Elias: Übungen Entspannung

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Elias: Übungen Entspannung

Beitrag von Gilla » Sa 17. Aug 2013, 11:33

Elias channelings, Mary Ennis:
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(Auszug)

ELIAS: Praktiziere Entspannung, ein vorsätzliches Entspannen. Mein Freund, in Bestätigung Deine Energie, sage ich Dir, dass Du ziemlich konsistent Anspannung generiert. Du generierst sogar angespannte Begeisterung. Wenn Du Dir erlaubst, ein Dich Entspannen zu praktizieren, wenn Du Dein Körperbewusstsein entspannst und Deine Energie nicht drängst oder nötigst, wird das für Dich hilfreich sein.

Ich sage Dir auch, dass es helfen kann, wenn Du - vielleicht mindestens einmal täglich - eine Visualisierung miteinbeziehst, und integriere auch Deine physischen Sinne. Dies wird Dir helfen, Dich selbst zu fokussieren und Dich zu zentrieren und Deine Energie zu fokussieren. Visualisiere einen ansprechenden und beruhigenden/besänftigenden Ort, und lausche beim Visualisieren auf das, was in der Umgebung geschieht. Beziehe Deinen Geruchs- und Gefühlssinn mit ein. Erlaube Dir, Dir bei dieser Visualisierung Deines Daseins/Deiner Anwesenheit gewahr zu sein und generiere zugleich eine beständige, entspannte Energie.

Füge in die Visualisierung auch noch eine andere Manifestation mit ein. Was ist Deiner Ansicht nach eine höchst erfreuliche Kreatur? Was würdest Du als eine lustige/verspielte (playful) Kreatur ansehen?

TILL: Vieleicht irgendeinen Vogel.

ELIAS: Sehr gut. Bezieh einen bestimmten Vogel in die Visualisierung mit ein. Welchen wählst Du? (Pause) Welchen Vogel wirst Du wählen? …. Ich werde einen Vogel für Dich wählen. Vielleicht wirst Du einen Albatros in die Visulisierung miteinbeziehen?

TILL: Was ist mit einer Schwalbe? Kennst Du diesen Vogel?

ELIAS: Lass uns lieber den Albatros nehmen, denn er ist ein großer, majestätischer Vogel, was Dir eine unübersehbarere Symbolik geben wird.

Versuche bei Deiner Visulisierung des Albatros nicht zu erahnen, was der Vogel tun wird. Lasse lediglich zu, dass er auftaucht und beobachte, welche Bewegung er ausführt und bemerke, ob er Stärke demonstriert oder ob er Verspieltheit äußert, oder ob der Vogel sanft und majestätisch ist.

Denn der Vogel ist ein Symbol für Dich selbst. Wenn Du also den Vogel beobachtest, wirst Du Dir Hinweise offerieren, was Du in Verbindung mit dieser Manifestation mit Deiner Energie tust. Wenn der Vogel aufgeregt ist, erlaube Dir, eine besänftigende Energie zu äußern und beobachte, wie er diese Energie erwidert. Wenn der Vogel eine sanfte, majestätische Energie aufweist, zeigt Dir das, dass Du Dich entspannst und dass Du Dir selbst gegenüber labendender/fürsorglicher bist. Lasse zu, dass der Vogel sich Dir gegenüber äußert und versuch nicht, ihn zu manipulieren. Wenn der Vogel verspielt ist, ist das ein Zeichen dafür, dass Du Erfolg hast.

Wenn Du diese Visulisierung etwa eine Woche lang durchgeführt hast, verändere das Szenario, verändere die Szene und die Kreatur, denn wenn Du die immer gleiche Visualisierung über einen längeren Zeitraum vornimmst, verliert sie ihren Schwerpunkt. Welche Kreatur auch immer Du wählst, nimm eine, die Stärke, Verspieltheit und Güte/Freundlichkeit (gentleness) demonstriertt.

Session #1887
Saturday, December 10, 2005





Furcht/Angst: Entspannung (Energiezentren)

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Energiezentren:

Blau – Kehle
Rosa/pink – ein “neues Energiezentrum” zwischen Herz und Kehle
Grün – im Herzen
Gelb – im Magen
orange – in den Genitalien)

**************


ELIAS: Was die Situation anbelangt, die Du Dir hinsichtlich dieser Energie-Brandungen erschaffst, die ihrerseits Deine Atemkonstriktion verstärken und ihr noch Energie verleihen, schlage ich vor, folgende Übung zu machen, wenn Du abends bemerkst, dass Du anfängst, diese Konstriktion zu erschaffen, und dabei Deine Aufmerksamkeit auf Deine Energiezentren zu fokussieren:

• Richte Deine Aufmerksamkeit auf die zentralen Energiezentren. Es ist nicht nötig, Dich auf das Rote, das Indigofarbige (Tiefblaue) oder das lila Energiezentrum zu fokussieren. Fokussiere Deine Aufmerksamkeit auf die zentralen Energiezentren orange, gelb, grün, rosa und blau. Du kannst sie an den Stellen, wo sie sich befinden, als Kreise visualisieren. (Ausschnitt) Du kannst jedes dieser Energiezentren als Kreis in seiner jeweiligen Farbe visualisieren, und wenn Du sie visualisiert konzentriere Deine Aufmerksamkeit nicht auf Deinen Atem.

Das sage ich ganz ausdrücklich. Anders als die metaphysischen Glaubenssätze, die Eure Aufmerksamkeit bei vielen Übungen auf das Atmen richten, ist genau das bei dem, was ich Dir sage, nicht hilfreich. Das was Du zu tun versucht hast, wirkt sich auf die physische Konstriktion Deines Atmens aus und erzeugt Konflikt und Unbehagen, und weil Du den Vorgang als nicht beherrschbar einschätzt, verstärkt dies darüber hinaus noch Deine Angst.

• Ich schlage vor, Deine objektive Aufmerksamkeit von dem Element, das die Angst bestärkt, abzuwenden und sie auf den Vorgang des Entspannens, also nicht auf Dein Atmen sondern vielmehr auf das Entspannen der Muskel Deines physischen Körper zu konzentrieren, was sich automatisch auf Deinen Atem auswirkt. Die automatische Erwiderung des Vorgangs der Atemkonstriktion ist es, die Muskeln des physischen Körpers anzuspannen. Wenn Du nun Deine Aufmerksamkeit nicht auf Deinen Atmen sondern auf die Muskel-Anspannung Deines physischen Körpers sowie auf die Energiezentren richtest und Dir erlaubst, Deine Muskeln zu entspannen, erlaube Dir, dabei lediglich ein besänftigendes Zusammenspiel der Farben zu visualisieren.

Es ist nicht nötig zu versuchen, diese Energiezentren oder ihre Rotationsbewegung auszurichten, denn schon alleine dieser Vorgang würde die Anspannung – die geäußerte Angst – verstärken. Kümmere Dich nicht um das Ausrichten Deiner Energiezentren sondern erlaube Dir lediglich ein entspanntes Visualisieren des Zusammenspiels dieser Farben.

Wenn Du magst, kannst Du diese Farben zusammen in einer Art Kreisbewegung herumwirbeln, was Dir erlauben mag, Deine Aufmerksamkeit fest darauf gerichtet zu halten. Die gemeinsame Bewegung diese Farben mag für Dich lindernd/wohltuend sein und Dir bei der Entspannung Deines physischen Körper helfen, was sich automatisch auf Dein physisches Atmen auswirken wird.

Offeriere Dir entspannt vor dem Einschlafen eine sanfte Erinnerung daran, dass Dir beim Anheuern Deines Traumzustandes kein Schaden widerfahren wird und dass der Traumzustand lediglich eine Interkation Deines subjektiven und Deines objektiven Gewahrseins ist. Er ist eine Chance, um mit dem Selbst zu kommunizieren und kein bedrohlicher Vorgang sondern eine Bewegung nach Innen, der Dir die selbe Sicherheit gibt, die Du Dir im Wachzustand gibst.


[session 590, March 30, 2000]


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Visualisierung: Die eigene Energie entspannen

(John spricht leicht ungläubig/abfällig über eine Leiter-Symbolik, die er während einer früheren Sitzung mit Elias erlebte und visualisierte)

• ELIAS: Russell (John) entspanne Deine Energie. Reiche mir die Hände (sanft) Gut so, meine Freund. Erlaube Dir, Dich zu entspannen. Beginne mit dem Kopf. Schließe nun die Augen. Nun visualisiere, dass eine schwache, durchscheinende und fast weiße Aura über Deinem Kopf erscheint. Sie wächst an und bewegt sich nach unten, um Deinen Kopf, die Augen, die Schultern herum, und während diese Aura sich bewegt, wird jedem Aspekt Deines Körpers gestattet, Anspannung loszulassen und sich zu entspannen.

• Erlaube Deinen Schulter … sehr gut, mein Freund. Nun erlaube den Armen, sich zu lockern. Spüre in Deiner Brust die Entspannung und in Deinem Atem Leichtigkeit. Dein Atmen ist eine Wohltat und kein Kampf. Bewege diese durchscheinende weiße Energie in wirbelnder Bewegung zu Deinem Bauch und dem Solarplexus. Lasse zu, dass die Anspannung losgelassen wird. Der Bereich Deines Magens hält nicht fest an dieser angespannten Energie. Gestatte Deinen physischen Beinen, nachzugeben und sich zu entspannen und erlaube den Füßen, sich wohlzufühlen und sich zu entspannen. Ah. Und jetzt kannst Du mich ansehen.

Und erlaube Dir Ruhe/Gelassenheit – hole die Anspannung nicht wieder zurück, denn ich erkenne, dass Du diese Anspannung bereits wieder auf Dich anziehst. (sanft) Du und ich, wir sind in diesem Augenblick zusammen. Es gibt keine andere Äußerung. Lasse die Entspannung zu und konzentriere Dich auf den Ausdruck in Michaels (Marys) Augen, die meine Energie zeigen. Sei das Einssein in dieser Gelassenheit. Und erlaube Dir, Deine Symbolik, Deine Visulisierung (aus der früheren Sitzung) zu äußern, denn dies ist Deine Schöpfung, und sie ist signifikant.


[session 818, April 04, 2001]



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Seifenblasenübung

CARMEN: … Ich achte jetzt viel mehr auf das Einsetzen emotionaler Signale, und dann denke ich mir: „Du liebe Zeit! Du möchtest nicht überwältigt sein, versuche also, Dich zu entspannen“, und manchmal habe ich keinen Erfolg damit und habe das Gefühl, dass ich mich auflöse und dass dies alles wieder anfängt, aber zumindest scheine ich dieses Signale jetzt schneller zu bemerken. Ich denke also, dass alle diese Ding tatsächlich Bewegung/Fortschritt repräsentieren.

ELIAS: Ja. Ich offeriere Dir eine spezifische Übung, die Dir anfangs inkonsequent oder dumm vorkommen mag….

• Ich schlage eine physische Handlung vor, und zwar: MACHE SEIFENBLASEN.

Das offeriere ich Dir ganz gezielt. Mache Seifenblasen, und die Übung besteht darin, Dir jenen kreativen künstlerischen Aspekt Deinerselbst echt zu erlauben, indem Du diese Seifenblasen betrachtest. Würdige die Farben und die perfekte Form, die schöne Bewegung und das mühelose Schweben und sieh Dich selbst in jeder Seifenblase. Gestatte Dir die Leichtigkeit und den Spaß/das Vergnügen, diese Handlung durchzuführen und sieh Dich selbst als diese Seifenblasen.

CARMEN: Das kommt mir nicht dumm vor, denn ich erkenne, dass ich wirklich gerne in meinem Alltag Schönheit sehen möchte. Ich weiß, dass diese Übung mehr bringt als bloß das Bemerken und Wertschätzen scheinbar kleiner Dinge. Ich denke, dass mir das Sehen meiner Selbst in den Seifenblasen, diesen Leichtigkeit und Freude und die schwebende Bewegung helfen können, alles um mich herum wertzuschätzen. Das ist für mich einleuchtend.

ELIAS: Richtig. Dies wird Dir das Erleben und Re-Integrieren von Spaß und Wertschätzung offerieren, und darum geht es bei dieser Übung. Du bist zu einer solch extrem geäußerten Ernsthaftigkeit umgezogen, dass Du alle Deine Erlebnisse von Freude/Spaß und echter Wertschätzung vergessen hast. Das Erleben dieser Übung können Dir echt helfen, Deine Wertschätzung für alles, was Du in Deinem physischen Fokus erschaffst, wieder zu entdecken, und zwar einfach durch die wiederhergestellte Erinnerung des Gefühls von Verspieltheit und Spaß.


[session 911, September 28, 2001]

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Entspannung
Sich mit einem Baum verbinden


ALICIA: Du hast mir netterweise eine Wertschätzungs-Übung gegeben. Gibt es auch eine Entspannungsübung, die mir helfen kann?

• ELIAS: Wenn Du einen Spaziergang machst, erlaube Dir, innezuhalten und Dich unter einen Baum zu setzen. Und dann fokussiere in Ruhe/Gelassenheit jeden Deiner Sinne und verbinde ihn mit dem Baum. Das kann schnell geschehen. Es ist nicht nötig, viel Zeit damit zu verbringen, diese Verbindung mit dem Baum zu generieren, aber erlaube Dir, die Energie des Baums zu spüren und sie zu erleben.

ALICIA: Das gefällt mir. Ich kann mir die Geräusche und das Visualisieren vorstellen, aber wie ist es mit dem Geschmackssinn?

ELIAS: Ja. Wenn Du Dich mit dem Baum verbindest, kannst Du tatsächlich den Geschmack des Lebensblutes des Baums miteinbeziehen. Erlaube Dir, die Atmosphäre auf Deiner Haut wirklich zu spüren, und auch zu spüren, wie Du Dich mit diesem Baum verbindest und wie er seine Atmosphäre integriert, wie er sich in enormer Stärke und Flexibilität darin wiegt und mit seiner ganzen Umgebung vernetzt ist und durch nicht in ihr gestört wird.

[session 1807, July 23, 2005]



ELIAS: Du hast Dich so sehr daran gewöhnt, dass Du vergisst, wie es sich anfühlt, wenn Du entspannt bist. Diese Anspannung kann manchmal so konstant generiert werden, dass Du anfängst, eine unangenehme Manifestation zu generieren, um Deine Aufmerksamkeit auf diese konstante Anspannung zu lenken.

Das Miteinbeziehen physischer Handlungen, um Energie vorsätzlich freizusetzen, mag sehr nützlich sein. Das bezieht sich nicht unbedingt auf irgendwelche strukturierten Vorgänge und Übungen, sondern auf das Miteinbeziehen irgendeiner physischen Bewegung, die Dir erlaubt, Energie absichtlich freizusetzen.

Ich rate den Leuten oft zu Spaziergängen, denn sie erlauben Euch, Euren gesamten Körper bei einem physischen Vorgang anzuheuern und vorsätzlich Energie auf flexible und nicht invasive Weise freizusetzen.

Auch Bewegungen im Wasser sind sehr nützlich, um Energie freizusetzen. In Deiner Situation mögen sie effektiver sein als Spaziergängen, denn sie erlauben Dir physische Bewegungen, ohne einen Druck auf irgendeinen Bereich Deines physischen Körpers auszuüben.

Session #1841
Thursday, September 15, 2005 (Private/Phone

Gilla
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Re: Elias: Übungen Entspannung

Beitrag von Gilla » Sa 28. Sep 2013, 14:18

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TILL: Wie kann ich diese Anspannung reduzieren?

ELIAS: Praktiziere es, Dich zu entspannen. Praktiziere ein absichtliches Entspannen. Du generierst ziemlich beständig Anspannung, wie ich an Deiner Energie erkennen kann. Selbst in der Begeisterung generierst Du Anspannung. Wenn Du Dir erlaubst, Dich zu entspannen, und wenn Du Dein Körperbewusstsein entspannst und Deine Energie nicht nötigst und nicht drängelst, wird das hilfreich sein.

Es kann auch helfen, wenn Du eine Visualisierung miteinbeziehst, vielleicht mindestens einmal täglich, und beziehe hierbei Deine physischen Sinne mit ein. Dies kann Dir beim Fokussieren Deiner Energie sowie dabei helfen, Dich selbst zu fokussieren und Dich zu zentrieren. Wähle, einen angenehmen und ruhigen Ort zu visualisieren, und beziehe in Dein Visualisieren auch das ein, was in der Umgebung des Visualisierens geschieht. Beziehe Deinen Geruchssinn und Deinen Tastsinn mit ein. Erlaube Dir, Dir Deiner Anwesenheit in dieser Visualisierung gewahr zu sein und zugleich eine beruhigende und entspannte Energie zu generieren.

Füge auch noch eine andere Manifestation in die Visualisierung mit ein. Was würdest Du als die Kreatur ansehen, die Dir am meisten gefällt? Was würdest Du als verspielte Kreatur ansehen?

TILL: Vielleicht irgendwelche Vögel.

ELIAS: Okay, beziehe einen bestimmten Vogel in Deine Visualisierung mit ein. Welchen Vogel wählst Du? (Pause) Okay, ich werde einen Vogel für Dich wählen. Vielleicht beziehen wir einen Albatros mit ein.

TILL: Was ist mit einer Schwalbe? Kennst Du diesen Vogel?

ELIAS: Lass uns eher den Albatros miteinbeziehen, denn er ist ein großer und majestätischer Vogel, der Dir eine offensichtliche Bildersprache offerieren wird. Beim Visualisieren des Albatros versuche nicht vorwegzunehmen, was der Vogel tun wird. Lasse einfach zu, dass er auftaucht und beobachte, welche Bewegungen er ausführt, und bemerke, ob er Stärke oder Verspieltheit demonstriert, oder ob er sanft und majestätisch ist.

Denn der Vogel ist ein Symbol für Dich. Wenn Du also den Vogel beobachtest, offerierst Du Dir Hinweise darüber, was Du mit Deiner Energie in Verbindungen mit dieser Manifestation tust. Wenn der Vogel aufgeregt ist, erlaube Dir, eine besänftigende Energie zu äußern und beobachte, wie er sie erwidert.

Wenn der Vogel eine sanfte und majestätische Energie zeigt, ist das für Dich ein Zeichen, dass Du Dich entspannst und Dir selbst gegenüber mehr labend/nährend bist. Erlaube, dass Der Vogel sich Dir gegenüber äußert. Versuche nicht, ihn zu manipulieren. Wenn er verspielt ist, ist das für Dich ein Zeichen, dass Du erfolgreich bist.

Nachdem Du diese Visualisierung etwa eine Woche gemacht hast, verändere das Szenario, die Szene und die Kreatur, denn wenn Du dieselbe Visulisierung über längere Zeit machst, verliert sie ihren Schwerpunkt/Fokus. Ganz gleich, welche Kreatur Du auch wählst, beziehe eine ein, die Stärke, Verspieltheit und Sanftheit äußern wird.

Session #1887
Saturday, December 10, 2005 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Übungen Entspannung

Beitrag von Gilla » So 29. Sep 2013, 13:32

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ERIC: Hast Du einen Rat, was ich bezüglich meiner Traum-Aufzeichnung oder in Bezug auf meine Kunst tun kann, wie ich dieses Frustrationsgefühl lindern kann, wenn ich gegen das Objektive anrenne und kein getreues Bild von dem erschaffen kann, was in meinem Inneren im Gang ist.

ELIAS: Inwiefern? Offeriere mir bitte ein Beispiel.

ERIC: Bei meinem letzten Gemälde fühlte ich mich durch das von mir miteinbezogene objektive Material ziemlich begrenzt. Ich habe jedoch das Gefühl, dass es nicht am objektiven Material liegt, sondern daran, dass ich mir vielleicht nicht genug Zeit lasse oder was auch immer. Ich habe das Gefühl, dass das, was ich tue, dem, was ich im Inneren fühle, einen Bärendienst erweist, da es dem nicht echt gerecht wird.

ELIAS: Kennst Du die Philosophie der Surrealisten? Verstehst Du, was sie physisch zu tun versuchten?

ERIC: Die materielle Welt mit ihrer Kunst zu transzendieren …

ELIAS: Ja, und wie tut man das?

ERIC: Vielleicht, indem wir mit manchen liebgewordenen Muster aufhören, oder die Art und Weise, wie wir Dinge sehen...

ELIAS: Gewissermaßen. Lass mich Dir eine Methode schildern, wie Du das, was Du mit Deiner Kreativität im draußen äußerst und das, was Du im Inneren als Wissen äußerst, effektiver verbinden kannst.

Das, was angeheuert wird, ist eine Bewegung, die über die Automatik hinausgeht. Wenn Du einen Begriff oder ein Wort verwendest, generiest Du automatisch ein Bild, das zu diesem Wort passt. Aber das tust Du auch umgekehrt. Wenn Du Dir ein Bild präsentierst, wirst Du automatisch ein Wort damit verbinden, um es zu identifizieren. Und wenn Du dem Bild das Wort beifügst, verwandelt sich das Bild, um zu dem Wort zu passen.

Die Philosophie jener Individuen, die diese Bewegung erschufen, war zu versuchen, über die automatische Assoziation hinauszugehen. Zu ihrer Zeit wurde dies nicht völlig zustande gebracht, aber es war ein Anfang, der erlaubte, Bilder zu übersetzen, die anscheinend verzerrt wären, da sie nicht mit jenem Wort übereinstimmen, das mit dem Bild natürlich assoziiert werden würde. Tatsächlich gab es sogar weniger Entstellung der tatsächlichen (inneren) Bilder. Die Verzerrung entstand durch die Worte, die mit den Bildern verbunden werden würden. Doch ohne Worte, würde es weniger Verfälschung geben als es dies anscheinend gab.

Die Verfälschung der tatsächlichen Bildersprache kam mit ins Spiel, sobald das Bild anfing, einem bekannten Bildnis allzu sehr ähnlich zu sein, wie beispielsweise dem Bild einer Kreatur - einem Pferd, Elefant oder Nilpferd - wenn das (gemalte) Bild einer tatsächlich in Eurer Realität vorhandenen Form allzu ähnlich war. Das war das Element der Verfälschung. Die Bilder, die weniger mit einer tatsächlichen Form in Eurer Realität verbunden zu sein schienen, waren weniger entstellt/verzerrt.

Um zuzulassen, dass die von Dir generierten inneren Äußerungen mittels Deiner Kreativität in eine Form übersetzt werden, ist es nötig, Dich vorübergehend von der automatischen Transformation und der Verbindung mit dem, was Du in Deiner Realität kennst, zu dissoziieren. Es geht also darum, Dich ein bisschen zu defokussieren und Dir zu erlauben, das zu visualisieren, was Du erlebst, was Du im Inneren generierst und womit Du Dich verbindest, ohne dies einer bekannten Manifestation innerhalb Deiner Realität anzuheften.

Das kann verzwickt sein, denn Denken ist einer der von Euch allen am häufigsten in Eurer Realität angeheuerten Mechanismen. Denken inkorporiert die Übersetzungsfunktion, die es sehr effizient ausübt, weshalb jede neue Information, die Du Dir präsentierst, unmittelbar generiert oder mit dem Denkmechanismus verbunden wird, um übersetzt zu werden. Was hierbei verzwickt ist, das ist, Deine Aufmerksamkeit auf das Bild gerichtet zu halten, ohne den Denkmechanismus anzuheuern, da Du das, was Du Dir präsentierst, nicht tatsächlich übersetzen möchtest.

Es geht also darum, den Denkmechanismus zu umgehen, was herausfordernd sein kann, da er sich nach Euren Begriffen automatisch einschaltet, sobald Ihr Euch neue Informationen offeriert, weil das seine Funktion ist. Es kann deshalb herausfordernd sein, den Denkmechanismus zu umgehen und ihn in die Aus-Position zu bringen, um Bilder ohne Verfälschung zu zulassen. Dies kann durch das Praktizieren von Visualisierungen ohne Gebrauch der Gedanken zustande gebracht werden.

---------------------------

• Ich kann Dir hierzu einen Vorschlag machen, denn das Loslassen des Denkmechanismus kann schwierig sein, und bei manchen Individuen erfordert es fast ein gewisses Maß an Disziplin, um die Automatik des Denkmechanismus zu überbrücken.

Wenn Ihr den Denkmechanismus jedoch dadurch ablenkt, dass Ihr ihm Informationen zum Übersetzen offeriert und simultan einen anderen Vorgang inkorporiert, kann dies ein Zugangsweg sein, über den Ihr zwei Vorgänge auf einmal generieren könnt, wo Ihr den Denkmechanismus anheuern und ihn zugleich ablenken könnt, wenn Ihr ihm einen anderen Stimulus offeriert, wie beispielsweise Musik oder unterschiedliche Ton-Kombinationen, die einen äußeren Sinn anheuern und dem Denkmechanismus somit Input offerieren, den er übersetzen kann, was ihm vom zweiten Vorgang ablenken kann, den Ihr mit der Visualisierung anheuert.

Das kann herausfordernd sein, aber es ist eine Methode, wie Ihr den Denkmechanismus durch den angebotenen Input ablenken und Euch selbst erlauben könnt, simultan eine Visulisierung anzuheuern, ohne die von Euch generierte Bildersprache zu übersetzen.

• Die andere Methode wäre, tiefe Entspannung zu praktizieren, um Visualisierungen ohne Denken anzuheuern. Ihr könnt beispielsweise eine tiefe Entspannung generieren und den Denkmechanismus simultan mit Empfindungen beschäftigen: Wenn Ihr Euch im Wasser entspannt, beispielsweise in der Badewanne, erlaubt Ihr dem Denkmechanismus, sich auf die Übersetzung der Empfindungen, auf die sich ereignenden physischen Empfindungen und die Entspannung zu konzentrieren, wodurch er von der Bildersprache abgelenkt ist. Und wenn Ihr Euch immer mehr entspannt und der Denkmechanismus mit physischen Empfindungen beschäftigt ist, kann Euch das erlauben, Visualisierungen anzuheuern, ohne dass es Verfälschungen gibt.

Das Verzwickte bei solchen Vorgängen sind weniger die Visualisierungen als diese nun in ein Bild zu übertragen. Denn während Du das Bild anheuerst, musst Du Deinen Denkmechanismus stoppen, doch während Du malst, wird Dein Denkmechanismus automatisch versuchen, das, was Du malst, zu übersetzen. Und während er übersetzt, wird Deine Hand das Bild verändern, denn Dein Auge wird das Bild verändern.

ERIC: Ja. (lacht)

ELIAS: Aber mein Freund, das kannst Du zustande bringen. Es ist lediglich eine Sache der Übung sowie des echten Zuhörens und auch diese Flexibilität der Aufmerksamkeit zu erschaffen, in der die Aufmerksamkeit nicht auf das Denken sondern auf das Bild fokussiert ist.


Preliminary Session #2208
Sunday, February 25, 2007 (Private)

Gilla
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Re: Elias: Übungen Entspannung

Beitrag von Gilla » Fr 13. Dez 2013, 14:43

Elias channelings, Mary Ennis:
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SICH DES PHYSISCHEN KÖRPERBEWUSSTEINS GEWAHR WERDEN UND ENTSPANNEN

ELIAS: Fangen wir mit der Angst an.

HOWARD: Der Angst?

ELIAS: Ja, beschreibe die Angst.

HOWARD: (lange Pause) Ich denke, dass es von der Einschränkung meiner Freiheit herrührt. Das macht mir viel Angst. Auch jetzt rast mein Herz.

ELIAS: Okay. Einen Augenblick.


----------------
• Stopp

• Erlaube Dir nun, die Augen zu schließen
Dich zu entspannen und zu atmen.
Atme in tiefen gleichmäßigen Atemzügen ein
und beim Atmen richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Muskeln und entspanne sie.

HOWARD: Okay.

ELIAS: (Pause) Nein, das ist nicht sehr effektiv. Okay.

• Stehe!

HOWARD: Ich soll stehen?

ELIAS: Ja.

• Bewege nun Deinen Körper
Schwinge die Arme
Bewege den Körper
Schüttele die Schultern
Bewege den Kopf.

• Bewege nun den Kopf im Kreis
anschließend neige Deinen Kopf langsam nach vorne zur Brust herunter
Und dann so weit zurück wie möglich
Bringe den Kopf langsam wieder in die Mitte zurück

• Bewege den Körper wieder
rüttele ihn
nun setz Dich

• Atme nun und fokussiere die Aufmerksamkeit
lass sie langsam zu Deinem Nacken
und dann zu den Schulter gehen
Lasse die Spannung im Nacken los
Lasse die Schultern fallen
Lasse die Anspannung los
Lasse zu, dass die Energie durch Deine Arme und aus den Fingern herausströmt

• Richte nun Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Brustkorb
Atme

• Richte Deine Aufmerksamkeit auf den Solar Plexus
Entspanne Dich

• Richte Deine Aufmerksamkeit auf die Hüften
verlagere/verschiebe (shift) sie

• Bringe Dich auf Deinem Sessel in eine bequeme Position
Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Schenkel
Lasse zu, dass sie sich im Sessel in eine bequeme Position hinein entspannen
Spreize die Schenkel
Verlagert die Energie nach unten
Erlaube, dass Deine Knie bequem auf der Sesselkante ruhen
Erlaube der Energie, nach unten zu fließen
Entspanne Deine Wadenmuskeln
Stelle Deine Füße flach auf den Boden
und erlaube, dass die Energie durch Deine Füße in den Boden freigeben wird


HOWARD: (Pause) Okay.

ELIAS: Fühlst Du Dich wohler?

HOWARD: Ja, das tue ich.

ELIAS: Okay, jetzt können wir (mit der Sitzung) weitermachen.

Preliminary Session #2189
Monday, February 5, 2007 (Private/Phone)




Ich werde Dir eine Übung offerieren, die Dir helfen kann, die Anspannung, den Druck und den Schmerz in Verbindung mit dem Köper zu lindern. Praktiziere diese Visualisierung täglich auf eine spezifische Weise. Zunächst lässt Du ein Wannenbad einlaufen und steigst ins Wasser, und bevor Du mit dem Visualisieren beginnst, entspannen Dich einige Minuten lang im Wasser. Und erlaube Dir bei diesem Entspannen auf Deinen physischen Körper und dessen Beschwingtheit/Auftriebskraft (buoyancy) sowie darauf achtzugeben, wie sich das Wasser auf Deiner Haut anfühlt. Denke nicht sondern gib einfach Acht darauf, wie sich das Wasser auf Deiner Haut anfühlt.

Sobald Du Dich einige Minuten entspannt und auf das Wasser achtgegeben hast, generiere eine Visulisierung. In der Visulisierung lässt Du Dich in einem großen Becken treiben. Physisch bist Du Dir bereits des Wassers an Deiner Haut gewahr, was es leichter machen wird, die Visulisierung eines großen Teichs zu generieren, der von Bäumen und Wasserfällen umgeben ist. Denke nicht. Achte auf die Umgebung, auf die Geräusche und gib weiterhin auf Deine Empfindung des Wassers Acht. Bemerke den Wasserfall. Er wird einen Regenbogen bilden. Und im Pool befindet sich auch ein Otter. Er wird meine Energie enthalten, und er wird mit dem Otterschwanz, den Füßen und seiner Nase Deinen Körper auf eine Weise berühren, um die recht Körperseite zu entspannen.

Mache diese Übung mindestens 15 Minuten folgend auf die ursprüngliche Entspannung im Wasser, die der Visualisierung vorausgeht. Nachdem Du die Visualisierung losgelassen hast, trinke eine beruhigende Tasse Tee und erlaube Dir eine kurze Phase der Stille. Beim Teetrinken achte auf nichts Anderes als auf Deine physischen Sinne.

Wenn Du nicht denkst, erlaubst Du dem Körper, sich echt zu entspannen und Offensein zu generieren. Und wenn Du diese Stille generierst und den Tee trinkst, inkorporierst Du einen Vorgang der Sanftheit/Güte und des Labens Deinerselbst, was es Dir erlauben wird, mehr mit Deinen eigenen weiblichen Eigenschaften vertraut zu werden.

Session 1982
Friday, April 21, 2006 (Private/phone)





ELIAS: Was Dir helfen kann, ist Entspannung zu praktizieren. Ich spreche nicht vom Meditieren, sondern davon, Dich und Deine Energie vorsätzlich und methodisch zu entspannen.

Erlaube Dir in solchen Augenblicken wie jetzt, Deine Aufmerksamkeit zu allererst auf den physischen Körper zu fokussieren und identifiziere, wo auch immer Du in Muskeln oder Knochen angespannt bist. Lasse zu, dass Dein Nervensystem sich entspannt. Bewege jetzt Deinen Körper und schüttele ihn. Schüttelst Du Dich?

GINA: Ja.

ELIAS: Nun stoppe und sage mir, wo Du physische Anspannung verspürst?

GINA: Im Kopf.

ELIAS: Und in den Schultern, dem Nacken und im Magen, und auch etwas…

GINA: Bisweilen sogar in den Beinen!

ELIAS: Ja. Und was tust Du gerade jetzt?

GINA: Ich sitze hier, rauche eine Zigarette und spreche mit Dir.

ELIAS: Nein, Du lenkst Dich vom Thema ab.

GINA: Nun, ich hatte Dir ein Beispiel gegeben.

ELIAS: Ich verstehe, aber Du lenkst Dich vom Thema ab und unterbrichst den Prozess. Nochmals, wo bemerkst im Augenblick Anspannung?

GINA: Schwierig zu sagen, weil ich sehr erkältet bin. Ich weiß nicht… In der Kehle und in der Brust.

ELIAS: Richtig.

GINA: Dort rührt es her, aus der Kehle und dem Brustkorb.

ELIAS: Erlaube Dir zu atmen. Tue einige tiefe Atemzüge. Langsamer – atme langsam ein. Nun atme langsam aus. Bemerke beim Einatmen die Anspannung in Deiner Brust und der Kehle und in den Schultern. Fokussiere beim Ausatmen Deine Aufmerksamkeit auf diese Anspannung und atme sie aus. Tue es noch einmal. Atme ein, bemerke, atme aus, lass los.

Session #1759
Friday, April 22, 2005 (Private/Phone)







ELIAS: Helfen kann es, einen kurzen Abendspaziergang zu machen und sich anschließend kurz auf vergnügliche Weise zu entspannen, vielleicht in einer lustigen Entspannung-Visualisierung.

Eine lange Zeitspanne ist dafür nicht nötig, vielleicht 10 – 15 Minuten, in denen er visualisiert, an einem vergnüglichen Ort zu sein, und sobald er diese vergnügliche Zone erschaffe hat, kann er mit seinen Sinnen spielen und zusätzlich zur Visualisierung noch andere Sinnesdaten miteinbeziehen. Wenn Ihr beispielsweise einen Strandspaziergang visualisiert, könnt Ihr das Gefühl des Sandes unter den Füßen, der Sonne auf der Haut, den Meeresgeruchs in der Luft, das Wellgeräusch und den Geschmack von Salz miteinbeziehen. Heuert beim Visualisieren auch die externen Sinne mit an, was eine vermehrt fokussierte Aufmerksamkeit erschafft und es ihm erlaubt, sich vollständiger und tiefer zu entspannen.

JULIE: Das klingt vergnüglich. Vielen Dank.

ELIAS: Gerne geschehen.

JULIE: Ist er politisch fokussiert?

ELIAS: Ja. Lass mich Dir noch eine andere Visualisierung vorschlagen, die helfen kann, noch mehr Entspannung zu ermöglichen. Du kannst eine aktive Visualisierung wählen, bei der er physisch ruhig und gelassen bleibt und die Visulisierung selbst aktiv ist und dadurch Assoziationen mit dem Müde-Werden erschafft, wie beispielsweise Schwertkämpfe auf dem Piratenschiff, wo es enorme physische Betätigung und große Erfolge beim Erobern des Schatzes gibt, so dass die Visualisierung-Assoziationen solche große Anstrengung miteinbeziehen, dass das Körperbewusstsein sich entspannen muss.

Session #1855
Saturday, October 15, 2005 (Private/Phone)




ELIAS: Im Augenblick ist Deine Energie ziemlich angespannt. Einen Aspekt dieser Anspannung erkennst Du und isolierst ihn auf diesen Körperbereich. Tatsächlich gibt es dort eine konzentrierte Anspannung, aber in Deinem ganzen Energiefeld generierst Du erhebliche Anspannung.

In unseren Gesprächen gab es nur sehr wenige Situationen, in den Du diese Anspannung nicht geäußert hast, an die Du so sehr gewöhn t bist, dass Du sie nicht unbedingt völlig erkennst, und deshalb rate ich Dir immer wieder, Entspannen zu praktizieren. Aber ich schätze es so ein, dass Du das, was ich Dir sage, wenn ich Dich zum Entspannen ermutige, nicht ganz das verstehst. Denn Du übersetzte dahingehend, an Entspannen zu denken statt Dich wirklich zu entspannen.

Ich schlage vor, dass Du Dir zu allererst einmal täglich mehrmals ein paar Augenblicke gestattest, in denen Du Dein ganzes Körperbewusstsein absichtlich entspannst. Fange mit dem Kopf an und lenke Deine Aufmerksamkeit dann auf jeden Teil Deines Körpers. Wenn ich von allen Körperteilen spreche, meine ich das buchstäblich, statt nicht nur den Kopf ganz allgemein zu entspannen, sondern absichtlich spezifisch eine Übung zu generieren, bei der Du mit dem Kopf beginnst, Deine Aufmerksamkeit auf die Augen, die Nase, die Wangen, den Mund, das Kinn, die Ohren, den Nacken, die Schultern usw. - auf jeden Teil Deines Körperbewusstseins - fokussierst und mit dieser Übung von oben nach unten fortfährst.

Du kannst dabei auch eine Silberkordel visualisieren. Und wenn Du Deine Aufmerksamkeit abwärts lenkst, bewegt sich diese Silberkordel abwärts durch Deinen Körper. An den Zehen angelangt, lass diese visualisierte Silberkordel durch die Zehen aus Deinem physischen Körperbewusstsein heraus in den Boden gehen.

Praktiziere diese Entspannungsübung im Sitzen und halte die Füße flach auf dem Boden, was es Dir ermöglichen wird, die Anspannungsenergie abwärts durch den Körper und aus diesem heraus zu bewegen.

Bevor Du die Übung praktizierst, schüttele Dein ganzes Körperbewusstsein durch, was es Dir gestatten wird, jene Energie zu entkrampfen.

Session 200704071 (2241)
Saturday, April 7, 2007 (Private)

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