Elias: Wachzustand - Traumzustand

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

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Gilla
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Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand

Beitrag von Gilla » Di 9. Apr 2019, 02:49

Elias Channelings Deutsch
Mary Ennis
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

(Gilla: einige Ja-Antworten des Teilnehmers habe ich der besseren Lesbarkeit halber weggelassen.)

RODNEY: In unserem letzten Gespräch ging es um Freundlichkeit/Güte und Hilfsbereitschaft. In dieser Hinsicht erinnere ich mich an einen meiner dramatischsten Träume. Er ereignete sich in Verbindung damit, dass ich in New York City in der Obdachlosenhilfe involviert war. Ich fühlte einen starken Antrieb, dies zu tun. Andererseits gab es in mir selbst auch die starke Vorstellung oder das Werturteil, dass diese Leute sich um sich selbst kümmern sollten.

Ich debattierte also in meinem Inneren und versuchte herauszufinden, wie ich diesbezüglich wirklich fühlte. Wollte ich wirklich Zeit und Mühe aufwenden oder lieber nicht, da ich empfand, dass es für mich selbst nicht wirklich hilfreich war, mich hier zu engagieren. Und eines Nachts wachte ich aus diesem Traum auf. Aber im Traum habe ich wohl mindestens 6-mal gepinkelt.

Im Traum war ich oben auf dem höchsten Gebäude jenes Universums. Man konnte den Boden nicht mehr sehen. Ein Kumpel – ich weiß nicht, wer es war, vielleicht war er auch ich selbst – hatte versucht, an der Seite des Gebäudes hinunterzuklettern und sich dabei an den Backsteinen festgehalten, doch die Steine verwandelten sich in Vorhänge, was für ihn selbst den Vorhang fallen ließ, denn er stürzte ab. (Elias grinst und Vic platzt los vor Lachen.)

Am Ende des Traums pinkelte ich im Bad, das sich in einen abstürzenden Aufzug verwandelte, und dann verschwand der Aufzug und nur ich selbst war am Fallen. Ich weiß nicht, ob ich schon andere Träume erlebt habe, in denen ich fiel, aber dieses Erlebnis war so dramatisch, dass ich aufrecht im Bett saß und erkannte, dass ich wach war und zugleich fiel. Ich hatte das Gefühl, das unter mir eine riesige Lotusblüte war, in die ich fiel, bin mir aber nicht mehr ganz sicher.

Ich hatte immer das Gefühl, dass der Traum mit meiner Hilfsbereitschaft für Andere zu tun hatte und damit, wie jene sich vielleicht selbst helfen könnten und es nicht tun.

Obwohl ich immer noch nicht über meine diesbezüglichen Gefühle im Klaren war, engagierte ich mich dann doch in diesem Programm. Ich wählte, das trotzdem zu tun, und es war ein Programm, das fast ein Jahr währte, und ich ging wöchentlich dorthin, und es stellte sich heraus, dass ich unglaublich viel Freude daran hatte. Ich schlief mit den Obdachlosen auf Parkbänken, ging mit ihnen aus und betrank mich ein bisschen. Das alles war eine unglaubliche Erfahrung, und es scheint auch irgendwie meine (Lebens)Absicht zu sein, denn es schien so natürlich zu sein. Könntest Du angesichts dieses Traum etwas über Hilfsbereitschaft und Güte sprechen und mir sagen, ob dieser Traum wirklich damit zu tun hat? (etwas gekürzt)

ELIAS: Es ist richtig, dass diese Traumbilder mit diesem Thema zusammenhängen, und sie erlauben Dir, Deine durch gewisse Glaubenssätze beeinflussten Erwiderungen bestimmter Situationen zu betrachten. Alles, was Du heute Morgen offeriertest, hängt tatsächlich mit unserem Gespräch über Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zusammen und kann in Verbindung damit und der entsprechenden Glaubenssätze gesehen werden.

Symbolisch präsentierst Du Dir zwei wesentliche Vorgänge, den des Fallens und den des Urinierens. Das eine ist Deine Symbolik für fehlende Kontrolle, das Andere steht für Abfall/Verschwendung. Die siehst diese Äußerungen zugleich im Hinblick auf Dich selbst sowie auch auf andere Individuen. Du siehst möglicherweise Situationen und sagst Dir, dass das Individuum, das diese Erfahrung erschafft, keine Kontrolle ausübt und sein Ziel und seine Energie verschwendet. Und Du assoziierst dies auch simultan mit Dir selbst, weil Du es so siehst, dass Deine Handlungen in Verbindungen mit einem anderen Individuum möglicherweise vergeudet sind und keine Kontrolle darstellen, da Du über Andere und ihre Entscheidungen keine Kontrolle hast.

Erinnere Dich bitte, dass es hier um Dich beeinflussende Glaubenssätze geht, denn tatsächlich gibt es, wie ich schon früher sagte, innerhalb der Energie kein Zuschaustellen von Kontrolle. Das ist eine Illusion und eine Konfiguration von Verhaltensweisen, die von Euren Glaubenssätzen beeinflusst wird.

RODNEY: Ich habe also einen Glaubenssatz, dass ich Dinge kontrollieren kann.

ELIAS: Und Du hegst auch Glaubenssätze, die Assoziationen hinsichtlich von Verschwendung beeinflussen, Energieverschwendung, Vergeudung von Talenten, Vergeudung des Ziels/der Absicht oder der Richtung. Das sind sehr starke Assoziationen mit Massen-Glaubenssätzen über Hilfsbereitschaft und Güte.

Diese Begriffe definierst Du als Handlungen, die anderen Individuen oder anderen Bewusstseinsäußerungen im Draußen offeriert werden, oder dass sie bisweilen dem Selbst objektiv und vorsätzlich offeriert werden. Du definierst Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft als vorsätzliche Handlung, nicht als Sein sondern als Tun, und das ist ein großer Unterschied. Denn im Sein lässt Du einen natürlichen Energiefluss zu und schränkst Deine Bewegung nicht durch das Miteinbeziehen von Denken ein.

RODNEY: Man tut es einfach. Es geschieht einfach.

ELIAS: Oder einfach dies: Du BIST. Denken schränkt sehr oft Eure Bewegung bei Eurer Auswahl ein, nicht immer, aber oft, denn Ihr inkorporiert sozusagen Denken, um Eure Aufmerksamkeit zu optimieren, und Du fokussierst Deine Aufmerksamkeit dabei ganz singulär auf die Kommunikation dieses einen Aspektes Deinerselbst, aufs Denken. Gedanken werden jedoch extrem durch Eure Glaubenssätze beeinflusst. Dies ist ein Weg, bei dem Eure Glaubenssätze hinsichtlich der Beeinflussung Eure Wahrnehmung eine Art Festung erschaffen.

Wenn Du nun das Erschaffen Anderer betrachtest – nehmen wir das Beispiel der Obdachlosen – erschaffst Du viele Assoziationen und viele von Glaubenssätzen beeinflusste Werturteile. Du siehst es so, das sie weniger erfolgreich sind als Du, dass sie etwas Hilflosigkeit an den Tag legen und in der Opferrolle sind. Ob es die Umstände, sie selbst oder andere Individuen wären, das ist egal, Du assoziierst dies mit der Opferrolle. Und Du siehst sie auch mit einer gewiesen Frustration, und ganz nobel wünschst Du, dass sie es besser machen.

RODNEY: Ha, ha, ha! Ja.

ELIAS: Und bei diesem Verbessern möchtest Du instrumental sein. Und unter dem Einfluss von zwei sich simultan in Dir widersprechenden Glaubenssatzaspekten, erschaffst Du zwei sich widersprechende Vorgänge, denn ein Aspekt neigt zur Wahrnehmung, dass es Dir besser geht als Anderen, doch zugleich hegst Du einen gegensätzlichen Glaubenssatzaspekt hinsichtlich der Kontrolle, der Dir sagt, dass Du keine Kontrolle ausübst und deshalb nicht besser als sie bist.

Erinnere Dich auch an das, was wir schon früher hinsichtlich von Gleichsein und Verschiedenheit sagten. Wenn Du ein Individuum siehst, das wählt, seine Realität ganz anders zu erschaffen als Du selbst es tust, wird dies als bedrohlich wahrgenommen. Gleiches wird mit Validierung, Abweichung mit Bedrohung assoziiert, was diese anderen automatischen Äußerungen erschafft.

Obwohl Du denkst, dass es Deine objektive Absicht ist, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Mitgefühl zu äußern, erschaffst Du in solchen Situationen im Selbst sozusagen einen Domino-Vorgang und setzt viele mit dem Selbst assoziierten Glaubenssatzaspekte in Gang, die als Bilderwelt dargestellt werden, die Du über andere Individuen auf Dich anziehst. Verstehst Du das soweit?

RODNEY: Ich habe ein paar Probleme, aber ich habe die Niederschrift.

ELIAS: Die Assoziation mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ist in Deinen Glaubenssätzen und somit auch in Deiner Wahrnehmung sehr stark definiert, denn es sind Äußerungen, die Du als gut, nobel und als positiv erachtest.

RODNEY: Stimmt. Das verstehe ich.

ELIAS: Aber Du erkennst auch sehr stark – obwohl Du dies möglicherweise nicht in Gedanken definierst – dass Du die Realitäten Anderer nicht erschaffst, was unmittelbar Deine Assoziation mit Deinen eigenen Glaubenssätzen bezüglich des Selbst beeinflusst und Glaubenssätze in Bezug auf das Selbst auslöst. Denn es gibt noch tieferliegende Glaubenssatzaspekte, dass Du das Selbst auch nicht kontrollierst und Deine Realität auch nicht gänzlich selbst erschaffst, weshalb Du nicht nur die Realität eines Anderen nicht erschaffen kannst sondern auch hinsichtlich des tatsächlichen Erschaffens Deiner EIGENEN Realität innerlich unsicher bist.

RODNEY: Wenn jemand anscheinend Hilfe von mir braucht, ruft das offenbar alle diese Unsicherheiten und dann Frust hervor, nicht nur dass ich ihnen nicht helfe sondern hinsichtlich meiner eigenen Selbstwahrnehmung, was mich verstört.

ELIAS: Ja. Bisweilen bist Du stark motiviert, Energie - das, was Du als Hilfsbereitschaft oder Freundlichkeit anderen gegenüber identifizierst - im Versuch nach draußen zu projizieren, um Dir eine falsche Validierung Deinerselbst zu bekunden, dass Du tatsächlich Kontrolle ausübst, dass Du ein guter und akzeptabler Mensch und Deines eigenen Vertrauens in Dich selbst würdig und fähig bist, besser und deshalb nobel zu sein.

RODNEY: Wow. Das alles auf einen Schlag! (lacht)

ELIAS: Ha, ha, ha. Es gibt Äußerungen echter Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Aber sie unterscheiden sich sehr von dem, was Ihr als Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft definiert.

RODNEY: Kannst Du mir ein Beispiel geben?

ELIAS: Hier kommen wir wieder zurück auf das Äußern von Annehmen und Vertrauen ins Selbst. Denn beim Erschaffen echten Annehmens und Vertrauens ins Selbst rekonfiguriert Ihr tatsächlich die Energie des Selbst, was wie gesagt als automatisches Nebenprodukt das Annehmen Anderer erschafft.

Zacharie (Rodney), dies wird ganz buchstäblich geäußert, denn wir sprachen bereits darüber, dass Ihr nicht nur jedes Element in Eurer Realität, sogar andere Individuen erschafft, sondern das Ihr auch jede Äußerung innerhalb Eurer Realität seid. Deshalb…

RODNEY: Ja, das gibt dem Ganzen einen völlig anderen Aspekt.

ELIAS: Durchaus, denn wenn Ihr dem Selbst gegenüber annehmend werdet…

RODNEY: Dann wird man auch der anderen Person gegenüber annehmend, die etwas für uns Frustrierendes äußert.

ELIAS: Jedes Individuum, das Ihr Euch selbst präsentiert, ist eine Schöpfung, die Ihr als latenten, nicht geäußerten Aspekt von Euch im Design Eurer persönlichen Aufmerksamkeit geäußert habt.

(Every other individual that you present to yourself is a creation that you have expressed as a latent and unexpressed aspect of you in the design of your individual attention.)

Deshalb seht Ihr Euch selbst als separate persönliche Entität, ein physischer Körper, eine physische Identifizierung als bestimmte Persönlichkeit. Ihr seht Euch selbst ganz getrennt von jedem anderen Aspekt Eure Realität in dieser physischen Dimension. Und wenn Ihr einem anderen Individuum begegnet, seht Ihr es als eine andere separate Entität.

Das Annehmen anderer Individuum als automatisches Nebenprodukt Eurer Selbstannahme geschieht beim Annehmen des Selbst so automatisch, weil Ihr tief in Eurem Inneren erkennt und WISST, dass das andere Individuum nicht von Euch getrennt sondern eine Äußerung von Euch ist, ein latenter oder nicht zum Ausdruck gebrachter Aspekt dieser bestimmten Aufmerksamkeit. Ich verstehe, das das für Euch sehr abstrakt ist, aber es ist auch die echte Wahrheit. Und Freundlichkeit wird als Projektion von annehmender Energie offeriert, und mit dieser einen Äußerung wird auch echte Hilfsbereitschaft offeriert.

Befassen wir uns einen Augenblick lang mit einem Individuum, das Du persönlich so siehst, dass es diese Eigenschaft des Annehmens aufweist. Wende vorübergehend Deine Aufmerksamkeit und erlaube Dir, einen Mönch des Ostens zu visualisieren und an ihn zu denken und Dich sozusagen in physischer Gegenwart eines solchen Menschen zu visualisieren. Du wirst mir sagen, dass Du im Hinblick auf ihn Freundlichkeit, Sanftmut und vielleicht sogar Hilfsbereitschaft spürst, doch er mag nach Deinen physischen Begriffen tatsächlich gar nichts tun.

Du wirst alle diese Äußerungen simultan einfach im Annehmen der von ihm projizierten Energie erkennen, weil er Selbstannahme und Selbst-Gelassenheit äußert. Er weist Vertrauen und Annehmen auf, was sich sozusagen nach draußen projiziert und in Dir entsprechend erwidert wird.

RODNEY: Okay, das verstehe ich.

ELIAS: Da er in Dir dieselbe Art von Erwiderung fördert, offerierst Du Dir eine automatische Validierung und erschaffst in Dir ein momentanes Annehmen.

Kommen wir nun wieder auf das Beispiel der Obdachlosen und auf Deine Interaktion mit ihnen zurück. Zunächst hast Du gezögert und warst etwas verwirrt. Doch Du hast Dir erlaubt, bis hin zur physischen Partizipation an einigen Lifestyle-Äußerungen an ihnen zu partizipieren. Was hast Du Dir und auch ihnen somit in Sachen Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft offeriert?

RODNEY: Ich nahm wahr, dass es annehmbarer war als ich mir das zuvor vorgestellt hatte, mitten in der Nacht inmitten völlig Fremder auf einer Parkbank zu schlafen.

ELIAS: Du hast also eine Äußerung der Selbstannahme offeriert, und mit dieser Bewegung hast du automatisch Annehmen der anderen Individuum erschaffen und geäußert.

Und die Energie Deiner echten Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, ohne zu versuchen, die Situation, die Umstände oder ihre Wahl zu ändern oder sie in Richtung einer Besserstellung zu dirigieren, sondern lediglich im Annehmen, dass die erschaffene Wahl bloß eine Wahl ist, wird von ihnen empfangen.

Session 696
Sunday, September 24, 2000-1



VERONICA: Kannst Du uns einen Crash-Kurs im luziden Träumen geben?

ELIAS: Luzides Träumen ist weniger schwierig als Ihr annehmt. Am leichtesten fällt Euch luzides Träumen, wenn Ihr außerhalb Eurer üblichen Zeit schlaft, beispielsweise bei einem Nickerchen, das jedoch nur so lange währt, dass Ihr ins Fast/Beinahe-Träumen gleiten könnt.

Und wie sieht ein solches Beinahe-Träumen aus? Beinahe-Träumen ist dies, wenn Ihr in diesem Dämmer-Schlaf (twilight sleep) seid, und Ihr Euch immer noch Eurer Umgebung gewahr seid. Euer objektives Gewahrsein ist immer noch sehr stark bezüglich der Umgebung und Eures Wachzustands involviert, aber Ihr seid in einem sehr entspannten Seinszustand.

Ihr fangt an, Euch das Driften zu gestatten und Symbolik zu generieren, und bei dieser Symbolik fangt Ihr an, Traum-Symbolik/Bilderwelt zu erschaffen, die Ihr sehr leicht ändern könnt, weil Ihr nicht im Tiefschlaf seid und damit spielen könnt. Es geht nicht darum, dass Euch etwa nicht gefällt. Vielleicht präsentiert Ihr Euch Bilderwelt, von der Ihr vorübergehend sogar fasziniert seid, aber Ihr seid Euch gewahr, dass Ihr sie ändern könnt, und tut dies dann absichtlich, selbst wenn das, was Ihr zu träumen beginnt, für Euch interessant ist. Spielt damit. In was kann ich es wandeln? Einfach in alles.

Luzides Träumen ist weniger kompliziert als die Meisten annehmen. Ihr meint, dass es unmöglich ist, im Traumzustand gewahr zu sein, weil Ihr dann schlaft und nicht erkennt, dass Ihr schlaft, weshalb Ihr auch nicht erkennt, dass Ihr träumt, da Ihr in diesem Traum seid. Aber genau darum geht es beim luziden Träumen. Ihr seid im Traum, seid Euch aber - während Ihr im Traum seid und daran partizipiert - zugleich auch des Traums gewahr.

AARON: Etwa wie im Traum präsent zu sein.

ELIAS: Was jedoch anders ist, wenn Ihr im Wachzustand handelt, das ist, dass Ihr nicht damit experimentieren müsst, da Ihr bereits wach seid, denkt und Euch Eures Tuns gewahr seid. Ihr müsst Euch bloß dessen gewahr sein, in was Ihr etwas wandeln wollt und es sodann tun. Ihr müsst nicht erst noch versuchen, im Traum gewahr zu werden, denn Ihr seid Euch bereits gewahr, dass Ihr wach seid. Ihr seid Euch bereits gewahr, dass Ihr Auswahlmöglichkeiten generieren könnt und dass Ihr zumindest ein bisschen selbststeuernd, präsent und selbst-gewahr seid. Es geht also nur darum, Euch selbst daran zu erinnern: „Ja, ich kann etwas erwählen. Ich kann etwas anderes auswählen. Ich denke nicht, dass ich mich mit dieser Sache wohlfühle! Ich muss das nicht tun und kann stattdessen etwas Anderes tun. Was kann ich Anderes tun? Alles, was ich zu tun wähle. Alles, was ich anders machen möchte, kann ich anders machen.

Session 201910261
Saturday, October 26, 2019 (Group/North Hinsdale)




SUSAN: Seit ein paar Monaten habe ich Träume, die sich ähnlich sind. Die Situationen sind unterschiedlich, aber ich fühle mich immer frustriert, wie dass ich am Flughafen bin und mein Gepäck verloren ging, dass ich überall danach suche und es nicht finden kann, oder ich bin irgendwo und will etwas trinken, und nirgends gibt es das Getränk, das ich habe will. Und gestern früh träumte ich, dass ich mich vor dem Ausgehen umziehe will, die Schuhe anziehe, sie wieder ausziehen muss, meine Kleider nehme, dann die Schuhe wieder anziehe, aber ein Schuh ist kaputt. Es ist immer dieser Frust, dass ich versuche, etwa zu tun und externe Ereignisse mich behindern. Ich weiß, dass ich mich im Leben frustriert fühlte, aber ich verstehe nicht, warum ich andauernd diese Träume habe oder was ich herausfinden sollte.

ELIAS: Die Träume reflektieren das, was Du innerlich generierst, was jedoch nicht immer an der Oberfläche objektiv offensichtlich ist. Sie reflektieren eine konstante Äußerung, die bisweilen objektiv als Frust, und ein anderes Mal als Motivationsmangel oder auch als Bangigkeit geäußert werden kann. Dies hängt zusammen mit der Assoziation, dass Du mit Dir selbst ein bisschen unzufrieden bist, die Du nicht immer als Gefühl übersetzt. Es hat mit der Produktivität bzw. dem Anheuern von Aktionen zu tun, von denen Du meinst, dass Du dies tun sollst, es aber nicht tust, und mit einer Ungeduld bezüglich des Generierens von Resultaten.

SUSAN: Das ist einleuchtend, denn ich durchlaufe eine langsame, faule Phase und habe das Gefühl, dass ich mehr tun sollte, aber in den letzten Wochen wurde es besser. Obwohl ich in den Träumen wegen externer Dinge frustriert bin, habe ich das Gefühl, dass ich in Wirklichkeit von mir selbst frustriert bin.

ELIAS: Ja, es ist eine Assoziation mit dem, was Du tun solltest, und dies hängst eng zusammen mit diesen „Sollte“, nämlich dass die Resultate nicht, bzw. nicht schnell genug zustande gebracht werden.

SUSAN: Das ist einleuchtend. Obwohl ich Fortschritte mache und mehr Dinge erledige, habe ich immer noch das Gefühl, dass es nicht reicht. Ich versuche, mir zu gestatten, die Dinge im eigenen Tempo zu erledigen, aber ich habe das Gefühl, dass ich immer perfekt produktiv sein sollte, und es oft nicht bin, weil ich das Gefühl habe, dass ich noch viel besser sein sollte.

ELIAS: Und das ist erdrückend. Was Dir helfen kann ist, wenn Du Dir eine Weile erlaubst, Dich bei allem, was Du tust, egal was es wäre, zu entspannen, und anerkenne auch jeden Tag mehrere Dinge, die Du zustande gebracht hast. Das wird Dich erinnern, dass Du produktiv bist und dass Du täglich einige Dinge erfolgreich zustande gebracht hast, und es wird Deine Zuversicht bestärken.

Es ist egal, welche Leistung auch immer es wäre, irgendetwas, was Du erfolgreich zustande gebracht hast, wie dass Du Dir erlaubst, eine Film anzusehen, ohne bange zu sein, weil Du meinst, dass Du irgendetwas anderes tun solltest oder dass Du Dir erlaubst, Dich zu entspannen und Freude an Deinem Tun hast.

SUSAN: Das ist hilfreich. Ich werde darüber nachdenken und das im Kopf behalten.

Session 200704211 (2250)
Saturday, April 21, 2007 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand

Beitrag von Gilla » Sa 11. Mai 2019, 07:09

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RODNEY: Vor zwei oder drei Wochen träumte ich dies, wobei ich mich nicht mehr an den Anfang erinnere. Ich befand mich in einem langen und schmalen Fahrzeug, möglicherweise einem Bus, und der Fahrer vorne war hinter einer Glaswand. Er war jung, und auch ich war jung. Der Fahrer wird dann möglicherweise von Michael gerufen, damit wir ihn sehen können, und er kommt hinter der Glaswand hervor. In einem anderen Raum schlief eine Frau, und um sie nicht in Verlegenheit zu bringen, schaute niemand dort hinein.

Dann bedeckte ich mein Gesicht, weil der Fahrer zurückkam, und ich warf nur einen Blick auf ihn, und er war ich. Seine Aufgabe war es, das Ding zu fahren und sich um die Fahrgäste zu kümmern. Als ich die Hände vom Gesicht nahm, war der Fahrer total verblüfft, dass ich er war. Er beugte sich herunter, um mich besser sehen zu können, und ich zog ihn an mich, und als ich ihn im Arm hielt, explodierte mein Herz vor Liebe. Dies war ein wunderschöner Traum.

Ein einem weiteren Teil dieses Traums - ich weiß ich ob davor oder danach – fuhr ich im Auto in sehr dichtem Verkehr, und als ich dort herauskam, befand ich mich auf einer breiten offenen Straße ohne Verkehr, und ich fing an sehr, sehr schnell zu fahren. Zu meiner Linken leuchteten in einer Nebenstraße Blinklichter auf. Es war ein Polizeifahrzeug, und der Polizist war mit einer anderen Person beschäftigt, aber ich wusste, dass er mich vielleicht auf dem Radar erwischt hatte, weshalb ich an den Rand heranfuhr und vor einem Trödelladen anhielt und umherlief, um die Zeit totzuschlagen.

Als ich gerade aufbrechen wollte, fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter, wandte mich um und sah, dass der Typ mit einer grauen Uniform bekleidet war. Am Zuschnitt des Mantels ohne Kennzeichnen oder Insignien hatte erkannte ich, dass es ein Polizist war, obwohl außer dem Zuschnitt der Kleidung nichts darauf hinwies. Und als ich ihm ins Gesicht schaute sagte ich: „Du liebe Zeit, schon wieder ein anderes Ich.“ Selbst im Traum fand ich das sehr komisch, ein weiters Ich. Und das war das Ende des Traums.

ELIAS: Und welchen Eindruck hast Du?

RODNEY: Bei letztem Teil, vielleicht auch beiden Teilen… Der Verkehrstau auf der Straße steht für die von mir in meinem Leben erschaffenen Verwicklungen und zeigt, dass ich anfange, dies zu entwirren und im Begriff bin, gelassener und schneller dorthin zu gelangen, wohin ich mit meinem Gewahrsein und Verständnis meiner Selbst gehen will.

Der Polizist repräsentiert meine eigene Autorität. Im Traum fragte ich mich, ob ich auf der freien Straße so schnell fahren kann wie ich will, und es ist fast so als ob ich angehalten hätte, damit das Autoritätssymbol mich einholen und ich mir somit bestätigen kann, dass es für mich okay ist, diese breite offene Straße so schnell entlang zu fahren wie ich will, weil letztendlich ich selbst meine eigene Autorität bin.

Und der erste Traumteil zeigt, dass ich anfange, mich selbst zu akzeptieren, aber ich verstehe nicht, warum ich im Traum immer eine Frau erschaffe, die irgendwie da und auch nicht da ist.

ELIAS: Die Übersetzung Deiner Traum-Bilderwelt und Deine diesbezüglichen Eindrücke anerkenne ich sehr. Du übersetzt subjektive Informationen gekonnt in die objektive Bilderwelt.

RODNEY: Vielen Dank. Dein Lob hilft mir.

ELIAS: Die Frauensymbolik in Deinen Träumen dient zwei Dingen. Sie wird in alle Deine Träume eingefügt als objektives Erkennen Deines Aspektes weiblichen Eigenschaften, was Dir mehr Ausgewogenheit im Wiedererkennen Deinerselbst in der Traumsymbolik ermöglicht, und es ist auch ein Traumtrigger, den Du nutzen und mit dem Du, wenn Du dies willst, verschmelzen kannst, um auf andere Bewusstseinsbereiche und Informationen zuzugreifen.

RODNEY: Schlägst Du vor, das im Traum auszuprobieren?

ELIAS: Ja…

RODNEY: Wenn dies im nächsten Traum geschieht, könnte ich mir also suggerieren, mir des Traumgeschehens mehr gewahr/luzide zu werden?

ELIAS: Wenn Du Dich mit einem Traumtrigger verschmilzt, ändert er sich und wird zu einem Bewusstseins-Portal.

RODNEY: Kann ich das auch in einer Meditation tun?

ELIAS: Ja.

RODNEY: In einem anderen Traum kam ich aus dem Keller, flog mit einem Ballon, landete, und dann war da ein großes Luftschifft. Es war Nacht, und das Luftschiff war lila, und ich dachte, dass es aufsteigen würde, aber es machte eine Bruchlandung und verbrannte wohl Haus und Wald.

Und dann war ich wieder dort, und es war möglicherweise viele Jahre später. Das alte Haus und der Wald waren verschwunden, und statt Wäldern gab es dort die Frühjahrsaussaat (spring growth) und ein anderes, anscheinend altes Haus. Im Haus befand sich ein Mann, den ich (im Wachzustand) kenne. Ich werde nur seinen Vornamen Dan nennen. In meinem Traum war Dan sehr alt, und im Haus gab es viele Erinnerstücke unseres Lehrers. Ich weiß, dass dieser Mann und ich, obwohl wir uns erst vor einem Jahr begegneten, erstaunlicherweise oft dieselben Bücher gelesen hat, und dass wir beide uns mit denselben Lehrern befasst haben und ähnlich Ideen über die Realität hegen. Im Traum stand er nicht auf, weil er krank war.

Ich frage mich, ob ich einen Counterpart-Vorgang mit Dan habe, nicht nur des Traumes wegen, sondern auch weil ich ihn im Wachzustand kenne. Und ob es zwischen uns noch andere Beziehungen gibt und ob der Traum Ereignisse beschreibt, die möglicherweise stattfinden werden oder stattgefunden haben?

ELIAS: Die Traumsymbolik weist auf den von Dir mit ihm angeheuerte Vorgang hin. Ja, Du hast einen Counterpart-Vorgang mit ihm. Du hast mit ihm noch andere gemeinsame Fokusse, die Du erforschen kannst, falls Du bezüglich jener Interaktionen neugierig bist.

RODNEY: Kannst Du mir mehr zur Symbolik des Absturzes und Brandes des Luftschiffes sagen?

ELIAS: Dies ist nur eine Symbolik für ein Lichten alter, etablierter Strukturen und Bereiche in Deinem und auch seinem Fokus, die durch die neu geäußerte Freiheit ersetzt werden.

Session 623
Saturday, May 27, 2000

Gilla
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Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand

Beitrag von Gilla » Sa 11. Mai 2019, 12:05

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BEN: Dies war ein sehr schockierender Traum. Ich lief bei einem Umzug mit, hatte eine Kamera dabei und wollte auf eine Plattform/Turm hinaufklettern, um die Parade zu fotografieren, da ich die Tänzer sehr bewunderte. Sie bildeten die Buchstaben W-T-C. Aber sie waren so froh darüber, dass ich sie bewunderte, dass sie mich nicht mehr gehen ließen, also blieb ich etwa bedauernd bei ihnen, denn den Umzug hätte ich gerne fotografiert.

Dann lief ich durch ein mir anscheinend gut bekanntes Holzgebäude, um die dortigen Tierkäfige zu überprüfen, denn ich wusste irgendwie, dass es hier vernachlässigte Tiere gab. Ich wurde von einer älteren Frau abgelenkt, die unwichtiges Zeugs plapperte. Ich mag es nicht, wenn die Leute über Belanglosigkeiten reden und wollte deshalb fortgehen, aber dann beschloss ich, dass ich trotz meiner Angst vor dem, worauf ich stoßen könnte, die Tiere sehen will.

Als ich in den Stall gelangte, war er voller Schmeißfliegen, und ich hörte das konstante böses Knurren eines Hundes. Dann sah ich ihn, und er war total aufgeschwollen und litt schrecklich, weshalb er ständig knurrte und die Zähne fletsche. Davon wachte ich schockiert auf. Ich hätte gerne mehr über diesen Traum gewusst.

ELIAS: Welchen Eindruck hast Du?

BEN: Meine Frau sagte, dass dieser Hund ich ist. Doch wenn das stimmen würde, wäre mein innerer Zustand ziemlich hinüber.

ELIAS: Mein Freund, Du hast Dir in Erkenntnis der Kollision mit Deinen Glaubenssätzen und dem großen Begehren, starke Glaubensätze anzusprechen, die Deine Wahrnehmung erheblich beeinflussen, die Symbolik des Fotografierens der Tänzer und die der Türme/Plattform offeriert.

Dann gibt es noch dieses starke Begehren, die Tiere aufzusuchen, und als Du dem Hund begegnest, ist das für Dich sehr verstörend, denn die Situation scheint sehr übersteigert zu sein, und von dieser Äußerung möchtest Du Dich automatisch abwenden.

Die Hunde-Symbolik hast Du in Verbindung mit dem Erschaffen von Furcht generiert, weshalb der Hund nicht Du, aber doch Du ist, denn er repräsentiert Deine Furcht. Mein Freund, ich ermutige Dich, denn diese Traumsymbolik identifiziert Dir objektiv, das Du derzeit wählst, Dir Informationen zu offerieren, und Du validierst Dir, dass Du echt begehrst, diese Glaubenssätze anzusprechen und Dir zu erlauben, Dich diesem Hund zu stellen, Dich von dieser Äußerung nicht abzuwenden sondern sie vielmehr anzugehen und zu sichten und Dir somit die Chance zu bieten, diese Furcht zu heilen.

Du hast also die objektive Erkenntnis generiert, Dich zu loben statt Dich zu tadeln. Obwohl diese Szene objektiv herausfordernd war, hast Du Dir die Chance offeriert, in Kenntnis Deiner Furcht Deine Bereitschaft anzuerkennen, Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst zu richten.

BEN: Ja, das kommt mir vertraut vor.

ELIAS: Du hat meine Anerkennung.

BEN: Vielen Dank.

Der zweite Traum mag auch damit zu tun haben. Es ging wiederum Tiere, und ich finde es interessant, dass ich immer von Tieren träume. Ich wollte ein Bündel Heu aufheben und es in den Abfallbehälter für Gartenabfälle stecken. Als ich das Heu ergriff, hatte sich ein Reiher darin verfangen und floh. Doch darunter befand sich noch ein Silberdachs, der völlig ungestört und leicht von dannen lief, und er fraß den lebenden Reiher. Ich war fasziniert, dass der Dachs so leicht davonlief, ohne sich bei seinem Festmal stören zu Lassen.

ELIAS: Dein Eindruck stimmt, dass dies auch zum anderen Traum passt, denn als Bestätigung jenes Traums mit dem Hund und dem Äußern von Furcht erschaffst Du die Symbolik einer anderen Kreatur, die Du für bedrohlich halten könntest, präsentierst Dir jedoch den Dachs in seiner Mühelosigkeit und seinem mühelosen Abgang.

Du wandelst die bedrohliche Symbolik des verletzten Hundes in die gefährliche Silberdachs-Kreatur, der jedoch nicht verletzt ist und sich mühelos entfernt. Er legt eine anscheinend bedrohliche Handlung an den Tag und frisst das andere Tier, aber er entfernt sich mühelos, und hierbei geht es wieder darum, Dir zu bestätigen, dass Du die Furcht auflösen kannst, wenn Du sie ansprichst, womit sie eliminiert wird.

Es stimmt, dass Du Tiere oft als Traum-Symbolik generierst, und Du kannst sie als Traum-Trigger nutzen. Wenn Du willst, kannst Du Dich ihnen nähern und mit ihnen im Traum verschmelzen, was ein Portal erschafft, durch das Du zu anderen Bewusstseinsäußerungen schreiten kannst. Und Du kannst in Verbindung mit unserem heutigen Gespräch und den Problemen, die Du Dir präsentierst, auf andere Energien Deiner Essenz zugreifen, um Dir zu helfen, diese Probleme objektiv anzusprechen.

BEN: Wow! Du hast mir hiermit wirklich einen Schlüssel gegeben. Vielen Dank.

Und das ist der letzte Traum. Uns bleiben noch 5 Minuten, und dann kommt meine Frau nach Hause. Dies war ein schöner Traum. Ich stand auf der Nase eines Wals, der mich zum Land trug, und zugleich empfand ich, dass alle Wale in der Welt dasselbe tun, und zwar kamen sie alle, um zu helfen, die Welt zu erretten. Sonderwarweise war ich alleine und fühlte mich alleine.

In der nächsten Szene sah ich einen fürs Abendessen liebevoll gedeckten Tisch, und jemand erklärte mir in meinem Kopf das, was geschehen würde. Es würde eine Art heilender Strahlung kommen, die die Welt heilt, und ich sollte mich auf Abstand von den Beeren eines Dornenstrauchs in der Ecke halten, weil die Beeren mich während des Bestrahlungsvorgangs verbrennen könnten. Ich blickte auf einige Kerzen auf dem Tisch und wusste, dass sich die Kerzenstümpfe während der Bestrahlung vaporisieren würden, und dass die Kerzen anschließend wieder völlig sauber sein werden. Es war sehr schön.

ELIAS: Bei dieser Traumsymbolik geht es um die Bewegung dieser Bewusstseinsumschaltung, und Du bestätigst Dir, dass sie real ist. Die Wal-Symbolik präsentierst Du Dir in Verbindung mit der Einheit/Gesamtheit und dem Nicht-Getrenntsein des Bewusstseins und der Essenz, und die Stahlungs-Symbolik steht für die enorme Bewegung dieses Wandels. Das Symbol des Busches und der Beeren steht für die Themen und Glaubenssätze, die weiterhin, jedoch sozusagen auf Abstand von Euch geäußert werden (away from you). Sie werden nicht eliminiert, aber Ihr könnt wählen, sie nicht anzuheuern.

Du hast Dir eine sehr kreative Symbolik offeriert, um Dir die reale Bewegung dieser Bewusstseinsumschaltung zu bestätigen.

Session 1012
Tuesday, February 19, 2002 (Private/Phone)

Gilla
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Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand

Beitrag von Gilla » Fr 19. Jul 2019, 07:45

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PAT: Im Traum schlafe ich, und das Telefon klingelt. Ich wecke mich soweit auf, dass ich das Telefon beantworte und sage: „Hallo“ und höre „Hi, Pat?“ was ich sehr verschlafen mit „ja“ beantworte, und der Andere sagt: „Ich bin‘s, Skip“. „Wer?“ frage ich, und er antwortet wieder mit “Skip. Du hast mich in Zimmer/Raum 32 (room 32) verankert. „Oh?“ sage ich verwundert, worauf keine Antwort erfolgt. „Skip?“ frage ich, und bekomme keine Antwort. Noch zweimal rufe ich „Skip?“, ohne eine Antwort zu erhalten, und dann wache ich auf. Soll ich Dir sage, was ich denke, dass es das war?

ELIAS: Ja.

PAT: Als ich begeistert mit Ashrah (Daryl) über diesen Traum sprach, sagte ich ihr, dass ich vermute, dass es etwas mit dem Portal des Lernzentrums der Alterversity zu tun hat (Gilla: eine Art Lernzentrum auf einer anderen Ebene, das zunächst von einer Teilnehmerin imaginiert wurde und sozusagen immer mehr Gestalt annimmt.). Daryl wollte darüber nachdenken und meditieren.

Als wir wieder darüber sprachen, sagte Daryl, dass sie beim Meditieren dieses Lied hörte: „skip, skip, skip to my loo (stilles Örtchen)“. Ich lachte, weil ich es so interpretierte, dass eine Toilette einer ihrer Traumtrigger und auch dieses Portal wäre. Es geht also um die Portale des Alterversity-Lernzentrums?

ELIAS: Teils, teils. Untersuche einmal diesen Traum. Welchen Eindruck hast Du bezüglich von Parallelen mit objektiven Handlungen und Interaktionen? Das objektive und das subjektive Gewahrsein verlaufen immer harmonisch und parallel. Deshalb generierst Du auch objektiv das, was Du Dir als subjektive Handlungen präsentierst.

PAT: Zunächst dachte ich, dass es um meinen Wunsch geht, Projektionen in andere Dimensionen zu unternehmen sowie um meine diesbezüglichen Ängste und dass ich glaube, einen Anker zu benötigen, bevor ich durch ein solches Tor gehe.

ELIAS: Teilweise. Untersuche einmal die Symbolik von“skip“ (überspringen, auslassen, seilspringen.)

PAT: Wie etwas auszulassen?

ELIAS: Nein.

PAT: Oh, verrate es mir einfach.

ELIAS: Im Sinne von „über etwas hinweg/hinaus springen“.

PAT: Wie, dass ich meine, dass ich, um etwas zu tun, bestimmte Schritte oder eine bestimmte Methode benötige, statt fähig zu sein, einfach darüber hinwegzuspringen?

ELIAS: Ja, doch dieses Wort „skip“ hast Du Dir wiederholt präsentiert, um zu betonen…

PAT: dass ich es kann!

ELIAS: Ja.

PAT: Ja, dass ich keine Anker brauche und vielmehr einen großen Sprung tun und darüber hinwegspringen kann.

ELIAS: Richtig.

PAT: Oh! Es ist einfach ganz normales schlichtes Sprechen, und ich habe mich selbst nicht verstanden. Das ist amüsant.

Ein weiterer Traum, der mir sehr gut gefiel: Ich gehe mit meinem Mann und den Kindern ins Kino. Wir wollen uns Popcorn und Knabbereien holen, und ich gehe aus irgendeinem Grund durch eine andere Tür als der Rest der Familie und gelange in einen Raum mit einem gigantischen Wasserbassin, in welchem ein Baby-Wal schwimmt. Ich springe ins Wasser, um mit dem Baby-Wal zusammen zu schwimmen, spiele mit ihm und habe viel Spaß daran. Dann kommt die Wal-Mutter und schwimmt hinter mir her. Sie schubst mich auf ihren Rücken und schwimmt mit mir auf ihrem Rücken herum. Dann weiß ich, dass sie nun tauchen wird und halte den Atem an, und wir tauchen. Dann taucht sie aus dem Wasser auf, und ich rutsche ihren Rücken entlang hinab, aber sie stellt die Fluke auf, damit ich nicht falle. Sie macht sich bereit, wieder zu tauchen, und ich tauche von ihrem Schwanz ins Wasser ab, und dies alles macht mir so viel Freude. Wir tun das immer wieder und wieder, und ich kann mich erinnern, wie fest und glatt sich ihre Haut anfühlt, und wie wundervoll es war.

War das eine Projektion? (Elias nickt). Es war so toll, und es gibt dabei keine weitere Bedeutung, außer dass es eine Projektion war. Nein, es geht auch darum, dass es eine Mutter mit ihrem Baby war, und eine meiner Wahrheiten befasst sich mit der der Neudefinition und Expansion des Begriffs der Mutterrolle, und ich gestatte mir die Freiheit, diese Rolle so zu definieren, wie ich dies wähle, was akzeptabel ist. Es war so wunderbar schön. Und bei meiner Neudefinition ist meine diesbezügliche persönliche Wahrheit nicht länger ein Absolutum für mich, nicht wahr? Ich bin im Begriff, die Mutterrolle neu zu definieren. Und es hat auch mit dem zu tun, worüber ich im Dezember mit Dir sprach, dass ich Probleme damit habe, Rachel gegenüber gemein gewesen zu sein.

ELIAS: Ja.

PAT: Das war der Anfang jener Erlebnisse, die ich mir offerierte, um diese Wahrheit anzusprechen?

ELIAS: Ja.

Session 1448
Sunday, September 28, 2003 (Private/In-Person)




JO: Kannst Du einen Traum für einen Freund interpretieren, ohne dass er hier zugegen ist?

ELIAS: Ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht zunächst meine kosmische Denkmütze auf Michaels (Marys) Kopf stülpen muss. Okay.

JO: (lacht) Das träumt er schon lange immer wieder: Er ist mit den falschen Leuten unterwegs, tut selbst nichts Falsches und wird aufgehängt, und dieser Traum ist so lebhaft, dass er das Seil um den Nacken spüren kann, und diesen Traum hat er schon von Kindheit an, und dann reitet er auf einem Pferd über Ebenen oder in den Bergen und spürt jemanden um sich herum, aber wenn er sich umsieht, ist niemand da.

ELIAS: Dieser Traum symbolisiert die um ihn herum miteinbezogenen Individuen, Energien und die Einflüsse, die sie auf ihn ausüben mögen, womit er einen Konflikt hat. Er sieht die ihm offerierten Informationen als im Widerspruch zu den Wahrheiten, die er innerlich kennt. Er umgibt sich mit Individuen, mit denen er im Wesentlichen nicht übereinstimmt, aber er sieht es so, dass er sich an die Normalität und die im physischen Fokus akzeptierten Richtlinien anpassen muss, weshalb er sich angesichts dieser Essenz Botschaften ans physisch fokussierte Bewusstseins emotional eingeschränkt oder erwürgt fühlt, da es kein Sich-Verbinden gibt und die kommunizierten Botschaften nicht bestätigt werden. Diese Botschaften sind durchaus sehr an der Oberfläche, aber sie werden ignoriert, weshalb das physischen Bewusstseins eine Restriktion und ein Abschnüren des lebensspendenden Atems empfindet.

Session 40
Sunday, September 24, 1995



KATRIN: Nun möchte ich über einen Traum sprechen. Ich betrete ein Haus, in dem ein Mann ganz entspannt sitzt, und ich habe das Gefühl, ihn zu kennen. Mein Tochter kommt herein, und er bittet sie, ihn zu heiraten. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, sie akzeptiert ihn. Dann gehe ich spontan in ein Wellness-Center und frage nach, ob die Leute dort mir alle die Dinge geben können, die ich dort brauche. Ich bemerke viele kleine orange-farbiger Beutel, die zum Verkauf stehen. Auf dem Weg zum Behandlungsraum begegne ich einer Freundin und früheren Kollegin, die einen dieser Beutel trägt, und ich bin etwas neidisch, weil sie einen solchen Beutel hat.

Ich habe den Eindruck, dass die Farbe Orange mit meiner Tochter zu tun hat, denn Orange ist ihre Fokus-Farbe. Mein Umgang mit ihr ist jetzt sehr entspannt, und ich fühlen mich wohl. Ich weiß nicht warum ich auf den Besitz diese Beutels neidisch war. Bin ich auf meine Tochter neidisch? Ich weiß es nicht. Der Heiratsantrag im Traum mag etwas damit zu tun haben, aber ich fühle mich mit meiner Tochter wohl, mische mich nicht mehr in ihr Leben ein, außer dass ich mit ihr in der Betreuung ihres Sohns, meines Enkels kooperiere.

ELIAS: Das Wellness-Center war symbolisch für Dein Wohlbegangen Deiner Tochter gegenüber. Der Mannes war ebenfalls ein tröstliches Symbol bezüglich der Sicherheit Deiner Tochter. Obwohl der Beutel tatsächlich zu Assoziationen und einer tröstliche Reflektion Deiner Beziehung mit Deiner Tochter führte, symbolisiert er nicht Deine Tochter. Die orange Farbe ist mit Patel (der von Vickis Mann Ron gechannelten Essenz Paul Patel) assoziiert, und Du warst neidisch, weil dies ein Symbol für Freude/Spaß/Vergnügen ist.

KATRIN: Oh. Das hätte ich wissen können. Es ist das Symbol für Spaß. Später werde ich hoffentlich auch noch über Spaß sprechen. Vielen Dank.

Session 20070419 (2247)
Thursday, April 19, 2007 (Private/Phone)





RODNEY: … Heute morgen war ich im Traum in einem Zimmer, wo durch ein Fenster Dinge herein und zum anderen wieder hinaus flogen. Einige waren Vögel, andere winzige Flugzeuge. Und bei den sozusagen menschen-gemachten Dingen, bei denen, die keine Vögel waren, hatte ich das Gefühl, dass sie mich überwachen oder ausspionieren, was ich nicht zulassen konnte, weshalb ich versuchte, Wege zu finden, wie ich sie daran hindern konnte, ins Zimmer zu gelangen.

Mein Eindruck beim Aufschreiben war dies, dass ich nicht alleine bin. Ich denke, dass es auch etwas mit meiner Privatsphäre zu tun hat, womit ich nicht die bezüglich anderer Menschen in dieser Realität meine, sondern die Privatsphäre bezüglich jener Essenzen, die in mein Inneres blicken könnten. Ist das für Dich irgendwie einleuchtend?

ELIAS: Ja.

RODNEY: Das war wohl der erste Hinweis, dass ich ein Problem damit haben könnte.

ELIAS: Denn Du glaubst, dass Du anderen Leuten gegenüber Geheimnisse haben kannst, aber vor anderen Essenzen nichts verbergen kannst.

RODNEY: Stimmt. Und insbesondre in Bezug auf andere Essenzen kommt Duplizität mit ins Spiel, dass manche Dinge, die ich tue, falsch oder schlecht wären.

ELIAS: Aber das wäre Deine Assoziation.

RODNEY: Darum ging es also in meinem Traum?

ELIAS: Ja.

RODNEY: Gibt es noch etwas anderes, was ich diesem Traum entnehmen kann?

ELIAS: Erinnere Dich daran, dass es außerhalb Eurer phyischen Realität und sogar außerhalb von Dir …

RODNEY: Keine Geheimnisse gibt.

ELIAS: Nicht nur, dass es keine Geheimnis gibt, sondern es gibt auch nicht die Definition von gut oder böse oder dem, wie Du dies wahrnimmst.

RODNEY: Das kann ich klar nachempfinden.

ELIAS: Außerhalb Eurer physischen Realität gelten die Glaubenssätze nicht, weil es diesbezüglich keine Assoziationen gibt. Sie beziehen sich auf Eure physische Realität, und Duplizität ist höchst individuell. Jede solche Äußerung bezieht sich auf den Betroffenen. Das, was Du selbst für inakzeptables, schlechtes oder böses Verhalten erachtest, mag es für einen Anderen überhaupt nicht sein.

RODNEY: Daran muss ich mich erinnern, wenn ich wieder einmal ein UFO abschließen will, das durch mein Zimmer fliegt.

Session 1605
Tuesday, August 10, 2004 (Private/Phone)





VICTORIA: Vor etwa einem Jahr träumte ich, dass ich levitiere, und viele Leute beobachteten mich, und wie oft im Traum unterrichtete ich sie, wie sie levitieren und im Traum luzide werden können. Als ich irgendwann ziemlich hoch hinauf levitierte, stieß ich mit einem Typ zusammen, der offensichtlich im Traum-Körper levitierte, und er trug einen graublauen Pullover, und ich sagte sofort: „Jemand von der gleichen Sorte. Weißt Du, dass wir zusammen in einem Traum sind und dass Du levitierst?“

Er sah so aus als ob er denken würde: „Du liebe Zeit? Wer bist Du? Hau ab“, so als ob ich ihn schockiert oder aufdringlich gewesen wäre. Doch dann schaffte ich es, seinen Namen Richard Zane zu erfahren. Ich konnte zwei Richard Zanes finden. Kannst Du mir mehr zu diesem Typen sagen?

ELIAS: Du hast buchstäblich das getan, was Du mir sagtest und bist mit diesem Typen zusammengestoßen. In Euren Träumen könnt Ihr Euch mit anderen Leuten verbinden, Euch selbst auch tatsächlich in die Träume Anderer einfügen oder das Traumbildnis eines Anderen in Euren eigenen Traum hinein holen.

VICTORIA: Ich habe ihn in meinen Traum hineingezogen?

ELIAS: Ja.

VICTORIA: Ich denke, dass ich ihm wirklich einen Schock verpasste und dass die Sache ihm nicht gefiel. Ich habe auch noch eine Frage zu bestimmten Träumen, wo ich in einer Stadt bin, und die Straßen und Gebäude sehen anders aus. Sie sind den heutigen Straßen ähnlich und doch anders, was irgendwie für mich desorientierend ist. Und oft lande ich uneingeladen zuhause bei Leuten und frage mich „Was mache ich da gerade? Warum habe ich das Haus dieser Person betreten?“ Ich habe fast das Gefühl, dass ich gehen sollte, weil ich nicht eingeladen worden war. Einmal hatte ich das Gefühl, dass ich vielleicht zukünftige Fokusse besuche, weshalb dies alles so ungewohnt für mich zu sein schien, fast als ob die Leute mich ansehen und fragen würden: „Wer bist Du, wo kommst Du her? Du gehörst nicht hierher!“ Stimmt diese Annahme?

ELIAS: Stimmt (Die Sache mit der Zukunft??) Du besuchst sie.

VICTORIA: Ja, aber ich habe fast das Gefühl, nicht eingeladen und nicht bereit dazu zu sein und dass ich weggehen sollte.

ELIAS: Tatsächlich sind die Leute, denen Du begegnest, weniger überrascht als Du annimmst.

Session 200704262 (#2256)
Thursday, April 26, 2007 (Private/Phone)




DAVID: Dieser Traum geht mir nicht aus dem Kopf, ein weiterer UFO-Traum, wie ich sie ab und zu habe. Es ist Nacht, ich stehe im Freien und schaue zum Himmel hinauf und bemerke vier oder fünf UFOS, die dichter als in sonstigen Träumen in meiner Nähe lauern. Eine Sekunde lang schweben sie buchstäblich über mir, aber ich hatte keine Angst.

Plötzlich ändert sich die Szene, und ich bin in einem Bus. Den Fahrer kannte ich nicht. Ich war der einzige Fahrgast, und der Bus fuhr parallel zum Me die Küsten er entlang, und ich bemerkte, dass direkt unter der Meeresoberfläche rotglühende Lava war, die im Begriff war, an die Oberfläche empor zu steigen. Ich fürchte mich ein bisschen und fragte mich: „Du liebe Zeit. Was kommt da auf uns zu?“

Der Busfahrer fuhr die Küsten entlang, und als wir um die Ecke bogen, tauchte ein Dinosaurier auf, ich dachte mir: „Jetzt werden wir gewiss aufgefressen werden!“ Doch dann tauchte ein fliegende Dino mit ganz anderer Gestalt auf und griff den größeren Dino an. Sie waren miteinander beschäftigt, was es uns ermöglichte, an ihnen vorüber zu fahren. Als wir das taten, traf ein Lava-Spritzer aus dem Meer den Bus, aber ich fühlte mich geschützt und fragte mich immer noch, wer wohl der Fahrer war, den ich nicht sehen konnte. Schließlich fuhr der Bus einen Hügel hinauf, und angesichts der dortigen Sicherheit stand der Fahrer auf und sagte: „Okay, Fahrerwechsel.“ Und dann wachte ich auf.

ELIAS: Diese Ufo-Symbolik steht für Elemente in Deiner derzeitigen Realität, was Du so sieht, dass sie innerhalb Deiner Wahrscheinlichkeiten über Dir schweben, aber nicht bedrohlich sind. Bei dieser Traumsymbolik geht es um Dich selbst und um das, wie Du Dich selbst sieht, und was Du innerhalb von Wahrscheinlichkeiten jetzt sowie für die Zukunft antizipierst. Du schätzt Deine Entwicklung/Bewegung und Position ein und beginnst mit wahrscheinlichen Ereignissen, die über Dir schweben für ein zukünftiges Evaluieren und Betrachten.

Du setzt Deine Reise fort. Der Fahrer ist ein Aspekt von Dir, der Dich in einem geschützten Fahrzeug fährt. Das Fahrzeug steht für das, was Du als Deinen Selbstschutz siehst. Du setzt Deine Reise fort, und die Lava unter der Oberfläche steht für Deine Glaubenssatzsysteme, mit denen Du Dich bislang noch nicht verbunden hast - dem aber nahegekommen bist - die Du minimal unter der Oberfläche Deinerselbst verspürst. Wenn sie noch mehr an die Oberfläche gelangen, hast Du das Gefühl, dass sie Dich angreifen oder nach Dir ausschlagen, aber das Fahrzeug schützt Dich weiterhin. Mit dieser Symbolik zeigst Du Dir auch Deine Ängste, die wie enorm gefährliche Kreaturen wirken können und stellst Dich ihnen, die sich auch von selbst auflösen können, was Dir die neue Freiheit bringt, weiterzumachen und eine neuen Aspekt Deinerselbst in Deinem Fokus zu erschaffen, wofür der Fahrerwechsel steht.

Session 257
Sunday, January 11, 1998 © 1998 (Group)

Gilla
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Re: Elias: Wachzustand - Traumzustand

Beitrag von Gilla » Di 1. Sep 2020, 18:22

DEANE: Nun habe ich Fragen zu einigen Träumen und zu veränderten Bewusstseinsbereichen. Vor kurzem saß ich am Computer. Ich bin mir nicht sicher, ob ich eingeschlafen war, aber ich sah einen zeitungslesenden Mann draußen vor seinem Innenhof am Frühstückstisch. Er bestätigte meine Anwesenheit und sagte „Guten Morgen!“ Und bei diesem Kontakt fühlte ich mich wohl und kein bisschen ängstlich. Kannst Du mir mehr dazu sagen?

ELIAS: Das war der Kontakt mit einem wahrscheinlichen Selbst. Du hast Dir eine vorübergehende Interaktion mit ihm erlaubt und dabei Farbe miteinbezogen. Es gibt besteht ein Unterschied zwischen der Interaktion mit einem anderen Aspekt, mit einem alternativen Selbst oder einem wahrscheinlichen Selbst. In Verbindung mit einem wahrscheinliche Selbst kannst Du Dir mehr Freiheit gestatten, da dies nicht Deine persönliche Identität verwirrt. Ein alternatives Selbst wirst Du dagegen wohl nicht in Farbe sehen.

DEANE: Vor etwa ein oder zwei Monaten bat ich vor dem Einschlafen um Hilfe, um all dieses Wissen zu assimilieren. Im Traum führte mich eine fremd aussehende Person herum, zeigte mir alles und sagte mir, was ich tun oder nicht tun kann. Ich wachte auf mit dem Bildnis, dass ein Spatz auf meiner Schulter saß, fast wie ein Kamerad. Kannst Du mir diesen Traum erklären, oder war es überhaupt ein Traum? Gewisse Elemente wiesen darauf hin, dass es vielleicht kein Traum war.

ELIAS: Das war eine Bewusstseinsprojektion, die Ihr als außerkörperliche Erfahrung bezeichnet, und Du hast Dir erlaubt, Dich mit der Rose-Essenz zu verbinden und mit ihr zu interagieren, die objektive Manifestationen in Gestalt von Vögeln offeriert, die sie besonders gerne mag und fast als ihre objektive Unterschrift wählt.

Du hast mit ihr bezüglich von Informationen hinsichtlich dieser Bewusstseinsumschaltung und Deiner Lebensabsicht interagiert, worüber wir auch bei Deiner letzten Frage sprachen. Diese Interaktion folgte demselben Thema, und Rose interagierte anders als ich es tue mit Dir und offerierte Dir Energieäußerungen, die Dir helfen, in dieser Zeit Deine persönliche Lebensabsicht zustand zu bringen. In dieser Bewusstseinsumschaltung interagiert Rose mit vielen Leuten im physischen Fokus bei der Förderung der Bewusstseinsumschaltung.

DEANE: Nun ein Erlebnis, das mir Spaß gemacht hat. Ich war im Weltraum, und ich sah diese hübsche blaue Seifenblase, in der sich eine krabbenartige Kreatur befand, und ich beobachte sie kurz auf ihrer Reise. Würdest Du mir bitte mehr dazu sagen?

ELIAS: Das sind Traumbilder, die Du Dir als Deine eigenen Kommunikationen bezüglich Eures Universums präsentierst. Du hast damit ein sehr ungewohntes Element beobachtet, das Dich fasziniert, und vor dem Du Dich nicht fürchtest und das Du sogar als vergnüglich erachtest, weil Du seine Einzigartigkeit und ästhetischen Eigenschaften wertschätzt. Du präsentierst Dir, dass es Vieles in Eurem Universum gibt, was Du nicht kennst, was für Dich aber nicht gefährlich ist, weshalb Du Dich durchaus unbesorgt in alle Bereiche Eures Universums hinein begeben kannst, ohne Dich zu fürchten, weil es kein Element gibt, das Dir schaden wird. Mit dieser Traumsymbolik hast Du Dir das Gefühl von Sicherheit in Eurem Universum präsentiert, so dass Du Dir objektiv erlauben kannst, beim Expandieren des Gewahrseins innerhalb des Bewusstseins noch effizienter voranzukommen.

DEANE: Neulich Nacht fragte ich Informationen über meine Gefühle bezüglich des Sterbens an. Ich sah eine leere gelbe Fläche, die ich für eine Art Landkarte hielt. Dann sah ich, wie eine rot Linie anfing, vom Westen nach Osten zu verlaufen und schließlich direkt nach unten stürzte, während ich dies beobachtete. Dann fragte ich „Guam? – ich dachte an die Insel Guam – und hörte dann eine Stimme die sagte „Ich sterbe.“ Die Stimme klang vertraut, und ich fragte mich, ob es meine eigene Stimme ist. Ich bekam Angst und kehrte schnell zurück. Kannst Du mir das kurz erklären?

ELIAS: Das ist ein weiterer Aspekt religiöser Glaubenssätze, den Du in der Sicherheit der Traumbilderwelt ansprichst. Du verbindest Dich mit dem Thema Tod, wohl wissend, dass er Dich nicht verletzen wird. Du kannst sozusagen mit diesem Thema experimentieren, und obwohl Du vorübergehend Furcht erleben magst, erkennst Du objektiv, dass Du diese Traumaktivität auf Wunsch abbrechen kannst, weshalb es keinen Schaden geben wird. Im Traum bildest Du diese Guam-Insel ab, die Dir nicht sehr bekannt ist. Gemäß Deiner Glaubenssatzsysteme und Denkprozesse schwant Dir dabei nichts Gutes, da Du sie nicht des Urlaubsvergnügens wegen anheuern würdest.

Die Wahl dieses Orts repräsentiert das Wissen, dass der Tod der Umzug an einen Dir derzeit sehr wenig bekannten Standort ist, wobei bei der Traum-Ortswahl der religiöse Aspekt mit ins Spiel kommt, der Dir präsentiert, dass es möglicherweise nicht ganz das Paradis sein wird, das Du gemäß Deiner Glaubenssätze vermuten würdest. Die Furcht vor dem Unbekannten und davor, an welchen Ort Du Dich einst projizieren wirst, wenn Du den Tod anheuerst, ist vorhanden.

Du offerierst Dir die Chance, diese Glaubenssatzsystem-Aspekte zu sichten und zu erkennen, dass Du durch sie hindurchgehen kannst, und dass das, was Du als den Ort erachtest, den Du einst beim Tod anheuern wirst, irrelevant ist und keine Rollest spielt, denn der Bewusstseinsbereich, den Du dann innehaben wirst, wird dies sein, nämlich BEI DIR zu (with you) sein. Wenn Du Vertrauen, Annehmen und Freude am Selbst anheuerst, spielt es deshalb keine Rolle, was Du als „Ort“ zu manifestieren wählst. Das ist das Element der Illusion.

DEANE: Das verstehe ich jetzt. Noch ein letzter Traum. Draußen vor meinem Fenster lagen riesige tote afrikanische Tiere, die dorthin gekommen und gestorben waren, u.a. ein Löwe in Größe eines Elefanten. Dann kroch eine Afrikanerin unter dem Löwen hervor. Eine andere Person kauerte sich nieder und beobachte sie, und ich beobachtete Beide. Doch dann bekam ich es mit der Angst zu tun und zog mich vom Fenster zurück. Kannst Du mir diesen Traum bitte erklären!

ELIAS: Mit dieser Bilderwelt erlaubst Du Dir, unterschiedliche Glaubenssatzsysteme, ihre Wirksamkeit und ihren Umfang und die Bürde dieser Glaubenssätze zu sehen, und da sie in Eurem physischen Fokus sehr groß sind, wirken sie sich auch stark aus.

Diese Realitätselemente siehst Du extern, weil das weniger verstörend ist als sie in sich selbst zu betrachten, und Du bildest sie als sehr große bekannte Tiere ab. Diese Kreaturen sind Dir vertraut, denn die Glaubenssätze sind Dir vertraut. Du kannst sie identifizieren, aber als Traumbilder scheinen die Glaubenssätze viele größer zu sein als Du dachtest. Das ist Deine Bilderwelt bezüglich der Größe der Glaubenssatzsysteme, und da Du Dein Gewahrsein expandierst, wirst Du Dir objektiv der Immensität dieser Glaubenssatzsysteme und all der Aspekte, die sie bergen, objektiv immer mehr gewahr.

Sie haben auch große Macht inne, was Du durch ihre großes Gewicht abbildest, das eine Person erdrücken kann, doch Du zeigst Dir auch Leute, die unter ihnen hervorkommen, womit Du Dir zeigst, dass Ihr - trotz des Gewichts dieser Glaubenssätze - fähig seid, diese loslassen und dass Ihr sie neutralisieren könnt.

Session 383
Thursday, April 15, 1999 © 1999 (Private/Phone)

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