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Elias: Sitzung 201501131

Verfasst: Di 28. Jan 2020, 11:18
von Gilla
Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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Session 201501131
Manifestation eines großen Begehrens
Tuesday, January 13, 2015
Participants: Mary (Michael) and Lynda (Ruther)


LYNDA: Mein erster Eindruck ist ein alter Freund, mit dem ich auf Facebook kommuniziere. Ich habe schon immer eine Verbindung mit gespürt, und ich meine mich zu erinnern, dass wir ihn vor vielen Jahren als Seelenpartner identifizierten, doch ich habe alle Fragen vergessen, die ich seinerzeit stellte. Nun ist er als guter Freund zurück in meinem Leben. Er wohnt in Kalifornien, und ich lebe hier. Ich habe das sonderbare Gefühl, dass er ein Fokus von CHUICE ist. Kein Wunder, dass wir uns gut leiden können. Nun, das beantwortet diese Frage, und ich denke, dass er sich auch an der Sumari-Essenzfamilie ausrichtet.

ELIAS: Stimmt.

LYNDA: Und ich denke, dass er ein emotionaler Fokus ist.

ELIAS: Ja.

LYNDA: Mit common-Orientierung. Er ist also auf eine sonderbare Weise in meinem physischen Leben.

Nun werde ich Dir meine Eindruck über das schildern, was ich für meine Essenz- bzw. für meinen Fokus-Edelstein halte. Junge, Junge, ich hoffe, dass es ein Edelstein und kein Halbedelstein ist. Ich denke, dass der Aquamarin mein Essenz-Edelstein ist, und dass der Fokus-Stein ein Rubin ist.

ELIAS: Ja.

LYNDA: Denn da ist diese Sache mit den Rubinen. (Elias kichert). Und ich denke, dass bei den Halbedelsteinen der Chalcedon mein Fokus-Stein ist. Ich bin mir da nicht sicher.

ELIAS: Wie ich kürzlich bereits einer anderen Person sagte, mögt Ihr in Eurem Fokus von einem bestimmten Stein angezogen sein und könnt ihn deshalb als Fokus-Stein bezeichnen, weil Ihr mit ihm in Resonanz seid. Aber ich würde Steine nicht unbedingt als Repräsentation der Essenz oder des Fokus miteinbeziehen, weil Steine zwar über Eigenschaften verfügen, aber doch zu begrenzt sind.

Steine würden weder einen Fokus noch eine Essenz akkurat repräsentieren, die viel zu vielfältig dazu sind. Jeder Stein hat Eigenschaften und äußert andere Handlungen, aber im Allgemeinen nur eine oder zwei, gelegentlich drei Eigenschaften, was als begrenzt erachtet wird, weshalb sie keine akkurate Repräsentation eines Fokus oder einer Essenz sind.

LYNDA: Ich trage oft einen rosa Quarz, der für mich funktioniert. In der Nacht löst er Nervosität, Furcht oder Angst auf und beruhigt mich. Ich stelle ihn täglich 5 Minuten lang ins Freie. Dieser Stein ist für mich eine Art Gebrauchsstein (funktional Stone).

ELIAS: Ja.

LYNDA: Ich fühle mich von diesem Chalzedon angezogen. Welche Eigenschaften hat der Chalzedon?

ELIAS: Was sind Deine Erfahrungen damit?

LYNDA: Als erstes fällt mir dazu ein, dass er ein sanfter (gentle) Stein ist.

ELIAS: Stimmt.

LYNDA: Und die Farbe beruhigt mich. Steht sie für eine Verbindung zwischen Dir und mir?

ELIAS: Nein.

LYNDA: Blau beruhigt mich. Es ist ein sanfter Stein. Das mit Dir fiel mir einfach ein, und ich weiß nicht, wo es herrührte.

ELIAS: VON DIR!

LYNDA: Als Erinnerung an Deine Energie.

ELIAS: Ja, für Dich.

LYNDA: Und das ist gültig.

ELIAS: Ja, aber nicht unbedingt generell.

LYNDA: Ja, aber er ist es für mich. Er ist eine Erinnerung an Dich. Die Energie des Chalzedons ist also sanft und beruhigend?

ELIAS: Ja.

LYNDA: Mein Wohnzimmer ist nun fertig.

ELIAS: Ich gratuliere Dir.

LYNDA: Ich hab noch nicht angefangen, durch die Wände zu gehen, aber das kommt vielleicht später noch. Doch es ist fertig, und mein schönes neues rotes Sofa steht an seinem Platz. Wie Du vielleicht bemerkt hast, ist es ein sehr teures Katzenbett. Aber das Zimmer ist nun fertig, und der Eingang wurde sehr schön, und das Wohnzimmer ist toll. Das Haus ist fertig.

Am vergangen Sonntag überraschte ich mich damit, dass ich eine Sitzung bei Sally hatte, und ich sagte ihr, dass die Mädels das Haus verkaufen und dass ich eine Wohnungen finden muss, und ich dachte, dass sie mich trösten und sagen wird, dass alls ein gutes Ende finden wird, doch sie sagte: Du musst das Haus kaufen. Setz Dich hin, nimm einen Bleistift, und sie arbeitete die Zahlen aus und sagte, Du wirst nach Vermont gehen. Es gibt Programme in Vermont, und das ist meine Verbindung. Sie explodierte fast mit der Idee, dass ich das Haus kaufen soll, und ich selbst wäre nie auf diese Idee gekommen, und das war am Sonntag, und am Mittwoch bekam ich die Darlehenszusage.

Es ging alles so schnell, und nun brauche ich Geld für Anzahlungen. Meine Mutter wird mir etwas helfen. Ich werde noch darüber sprechen, aber ich weiß, dass dies wirklich faszinierend klingt. Als das Gespräch auf denHausbesitz kam, erkannte ich, dass es schon mein ganzes Leben lang mein Traum war, ein eigenes Haus zu besitzen. Alle diese Gefühle im Hinblick auf Eigentum, Ganzheit, und dass es mir gehören wird, und alle die schlechten Gefühlen bezüglich von Becky und Carol, an Sonn- und Feiertagen in diesem Haus alleine und isoliert zu sein und diese Gedanken, dass es nicht das richtige Haus wäre, doch nun sind alle Teile davon richtig, für mich erbaut. Das Haus ist an Ort und Stelle, doch als es mir nicht gehörte, empfand ich es nicht als Meines.

Nun wird es mein Eigentum, und Carol und Becky verhalten sich anders. Die Atmosphäre hat sich geändert. Vielleicht mieten sie von mir, während sie ihr eigenes Haus erbauen. Ich habe das nie zuvor getan – ich werde jetzt 66 Jahre - und ich erlebe nun alle diese Dinge. Und ich habe auch etwas Angst, die nun nachlässt, aber ich möchte Dir sagen, dass ich denke, dass diese Richtung für mich richtig ist.

ELIAS: Stimmt. Ich gratuliere Dir zu diesem Schritt, worüber wir schon eine Weile, allerdings indirekt gesprochen hatten. Deine früher Vorstellungen ging in die Richtung, dass Du einen Mann mit einem Haus verbunden hast. Du warst da immer beharrlich, bei dem aus Du haben willst…

LYNDA: Ein Zuhause.

ELIAS: Das Haus, das Zuhause, aber Dein Denken und Deine Wahrnehmung tendierten immer in die Richtung, dies mit einem Mann zu verbinden, dem das Haus gehören würde, das er mit Dir teilen würde, so dass Du das, was Du haben willst, indirekt erlangst.

LYNDA: Ich dachte, dass das der einzige Weg dorthin wäre.

ELIAS: Dem habe ich lange gelauscht, ohne Dir viel Feedback zu offerieren.

LYNDA: Und Du hast bemerkt, dass die Sache mit dem Mann sich nicht ergeben hat, weil in den letzten 3 – 10 Jahren mein Begehren, nicht mit einem Mann zusammen zu sein, beharrlich größer war als das nach dem Haus, in dem er lebt.

ELIAS: Nein, Dein Begehren für das Haus war stärker.

LYNDA: Ja, ich habe das Haus mehr begehrt, aber nicht den Mann.

ELIAS: Stimmt.

LYNDA: Das hat mir immer leidgetan.

ELIAS: Doch dies ist ein riesiger Schritt vorwärts, denn das war die ganze Zeit über Deine Richtung, ob Du sie (bewusst) gewählt hast oder nicht.

LYNDA: Das könnte man als eines meiner kleinen Muster hinsichtlich von Begehren sehen. (This you would consider one of my little desires pattern things.)

ELIAS: Es war ein sehr starkes Begehren, und es war sehr wahrscheinlich, dass Du dies schließlich selbst generierst, aber wenn ich es Dir vorgeschlagen hatte, hättest Du es sofort abgetan, weil Du nicht glaubtest, dies selbst hinkriegen zu können.

LYNDA: Und als Sally dies sagte, klickte es bei uns Beiden, und das war mein Moment.

ELIAS: Ja.

LYNDA: Und wahrscheinlich war es ein bisschen … okay. Vielen Dank, dass Du es mir nicht… Du hast nie aus der Schule geplaudert, denn wenn es nicht der richtige Zeitpunkt war, hätte ich nicht zugehört.

ELIAS: Es wäre zwecklos gewesen. Aber dieses Potential war am größten und am wahrscheinlichsten, und von Anfang an war das Dein größtes Begehren, aber Du hast es nicht so wahrgenommen, denn Deine Wahrnehmung in einer anderen Richtung war so stark, dass es sinnlos gewesen wäre, Dir das zu sagen.

LYNDA: In der vergangenen Woche habe ich mich intensiv mit meiner alten Wahrnehmung und all diesen Konstrukten befasst, die mich darin festhielten, was nicht heißt, dass ich diesen Weg fortsetzen werde, aber ich bin fest entschlossen, dass dies weniger wird.

ELIAS: Das tut es, aber Du hast einen Prozess erschaffen, bei dem Du Dir eine Validierung nach der anderen bietest und sozusagen diese alten Assoziationen und Konstrukte bekämpfst. Und obwohl dies Konstrukte stark sind, bietest Du Dir eine objektive Symbolik/Bilderwelt, die noch stärker ist als sie.

LYNDA: Gestern war ich beim Bankberater. Ich hatte ein komisches Gefühl, denn er hatte gesagt, dass wir nur 150 hinkriegen. Ich fragte, ob er meine Social Security (Rente?) mit 1500 monatlich im März berücksichtigt hat. Das hatte er ganz vergessen. Er ging die Zahlen nochmals durch und sagte, dass sie jetzt okay sind und stellte die Verbindung her mit Shelly in Vermont, die versucht, Programme zu finden, die die Anzahlung decken. Und dann rief mich meine Mutter an und machte ihr Angebot. Und Wahrscheinlich unterstützen mich Carol und Becky voll und ganz und wollen im Haus wohnen.

ELIAS: Dies ist ein ausgezeichnet Beispiele dafür, in eine Richtung zu gehen, Informationen zu nutzen und die eigenen Assoziationen beharrlich anzusprechen und unterschiedliche Konstrukte zu erkennen und somit konsequent in einer Richtung voranzuschreiten. Ganz egal, ob Ihr objektiv erkennt oder nicht erkennt, wie Ihr Euch selbst bewegt/voranschreitet, ist der Prozess dabei größtenteils derselbe, egal, ob Ihr absichtlich in einer Richtung voranschreitet oder ob Ihr Euch nicht gewahr seid, dass Ihr in die Richtung voranschreitet, Euer Begehren zu manifestieren.

Dieser Punkt ist sehr wichtig, denn die Meisten, die ihr Begehren vorsätzlich manifestieren wollen, erkennen nicht die Prozesses-Komponenten und wollen es jetzt haben. “Das ist es, was ich haben will und begehre. Ich will es jetzt haben. Und wenn ich es beabsichtige, wenn ich daran denken und es begehren kann, sollte es sich sofort oder zumindest sehr schnell in meiner Realität manifestieren.“ Doch das ist nicht immer der Fall. Das ist abhängig von Euch selbst als Individuum und von den Konstrukten, die Ihr in Eurem Leben errichtet habt, und von dem, was Ihr automatisch tut sowie von Euren Assoziationen.

Das ist eine Parallele zwischen Dir und Michael (Mary). Ihr Beide wolltet ein Haus haben und habt das mit der Beziehungen mit einem Mann assoziiert. Michael wollte ein spezifisches Haus haben. Ihr habt einen Prozess generiert. Das Haus verwirklichte und manifestierte sich nicht sofort oder innerhalb kurzer Zeit nach Euren Begriffen, doch in Bezug auf die Lebenszeit war es nur eine kurze Zeitspanne. Aber nach Euren Begriffen seid Ihr konsequent und realistisch vorangeschritten, auch wenn es Jahre dauerte. Ihr habt beharrlich alle Hindernisse angesprochen, die sich präsentierten und untersucht, was Eure Wahrnehmung war und wie sie sich auf Eure Realität und das Erschaffen Eurer Realität auswirkte. Und ähnlich wie bei Dir war es auch bei Michael der Einzug in ein kaputtes Haus. Die Bilderwelt war anders, aber es war dasselbe Thema.

LYNDA: Stimmt, und sie hat es zu einem Haus gemacht, das nun ganz ist.

ELIAS: Und auch Dein Haus war kaputt, und der Prozess war, dass es immer vollständiger und immer mehr fertiggestellt wurde, und was präsentierte sich sodann für Dich? Die Chance, dass es Dir gehört. Sobald es fertiggestellt war, präsentierte sich Dir das fertige Produkt, und jetzt kannst Du es haben.

Dies ist eine Schilderung der objektiver Bilderwelt Deines Voranschreitens, allen Ansprechens, Anwendens und der generierten Erlebnisse, die Dich immer mehr in die Position objektiven Wissens und der Ermächtigung brachten. Abweichend von dem Faktor, dass Ihr, wenn das Endresultat Eurer Wahrnehmung nach groß sein wird, nicht immer aber im Allgemeinen …

LYNDA: Dieses ist für mich groß.

ELIAS: Ich verstehen Dich, und obwohl ich sagte, dass alle diese Entscheidungen/Wahlmöglichkeiten sich gleich sind, messt Ihr manchen Entscheidungen mehr Bedeutung bei als Anderen, und wenn das Endresultat erheblich sein wird - was die Bedeutung Deines Voranschreitens und Aufarbeitens reflektiert- entsprechen sich Prozess und Endresultat.

LYNDA: Es sind große Brocken.

ELIAS: Ja, weshalb Zeit benötigt wird, um die Manifestation zu generieren. Ja, ich bleibe dabei, dass Ihr, sobald Ihr eine Absicht errichtet habt und objektiv gewahr seid, dass die Manifestation bereits generiert worden ist und es nur noch darum geht, dass Ihr dorthin voranschreitet und sie beansprucht, der Prozess doch sehr ähnlich ist, sobald Euer Begehren geäußert wurde und es stark genug ist und Ihr Euch seiner gewahr seid, selbst wenn Ihr objektiv keine bestimmte Richtung beabsichtigt. Ihr seid Euch bloß nicht des Zugangsweg oder der Method gewahr, wie Ihr dies manifestiert….

Session 201501131 (Fortsetzung folgt)
Tuesday, January 13, 2015

Re: Elias: Sitzung 201501131

Verfasst: Mi 29. Jan 2020, 08:45
von Gilla
LYNDA: Vor einigen Wochen gestand ich Twink https://eliasweb.org/Contributed/TGB/TGB.html , dass ich mein eigenes Haus haben möchte. Das tue ich ab und zu mal, und er sagt mir, vertraue mir. Aber ich habe nichts implementiert. Ich konnte es nicht tun.

ELIAS: Genau. Aber das war Teil dieses Prozessablaufs.

LYNDA: Und dann fügte sich alles zusammen.

ELIAS: Ja, und als es das tat, ging alles sehr schnell.

LYNDA: Ja, sehr schnell. Über ein paar Brocken möchte ich mit Dir sprechen und sehen, ob ich einige Spinnweben ausfegen kann. Ja, sehr schnell, wie Du bereits in der Gruppensitzung sagest. Gut und schnell, aber es ist auch ein bisschen beängstigend.

ELIAS: Was sehr verständlich ist, denn...

LYNDA: So ging es mir noch nie zuvor.

ELIAS: Selbst wenn Ihr etwas haben wolltet und es auch für gut haltet, kann Euch das, wie Ihr es generiert, etwas überfordern und aus der Fassung bringen, weil Ihr es als kraftvolle Äußerung generiert. Was Euch aus der Fassung und vielleicht auch aus dem Gleichgewicht bringt, ist die Erkenntnis, dass dies alles Eure eigene Kraft/Macht ist. Es war so lange festgehalten worden. Und wenn Ihr erlaubt, dass es freigeben wird, öffnen sich diese Fluttore, und diese Macht ist sehr stark und bewegt sich sehr schnell.

LYNDA: Ich evaluierte also nach der alten Schule und hatte Angst. Okay, diese Definition hatte ich gesucht, denn es war ungewohnt und brachte mir ein paar Mal Augenmigräne (eye migraine), und ich denke, dass ich es sehr schnell assimilierte, aber irgendetwas war zu groß für mich, und ich hatte dafür keinen Namen, außer mich zu beruhigen, am Ball zu bleiben und mich selbst so gut wie möglich zu steuern.

ELIAS: Eine gängige falsche Vorstellung ist ein weiterer wesentlicher Brocken hierbei, denn wenn Ihr diese Konstrukte und Assoziationen angesprochen habt, voranschreitet und schließlich dorthin gelangt, dass Ihr das, was Ihr haben wollt, manifestiert, bleibt IHR doch IHRSELBST.

Das heißt nicht, dass Ihr Eure Persönlichkeit und Euer natürliches Im-Fluss-Sein (flow) nicht auch weiterhin auf ähnliche Weise äußert, denn das werdet Ihr tun. Ihr bleibt Ihr selbst, und wenn Ihr ein emotionales Individuum seid, bleibt Ihr es. Wenn Ihr ein analytisches Individuum seid, bleibt Ihr weiterhin analytisch. Ihr ändert Eure Persönlichkeit nicht und werdet kein Anderer wegen dem, was Ihr zustande gebracht habt.

Das ist ein häufiges Missverständnis, weil Viele einen solchen Vorgang als den Schritt über eine Schwelle bezeichnen, da Ihr es als erheblich erachtet und als „Erwachen“ bezeichnet oder sagt, dass Ihr mehr gewahr seid. Ja, Ihr seid erheblich mehr gewahr, was aber Eure Persönlichkeit und alle diese Komponenten nicht ändert, die Hand in Hand gehen und Euer persönliches Markenzeichen sind.

LYNDA: Gut zu wissen, dass ich nun nicht wie eine Mutter Theresa oder der Dalai-Lama werde, was wir alle wussten.

ELIAS: Beim Öffnen der Pforten für diese Machtäußerung und bei dem Schritt in diese Richtung, physisch auf machtvolle Weise zu manifestieren, was sehr ermächtigend ist, wirst Du höchst wahrscheinlich Augenblicke erlebt haben, in denen Du zweifelst, bange bist und Dir sagst „dies ist nicht real, es ist mehr, als ich erwartet habe, es kann unmöglich wahr sein“ und es hat vielleicht sogar Augenblicke gegeben, in denen Du Dich aus Angst fast ohnmächtig fühltest, denn das ist es, was Ihr tut.

LYNDA: Okay das werden wir also nicht so bald eliminieren.

ELIAS: Du bist ein emotionales Individuum und verarbeitest Informationen über diesen Weg, weshalb alle Zweifel, Fragen, Vorbehalte und Befürchtungen über diesen emotionalen Verarbeitungs-Mechanismus geäußert werden.

LYNDA: Denn so verarbeite ich es, lasse los und schreite voran.

ELIAS: Ganz genau.

LYNDA: Und als Katie mich gestern anrief und sagte… Zunächst schlug mir Katie am Tag davor vor, mit Dave zu sprechen, der diesbezüglich kein gutes Gefühl hatte. Doch dann änderte er seine Meinung. Dann rief sie mich an und sagte mir, dass ihre Mutter, die 5 Jahre älter ist als ich, sagte, dass ich das wirklich nicht tun soll, weil es keine gute Investition wäre. Sie wird in 5 Jahren … Ich weiß, was geschieht, wenn man 70 wird. Man will nichts tun. Und als Katie mir die Ansichten ihrer Mutter reflektierte, verschwanden meine Sorgen, denn ich wusste, das bin nicht ich. Ich wusste, ich fange gerade mein Leben an.

ELIAS: Deine Mutter ist für Dich eine Reflektion.

LYNDA: Ja, meine Mutter, ihre Großzügigkeit, Ihr Temperament (spirit), ja. Das ist wahr.

ELIAS: Und ihre Handlungsfähigkeit, Aktivität und Energie. Sie ist für Dich ein Beispiel und eine Reflektion Deiner…...

LYNDA: Und sie kamen, als ich ganz down war, und ich erkannte, dass ich down bin, und das ist es, was ich mir präsentierte, weil… Aber das ist okay, ich werde damit zurande kommen, und ich sagte Nein. Ich versuche, die Ja- und die Nein-Dinge inmitten von allem zu tun, aber ich mache es richtig, doch ich habe immer wieder mal Angst, aber das ist okay. Ich habe den Rosenquarz, den Chalzedon und ich habe Dich. (seufzt) Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen.

LYNDA: Das ist also eine tolle Erklärung von Bestätigung gegenüber dem Prozess. (So this is a great explanation of affirmations versus process.)

ELIAS: Ja.

LYNDA: Okay, Ich weiß nicht, wie ich das formulieren soll, aber ich habe den Verdacht, dass ich nicht so weit gekommen bin, um schließlich eine Bürgschaft zu benötigen. Aber ich weiß, was ich haben will. Ich möchte so viel Bargeld wie möglich als Teil des Bankkredits erschaffen. Ich brauche vielleicht 6.000 – 8.000 Dollar, und ich will nicht, dass das für mich überwältigend wird. Ich schreite voran, um das zu erschaffen und denke, dass ich es erschaffe und mir keine Sorgen machen muss.

ELIAS: Stimmt.

LYNDA: Vielen Dank. Und da sind auch diese Details, wie sich um das Haus zu kümmern und einen Mieter zu haben. Das gefällt mir. Es passt mir, mich um Glühbirnen und solche Dinge zu kümmern. Ich lerne gerade online Details über Mietverträge und sehe mir Informationen über Kauf- und Verkaufsverträge für Vermont an. Das ist faszinierend. Ich habe noch etwas Guthaben auf der Kreditkarte, das ich für die Anzahlung nutzen werde. Ich werde alle meine verfügbaren Ressourcen nutzen.

ELIAS: Ausgezeichnet.

LYNDA: Und das ist wunderbar, lächerlich, verrückt, und es geschieht.

ELIAS: Einverstanden mit wunderbar, aber nicht mit lächerlich.

LYNDA: Vielen Dank. Und ich habe 10 Pfund abgenommen. Alle paar Stunden esse ich einen Bissen und bin nie hungrig. Das geschah einfach. Natürlich war ich auch ein nervöses Wrack, aber es ist auch so, dass dieses große Begehren sich manifestiert.

ELIAS: Stimmt.

LYNDA: Vielen Dank. Morgen früh steige ich ins Flugzeug, was ich hasse, aber ich tue es. Ich hatte immer Träume, dass ich meinen Flug bei United verpasse, und Du sagtest, dass das so ist, weil ich nicht haben wollte … dass es mein Traumtrigger ist. Nun damit befasse ich mich jetzt nicht. Ich werde einfach ins Flugzeug steigen, und es wird okay sein. Aber das heißt nicht, dass ich nicht noch inmitten des Geschehen einen Mann finde, aber das da will ich zuerst tun.

ELIAS: Es ist nicht dasselbe Thema.

LYNDA: Das war mein Problem. Also werde ich mich erst einmal in meinem Haus niederlassen und sehen, was ich dann auf mich anziehe. Trotzdem werde ich auf Match (eine Internet-Partnervermittlung??? ) weitermachen. Und vielleicht ändert sich der Frust mit Match, wenn ich erst einmal ruhiger geworden bin.

ELIAS: Weil sich Deine Wahrnehmung ändert.

LYNDA: Und sich damit auch das ändert, was ich haben will.

ELIAS: Ganz genau. Je mehr Du Dich in diese Richtung mit dem Haus bewegst, umso zuversichtlicher wirst Du hinsichtlich der eigenen Handlungsfähigkeit werden und nicht danach streben, von einem Anderen zu bekommen, weshalb die Richtung ganz anders ein wird, nämlich die Suche nach einer Person, mit der Du teilen willst, und ich verstehe, dass Du dachtest, dass Du das tust, aber es war nicht das, was Du getan hast.

….

Session 201501131
Tuesday, January 13, 2015