnen einig gehen.

Wie bereits gesagt, gibt es hinsichtlich der Gefolgschaft, die Ihr auftreiben könnt, um Eure Meinung zu unterstützen, dass etwas absolut wahr oder unwahr ist, ebenso viele, die das Gegenteil bekunden. Ihr könnt ebenso viele Leute finden, die sagen, dass die Clintons absolut kein Blut von Kindern trinken wie Andere, die dies bezweifeln und sagen: „Das ist möglich“ oder „Das tun sie absolut.“ Und sie glauben, ebenso Recht zu haben wie Ihr.

Ihr mögt denken: „Ich kann beweisen, dass ich Recht habe. Wenn ich zu den Clintons nach Hause ginge, könnte ich beweisen, dass sie kein Kinderblut trinken.“ Und ich kann Euch ganz realistisch sagen, dass Andere hinsichtlich ihrer Überzeugung dasselbe sagen und machen könnten, denn jeder von Euch erschafft seine persönliche Realität. Ihr könntet sie also zu Hause aufsuchen und sie in Eurer Realität in einer Situation antreffen, die Ihr für normal haltet. Und ein Anderer, der diese (Verschwörung)Theorie echt glaubt, kann sie dort sogar am selben Tag zur selben Zeit aufsuchen und etwas ganz Anderes sehen.

Dies sage ich Euch allen schon seit Langem, und jetzt ist dies mehr als je zuvor Eure Realität. Diese Bewusstseinsumschaltung kann nicht geleugnet werden. Dies ist Eure Realität, und die ganze Welt partizipiert daran.

Deshalb ist es enorm wichtig, Euch dessen, worauf Ihr achtgebt, echt gewahr zu sein. Wenn Ihr auf Verschwörungstheorien achtgebt, mit denen Ihr nicht einig geht, die Ihr für falsch und schädlich haltet, tragt Ihr energetisch genau zu dem, was Ihr nicht haben wollt, bei. Es spielt keine Rolle, ob Ihr mit etwas einig geht oder nicht, sondern es zählt das, worauf Ihr achtgebt. Womit konzentriert Ihr Eure Energie. Wie äußert Ihr sie?

Ich würde wetten, wenn Ihr über Verschwörungstheorien sowie darüber nachdenkt, wie schädlich diese sind, dass Ihr dann nicht vergnügt durch Euer Zuhause tollt und Euch positiv, begeistert und glückselig fühlt. Wahrscheinlich seid Ihr irritiert, besorgt oder bange. Das ist keine Energie, die in dem Sinne produktiv ist, wie Ihr wollt, dass sie dies sei, und sie fördert nicht das, was Ihr fördern wollt, sondern bewegt sich sehr in Einklang mit genau der Energie, die Ihr nicht äußern wollt.

Und genau darum geht es. Worauf achtet Ihr? Konzentriert sich Eure Aufmerksamkeit darauf, über das Verhalten Anderer verärgert zu sein, weil sie intolerant und aggressiv und in ihren Äußerungen ganz und gar absolut sind und keinen Platz für Toleranz zulassen, außer Ihr stimmt ihnen bei? Falls Ihr dies tut, tut Ihr im Grunde genommen das Gleiche wie sie, denn wenn Ihr darauf achtgebt, Euch darüber ärgert, bange oder besorgt seid, verleiht Ihr dem noch Energie und tut genau das Gleiche, weil Ihr wollt, dass Andere mit Euch übereinstimmen oder ihr Verhalten ändern. Doch sie werden ihr Verhalten nicht grundlos ändern.

Wenn Ihr jener Energie mit Oppositionsenergie entsprecht - selbst wenn Ihr Euch rechtfertigt, ist das Oppositions-Energie – werden sie sich nicht ändern und nicht zu einem anderen Verhalten umziehen, weil es für sie keinen Grund dafür gibt, da Ihr ihnen energetisch entsprecht, was sie noch ermutigt.

Auch wenn Andere vehement und begeistert mit Euch übereinstimmen und voller Energie sagen: „Ja. Könnt Ihr glauben, wie dumm, lächerlich und ignorant diese Leute sind, weil sie sich so verhalten und diese dummen Verschwörungstheorien glauben?“ projizieren sie diese starke Übereinstimmungs-Energie mit Euch, und was tut Ihr somit? Ihr entsprecht jener Energie und äußert, wie sehr sich jemand irrt, der seinerseits ebenfalls sagt, wie sehr Ihr Euch irrt.

(Ausschnitt)

LEONOR: Zu Beginn dieser Pandemie schlugst Du vor, auf Verschiedenheiten zu achten, was ich getan habe. Ich habe akzeptiert, dass manche eine Maske und Andere keine Maske tragen wollen, und ich habe alle, den Präsident, die Demokraten, die Republikaner, einfach alle akzeptiert, und auch zuhause akzeptierte ich, dass alle verschieden sind, und ich bemerkte eine große Veränderung, denn ich fing an, super schnell alles, was ich haben will, zu manifestieren. Es war wie Magie. Ich verstehe, dass eine Riesenmenge Energie im Gange ist. Kann ich mich auf diese Energie einschalten und mit ihrer Hilfe manifestieren?

ELIAS: Definitiv ja.

LEONOR: Ich kann also auch die Energie jener Personen nutzen, die Angst haben?

ELIAS: Das, was Andere mit dieser Energie äußern, ist egal. Auch wenn es Bestandteile von Furcht, Aggression oder Zorn enthält, spielt das keine Rolle. Es ist Energie, und sie ist mächtig. Es kommt nur darauf an, was Du selbst damit tust.

LEONOR: Das ist erstaunlich, denn es ist das, was ich getan habe. Ich weiß, dass es Milliarden Menschen gibt, und diese viele Energie ist wie ein elektrischer Sturm. Ich schalte mich ein und bekomme das, was ich haben will, wie ein Opportunist. (lacht)

ELIAS: Ich gratuliere Dir!

(Ausschnitt)


VERONICA: Da wir unsere Realität selbst erschaffen, was ich aus eigener Erfahrung weiß, und unser Präsident und viele Republikaner an diesem Virus erkrankten, frage ich mich, ob es einen gemeinsamen Plan gegeben haben könnte, dies so kurz vor den Wahlen in die Wege zu leiten?

ELIAS: Das haben sie nicht geplant. Dies ist ein weiteres Beispiel der derzeit geäußerten, fast überwältigenden Energiemenge, auch dafür, wie stark sie ist, und dafür, dass es keine Rolle spielt, ob Ihr bei einem Thema in eine positive oder negative Richtung tendiert, denn das zählt, worauf Ihr achtgebt und worauf Ihr Euch wie konzentriert. Wenn jemand sagt, dass er nicht glaubt, dass das Virus real ist und sich stark auf dieses Thema konzentriert, kann er dies für sich selbst erschaffen, und es spielt keine Rolle ob er damit einig geht oder nicht, denn das, worauf Ihr achtgebt, ist das, was zählt, und Ihr erschafft noch mehr davon. Euer Präsident und viele Andere auch haben darauf achtgeben und lang genug dagegen gekämpft, so dass er das, wogegen er kämpfte, für sich erschaffen hat.

KEVIN: Denn wenn man immer wieder sagt „das Virus gibt es nicht“, warum fokussiert man sich darauf und wiederholt das immer wieder?

ELIAS: Ja, das ist eine starke Konzentration.

KEVIN: Man kann es auch sein lassen und nicht mehr darauf achten. Aber wenn man ständig sagt „das ist ein Schwindel. Das Virus gibt es nicht“ … (unhörbar)

ELIAS: Stimmt.

ELIAS: Ich ermutige Euch alle sehr. Bemerkt, worauf Eure Aufmerksamkeit konzentriert ist, und denkt täglich darüber nach, wer Ihr echt sein wollt, und lasst Euch in Kooperation dorthin führen. Ich werde Euch allen ständig in allen Situationen, Verhalten und Handlungen meine Energie offerieren. …

Session 202010041
Sunday, October 4, 2020 (Group/Webinar




(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

MARKUS: Ja, das tue ich auch, und manchmal mag ich es sogar. Ich bin so froh, dass ich an diesem besonderen Tag im letztes Jahr das Turbo-Ankurbeln dieser Entwicklung zustande brachte. Ich erinnere mich immer weniger an die Person, die ich zuvor war, aber ich kann mit den Leuten mitfühlen, die an diesem Standort sind, und ich bin so froh, dass ich das noch vor diesem Massenereignis zustande brachte, denn ich kann mir vorstellen, was es für mich in dieser Situation gewesen wäre. Es wäre nicht lustig gewesen. Vielleicht hätte es mir einen Tritt in den Hintern verpasst, um voranzukommen, aber für mein altes Selbst wäre diese Situation gewiss nicht lustig.

ELIAS: Mein Lieber Freund, das ist auch der Grund, warum derzeit so viele in Euer Realität Trauma und keine Freude erleben, denn es war und ist für sie eine sehr schwierige und herausfordernde Zeit und Situation.

MARKUS: Ja, das stimmt. Ich bin neugierig, wie sich dies letztendlich ausspielen wird.

ELIAS: Ich auch. Wir sind all neugierig, wie sich dies ausspielen wird und was Ihr damit tun werdet. So wie Du, sehe ich auch, dass Ihr wieder Furcht und Pein äußert, zwar nicht ganz die Panik wie zu Beginn, aber Ihr tendiert immer noch zur Richtung von Furcht und Ungewissheit.

MARKUS: Ja. Ich bemerke dass es zwar von Land zu Land unterschiedlich ist, aber in unserem Land und auch in den USA wandert die Furcht die Hierarchiestufen konventioneller Macht hinauf. Ich habe das Gefühl, dass die Menschen hier in Deutschland sich mehr oder weniger an die Situation gewöhnt haben und größtenteils oder auch teilweise weniger ängstlich sind, aber es sieht so aus, als ab die Furcht die oberen Ebenen erfassen würde, die versuchen, immer mehr verzweifelte Maßnahmen zu implementieren, was weit außerhalb ihrer Kontrolle ist.

ELIAS: Stimmt definitiv.

MARKUS: Was wieder neue Herausforderung erschafft, weil sie versuchen, der Bevölkerung noch mehr Einschränkungen aufzuerlegen. Es wird interessant sein, wie sich das ausspielen wird.

ELIAS: [unhörbar] würde ich sagen, dass es nicht unbedingt ebenso einfach sein wird wie zu Beginn, weil die Massen inzwischen weniger fügsam sind. Obwohl noch ein Faktor Furcht geblieben ist, gibt es jetzt eine andere Dynamik, weshalb es diese verzweifelten letzten Kontrollversuche gibt, was etwas lächerlich ist, weil Ihr in Richtung eines Impfstoffs geht, Eurer Lösung für das Problem.

MARKUS: Dies erlebte ich eher in jüngster Zeit, weil ich wohl mit anderen Dingen zu sehr beschäftigt gewesen war, auch weil im Sommer die Auswirkungen des Massen-Ereignisses gedämpft waren. Aber jetzt verstehe ich besser, wie ein Massen-Ereignis funktioniert. Ich bin in gewissem Maße in den Social Media, auf Computer Netzwerken aktiv, und eine der hübschen Dinge ist, dass man dabei im Grunde genommen ins Gemüt der Leute blicken kann, was ohne diese Werkzeuge noch vor ein paar Jahren nicht möglich war, weil man nicht gleichzeitig die kombinierten Gedanken oder Äußerungen so Vieler zu einem Thema sehen konnte.

Und heute fiel mir dazu eine Metapher ein, dass man ein Massen-Ereignis auch sehen kann wie einen großen Strand oder Riesen-Sandkasten, wo man eine Gruppe Kinder mit Schaufeln agieren lässt und sieht was passiert. Einige bauen vielleicht eine Burg, andere einen Fluss oder Graben, oder vielleicht Häuser oder Landschaften, und dies ist ein Sandkasten in diesem Sandkasten mit begrenzten Werkzeugen, wie Sand und Schaufeln.

(And I’m seeing how a mass event like this—it’s like I had today the impression of metaphor—it’s like having a large beach or an immense sandbox and setting a bunch of kids loose with shovels and see what happens. And some will maybe build a castle and the others may build a river or a ditch, or maybe they will build houses or they will landscape, and this is a sandbox within this sandbox and this limited set of tools, like the sand and the shovels.)

Jeder erschafft eine andere Erfahrung. Gruppen erschaffen sich eine ähnliche Erfahrung, aber jeder in der Gruppe hat sein eigenes Erleben oder springt zwischen verschiedenen Gruppen hin und her, und ich kann sehen, dass dieses Massen-Ereignis kein monumentales Ding, sondern etwas ist, zu dem Millionen anhand ihrer Absicht, Reaktion, ihres Verhaltens oder Tuns beitragen, und die Summe dieser Kreationen erschafft das Massen-Ereignis, das ebenso wie das Virus einen Trigger hat, den man vergleichen könnte mit den Schaufeln und dem Sand, und jeder nutzt seine eigene Kreativität, um darum herum eigene Erlebnisse zu erschaffen.

ELIAS: Ja, das stimmt.

MARKUS: Und das ist auch sehr cool, weil es für mich das erste Mal ist. Ich habe vor langer Zeit das Seth-Buch gelesen, in dem Massen-Ereignissen erklärt werden. Wenn ich es jetzt wieder lesen würde, würde mir wahrscheinlich ein Licht nach dem anderen aufgehen. „Wie, das hast Du damals gelesen. Warum hast Du nichts davon verstanden?“ Aber jetzt habe ich viszerale Einblicke, Erlebnisse oder eine konkretere Intuition dazu, wie dies zusammenspielt.

ELIAS: Ich verstehe Dich und gratuliere Dir. Das ist gigantisch.

MARKUS: Ich bin neugierig, wohin mich das führen wird. Ich kann meinen „Fortschritt“, meine Entwicklung oder Expansion gegenüber der letzten Wochen oder noch vor einem halben Jahr sehen, und es wird erstaunlich zu beobachten sein, was als nächstes passiert. Ich werde mit den Erkenntnissen/Informationen dieser Sitzung einen neuen Tee zubereiten müssen. (Markus hält während der Sitzung einen schwarzen Quarz in der Hand.)

ELIAS: (lacht) Mein Freund, ich gehe ganz und gar mit Dir einig und teile Deine Beobachtungen. Ihr seid wirklich eine interessant Spezies.

MARKUS: Ja, wir tun so viele Dinge und haben keine Vorstellung von dem, was wir tun. Ich erschaffe sogar ein tieferes Verständnis des Wortes oder Begriffs Selbstgewahrsein/Selbsterkenntnis.

ELIAS: Ausgezeichnet. Und nun geht es darum, ein sogar noch größeres Verständnis des Vernetztseins zu erschaffen.

MARKUS: Ah. Hausaufgaben! Aber dieses Wort Selbstgewahrsein/Selbsterkenntnis hat solche Tiefen. Du hast es heute ein paar Mal verwendet, und ich hatte es immer als Expansion gesehen von … Expandiert die Bewusstseinsumschaltung das Bewusstsein oder das Gewahrsein? Im Grunde genommen ist es ein Vertiefen der Idee, Dir dessen, wer und was Du bist, gewahr zu sein.

ELIAS: Ja.

MARKUS: Dies mag irgendwann dazu führen – ich sage nicht, dass das mein Ziel ist – dass man sich sogar des Tuns eines jedes Körperorgans gewahr ist und warum es das in diesem Augenblick tut, da auch dies das Selbst ist. Dessen sowie weiterer Mechaniken könnte ich mir gewahr werden. Das ist kein Ziel, an dem ich arbeite, aber es ist im Grunde genommen das Selbst, und das Vertiefen des Selbstgewahrseins würde das im Grunde genommen miteinbeziehen.

ELIAS: Ja, Dich selbst, das, wer Du bist und was Du warum tust zu kennen.



Session 202012161
Wednesday, December 16, 2020 (Private/Phone)





(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

CARLEEN: Er sagte: “Welches Ereignis, über das Laszlo sprach, wird vielleicht geschehen?“ Das sagte er Jason in seiner Sitzung, und ich befragte Jason dazu, der sagte, dass er es nicht weiß.

ELIAS: Ich würde sagen, dass dies vielleicht eine Fehlinterpretation war oder an Interferenzen beim Austausch lag, und dass es sich auf Laszlos Aussage bezog, dass das Massen-Ereignis nicht das zustande gebracht hätte, was es tun sollte, aber das stimmt nicht.

Was ein möglicherweise bevorstehendes weiteres Massenereignis anbelangt, würde ich sagen, dass es derzeitig kein Potential dafür gibt. Derzeit heuert Ihr die Nachwirkungen dieses Corona-Massenereignisses an, so wie Ihr es auch getan hättet, wenn Ihr eine Apokalypse erschaffen hättet, was Ihr aber nicht getan habt.

Wenn Ihr eine Apokalypse erschaffen hättet, wärt Ihr Richtung Massenvernichtung gegangen und hättet dies hinterher angesprochen und Euch über mehre Jahre, wenn nicht sogar noch länger, mit den Nachwirkungen befasst.

CARLEEN: Ich erinnere mich, dass Du das Val bereits gesagt hast als sie eine bestimmte Frage stellte.

ELIAS: Ja.

(Ausschnitt)

CARLEEN: Ich hörte, dass Du Val gegenüber Trump-Unterstützer als Fanatiker bezeichnet hast.

ELIAS: Nein, das ist falsch. Das habe ich nicht pauschal geäußert. Ich sagte, dass Einige von ihnen sich in fanatischen Verhaltensweisen äußern oder dazu tendieren, aber ich sagte nicht pauschal, dass seine Unterstützer Fanatiker sind.

CARLEEN: Das dachte ich auch nicht, aber Du weißt, wie wir Gelesenes interpretieren, und wir konnten ihn gut leiden. Ich bin mir sicher, dass Du das weißt, und…

ELIAS: Viele mochten und unterstützen ihn, und er diente einer wichtigen Rolle/Aufgabe und tut das immer noch. Er ist ein Katalysator, was wichtig ist, und es spielt keine Rolle, ob die Leute mit ihm einverstanden sind oder nicht, denn er dient dem Zweck, die Leute zum Denken zu ermutigen.

CARLEEN: Das ist definitiv auch meine Meinung. Und selbst als er COVID manifestierte war es so, wie das, was Du darüber sagst, wenn man ständig an etwas denkt, und es war vielleicht auch wichtig zu zeigen, dass uns das nicht umbringen muss.

ELIAS: Stimmt. Nicht nur wenn man ständig auf etwas achtgibt oder sich darauf konzentriert, sondern auch wenn man beharrlich gegen etwas opponiert, wird man genau das erschaffen, und dies war ein ausgezeichnet Beispiel dafür, denn er war sehr in Opposition, was eine enorme Energie-Konzentration erschafft. Und dann erschafft Ihr genau das, was er auch getan hat. Aber auch das diente als Beispiel und als Katalysator, um zu zeigen, wie schnell er wieder genas, und anschließend war er ebenso kräftig wie zuvor. Meine Freundin, missverstehe das nicht. Ich sage nicht, dass er sich irrt oder böse ist, oder dass seine Unterstützer böse wären oder sich irren würden. In diese Richtung gehe ich nicht.

CARLEEN: Nein, Du urteilst nicht.

ELIAS: Ich erkenne sehr gut, dass sie ihn nicht mag und kenne ihre Meinung.

CARLEEN: Okay. Da bin ich mir sicher.

ELIAS: Unabhängig von ihrer Meinung in Bezug auf Trump und seine Auswirkungen oder seine Rolle in dieser Zeit war er sehr effektiv und hat seine Rolle tatsächlich sehr gut gespielt.

CARLEEN: Der Ansicht bin ich auch. Mit vielem von seiner Philosophie bin ich einstanden, insbesondere was Masken und Alternativen anbelangt. Wir stimmen nicht bei allem überein, und ich war nicht sehr zufrieden mit der Impfsache, aber ich erkenne auch, dass es, wie Du sagtest, eine Gefühl der Sicherheit bringt und die Furcht auflöst, damit die Leute mehr auf sich selbst achten können.

ELIAS: Auch das ist eine persönliche Wahr. Sie erlaubt Vielen, sich sicher zu führen, aber wie alles andere auch ist es eine persönliche Wahl

CARLEEN: Genau. Seine Rolle und Glaubenssätze sind einfach wichtig bei diesem Massenereignis. Wie Du schon sagtest, hat er nicht innerhalb der vorgegeben Linien gemalt, was den Leuten nicht gefiel. Uns hat es gefallen. Anfangs konnte ich ihn nicht leiden, weil er sehr bombastisch ist, aber er ist nicht der typische amerikanische Politiker.

(Ausschnitt)

CARLEEN: Nun zum Thema Impfen, das, wie Du sagst, für manche Leute ein Sicherheitsnetzt darstellt. Ich bin sehr gegen das Impfen und fürchte mich tatsächlich mehr davor als vor dem Virus.

ELIAS: Dann lass Dich nicht impfen. Impfen ist definitiv eine Wahlmöglichkeit, und Du kannst wählen, nicht daran zu partizipieren.

CARLEEN: Ich will mich nicht impfen lassen, auch Mongezi und Viele, mit denen ich gesprochen habe, wollen das ebenfalls nicht tun. Wie viele in den Vereinigten Staaten wollen sich impfen lassen?

ELIAS: Viele, wahrscheinlich die Mehrheit.

CARLEEN: Selbst die sind besorgt, die wie ich über die Hintergrundinformationen verfügen, als Du über die Kultur sprachst, in der dies entwickelt wurde sowie über mögliche Reaktionen. Doch Viele werden sich impfen lassen, weil sie befürchten, dass ihre Freiheit einschränkt werden, wenn sie die Entscheidung treffen, die sie gerne treffen würden. Es ist gegen unsere Gesetze, dies zu forcieren, und ich würde es nicht für richtig halten. Aber anscheinend werden in den Vereinigten Staaten viele Gesetze ignoriert.

ELIAS: Ich verstehe Dich, denn es ist schleichend/tückisch, doch so, wie es geäußert wird, verstößt es derzeit nicht gegen das Gesetz, da es nicht erzwungen wird. Es ist immer noch eine Sache persönlicher Entscheidungen und Vorlieben. Reedereien, Luftfahrtgesellschaften, Reiseveranstalter, alle diese Unternehmen sind der Besitz von Personen und werden von diesen unterhalten. Und sie entscheiden darüber, ob ihre Dienstleistungen nur unter bestimmten Bedingungen gewährt werden, so wie der Eigentümer eines Ladengeschäft wählt, ob er Dir seine Dienste verwehrt, wenn Du keine Maske trägst. Insofern ist dies tückisch, denn wenn Du ohne Maske einen Laden betrittst, kann der Besitze Dich wegschicken, aber wirst Du verhaftet werden? Nein.

Wird tatsächlich gegen das Gesetz verstoßen? Nein. Es stimmt, dass die Trennlinie sehr fein und tückisch ist, und Eure Herausforderung im Nachspiel zu diesem Massen-Ereignis ist es, wie Ihr das kollektiv ansprecht und welche Richtung Ihr einschlagt und anheuert. Es ist definitiv eine Sache der Wahrnehmung, und es geht dabei um die Wahl/Wahlmöglichkeiten. Es ist nicht so, dass es ein Gesetz wäre oder Eure gesetzlichen Freiheiten verletzen würde, aber die öffentlich Meinung hat bei dem, dem Folge geleistet wird, oft mehr Gewicht und ist stärker als das Gesetz. Schreibt das Gesetz vor, eine Maske zu tragen? Nein. Ein Mandat ist kein Gesetz.

CARLEEN: Stimmt, und weder Präsidenten noch Bürgermeister können es zum Gesetz machen.

ELIAS: Stimmt. Gibt es ein Gesetz, dass Ihr Masken tragen müsst? Nein. Gibt es eine starke Suggestion, dies zu tun? Ja. Wie gesagt geht es um Kooperation und nicht darum, Energie gegen Energie zu stemmen und zu opponieren. Die Leute tendieren zur Richtung, es nicht zu tun, denn nach Meinung Vieler sind sie Schafe, was sie nicht sind. Sie haben Angst. (???? People are moving in the direction that they are not because in many people’s opinions that they are being sheep—no, they are afraid.) Und vielleicht fürchten sie nicht länger das Virus sondern andere Leute, diesen Gegenschlag der öffentlichen Meinung.

Was erschaffen worden war, war eine sehr effektive und starke Furcht bezüglich des Massen-Ereignisses, und es wird wahrscheinlich eine Weile dauern, um diese Furcht aufzulösen, denn sie hat sich gewandelt, weg von diesem Viren-Organismus und hin zur Furcht vor anderen Leuten, der öffentlichen Meinung und dem, was diese Euch antun und wie sie Euch beeinträchtigen kann, und was erheblich beeinträchtigt wird, das sind Unternehmen. Denn sie fürchten die öffentliche Meinung, die ihre Geschäfte beeinträchtigen kann, weshalb sie bislang in die Richtung gehen, keinen Widerstand zu leisten, weil sie befürchten, dass die öffentliche Meinung ihren geschäftlichen Erfolg beeinträchtigen kann.

CARLEEN: Ihren Lebensunterhalt.

ELIAS: Die Firmengröße spielt keine Rolle. Ganz egal, ob kleine Läden oder große Gesellschaften, sind sie doch nicht immun gegenüber der öffentlichen Meinung. Weshalb der Großteil sich bislang fügt. Selbst wenn sie es nicht glauben und nicht einverstanden sind, tun sie es des geschäftlichen Erfolges und Lebensunterhaltes wegen, der ihrer Wahrnehmung nach davon abhängig ist.

Aber das ist die Herausforderung, um die es geht, dass es an allen von Euch als Öffentlichkeit liegt, die öffentliche Meinung zu ändern und dies mehr ans Licht zu bringen und - statt Euch im Schatten und der Furcht zu verstecken - das anzusprechen, wovor Ihr Euch wirklich fürchtet. Es gibt immer noch Viele, die Angst vor dem Virus selbst haben. Deshalb sagte ich auch, dass es sehr gut möglich ist, dass Impfen Eure Lösung ist, und es ist sehr erstaunlich, dass Ihr dies so schnell entwickelt habt. Das ist kein Zufall.

CARLEEN: Die Macht dem Volke überlassen, nicht wahr? (Lacht)

ELIAS: Ganz genau. Bei diesem Massen-Ereignis war alles brillant: Dass Ihr etwas Derartiges anheuert, das die Aufmerksamkeit der ganzen Welt hat und auf der ganzen Welt Wandel einleitet, das ist brillant, sowie die Tatsache, dass Ihr eine Richtung eingeschlagen habt, um so schnell eine Lösung zu finden, und zwar innerhalb von weniger als einem Jahr.

CARLEEN: Ich habe mir angehört, wie Du das Val sagtest. Ich selbst bin anderer Meinung. Über Dich können wir auf Informationen zum Impfen und das Geschehen zugreifen, was nicht heißt, dass es für mich selbst persönlich weniger traumatisch gewesen ist.

ELIAS: Ich ermutige alle, die wählen, sich nicht impfen zu lassen, da sie es nicht brauchen, um sich sicher zu fühlen. Aber es gibt Scharen von Leuten, die dies brauchen, um sich sicher zu fühlen, und es ist brillant, dass Ihr diese Lösung und Antwort so schnell entwickelt habt.

CARLEEN: Das sind also gute Nachrichten.

ELIAS: Ja, definitiv.

CARLEEN: Und ich habe bemerkt, dass niemand dies Trump zugute schreibt. Das war ein Scherz. Und Du hast gesagt, dass es wahrscheinlich innerhalb der nächsten 6 Monate noch mehr Wandel/Umschalten geben wird?

ELIAS: Ja.

CARLEEN: Du sprachst mit einem Teilnehmer über drei bis fünf Jahre weitreichenden Wandels, nicht dass die Umschaltung dann bereits beendet wäre, aber…

ELIAS: Stimmt.

CARLEEN: Okay. Ich weiß nicht, was das Beenden der Umschaltung wirklich heißt.

ELIAS: Das Ende der Umschaltung ist, wenn Ihr sie vollendet habt, was aber nicht unmittelbar bevorsteht.

CARLEEN: Nein, das nehme ich auch nicht an. Wenn ich angesichts der vielfältigen und extremen Wahrnehmungen bezüglich der Kandidaten, des Virus, des Impfstoffs, Betrugs, Sozialismus, Lügen, Verrat, Zensur - ich weiß dass das meine eigenen Glaubenssätze und Anhängsel sind – mit Anderen spreche, möchten wir alle Recht haben, und wie Du schon sagtest, können wir ebenso viele Gründe dafür wie dagegen finden.

ELIAS: Ja.

CARLEEN: Denn es kommt auf das an, was man in seiner eigenen Realität erschafft, nicht wahr?

ELIAS: Ja.


Session 202102041
Thursday, February 4, 2021 (Private/Phone)




(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


ROSE: Das Beispiel mit dem Kind ist sehr interessant, denn man zieht sein Baby im Winter warm an, damit es sich nicht erkältet oder stirbt und überlässt es nicht nackt der Kälte. Auch die Inuit tragen Kleidung, die sie vor der Kälte schützt. Meinst Du, dass sie bei dieser Kälte durchaus auch nackt herumlaufen könnten, ohne zu frieren? Und das Baby …

ELIAS: Ich würde dies bei vielen Kleinkindern, sogar bei Babys für eine vorübergehende Zeitspanne bejahen, jedoch nicht für länger Zeit, aber sie können das viel länger aushalten als Erwachse. Ein Kleinkind oder Baby würde höchst wahrscheinlich kalte Temperaturen viel länger aushalten, ohne sich unbehaglich zu fühlen als Du es könntest.

ROSE: Doch schließlich würde es sterben?

ELIAS: Schließlich, abhängig von der Situation, würde die Temperatur es jedoch beeinträchtigen.

ROSE: Ja, ich wollte herausfinden, ob es da eine Grenze gibt für die Alten und für die Kleinen, okay. Machen wir weiter, denn das führt zu meinen anderen Fragen. Ich habe viele Hausaufgaben gemacht. (lacht)

ELIAS: Ausgezeichnet!

ROSE: Du hast mir dieses Beispiel gegeben und gesagt: „Du kommst noch nicht einmal auf die Idee, dass Glaube ein Aspekt davon ist“, was mich auf die Frage bringt: „Wie kann man aufrichtig an unkonventionelle Dinge glauben, für die es keine Beweise gibt, an etwas, was die Meisten für sehr abgehoben halten würden. Filme zeigen uns manchmal solche Dinge, und ich frage mich dann, ob es eine Reflektion oder ob es allzu abgehoben ist, und wir verlieren die Vorstellung, dass es möglich wäre und stoßen an Grenzen. Du sagst immer, dass wir nicht eingeschränkt sind, aber es ist verwirrend, und ich weiß nicht, wo Einschränkungen existieren. Wie macht man also ….

ELIAS: Ich verstehe Dich. Was Grenzen anbelangt, so lautet die Antwort ja und nein. Grenzen gibt es buchstäblich nicht, doch realistisch gesehen gibt es sie in Bezug auf Eure Glaubenssätze und auf die Wahrnehmung. Was die Wahrnehmung anbelangt, so schränkt Ihr Euch ein. Buchstäblich könnt Ihr zu anderen Einflüssen eines jeden Glaubenssatzes umziehen und somit das zustande bringen, was unmöglich oder nicht machbar zu sein scheint, aber dabei müssen auch die einzelnen Faktoren Eurer Glaubenssätze miteinbezogen wurde, und das, was Ihr glaubt, ist ein sehr wesentlicher, starker Faktor.

Lass uns hinsichtlich von Glaubenssätze und Glauben das Beispiel von Medikamenten und Krankheit betrachten, das Deinen eigenen Erfahrungen näher ist. Nehmen wir einmal die einst sehr häufige Polio-Krankheit, die die Menschheit über tausende von Jahren plagte.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt in Eurer Geschichte wurde Polio epidemisch als hoch ansteckende Krankheit geäußert, die von Person zu Person weitergeben wurde und in Euren Zivilisationen grassierte, so dass es genug Motivation gab, etwas zu entdecken, um sie zu bekämpfen. Tatsächlich wurde bislang noch kein tatsächliches Heilmittel dagegen entdeckt, aber die große Motivation zur Entdeckung eines Gegenmittels war ein enormer Anstoß, so dass Impfstoffe, die jedoch keine Heilmittel sind, entwickelt wurden, um Polio zu verhindern.

Eine Person entwickelte die Idee des Impfstoff und erschuf die Suggestion, dass der Impfstoff verhindern würde, dass die Leute sich mit dieser Krankheit anstecken. Das Massen-Interesse und die Massenbereitschaft zur Partizipation an dieser Suggestion waren so groß, dass das Experiment generiert und die Suggestion akzeptiert wurde, was den Beweis erschuf, dass der Impfstoff erfolgreich war, und sehr, sehr schnell wurde diese Suggestion zum Massen-Glaubenssatz, und Millionen wurden geimpft, um Polio zu verhindern.

Auch heute existiert diese Krankheit noch, aber in vielen Ländern Euer Welt sagt man, dass Polio ausgelöscht wurde, und das geht so weit, dass sogar Nicht-Geimpfte diese Krankheit nicht erschaffen, weil der Glaube daran, dass diese Krankheit ausgelöscht wurde, so stark ist, dass Ihr darauf vertraut und die Beweise akzeptiert wurden. Der Massen-Glaubenssatz, dieser Glaube und die diesbezügliche Energie sind so stark, dass sogar Kinder, die einst hauptsächlich davon betroffen waren, die nie etwas über diese Krankheit gehört haben und dieses Wort noch nicht einmal kennen und diesbezüglich über kein objektives Wissen oder Erfahrungen verfügen, diese Krankheit nicht erschaffen. So stark beeinflusst das, was Ihr glaubt, das was Ihr tut und erschafft.

Das, was Ihr glaubt, kann eine sehr starke Einschränkung/Grenze sein. Wenn Ihr glaubt, dass Ihr kontaminiertes Wasser trinkt und daran erkranken werdet, werdet Ihr genau das erschaffen, und es ist nicht so, dass bloßes Denken das ändern wird. Eine Veränderung von dem, was Ihr glaubt und worauf Ihr vertraut, bedarf es, dass Ihr Euch das beweist, um etwas daran zu ändern, und das kann durchaus als Einschränkung gesehen werden. Denn manchmal kann es schwierig sein, Euch einen Beweis zu präsentieren, um das herauszufordern, woran Ihr glaubt, weshalb es ein Hindernis oder eine Einschränkung für Euch sein kann.

Session 201209261
Wednesday, September 26, 2012 (Private/Phone)



MELISSA: Ich habe diese Muster erkannt, denn wenn ich zu viel alleine bin, fange ich an, zu viel nachzudenken, isoliere mich und dann… Ich war zornig auf andere Leute, und dann habe ich keine Schritte unternommen, was seit Januar mehrmals passierte, aber nun erkenne ich das und habe das Gefühl, dass ich etwas tue. Ich nutze sogar meine Imagination um die Interaktions-Dynamik zu ändern, was ich auch auf dieser Fahrt getan habe, als ich mich über eine Person ärgerte und dann ein anderes Geschehen imaginierte und erschuf.

Und ich sandte einem Freund ein Geschenk, um eine Gemeinschaft zu erschaffen und war…. Nun, das ist eine Herausforderung. Ich hab mit den Leuten in meiner Gemeinde (community) interagiert, ohne die erwünschter Reflektion zu bekommen. Anscheinend sind sie sauer auf mich, weil ich zornig war, doch wir sprachen bereits darüber, dass es für mich normal ist, mich zornig zu fühlen, weil ich… Und jetzt, da wir in dieser neuen Phase sind, ist es normal, dass wir uns so fühlen als ob es keine Wahlmöglichkeiten gäbe.

ELIAS: Ja, manchmal.

MELISSA: Ich denke, dass ich nun abwarten muss was geschieht, aber…

ELIAS: Sehr wichtig ist es auch, diesem Gefühl nicht nachzukommen. Das ist tatsächlich ein gutes Beispiel, denn Du warst vielleicht auf verschiedene Leute oder Situationen böse, oder hattest das Gefühl, nicht zu wissen, was Du tun kannst oder welch Wahlmöglichkeiten Du hast. Viele haben Phasen erlebt, in denen sie wegen des Massenereignisses auf die Gesellschaft, die Welt oder ganz allgemein zornig waren, weil das Leben sich verändert und anders geworden ist, was ihnen missfiel, oder weil sie nicht wissen, was sie anfangen bzw. wie sie voranschreiten können und in welcher Richtung sie unterwegs sind. Sie sind zornig, weil sie ihre Wahlmöglichkeiten nicht kennen, weshalb sie Phasen erlebten, in denen sie einfach zornig waren und noch nicht einmal wussten worauf.

In Deiner zornigen Phase interagierst Du mit Anderen und projizierst diese hilflose, verwirrte, zornige Energie, die von Anderen empfangen wird. Und dann schlägst Du eine andere Richtung ein und bist nicht mehr zornig, doch die Anderen scheine es Dir dies immer noch zu reflektieren und sind nicht sehr empfänglich, weil sie zuvor mit Dir interagiert haben. Du selbst hast zuerst diese Energie projiziert, die empfangen wurde, und nun erwartest Du: „Das ist erledigt und vorbei. Alle sollten glücklich sein und mich mit offenen Armen willkommen heißten, weil ich nicht länger zornig bin“. Doch nun sind die anderen zornig.

Ein Teil dabei ist die Reflektion, worüber ich Euch ausführlich Informationen gegeben habe. Ihr projiziert Energie, reflektiert dann Energie und sodann reagiert Ihr oder Ihr trefft eine Wahl. Außer in den Augenblicken, in denen Ihr echt Eurerselbst gewahr seid, reagiert Ihr, was auch die Anderen tun, und sie reagieren viel. Ihr könnt also etwas projizieren, und dann ist diese Energieprojektion für Euch erledigt, aber die Anderen reagieren noch darauf.

Und das ist Dein Stichwort, um nun gezielt zu handeln. Dieses Stichwort erinnert Dich daran, dass die erste Projektion von Dir ausging: „Da die Anderen reagieren, ist es nun an mir (eine andere) Energie zu projizieren. Und wenn ich nicht will, das sie reagieren und sich auf eine Weise äußern, mit der ich mich nicht wohlfühle, und ich mich mit meiner Gemeinde verbinden will, ist es an mir, eine absichtsvolle Wahl zu treffen und diese Verbindung absichtlich zu erschaffen und mich zu ihnen hin auszudehnen, was ich zuvor nicht getan hatte. Ich habe ihnen allen einen Energieball projiziert, weil ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun können. Nun will ich stattdessen eine Einladung projizieren, um sie anzuheuern. Wenn die Reflektion mir missfällt, geht es darum, dies durch meine vorsätzlichen Entscheidungen zu ändern“ und es gilt zu erkennen, dass sie sich nicht einfach ändern werden, ganz egal, was Du darüber denkst. Sie reagieren immer noch, und es geht darum, dass Du ihnen etwas anderes gibst und ihre Reaktion stoppst.

Genau darum geht es beim absichtlichen Erschaffen der Realität, und das ist der ermächtigende Teil dabei: wenn in Eurer Realität etwas unbehaglich ist oder Euch missfällt, müsst Ihr eine Wahl/Entscheidung treffen. Ihr habt die Wahl. Alles dreht sich um Eure Wahlmöglichkeiten/Entscheidungen, um das, was Ihr erwählt und tut, und wie Ihr diese Energie projiziert. Welche Art von Energie wirst Du projizieren? Denke an das, was Du haben willst: „Ich will eine Gemeinschaft haben. Ich möchte involviert sein und mich mit anderen Leuten verbinden.“ Dann lade sie ein. Erschaffe eine Energie, die sie einlädt. Du kann nicht darauf warten, dass Andere das für Dich machen, denn das werden sie nicht tun. Du musst die Initiative ergreifen und sie einladen.

Wenn auf der Straße jemand an Dir vorübergeht, stoppst Du dann und greifst zu? Stellst Du Dich ihm in den Weg und sagst: „Gibt Acht auf mich!“ Nein! Ergreifst Du seinen Arm und sagst: „Ich möchte mich mit Dir verbinden?“ Nein! Und der Andere wird das auch nicht tun. Wenn er Dich jedoch anlächelt, wirst Du wahrscheinlich sein Lächeln erwidern. Und wenn er Dich grüßt, wird Du den Gruß wahrscheinlich erwidern. Aber Du wirst Dich ihm nicht in den Weg stellen und Dich dramatisch äußern. Du weißt nicht, was er projiziert, und er nicht, was Du projizierst. Du weißt nicht, was er, und er nicht was Du haben willst. Darum geht es nicht. Ihr müsst nicht wissen, was der Andere haben will. Er wird wissen, was Du haben willst, wenn Du ihn einlädst, es zu wissen und Dich entsprechend äußerst.

Und das ist Deine Verantwortung Dir selbst gegenüber: Dein Gewahrsein zu expandieren und selbststeuernd zu sein und eine absichtsvolle Wahl zu treffen, nämlich zu wissen, was Du erwählst und im Augenblick der Wahl noch über die Entscheidung hinaus schauen zu können. Das ist der Unterschied zwischen dem, lediglich das zu wählen, was Du haben willst und einer absichtsvollen Wahl.

MELISSA: Ich habe das Gefühl, dass die Unbehaglichkeit mich dort hinein gestoßen hat. Wie ich Dir schon sagte, habe ich in diesem Jahr h Augenblick erlebt, in denen ich dachte: „Ich kann kaum glauben, dass ich tatsächlich etwas tun muss. Doch ich muss etwas tun, weil ich mich sonst immer weiter unbehaglich fühlen werde.“ Haben die Meisten das erlebt?

ELIAS: Ja, Viele haben das in unterschiedlicher Weise erlebt, weil das, woran sie gewöhnt sind, nicht länger ist. Nun erwartet man von ihnen, dass sie sich zuhause in ihrem Job selbst strukturieren, und sie müssen wählen, wann sie wie arbeiten und was sie tun, was sie ihr ganzes Leben lang nicht tun mussten, und Manche sind damit nicht glücklich. Viele sind es, Andere jedoch nicht, und sie sind deshalb zornig: „Ich will das nicht tun müssen. Ich will, dass mein Boss mir sagt, was ich tun soll, auch wann und wie, und dann tue ich es einfach.“ Das ist nicht schlecht oder falsch. Es ist einfach so, dass sie es nicht gewöhnt sind, selbst-strukturierend zu sein, doch nun erwartet man von ihnen, dass sie das sind.

Das sagte ich Euch letztes Jahr bei Beginn dieses Masse-Ereignisses. Darum geht es: Um Eigensteuerung, Selbststrukturieren und Verschiedenheiten, doch die Leute wollen sich das nicht unbedingt ansehen.

MELISSA: Im Selbststrukturieren und der Eigensteuerung war ich ziemlich gut, und ich weiß nicht, was jetzt anders ist. Ich habe Reisen in exotische Länder erwogen, aber wie könnte man das jetzt verwirklichen? Ich vermute (unhörbar) …

ELIAS: Und was verwirrt Dich in dieser Hinsicht?

MELISSA: Ich habe es nicht erforscht, vermute jedoch, dass derzeit der Großteil der Welt keine Ausländer akzeptiert.

ELIAS: Dies Vermutung ist nicht korrekt. Das ist tatsächlich ein ausgezeichnete Argument, denn jetzt heuert Ihr die Nachwirkungen des Massen-Ereignisses an, wobei nicht alles klar ist, und Ihr wisst nicht unbedingt, was akzeptabel oder inakzeptabel ist und kennt die Regeln nicht, weil sie sich ständig ändern, und es gilt herauszufinden und selbst zu erkunden und Euch selbst die Antworten zu verschaffen, statt Euch auf externe Quellen zu verlassen. Das gehört zur Eigensteuerung.

Darüber sprach ich auch jüngst mit Teilnehmern, die wegen einiger meiner Informationen irritiert waren, mit den sie nicht einig gehen. Sie gehen damit nicht einig, weil sie auf externe Quellen hören, die ihnen etwas anderes sagen. (Gilla: wenn man es ganz genau nimmt, ist Elias auch eine externe Quelle). Und diese externen Quellen sind im Allgemeinen sehr fragwürdige Medien. Doch wenn sie tatsächlich auf sich selbst hören und ihre eigenen Richtungen einschlagen würden, würden sie sich nicht unbedingt auf das verlassen, was man ihnen erzählt.

MELISSA: Es ist ein bisschen peinlich, denn es ist im Grunde genommen doch so einfach.

ELIAS: Warum?

MELISSA: Ich könnte einfach forschen, was die entsprechenden Regeln sind.

ELIAS: Ich verstehe Dich, aber es gibt keinen Grund verlegen zu sein, denn obwohl es anscheinend sehr einfach und rudimentär ist, hat die Welt sich doch verändert, weshalb nichts mehr gradlinig zu sein scheint, und das, was zuvor offensichtlich war, ist es jetzt weniger. Ja, die Antwort scheint einfach zu sein, nämlich dasselbe zu erforschen, aber Ihr kommt vielleicht nicht darauf, weil Ihr es nicht gewohnt seid: „Warum sollte ich Reisen erforschen? Entweder kann man reisen, oder man kann es nicht tun. Früher konnte man verreisen, dann nicht mehr, weshalb ich jetzt annehme, dass man nicht vereisen kann.“ Das ist nichts Ungewöhnliches.

Du musst Dich bloß selbst fragen, was Du tun willst, und - so wie Du es getan hast, als Du hörtest, wie Du laut ausgesprochen hast „Ich vermute, dass man nicht vereisen kann“ - und dann Deine eigenen Rückschlüsse daraus gezogen hast.

Denken ist unvollständig, was ein weiterer wichtiger Punkt ist. Denken heuert immer nur eine Gehirnhälfte an, niemals beide. Außerdem ist Denken unvollständig, weil es ein Übersetzungsmechanismus ist, und was tut er?

LYNDA: Er übersetzt.

ELIAS: Und was übersetzt der Denkmechanismus?

GROUP: Was man ihm eingibt und was man weiß, also nur begrenztes Wissen.

ELIAS: Ganz genau. Er kann nur das übersetzten, was Ihr bereits eingespeist habt, also das, was er bereits hat. Wenn er keine Informationen hat, kann nicht übersetzen, und Denken wird Euch dann keine Informationen verschaffen. Denken ist kein Kommunikationsweg, sondern lediglich ein Übersetzungsmechanismus, weshalb es unvollständig ist. Sprechen nutzt dagegen beide Gehirnhälften und heuert Eure Sinne an.

ANN: Tut Schreiben das ebenfalls?

ELIAS: Nein, aber Sprechen heuert Eure Sinne an, und was tun diese?

ANN: Sie interpretieren Energie?

ELIAS: Die Sinne sind Kommunikationswege. Sie kommunizieren tatsächlich. Und wenn Ihr sprecht, hört Ihr das, was Ihr sagt, weshalb Euer Gehörsinn die ausgesprochenen Informationen einspeist, die der Denkmechanimus sodann verarbeiten kann.

Obwohl von Selbstgesprächen abgeraten wird, weil man Euch für verrückt halten könnte, sind sie tatsächlich eine ausgezeichnete Praxis, denn Ihr hört Eure Worte, und Euer Gehörsinn ist ein Kommunikationsweg, der Information auf andere Weise für Euch einspeist, die Ihr sodann mittels Denken verarbeitet und dann etwas daraus lernt, und Ihr inspiriert Euch selbst, so wie Du es gerade getan hast. Ich konnte an Deinen Augen sehen, wie Du das beim Aussprechen erkanntest.

MELISSA: Ich vermute, dass das stimmt.

ELIAS: Ganz genau, aber Du könntest diese Worte mit dem gleichen Ergebnis auch allein im Schlafzimmer an Dich richten und denkst in der Folge dann vielleicht: „Oh, ich vermute, dass ich nicht vereisen kann, aber vielleicht kann ich es doch tun.“ Und die ausgesprochenen Worte hätten Dich dazu motiviert, dies zu erkunden.

MELISSA: Vielen Dank.

VAL: Elias, in dieser Sitzung wurde über Reisen und die Restriktionen verschiedener Länder gesprochen. Kannst Du erkennen, wie sich das entwickelt, während wir die Endphase dieses Massen-Ereignisse durchlaufen. Werden die Regeln sich ständig ändern, oder gibt es insgesamt eine gewisse Beruhigung?

ELIAS: Ich würde sagen, dass es bereits in Richtung von Beruhigung geht, zwar langsam, aber es bewegt sich, und dass Ihr eher früher als später einen Status Quo erreichen werdet. Derzeit sprecht Ihr die Nachwirkungen dieses Massen-Ereignisses an, was Ihr ziemlich schnell tut. Ihr habt noch nicht einmal fünf Monate dieses Jahrs vollendet und seid bereits erheblich vorangekommen.

Ihr schwankt immer noch, und in vielen Regionen Eurer Welt geht es vor und zurück, weil viele Leute nicht wissen, was sie tun und in welche Richtung sie gehen können. Sie wissen nicht, was sie glauben und wie sie voranschreiten können und sind verwirrt. Und es verwirrt Euch, wie Ihr selbststeuernd und selbststrukturierend sein könnt: Was fangt Ihr mit Euch selbst an?

VAL: Ich habe bemerkt, dass Viele in meiner Umgebung auf Pause geschaltet haben. Und da ist dieser Selbststeuerungsmodus: „Was tue ich jetzt zu diesem Zeitpunkt? Ich habe dies alles in Gang gesetzt, aber ich weiß nicht, welche Schritte ich nun tun sollte.“

ELIAS: Ja, die Leute haben viel Zeit und wissen nicht, was sie damit anfangen können. Viele Generationen lang wurde gesagt, wir haben nicht genug Zeit, und jetzt haben sie mehr Zeit und wissen nicht, was sie damit tun sollen.

ANN: Doch das gefällt mir mehr.

ELIAS: Sie wollten Freiheit haben, doch jetzt, wo sie sie haben, wissen sie nicht, was sie damit tun können.

JEAN: Ich wurde noch nicht geimpft, und ich weiß nicht … Es ist nicht so, dass ich dagegen bin, sondern ich bin neutral, und ich urteile nicht über Leute, die sich impfen lassen, aber was den Flow anbelangt, wäre es für die Gesellschaft hilfreich, wenn ich mich impfen ließe? Wenn Val beispielweise nach Übersee vereisen will und ich eine Impfung brauchen würde, würde ich sagen: „Ja, ich lasse das machen“, weil wir verreisen wollen. Anderseits würde ich das lieber nicht machen lassen, aber nicht aus Trotz.

ELIAS: Ich würde nein sagen. Wenn jemand aus persönlichen Gründe wählt, sich nicht impfen zu lassen, ist nichts falsch daran. Es ist keine falsche Wahl und auch keine Opposition gegen die Massen-Bewegung. Die Wahl, ob Ihr Euch impfen lasst oder nicht, ist sehr persönlich. Es ist Eure eigene persönliche Entscheidung. So wie ich das bereits allen Anderen sagte, sage ich auch Dir, dass die von Euch, die nicht gewählt halben, dieses Virus anzuheuern und diesen Organismus zu aktivieren, es wahrscheinlich auch jetzt nicht tun werden. Ihr seid definitiv über den Expositionszeitpunk und die Wahrscheinlichkeit hinweg, das Virus anzuheuern, weshalb das echt eine persönliche Entscheidung ist.

JEAN: Es ist dieser gesellschaftlich Druck. Beim Chiropraktiker werde ich gefragt: „Wurdest Du bereits geimpft?“ Und jetzt tragen Geimpfte keine Maske, und wenn Du eine Maske trägst, starren Dich die Leute an, wie: „Warum hast Du Dich nicht impfen lassen?“ Würde ich Andere beruhigen, wenn ich ….

ELIAS: Aus das ist eine persönliche Entscheidung. Wenn Du Dich in dieser Situation somit behaglicher fühlst, ist das akzeptabel. Du musste nicht für Andere die Verantwortung übernehmen. Es geht darum, ob Du Dich hiermit wohlfühlst oder nicht. Aber das gehört seit Beginn dieses Massen-Ereignisses mit dazu, was durchaus verständlich ist. Denn was sind die Leute gewohnt? Sie sind es gewohnt, Regeln und Anweisungen zu befolgen, und sie richten sich danach, weil das tröstlich ist. Sie wollen, dass man ihnen sagt, was sie tun sollen und möchten Regeln haben, denen sie folgen können, was es ihnen ermöglicht, sich sicherer und behaglicher zu fühlen, weil sie das schon ihr ganzes Leben lang getan haben.

ANN: Du hast heute das Wort „behaglich“ in zwei sehr unterschiedlichen Zusammenhängen genutzt. Zuvor sprachst Du darüber, das wir etwas tun sollen, was macht, dass wir uns nicht behaglich fühlen, und jetzt sprichst Du darüber, dass wir das tun sollen, bei dem wir uns behaglicher fühlen. Ich habe den Unterschied verstanden, aber ich hätte gerne, dass Du das nochmals in vernehmlichen Worten erklärst.

ELIAS: Beim ersten “behaglich” geht es um die persönliche Expansion. Einen nicht gänzlich behagliche Schritt zu tun, das ist eine Handlung in Bezug auf die persönliche Expansion Eures Gewahrseins Eurerselbst und Eures Vertrauen und erfordert Mut, der auf Eurem Selbstvertrauen beruht, weshalb dies persönliche Expansion äußert.

Beim zweiten “behaglich” geht es um das Äußern der persönlichen Wahl und dessen, was für Euch behaglich ist im Hinblick auf das, was für Euch wichtig ist, und es zu evaluieren, ohne darüber zu urteilen oder Euch auf externe Quellen zu berufen, sondern beruhend auf Euch selbst, Euren Richtlinien und Werten zu erkennen, ob es für Euch selbst echt wichtig ist, oder ob es dies bloß aufgrund von Konstrukten ist.

ANN: Oder um gegen etwas zu opponieren.

ELIAS: Was auch ein Konstrukt ist, denn Prinzipien sind Konstrukte. Falls Ihr sagt, dass Ihr Euch nicht impfen lasst, weil das Eure persönliche Freiheit beeinträchtigt, tut es das doch nicht. Und wenn Ihr sagt, dass Ihr Euch nicht impfen lassen wollt, weil Ihr Eure Stellungnahme zur persönliche Freiheit und Widerstand machen wollt, ist das Opposition, denn dabei sind Konstrukte involviert. Wenn Ihr wählt, Euch nicht impfen zu lassen, weil Ihr das nicht haben wollt und es für Euch unwichtig ist, ist das eine ganz andere Sache, denn hier ist keine Oppositionsenergie involviert.

Bei Manchen geht es auch ums Vertrauen: „Ich vertraue meinem Körper und erschaffe keine Interaktion mit dem Virus. Ich brauch keine Impfung, weil ich wahrnehme, dass ich diesen Schutz nicht brauche, weil ich meinem Körper und dem vertraue, was ich mit ihm erschaffe.“

Andere lassen sich impfen, nicht um sich zu schützen, sondern weil es bei dem, was für sie wichtig ist, müheloser ist, oder es ermöglicht ihnen, etwas zu tun, was für sie wichtiger ist. Sie wählen die Massenrichtung, nicht um sich zu schützen oder um die Massen zu bestärken, sondern aus persönlichen Gründen, weil es ihr Leben einfacher macht.

MARK: Diese starke kollektive Energie und ihr externer Einfluss, den man überall sieht, beim Arzt oder Chiropraktiker, beeinträchtigt unsere Wahrnehmung, wenn wir nicht geimpft sind. (gekürzt)

ELIAS: Nein, das tut es nicht.

MARK: Es beeinträchtig ihre Wahlmöglichkeit nicht?

ELIAS: Nein, das tut es nicht.

MARK: Wenn ich verreisen möchte, aber angesichts all der Leute, die sagen, dass man für Reisen geimpft sein muss, nun nicht mehr verreisen möchte, hat das doch meine Wahrnehmung beeinflusst und bewirkt, dass ich mir selbst nicht vertraue.

ELIAS: Das muss nicht der Fall sein. Ohne Eure Wahrnehmung zu ändern, könnt Ihr dem nachkommen und Euch impfen lassen, um das tun zu können, was Ihr tun wollt, und Ihr wählt, nicht zu opponieren.

MARK: Vielleicht drücke ich mich nicht richtig aus. Ich versuche …

ELIAS: Es ist nicht so, dass Fluggesellschaften oder Regierungen Einfluss ausübten, denn Ihr könnt sagen: „Dann werde ich nicht verreisen.“ Ihre Wahrnehmung der Situation und des Impfstoffs hat sich nicht geändert. Sie triff lediglich eine Entscheidung. Wenn sie an einen bestimmten Ort reisen möchte, ändert sie weder ihre Eigenwahrnehmung, die des Virus, des Impfstoffs, der Regierung noch der Luftfahrtgesellschaften. Sie wählt lediglich, es entweder zu akzeptieren, weil es alles einfacher für sie macht, oder es nicht zu tun, was ihre Wahrnehmung nicht ändert. Wenn Euch etwas beeinflusst, beeinflusst es Eure Wahrnehmung.

MARK: Darum geht es mir.

ELIAS: Aber ihre Wahrnehmung wird in dieser Situation nicht beeinflusst, denn sie ändert nicht ihre Wahrnehmung.

VERONICA: Sie gibt einfach nach.

ELIAS: Das tut sie nicht, sondern sie wählt die für sie mühelosere Richtung. Sie trifft einfach die einfachste Entscheidung und macht es insofern unwichtig. Es ist nicht wichtig, ob sie geimpft wird oder nicht, denn es spielt keine Rolle.

MARK: Aber wenn sie verreist, kann es möglicherweise wichtig sein.

JEAN: Genau. Wenn es wichtig genug für mich ist, um irgendwo hin zu reisen, dann macht man es, zumindest ich würde es tun.

ELIAS: Damit triffst Du die Wahl, die Impfung unwichtig zu machen.

JEAN: Absolut.

MARK: Trotz der Restriktionen.

ELIAS: Welche Restriktionen?

MARK: Dass man geimpft sein muss um …

ELIAS: Das ist nicht unbedingt eine Restriktion, sondern eine Wahrnehmung.

MARK: Darum geht es mir.

ELIAS: Ihre Wahrnehmung hat sich nicht geändert. Das ist der Einfluss. Wenn Eure Wahrnehmung sind ändert …

ANN: Muss sie nicht geimpft werden.

ELIAS: Ihre Wahrnehmung hat sich nicht geändert. Sie sieht die Impfung nicht von vornherein als Restriktion, sondern sie wählst lediglich, sich nicht impfen zu lassen, weil sie das nicht braucht, aber sie sieht sie nicht als Restriktion.

ANN: Das, was er sagt, verstehe ich. Ich werde nicht seine Worte verwenden, aber es ist doch so: „Ich will verreisen, aber eine externe Quelle sagt: Wenn Du verreisen willst, musst Du geimpft sein.“ Deshalb hat man das Gefühl, dass die unsere freie Wahl eingeschränkt wird.

ELIAS: Das ist Deine Wahrnehmung, und wenn Du sie von vornherein hast, ändert dies das Szenario.

Session 202105081
Saturday, May 8, 2021 (Group/Hinsdale, New Hampshire)




BEN: Habe ich vor einem Jahr für etwa 24 Stunden das Coronavirus in mir aktiviert und es dann deaktiviert?

ELIAS: Ja.

BEN: Oh. Das hatte ich mir schon gedacht. Ich denke, dass das sehr ermächtigend war, weil diese Wahl mich dazu brachte, dann frei zu sein und das zu tun, was ich tun will und durch diese Lockdowns und Panik hindurch alle Richtungen zu erforschen, nachdem ich erkannte hatte, dass ich es aktivieren und deaktivieren kann.

ELIAS: Stimmt.

BEN: Ist das echt so einfach?

ELIAS: (lacht) Das kann es sein.

Session 202102241
Wednesday, February 24, 2021 (Private/Phone)

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