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 Betreff des Beitrags: Ptaah Newsletter Oktober 2006 Schönheit und Übergewicht
BeitragVerfasst: Fr 11. Feb 2011, 05:59 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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OKTOBER 2006

***** Botschaft von P'taah *****


Fragesteller: Könntest Du etwas dazu sagen, wie wir mit dem extra Gewicht/Übergewicht umgehen können, das so viele von uns haben?
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P’taah: Es gibt hierzu nicht nur eine Antwort, und das weißt Du, weil Du das ausgiebig erforscht hast. Es gibt viele Aspekte für das Festhalten an dem, was Ihr als übermäßige Zellstruktur bezeichnen würdet. Vieles davon hat mit dem gesellschaftlichen Bewusstsein zu tun, mit dem, was Ihr alle als schön und was Ihr als nicht schön ermesst.

Es gibt da in gewisser Weise auch einen Schutz, denn das gesellschaftliche Bewusstsein ist so, dass Fett hässlich ist. Wenn ich fett bin, ist es niemandem erlaubt, in meine Nähe zu kommen. Keiner will mir nahekommen.

Dies ist eine sehr schwere/stabile Situation für viele Leute, die dieses Körperfett haben. Oft ist das, was Ihr für schön oder für nicht schön haltet, ein Spiel.

Die Sache mit dem sozialen Bewusstsein über das, was Schönheit ist, ist ein interessantes Spiel, und dies verändert sich auch. Nicht so lange zurück in Eurer Vergangenheit wurde das Übermaß des Selbst als sehr schön gesehen, und in manchen Teilen Eurer Welt ist das immer noch der Fall.

Welche Glaubenssätze hegst Du also, was Schönheit oder Mangel an Schönheit anbelangt? Und geliebtes Wesen, selbst wenn Du sehr dünn wärst, was wäre schön? Die Schönheit ist etwas dort draußen, was Du nicht berühren kannst.

Fragesteller: Sage bitte noch mehr dazu. Ich bin mir nicht sicher, dass ich das verstehe, aber ich halte es für ziemlich gut.

P’taah: Und gewiss warst Du einmal sehr dünn, nicht wahr?

Fragesteller: Ja.

P’taah: Aber nicht sehr lange.

Fragesteller: Stimmt. (lacht herzlich)

P’taah: Was bringt also die Idee namens Schönheit hervor?

Fragesteller: Schutz?

P’taah: Das ist nur ein Teil davon

Fragesteller: Ich komme nicht darauf!

P’taah: OK. Bitte erwäge einmal folgendes: Dass (für Dich) Schönheit eine Sache ist, die von Dir getrennt ist. Selbst Wenn Du Dich wirklich darauf fokussierst und hart daran arbeitest und darum ringst, an einen Standort zu gelangen, der nahezu Schönheit ist, geht er wieder von Dir fort. Verstehst Du? Irgendwie bleibt sie immer außer Reichweite. Kannst Du das erwägen?

Fragesteller: Ja, aber könntest Du noch mehr zur Idee der Perfektion sagen? Du sagtest in der Vergangenheit, dass wir alle perfekt sind, aber anscheinend wollen wir irgendwie noch perfekter sein.

P’taah: Gewiss. Die Wahrheit ist es, dass Ihr jetzt gewiss perfekt seid. Ihr seid wirklich Perfektion. Vernehmt dies bitte alle von Euch: Ihr seid Perfektion, die sich in die Unendlichkeit hinein entfaltet. Sieh einmal, Ihr alle seid mit der Idee eines perfekten Wesens aufgewachsen, in gewisser Weise mit einem Rollenmodell im kollektiven Bewusstsein, das aus der Religion herrührt. Ihr alle müsst Euch abmühen, um perfekt und der Liebe Gottes würdig zu sein.

Das ist eine Lüge, und sie wurde und wird immer noch gefördert, um Euch ohnmächtig zu halten, denn wenn Ihr wüsstet, dass Ihr perfekt seid, gäbe es gewiss keinen Grund für Euch, Euch mit der Religion zu befassen. Ihr seid perfekt einfach deshalb, weil Ihr als Erweiterung oder Äußerung der Schöpfung existiert. Die Natur/Beschaffenheit der Schöpfung ist die unendliche Expansion, was auch Ihr seid. Für Euch gibt es nie ein Ende, aber Ihr werdet niemals noch perfekter sein als Ihr es in diesem Jetzt seid.

Die Idee des perfekten Körpers und Geistes usw. ist wirklich eine Form der Versklavung. Ihr seid jetzt perfekt. Nicht erst dann, wenn Ihr viele Kilos verloren habt, nicht wenn Ihr Euren Körper verändert habt, nicht wenn Ihr am allerschnellsten auf der Welt laufen könnt, nicht wenn Ihr einen Körper habt, der im Fernsehen oder in einem Film zu sehen wäre. Ihr seid jetzt perfekt. Dies Jagd nach der Perfektion rührt her vom „ich bin nicht gut genug.“

Fragesteller: Wirst Du auch etwas aus medizinischer Sicht zum Gewicht sagen?

P’taah: Nein.

Fragesteller: Du wirst also nicht über Medizinisches sprechen, etwa, dass Frauen, denen die Gebärmutter entfernt wurde, zum Zunehmen neigen.

P’taah: Nein, weil der Körper ein Spiegel des mentalen und emotionalen Körpers ist.

Fragesteller: Wenn die Eileiter einer Frau abgebunden wurden, neigt sie auch dazu, dick zu werden.

P’taah: Das ist überhaupt nicht nötig. Ganz gleich wie der Körper auch ist, so ist er ein Spiegel des mentalen und emotionalen Wesens. Alles physische Nicht-Wohlbefinden (Erkrankung) ist ein Spiegel eines emotionalen und mentalen Nicht-Wohlbefindens, ganz gleich wie auch immer Ihr dies nennen wollt.

Fragesteller: Du sprichst immer wieder vom Jetzt. Wie können wir das Jetzt annehmen/willkommen heißen, ohne unsere Angst vor der Vergangenheit, die uns zurückhält?

P’taah: In Ordnung. Das ist eine gute Frage. Weißt Du, meist geht es darum zu üben, den Fokus ins Jetzt zu bringen und darauf zu achten, was im Jetzt im Gange ist, darauf Acht zu geben, wie es sich anfühlt.

Meist ist die Anhänglichkeit an die Vergangenheit eine Gewohnheit. Ihr könnt Euch darin trainieren, Acht zu geben und das zu fokussieren, was wirklich im Jetzt geschieht. Dies bedeutet für die meisten von Euch, dass ein Werkzeug benötigt wird, um mit der Angst umzugehen, die sehr oft aufkommen wird, wenn Ihr auf das Jetzt fokussiert seid. Es ist viel leichter, wegzurennen als sich mit den jeweiligen Gefühlen zu befassen, die gerade im Gange sind.

Natürlich rennen manche von Euch auch in die Zukunft weg. Wenn Ihr das tut, erwägt Ihr meist keine wunderschöne Zukunft, sondern es geschieht vielmehr im Befürchten eines negativen Endergebnisses.

Fragesteller: Ich achte gerne auf die Metapher mit Tieren und der Natur, mit Schmetterlingen und Bäumen, und ich frage mich, ob Du etwas dazu sagen kannst, wie sie mit uns in Beziehung stehen, wenn wir offen dafür sind, dies zu erkennen.

P’taah: Alles in der physischen Realität ist eine Metapher für das Nicht-Physische. Das größte Beispiel dafür ist Euer Atmen. Was ist der Atem wirklich? Was bedeutet Atmen in Eurem physischen Leben? Es bedeutet Leben! Ohne Atem seid Ihr nicht am Leben und seid tot, nicht wahr.

Was ist Leben im Nicht-Physischen? Göttin/Gott, Quelle, Liebe. Wenn Ihr atmet, seid Ihr mit Göttin/Gott verbunden. Ist das nicht eine wunderschöne Metapher? Alles was Ihr in der Natur und in der äußeren Welt seht, das ist ein Beispiel der Göttin – Eure Vögel, Schmetterlinge, Bäume, Blumen Berge, Meere, Euer ganzer höchst staunenswerter Planet. Dies alles ist für Euch ist ein Spiegelbild des Wunders, welches Ihr seid.

Es wäre eine gute Übung für Euch alle, regelmäßig das Wunder des Lebens, welches Ihr seid, in Erwägung zu ziehen, dieses Wunder Eures Körpers. Da ist also „dort draußen“ die Göttin, die sagt: „Das ist es, wer Du wirklich bist. Das ist es, wer Du wirklich bist!“ Und während Du dies anerkennst und dafür dankst, bist Du absolut verbunden und ein Teil des Einssein.

Fragesteller: Ich frage mich, ob es da auch etwas Energetisches gibt, während Du mit uns sprichst?

P’taah: Aber natürlich, geliebtes Wesen.

Fragesteller: Kannst Du das beschreiben?

P’taah: Nein, Du kannst dies fühlen.

Fragesteller: Ja

P’taah: Wie fühlt es sich an?

Fragesteller: So als ob Du mein Herz öffnen würdest.

P’taah: Sehr gut. So ist es.

Fragesteller: Was passiert da genau?

P’taah: Man nennt es Liebe.

Fragesteller: Bist nur Du das oder ist da noch mehr vorhanden?

P’taah: Geliebtes Wesen, Liebe ist Liebe. Sie ist alles, was da ist, Alles von Allem, nicht wahr? Es gibt wirklich nichts anderes, und wenn Du in der Intensität der Liebe bist, erwidert das Herz dies automatisch. So ist es einfach.

OK, geliebte Wesen, wär’s das für heute? Wir lieben Euch alle sehr und sagen Euch mit größter Liebe


Namaste.


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