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 Betreff des Beitrags: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 07:06 
Supraselbst
Supraselbst

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Die folgende Übersetzung stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/Session.aspx?sn=1496&L=1

STELLA: Elias, Letty und ich, wir machen es wirklich gut zusammen, aber sie hat das Gegenteil von mir getan. Wir spiegeln einander normalerweise sehr gut wider, und sie hat sich jetzt wirklich entspannt und ich bin wirklich neidisch! (Lachen) Ich bin so frustriert, weil ich dauernd warte. Geduld - weißt du - vergessen wir sie! Ich will eine Arbeit bekommen. Wenn irgendjemand mich hört, bitte! (Lachen) Ich will wirklich eine Arbeit und sie überhaupt nicht. Kannst du mir das erklären? Auf einmal hat sich unsere Energie verändert.(1)

ELIAS: Was wieder einmal eine natürliche gegenseitige Ergänzung ist, die ihr schon lange erzeugt habt.

STELLA: Was soll ich also tun, soll ich mit ihrer Energie gehen?

ELIAS: Nein.

STELLA: Irgendwie aus ihrer Energie schöpfen?

ELIAS: Es geht nicht darum, dasselbe wie das andere Individuum zu machen, sondern nur zu bemerken, was du erzeugst und wahrzunehmen, was du dir als komplementäre Entsprechung präsentierst, und deine Vorlieben erkennst und auswertest ...

STELLA: Ich weiß, dass ich beschäftigt sein mag; ich will arbeiten. ganz bestimmt ... Elias, wirklich, ich habe es schon so satt! Ich habe so viele Bücher gelesen. Ich habe kein Hobby. Ich kann mich nicht mit irgendetwas beschäftigen. Ich kann nicht. Ich bin kein Gärtner ...

ELIAS: Aber du vergleichst.

STELLA: Nein, ich vergleiche mich mit mir! Ich habe keine Hobbys. Ich stehe am Morgen auf und frag mich, was zum Teufel ich den ganzen Tag mit mir machen soll? Ich habe wieder und wieder meine Nägel lackiert. Und ich lese so viele Bücher. Ich gebe so viel Geld für Bücher aus, Elias, unglaublich viel. Ich will einfach raus und etwas tun, Elias. Kannst du mir helfen?

EINIGE GRUPPENMITGLIEDER: Sie kann mir eine Weile helfen! (Viel Lachen)

ELIAS: Und worin besteht deine Herausforderung, dass...

STELLA: Ich weiß nicht, welche Herausforderung ich mir stelle. Ist meine Vorliebe, dass ich gerne arbeite?

ELIAS: Ja.

STELLA: Oh, danke! Gut! (Lachen)

ELIAS: Was ...

STELLA: Ich glaube, ich habe das vielleicht gemerkt, als ich zuletzt mit dir gesprochen habe, und du mir gesagt hast, mich zu entspannen und mit mir vertraut zu werden. Und ich habe das schon gemacht (viel lautes Lachen), und bin jetzt fertig! Ich glaube nicht, dass ich noch länger mit mir vertraut werden muss! Ich habe schon alle meine Aspekte gesehen, ich schätze sie alle – vielen Dank, wir müssen uns jetzt aufmachen – so, ich bin fertig! Ist es in Ordnung so?

ELIAS: Ja! Wenn du jetzt nur noch aufhörst, dich mit Castille zu vergleichen und dir erlaubst ...

STELLA: Ich weiß, ich fange an zu verstehen, weil ich weiß, wir machen das wirklich gut zusammen; aber irgendwie ist sie jetzt dort und ich bin hier.

ELIAS: Es ist wirklich nicht sehr verschieden, Cindel. Es ist nur eine Spiegelung, dass Castille gern nicht arbeitet und es dir unangenehm ist, nicht zu arbeiten und deine Vorliebe zu arbeiten ist. Du übergehst dich, wenn du dich mit Castille vergleichst und meinst, du solltest auch gern tun, was ihr jetzt macht, und es sollte deine Vorliebe sein. Aber das ist sie nicht.

LETTY: Also entspann dich und such dir eine Arbeit! (Lachen)

STELLA: Derzeit würde ich umsonst arbeiten. Ihr kennt die Leute mit dem Schild "Ich arbeite für Essen"? Ich würde umsonst arbeiten! (Lacht, und Gruppenlachen) Danke sehr, Elias.

(1) Stella und Letty haben vor ein paar Monaten beide ihren Job verloren, als die Firma, in der sie beide arbeiteten, verkauft wurde.

Sitzung 1496
Samstag, 17. Januar 2004 (Gruppe/Castaic, Kalifornien)


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 07:07 
Supraselbst
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Die folgende Übersetzung stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/Session.aspx?sn=683&L=1

ELIAS: Ah, Neid! (kichert) So eine farbenprächtige Emotion nicht wahr? (Grinst, und Lachen) Und ziemlich leidenschaftlich! (kichert) Und hast du Schwierigkeiten mit dieser speziellen Emotion?

FRAU: Ja.

ELIAS: Und was meinst du macht Schwierigkeiten, wenn du Neid erlebst? Oder besser, um beim Thema zu bleiben, was verstehst du unter Neid?

FRAU: Ich merke sie als Energie, die ich in mir zurückhalte, als Blockieren meiner Emotionen, die andere Leuten auslösen.

ELIAS: Und sage mir, was bewirkt diese Aktion? Was identifizierst du sozusagen als Auslöser, der dich dazu bringt, diese Art von Aktion zu erschaffen?

FRAU: Wenn ich keinen Energiefluss zu jedem fühle; wenn der Energiefluss zu mir abgedreht ist aber jemand anderen erreicht.

ELIAS: Deswegen fühlst du dich irgendwie isoliert.

FRAU: Ja.

ELIAS: Und das erzeugt einen Konflikt in dir, da du energetisch mit anderen Individuen verbunden sein willst und eifersüchtig wirst, wenn du andere Individuen siehst, die sich erlauben sich frei auszudrücken, wo du das nicht machst.

FRAU: Ja.

ELIAS: Gut. Sehen wir uns an, womit du dich in dir beschäftigst und was du wirklich erschaffst.

Du wendest deine Aufmerksamkeit nach außen anderen Individuen zu. Du spürst in dir, dass es dich zu anderen Individuen zieht, die dir ihre Energie frei auszudrücken erscheinen. Das erzeugt in dir ein „Haben-Wollen“. Du möchtest auch diese Ausdrucksweise wie andere Individuen erschaffen und, wenn du deine Aufmerksamkeit nach außen auf die Aktionen anderer Individuen oder die Schöpfungen anderer Individuen konzentrierst, erschaffst du auch automatisch einen Vergleich.

Du vergleichst das Design ihres Energieausdrucks mit deinem eigenen und in diesem Vergleich erschaffst du, weil deine Aufmerksamkeit nach außen zu anderen Individuen hin fokussiert ist, in dir ein Vorbild, wie wir das nennen könnten, ein Ideal davon, was du zum Ausdruck bringen sollst. Dein Ausdruck sollte diesem Vorbild deines Ideals entsprechen. Das Modell des Ideals wird in seiner Form durch deine Einschätzung von Aktionen und Schöpfungen anderer Individuen geschaffen.

Der ausgedrückte Neid ist die Selbstverurteilung in deiner Selbsteinschätzung, dass du nicht die gleiche Fähigkeit hast oder dir in deinem Ausdruck etwas fehlt oder in deinem Verhalten in Bezug auf diese Art von Aktion versagst. Deswegen kommt es da auch zu einer automatischen Selbstherabsetzung und zu einem klaren Ausdruck fehlender Annahme deines eigenen natürlichen Energieflusses, da dein Ausdruck anders ist. Aber Unterschied ist in eurer physischen Realität inakzeptabel.

Ihr denkt, ihr seid wirklich ziemlich offen und großzügig in euren Gedanken und euren Äußerungen, und sagt zu euch und zu einander, dass ihr Unterschiede wirklich schätzt. Ich möchte euch ganz bestimmt sagen, dass ihr Unterschiede jetzt nicht schätzt.

Unterschied schafft Bedrohung. Er bedroht euch als Individuen. Er bedroht eure Selbstannahme, da ihr euch nach dem beurteilt, was ihr außerhalb von euch seht. Ihr vergleicht automatisch und wenn ihr vergleicht, lässt ihr euren eigenen, individuellen, natürlichen, freien Energiefluss nicht zu, falls er unterschiedlich ist.

Wir haben oft über Familien, Orientierungen und Persönlichkeiten in eurer physischen Dimension gesprochen, die alle Aspekte eurer Realität sind und eure individuellen Äußerungen beeinflussen.

Aber jeder von euch ist letztlich ein ganz einmaliges Individuum. Es gibt kein anderes Individuum, das irgendeinem von euch gleicht. Ihr seid so einmalig wie euer physischer Körper, der einmalige, individuelle Fingerabdrücke hat. Kein anderes Individuum eurer Geschichte – in der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart - wird jemals die physische Qualität des Fingerabdrucks haben, die ihr habt. Es ist ein ganz einmaliger, individueller, physischer Ausdruck, der euch identifiziert.

Genauso wählt jeder von euch einen einmaligen Energieausdruck. Ihr könnt ein Persönlichkeitstyp sein, aber innerhalb dieses Persönlichkeitstyps habt ihr eure eigenen einmaligen Qualitäten. Jeder von euch ist ein einmaliger Energieausdruck, der sich von jedem anderen Energieausdruck in jeder anderen Form, in jedem anderen Bewusstseinsbereich, in jeglicher Dimension oder jeder Zeit unterscheidet.

Du bist letztlich einmalig. Wie sollst du dich deswegen mit einem anderen Individuum vergleichen können?

Das Vergleichen setzt dich automatisch herab, sogar in Vergleichen, die du für gut hältst, da du damit automatisch deinen eigenen Ausdruck von Annahme negierst bzw. herabsetzt.

Wenn du dich selbst annimmst, musst du nicht vergleichen. Ich möchte dir sagen, dass viele Schwierigkeiten, die du in Bezug auf andere Individuen hast, darin bestehen, deine Aufmerksamkeit außerhalb von dir selbst zu halten.

Was den Neid betrifft, wie kannst du dir die Fortsetzung der Erfahrung der Emotion ohne Konflikt erlauben?

FRAU: Die Emotion anzunehmen, aber nicht zu vergleichen und in meinem Fluss sein.

ELIAS: Richtig. Weil, so erlaubst du dir, die Äußerungen anderer Individuen zu sehen und – eine emotionelle Farbschattierung zu erschaffen - die Bewunderung zu fühlen für ein Individuum, das sich anders als du ausdrückt und diesen Unterschied anzunehmen. So kannst du weitermachen mit der Emotion von Neid, die nur ein Bewusstsein der Unterschiede deiner selbst und dessen ist, was ihr physisch in dieser Zeit eure Inhaberschaft eurer Energie-Signatur nennt.

Das beschreibt auch die Emotion Neid. Es ist die Emotion eurer Identifizierung deines Besitzes deiner Energie-Signatur, dass du diese besitzt. Sie gehört dir. Sie IST du, und daher drückst du Neid aus und betonst damit, dass sie dir gehört.

Wenn du deine Aufmerksamkeit von außerhalb weg dir selbst zuwendest und diese Emotion anerkennst, die du ausdrückst, und nicht vergleichst, erlaubst du dir, deinen eigenen natürlichen freien Energiefluss anzunehmen, der sich von dem eines anderen Individuums unterscheiden kann. Das heißt nicht, dass er unzureichend oder nicht genau so gut wie der eines anderen Individuums ist ... oder dass du irgendetwas verbessern müsstest, denn du erschaffst schon bestens!

So kannst du dein Urteilen und deinen Konflikt beseitigen, ohne deinen Ausdruck notwendigerweise zu verändern. Was du änderst, ist deine Wahrnehmung - wie du siehst, was du erschaffst und was andere Individuen erschaffen. Im Mangel an Urteil kannst du fortfahren dich auszudrücken, vielleicht nicht so demonstrativ oder so offensichtlich wie einige andere Individuen, aber so, dass du deinen eigenen Ausdruck eines freien Energieflusses erlaubst.

Verstehst du?

FRAU: Ja. Danke.

ELIAS: Du bist wirklich willkommen. (Wendet sich einer anderen Person zu) Ja?

MANN:: Ja, ich möchte dazu einfach etwas fragen. Wenn man den Konflikt um Neid beseitigt, beseitigt das nicht letztlich die Notwendigkeit für die Neid oder ...?

ELIAS: Nicht notwendigerweise. Es ist keine Notwendigkeit. Lass es mich erklären.

Ihr braucht nicht irgendetwas in eurer Realität. Das ist ein Einfluss eurer Glaubensannahmen. Ihr habt viele Bedürfnisse, aber in Wirklichkeit gibt es kein Ding und keinen Ausdruck, dessen ihr bedürft, weil alles, was als Bedarf wahrgenommen werden kann, schon in euch enthalten ist, physisch, geistig, emotional, spirituell, das heißt alles! (kichert)

Neid ist eine Emotion. Wie gesagt, warum wollt ihr die Emotion beseitigen? Ihr könnt die Emotion ohne Urteil ausdrücken.

Die Emotion ist, wie wir erkannt haben, die Anerkennung und das Wissen, was du besitzt in dir selbst in deinen eigenen Qualitäten. In diesem Wissen erschaffst du einen emotionalen Ausdruck als objektiven äußeren Ausdruck dieses Wissens, was du besitzt, und das nennst du Neid.

Wenn es um andere Individuen geht, ist es die Identifizierung dessen, was du besitzt und an dir nicht anerkennst. Damit beurteilst du nicht nur andere Individuen sondern auch dich selbst ... und die Emotion selbst!

Du etikettierst diese Emotion als schlecht und inakzeptabel. Wie gesagt sind alle deine Emotionen an sich grundsätzlich neutral. Sie sind nicht gut oder schlecht. Sie sind nur Äußerungen.

(Langsam) Sie sind physische Äußerungen von dir nach außen, die Qualitäten von dir widerspiegeln in einer speziellen Ausdrucksform, die du als Emotion identifizierst und definierst. (Pause)

Wollt ihr nicht noch eine weitere schwierige Emotion behandeln? (Grinst)

FRAU: Sicher - Wut.

ELIAS: Und was interessiert dich in Bezug auf Wut? (Lachen) Das ist derzeit ein umfassendes Thema!

FRAU: Sehr weit! Ich finde ... hier kommt das Urteil! (Elias kichert)

Ich finde meinen eigenen Zorn entsetzlich. Ich finde es langweilig, dass er andauert, auch wenn ich keinen Grund dafür sehe, dass er als Kraft jederzeit bereit ist wie ein Vulkan, der einen flüssigen Kern hat, heiß und immer bereit. Ich kann das auf viele Arten beschreiben, wie (unhörbar) und feurig. Anders definiert gibt es Dinge, die ich eigentlich als Teil meiner Schöpfung akzeptiere, die ich in dieser Manifestation von mir in gewissem Masse annehmbar finde. Wenn ich mir eine gute Definition für Zorn und anderes gebe, dann die einer wirklich neutralen Kraft. Sie kann auf Millionen verschiedene Arten verwendet werden. Sie muss nicht destruktiv sein. Sie muss nicht sein, was wir negativ nennen, und ist es nicht. Sie ist neutral. Sie ist eine unglaubliche Energie. Vulkane produzieren neues Land. Es gibt viele gute Seiten an alldem.

Und doch halte ich Wut in meinem eigenen Leben, für eine Art ... ich möchte sie lieber nicht als meine motivierende Energie haben. Auch wenn ich sie gut benutze, möchte ich sie eher nicht als den Ton meines energetischen Musters haben. Ich mag sie nicht und das ist mein absolutes Urteil - ich mag’s nicht.

ELIAS: Wirklich! Und viele Individuen können dir zustimmen, da sie Wut auch nicht mögen! (Die Gruppe hält es nicht mehr aus vor Lachen)

FRAU: Richtig! Ich bin ganz derselben Meinung! (Gelächter)

ELIAS: Und viele Individuen sagen sich, dass sie Wut nicht mögen.

Aber erinnern wir uns daran, dass Wut nicht die Emotion selbst ist. Wut ist eine Ausweitung einer Emotion.

FRAU: Furcht?

ELIAS: Es ist eine Ausdehnung der Emotion der Frustration und ist so ein Extrem.

Wut wird nach außen und innen in einem Mangel an Selbstannahme ausgedrückt. Das kann ich euch wirklich klar und bestimmt sagen. Es ist nicht von Belang, wie viele Beispiele anderer Individuen ihr mir nennen könnt, die alle Arten von Äußerungen erschaffen, die euch wütend machen. Ein anderes Individuum macht euch nicht wütend!

Wut wird von innen ausgedrückt und ist ein direkter Ausdruck von fehlender Selbstannahme. Sie wird im Inneren geschaffen, ungeachtet der äußeren Umstände oder der Situationen. Ihr könnt ohne jede Interaktion mit anderen Individuen wütend werden.

Ich habe mit Individuen zu tun gehabt, die extreme Wut in Bezug auf Situationen und Gegenstände ausdrücken! Sie erleben große Konflikte und extreme Wut in Bezug auf ihr Fahrzeug!

FRAU: Ja, Autos! (Lachen)

ELIAS: Sie erleben große Wut in Bezug auf ihre Computer (Lachen), wenn sie nicht funktionieren, oder wenn ein Fahrzeug nicht funktioniert.

Ich möchte euch sagen, das ist wirklich amüsant, wenn nicht nahezu absurd! (Lachen) Da ich euch zuallererst sagen möchte, dass eure Maschinen und eure Schöpfungen nicht - keine einzige von ihnen – nicht funktioniert. Sie sind nicht kaputt. Sie versagen nicht. (Pause, schaut jeden an) HA HA! (Lachen)

FRAU: Ja? Wieso?

ELIAS: (Nachdrücklich) Ihr nehmt sie in dieser Weise wahr und erschafft diese Art von Realität durch eure Wahrnehmung. Ihr erschafft ein Urteil. Ihr erschafft einen Begriff und eine Definition durch eure Wahrnehmung, die in Wirklichkeit eure Realität erschafft!

Wenn du also siehst, dass dein Fahrzeug kaputt ist, siehst du, was du in deiner Definition als kaputt wahrnimmst und erschaffst es damit. Aber in Wirklichkeit ist es nicht kaputt, da du nur deine Wahrnehmung etwas zu verändern brauchst - innerhalb eines Moments, einem einzelnen Moment, so schnell wie es geht deinen Blick zu wenden - und in der Wendung deiner Wahrnehmung wird das Fahrzeug NICHT kaputt sein, weil deine Wahrnehmung es nicht als kaputt sieht und deine Wahrnehmung in Wirklichkeit deine Realität erschafft!

Ich habe oft behauptet, dass es keinen Aspekt deiner Realität gibt, der nicht gut funktioniert. Es gibt keine Notwendigkeit für Reparaturen und Verbesserungen, weil es keinen Aspekt eurer Realität gibt, sei es physisch, emotional, gedanklich in euch, in Gegenständen, die ihr erschafft, oder physisch, emotional, geistig in euch selbst... in keinem Aspekt, den ihr in eurer ganzen Realität identifizieren könnt, unabhängig davon, wie ihr ihn bezeichnet, gibt es etwas, das kaputt ist, da es keinen Bewusstseinsausdruck gibt, der nicht perfekt ist.

Das gilt auch für EUCH. Das seid ihr. Es sind nur eure Glaubensannahmen, die euch beeinflussen zu meinen, dass ihr nicht perfekt seid oder irgendein Element in eurer Realität nicht perfekt oder kaputt oder unzureichend ist oder versagt ...

FRAU: Was uns zur Wut zurückbringt.

ELIAS: Ja, und die wird durch einen Mangel an Annahme in euch geschaffen. Manchmal wird sie durch extreme Frustration erzeugt, wenn ihr euch nicht erlaubt, Wahlmöglichkeiten zu sehen.

FRAU: Wahlmöglichkeiten zu sehen?

ELIAS: Ja. Ihr beschränkt euer Sehen eurer Optionen und erschafft Frustration und wenn ihr euch in eurem Rad von Frustration weiterdreht, blockiert ihr eure Sicht von Optionen noch mehr und lasst diese Aktion fortbestehen. Das erschafft eine Extremsituation, die sich als das äußert, was ihr Wut nennt.

Ihr könnt mit einem anderen Individuum zu tun haben und wütend sein in Bezug auf etwas, das andere Individuen erschaffen oder äußern, und der Mangel an Annahme zeigt sich in eurem Unvermögen zu kontrollieren.

In Situationen, in denen ihr nicht über eine Situation oder ein anderes Individuum „bestimmen“ dürft oder die Situation oder die Optionen von anderen Individuen oder die Äußerungen anderer Individuen nicht unter Kontrolle habt – so wie ihr Kontrolle versteht - erschafft ihr Frustration in euch selbst, die sich als Extrem manifestiert und Wut wird.

MANN:: Es ist also eine Reaktion.

ELIAS: Ja.

FRAU: Aber nicht auf die anderen.

ELIAS: Es ist eine Reaktion auf sich selbst.

Ich habe oft gesagt, Kontrolle ist eine Illusion. Es gibt kein eigentliches Element von Kontrolle. Ihr steuert eure Umgebung nicht. Ihr seid eure Umgebung. Ihr kontrolliert andere Individuen nicht. Ihr kontrolliert nicht einmal euch selbst! Es ist ein Konstrukt eurer Glaubenssysteme, aber es ist ein sehr starker Aspekt von Glaubenssystemen.

Ihr definiert diesen Ausdruck von Kontrolle wirklich deutlich. Ihr macht euch auch einen klaren Begriff von fehlender Kontrolle. Beide sind Illusionen, aber beide werden wirklich realistisch innerhalb eurer Wahrnehmungen geschaffen, und daher reagiert ihr sehr auf eure Identifizierungen dieser beiden Counterparts der gleichen Illusion.

Ihr erschafft die Frustration in objektiven äußeren Begriffen, in Bezug auf äußere Elemente, Äußerungen oder andere Individuen in eurem Gefühl fehlender Kontrolle der Entscheidungen und Äußerungen anderer Individuen. Aber ihr erschafft gleichzeitig einen innerlichen Mangel an Annahme, weil ihr euch nicht selbst kontrollieren könnt!

MANN:: Wenn man wütend ist.

ELIAS: Ja, und dass ihr kein Verhalten habt, das die Situation oder ein Individuum manipulieren kann, und deswegen einen Mangel an Kontrolle eurer Fähigkeit zum Ausdruck bringt.

FRAU: Und dann zu versuchen, besser zu kontrollieren!

MANN:: Was machen wir also?

ELIAS: HA HA! (Grinst, und Lachen)

Zuallererst erkennt ihr das und anerkennt das für euch - dass ihr euren Glaubensannahmen erlaubt, eure Wahrnehmung zu beeinflussen. Ihr lasst diesen Glaubensannahmen über Kontrolle einen Film über die Linse eurer Wahrnehmung legen und verdunkeln, was ihr seht.

Ihr könnt euch auch erlauben - noch einmal auf die gleiche Weise wie beim Neid - zu erkennen, dass ihr eure Aufmerksamkeit außerhalb von euch selbst haltet. Eure Wut kommt zum Ausdruck, wenn ihr äußere Elemente einbezieht - Aktivitäten, Interaktionen - und so richtet ihr eure Aufmerksamkeit nicht auf euch und eure Energie.

Sogar dann, wenn Individuen auf sich selbst wütend sind und nicht mit einem anderen Individuum und auch nicht notwendigerweise mit einer physischen Situation zu tun haben, sondern Wut als einen emotionalen Ausdruck in sich selbst erschaffen, ist die Aufmerksamkeit nicht nach innen auf sich gerichtet. Die Aufmerksamkeit liegt bei Vergleichen und Urteilen, die außerhalb ihrer selbst sind.

Weil, wenn ihr auf euch selbst wütend seid, verurteilt ihr euch, dass ihr etwas nicht gut genug erschafft. Worauf gründet sich diese Einschätzung? Ihr erschafft nicht auf die gleiche Weise wie andere Individuen.

FRAU: Wir setzen da unsere Vorstellung ein. Wir beziehen uns eigentlich nicht auf eine Person oder einen Umstand. Wir lassen das in uns entstehen, aber so als ob wir einen Film ablaufen lassen. Wir haben unsere inneren Diskussionen, und wir schaffen unsere inneren Bilder, und wir vergleichen oder führen diese Selbstgespräche oder erschaffen uns diese Umstände, ohne dass außen eigentlich irgendetwas geschieht.

ELIAS: Was auch ganz Wirklichkeit ist!

FRAU: Ja, unsere Aufmerksamkeit liegt wirklich nicht bei uns selbst, unserem inneren Kern .... Es ist immer noch eine aufgrund von Glaubensannahmen geschaffene Realität mit unseren ganzen Erwartungen und Vermutungen.

ELIAS: Ja.

(Ausschnitt)

MANN: Ich habe eine Frage. Ich habe mich mit etwas befasst, das mir fremd ist. Das Gefühl der Freude und Hochgefühl ist ein ausgeprägter Teil von mir, und ich finde es manchmal schwierig, mit Leuten umzugehen, die nicht so fühlen. Manchmal glaube ich, dass ich zu glücklich bin für Leute! (Gelächter)

Ich nehme an, meine Frage ist: „Wie kann ich damit umgehen, besonders in Beziehungen, Freundschaften und mit Personen, mit denen ich eng verbunden bin?“

ELIAS: Ich sage dir, wieder einmal, das hat mit dem Thema Unterschied und den Schwierigkeiten zu tun, die du hast, wenn du Unterschiede bemerkst.

Oft können Emotionen, die ihr positiv seht - Freude, Hochgefühl, sozusagen jegliche Identifizierung von Glück - von euch manchmal als unangemessen etikettiert werden, da ihr in euch glaubt, dass ihr eure Energie auf die Energien anderer Individuen abstimmen müsst.

Deswegen könnt ihr viel Freude in euren Erfahrungen erleben und mit anderen Individuen interagieren, die andere emotionale Äußerungen erschaffen, die ihr für entgegengesetzt haltet.

Dann gibt es eine automatische Reaktion - wieder in Bezug auf Duplizität - in der du und andere Individuen denken, dass der eigene Ausdruck an den des anderen Individuums angepasst sein soll.

Manchmal möchtest du die Schöpfung des anderen Individuums in deinen Gedanken und deiner Wahrnehmung nicht unterstützen.

Nehmen wir ein Beispiel - du bist im Moment wirklich sorgenfrei und mit einem Individuum interaktiv, das ganz ernst oder in einer Emotion von Wut oder Traurigkeit oder Frustration ist.

Du willst in deinen Gedanken den Fortbestand nicht unterstützen oder die Gefühle des anderen Individuums nicht verstärken, da du auf die gleiche Weise wie die Person selbst diese Emotionen für negativ hältst.

Deswegen möchtest du deinen Ausdruck teilen, da du diesen für positiv hältst. Aber du willst auch nicht die Verzweiflung des anderen Individuums verstärken, wenn sie nicht an deiner Leichtigkeit teilhaben können.

Manchmal kannst du dich sogar schuldig fühlen, dass du Glück erlebst, wenn gleichzeitig andere Individuen Emotionen erschaffen, die du für negativ hältst.

Noch einmal, auf die gleiche Weise wie in unserer Diskussion über Neid, wenn du erkennst, dass dein Ausdruck deine Realität ist und das ist, was du erschaffst und das wirklich annehmbar ist und nicht verändert werden muss, kannst du auch in dir erkennen, dass du nicht die Realitäten anderer Individuen erschaffst.

Du beeinflusst andere Individuen, wenn sie dir erlauben zu beeinflussen. Du beeinflusst nicht automatisch andere Individuen, denn es ist die Entscheidung des anderen Individuums, diesen Einfluss zu erlauben.

Deine Verantwortung liegt bei dir - in dem, was du erschaffst und in deiner Realität. Du hast nicht die Verantwortung für andere Individuen.

Ich möchte euch auch sagen, ich bin mir wirklich dessen bewusst, wie ihr alle diese Worte hört, die ich euch sage, und dann zu anderer Zeit über diese Worte nachdenkt und vielleicht sagt: „Ja, aber.“ (grinst) „Aber, Elias, wie soll ich mich nicht um die Realität eines anderen Individuums und seinen Ausdruck kümmern und weiter Mitgefühl mit diesem Individuum empfinden?" Ihr könnt das.

Ich sage euch nicht, dass ihr, wenn ihr eure Aufmerksamkeit euch selbst zuwendet, automatisch alle anderen Emotionen beseitigt, die ihr in Bezug auf andere Individuen ausdrücken könnt, oder nicht liebevoll mit anderer Individuen umgehen oder nicht Mitgefühl mit anderen Individuen zeigen könnt. Aber denkt daran, es gibt kein Element der Realität, das nicht perfekt ist.

Ein Individuum kann Frustration oder Neid oder Traurigkeit oder Wut oder Besorgnis erleben. Ihr könnt eine Myriade von emotionalen Qualitäten ausdrücken, die ihr für negativ oder unbequem haltet.

Alle diese Äußerungen sind gewählt. Alle diese Äußerungen sind nützlich. Alle diese Äußerungen sind sinnvoll. Wenn ihr eine spezielle Emotion nicht erleben wollt, werdet ihr sie nicht erleben, ganz einfach!

Das ist wieder einmal die Opferrolle, dass ihr meint, dass ihr gewisse Äußerungen nicht erleben wollt, aber ihr wollt es. Ihr seid keine Opfer.

(Bestimmt) Ihr erschafft jedes Element, jeden Aspekt, jeden Moment eurer Realität. Kein anderes Individuum erschafft etwas für euch.

Erlaubt euch in der Einsicht, dass ihr die Realität eines anderen Individuums nicht erschaffen könnt, zu bemerken, warum ihr in eurem Glück verunsichert werdet. Warum beurteilt ihr euer Glück im Verhältnis zum Ausdruck eines anderen Individuums?

Ihr könnt bemerken, dass ihr auf die Antwort eines Individuums reagiert. Ihr könnt euch wirklich gut gelaunt verhalten und ein anderes Individuum kann sich irritiert zeigen. Es kann auf euer Verhalten verärgert reagieren. Das ist sein Ausdruck.

Es ist kein Werturteil über euch, außer wenn ihr das erschafft. Es ist keine Bewertung von euch oder eurem Wert oder heißt nicht, dass ihr richtig oder falsch gehandelt habt. Es ist ein Ausdruck der anderen Person in ihrer Erfahrung.

Es ist nicht eure Aufgabe, euch persönlich für den Ausdruck und die Entscheidungen von anderen Individuen verantwortlich zu fühlen. Es IST eure Verantwortung, eure Aufmerksamkeit euch selbst zuzuwenden, und einzuschätzen, warum ihr ihnen zustimmt und euch beurteilt.

Ich möchte dir in Bezug auf deine Meinung, dass du vielleicht zu glücklich bist, etwas sagen. Ich sage dir, Individuen im allgemeinen können in Bezug auf Emotionen nicht zu glücklich oder zu traurig oder zu frustriert oder zu eifersüchtig oder zu IRGENDETWAS sein. Ihr drückt nur aus, was ihr ausdrückt.

So erschafft ihr ein Urteil in Bezug auf Mäßigung. Jeder Ausdruck, jedes Element in eurer Realität darf maßvoll ausgedrückt werden und das ist annehmbar, sogar Freude, sogar Vergnügen, Traurigkeit, Wut - jeder Ausdruck ist in euren Begriffen in Maßen annehmbar. Aber was über euren Begriff von rechtem Maß hinausgeht, ist nicht mehr annehmbar, sogar Freude.

Noch einmal, wenn du deine Aufmerksamkeit außerhalb von dir selbst hast und vergleichst, beurteilst du dich selbst, dass dein Ausdruck von Glück zuviel und nicht annehmbar ist. Es kann sogar als schädlich für andere Individuen beurteilt werden, aber was du ausdrückst, kann nicht schädlich für andere Individuen sein, außer wenn sie sich entscheiden, das zu erschaffen.

Sogar die Äußerungen, die ihr alle in diesem Forum für negativ und verletzend haltet, müssen vom Empfänger als verletzend wahrgenommen werden, um verletzend zu sein. Sogar eure Absicht, verletzend zu sein, kann ohne die Annahme durch den Empfänger nicht verletzend sein.

Ihr könnt beabsichtigen, mit einem Individuum eure Freude zu teilen, und es kann diese Energie übersetzen und sich verletzt fühlen. Ihr könnt beabsichtigen, ein anderes Individuum zu verletzen, und es kann das als Spaß verstehen. Deswegen ist es nicht von Bedeutung. (It matters not.)

Falls ihr wissen wollt: „Was ist von Bedeutung, Elias?“ - da ich euch allen wirklich sehr oft gesagt habe, dass es nicht von Bedeutung ist! - ich sage euch, bedeutend seid ihr und eure Wahrnehmung und eure Sicht von euch selbst, weil ihr, wenn ihr euch erlaubt, anzunehmen und zu vertrauen, euch Freiheit gebt und in diesem Ausdruck von Freiheit das ganze Bewusstsein beeinflusst. (Pause)

Deswegen, mein Freund, wenn du merkst, dass du dich einen Moment im Ausdruck von Glück und in deinem Verhalten in Bezug auf andere Individuen in Frage stellst, denke an den Neid, und du kannst deinen eigenen Neid ausdrücken und dich an ihm ergötzen als Selbsterkenntnis und Annahme deines Ausdrucks. (kichert)

Sitzung 683
20.8.2000 (Gruppe/Vermont)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 07:08 
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EDWARD: Eifersucht hat mit Angst zu tun, nicht wahr? Eifersucht wird zu diesem multidimensionalen Teil von Angst, weil man Eifersucht auf einen Menschen projiziert oder besitzergreifend ist oder eifersüchtig auf den Erfolg von jemand ist. Es ist ein Aspekt von Angst, nicht wahr?

ELIAS: Ja, du hast Recht.

EDWARD: Was tut man dagegen? Ist da wieder Wertschätzung gefragt, so, dass man sich dann schätzt und merkt, dass es einem gut geht?

ELIAS: Ja, und sich auch anschauen, was die wahrgenommene Bedrohung ist. Was nehmt ihr wahr, dass das andere Individuum euch antut, das diesen Ausdruck erzeugt? Denn das andere Individuum macht euch nichts. Ihr reagiert so in euch. Ihr zweifelt in euch, seid skeptisch und vertraut nicht. Ihr projiziert das nach außen und fokussiert es auf ein anderes Individuum hin und verdächtigt deswegen das andere Individuum und zweifelt an ihm.

Das hat auch mit euren Wahrheiten und Richtlinien zu tun, denn wenn das andere Individuum tut, was ihr befürchtet, erwartet ihr schon etwas vom anderen Individuum - was ein weiterer Ausdruck von Bedrohung ist, der Opposition ist - ihr projiziert damit etwas absolut Gültiges auf das andere Individuum. Ihr würdet etwas Bestimmtes nicht tun und deswegen erwartet ihr, dass das andere Individuum das auch nicht tut. Wenn das andere Individuum eurer Erwartung nicht entspricht, kann das Eifersucht auslösen. Aber wie gesagt fängt es bei euch und euren Wahrheiten an und dass ihr eure Wahrheiten auf ein anderes Individuum projiziert und erwartet, dass es eurer Wahrheit absolut entspricht, und kein Anders-Sein zulässt.

Individuen erschaffen manchmal eine solche Situation, um sich Information darüber, was sie projizieren, zukommen zu lassen und sich eine Gelegenheit zu geben, mit ihren Wahrheiten vertraut zu werden und objektiv zu erkennen: „Meine Wahrheit ist, dass ich nicht untreu bin, aber ich erwarte das auch von meinem Partner“. Das ist etwas Absolutes. Das informiert euch über eure Wahrheit, die nicht schlecht ist. Das andere Individuum tut euch nichts an. Euch schmerzt, dass eurer Wahrheit nicht entsprochen wird. Deswegen meint ihr automatisch, dass ihr euch nicht mehr frei ausdrücken könnt.

Beispielsweise, wenn eure Wahrheit Treue zum Gegenstand hat und euer Partner nicht treu ist, stellt das eure Wahrheit in Frage. Jemand entspricht nicht. Jemand entspricht nicht eurer Erwartung. Dadurch erlebt ihr Schmerz, weil ihr euch jetzt automatisch selbst etwas verweigert. Ihr könnt euch diesem Individuum gegenüber nicht mehr frei ausdrücken. Ihr könnt dieses Individuum nicht mehr lieben, da es eurer Erwartung nicht entspricht. Also verweigert ihr euch zu wählen. Und das ist es, was den Schmerz erzeugt.

Wenn ihr euch eure eigenen Wahlmöglichkeiten und eure eigene Freiheit nicht gönnt, schmerzt euch das. Der Schmerz wird nicht durch ein anderes Individuum und seine Aktionen und Entscheidungen erschaffen. Eure eigene Verweigerung eurer eigenen Freiheit und eurer eigenen Optionen, die euch hindert, den Ausdruck fortzusetzen, den ihr wollt, erzeugt diesen Schmerz in euch. Dieser Schmerz kann auch Opposition hervorrufen, die in Form von Eifersucht ausgedrückt werden kann.

ELISE: Wir haben also mit anderen Worten die Wahl, unsere eigenen persönlichen Richtlinien beliebig zu ändern, um Freiheit für uns zu erschaffen.

ELIAS: Es ist nicht unbedingt eine Frage des Änderns eurer Richtlinien, sondern zu erkennen, dass jede eurer Richtlinien viele verschiedene Einflüsse hat. Die Freiheit liegt darin, diese verschiedenen Einflüsse zu erkennen und sich zu erlauben, andere Einflüsse zu wählen, und nicht automatisch damit zu reagieren, dass Untreue schlecht ist und dass das automatisch heißt, dass mich das andere Individuum nicht schätzt, nicht liebt, nicht zu mir steht, denn sonst würde es sich nicht so verhalten. Das ist ein Einfluss.

Ein anderer Einfluss kann in Wirklichkeit sein, dass ihr selbst eigentlich gewisse Aktivitäten mit eurem Partner nicht dauernd machen wollt und euer Partner diese Energie empfängt und woanders eine Betätigungsmöglichkeit sucht, was den Druck gegenüber euch mildert.

Ein weiterer Einfluss kann sein, dass das Individuum damit nicht sagt, dass es euch nicht liebt oder nicht schätzt, da das nicht unbedingt mit gewissen Handlungen einhergeht. Sie sind nicht absolut mit Liebe verknüpft. Es ist auch nicht absolut mit Nähe verbunden. Sexuelle Aktivität kann mit Nähe und Intimität verknüpft sein. Nähe kann mit sexueller Aktivität einhergehen, aber ist nicht synonym mit solchen Äußerungen.

Deswegen ist es wieder einmal eine Frage der Wahrnehmung und welchen Einflüssen ihr als automatische Reaktion auf die Aktionen und Optionen von anderen Individuen erlaubt, ausgedrückt zu werden, und dass ihr euch um die Handlungen, Verhaltensweisen und Optionen von anderen Individuen mehr kümmert anstatt darauf zu achten, was ihr tut, und Energie in der Weise zu verwenden, die ihr wollt.

Denn wie gesagt könnt ihr erschaffen und erschafft ihr eure ganze Realität, und könnt dabei mit einem anderen Individuum zu tun haben. Ihr interagiert mit seiner Energie; ihr interagiert eigentlich nicht mit dem physischen Individuum. Das ist eure eigene Schöpfung. Das ist eure Projektion. Ihr empfangt die Energie des anderen Individuums und projiziert es dann automatisch und konfiguriert eine physische Form. IHR tut das. Ihr interagiert mit dieser physischen Form, die ihr erschafft.

Normalerweise interagiert ihr mit der Energie des Individuums. Ihr könnt manchmal mit einer Energieablage eines anderen Individuums interagieren, die nicht unbedingt die Aufmerksamkeit des anderen Individuums enthält. In solchen Situationen könnt ihr bemerken, dass ihr und das andere Individuum an demselben physischen Ort an derselben Interaktion teilnehmt, aber eure Wahrnehmung ganz anders ist. Das kommt öfter vor, als ihr glaubt.

Jeder einzelne von euch erschafft seine ganze Realität. Es gibt keine offizielle Realität. Die offizielle Realität ist das, was jeder von euch erschafft. Ein Individuum kann ein Szenarium erschaffen und ein anderes Individuum erschafft ein anderes Szenarium, was wirklich gut ist, da das euren Wert hervorhebt und anerkennt, dass ihr eigentlich erschaffen könnt, was auch immer ihr wollt, ungeachtet des anderen Individuums.

Und ihr könnt gemeinsam mit einem anderen Individuum teilnehmen. In dem Beispiel könnt ihr erschaffen, dass euer Partner in euren Begriffen ganz treu ist und in der Realität eures Partners kann er mit vielen anderen Individuen interagieren. Das ist keine Situation von jemandem etwas verweigern. Das ist keine Situation des, wie ihr es nennt, etwas nicht zu sehen. Das ist eine Situation in der ihr zwei sehr verschiedene Realitäten erschafft, aber weiter mit einander lebt. Darin liegt eure Freiheit. Ihr könnt, was auch immer ihr wollt, erschaffen ungeachtet jedes anderen Individuums in eurer physischen Realität, da ihr ohnehin schon alles erschafft.

ELLA: Ausgehend von dem, was du gesagt hast, habe ich in meiner Interaktion mit meinem Sohn den Verdacht, dass ich nur seine Energieablagen bekomme und sonst nichts. (Lachen) So fühlt es sich jedenfalls an.

Inna und ich haben unlängst darüber gesprochen, was wir in dieser Gesellschaft Liebe nennen, und anscheinend hat das, was wir Liebe nennen, oft mit Besitz zu tun. Es geht da oft um Besitz. Ich habe dich bekommen, du bist mein. Ich denke, in nicht sehr entfernter Zukunft wird Monogamie, so wie sie jetzt ist, nicht mehr existieren. Es war ökonomisch sinnvoll, aber wenn wir fortschreiten und in unseren Beziehungen offener werden ...

ELIAS: Es ist eine Wahl. Es ist nichts Absolutes. Für Individuen, die ihr als zukünftig anseht, ist es eine Wahl. Sie können wählen, nur mit einer Person zusammen zu sein oder nicht.

ELLA: Aber die Wahl wird nicht von der Gesellschaft oder der Regierung festgelegt werden. Man wird wählen können.

ELIAS: Richtig.

ELLA: Man entscheidet sich, wie lange man bei dieser Person bleibt ...

ELIAS: Ja, da ihr über euch bestimmt.

ELLA: Niemand sagt, dass man auf der punktierten Linie unterschreiben muss oder so etwas.

ELIAS: Richtig, und wie gesagt ist auch Liebe per Definition nicht mit Emotion verbunden. Liebe ist ein echter Ausdruck des Kennens und der Wertschätzung. Ihr verbindet Zuneigung mit Liebe, und ihr setzt Zuneigung oft mit Liebe gleich oder definiert Liebe als Zuneigung, aber das ist kein wirklicher Ausdruck von Liebe. Liebe ist wirklich Kennen und Wertschätzen.

ELLA: Der Unterschied zwischen Wertschätzung und Zuneigung ist, dass Zuneigung an eine Person gebunden und Wertschätzung Zulassen ist?

ELIAS: Nein. Zuneigung ist ein echter Ausdruck. Sie ist ein emotionaler Ausdruck. Zuneigung ist ein Signal, ein Gefühl, das sich mit einer emotionalen Kommunikation verbindet. Zuneigung verbindet sich mit Anziehung und damit auch mit Vorlieben. Sie ist ein Gefühl mit einer emotionalen Kommunikation. Wertschätzung ist keine emotionale Kommunikation.

ELLA: Wenn ich dich schätze, fühle ich mich dann nicht gut mit dir? Das ist eine Emotion.

ELIAS: Du verbindest die Zuneigung mit der Wertschätzung und fühlst deswegen etwas.

ELLA: Wo du bist, erlebst du keine Emotionen, aber du kannst uns trotzdem dafür schätzen, was wir sind.

ELIAS: Ja. Aber denk daran, dass Emotion eine sehr starke Kommunikation in euch und auch ein Grundbestandteil eurer Realität ist. Deswegen ist es natürlich für euch, bei vielen eurer Äußerungen, Gefühle und emotionale Kommunikationen auszudrücken und zu assoziieren.

Sitzung 1861
Samstag, 22. Oktober 2005 (Gruppe/Brattleboro, Vermont)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 07:18 
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DAWN: Ich habe eine sehr persönliche Frage. Mir gegenüber war meine Mutter schon immer sehr neidisch und eifersüchtig und sah mich als Konkurrenz. Nach einem Streit vor etwa 10 Jahren sagte sie: „Du bist ein pingeliges/wählerisches Primadonna-Miststück, ganz wie meine Schwester“. Kannst Du mir mehr dazu sagen.

ELIAS: (lacht) Ganz wie meine Schwester, eine interessant Wortwahl. Ihr hattet diese Beziehungsart in einem anderen Fokus, in welchem es viel Konkurrenz gab, weshalb beeinflussende Informationen ins Gegenwarts-Jetzt hindurchträufeln, denn alle Eure Fokusse beeinflussen sich gegenseitig. Manche davon mögen anscheinend objektiv mehr Einfluss in den Interaktionen mit anderen Individuen ausüben. Doch tatsächlich üben sie alle gleich viel Einfluss aus. Im Rahmen bestimmter (Lebens)absichts- Ausrichtungen, Eurem objektiven Erschaffen und Euren Manifestationen scheinen jedoch manche Einflüsse offensichtlicher hindurchzuträufeln.

Und manche Fokusse sind parallel zu einander, weshalb sie Euer objektives Erschaffen durchaus beeinflussen. Manche davon könnt Ihr im Rahmen der linearen Zeit als Fortsetzung anderer Fokusse verstehen, wobei Ihr Übereinkünfte getroffen habt und vereinbarungsgemäß dann in anderen Fokussen damit weitermacht, weshalb Ihr sie als Fortsetzungen bezeichnet, obwohl sie allesamt simultan sind. Sie sind nebeneinander und nicht vor oder hintereinander, aber dies mag Dir helfen, die noch immer vorhandene Konkurrenz zu verstehen.

Viele vertauschen in verschiedenen Fokussen die Eltern-Kind-Rollen und erkennen dann, dass ihr Kind sie zu erziehen scheint, was eine Erwiderung der entgegengesetzten Manifestations-Wahl ist. Und dann fühlt sich das Elternteil als Kind und erwidert dies entsprechend. Das ist nicht selten. Viele Essenzen wählen einen solchen Erfahrungs-Tausch, um bestimmte Aspekte derselben Beziehung zu erleben.

Auch in Eurer heutigen Interaktion setzt Ihr dies in gewissem Maße fort, nur in anderen Rollen. Im Verständnis diese Manifestationen mag es effizienter sein, diese Äußerungen zu akzeptieren, weil Du Dir ansonsten viele Konflikte offerierst. Sieh Dich selbst deshalb nicht negativ oder schadhaft und auch sie nicht als bösartig, den vereinbarungsgemäß setzt Ihr die gegenseitigen Konkurrenzrollen fort und äußert dies. Das ist eine Erfahrung, wobei kein Werturteil involviert ist und es auch kein richtig oder falsch gibt


Session 186
Sunday, June 22, 1997 © 1997


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 07:50 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

LETTY: Es gibt ein paar Träume, bei denen ich Deine Hilfe brauche, um diese zu verstehen. In einem Traum fanden in einer Nacht drei Hochzeiten statt. Die zweite Hochzeit war die meiner Cousine, aber ich beschloss, zur selben Zeit zu heiraten, und ich erinnere mich, dass ich auf dem Pferd geritten kam und ihr Blumen überreichte und ihr alles Gute wünschte, weil ich nicht an ihrer Hochzeitig teilnehmen konnte, da ich auf meiner eigenen Hochzeit sein würde, und es gab sehr viele Familienmitglieder aus jungen Jahren in diesem Fokus.

Plötzlich war ich auf einer weiteren Hochzeit. Ich trug ein wundervolles, langes, gelbes Kleid – ich mag Gelb sehr gerne – aber dann fühlte ich Eifersucht oder Konkurrenz seitens einer meiner Kolleginnen, mit der ich dieses Problem auch in unserer Wirklichkeit habe.

ELIAS: Deine Bildersprache steht wieder im Zusammenhang mit dem, was Du am Arbeitsplatz anheuerst. Du offerierst Dir die Chance, die Situation und die Bewegungsrichtung zu sehen, die Du Dir präsentierst. Damit sage ich, dass Du Dir in Bildersprache Deine Methode offerierst. Mit einem Aspekt präsentierst Du Dir die Union oder die Situation einer Verbindung und das Annehmen des Selbst, und dass Du an diesem Vereinigungsvorgang partizipierst, und Du präsentierst Dir ein anderes Individuum, dass simultan am gleichen Vorgang partizipiert, aber Du heuerst den Vorgang individuell an.

In einem Szenario akzeptierst Du die Schöpfung des anderen Individuums und anerkennst, dass dies seine Wahl und Realität ist, die simultan mit der Deinen abläuft, und dass Du am gleichen Vorgang partizipierst. Aber mit dieser individuellen Bewegung akzeptierst Du auch, dass Du wählst, Dich objektiv unabhängig vom anderen Individuum zu bewegen. Du präsentierst Dir auch noch einen anderen Aspekt der Traum-Bildersprache, der oberflächlich gesehen das Gegenteil davon zu sein scheint, indem Du Dir wieder die Bildersprache der Vereinigung und der simultanen Handlung präsentierst, aber Du erlebst Frustration, Verärgerung und Konflikt.

Mit dieser Bildersprache präsentierst Du Dir die Information, dass Du objektiv hinsichtlich des anderen Individuums, wo Du gegenwärtig einen Konflikt siehst, Deine eigene Bewegung erschaffen kannst. Die Methode, die Du Dir in diesem Szenario präsentierst, ist die, zu allererst einmal das Selbst zu akzeptieren und Deine Bewegung, Deine Schöpfungen und Begehren zu erkennen und Dir auch zu erlauben, die Bewegung, die Entscheidungen und Schöpfung des anderen Individuums und seiner Realität zu akzeptieren aus der Erkenntnis, dass Ihr einvernehmlich partizipiert.

Castille (Letty), lass mich Dir dies sagen: Ähnlich wie viele Andere im physischen Fokus steuerst Du Deine Interaktion mit anderen Individuen so, dass Du Dir objektiv sagst, dass Du ein Annehmen des Selbst erschaffst, und wenn Du Frustration oder irgendeinen Konflikt mit einem anderen Individuum anheuerst, wählst Du bei Deiner Annahme des Selbst, Dich von der Interaktion zu entfernen.

Ich bin mir gewahr, dass ich Euch schon früher sagte, dass das manchmal die konfliktfreie Äußerung sein kann. Doch in dieser speziellen Situation ist das nicht unbedingt eine konfliktfreie Äußerung, denn dies wäre ein aufrichtiges Äußern der Annahme des Selbst und des anderen Individuums.

Du richtest Deine Aufmerksamkeit auf das Selbst, tarnst jedoch den Glaubenssatz und sagst Dir: „Ich erschaffe mein konfliktfreies Szenario, indem ich mich von der Interaktion mit dem anderen Individuum entferne.“ Das ist nicht unbedingt ein echtes zum Ausdruckbringen der Annahme des Selbst sondern vielmehr der Frustration innerhalb des Selbst, weil Du Dir keine größere Auswahl individueller Möglichkeiten offerierst.

Du siehst in physischer Hinsicht keine andere Möglichkeit, wie Du angemessen und frei von Konflikten oder Frustration mit dem anderen Individuum interagieren kannst, und dem liegt zugrunde, dass Du Dir sagst, dass Du zu einem adäquatem Umgang mit dem anderen Individuum nicht fähig bist, weshalb Du wählst, Dich zu entfernen.

Ein solches sich Entfernen ist kein Annehmen des Selbst oder des anderen Individuums sondern ein Werturteil über beide Individuen, über Dich und das Individuum, mit dem Du interagierst, was ein tieferliegendes Element von Frustration erschafft, die sich bis zu dem Punkt fortsetzt, dass objektive Frustration daraus wird, denn dies ist ein Festhalten von Energie, und beim Festhalten der Frustrationsenergie erschaffst Du Anspannung, und Du meinst, dass Du diese abstellst, indem du Dich von der Interaktion mit dem anderen Individuum entfernst, doch damit setzt Du nur das Festhalten an dieser Energie und Deine Anspannung fort. Verstehst Du?

LETTY: Ich verstehe perfekt, und ich denke, dass Du meine derzeitige Situation mit Bruce, dessen Supervisor und eine Situation, die gerade jetzt geschieht, erklärt hast.

ELIAS: Du heuerst eine Interaktion an, die Dir gegenwärtig eine enorme Chance bietet, Dir ein Gewahrsein des Annehmens des Selbst und des Annehmens anderer Individuen in der Realität und nicht nur als Konzept zu erlauben. Schöpfe deshalb aus den Dir offerierten Informationen über das Annehmen.

Jedes Individuum hat eine andere Wahrnehmung. Es ist wichtig, dass Du Dir erlaubst, diese Informationen in der Realität zu assimilieren, denn das ist de Schlüssel. Jedes Individuum hat andere Wahrnehmungen inne, und seine Wahrnehmung ist das Element, das seine individuelle Realität erschafft. Und in diesem Bereich erlebst Du einen Konflikt, denn wenn Du mit einem anderen Individuum zu tun hast und seine Verhaltensweise siehst, urteilst Du unmittelbar in Deinem Inneren, wenn es Verhaltensweisen an den Tag legt, die im Widerspruch zu den Deinen sind.

LETTY: Ja, und mir ging gerade ein Licht auf über den Unterschieds zwischen dem Verstehen eines Konzeptes und dessen Realität, den als Konzept verstehe ich durchaus, dass es unterschiedliche Wahrnehmungen gibt, und dies ist alles sehr einleuchtend für mich, aber ich habe das noch nicht als Realität auf mich selbst angewandt.

ELIAS: Und sehr viele andere Individuen rund um Euren Globus haben das auch noch nicht getan. Das ist ein sehr schwieriger Schritt. Ihr mögt Euch zwar sagen, dass Ihr glaubt, dass Ihr Eure eigene Realität und dass jedes andere Individuum seine eigene Realität erschafft, und dass Ihr die Erlaubnis erschafft, dass ein jedes Individuum simultan zu Eurem Erschaffen Eurer Realität seine eigene Realität erschafft, aber in Eurer Realität verwirklicht Ihr das noch nicht, denn ganz realistisch gesehen glaubt Ihr das nicht.

Ihr glaubt, dass Ihr Eure Realität gegenseitig erschaffen könnt, und das ist der Bereich, in dem die Opferrolle erschaffen wird, denn Ihr glaubt, dass andere die Fähigkeit haben, Euch Euer Verhalten vorzuschreiben, was ganz einfach heißt: „Andere Individuen erschaffen Eure Realität, aber Ihr erschafft sie nicht.“ Ihr hegt auch den umgekehrten Glaubenssatz, dass Ihr die Realität eines Anderen erschaffen und dessen Verhalten verändern könnt, wenn Ihr Euch stark genug äußert. Ihr glaubt, dass Ihr - wenn Ihr nur genug Energie projiziert - fähig seid und die Macht innehabt, die Realität eines Anderen zu verändern und seine Auswahlmöglichkeiten/Entscheidungen für ihn zu erschaffen. Mit beiden Äußerungen zeigt Ihr Euren echten Glaubenssatz auf, dass Ihr Eure Realität nicht erschafft!

LETTY: Elias, das ist eine sehr wichtig Lektion!

ELIAS: Angesichts des Gewichts Eurer Glaubenssatzsysteme ist es sehr schwierig aber nicht unmöglich, dies fertigzubringen. Und deshalb wiederhole ich Euch immer wieder, in Richtung des Annehmens zu gehen, des Annehmens des Selbst und Eurer Glaubenssätze – nicht des Eliminieren des Selbst oder der Glaubenssätze, sondern des Annehmens beider, denn das wird Euch die objektive Fähigkeit verleihen, die Realität zu vollbringen (accomplishing), und zwar das WISSEN, dass Ihr Eure Realität erschafft.

Session 482
Wednesday, October 13, 1999 © 2000 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: Sa 9. Jun 2018, 07:53 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

MIKE: Mein Problem in jüngster Zeit ist, dass ich nicht weiß, was ich anfangen soll. Ich möchte nicht wieder zur Schule/Uni gehen und tue es trotzdem. Ich versuche mir einfallen zu lassen, was ich lieber tun würde, aber ich komme nicht darauf. Alles, was ich in jüngster Zeit getan habe, fühlt sich unsicher an. Ich habe mich bei fast allem, was ich getan habe, unsicher gefühlt und frage mich, wie ich das angehen soll. Was kann ich tun?

ELIAS: Wie stellst Du es an, Dir selbst zuzuhören? Welche Handlung/Vorgang heuerst Du bei dem an, wo Du wahrnimmst, dass Du Dir zuhörst?

MIKE: Manchmal Eindrücke, manchmal wiederholte Bilderwelt/Symbolik. Es gibt keine definierte Handlung des mir selbst Zuhörens.

ELIAS: Wie erkennst Du einen Eindruck?

MIKE: Nachdem ich einen Eindruck hatte, erkenne ich hinterher, dass es ein Eindruck und kein Gedanke war. Ich unterscheide nicht wirklich zwischen einem Gedanken und einem Eindruck.

ELIAS: Aber Du erkennst, dass manchmal ein Vorgang/Handlung geschieht, und danach hast Du einen Gedanken oder das, was Du als Eindruck definierst.

MIKE: Ja.

ELIAS: Erkennst Du Deine (innere?) Stimme?

MIKE: Nein.

ELIAS: Und welche Aufmerksamkeit widmest Du Deiner Emotion?

MIKE: Viel. Das Telefon klingelt sozusagen ständig, aber ich weiß nicht, wie ich den Hörer aufnehmen kann oder finde das Telefon nicht.

ELIAS: Okay. Du sagst, dass Du emotionale Signale bemerkst.

MIKE: Ja.

ELIAS: Aber Du gibst nicht Acht. Der Versuch zu identifizieren, was die Signale bedeuten und wie die Botschaft lautet, sind Deine Herausforderung. Das ist der Schlüssel, und deshalb bist Du verwirrt und frustriert und identifizierst Deine Richtung nicht. Identifiziere bitte irgendeine Emotion, die Du in jüngster Zeit erlebt hast.

MIKE: Eifersucht.

ELIAS: Okay. Da ist dieses Signal, das Du als Eifersucht identifizierst, das eine Gefühlsintensität generiert, und darin liegt die Botschaft. Als Common-Individuum geht Deine automatische Projektion nach Draußen, was ein natürlicher Energiefluss und somit nicht falsch ist, aber es kann verwirrend sein.

Obwohl die Intermediate- und die Soft-Orientierung ebenfalls durch die Bewegung der Umschaltung herausgefordert sind – das Wort „common“ habe ich für diese Orientierung gewählt, weil sie am meisten geäußert wird, denn die meisten Individuen, die sich zu irgendeiner Zeit in Eurer Dimension physisch manifestieren, haben diese Orientierung - wird die Umschaltungs-Herausforderung in manchen Aspekten von der Bevölkerungsmasse der Common-Orientierung intensiver erlebt. Dies passt auch zu unserem Gespräch. Die Herausforderung besteht darin, sich Euren natürlichen Energiefluss und Eure natürliche objektive externe Äußerung, Eure Bildersprache und Eure Produktion zu erlauben und zugleich auf Euer Inneres zu hören und Eure Aufmerksamkeit auf Euer Inneres zu richten.

Im Allgemeinen sind die meisten Common-Individuen an diesen Vorgang nicht gewöhnt. Obwohl dieser Vorgang auch für beide anderen Orientierungen objektiv ein bisschen ungewohnt sein mag, inkorporieren sie bereits einige natürlichen Aspekte dieses Vorgangs und etwas Wissen darüber.

Bei der Common-Orientierung wurden dieses Achtgeben auf das Selbst, auf Eure an das Selbst gerichtete Stimme und die Kommunikation vom Subjektiven ins Objektive, so intensiv in die objektive Bildersprache hinein übersetzt, dass das zu einem Absolutum wurde. Deshalb wiederhole ich immer wieder, dass die objektive Bilderwelt abstrakt ist. Das, was Ihr Euch subjektiv mit Eurer (inneren) Stimme und Euren Kommunikationen mitteilt, ist nicht für Euch verborgen. Es wird objektiv übersetzt, und Ihr seid Euch dieses Vorgangs über Eindrücke, Emotionen, Empfindungen und Imagination gewahr. Sie können allesamt in die objektive Form übersetzt werden, ob nun als Manifestation oder als gedankliche Übersetzung.

Die Kommunikation ist einfach, präzise und akkurat. Da die objektive Bildersprache so abstrakt ist, kann sich die Übersetzung einer Kommunikation auf vielfältige Weise manifestieren. Eine Kommunikation kann sich in Eurer objektiven Übersetzung simultan als mehrere Bilderwelt-Äußerungen manifestieren. Als Reflektion einer einzigen Kommunikation könnt Ihr simultan mehrere Handlungen miteinbeziehen. Wir werden vorübergehend von der Eifersucht abweichen, um Dir ein Beispiel solcher Übersetzungen zu offerieren.

Du magst ein Signal - Dein Telefon klingelt- in einer freudigen Emotion erleben. Mit diesem Signal ist eine Kommunikation, eine Botschaft verbunden. In Harmonie mit dem objektiven Gewahrsein offeriert Dir Dein subjektives Gewahrsein die Botschaft, weshalb Beide sozusagen dasselbe sind. Der Zweck des subjektiven Gewahrseins ist es, bestimmt, präzise und akkurat das zu äußern, was Du im Augenblick generierst.

Mit diesem Signal der Freude magst Du Dir in diesem Augenblick subjektiv eine Bestätigung übermitteln. In diesem Augenblick erlaubst Du Dir einfach und präzise eine Anerkennung/Bestätigung des Selbst, Vertrauen, Annahme und das Zulassen Deiner frei geäußerten Wahl, was objektiv als das erkannte Signal der Freude übersetzt wird.

Die objektive Äußerung kann zugleich noch mehrere Vorgänge miteinbeziehen, die diese Kommunikation reflektieren. Du magst Deinen Gehörsinn miteinbeziehen und einen erfreulichen Ton hören, Deinen Sehsinn miteinbeziehen und etwas Vergnügliches sehen. Du und ein anderes Individuum mögen sich umarmen, und Du magst Dir deshalb die objektive Bildersprache physischen Empfindens und des Kontakts präsentieren. Du kannst objektives Denken miteinbeziehen und diese Kommunikation der Freude übersetzen und Dir sagen, dass Du glücklich bist. Du kannst sehr kreativ sein und sogar innerhalb sehr kurzer Zeit noch mehr Handlungen und objektive Bilderwelt miteinbeziehen, die allesamt abstrakte Äußerungen einer (einzigen) Kommunikation sind.

Dem ähnlich ist jede Kommunikation, die Du Dir selbst offerierst, präzise, klar und schlicht geäußert und identifiziert das, was Du in Dir selbst im Augenblick generierst. Und mit dieser Präzision offeriert sie Dir ein klares Identifizieren der damit verbundenen Glaubenssätze und ihres Einflusses.

Mit dem von Euch erfundenen Computer praktizierst Du viele Aktivitäten und Assoziationen. Dein subjektives Gewahrsein kann mit der Präzision, der Einfachheit oder Zielgerichtetheit der vom Computer offerierten Botschaften verglichen werden. Die Botschaften sind durchaus präzise, was Dir angesichts Deiner natürlichen Äußerung in Deinem Fokus und Deiner auf Denken und Analysieren gerichteten großen Aufmerksamkeit helfen kann zu verstehen, was ich meine.

In Assoziation mit Signalen generiert das objektive Gewahrsein Äußerungen, die für Dich verwirrend werden, denn das objektive Gewahrsein ist sehr kreativ und schöpft aus allem, was Dir in Eurer physischen Dimension und der Gesamtheit Eures Universums in Deiner physischen Äußerung als Bildersprache zur Verfügung steht.

Du fragst, wie Du auf Deine (innere) Stimme und Deine Kommunikationen hören, sie erkennen und interpretieren kannst, und jetzt kommen wir wieder auf Dein Beispiel der Eifersucht zurück. Du generierst ein Eifersuchts-Signal und gibst Acht auf das Signal, denn es ist sehr offensichtlich, und Deine unmittelbare Erwiderung ist die Assoziation, dass das Signal durch einen externen Vorgang ausgelöst oder generiert wurde. Das ist die erste Fehl-Assoziation, denn das Signal wurde nicht durch einen externen Vorgang generiert. Eine Emotion ist keine Reaktion. Die Common-Orientierung hat Schwierigkeiten mit dieser Definition, da das eine sehr intensive Assoziation ist. Diese Neu-Definition an sich ist sehr herausfordernd, und das ist der Grund, weshalb Trauma in dieser Umschaltung generiert wird.

Wenn Du Dir lediglich in Gedanken - woran Du gewöhnt bist - sagst, dass die Emotion keine Reaktion ist, frage Dich anschließend: „Ich äußere und erlebe dieses Signal. Ich identifiziere es und erkenne seine Eigenschaft. Ich identifiziere und definiere es als Eifersucht. Das Signal ist keine Reaktion. Was generiere ich deshalb in mir selbst, und was kommuniziere ich mir, weshalb ich dieses Signal generiert habe, um damit meine Aufmerksamkeit zu gewinnen?

MIKE: Es ist also eine Kommunikation.

ELIAS: Wende Deine Aufmerksamkeit von dem ab, was Du als die Quelle dieser Emotion ansiehst. Die Quelle ist kein anderes Individuum. Entferne deshalb das andere Individuum aus dem Szenario Deiner Aufmerksamkeit und richte sie auf Dich. Was bedroht Dich in Deinem Inneren? Welche innerliche Bedrohung generierst „DU“? Was anderes könnte denn eine Bedrohung generieren außer dem Verweigern Deiner Äußerung?

In dem Augenblick, in dem Du Dir das, was Du haben willst, zu äußern verweigerst, generiest Du Bedrohung, und damit äußerst Du Frustration, die sich in das objektive Eifersuchts-Signal übersetzt, was Deine automatisch Erwiderung bestärkt, die Aufmerksamkeit nach draußen zu projizieren und Dir zu sagen: „Ich erlebe dieses Gefühl, dieses Eifersuchts-Signal, denn dieses Individuum generiert eine Wahl, mit der ich nicht einverstanden bin, was mich ärgert.“ Zorn ist das Fehlen von Auswahlmöglichkeiten, und er wird dann geäußert, wenn Ihr keine Wahlmöglichkeit seht und Euch ohnmächtig fühlt.

Du hast Dir Deine Auswahlmöglichkeiten verweigert und Dich selbst immobilisiert. Die Aufmerksamkeit wird wieder nach draußen auf das andere Individuum projiziert, und da Du Deine Aufmerksamkeit nicht auf Dich selbst richtest, um die Botschaft zu entdecken, setzen sich Eifersucht und Zorn fort, denn der Kreislauf Deiner Aufmerksamkeitsprojektion auf das andere Individuum mitsamt dem Generieren von Vorwürfen geht weiter. Weder Dir noch dem anderen Individuum ist etwas vorzuwerfen. Es ist eine Sache der Wahl und dessen, dass Du Dir Deine Auswahlmöglichkeiten verweigerst. Mikah, ich sage Dir, keine Äußerung betrübt die Essenz mehr als das Verweigern/Leugnen (denial) der Auswahl, weil dies im Widerspruch zu Eurem natürlichen Wesen ist und enormen Konflikt generiert.

Wenn Du nun zum anderen Individuum aufschaust (look to) und identifizierst, was seine Entscheidung ist und annimmst, dass Du diese erwiderst – was lediglich ein Auslöser ist, denn in Wirklichkeit erwiderst Du nicht das andere Individuum sondern Dich selbst – welche Äußerung erschafft das andere Individuum, auf die Du Deiner Sichtweise nach mit dieser Eifersuchts-Emotion reagierst? Und das ist hier der Schlüssel, denn Du reagierst nicht sondern generierst dieses Verweigern bereits vor der Äußerung des anderen Individuums in Dir selbst. Simultan präsentierst Du Dir die objektive Bildersprache, aber da Deine Aufmerksamkeit auf das Draußen fokussiert ist, siehst Du es so, als ob das objektive Geschehen zuerst stattfinden würde, was Du anschließend erwiderst, und auch das ist nicht richtig. Das Eine folgt nicht auf das Andere.

Session 985
Friday, January 18, 2002 (Private)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 04:54 
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BEN: Ich erkannte, dass möglicherweise meine meisten Partner/innen die Soft-Orientierung aufwiesen.

ELIAS: Und das bekümmert Dich?

BEN: Es interessiert mich, weil ich das nicht ganz verstehe. Du hast mich in der letzten Gruppensitzung angesehen und gesagt, dass Tracy/Ezra die Orientierung soft hat, und dass ich mich mit solchen Leuten umgebe und sie mag oder beneide, aber ich komme nicht darauf, was das bedeutet. Für Dich scheint es ziemlich lustig zu sein, doch ich kapiere nicht ganz, was witzig daran ist!

ELIAS: Diese Soft-Orientierung hast Du selbst in vielen Deiner Fokusse gewählt.

BEN: Ich vermute, dass Bosie auch diese Orientierung hatte.

ELIAS: Ja. Viele Fokusse Deiner Essen wählten ebenfalls diese Soft-Orientierung, von der Deine Essenz fasziniert ist. Im jetzigen Fokus hast Du die Orientierung common = allgemein gewählt, aber es stimmt, dass Du dazu neigst, Dich mit Leuten der Soft-Orientierung zu umgeben, was zweckmäßig ist, denn so erlaubst Du Dir ein klareres Verständnis der Verschiedenheiten und Wahrnehmungsunterschiede.

Session 1147
Sunday, October 6, 2002 (Private/Phone)





MARGOT: Als ich vor Jahren aus der Kirche austrat und das alles hinter mir ließ, sprachen mein Vater und ich nicht weiter darüber, außer dass er sehr empört war, aber ich hatte das Gefühl, dass er eifersüchtig war, weil ich das getan hatte, was er selbst oft erwog, nämlich meine Mutter zu verlassen und an der Religion zu zweifeln, und dass wir irgendwie Counterparts waren.

ELIAS: Stimmt.

MARGOT: Vielen Dank. Ich hatte das Gefühl, dass das stimmte.

ELIAS: Obwohl es nicht Eifersucht war sondern das Erkennen der Stärke bei der Tochter, einer Stärke, die er sich selbst nicht erlaubte.

Session 241
Saturday, November 22, 1997 © 1997 (Private)





JIM: Gestern Abend traf ich mich mit Rudin (Jene), die mir sagte, dass sich über die Begegnungen mit Dir gefreut hat, und ich war ein bisschen eifersüchtig. Ich freue mich über unsere Gespräche, aber ich kann es kaum erwarten, bis wir uns objektiv und sichtbar begegnen. Sie hat eine Frage bezüglich ihrer Erfindung von „Quick Clean“ (irgendein Reinigungssystem), ob es wahrscheinlich ist, dass sie das auf die von ihr begehrte Weise verwirklichen kann.

ELIAS: Richte ihr aus, dass dem Verwirklichen dieses Erschaffens Energie verliehen werden kann, denn ich bin mir sehr gewahr, was sie diesbezüglich haben will, und wenn sie vertrauensvolle Energie in diese Manifestation projiziert - nicht nur in das Verwirklichen finanziellen Gewinns – wird sie es zustande bringen können. Wenn sie jedoch vom Erschaffen einer bestimmten Rendite als Antwort auf bestimmte Situationen motiviert wird, sollte sie ihre Motive erneut prüfen.

(Ausschnitt)

ELIAS: Und wir werden unsere Interaktionen fortsetzten, und Du kannst Dir die Chance offerieren, mir wieder objektiv zu begegnen. Deshalb ist es unnötig, eifersüchtig zu sein. Ha, ha, ha.


Session 429
Wednesday, July 21, 1999-1 © 1999 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 04:56 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

BEN: Derzeit habe ich Probleme mit meiner Beziehung zu Dir. Viele sagen: „Elias ist so toll“ und ich antworte ihnen: „Ich weiß nicht. Ich habe einige Probleme mit ihm.“ (Elias grinst) Ich beschäftigte mich etwas mit früheren Fokussen, was mich darauf brachte, dass wir vielleicht ein Paar in einem anderen Fokus waren, womit ich mir meine heutigen Probleme mit Dir erkläre.

ELIAS: Ha, ha, ha! Und was sind Deine Eindrücke?

BEN:. Ich fühlte mich wie ein verlassener Liebhaber oder wie ein Rivale, wo es Eifersucht, Konkurrenz oder dergleichen gab, und ich versuchte, mir das zu erklären.

ELIAS: Das stimmt. Sehr oft können die Erlebnisse, die in einem Fokus ablaufen, denen sehr ähnlich sein, die in einem anderen Fokus erschaffen werden. Wenn Ihr im Umgang mit einer Person Abneigung oder Irritation erlebt, könnt Ihr sogar eine solche Abneigung erschaffen, dass selbst deren Name negative Gefühle erzeugt, und wenn Ihr dann einer anderen Person mit demselben Name begegnet, triggert Ihr diese Gefühle erneut.

Bei der Beziehung verschiedener Fokusse miteinander kann das häufig geschehen. Ihr mögt in einem Fokus eine bestimmte Interaktion erleben und einem weiteren Fokus jener Essenz in einer anderen Epoche begegnen, und die hindurchträufelnde Energie jenes Fokus kann Euch so sehr beeinträchtigen, dass es - unabhängig von der Persönlichkeit oder Energie, die diese Person im Jetzt projiziert - eine automatische Erwiderung gibt, und Eure innere Erinnerung übertrifft gewissermaßen das gegenwärtige Erlebnis.

Dieser Vorgang ist zweckmäßig, weil er Euch erlaubt, objektiv einen offensichtlichen Widerspruch zu erkennen und Euch zu fragen, warum Ihr diese Person auf diese Weise erwidert und ein Fenster für Eure Untersuchungen öffnet und Euch durch das Miteinbeziehen eines vollständigen Bildes Eurerselbst ein größeres objektives Verständnis Eurerselbst ermöglicht und die Chance bietet, das Selbst anzusprechen und Eure Glaubensätze zu erkennen, die bei bestimmten Erlebnissen Einfluss ausüben und zu erkennen, wie jene damaligen Erlebnisse einigen Eurer Handlungen, Verhaltensweisen oder Erlebnisse im Gegenwarts-Jetzt entsprechen.

Dies zieht Ihr auf Euch an bzw. erlaubt das Hindurchträufeln der Energie jener Fokusse, um Euch Informationen über Euren gegenwärtigen Aufmerksamkeitsfokus zu offerieren, denn solche Erlebnisse, deren objektives Erkennen für Euch keinen besonderen Sinn macht, träufeln nicht zufällig hindurch.

Aus diesem Grund erlebt Ihr kein ständiges Hindurchträufeln sämtlicher anderen Fokusse, die Ihr in dieser Dimension habt sondern nur von besonderen Fokussen, denen erlaubt wird, Eure Aufmerksamkeit zu beeinflussen, weil sie eine zweckmäßige Energie haben, um Elemente, die Ihr anzusprechen oder zu sichten wähl, in Euren objektiven Aufmerksamkeitsbereich zu bringen. Verstehst Du?

BEN: Meine Vorurteile Dir gegenüber sind also das, was ich in einer anderen, früheren objektiven Fokus-Beziehung tue?

ELIAS: Sozusagen, aber nicht unbedingt mit derselben Äußerung, denn die objektiven Äußerungen mögen variieren, aber die zugrundeliegende Energiebewegung oder Motivation sind dieselbe, was Du in verschiedenen Fokussen unterschiedlich übersetzt, doch die zugrundeliegende Motivation für das Erschaffen dieser Äußerungen bleibt sich gleich.

Derzeit erlebst Du vielleicht nicht die gleiche Art von Energie, aber früher hast Du in Deinem Fokus eine ähnliche Äußerungsweise erlebt, oder Du gehst vielleicht in die Richtung, zukünftig eine ähnliche Äußerung zu erschaffen, was dadurch geändert werden kann, dass Du erkennst, was warum erschaffen wurde.

BEN: Kannst Du mir mehr über jenen Fokus verraten, auf den ich zugreife oder mir erklären, inwiefern ich unsere Beziehung interpretiere. Ist es etwas, was ich übersetze?

ELIAS: Natürlich übersetzt Du das, denn ein solcher Energieaustausch zwischen Fokussen ist die Präsentation von Energie hinsichtlich von Ereignissen, die sich in einem persönlichen Fokus ereignen, und wenn ein Fokus zulässt, dass dies zu ihm hindurchträufelt, wird es auch objektiv übersetzt, so dass es den Erlebnissen und dem Verständnis im gegenwärtigen Aufmerksamkeitsfokus zugeordnet werden kann.

Du und ich haben zwei Fokusse miteinander, bei denen zeitweise Beziehungsstress geäußert wurde, da die Beziehung nicht innerhalb der Glaubenssatzrichtlinien des entsprechenden Fokus verlief. In den späten 1800’er Jahren haben Du und mein Fokus eine Weile einen hin und her gehende Beziehungen gehabt. Aber nach den damaligen Glaubenssatzsystemen war das Verhalten meines Fokus nicht gänzlich akzeptabel und könnte von jenen Personen nicht nur als arrogant sondern bisweilen als gefühllos erachtet werden. (kichert).

BEN: Oh, das ist komisch!

ELIAS: Was Intimität anbelangt, war mein damaliger Fokus vielleicht als anstößige Person bekannt und für Viele ziemlich enttäuschend und ärgerlich, und ein damaliger Fokus von Dir partizipierte als eine dieser unzufriedenen Personen. (Ben lacht) Ich sehe mich selbst als eine tatsächlich durchaus liebenswerte Kreatur. (kichert) Und so entstand die Empfindung, dass jenem Fokus Unrecht angetan wurde, was sich über ein Hindurchträufeln in Deinen Fokus hinein übersetzt, wo Du jene Energie erkennst, die eine Erinnerung auslöst.

Und Du tendierst dazu, Dich stärker an negative Erlebnisse und Ereignissen als an positive oder vergnügliche zu erinnern. Wie bereits erwähnt, bist Du von negativen Elementen fasziniert, was in den Begriffen Eurer Psychologie als Tote-Maus-Syndrom identifiziert wird. Ha, ha, ha.

Und Du verbindest möglicherweise das Hindurchträufeln mit der Energie eines weiteren Fokus, wo Du eine ähnliche Beziehung mit einem anderen Fokus dieser Essenz erlebtest, was Dein objektives Erkennen sowie die hindurchträufelnde Energie noch verstärkt.

Diese Energie zielst Du ganz gezielt an, um Dir dessen, was Du am Erschaffen bist, mehr gewahr zu werden. Denn entgegen der Glaubenssätze jener Fokusse in ihren Epochen und Kulturen kann keine andere Person Dir wirklich schaden.

Kein Anderer kann Dich zum Opfer machen, denn das ist setzt immer eine Übereinkunft beider Betroffen voraus, und ohne Einverständnis des Opfers und ohne ein Miteinbeziehen fehlender Selbstannahme und teilweise fehlenden Selbstvertrauens wird die Person nicht bereit sein, sich in die Opferrolle zu begeben.

Dieses Hindurchträufeln ziehst Du auf Dich an, um Dir ein objektive Erinnern und Empfinden dessen zu ermöglichendes, was Du mit jenen Fokussen assoziierst, um die von Dir geäußerte Energie und die Glaubenssätze zu sichten und zu bemerken, die Dich dahingehend beeinflussen, ähnliche Verhaltensweisen und Wahrnehmungen zu erschaffen.


Session 579
Sunday, March 12, 2000


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 05:00 
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)


LETTY: Da ist noch ein Traum, den ich wohl hatte, als ich mit Raoul ausging. Im Traum hatten wir ein Verhältnis, und ich verstehe meine Verbindung mit ihm, aber er traf sich wöchentlich noch mit einer anderen Frau, die entweder mit mir zusammen lebte oder eine Verbindung zu mir hatte, und Stella fungierte als deren Sekretärin und vereinbarte ihre Verabredungstermine und besorgte wöchentlich Theater- und sonstige Karten für sie. Ich schätze es nicht, dass dieses Mädel jedem sagte: „Wenn Ihr Karten braucht, wird Stella sie besorgen.“ Ich ärgerte mich sehr darüber, und ich glaube, das hat mit dem Annehmen und der Kontrolle zu tun und dass ich mir nicht erlaube, auf mich selbst acht zu geben sondern auf das draußen achte.

Dann verschmolz das mit einer andren Szene. Plötzlich rannte meine Freundin Alva mit ihren Kindern nach Hause. Sie hatte einen Hund und versuchte mir zu sagen, wie gutartig er war und dass er nicht beißt, doch als wir aus dem Fenster schauten, paradierten dort noch viele andere Hunde. Hunde machen mir ein bisschen Angst. Ein mechanischer Hund war der letzte in der Reihe, und ein langer Schlauch ging vom Kopf zum Körper, aber er war mechanisch, und mir war sehr bange. Ich nahm eine mächtige Machete und schlug auf den Schlauch ein und brachte den Hund möglicherweise um. Ich denke, dass es wieder darum ging, Glaubenssatzsysteme zu töten oder sie zu zerstören. (gekürzt)

ELIAS: Teilweise, aber Du präsentierst Dir auch Bildersprache über die Angst und über Deine Versuche, die Angst zu eliminieren. Die Bildersprache hinsichtlich des anderen Individuums verläuft parallel zu dem, was Du Dir objektiv bezüglich von Leezar und der von ihm gewählten Interaktion mit noch einem anderen Individuum präsentierst. Du erschaffst eine Traumbildersprache, die das spiegelt, was Du objektiv generierst, die Dir jedoch Informationen darüber offeriert, dass Deine Äußerungen im Hinblick auf Leezar und diese Eifersucht eine Emotion sind, die Dir Deine Furcht und ein Gefühl von Bedrohung wegen seiner Entscheidungen kommuniziert. Nicht dass Leezar oder dieses andere Individuum bedrohlich wären, aber Du generiest diese Bedrohung in Dir, weil Du Deine Aufmerksamkeit nicht auf Dich richtest und Dir keine Auswahlmöglichkeiten erlaubst, was objektiv über das Signal der Eifersucht geäußert wird, die die Botschaft dieser in Dir generierten Bedrohung/Gefahr kommuniziert.

Deshalb erschafft Du im Traum eine sehr ähnliche Bildersprache und inkorporierst dann noch die Bildersprache mit den Hunden, die Deine Furcht symbolisieren, und Du richtest Deine Aufmerksamkeit spezifisch auf die am intensivsten geäußerte Furcht, den mechanischen Hund, um Dich so zu informieren, dass in Wirklichkeit keine Manifestation eine Bedrohung für Dich generiert.

Session 998
Saturday, February 2, 2002 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Neid, Eifersucht, Missgunst
BeitragVerfasst: So 10. Jun 2018, 06:40 
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JULIE: Ich empfinde Eifersucht, und es fällt mir schwer, den ursprünglichen Glaubenssatz zu entdecken, der das bewirkt. Kannst Du mir dabei helfen?

ELIAS: Schildere bitte ein Beispiel, damit wir es zusammen untersuchen können.

JULIE: Ich glaube, dass diese Eifersucht aus meiner Kindheit herrührt als mein Stiefvater mich missbrauchte, und dass ich ein Glaubenssatzsystem entwickelte, das es das ist, was ich vom anderen Geschlecht erwarte. Wenn mein Freund eine andere Frau ansieht, halte ich das für die Wahrnehmung, wie Männer in sexueller Hinsicht über Frauen denken, und ich frage mich, ob der Glaubenssatz dort herrührt.

ELIAS: Welche objektive Äußerung assoziierst Du mit dem Signal der Eifersucht? Das, was Du gerade beschrieben hast, ist keine Eifersucht. Offerier mir deshalb ein Beispiel, bei dem Du erkennst, der Du eifersüchtig bist.

JULIE: Du liebe Zeit, ich kann meine Gedanken nicht sammeln und bin ganz durcheinander.

ELIAS: Wirst Du eifersüchtig sein, wenn Du in einer Beziehung bist und Dein Partner eine Interaktion mit einer anderen Frau anheuert?

JULIE: Ja.

ELIAS: Du erschaffst dieses emotionale Signal der Eifersucht, um auf die kommunizierte Botschaft aufmerksam zu werden, die identifiziert, was Du in diesem Augenblick tust, nämlich dass Du Dich herabsetzt, kritisierst und Deiner Fähigkeit nicht vertraust, das zu erschaffen, was Du haben willst, was nach draußen als fehlendes Vertrauen in den Partner projiziert wird, weshalb Du Dir Eifersucht signalisierst.

Nicht nur ein sondern viele Glaubenssätze beeinflussen dies, beispielweise der Glaubenssatz, dass Erfahrungen/Erlebnisse absolut sind, dass sie, sobald sie einmal generiert wurden, zu Absoluta und weiterhin auf gleiche Weise generiert werden und Du somit keine Auswahl-Möglichkeiten hättest, was oft in Verbindung mit psychologischen Glaubenssätzen geäußert wird.

JULIE: Deshalb frage ich mich, ob der Glaubenssatz in meiner Kindheit übernommen wurde. Ich versuch zu verstehen, wie der Glaubenssatz entstand und sich entwickelte, damit ich ihn leichter annehmen kann, weshalb ich mich frage, ob er seinerzeit entstand.

ELIAS: Er wurde getriggert, aber nicht unbedingt geboren, doch davor wurde das Verfestigen von Erlebnissen zu Absoluta noch nicht geäußert, was nicht heißt, dass der Glaubenssatz nicht bereits latent vorhanden war, aber er wurde noch nicht geäußert.

Andere Glaubenssätze über Rollen, Beziehungen, die Familie, Verhaltensweisen, von Anderen erwartete Entscheidungen, gute oder Böse Taten - die auch heut noch geäußert werden und Einfluss ausüben - wurden bereits geäußert. Am meisten herausfordernd in dieser Situation ist dies, dass Du Erlebnisse für Absolut hältst.

JULIE: Was kann ich tun, um diesen Glaubenssatz zu akzeptieren?

ELIAS: Erlaube Dir einfach zu erkennen, das Erfahrungen keine Absoluta sind und dass Du spontan im Augenblick erschaffst. Jede Erfahrung/Erlebnis hat ihr eigenes Resultat, das nicht im nächsten Augenblick fortgesetzt wird. Wie jeder Augenblick ist auch der nächste Augenblick eine weitere Wahlmöglichkeit. Du generierst in jedem Auenblick Erlebnisse, und durch diese Wahlmöglichkeit beziehst Du die Freiheit mit ein, das zu erschaffen, was auch immer Du haben willst. Du bist nicht an einst von Dir erschaffene Erlebnisse gefesselt.

Erlaube Dir zu erkennen, dass Du in jedem Augenblick erschaffst und Dir jederzeit erlauben kannst, das zu wählen, was Du haben willst und bevorzugst. So kannst Du diesem Griff auf diese Absolutheit lockern.

Session 1083
Thursday, May 16, 2002 (Private/Phone)


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