Elias: Klimawandel

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Elias: Klimawandel

Beitrag von Gilla » Di 4. Feb 2020, 10:53

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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(die Texte in diesem Thread sind bereits in anderen Threads vorhanden.)



ELIAS: Ob es möglich ist, dass Ihr irgendein Ereignis generiert oder generieren werdet, das Euch beeinflusst, mehr gewahr zu werden? Ja. Nicht unbedingt die Sorte Ereignis, wie Ihr sie früher generiert habt, sondern sogenannte Naturereignisse, die nicht unbedingt gänzlich natürlich geäußert werden. Ja.

Ich werde wahrscheinlich in naher Zukunft genau dieses Thema ansprechen, denn Ihr habt bereits viele Dinge in Gange gesetzt, die derzeit nicht umgekehrt werden können. Ob sich das auf die Leute auswirken und mehr objektives Gewahrsein generieren wird? Ja, das wird es tun. Ob Viele davon betroffen sein werden? Auch das ist sehr wahrscheinlich, denn Ihr habt bereits Richtungen in Gang gesetzt, die derzeit - obwohl es keine Absoluta gibt - fast unwiderruflich sind. Es geht also nicht darum, dies zu stoppen oder umzukehren sondern sich anzupassen, sich darauf vorbereiten und voranzuschreiten.

PAUL: Kannst Du mir ein Beispiel für diese unwiderruflichen Ereignisse nennen?

ELIAS: Deren gibt es viele. Eines, das sich am meisten auswirkt, betrifft den Planeten und seine Veränderungen durch Euch, nicht nur den Klimawandel sondern auch die Konfiguration der Oberflächen-Elemente der Erde, die sich derzeit dramatisch wandeln. viewtopic.php?f=13&t=2285&p=21961&hilit ... del#p21961

Kein Zerstören des Planeten. Das wäre extrem schwierig für Euch, selbst angesichts Eurer großen Zahl. Der Planet ist enorm robust. Aber Ihr habt in einem Grad Veränderungen generiert, die bewirken, dass er sich neu konfiguriert, und das wird er auf eine Weise tun, die zu seinem größten Wohle ist.

Der Planet unterscheidet nicht zwischen sogenannten lebenden oder nicht lebenden Formen sondern strebt nur danach, sich zu seinem größten Wohle zu äußern, und genau das tut er: Er justiert sich neu.

Und dieser Justierprozess des Planeten ist bereits im Gange und wird sich immer mehr auf Eure Spezies auswirken. Nein, Ihr werdet Euch nicht auslöschen, aber Ihr werdet in einigen Kapazitäten das, wie Ihr Eure Existenz äußert, neu konfigurieren, und zwar nicht in enorm weit entfernter Zukunft. Es ist bereits viel näher als Ihr erkennt.

Session 201504191 (Zweites Test Webinar)
Sunday, April 19, 2015 (Group/Webinar)


201506141 Komplette Sitzung zu diesem Thema
https://www.sethforum.de/phpBB3/viewtop ... del#p21961

201507163 komplette Sitzung zu diesem Thema
https://www.sethforum.de/phpBB3/viewtop ... =13&t=2710



CAROLE: Mein Mann ist Schwede, und ich bin Italienerin, und es gibt da diesen Witz über Schweden: „Hast Du das über den Schweden gehört? Er liebte seine Frau so sehr, dass er ihr dies fast sagte.“ Und ich sagte Bob: „Ich weiß, dass Du begeistert bist, weil ich sehe, dass Du die linke Augenbraue hochgezogen hast.“ (Gelächter)

ELIAS: Ein gutes Beispiel, denn wie lauten die Klischees? Dass Italiener ausdrucksstark sind, insbesondere in der Familie und in der Liebe. Und es gibt große Unterschiede. Und Ihr erschafft diese Regeln und erkennt noch nicht einmal, dass es Regeln sind. Doch wenn Verhaltensweisen abweichen und die Leute die Regeln brechen, verwirrt Euch das, und es mag ziemlich lange dauern, bis Ihr Euch daran gewöhnt habt und darauf vertraut.

MARK: Kann Erkenntnis diese Frist verkürzen?

ELIAS: Genau. Wenn Ihr wisst, dass Eure persönlichen Regeln auf Eurem eigenen Verhalten beruhen und Ihr erwartet, dass die ganze Welt sich ebenso verhält es aber nicht tut, müsst Ihr nicht so viel Zeit aufwenden, um Euch darauf einstellen und Euch zu bestärken und könnt Euch sagen: „Es ist nicht mein Fehler“ oder „Der Andere ist aufrichtig. Darauf kann ich vertrauen, und ich kann daran glauben“ oder „Er muss sich nicht auf gleiche Weise äußern wie ich das tue.“

SCOTTY: Hinsichtlich des Klimawandels brechen viele die Regeln und verschmutzen die Welt, was destruktiv ist. Das ist verzwickt. Sie brechen nicht nur meine Regeln, sondern ich sehe auch, dass es für den Planeten destruktiv ist. Deshalb ist es meiner Ansicht nach nicht ganz so leicht….

ELIAS: Deiner Meinung nach, das ist hier der Schlüssel. Nein, denn der Planet ist der Planet. Er generiert keine Regeln von gut oder schlecht und wird sich anpassen und überleben.

SCOTTY: Aber Du sagtest, dass manche Verhaltensweisen dazu beitragen…

ELIAS: Stimmt.

SCOTTY: Bei diesen Handlungen kann man also sehen, dass dies tatsächlich noch mehr…

ELIAS: Zweifellos. Das bestreite ich nicht.

SCOTTY: Aber es ist für uns schwierig, dieses Thema anzusprechen, weil wir wissen, dass das Tun dieser Leute zum Trauma beiträgt.

ELIAS: Ja, das stimmt, aber es ist auch eine Wahl/Entscheidung. Derzeit gibt es simultan zwei kollektive Entscheidungen, und eine davon ist etwas stärker als die Andere. Einmal ein Gewahrsein des Klimawandels und das Bedürfnis, andere Richtungen einzuschlagen, dass tatsächlich stärker ist als das Ignorieren des Klimawandels. Es mag den Anschein erwecken, dass das nicht der Fall ist, aber es ist tatsächlich so.

Diese Verschiedenheiten sind eine Sache der Wahrnehmung, und es hängt ab von Eurer Wahrnehmung, in welcher Richtung Ihr seid. Ich spreche mit Euch allen. Kollektiv geht Ihr in eine Richtung, in der Ihr Euch Sorgen um Euren Planeten macht, um Eure Situation, Eure Lebensbedingungen, Eure Kinder, Enkel und um das, wie sich dies alles auf Euch auswirkt. Es gibt auch viele Leute, mit den ich in einer ganz anderer Kapazität sprechen könnte, denen das egal ist, und wenn es ihnen egal ist, werden sie ihre eigenen Folgen generieren, aber auch das ist ihre Entscheidung. Wenn ihre Lebensumstände und ob der Planet auch noch für ihre Enkel lebenswert sein kann, ihnen egal sind, wird er das nicht sein. Aber das ist ihnen egal, und es ist deshalb die Realität, die sie erschaffen.

Wenn Ihr Diejenigen seht, denen es egal ist, urteilt nicht und opponiert nicht gegen sie. Es geht darum, auf Euch selbst achtzugeben und immer mehr in das Kollektiv hineinzugehen, das Ihr bereits seid, und ein Beispiel zu geben, was dann auch Jene beeinflussen wird, denen es egal ist, denn dann sehen sie eine andere Äußerung und stellen sich Fragen/zweifeln. Aus Beispielen lernt Ihr alle besser als von anderen Methoden, und Ihr alle lernt, auch diese Leute.

Geht mit der Entwicklung, mit diesem Flow des Klimawandels mit statt dagegen zu opponieren. Wenn Ihr gegen die Leute opponiert, die gegen den Klimawandel opponieren, opponiert Ihr ebenfalls dagegen. Das könnt Ihr nicht trennen. Es gilt also, Euch dessen gewahr zu sein und zu erkennen, dass es nicht darum geht, über Andere zu urteilen, die nicht daran glauben oder nichts darüber wissen sondern zu erkennen, was Ihr tut, was wichtig für Euch ist, sowie ein beispielhafter kleiner Schössling zu sein, damit auch Andere anfangen können, sich Fragen zu stellen.

Jeder von Euch hat Wahrnehmungsbereiche, die sehr stark und absolut sind, doch durch Hinterfragen können sie sich wandeln. Wenn Ihr Euch selbst die richtige Frage präsentiert - und die richtige Frage ist alles, was sich persönlich und mittelbar auf Euch auswirkt – gebt Ihr darauf Acht und macht die Sache bedeutsam. Wenn Jene, die nicht an den Klimawandel glauben, am Beispiel Anderer sehen, dass einige Aspekt des Klimawandels sie tatsächlich jetzt persönlich betreffen, kann sich ihre Meinung oder ihre Wahrnehmung ändern.

Sitzung 201905251
Samstag, den 25 Mai 2019 (Group/Hinsdale, New Hampshire)




JOHN (Rrussell): Ich habe ein sehr allgemeine Beispiel dazu: Ich kenne eine Frau, die den Stadtrat einer der wahrscheinlich reichsten Stadt der Weilt berät, dem sehr reiche Leute angehören. Es gibt dort eine sehr arme Bevölkerung, die in Ferienzentren (resorts) oder dergleichen arbeitet. Und der ganze Plan wurde ausgeheckt so wie auch Elias das schilderte. Es gibt einen Kommunikation-Plan und einen langfristigen Plan bezüglich dessen, was die Kinder jetzt tun sollen, und wie der Standort in ein bzw. 2 Generationen aussehen soll. Der Plan wurde schriftlich festgelegt, und meiner Ansicht nach ist er sehr manipulativ. Einer der Personen, die diese Stadt finanzieren, missfiel der Plan. Es ist diese sehr reiche Frau, aber um sie herum sind vielleicht 50 Leute, und 10 oder 20 von ihnen bestimmen alles. Sie kann nicht viel tun. Das ist einfach ein kleines Beispiel, und ich könnte Euch noch andere traurige Beispiele aus anderen Teilen der Welt nennen.

ELIAS: Und das ist es, woran sie gewöhnt sind. Es ist nicht unbedingt schlecht oder falsch aber im Widerspruch zu dem, was Ihr bei der Entfaltung dieser Umschaltung tut. Es ist das, woran Ihr gewöhnt seid, das, was Ihr über Abertausende von Jahren getan habt. Das derzeitige Geschehen wurde durch die Massen herbeigeführt, die sich nicht stabil fühlen und nicht wissen, wie sie eigen-steuernd und selbst-strukturierend seien können, weshalb sie um diesen Input und diese Suggestionen baten, und ihre Anfrage wurde erwidert. D.h. dass nicht nur diese Wenigen (Auserwählten) die Welt kontrollieren, sondern die Welt bittet sie, sich dementsprechend zu äußern, was sie tun.

Doch anders als in früheren Zeiten erkennen nun diese Wenigen (select few), dass Eure Realität sich wandelt und immer mehr Menschen mehr selbst-steuernd und selbst-gewahr (self-aware) werden, was ihre Position gefährdet, und diese Wenigen sind nicht allzu willig, ihre Position aufzugebne.

AARON: Auch angesichts des Klimawandels, der ihre Kontroll-Pläne durchkreuzen könnte, da es chaotisch werden kann?

ELIAS: Der Klimawandel bedroht nicht sie und ihre Position sondern fördert diese noch, weil er der Bevölkerung Angst macht, und Furcht ist ein ausgezeichnet Manipulationswerkzeug. Und er erschafft auch eine Unsicherheit der Massen. Was wird aus uns werden? In welche Richtung gehen wir? Wie können wir dagegen ankämpfen? Wie können wir das stoppen? Wie in der letzten Gruppen-Sitzung erwähnt, ist Eure jüngere Generation nicht glücklich. Sie sehen ihre Zukunft als eine Art Unheilszenarium und wünschen sich Helden, die das reparieren und ändern. Was war in den letzten Jahren Eure populärste Film-Gestalt, was kein Zufall ist?

DENISE: Superhelden.

ELIAS: Genau. Dieses Auftauchen von Superhelden-Gestalten, denn danach suchen die Massen: Eine Person, die aufsteht und zum Superhelden wird, Euch alle rettet und Euch zeigt, wie Ihr Euren Planeten rettet, um Euch selbst zu retten, und der nächste Schritt wäre jenseits dieser Aktion, wo Ihr sicher seid und man sich um Euch kümmert, und alle schlechten Dinge verschwinden. Bange äußern Eure jungen Leute Unheils Szenarien, und sie wollen aufrichtig einen Superhelden haben. Und wer sind diese Superhelden? Ihr seid es.

MARK: Ich habe es satt verbrannt zu werden.

ELIAS: Dann lass Dich nicht verbrennen und sei der Superheld, denn dieser kann nicht verbrannt oder verletzt werden, und man kann ihm weder schaden noch ihn töten.

MARIJ: Elias, wenn wir ein Beispiel geben, dann das eines expandierten Gewahrseins?

ELIAS: Ja, und das ist der Superheld.

MARIJ: Aber man würde dies nicht als Superheld bezeichnen.

ELIAS: Nein aber wenn Ihr führt, werden sie achtgeben. Wenn Ihr das anführende Beispiel seid, werden sie achtgeben und sich behaglicher und sicherer fühlen. Dies bringt uns zu unserem nächsten Teilstück, der Frage, wie man dies implementiert.

(Ausschnitt)

ELIAS: … Ihr könnt buchstäblich Berge versetzen und sagenhafte Veränderungen in Eurer Realität generieren, und Ihr beeinflusst Andere und wirkt Euch tatsächlich auf sie aus. Ihr erschaff nicht ihre Realität oder Entscheidungen, aber Ihr übt Einfluss auf sie aus, und sie beeinflussen Euch.

Wenn ein Anderer auf der Straße, auf der Ihr fahrt, völlig unberechenbar entlang schlingert, wirkt er sich definitiv auf Euch aus, wenn Ihr in großer Nähe von ihm unterwegs seid. Erschafft er Eure Realität? Nein, aber er beeinflusst sie definitiv, und ihr beeinflusst die Seine. Ihr seid alle miteinander vernetzt und beeinflusste Euch gegenseitig, ganz egal, ob Ihr dies bemerkt. Und das Kollektiv beeinflusst den Einzelnen immer, denn Ihr seid Teil des Kollektivs, weshalb es so wichtig ist, selbst-gewahr zu sein, um im kollektiven Erleben nicht verwickelt zu werden, und Euch in blinder, kopfloser Kapazität zu äußern, was sehr leicht geschehen kann.

Die Herausforderung besteht nun darin, Euch Eure Realität und Euer Leben in jeder Stunde anzusehen und Euch zu fragen: „Was tue ich in diesem Augenblick? Und wenn ich etwas anders machen möchte, kann ich damit experimentieren? Traue ich mich, mir zu sagen: „Ich möchte etwas anders machen“ und kann ich es dann verwirklichen? Ja, das könnt Ihr. Es geht nur darum, dies zu erwählen.

Dies klingt zwar sehr einfach aber im entsprechenden Augenblick glaubt Ihr nicht, dass Ihr wirklich die Wahl habt „sondern dass das eine wunderschöne Fantasie ist, und Ihr wünscht, diese Wahl zu haben, aber Ihr habt diese Wahlmöglichkeiten nicht tatsächlich, da Ihr in der realen Realität lebt. Elias ist bloß ein Geist, der nicht an der realen Realität partizipiert und sich deshalb nicht der realen Situationen gewahr ist mit den tatsächlichen Rechnungen, Hypotheken, Jobs, Kindern, Eltern, Partnern, Autos, die nicht funktionieren wollen oder irgendwas, was tatsächlich in der realen Realität geschieht.“

Ich funktioniere ebenfalls in der realen Realität, doch ich kann das erwählen, was ich auch immer ich spontan begehre, und Ihr könnt das ebenfalls tun. Ihr seid nicht anders als ich es bin, außer dass Ihr einen physischen Körper habt und tatsächliche physische Manifestationen erschafft, während ich keine physischen Manifestationen erschaffe. Ihr erschafft viele Äußerungen, die ich nicht erschaffe. Ihr erschafft emotionale Kommunikationen, welche ich zu Eurem Wohle einfach simuliere. Ich tue das zu Eurem Wohle, denn Ihr würdet nicht zuhören, wenn ich das nicht tun würde. (alle kichern). Und darüber hinaus würdet Ihr mich noch nicht einmal hören.

Ihr verfügt über herrliche Möglichkeiten und erschafft eine komplexe und wunderbare Realität, die so viel Erstaunliches birgt. Geht hinaus ins Freie und seht Euch die Herrlichkeit an, die Ihr erschaffen habt. Welch eine großartige, erhabenes Szenerie, und Ihr habt das getan. Ihr tut dies in jedem Augenblick Eurer Existenz, sonst würdet Ihr nicht die Bäume, den Himmel, den Fluss und das Gras sehen, weil Ihr es ansonsten nicht erschaffen würdet. Nicht nur, dass Ihr dies alles erschafft, Ihr erhalten es auch aufrecht. Mit Euren eigenen Händen haltet Ihr diese ganze Welt und noch mehr, und das tut Ihr ganz mühelos.

Denkt Ihr darüber nach, wie schwierig es ist, einen Baum zu imaginieren? Niemals. Ihr erschafft einfach einen Baum. Denkt Ihr darüber nach, wie Ihr die Farbe der Blätter ändert? Niemals. Ihr tut es einfach. Und ist es schwierig? Ganz offensichtlich nicht, denn Ihr denkt noch nicht einmal darüber nach. Fragt Ihr Euch, ob Ihr den Fluss in die richtig Richtung fließen lasst. Nein, Ihr macht einfach, dass er fließt.

ANN: Wenn wir also weniger selbst-steuernd sind, als wir dies sein könnten, welcher Teil von uns steuert dann dies alles und erschafft Flüsse und Bäume?

ELIAS: Euer subjektives Gewahrsein. Aber auch darum geht es bei dieser Umschaltung, nämlich nicht zwischen dem subjektiven und dem objektiven Gewahrsein zu trennen und alles zusammen zu erschaffen. (But that is also part of the point of this shift, is making no separation between that subjective and that objective awareness, that you are creating all of it together.)

ANN: Ich weiß nicht, ob wir in dieser Sitzung darüber sprechen wollen, aber mir kommt es so vor - da wir, wie Du sagst, dies alles tun - als ob wir diesen Klimawandel sehr leicht ändern könnten, da wir doch Gebirge und Ozeane erschaffen.

ELIAS: Ja.

ANN: Es wäre also leicht, saubere Gebirge und saubere Luft zu erschaffen.

ELIAS: Stimmt, als Konzept.

ANN: Und was ist da also im Gange?

ELIAS: Dies würde die Kooperation und Partizipation jedes Einzelnen auf Eurem Planten erfordern. Das ist der Haken. Leider habt Ihr nicht die Kooperation von Allen auf Eurem Planten, noch nicht einmal die aller hier Anwesenden.

Nicht alle Anwesenden akzeptieren, dass ein Klimawandel stattfindet und sorgen sich darum. Wenn Du dies auf den ganzen Planten erweiterst, gibt es nicht nur Leute, die nicht daran glauben und opponieren, sondern es gibt auch solche, die es akzeptieren, denen jedoch der Klimawandel egal ist, weil das für sie unwichtig ist. Und das ist weder falsch noch schlecht.

ANN: Wenn das die von uns eingeschlagene Route ist, scheint es unmöglich zu sein, alle auf dem Planeten dazu zu bringen, bei überhaupt irgendetwas übereinzustimmen, und doch muss es eine solche Übereinstimme gegeben haben, da wir einen Planeten haben. Wir sind hier. Ich habe einen Baum, und alle auf dem Planeten stimmen bezüglich dieses Baums dort draußen überein.

ELIAS: Nein, denn nicht alle auf diesem Planten hat diesen Baum in seiner Realität. Der Baum ist in Deiner Realität.

ANN: Verstanden. Und der Planet insgesamt ist die Realität von uns Allen.

ELIAS: In diesem Augenblick bietest Du Dir ein Musterbeispiele von Verschiedenheit/von Unterschieden und wie schwierig es ist, diese zu akzeptieren. Denn Du akzeptierst nicht die Idee, dass nicht alle ernsthaft erwägen …

ANN: Ich kann es akzeptieren, aber ich bin ein bisschen genervt. Nein, das war ein Scherz. Ich kann es akzeptieren. Ich verstehe es nicht, aber ich denke, dass ich es akzeptieren kann.

ELIAS: Ah. Doch es war der Grund für Deine ursprüngliche Reaktion. Wenn Du dies akzeptiert hättest, hättest Du nicht reagiert. Dies ist ein hervorragende Beispiel. Das ist nicht leicht und sehr ungewohnt für Euch. Über das, was außerhalb von Euch ist, urteilt Ihr automatisch gemäß Eurer eigenen Maßstäbe. Und die Leute, die sagen, dass der Klimawandel nicht wichtig oder nicht wichtig genug ist, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, verstehen Dich auch nicht, und sie reagieren und sagen, dass Du fanatisch oder übermäßig emotional bist.

Darum geht es bei der Verschiedenheit und der Bedeutung des Annehmend-Seins. Um annehmend zu sein ist es erforderlich, Euch Eurerselbst gewahr zu sein und in die Richtung zu gehen, dass Ihr dieses Vernetztsein nicht nur echt erkennt sondern auch echt erlebt, was die Werturteile wegnimmt, weil Ihr dann alles Andere als Teil von Euch selbst erlebt, dass jeder Andere ein Teil, ein anderer Aspekt, eine andere Persönlichkeit von Euch ist, und Ihr ebenso Teil von ihnen Allen seid, und dass es dieses Getrenntsein überhaupt nicht gibt und Ihr in einer großartigen, erstaunlichen und erhaben Realität der Individualität existiert, die zugleich aber in allem miteinander vernetzt ist.

Session 201910261
Saturday, October 26, 2019 (Group/North Hinsdale)



JASON: Bei meiner Neuausrichtung sehe ich das, was ich in meinem Leben tue, nun als gut genug und erkenne die Gründe dafür, dass ich das wirklich glaube, und ich bestärke es somit.

ELIAS: Ja, und es ist verblüffend, wie einfach das ist. Dieses genug/gut genug hat eine unglaubliche Macht inne, Dein Erleben dynamisch, in großem Maße und auf verblüffende Weise zu ändern.

JASON: Und ich denke, dass man bei diesem Umwandlungsprozess dazu neigt, am Gewohnten festzuhalten statt das willkommen zu heißen, was man am Tun ist. Und ich habe den Eindruck, dass ich nun dazu neige, das, was ich tue, eher willkommen zu heißen

ELIAS: Stimmt. Diese signifikante Äußerung ist derzeit beim Klimawandel enorm wirksam, denn Viele erleben genau das, was Du gerade erklärt hast, diese Assoziationen mit dem, was sie mögen und woran sie von früher gewöhnt sind. Nicht unbedingt, dass sie mit dem Neuen unzufrieden wären, sondern es geht um das, was sie wertschätzen, womit sie zufrieden sind, was sie mögen, und sie stellen sich vor, dass ihnen dies abhandenkommt, statt wahrzunehmen, dass es gut genug ist, und sie in Richtung des Erschaffens, der Inspiration und des Vorschreitens gehen und vermehrt Neues generieren, womit sie ebenso sehr zufrieden sein können und es wie das Alte lieben werden.

JASON: Das sehe ich jetzt auch so, und ich weiß nicht, warum ich so lange brauchte, um es willkommen zu heißen.

ELIAS: Weil es nicht nur ungewohnt ist, sondern auch weil Du nicht sehen kannst, wie die Zukunft anscheinend sein wird und weil Du nicht weißt, was Du Dir vorstellen und visualisieren kannst.

Session 201910071
Monday, October 7, 2019 (Private/Phone)




KATHLEEN: … Kannst Du mir sagen, was diesen mich schwächenden Krankheits-Zustand generiert, bei dem ich nicht die Kraft habe, all das zu tun, was getan werden muss, wie Holz hereinzuholen und die Gartenarbeit. Ich zwinge mich, es zu tun, aber ich fühle mich überfordert, und es gibt vieles, was ich verstehen muss, damit ich mehr geerdet voranschreiten kann. Ich versuche, mich so oft wie möglich zu erden, weil es um mich herum wirklich frenetische Energien gibt, die versuchen, meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich versuche, dies alles nicht noch durch unnötige Aufmerksamkeit zu verewigen und brauche Hilfe, um zu verstehen, was ich da erschaffe und wie ich das ins Gleichgewicht bringen und mich wieder stark fühlen kann. (gekürzt)

ELIAS: Hast Du einen Arzt konsultiert?

KATHLEEN: Ja. Sie fanden keine Antwort und sagten, dass meine Blut-Plättchen sich ausgedehnt/verlängert hätten, was sie aber nicht erklären konnten. Sie gaben mir Schmerzmittel und noch andere Dinge, die ich nur zögerlich verwende, aber sie helfen. Die Ärzte ziehen einfach diese Fülle an Tests durch und melken die Krankversicherung, da bin ich mir sicher. Aber ich will die Antwort nicht haben, weshalb ich mache, dass sie nicht vorankommen, doch andererseits will ich die Antwort haben und mich besser fühlen. Ich weiß, dass ich über genug Informationen verfüge, um damit zu arbeiten. Vielleicht ist das Trinkwasser kontaminiert, oder es ist eine Kohlenmonoxidvergiftung, oder es hat mit Schimmel zu tun, eines von diesen oder alle drei zusammen, denn ich fühle mich andauernd benommen, und mein Blutdruck ist sehr niedrig, ganz anders als früher. Als ich all dieses Gewicht verlor, stürzte mein Blutdruck ab und blieb sehr niedrig.

ELIAS: Das, was Du generierst, kommt derzeit häufig vor, nicht genau mit dieser Symbolik oder mit diesen Symptomen, doch Viele erschaffen gegenwärtig physische Manifestationen, die Euch selbst sowie Eure Ärzte herausfordern und verblüffen, und eine Gemeinsamkeiten ist genau das, was Du beschreibst, nämlich die fehlende Fähigkeit zu funktioniert, mit der Folge, dass Du Dich geschwächt fühlst, was Alle betrifft, die in diese Richtung gehen, für die das irgendwie ein gängiges Thema ist.

Ja, dies hat auch mit der gegenwärtigen Bewusstseinswoge zu tun, und das ist einer der Gründe, weshalb alle diese verschiedenen Manifestationen so verwirrend und paradox sind und es für die Ärzte schwierig ist, das, was erschaffen wird, zu diagnostizieren, aber sie versuchen es. Nein, sie versuchen nicht, die Krankenversicherung zu melken. Das ist nicht das Problem, sondern dass es unbekannte Richtungen sind und sie nicht wissen, wonach sie Ausschau halten sollen. Sie blicken auf viele Symptome, und es fällt ihnen schwer, diese in den gewohnten Richtungen miteinander zu verbinden.

Mit Deiner Annahme, dass dies an verschiedenen Dingen in Eurer Umwelt liegt, bist du teilweise in die richtige Richtung gegangen. Und das haben alle gemeinsam, die dies Anomalien erschaffen, nämlich dass nicht alles, aber ein Teil davon, mit Eurer Umgebung zusammenhängt, aber nicht mit einer spezifischen Sache wie Wasser oder Schimmel, sondern mehr mit der Luft.

KATHLEEN: Gibt es weniger Sauerstoff?

ELIAS: Nein, nicht unbedingt weniger Sauerstoff, aber mehr Gase. Deshalb hängt es teilweise mit dem Klimawandel zusammen und betrifft viele Leute überall auf der Welt, nicht nur in einem Land oder in einer Gegend, sondern überall in Eurer ganzen Welt. Es spielt auch keine Rolle, ob es ein Standort ist mit erheblicher Luftverschmutzung oder einer, dessen Luft als relativ sauber wahrgenommen wird. Das spielt keine Rolle, weil sich die chemische Zusammensetzung der Luft wandelt. Alle Verbindungen und Gas-Emission, die in Eure Luft eingedrungen sind, haben Eure Atmosphäre verändert. Sie haben die Luft, die Ihr atmen, verändert.

Wie gesagt trägt dies teilweise dazu bei, stellt aber nicht die ganze Situation dar. Jeder von Euch präsentiert sich einige Aspekte physischer Manifestationen bezüglich seiner persönlichen Entwicklung/Bewegung und des individuellen Gewahrseins. Und auch das hängt sehr mit der gegenwärtigen Bewusstseinswoge, dem Brechen von Regeln in Bezug auf das Unmögliche sowie mit dem zusammen, dass nichts absolut ist.

Doch diese gegenwärtige Bewusstseinswoge gibt Euch nicht nur Werkzeuge, was die anderen Wogen nicht taten, sondern von Anbeginn an ermutigt sie Euch und präsentiert Magie, und Magie macht das Unmögliche möglich und erschafft das, was Ihr nicht erwartet, das, was Euch überrascht.

Die Manifestationen selbst sind das, was Euch verwirrt und was Ihr nicht erwartet, da sie nicht den gewohnten medizinischen Regeln folgen bzw. dem, was üblicherweise körperliche Fehlfunktionen erschafft. Die Ärzte sehen Atemprobleme und untersuchen die Lungen, das Blut und das Herz, und wenn diese nicht die Ursache des Atemproblem sind, sind sie unsicher und verwirrt und wissen nicht, wonach sie Ausschau halten sollen.

Auch Beschwerden und Schmerz hängen mit der veränderten Chemie der Luft zusammen. Nicht nur dass die Luft sich wandelt, worauf Ihr reagiert, sondern auch Blutzellen verursachen in Verbindung mit der veränderten Luft Schwierigkeiten, was ebenfalls Beschwerden und Schmerz erschaffen kann.

Wie gesagt, ist das nur ein Teil der Situation, denn die Person selbst ist ein westlicher Teil davon. Jeder von Euch erschafft Symptome, die direkt mit den von Euch angesprochenen Themen oder Assoziationen zusammenhängen. Das Meiste hängt mit der Wahrnehmung, mit Verschiedenheiten und Schwierigkeiten hinsichtlich von Toleranz und Annehmen zusammen und damit, dies miteinander zu versöhnen.

Missverstehe das bitte nicht. Die physische Manifestationen sind tatsächlich körperlich. Komme nicht auf die Idee, dass Du Konzepte, Äußerungen oder Situationen ansprichst, weshalb die physische Manifestation nicht völlig real wäre. Sie ist ausgesprochen real. Ihr erschafft tatsächliche physische Manifestationen, die Eure Herausforderungen spiegeln, und je stärker die Herausforderungen sind, umso stärker werden diese in Gestalt physischer Manifestationen gespiegelt, die jedoch nicht das sind, woran Ihr gewöhnt seid. Deshalb sage ich Dir zu allererst einmal, dass es kein Krebs ist.

Das meine ich wortwörtlich und sage es nicht als Trost angesichts eventueller Ängste. Die Meisten, die diese physischen Symptome erschaffen, erschaffen buchstäblich keine typischen Krankheiten/Nicht-Wohlbefinden. Fast keiner von Euch erschafft übliche Krankheiten/Nicht-Wohlbefinden und Fehlfunktion wie Krebs, Erkrankungen des Blutes, des Herzen oder der Lunge. Nein, diese erschafft Ihr nicht. Deshalb kann ich Dich dahingehend ermutigen, dass Du kein typisches Nicht-Wohlbefinden/Krankheit erschaffst. Aber Du erschaffst physische Manifestationen des Nicht-Wohlbefindens, aber keine der üblichen Äußerungen und nicht immer das, was bereits als Klassifikationen vorliegt.

Manche beziehen Diät-Aspekte mit ein, die die physischen Symptome sogar noch erschweren können. Erinnert Euch deshalb daran, dass selbst wenn Ihr sogenannte gesunde Nahrungsmittel verzehrt, doch alles mit der Luft zu tun hat – sowohl Pflanzen als auch die Tiere, auch das Wasser, einfach alles. Alles hat eine Beziehung zur Luft, und selbst wenn Du sagst, dass Du gesund Nahrungsmittel verzehrst, heißt das nicht unbedingt, dass das die physischen Symptome erfolgreich lindert, denn was präsentiert Ihr Euch in Bezug auf diese Bewusstseinswoge der Wissenschaft? Es geht um Regeln, Vorhersehbarkeit, Absoluta und Mathematik. Und mit dieser Bewusstseinswoge der Wissenschaften sprecht Ihr in jeder Hinsicht das Gegenteil von dem allem an. Es geht ums Brechen von Regeln, frei sein von Absoluta, ohne ständige Vorhersehbarkeit, da die Wahrnehmung die Antriebskraft/Triebfeder Eurer Realität ist, so dass Ihr in die von Euch selbst diktierten Richtungen nach Eurem Design geht. Ihr seid am Steuer. Es ist nicht so, dass das Universum Euch steuern würde, sondern Ihr tut das. Ihr steuert Eure ganze Realität.

Diese Bewusstseinswoge kann sehr ermächtigend sein, denn es dreht sich alles darum, wie Ihr lenkt und wie mächtig Eure Wahrnehmung ist. Deshalb ist es wichtig, Eure Assoziationen in Bezug auf alle Eure Symptome sowie das zu kennen, worauf Ihr achtgebt. Das ist enorm wichtig. Ich weiß, dass Ihr automatisch auf unbehagliche Symptome achtet, aber achtet einmal darauf, welche Bedeutung Ihr dem Unbehagen und Fehlfunktionen beimesst.

(Ausschnitt)

WENDY: Vor zwei Jahren hatte ich ein herausforderndes Gesundheitsproblem. Ich hatte einen Schlaganfall, aber nicht die übliche Art, sondern milder, aber dies veränderte wirklich mein Realitäts-Verständnis. Ich wurde langsamer, und ich bemerkte, wie sehr ich mit Anderen verbunden war, denn ich braucht wirklich Hilfe und bemerkte, welch kooperative Sache unsere Existenz ist. Ich hatte viele Schwierigkeiten beim Versuch, meine „Unabhängigkeit“ aufrecht zu erhalten, denn ich muss mich unterstützen/stützen. Aber ich habe das Gefühl, dass einige unserer physischen Symptome dazu dienen, uns langsamer zu machen und den Kaffee, die Luft oder was auch immer zu riechen, wirklich das zu fühlen, was wir tun und was im Gange ist. Manchmal, wenn ich die Straße entlang gehe, fühle ich die ganze Atmosphäre, die Stimmung (ambiance) der Welt. Ich habe noch nicht herausgefunden, inwiefern mir das nützen kann, aber ich habe das Gefühl, dass es auch darum geht.

ELIAS: Das tut es definitiv. Und vielleicht fängt es auch mit einer etwas anderen Denkweise an, was Dir in mancherlei Hinsicht helfen kann, schließlich die Wahrnehmung zu ändern. Beispielweise sagte ich Euch heute, dass die Luft, die Ihr einatmen, sich geändert hat, was viele Leute beeinträchtigt. Außerdem sagte ich, dass Ihr Euch gewohnheitsmäßig als individuelle, separate Einheiten und nicht echt miteinander vernetzt seht.

Global weist derzeit die Luft diese erheblichen Auswirkungen/Beeinträchtigungen auf, aber selbst dabei denkt Ihr nur daran, dass Ihr sie einatmet und seht es nicht als einen mit allen Anderen vernetzten Vorgang an, was dies jedoch ist, weil Ihr nicht bloß die Luft einatmet, sondern Ihr atmet auch die Luft aus, die die Anderen einatmen und atmet die Luft ein, die die Anderen ausatmen. Alles ist mit miteinander verbunden und wirkt sich auf alles aus. Ihr seid nicht alleine oder separat. Und vielleicht könnt Ihr nun anfangen, Euch nicht als separat, sondern als über die Luft, die Euch erhält und die Ihr einatmet, miteinander verbunden zu sehen.

WENDY: Unserer Wahrnehmung und Denkweise nach müssen wir, um unser Schiffchen in die richtige Richtung zu steuern, auf einem positiven oder für uns nützlichen Kurs bleiben und glauben, dass das, wohin wir gehen, ein guter Ort ist.

ELIAS: Ich stimme sehr mit Dir überein.

WENDY: Sogar dann, wenn die Reise nicht ganz so großartig ist, aber das fällt mir schwer. Ich versuche, positiv zu bleiben und lüge mich nicht an, und ich denke, dass die Welt ein herrliche Ort ist, selbst angesichts dessen, was wir durchmachen. Die Bewusstseinsumschaltung ist kein Paradies, aber sie ist eine gute Sache. Und es geht ums Navigieren, um eine positive Perspektive und darum, im Gleichgewicht zu sein. Hast Du einen Rat für mich?

ELIAS: Ich habe die Metapher verwendet, dass Ihr alle Eure eigenes Schiff habt und steuert, und dessen Kapitän seid. Meine Freundin, Ihr alle steuert Euer Schiff über riesige und herrliche Meere, und das ist nicht schlecht. Diese Ozeane sind schön und erstaunlich, herrlich und lebensspendend und somit großartige Erkundungswege, die enorme Wunder bergen, und dies alles steht Euch immer zur Verfügung. Das ist Eure Realität. Es ist kein Unheils-Szenario, auch nicht angesichts aller Veränderungen wegen des Klimawandels, sondern es ist lediglich ein Wandel. Es ist anders, aber Ihr seid außerordentlich anpassungsfähig.

WENDY: In Kalifornien, wo es riesengroßen Brände gab, lebe ich in einer Stadt und denke, dass wir mehr mit dem Wald kooperieren und dies besser handhaben müssen, aber es fühlt sich doch von mir selbst weit entfernt an.

ELIAS: Wie managt Ihr das besser? Und wie kooperierst Du mit dem Wald? Was tut Ihr in Kalifornien, was kein Management des Waldes und keine Kooperation mit den Wäldern ist.

WENDY: Wir bauen an Orten, wo wir das nicht tun sollten?

ELIAS: Genau.

WENDY: Und ich fühlte mich sehr mit den Leuten verbunden, als ich riechen konnte, wie ihre Häuser und Unternehmen abbrannten.

ELIAS: Genau.

WENDY: Wir sollten mehr darauf achten, wo wir bauen, und vielleicht nicht so viele Leute zulassen.

ELIAS: Und vielleicht nicht mehr das überbauen, was bereits abgebrannt war. Hört auf, dort zu bauen, wo das Land bereits überflutet war oder in den Matsch abrutschte und lernt vielleicht auf diese Weise aus dem, was Ihr erschafft und Euch selbst präsentiert, statt immer wieder dieselben Vorgänge zu wiederholen und andere Resultate zu erwarten.
Session 201907211
Sonntag, der 21 Juli, 2019 (Group/Webinar)



ELIAS: Guten Tag. Heute werden wir unterschiedliche Aspekte auf dem Weg zum Selbst-Gewahrsein/Selbsterkenntnis/Selbst-Innewerdens besprechen, was das mit sich bringt sowie über die Erfahrung des Vernetztseins, und ich möchte Euch bitten, Eure Fragen größtenteils auf dieses wichtige Thema auszurichten, mit dem derzeit Viele Schwierigkeiten haben.

Wir werden auch kurz über das Thema Klimawandel und die damit verbunden Schwierigkeiten sprechen. Ich anerkenne, dass Viele von Euch Energie zusammengetan haben wegen der schwierigen Situation in Australien, die die Umweltprobleme noch vergrößert.

Noch viele andere Schwierigkeiten sind im Gange, aber über die Meisten davon werden wir im Auenblick noch nicht sprechen. Das wichtigste Thema ist Euer Vorankommen bei diesem Selbst-Gewahrseins, das, was Ihr dabei erlebt und wie dies gelindert werden kann. Und jene von Euch, die damit und mit der derzeitigen Bewusstseinswoge der Wissenschaften keine großen Herausforderungen erleben, mögen ermutigende und hilfreiche Beispiele schildern, die wieder Anderen helfen, dies alles leichter anzugehen.

Es ist eine schwierige Zeit, und Unstimmigkeiten/Differenzen gehören zu den wesentlichsten Schwierigkeiten, worüber ich schon seit Beginn dieses Forums spreche. Bereits zu Beginn meiner Interaktionen mit Euch sprach ich mit der ursprüngliche Gruppe über Unstimmigkeiten/Differenzen, und nun fangt Ihr an, anhand von Erlebnissen zu erkennen, dass Ihr tatsächlich sehr unterschiedliche Realitäten erschafft, und dass es für die Meisten von Euch sehr herausfordernd sein kann, damit zu interagieren, dies anzuheuern und dies anzusprechen. Gewohnheitsmäßig denkt und nehmt Ihr an, dass die Realität jedes Anderen der Euren gleich ist, es sei denn, irgendetwas stimmt mit ihm nicht, und er ist geistig nicht normal. Aber so ist das nicht, meine Freunde.

(Ausschnitt)

SCOTTY: Die letzten fünf Wochen waren schwierig, und Du hast mir vorgeschlagen, Einiges davon mit Anderen zu teilen, und Du sagtest, dass Du die Gelegenheit ergreifen wirst, um über diese Energie zu sprechen, die viele fühlten und nicht begreifen konnten. Und ich fing an, dies mit Anderen zu teilen, und immer mehr kommen aus ihren Ecken hervor und sagen: „Oh, das war für mich eine schreckliche Zeit. Ich konnte es überhaupt nicht begreifen.“ Und nun wendet sich die Energie, und viele empfinden ein Nachlassen der Anspannung.

ELIAS: Stimmt. Du hast meine Anerkennung. Es gab eine erhebliche Energieflut, und viele verschiedene Aspekte des Klimawandels ereigneten sich. In jüngster Zeit eskalierte dies sehr und erschuf einige erhebliche Schwierigkeiten und Herausforderungen. Und dies erschuf potentielle Situationen, die etwas katastrophal HÄTTEN WERDEN können, obwohl dies nun abgeklungen ist. Aber diese Situation muss weiterhin angesprochen werden. Es stimmt, dass die Meisten eine Energieschwere spürten und das Gefühl hatten, dass sich etwas abzeichnet, das sie nicht genau definieren konnten und wussten, dass etwas energetisch im Gange war, aber objektiv waren sie sich nicht ganz sicher, was es war.

Ja, es wendet (to turn) sich. Und Teil davon war auch die kollektive Äußerung in Australien, eine enorme Energie-Äußerung. Beim Schmelzen des Permafrostes gibt es eine weitere sehr große Energieäußerung. Es ist eine ernst Situation, viel ernster als die Meisten erkennen, und es ist schwierig, damit umzugehen. Beide Ereignisse sind miteinander verbunden, da die Situation in Australien noch stärker zum Schmelzen de Permafrostes beiträgt, was neue Herausforderungen erschafft.

Das was im Permafrost über Abertausende von Jahren vergraben und im Stillstand (Stase) war, ist dies nicht mehr unbedingt, und somit entstehen und entstanden Potentiale für gefährliche Situationen. Ich anerkenne sehr die Personen, die diese Permafrost-Sache und ihre Eindämmung ansprechen und erforschen, denn diese Situation ist signifikanter als Ihr erkennt und wichtig genug, sich ihrer gewahr zu sein. Derzeit äußere ich mich nicht detailliert dazu, sondern sage Euch lediglich, dass dies wichtig ist, damit Ihr erkennt, dass diese Situationen miteinander verbunden sind und den Klimawandel steigern, und dies kann viel gefährlicher werden als Ihr bislang erkennt.

Ihr seid noch nicht dabei, kollektiv ein apokalyptisches Ereignis zu erschaffen, aber Ihr habt geschwankt und seid dem nahe gekommen. Deshalb anerkenne ich die Energie, die dies zurückgehen (abate) lässt und lobe Euch alle dafür, dass Ihr fortfahrt, in die Richtung zu gehen, dies nicht zu erschaffen, aber es ist auch wichtig, nicht selbstzufrieden zu werden.

(Ausschnitt)L

NUNO: Kannst Du uns noch ein bisschen mehr zur Permafrost-Schmelze sagen? Geht es um Krankheiten oder um Methan? Was ist da genau im Gange?

ELIAS: Das Potential bei Beidem ist sehr groß. Gase werden freigesetzt, die definitiv nicht die Gesundheit fördern, und obwohl ich Euch sagte, dass Menschen sehr anpassungsfähig sind, ist das nicht so bei jeder anderen Spezies, was das Gleichgewicht Euer Welt und des Ökosystems beeinträchtigt. Und es stimmt, dass beim Schmelzen des Permafrostes Organismen freisetzt werden können, die über Abertausende von Jahren vergraben und ruhend waren und das nicht länger sind.

NUNO: Können diese Organismen der Ökologie schaden?

ELIAS: Ja, das können sie. Einige wurden bereits gezügelt/eingedämmt (contained), aber es gibt auch das Potential für nicht unbedingt positive Situationen. Ich werde Euch im Moment keine großen Erklärungen dazu geben, weil es derzeit nicht wirklich bedrohlich ist, doch wenn es dies wird, werde ich es Euch sagen.

MARIJ: Dieser Gedanke kam mir beim Gespräch zwischen Nuno und Dir, denn Du sagtest, dass unser Gewahrsein dazu beitragen wird, ob wir Unheil erschaffen oder nicht. Deshalb möchte ich positiver darüber denken. Wie können wir dazu beitragen, mehr gewahr zu werden und in Richtung der Vernetzung gehen, ohne das Signal zu benötigen, dass wir noch weiter gehen sollten. Ist das irgendwie einleuchtend?

ELIAS: Ja, und dies geht …

[Technische Schwierigkeiten bei der Tonaufnahme, die schließlich gelöst werden]

ELIAS: Oder auch nicht. Bei meiner Aussage geht es sehr um Deine Frage bezüglich des Selbstgewahrseins und der Eigensteuerung und darum, in Bezug auf Verschiedenheiten und persönliche Richtlinien eine absichtliche Wahl zu treffen und zu evaluieren. Wie nutzt Du sie? Was tust Du? Worauf gibst Du Acht, und wie tust Du das? Achtest Du auf alles, was nicht genug ist? Darauf, dass etwas Schlimmes geschehen könnte? Hast Du Angst? Erlebst Du Deinen Alltag und Deine Interaktionen mit Anderen aus der Perspektive von dem, was falsch wäre? Oder wählst Du im Alltag absichtlich auf das achtzugeben, was richtig und genug ist, das, womit Du glücklich und zufrieden bist.

Ganz realistisch gesehen ist das jedoch schwieriger als es den Anschein haben mag. Ich kann Euch das sagen, aber derzeit ringen Viele damit und wissen nicht, wie sie diese Gefühle stoppen können. Das ist ein wichtiger Brocken und eine signifikante Äußerung für Viele, und es ist der Grund, weshalb sie Angst, Depression, Bangigkeit und Furcht äußern, weil sie nicht wissen, wie sie aufhören können, diesen Gefühlen Folge zu leisten. Obwohl ich Euch Methoden gab, wie Ihr dies tun könnt, sind diese Gefühle für Viele so heftig, dass Ihr nicht motiviert seid, die Übungen zu machen, oder Ihr seid desillusioniert, weil sie nicht sofort greifen.

Den meisten von Euch fällt es schwer, ihren Gefühlen nicht Folge zu leisten, denn das tut Ihr schon fast Euer ganzes Leben lang, weshalb das nicht leicht zu stoppen ist. Es ist keine Gewohnheit, bei der Ihr Euch einfach sagt: „Das tue ich nicht mehr.“ Ihr tut es ganz automatisch, bei fast allem. Ihr habt einen Lebensstil gelernt und entwickelt, der sozusagen darauf beruht, Euren Gefühlen immer Folge zu leisten und vertraut ihnen so sehr, so als ob sie nicht nur Kommunikationen sondern ein Teil Euer Persönlichkeit, Eures Seins wären, was sie nicht sind.

Es kann schwierig sein, Euch von diesen Gefühlen zu dissoziieren und in eine Richtung zu gehen, in der Ihr sie lediglich als Signale seht, wohl wissend, dass es keine Kommunikationen sind, dass sie nicht Teil Eures Seins oder Eurer Persönlichkeit sondern lediglich Signale sind. Es geht nicht darum, sie zu ignorieren, weshalb dies für Viele, insbesondere für emotionale Fokusse, sehr schwierig sein kann …

[technische Schwierigkeiten bei der Tonaufnahme. Die folgenden Paragraphen sind nur auf einer von zwei Aufnahmen hörbar.]

ELIAS: Es geht weiter. Dies ist ein wesentliches Thema, weil dies erheblich zu diesen Untergangs-Ideen beiträgt.

Es geht nicht um positives Denken oder darum, Situationen oder Eure Realität zu ignorieren. Teile Eurer Realität sind verstörend. Ich würde sagen, dass es unrealistisch wäre, wenn Ihr in Australien lebt und sagen würdet, dass die Situation nicht schrecklich wäre, denn das ist sie. Aber muss Euch das vorschreiben, worauf Ihr achtgebt und wie Ihr das tut? Nein.

Angesichts von Unheil oder Negativem tendieren Manche dazu, sehr selbststeuernd zu sein und Anderen zu helfen oder bei allem in Ihrem Umgebung helfend tätig zu sein. Einige tun das, und sie geben nicht unbedingt darauf Acht, was schlimm oder falsch wäre, sondern bestätigen das, was geschieht und versuchen, auf Lösungen oder auf das achtzugeben, was sie tun können, um zu helfen. Für Manche ist das eine ganz natürliche Aktion.

Andere tendieren automatisch zur Furcht, die sie verkrüppelt, und sie wissen nicht, wie sie aufhören können, auf ihre Furcht achtzugeben.

Wie gesagt, könnt Ihr Stimmungen erschaffen, wenn Ihr Euren Gefühlen Folge leistet. Stimmungen sind keine natürlichen Äußerungen sondern ein den Gefühlen-Folge-Leisten. Wenn Ihr schlecht gelaunt oder traurig seid, äußert Ihr diese Stimmung, weil Ihr dem Gefühl Folge leistet. Wenn Ihr gut gelaunt und begeistert seid, seid Ihr in dieser Stimmung, weil Ihr diesen Gefühlen Folge leistet.

Gefühlen Folge zu leisten ist unausgewogen, und zwar in jedweder Richtung, und dies ist nicht unbedingt gut, selbst bei Gefühlen, die Ihr für gut haltet, denn sie ändern sich, da dies kein natürlicher Vorgang sondern eine von vielen von Euch entwickelte Gewohnheit ist, die automatisch wurde, was nicht heißt, dass sie natürlich wäre. Das ist sie nicht, denn Gefühle sind keine Kommunikation sondern Signale. Und wenn Ihr Gefühlen Folge leistet, gebt Ihr nicht auf die Aussagen sondern bloß auf die Signale Acht.

Es geht nicht darum, himmelhochjauchend zu sein, sondern es geht darum realistisch und ausgewogen aber auch das Beispiel zu sein, dass jeder von Euch ein Funke ist und Ihr Euch alle miteinander verbindet, nicht um einen unkontrollierbaren Flächenbrand sondern um Beleuchtung/Erleuchtung (illumination) zu schaffen.

Dass Individuen, die den Gefühlen nicht automatisch folgen und weder Depression, Angst, Furcht oder Angst vor Katastrophen äußern, ihre Aufmerksamkeit auf das richten können, was genug, zufriedenstellend und nicht beängstigend ist, das ist enorm ermutigend und hilfreich für Jene, die dazu noch nicht fähig sind. Es geht nicht darum, ihnen zusagen, dass sie mit ihrem Tun aufhören sollen, denn das können sie nicht. Sie versuche es, aber das ist ein Prozess. Statt die, die Schwierigkeiten erleben, zu instruieren, könnt Ihr ihnen helfen und sie ermutigen, indem Ihr zulassend und geduldig seid.

Das bedeutet nicht, dass Ihr diese anderen Äußerungen fördern würdet. Es geht darum, Gleichgewicht zu erzeugen. Ihr könnt zulassend sein, indem Ihr den Betroffenen billigt, aber Ihr könnt Euch zugleich so äußern, dass ihr ihn nicht ermutigt, diesen Gefühlen weiterhin Folge zu leisten.

Und wie könnt Ihr zulassend sein, ohne den Anderen zu ermutigen (seinen Gefühlen Folge zu leisten). Seid kein Echo! Das ist der erste Teil. Und schafft keine Atmosphäre, die ihn ermutigt, weiterhin auf alle seine Ängste achtzugeben. Und wie erreicht Ihr das? Wenn Euer Gesprächspartner nur über Furcht, Besorgnis und Unheil spricht, korrigiert ihn nicht, aber partizipiert auch nicht daran. Ihr instruiert ihn nicht und verbessert ihn nicht, aber Ihr ermutigt ihn auch nicht. Wenn Ihr Euch engagiert und partizipiert, ermutigt Ihr ihn (zum Weitermachen), weshalb das keine erfolgsversprechende Richtung ist.

Es ist wichtig, den Anderen nicht herabzusetzen, obwohl Ihr nicht partizipiert und ihm zu bestätigen, dass er wichtig und kostbar ist, und dass das, was er tut, nicht das ist, wer er ist. Das was Ihr tut, ist nicht das, wer Ihr seid. An Euren Taten werdet Ihr nicht gemessen. Das sind religiöse Glaubenssätze, dass Ihr an Euren Taten oder Eurem Beitrag gemessen werdet, aber das stimmt nicht. Jeder trägt dazu bei. Ganz egal, ob Ihr Euren Beitrag erkennt oder nicht, das spielt keine Rolle: Ihr tragt dazu bei. Jeder tut das. Es gilt also, den Anderen frei von Werturteilen zu ermutigen, ohne ihn zu instruieren.

Eine Frage, die beim vermehrten Selbst-Gewahr-Werden niemals hilfreich und durchaus lächerlich ist, ist den Anderen zu fragen: „Warum tust Du das? Warum hast Du das getan oder geäußert?“ und dies trifft auf die Meisten zu, ganz egal, was Ihr in irgendeinem Augenblick tut, es sei denn, Ihr tut es vorsätzlich, denn Ihr wisst nicht unbedingt, warum Ihr es getan habt, wenn es etwas ist, was Ihr nicht tun wolltet. Ihr tut es einfach, weil es Euer momentanes Gewahrsein ist. Wenn Ihr jemanden fragt, warum er das tut, was auch immer er gerade tut, geht das in Richtung von Instruieren.

(I would say for the most part, for most of you in the moment, whatever you are doing in a particular moment—unless you are being intentional—if it is something that you don’t want to be doing, you don’t necessarily KNOW why you are doing it. You simply are, because that is what your awareness is at the moment. Asking another individual why they are doing what they are doing is moving in that direction of instructing.)

Weiterhin gilt es, echt zu evaluieren, welche Energie Du wie äußerst, nicht in Bezug auf Gleichsein sondern von höher oder niederer. Keiner von Euch ist dem Andere gleich, weil Ihr alle individuell und einzigartig seid und Euch mit unterschiedlichen Äußerungen und Tempi bewegt, und das, was für Euch wichtig ist, unterscheidet sich. Weshalb dieses Gleichsein ein ziemlich großer Brocken ist, der zu evaluieren wäre. Wie sehr wollt Ihr, dass alles gleich ist? Denn das ist unrealistisch und erschafft schädliche Richtlinien, die Verschiedenheit nicht erlauben, und das ist ein großer Brocken.

Die andere Sache ist das Evaluieren. Gleichsein/Gleichheit ist vielleicht für Dich nicht wichtig, und Du tendierst nicht in diese Richtung. Aber wie sehr evaluierst Du in Richtung von besser oder schlechter, höher oder niedriger? Du kannst vermeiden, zu Unheil beizutragen, wenn Du weder in diese Richtung des Gleichseins noch in die von höher und niedriger gehst. Die Herausforderung bei allen Äußerungen, die mit Differenzen/Abweichungen zu tun haben, ist dass Ihr automatisch auf Eure Welt blickt und Euch automatisch dahingehend äußert - ohne unbedingt darüber nachzudenken oder dies zu fühlen, sondern Ihr tut das einfach - dass alle Anderen dieselbe Realität sehen wie Ihr und auf gleiche Weise erlebt wie Ihr.

Und wenn sie das nicht tun, ist das verwirrend. Dann urteilt Ihr automatisch über die andere Person, dass etwas an ihr nicht stimmt, weil sie nicht dieselbe Sache sieht wie Ihr, oder dass etwas mit Euch nicht stimmt, weil Ihr nicht das seht, was ein Anderer sieht, und beides ist nicht richtig, denn Ihr seid nicht alle 100%ig gleich.

Datum geht es bei Überschneidungen. Ihr kreuzt/überschneidet Euch mit anderen Leuten, die einiges von dem sehen, was Ihr seht, oder manchmal fast alles sehen, was Ihr seht, und dann überschneidet Ihr Euch auch wieder einmal nicht, und sie sehen vielleicht nichts von dem, was Ihr seht, und das ist die Realität, die Realität der Differenzen/Verschiedenheiten, und das ist derzeit eine sehr herausfordernde Sache.

(Ausschnitt)

MARIJ: Ich hatte immer den Eindruck, dass mein Bewusstsein Hand in Hand mit dem übrigen Bewusstsein geht, und bezüglich von Australien, dem Klimawandel und der Permafrost-Sache denke ich, wenn ich meine Glaubenssätze ändern, wird das kein Problem mehr sein. Kann ich den Klima-Wandel ändern und dazu beitragen, das Bewusstsein aller zu verändern?

ELIAS: Kannst Du das Bewusstsein Aller ändern? Nein. Kannst Du in Deiner persönlichen Realität den Klimawandel ändern? Vielleicht. Kannst Du ihn in Bezug aufs Kollektiv ändern? Nein. Denn Du triffst keine Entscheidungen für Andere. Du kannst nicht für alle Anderen die Wahl treffen, und insofern kannst Du auch nicht für alles Andere wählen. Und Eurer Planet trifft seine eigenen Entscheidungen. Kannst Du das ändern? Nein. Dies wurde bereits in Gang gesetzt, wird bereits geäußert, und Du kannst das, was eine externe Quelle wählt und in welche Richtung sie schreitet, nicht ändern.

Kannst Du Deine individuell eigene Realität ganz anders erschaffen, so dass Du den Klimawandel gänzlich ausradierst? Das könntest Du vermutlich. Es ist möglich, aber unwahrscheinlich. Die Schwierigkeit besteht darin, dass Du das Gegenteil von dem tun würdest, wozu das Selbst-Gewahrsein unterwegs ist, denn um dies in Deiner Realität zu bewirken, müsstest Du Dich von allen Anderen und von dem abklemmen, was sie in ihrer Realität kollektiv erschaffen. Du würdest Dich davon abtrennen müssen, was in die entgegengesetzte Richtung dieser Bewusstseinsumschaltung geht.

Meine Freundin, dies ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die Denkweise, dass dies allesamt schlecht ist, und genau darum geht es. Es geht nicht ums Reparieren, und statt dies als schlecht wahrzunehmen, gilt es, Euch die gegenwärtige Situation anzusehen und vielmehr damit mitzugehen statt Euch dagegen zu stemmen und in jeder Beziehung Kooperation statt Opposition zu äußern. Je kooperativer Ihr seid, umso mehr inspiriert Ihr Euch zu neuen Erfindungen, Richtungen und Schöpfungen in Bezug auf das, wie der Planet sich jetzt bewegt, statt dies als schlimm und falsch und Eures Reparierens bedürftig wahrzunehmen. Ihr könnt es nicht reparieren. Du kannst dies in Deiner eigenen persönlichen Realität reparieren, wenn Du wählst, Dich gänzlich abzutrennen, aber wenn Du in Richtung von Kooperation und Vernetzung gehst, kannst Du es nicht reparieren, weil es nicht ums Reparieren sondern vielmehr darum geht, damit mitzugehen statt dagegen zu opponieren.

JEFF B.: Du sagst, dass der Planet eine Wahl¸ demnach Entscheidungen trifft. Welche Art von Bewusstsein oder Sein hat er? Wie trifft der Planet seine Entscheidungen?

ELIAS: Alles ist Bewusstsein. Ihr seid nicht die einzige Bewusstseinsäußerung, bloß weil Ihr denkt oder sagt, dass Ihr lebendig seid, und die Definition von lebendig oder nicht, ist verzwickt. Ich würde deshalb sagen: Ja, Euer Planet trifft eine Wahl sowie Entscheidungen, was nicht heißt, dass er das auf gleiche Weise tut wie Ihr. Er trifft die Wahl in Bezug auf sein Dasein/Sein, dem ähnlich wie Euer Körperbewusstsein Wahlmöglichkeiten/Auswahl (choices) generiert, die Ihr nicht immer absichtlich steuert. Wenn Ihr erkältet seid, eine Allergie habt und irgendeine Fehlfunktion aufweist, generiert Euer Körperbewusstsein Wahlmöglichkeiten/Wahl in Bezug auf sein Dasein (being).

Seid Ihr dabei involviert? Ja, definitiv, weil Ihr Euch nicht von Eurem Körperbewusstsein trennen könnt, das Teil von Euch ist. Ist Euer Gewahrsein dabei involviert? Das ist es definitiv. Hat der Planet ein Gewahrsein? Definitiv. Ist er sich seiner Seiendheit gewahr? Ja, das ist er. Und der Planet generiert Wahlmöglichkeiten (choices), um seine eigene Konfiguration hinsichtlich der bereits geäußerten Änderungen zu wandeln.

Session 202001251
Saturday, January 25, 2020 (Group/Webinar)

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Re: Elias: Klimawandel

Beitrag von Gilla » Di 4. Feb 2020, 11:02

BRIGITT: Ich wohne in Edmonton. Wie wird diese Region in den nächsten Jahren vom Klimawandel betroffen sein? Werden viele Leute dorthin fliehen, weil das Wetter stabiler sein wird? Das ist mein Eindruck.

ELIAS: Einige werden dies tun.

BRIGITT: Ist diese Region klimatisch stabil genug, so dass viele Leute dort leben können?

ELIAS: Das ist möglich. Es hängt davon ab, ob die derzeitigen Bewohner die Infrastruktur expandieren, aber die Region kann noch mehr Leute beherbergen und relativ stabil bleiben.

BRIGITT: Okay. Das ist gut so. Und was wird sich ändern? Früher waren unsere Winter beständig, aber nicht allzu kalt, und jetzt geht es auf und ab. Es gibt Schneeschmelze im Januar, und dann friert es im Februar und ist wirklich sehr kalt. Es geht auf und ab, und dieser Winter dauerte besonders lange. Wird das so weitergehen…

ELIAS: Ich würde sagen, dass Temperaturen und Wetter noch eine Weile schwanken werden, da sie in einem Zwischenzustand sind und sich bislang noch stabilisiert haben, weshalb so Viele an so vielen Orten darüber klagen, dass das Wettermuster so unbeständig und sprunghaft zu sein scheint, weshalb es nicht unbedingt ein Zeichen dafür ist, wie das Wettermuster schließlich sein wird, da in dieser Zwischenzeit das Wettermuster noch im Fluss ist.

Wenn es sich schließlich stabilisiert, ist es wahrscheinlich, dass Eure Winter etwas kälter. aber kürzer sein werden als zuvor und es sich dahingehend stabilisiert, dass Ihr zwar deutliche, aber gleichmäßigere Jahreszeiten haben werdet, statt dass eine Jahreszeit viele länger währt als eine Andere, und die Winter etwas kälter sein werden.

BRIGITT: Das bringt mich aufs Thema Ruhestands. Ich möchte gerne an einem Ort leben, wo ich das ganze Jahr lang sowohl draußen als auch drinnen sein kann, was mir sehr gut gefallen würde, vielleicht in fünf Jahren, denn Du kennst meine Regeln im Hinblick auf die Finanzen. Es wird schwierig sein. Und da ist dann noch Hawaii. Wie lange noch wird es die hawaiianischen Inseln geben?

ELIAS: Das ist eine interessante Frage, denn nicht alle Inseln des Pazifiks werden erheblich beeinträchtigt werden. Wichtig sind ihre Fundamente. Die hawaiianischen Inseln sind größtenteils vulkanischen Ursprungs, also Bergspitzen, wobei der Großteil des Gebirges unter Wasser liegt. Und da sie Vulkangestein sind, sind sie ziemlich fest, weshalb die Erosion geringer sein wird.

Das heißt nicht, dass es keine Veränderung der Landmasse aufgrund des gestiegenen Meeresspiegels geben würde. Doch es ist nicht so, dass der Meeresspiegel ansteigt und unabhängig von der jeweiligen Landmasse überall gleich sein wird. Aufgrund der Landmassen steigt er nicht überall gleich. Bei unstabilen Landmassen aus Sand, Schlick oder Schlamm steigt er mehr, und bei Felsgestein weniger. Er steigt dort zwar an, aber weniger, weil sich das ausgleicht, während andere Landmassen mehr überschwemmt sind. Ein Faktor ist hierbei definitiv die Landmasse. Das Wasser wird zwar auch bei Felsgestein steigen, jedoch weniger. Die anderen Regionen versinken nicht sondern werden verschlungen.

BRIGITT: Beispielweise Florida?

ELIAS: Definitiv, sowie auch noch andere Küstenregionen, beispielsweise in Texas und Louisiana. Die Zusammensetzung dieser Landmassen kann dem steigenden Meeresspiegel nicht standhalten. Sie lösen sich auf und verschwinden.

BRIGITT: Wie ist die Zeitlinie für Florida? Im Februar besuchte ich die Florida Keys, die ich schon immer mal sehen wollte, und ich dachte mir, wenn ich es nicht jetzt tue, werden sie verschwunden sein. Es war schön, dorthin zu reisen.

ELIAS: Und was hast Du erlebt?

BRIGITT: ES war sehr unterschiedlich. In den Florida Keys sind sie sehr umweltbewusst, doch nicht in Nord-Miami, wo wir wohnten, wo es – anders als im Großteil der zivilisierten Welt - noch nicht einmal ein Recycling Programm für Plastik-Flaschen gibt. Sie habe da eine ganz andere Sichtweise. Ich weiß, dass Florida Milliarden ausgibt, um die schönen Strände für den Tourismus zu erhalten. Es gibt dort viel Geld. Ich kann es fast nicht glauben, dass sie tatsächlich auf dieser Landzunge bauen, diesem Strand zwischen den dazwischen liegenden Wasserstraßen und dem Meer, aber sie bauen wie verrückt. Angesichts der uns bekannte Informationen würde ich das nicht tun. Hast Du eine Zeit-Linie dafür? Ich weiß, dass diese Dinge sich ändern, aber…

ELIAS: Es gibt ein großes Potential, dass es dort innerhalb der nächsten zehn Jahre eine erhebliche Veränderung gibt. Es ist keine Situation, die sich reparieren lässt. Deshalb würde ich sagen, es bleibt nicht viel Zeit, und dies alles schreitet sehr schnell voran.

Was Hawaii und einige andere Inseln im Pacific anbelangt, gibt es dort einen erheblichen Vulkangürtel, dessen Landmassen zwar durchaus, jedoch weniger beeinträchtigt werden als Andere. Was bei Hawaii vorteilhaft ist, das ist, das man dort die Wälder erhalten hat und es auch weiterhin tut, obwohl viele Gebäude errichtet wurden. Man schützt weiterhin diese Wälder, was wettermäßig ein rettendes Element ist.

BRIGITT: Hawaii wird also weiterhin bestehen bleiben, so wie es ist?

ELIAS: Hawaii wird beständiger bleiben als beispielweise andere Regionen. Wahrscheinlich wird das Klima sich nicht dramatisch, jedoch etwas ändern. Es wird wohl einige Grad kälter werden, weniger warm als in der Vergangenheit, besonders in Bezug auf die Position hinsichtlich des Äquators.

Es ist so, dass die Regionen, die dem Äquator, der Mitte Eures Planeten näher sind, etwas, aber nicht drastisch kühler sein werden. Der Norden und der Süden werden etwas wärmer, und die Mitte wird etwas kühler. Und das ist das Problem, denn dies muss sich nur um 1 – 3 Grad ändern, um die ganze Dynamik zu verändern.

BRIGITT: Bei uns in Alberta beruht die Wirtschaft im Grunde genommen auf der Gas- und Erdölförderung. Wie wirkt sich das aus? Die Politik, die Wirtschaft, alles beruht auf dieser Ressource, und manchmal gibt es Probleme, den Nachschub zu verschiedenen Märkten und Pipelines zu befördern, und viel Politik ist dabei mit im Spiel. Unsere Nachbarprovinz will keine Pipeline durch ihr Gelände verlaufen lassen, und Gruppen von Indianer wollen Zugeständnisse, oder sie wollen die Pipeline gar nicht haben. Wirtschaftlich wird es als gute Investition erachtet, denn Erdöl wird in vielen Produkten verwenden, selbst wenn es nicht als Treibstoff für Fahrzeuge genutzt wird. Ich erwarte also nicht, dass bald Schluss damit wäre. Was könnte geschehen, damit diese Branche sich verlangsamt? Und unsere Provinz müsste etwas finden, vielleicht zur Landwirtschaft zurückkehren oder….

ELIAS: Ihr habt Euch auch nicht vorgestellt, dass Banken (bei der Abschaffung des Geldaustauschs) den Weg anführen werden viewtopic.php?f=13&t=2687. Erinnere Dich an das, was ich gestern sagte. In Eurer Welt gibt es mehr Leute, die an den Klimawandel glauben und in ansprechen wollen – und ihre Zahl steigt - als es Leute gibt, die das nicht tun.

Was die anbelangt, die nicht es nicht tun, ist es wahrscheinlich, dass sie von Situationen konfrontiert werden, die im Widerspruch zu dem sind, was sie haben wollen und woran sie gewöhnt sind. Die Meisten fangen an zu erkennen, dass Erdöl- und Gasförderung nicht länger für Euch nützlich sind und in Richtungen führen, die Ihr nicht unbedingt haben wollt.

Wie ich bereits in der gestrigen Sitzung sagte, wird der Planet überleben. Er wird sich anpassen und neu konfigurieren und seinen Weg gehen, egal was auch immer Ihr tut, was jedoch nicht heißt, dass er sich auf eine Weise rekonfiguriert, dass Menschen darauf überleben können. Genau darum geht es: Nicht ob Ihr den Klimawandel stoppen könnt, sondern was Ihr tut, das diesen Wandeln fördert und überspitzt und Euch dorthin bringt, dass der Planet, der Euch über Jahrtausende ernährte, Euch nicht länger ernähren/unterstützen kann.

Weil die Massen, die den Klimawandel erkennen, dies realistischer sehen und ansprechen wollen, wird dies schließlich in relativ baldiger Zukunft eintreffen (to hit). Es wird die störrischen Länder treffen, die am Alten festhalten: die Vereinigten Staaten, Kanada und noch einige andere Länder, die am Gewohnten festhalten, und sie werde in die Lage kommen, dass sie dies nicht freiwillig tun, aber die Massen sind sehr überzeugend und können Erfüllung/Entgegenkommen erzwingen, was wohl geschehen wird, falls es nicht freiwillig geschieht.

Derzeit geht es darum, dass Ihr entweder alternative Methoden und Wandel entdeckt oder Drama erlebt, denn so bewegt sich Eure Welt. Es gibt in Eurer Welt viele Regionen deren Wirtschaft sehr auf Kohle, Gas und fossilen Brennstoffen beruht, was sich ändern wird. Es geht nicht darum, ob es sich ändert oder nicht, sondern ob Ihr mit dem Wandel mitgeht, oder ob Ihr das schreiend und strampelnd tut.

Ich verstehen das, was Du sagst, denn es gibt derzeit noch viele Regionen, die von diesen Ressourcen abhängig sind und immer noch in Richtungen gehen, dass dies ein erheblicher Teil ihrer Welt ist.

BRIGITT: In unserer Province fanden gerade Wahlen statt, und es wurde die Partei gewählt, die die Pipeline bauen will, und alles beruht darauf, dass das wirtschaftlich sinnvoll wäre. Derzeit ist das Szenario noch so, dass die Wirtschaft den Vorrang vor dem Klima hat. Natürlich gibt es Leute, die es besser wissen und dagegen sind, aber… Wir haben eine CO2-Steuer, und ich weiß wirklich nicht, ob das hilft.

ELIAS: Nein, die Zigaretten-Steuer oder -Preiserhöhungen haben die Leute auch nicht am Rauchen gehindert. Gesundheit ist ein größerer Ansporn, sowie Furcht vor Krankheit. Furcht ist ein guter Ansporn, der Menschen sehr motiviert, währen d eine Steuer- oder Preiserhöhung Menschen nicht unbedingt daran hindert, damit weiterzumachen.

BRIGITT: Stimmt. Ich werde abwarten und sehen was passiert, und ich frage mich, ob ich dann noch hier sein werde. Wird das in den nächsten fünf Jahren geschehen? Ich vermute, dass ich noch 5 Jahre lang am gleichen Standort leben und arbeiten werde, es sei denn, irgendein Wunder geschieht, oder ich ändere meine Meinung.

ELIAS: Das kannst Du tun, oder Du bleibst weitere fünf Jahre und…

BRIGITT: sehe, was passiert.

ELIAS: Ja.

BRIGITT: Und haue ab, wenn es beginnt. (Elias lacht), wenn Alberta beschließt, sich vom Rest von Kanada zu trennen, weil die Regierung… Nun, es wird interessant sein.

Session 201905262
Sunday, May 26, 2019 (Private)

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Re: Elias: Klimawandel

Beitrag von Gilla » Di 4. Feb 2020, 11:47

NUNO: In der Oktober-Gruppensitzung sagtest Du, dass wir unsere Welt sowohl individuell als auch separat manifestieren. Natürlich wusste ich das bereits. Aber dann sagtest Du, dass es nicht stimmt, dass wir separate, Parallel-Welten haben. Und Du warst dabei zu erklären, wieso dies scheinbar widersprüchlich ist, wurdest jedoch unterbrochen. Könntest Du bitte mit diesem Thema fortfahren.

ELIAS: Wenn Ihr die Idee hegt, dass Ihr Eure Realität erschafft, denken die Meisten entweder automatisch, dass es eine offizielle Realität zusätzlich zu Eurer persönlichen Realität gibt, oder Ihr denkt, dass jeder seine Realität erschafft, weshalb Milliarden separater Realitäten erschaffen werden, aber so ist das nicht.

Ihr erschafft eine kollektive Realität, aber jeder von Euch erschafft seine eigene Version davon. Es ist deshalb nicht so, dass es eine separate offizielle Realität gibt. Nein, Ihr seid alle miteinander verbunden, weshalb auch die von Euch erschaffene Realität vernetzt ist.

Ihr alle projiziert zusammen eine Energie, die die physische Realität erschafft. Doch jeder von Euch erschafft mittels seiner Wahrnehmung seine eigene Version dieser Realität. Deshalb partizipiert Ihr alle zusammen an dieser einen Realität, die Ihr täglich seht und deren Ihr gewahr seid. Doch Teilstücke dieser Realität werden einzigartig in Eurer persönlichen Wahrnehmung geäußert.

Kollektiv erschafft Ihr Euren Planeten, doch Jeder nimmt ihn ein bisschen anders wahr. Ihr mögt Bäume oder auch Strukturen etwas unterschiedlich sehen, da Eure Realität erschaffende Wahrnehmung beeinflusst wird von Euren persönlichen Richtlinien, von dem, was Ihr persönlich äußert, von dem worauf Ihr achtgebt und was für Euch wichtig ist, denn das ist es, worauf Ihr achtgeben werdet. Deshalb kann das, was oder wie Ihr Eure Realität seht, sich abhängig von den Wahrnehmungsunterschieden geringfügig oder auch erheblich von der von einem Anderen gesehenen Realität unterscheiden.

Es ist nicht so, dass sich Milliarden von Realitäten nebeneinander abspielen würden, obwohl das der Fall ist, aber auf eine andere Weise. Milliarden von Realitäten werden nebeneinander in Bezug auf wahrscheinliche Realitäten oder anders-dimensionale Realitäten erschaffen, allerdings nicht in Bezug auf Eure physische Realität, an der Ihr alle partizipiert. Dies ist eine kollektive Realität, und jeder von Euch erschafft für sich unterschiedliche, vagierende Farbtöne dieser Realität.

Du hast Recht, dass dies auch mit Eurem Planeten und dem Klimawandel zusammenspielt, und dabei gibt es auch physische Faktoren, die ein bisschen unabhängig von Euch persönlich und doch zugleich mit Euch verbunden sind.

Das ist dem ähnlich, wie wenn Ihr Euch selbst und dann eine andere Essenz seht, wobei es einige Eigenschaften gibt, die Euch voneinander unterscheiden, aber Ihr seid auch nicht voneinander getrennt sondern seid alle miteinander vernetzt. Ihr seid sozusagen alle Eins, aber Ihr existiert in einer physischen Realität, in der es separate Entitäten gibt, deren jede ihre eigene Richtung und Wahl miteinbezieht bezüglich ihrer Realität und wie sie darin voranschreitet.

Bezüglich des Klimawandels gibt es sehr viel verschiedene Wahrnehmungen, weshalb es diesbezüglich auch sehr viele Realitäts-Versionen gibt. Doch es gibt auch die Realität des
Planeten selbst und die von diesem generierte Bewegung/Entwicklung.

Auch in der Interaktion mit einer anderen Person erschafft Ihr zwar das Abbild der Person und habt Euch in eine Lage gebracht, in der Ihr mit ihr spezifisch interagiert, doch Ihr erschafft nicht ihre Entscheidungen oder Äußerungen. Ihr präsentiert Euch dies, aber der Andere erschafft seine eigene Äußerung, da er - ebenso wie Ihr - seine Realität selbst erschafft.

Dem ähnlich erschafft Ihr alle Eure Version des Planeten und des Klimawandels, aber Ihr bringt Euch die Lage, in der dies Teil der Realität ist, an der Ihr partizipiert.

Der Planet selbst produziert eine Richtung, in der er Wahlmöglichkeiten/Entscheidungen generiert. Ihr wählt nicht an seiner Stelle, aber Ihr partizipiert. Dies ist ein bisschen verzwickt, weil einige Personen, die gänzlich und grundlegend die Existenz des Klimawandels leugnen, in ihrer eigenen Realitätsversion nicht sehen, was geschieht. Und heißt das, dass es dann auch nicht geschieht? Nicht gänzlich.

Es ähnelt dem Geschehen, wenn ein rotes Auto auf der Straße vor Eurem Fenster vorbeifährt, Ihr nicht hinseht und es deshalb nicht seht, weshalb Ihr die Existenz dieses roten Autos auf Eurer Straße nicht bestätigt. Heißt das nun, dass es nicht existiert? Nicht unbedingt.

Und das ist das Teilstück Eures Vernetztseins, denn Eure Realität wird nicht nur objektiv erschaffen. Das objektive Teilstück ist das, was Ihr kennt, seht und mit Euren Sinnen anheuert, aber es ist nicht das einzige beim Erschaffen Eurer Realität involvierte Teilstück.

Auch wenn Ihr Euch nicht gänzlich objektiv gewahr seid, dass eine Sache geschieht, heißt das nicht, dass sie gar nicht oder nicht in Euer Realität geschieht, sondern einfach dies, dass Ihr nicht darauf achtet.

Ein handfesteres Beispiel wäre, wenn Ihr nicht auf die globale Ökonomie oder auf die Eures Landes nicht achtet. Ihr mögt überhaupt nicht darauf achten. Sie mag für Euch nicht wichtig sein, weshalb Ihr keine objektive Vorstellung davon habt, was Eure Regierung diesbezüglich tut. Nehmen wir einmal an, dass ihr keine Vorstellung vom Geschehen am Aktienmarktes habt, was nicht heißt, dass dieser nicht existiert oder sich nicht auf Euch auswirkt, denn das tut er. Und wenn er kollabiert, heißt das nicht, dass sich das nicht auf Euch auswirkt, denn es wird das tun, obwohl Ihr nicht darauf achtgebt und Euch dessen objektiv nicht gewahr gewesen seid.

NUNO: Okay. Ich denke, dass ich das verstehe. Womit ich Schwierigkeiten habe, das ist die Idee, dass jeder von uns seinen eigenen Wahrnehmungs-Mechanismus anheuert. Es scheint mir so zu sein, dass der Wahrnehmungs-Mechanismus nicht nur durch meine Aufmerksamkeit und durch meine Glaubenssätze sondern auch sehr stark durch das kollektive Bewusstsein und die kollektiven Glaubenssätze über die Realität beeinflusst wird.

ELIAS: Ich würde sagen, in unterschiedlichem Ausmaß. Ja, das kollektive Bewusstsein ist Teil von Euch und beeinflusst damit definitiv Deine Realität, jedoch in unterschiedlichem Grad, abhängig davon, was die Person tut und welche Richtung sie einschlägt.

Manche können sehr mit sich selbst beschäftigt (self-absorbed) sein und viele Einflüsse des Kollektivs abblocken. Könnt Ihr Euch gänzlich davon trennen? Nein, aber Ihr könnt in der physischen Realität signifikantes Getrenntsein erschaffen, da sie den Getrenntsein-Faktor als Teil der Blaupause miteinbezieht. Dies kann also genutzt werden.

Und dieses Getrenntsein könnt Ihr so nutzen, dass Ihr Euch in Richtungen äußert, in denen Ihr einigen kollektiven Einfluss blockiert, weil Ihr in der physischen Realität wählt, Euch noch mehr zu trennen. Das könnt Ihr tun, oder Ihr könnt in Richtung von Aggression gehen, jener Äußerung, die Ihr im physischen Fokus erschaffen könnt, die Euch tatsächlich hinsichtlich Eures Vernetzseins abklemmt, zwar nicht für lange Zeitspannen, aber Aggression tut das.

Auch wegen dieses Faktors könnt Ihr nicht pauschal sagen, dass Eure Realität durch die kollektive Äußerung automatisch enorm beeinflusst wird. Das ist möglich, und die Meisten werden erheblich von der kollektiven Äußerung und diesem Vernetztsein beeinflusst. Aber es gibt auch Viele, die dies mittels noch mehr Getrenntseins oder durch Aggression blockieren.

NUNO: Okay. Das bringt uns zum Thema Klima-Wandel. Deine jüngsten Gespräche darüber sind eindringlicher und dringender geworden. Dies hat mich erschreckt, denn zuvor hatte ich den Eindruck, dass es zwar erheblich planetare Veränderungen geben wird aber nicht in dem von Dir nun beschriebene Grad, der sogar das Überleben der Spezies in Frage stellt.

ELIAS: Nein, nein, nein, ich sagte nicht, dass das Überleben Eurer Spezies fraglich ist.

NUNO: Aber Du sagtest, dass das abzuwarten ist (it is to be seen).

ELIAS: Dafür gibt es ein geringes Potential, aber ich betone nicht diese Richtung. Eure Spezies wird in der einen oder anderen Richtung überleben, und es geht nur darum, wie Ihr es tut.

NUNO: Okay. Vielen Dank für diese Klarstellung.

Mir persönlich gefällt die Idee nicht sehr, eine Phase extremer Not und Schwierigkeiten aufgrund des Klima-Wandels zu erleben.

ELIAS: Das wäre möglich, aber realistisch gesehen ist es weniger wahrscheinlich. Es ist abhängig davon, was Du tust, wo Du bist, was Du anheuerst und welche Entscheidungen Du triffst.

NUNO: Ich habe also die Macht, meine objektive Realität auf eine Weise zu erschaffen, dass ich diese Veränderungen der Erde auf eine für mich angenehmere Weise erlebe.

ELIAS: Ja, sozusagen. Ich würde sagen, dass Ihr Alle diese Wahl habt. Jene, die bereits in gewissen Weltregionen leben, werden die Veränderungen wahrscheinlich leichter erleben, weil sie nicht unbedingt vertrieben werden oder in die Lage kommen, dass die Vertreibungen Anderer ihre Realität enorm beeinträchtigt. Sie können auch in Regionen leben, in denen Nahrungsmittel kein großes Thema sind. Es gibt Weltregionen, in denen das die Situation sein wird.

NUNO: Gibt es solche Orte in meiner Heimat?

ELIAS: Ja, viele!

NUNO: Oh, kannst Du mir ein paar davon nennen?

ELIAS: Ich würde sagen, die meisten Staaten in Deinem Land, die nicht an der Küste liegen oder an Küstenregionen angrenzen. Leider leben große Bevölkerungsmassen an den Küsten Deines Landes, aber es gibt auch viele Orte, die nicht direkt an Küstenregionen angrenzen und auch nicht in der Mitte liegen, die wiederum vermehrt mit Dürre zu kämpfen haben wird.

Es gibt einen das ganze Land umgebenden Inlandsgürtel, der nicht direkt in der Mitte liegt. Dort wird sich der Klima-Wandel zwar auswirken, aber das Potential, damit zu Rande zu kommen, ist dort größer. Dies ist jedoch abhängig von Euren Entscheidungen und von Eurem Tun, von dem, was Ihr mit dem Planeten tut, welch Wälder Ihr immer noch zerstört, denn sie sind die Aufnahmebehälter für das in der Atmosphäre generierte Wasser und dirigieren das für Nahrungsmittel benötigte Wasser.

Das sind wichtige Faktoren für Euch Alle. Die jetzt von Euch angeheuerten Entscheidungen sind wesentlich, denn die Situation eskaliert viel schneller, etwa 20 Jahre früher als Wissenschaftler und andere Leute angenommen haben. Und jetzt eskaliert die Situation in solchem Ausmaß, dass es wichtig ist, auf die nun getroffenen Entscheidungen achtzugeben, da diese definitiv das zukünftig Geschehen beeinflussen werden.

Es stimmt, dass ich in den jüngsten Gesprächen über dieses Thema einen eindringlicheren Ton einschlug, um Euch zum Achtgeben und Zuhören zu ermutigen und um die Bedeutung dieses Thema zu unterstreichen, denn derzeit gibt es noch Viele in solchen Regionen in Eurem Land und in anderen Ländern, die im letzten Jahr enorme Zerstörung erlebten und doch den Klimawandel immer noch leugnen.

Obwohl es eine solche große, offensichtliche Beeinträchtigung und Zerstörung in nur einem einzigen Jahr gab, tendieren die Leute immer noch dazu, dies nicht anzuerkennen und die alte Richtung f weiterhin ortzusetzen. Doch dann bekommen sie es mit der Angst zu tun und sind besorgt, und wenn noch mehr zerstört wird, fragen sie nach dem Warum. Der Grund ist, dass sie nicht achtgeben.

Das heißt jedoch nicht, dass meine Worte Euch alle betrafen. Die, die in diese Richtung gehen, wissen es. Und für die von Euch, die nicht unbedingt in einer solche Lage sind, ist es aufgrund Eures Wissens und Eurer Interaktionen mit Anderen wichtig zu erkennen, wie wichtig dieses Thema ist, denn wenn Ihr Euch objektiv mit Anderen verbindet, zieht Ihr sozusagen Kreise im Draußen.

So übt Ihr einen gewissen Einfluss hinsichtlich der angeheuerten Richtungen aus, nicht als Aktivist, sondern einfach gegenüber von Freunden, in Euren Beziehungen und in der Familie, denn Ihr interagiert mit Individuen, die wiederum mit Anderen interagieren, und so könnt Ihr Einfluss ausüben. Dies sind also wichtige Informationen für Euch Alle, was aber nicht heißt, dass Ihr alle in zerstörerischem Ausmaß betroffen sein werden. Du/Ihr seid es offensichtlich nicht.

Es gibt auch tückische Entwicklungen in Bezug auf Nahrungsmittel und das Erschaffen von immer mehr Erkrankungen der Feldfrüchte, die anfangen einzudringen in die Realitäten Vieler, die sich nicht in solch zerstörerischen Situationen befinden Derzeit halten Viele dies lediglich für Unannehmlichkeiten, aber es ist auch wichtig, dies zu erkennen, denn auch das ist im Begriff, schnell zu eskalieren.

NUNO: Wir generieren diese Erkrankungen? Weil wir uns darauf fokussieren und daran glauben? Ich selbst sehe es jedoch als etwas, was wir generieren, und nicht als etwas Unvermeidliches oder als Naturgeschehen oder dergleichen.

ELIAS: Ich stimme Dir zu.

NUNO: Mir scheint es am wichtigsten zu sein, dass die Leute verstehen, dass sie ihre Realität mittels dessen erschaffen, worauf sie sich fokussieren, und es würde uns sehr helfen, wenn dieses Konzept vermehrt akzeptiert würde.

ELIAS: Stimmt. Und Du kannst in jüngster Zeit das veränderte Achtgeben der Leute beobachten.

Ich spreche mit Euch allen schon mehrere Jahre darüber, wie Ihr Eure Realität erschafft, über Euer Vernetztsein und dass es gilt, mehr selbst-gewahr zu werden, mehr präsent zu sein und mehr auf Euer Tun achtzugeben. Es ist nicht so, dass Ihr nicht zuhört, das tut Ihr, aber die Leute vergessen auch schnell.

In jüngster Zeit hören sie aufmerksamer zu, weil sie erschrecken, da ich mich in einem bestimmten Tonfall äußere, und da war alles, was dazu erforderlich ist. Es ist nicht so, dass ich Euch diese Informationen nicht schon früher gegeben hätte, denn das habe ich getan. Aber weil ich einen anderen Tonfall einschlug, haben nun viel mehr Leute zugehört und zwar so, dass sie mehr Fragen hatten und sich tatsächlich mit dem Thema beschäftigten und dies auch weiterhin tun. Und alles, was sich an den Informationen änderte, war der Tonfall.

NUNO: Ja, Du hast großen Einfluss.

ELIAS: Bisweilen weniger, denn die Leute hörten sich diese Informationen einige Jahre lang an, ohne sie auf die jetzige Weise miteinzubeziehen.

NUNO: Ja, es war für sie nicht so wichtig.

ELIAS: Ich erkenne sehr gut, dass sie - obwohl sie angesichts dieses Tonfalls jetzt mehr achtgeben – doch sehr schnell wieder vergessen werden und die Auswirkung nicht dauerhaft sein wird. Doch das ist akzeptabel, denn es dreht sich alles um Eure Auswahl/Entscheidungen. Aber hinsichtlich meiner Agenda, das Trauma zu minimieren, betone ich manchmal bestimmte Themen, und das ist eine solche Situation.
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Gilla
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Re: Elias: Klimawandel

Beitrag von Gilla » Di 4. Feb 2020, 11:52

MODERATOR: Diese Frage stelle ich für Phil. Kürzlich erwähntest Du einen möglichen Polsprung der Erde, und die Frage ist, was verursacht dies? Ich würde sagen, dass es um die physischen Ursachen und Mechanismen geht. Und insbesondere, welche Auswirkung wird das haben? Könntest Du auch in zwei Komponenten über das Timing sprechen, wann es geschieht und wie lange dieser Prozess dauert, aber insbesondere über Ursachen und Wirkung eines Polsprungs

ELIAS: Ich sagte Euch nicht, dass die Pole sich verschieben, sondern dass das eine Möglichkeit ist, die jedoch nicht jetzt geschieht. Ja, wenn es geschieht, kann es erheblich sein. Ich würde sagen, dass es eine leichte Verschiebung des Planeten-Winkels gibt. Ein Umschalten der Planeten-Pole wird dadurch bewirkt, dass der Planeten-Winkel sich in einem solchen Ausmaß verschiebt, dass die Pole sich bewegen, weil diese tatsächlich im gleichen Winkel am gleichen Standort erschaffen wurden. Der Planet kann sich jedoch bewegen, was dann die Positionierung der Pole verändern kann.

Nehmen wir einmal an, dass die Pole in einem 95 Grad Winkel sind, und der Planet ist in einem bestimmten Winkel, so dass die Pole dann in der Arktis und Antarktis sind, und alles dazwischen, die Meere und Kontinente, befinden sich an ihrer derzeitigen Position.

Wenn die Pole sich verschieben, bewegen sich nicht die Pole selbst, sondern der Planet verändert seinen Winkel zur Sonne, und wenn er das tut, könnten die Pole dann beispielsweise im Süd-Pazifik und in Russland sein.

Und was bewirkt das? Es verändert den Winkel, und dort, wo auch immer die Pole sich befinden, ist der Punkt, der am weitesten von der Sonne entfernt und demnach eiskalt ist.

Das verschiebt alles auf dem Planten in Bezug auf Landmassen, Wassermassen und Klima. Wenn die Pole sich an andere Orte verschieben, werdende die neuen Pol-Standorte zu eisigen Gebieten des Planeten, und ein anderer Ort wird zum Äquator, dem wärmsten Ort, und auch andere Zonen der Kontinente und Meere verändern sich klimatisch entsprechend, und das ist das Konzept der Pol-Verschiebung.

Die, die nicht unbedingt über erhebliche Informationen zum Klimawandel verfügen, denken sie, dass das Schmelzen der Polkappen - des oberen und unteren Endes des Planeten - die Pole verschieben wird, aber so ist das nicht unbedingt, denn wenn der Planet seine Position und den Winkel zur Sonne ändert, das verändert die Pole.

Wenn die derzeitigen Pole schmelzen, ist das kein Zeichen, dass sie sich verschieben, sondern dafür, dass die Atmosphäre des Planeten die Pole nicht im dauergefroren Zustand erhält. Das ist die Schwierigkeit – denn nicht die Pole verschieben sich. Vielleicht haben Einige meine Aussage missverstanden, denn obwohl es etwas Potential für ein solches Geschehen gibt, geschieht es nicht jetzt.

Das derzeitige Abschmelzen des Nord- und des Südpols verschiebt die Pole nicht, aber es erschafft für den Rest des Planeten erhebliche Schwierigkeiten, denn die enormen Dauerfrost bedingten Gletscher schützen die Pole vor der Sonne, was das Gleichgewicht auf dem Rest des Planeten aufrechterhält.

Dadurch, dass Ihr Aspekte des Planeten verändert, erschafft Ihr, dass sich das Gleichgewicht an den südlichen und nördlichen Planeten-Enden ändert, so dass diese, wenn der Planet rotiert und die Sonne auf seiner Umlaufbahn umkreist, nicht länger vor der Beeinträchtigung durch Sonnenstrahlen geschützt sind.

Dieser Stern, Eure Sonne, die von den Planeten umkreist wird, ist deshalb weder näher noch weiter entfernt von Euch. Die Pole sind nicht in einer anderen Position, aber die Atmosphäre der Erde ist auf eine Weise beeinträchtigt, dass sie nicht länger die beiden Planeten-Enden abschirmt, weshalb sie nicht dauerhaft gefroren bleiben, doch es ist wichtig, dass sie das sind, um das Gleichgewicht des Planeten, an das Ihr gewöhnt seid, aufrecht zu erhalten.

Das bedeutet nicht, dass der Planet, wenn das Eis an den Polen schmilzt, sich auflösen, explodieren oder aufhören würde zu existieren. Aber es wird seine Konfiguration dramatisch ändern, und um das geht es, denn das, was geschieht, ist dass die Pole an ihrem Standort bleiben aber nicht länger vor der Sonne, Eurem Stern, abgeschirmt und vor dieser Kraft geschützt sind.

Und diese Kraft (die Sonne) lässt sie schmelzen, was eine erhebliche Veränderung in der Planetenkonfiguration sowie ein dramatisches Restrukturierung der Landmasse erschafft, was bereits im Gange ist. Kontinente und Meere werden die Konturen ändern, was sie bereits tun. Dort, wo keine Inseln waren, wird es Inseln geben, und andere Inseln werden vom Wasser verschlungen werden, was bereits begonnen hat. Und das sind die Schwierigkeiten beim sogenannten Klimawandel. Eure Pole müssen sich nicht verschieben, aber das, was ihnen passiert, ändert die Planetenkonfiguration bezüglich der Land- und Wassermassen, die ihre Gestalt ändern.

Das gab auch schon früher in der Geschichte des Planeten, aber nicht unbedingt auf dramatische Weise in Eurer Geschichte als Spezies, denn die Land – und Wasser-Konfigurationen blieben im Verlauf Eurer menschlichen Geschichte relativ die Gleichen, doch davor gab es Veränderungen der Kontinente und Meere, und das geschieht jetzt wieder.

Allerdings seid Ihr diesmal involviert. Eure Spezies hat die Welt sehr stark bevölkert, und Milliarden Menschen bewohnen jetzt den Planeten. Als das in früheren Zeiten geschah, bewohnten keine Menschen den Planeten, was nun einen großen Unterschied ausmacht, auch hinsichtlich des Unterbringens der Bewohner des Planeten wegen der sich ereignenden Veränderungen.

PHILLIP: Die Atmosphäre beeinträchtigt also die Pole durch das Abschmelzen der Gletscher, die die Pole schützen.

ELIAS: Ja.

PHILLIP: Brauchen die Pole diesen Schutz, um stationär zu bleiben?

ELIAS: (seufzt) Euer Planet ist eher oval als rund. Wenn Ihr oben und unten an der Achse, an den Polen, ein beachtliches Gewicht habt, hält das den Planeten bei seiner Rotation im Weltraum in einer bestimmte Position. Verstehst Du das soweit?

PHILLIP: Ja.

ELIAS: Die Gletscher sind eine Wasser-Konzentration mit enormem Gewicht. Stell Dir einen Wasserbehälter bei Dir zuhause mit 19 Liter Fassungsvermögen vor. Ein solcher Behälter ist ziemlich schwer, nicht wahr? Die Gletscher sind gefrorenes Wasser, und Wasser ist sehr schwer. Diese massiven Gletscher, die an jedem Ende des Planeten enorm viel Raum einnehmen, stabilisieren den Planeten, damit er nicht schwankt. Der Planet schwankt nicht in andere Richtungen und bleibt stabil in seiner Rotation, weil ihn das große Gewicht an beiden Enden in der stabilen Position festhält.

Wenn dieses Gewicht abhandenkommt und sich zu verteilen beginnt, geht die Stabilität verloren, die den Planeten in einer stabilen Position hält. Wenn Ihr beispielsweise einen Stock durch ein Oval hindurch stoßt und an jedem Ende ein Gewicht anbringt und den Stock dreht, wird die Drehung des Ovals sehr konsistent sein.

Gewöhnlich ist es kein Stock sondern eine Schnur, die durch die Mitte des Oval geführt wird, und wenn Ihr die Gewichte entfernt und das Oval nun dreht, wird es wahrscheinlich zu wackeln beginnen und sich nicht konstant gleichmäßig drehen.

Und was geschieht dann. Die Schnur verändert sich tatsächlich. Und verschiebt sie sich in eine dauerhaft andere Position? Noch nicht. Und eine erheblich lange Zeitspanne wäre erforderlich, bis sie das tut.

Die Pole verschieben sich derzeit nicht, weil noch genug Gewicht vorhanden ist, so dass der Vorgang, dass der Planet ins Schwanken kommt, nicht generiert wird. Der Planet verändert nicht unbedingt seine Achse, seine Neigung und Position in Bezug auf seine Drehung und den Weltraum sondern rekonfiguriert die Land- und Wasser-Massen. Noch ist genug gefrorenes Wasser in den massiven Riesen-Gletschern an beiden Polen vorhanden, um den Planeten in seiner Position zu halten, weshalb das derzeit weniger ein Grund zur Besorgnis ist.

Wenn die Zeit da ist, dass Grund für Besorgnis besteht, werdet Ihr bereits wahrscheinlich die Technologie erschaffen haben, um den Weltraum zu erforschen und andere Planeten als mögliche Wohnsitze einzustufen. Es ist auch nicht so, dass Alle den Planeten verlassen müssten, nein nicht Alle.

Doch die Weltbevölkerung wächst weiter an und Ihr bringt sie auch weiterhin nicht in leeren/unbewohnten Regionen unter. Und Ihr bewegt Euch weiterhin in Richtungen, die zum Klimawandel beitragen.

Die Land- und Wasser-Massen rekonfigurieren sich und werden fortfahren, dies zu tun, und Kontinente und Meere werden sich umgestalten. Heißt das nun, dass alle Menschen den Planeten verlassen müssen? Definitiv nein. Was eine Pol-Verschiebung anbelangt, würde diese - falls sie geschieht - sich wahrscheinlich bis zu einem Zeitpunkt nicht ereignen, an dem Ihr fähig seid, die Bevölkerung auf Eurem Planeten zu ändern und sie auf dem Planeten unterzubringen.

(But in relation to the poles shifting, if that occurs it likely would not occur until a time framework in which you would have the capacity to alter your population on your planet and be able to accommodate the population on your planet.)

Ich gebe Euch diese Informationen, da die Kontinente sich umgestalten, weshalb es ein großen Potential für massive Umsiedlungen Eurer Spezies gibt, ganz abgesehen von anderen Spezies, was ein weiteres, ein bisschen besorgniserregendes Thema ist, weil sämtliche anderen Spezies ebenfalls zum Gleichgewicht Eures Ökosystems beitragen. Und derzeit habt Ihr noch keine Technologie, die den Verlust einiger Spezies Eurer Welt kompensieren könnte, was besorgniserregend ist.

Es ist jetzt keine Sache völliger Zerstörung, doch Viele von Euch haben Kinder und Enkelkinder, und es wird zweifellos zu deren Lebzeiten geschehen. Es geht darum, dass die Leute mehr gewahr werden, doch kritisiert Euch nicht, Ihr, die Ihr gewahr und engagiert seid, die Situation realistisch seht und handelt.

Das heißt nicht, dass Ihr alle Aktivisten werden, Komitees gründen oder in Verbindung mit diesem Thema enorme Bewegungen initiieren solltet, sondern dass Ihr Eurer Verantwortung nachkommt.

Sehr Viele von Euch sind in diese Informationen eingeweiht und verhalten sich verantwortungsbewusst. Sie sind gewahr und handeln entsprechend. Aber es gibt Viele, sogar in diesem Forum, die das nicht sind, die nicht achtgeben und die Situation nicht für ernst halten, doch es ist an der Zeit, aufzuwachen.

PHILLIP: Stimmt. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast.

ELIAS: Gerne geschehen. Ich anerkenne sehr, dass Viele von Euch achtgeben und sich verantwortungsbewusst verhalten. Das heißt nicht, dass Ihr Eure Lebensweise enorm oder gar gänzlich ändern müsst, denn darum geht es nicht. Und denen von Euch, die gewahr sind und dies erkennen und entsprechend handeln, sage ich: anerkennt Euch dafür, so wie ich es ebenfalls tue.

Und denen von Euch, die dies nicht tun und weiterhin sagen, dass das nicht so wichtig oder nicht so dringend ist, wie man ihnen vormachen will, sage ich: „Doch das ist es. Wacht auf.“

Session 201902021
Samstag, 2. Febr. 2019 (Webinar)


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