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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter Mai 2002
BeitragVerfasst: So 30. Jan 2011, 09:52 
Supraselbst
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May 2002

BOTSCHAFT VON P'TAAH:


Seid gegrüßte geliebte Wesen. Es ist gewiss eine große Freude für mich, an diesem Tag heute mit Euch zu sprechen. Wir kennen Euch gewiss, Eure Bestrebungen, Euren Mut, die Sehnsüchte in Eurer Brust danach, zu mehr von dem zu werden, was Ihr seid.

Das, was Ihr seid, ist außerordentlich. Ihr könnt mit Lichtträgern verglichen werden. Die Sehnsucht in Euer Brust, zu wissen, zu expandieren, zu wachsen und das, was Angst und Schmerz und die Qual der Seele ist, in Freiheit und Souveränität, in Freude und große Köstlichkeit zu transformieren, das macht Euch zu Fackelträgern, denn – geliebte Wesen – Ihr seid nicht von Euren Brüdern und Schwestern getrennt und steht nicht abseits.

Ganz gleich wie sehr es sich anfühlen mag, als ob Ihr isoliert oder eine Insel wärt und keiner Euch wirklich kennen würde, so seid Ihr nicht alleine. Und dieser Euer Mut und das Begehren in Eurer Brust, zu mehr zu werden während Ihr immer mehr ins Verständnis/Wissen und die Expansion gelangt, das ist so, weil das Bewusstsein der Menschheit nicht isoliert und nicht getrennt ist. Indem Ihr zum Wissen über Euch selbst gelangt, dient Ihr jedem Wesen auf Eure Ebene. Dies ist wirklich ein großer Dienst, den Ihr leisten mögt.

Ihr seid nicht alleine! Ob Ihr dies nun wisst oder auch nicht, so seid Ihr ehrfurchtgebietende, mächtige, multidimensionale spirituelle Wesen. Ob Ihr dies wisst oder nicht, so habt Ihr doch Tausende Lebenszeiten gelebt. Ihr existiert in jeder Dimension bis hin zu den Engels-Gefilden, wie sie bezeichnet werden, ob Ihr dies wisst oder auch nicht. Ihr seid erhaben und wunderbar, und Ihr wisst es nicht. Ihr wisst dies nicht.

Was ist das, wirklich zu wissen? Es bedeutet, dass jede Fiber Eures Wesens mit diesem Wissen ringt. Jede Zelle Eures Körpers kennt die erhabene Wahrheit über Euch. Das ist Wissen. Im Wissen gibt es keine Zweifel. Das Wissen kommt aus Eurem Herzen.

Eure Seele versteht. Dieses erhabene multi-dimensionale Sein von Euch weiß, dass es keinen einzigen Partikel und keine einzige Facette von Euch gibt, die nicht deshalb existieren würden, weil sie eine Erweiterung der Schöpfung und Quelle, der Gott-Göttin, von "Alles Was Ist" ist. Das ist es, was Ihr seid.

Was ist die als Göttlichkeit/Gottheit bezeichnete Realität? Was ist sie in Wahrheit? Wisst Ihr, das ist so einfach, denn die Wahrheit ist es, dass es einfach Liebe ist. Und was ist Liebe? Liebe ist Göttinnen-Gott, Alles Was Ist. Liebe ist die einzige Sache in Euren Gefilden, die als solche keine Gegenleistung fordert. Das ist es, was Liebe ist. Sie ist von sich aus ganz/vollständig. Liebe ist allerdings der Baustein der Schöpfung.

In Eurer Welt ist Liebe die physische Äußerung der Realität. Eure Körper könnten nicht existieren, wenn sie nicht Spiegelungen der Schöpfung wären. Eure Körper bergen in sich selbst jeden Aspekt Eures physischen Universums. Eure Körper sind in ihrer zellulären und molekularen Struktur erfüllt mit dem Licht dessen, was als Schöpfung bezeichnet wird.

Euer Körper ist ein erhabener Tempel. Jede Zelle existiert im Lichte der Schöpfung. Es gibt in Eurer Existenz, in Eurer Welt, in irgendeiner Welt oder in irgendeiner Galaxie irgendeines Universums kein Atom oder Molekül, das nicht aufgrund von Liebe existieren würde. Liebe ist kein ephemerisches Luftschloss und nicht bloß eine Ideenkonstruktion. Liebe ist Existenz.

In Eurer Welt der Polarität ist die Polarität von Liebe die Angst, und Angst ist Euch bekannt. Ihr habt nicht nur dieses ganze Leben sondern bereits jedes Leben, das Ihr in diesen Gefilden gelebt habt, in Angst verbracht. Die Furcht ist es, die Euch vom Verständnis/Wissen trennt und Euch Krankheit (Nicht-Wohlbefinden, diseasement), Schmerz und Qual bringt. Es ist die Angst, die das negative Werturteil erschafft, das Ihr bezüglich von dem habt, wer Ihr seid und das Ihr gewiss nach außerhalb von Euch projiziert.

Die Angst ist real und gültig. Die gute Nachricht ist jedoch, dass Ihr nicht von der Angst kontrolliert werden müsst. Ihr seid und müsst nicht von Angst gesteuert werden. Ihr als machtvolle multidimensionale Wesen habt alltäglich die Wahl, wie Ihr mit dieser Angst umgehen wollt.

Es gibt keinen unter Euch, der nicht von Angst angetrieben, manipuliert und kontrolliert würde, nicht bei jeder Gelegenheit, denn Ihr alle kennt auch Liebe, Freude, Lachen, Spiel, Überschwang und Mitgefühl, diese kennt Ihr allesamt. Wenn es jedoch irgendeinen Bereich Eures Lebens gibt, der nicht die Herrlichkeit dessen zum Ausdruck bringt, wer Ihr seid, beruht dies allerdings auf Angst. Jedweder Mangel in Eurem Leben beruht auf Angst, die eine Wahrnehmung von Mangel erschafft.

Wo auch immer Ihr Mangel wahrnehmt, kommt Ihr vom Standort der Angst, denn die Wahrheit ist, dass Ihr wirklich Götter und Göttinnen seid. Wisst Ihr, dies ist kein allzu grandioser Name für Euch. Ihr seid wirklich sehr mächtige Götter und Göttinnen. Geliebte Wesen, wenn Ihr an Euer Macht zweifelt, seht Euch einfach Eure Welt an, denn ganz gleich wie Ihr Eure Welt beurteilt, so habt Ihr sie allerdings erschaffen! Ihr habt dies alles gemeinsam erschaffen, nicht wahr?

Wann immer Ihr an Eurer Macht, Eure Realität verändern zu können, zweifelt, haltet einfach inne und seht Euch Euer Leben an. Ganz gleich, wie Ihr es beurteilt, es ist Eure Schöpfung, und was auch immer Ihr erschafft, das ist gültig. Es gibt darüber kein Urteil, nirgendwo.

Wenn Ihr auf Eure Welt blickt und sagt: „Aber schau Dir die Schrecken an, die wir in diese Welt gebracht haben. Wie kann es wirklich kein Werturteil geben“, dann sagen wir Euch, dass wir die Worte Götter und Göttinnen nicht leichtfertig gebrauchen. Ihr werdet nicht beurteilt. Es gibt keinen, der über Euch urteilen würde. Ihr seid in jeder Beziehung eine perfekte und ewige Erweiterung des Schöpfungsgeistes/Gemüts/Bewusstseinsmusters. Ganz gleich wie Ihr Eure Gesellschaft beurteilen mögt, gibt es kein universelles Urteil. Ihr seid Götter und Göttinnen, die ein Spiel spielen, und das Spiel ist dieses Jetzt, das einfach heißt „mein menschliches Leben, jetzt“, und ganz gleich wie Ihr es erschafft ist es gültig.

Ihr mögt sagen, dass jeder Aspekt Eures Lebens ein Lernprozess sei, aber Ihr seid wirklich nicht hierhergekommen, um Lektionen zu lernen. Ihr seid einfach der Erfahrung halber hierhergekommen. Warum? Weil Erfahrungen in diesen Gefilden so lebendig und intensiv sind, dass alles andere dem gegenüber verblasst. Ihr kommt immer wieder der Intensität der Emotionen halber zurück. Selbst wenn Ihr etwas als ein gute oder schlechte Erfahrung beurteilt, ist es das weder hier noch dort, denn der größere Teil von Euch werturteilt nicht, dass etwas schlecht wäre, ganz gleich was es auch sein mag.

Und ganz gleich was die Erfahrung auch sein mag, worin kulminiert sie? Im Tod? Nun, was ist der Tod schon anderes als eine der größten Illusionen Eurer Gefilde, da Ihr ewige Wesen seid. Ihr kommt hierher in Eure Lebenszeiten, nehmt einen Körper dieses oder jenes Geschlechts an, dieser oder jener Rasse, in dieser oder jener Gesellschaft, in diesem oder jenem Land in dieser sozioökonomischen Lage.

Ihr fragt „Warum würde jemand wünschen, irgendwo geboren zu werden, wo die Leute Hungers sterben?“ Der Erfahrung halber. Warum würde jemand sich gebären lassen, um einen Holocaust kennenzulernen? Warum würde jemand sich gebären lassen, um einen Genozid zu erleben? Der Erfahrung halber.

Aus solchen Erfahrungen speichert Ihr immer mehr (Erfahrungen) ab. Wann auch immer Ihr historische Ereignisse beurteilt oder auch jene Ereignisse, die Ihr alltäglich im Fernsehen seht, erinnern wir Euch daran, dass Ihr schon alles gewesen seid. Ihr wart schon der, der als Opfer wahrgenommen wurde sowie auch der, der als Täter wahrgenommen wurde.

Geliebte Wesen, wir erinnern Euch daran, dass es in Wirklichkeit keine Opfer gibt. Es sind nur Freiwillige für die Erfahrung. Wenn Ihr dies alles in diesem Lichte seht, fangt Ihr an, Eure eigene Schöpfungsmacht zu verstehen. Schließlich erschafft Ihr Eure Realität von Augenblick zu Augenblick, einen Augenblick nach dem anderen.

Meistens geht Ihr Eurem Alltag nach und wisst nicht wirklich, wie Ihr die Realität und die anscheinend zufälligen Ereignisse erschafft, die in Eurem Leben geschehen. Ihr erschafft sie jedoch. Ihr erschafft sie mittels des Gewebes Eures Wesens, und im nächsten Monat werden wir näher darauf eingehen.


Namaste."


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah Mai 2002 Newsletter
BeitragVerfasst: So 30. Jan 2011, 10:02 
Supraselbst
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
Beiträge: 4677
Wohnort: 5. dimension
Hallo Gilla!
Diesen newsletter habe ich mir ausgedruckt. Er ist wirklich wunderbar und fasst auf ganz einfache weise die aussagen von Seth und Kris zusammen. aber, was einfach klingt, ist nicht immer so einfach zu tun. Und damit werde ich eine weile zu tun haben, glaube ich.

lg morgane

_________________
Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah Mai 2002 Newsletter
BeitragVerfasst: So 30. Jan 2011, 12:42 
Astralflieger
Astralflieger

Registriert: Do 28. Okt 2010, 09:01
Beiträge: 112
Als ich diesen Newsletter llas, dachte ich auch: "Schon wieder Hausaufgaben". Was mir dabei besonders aufgefallen ist: "...erschafft sie mittels des Gewebes eures Wesens."

Zum Gewebe unseres Wesens gehört ja auch das Körpergewebe. In letzter Zeit, zumindest, wenn ich achtsam war, fiel mir bei vielen Gelegenheiten ein Kribbeln über den Rücken, bis hin zu den Oberarmen, auf. Ein gutes Gefühl, und stets mit angenehmen Situationen verbunden. Der Körper sozusagen als letzte Kontrollinstanz?

P'taah ist gut!

Liebe Grüsse
Mia


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah Mai 2002 Newsletter
BeitragVerfasst: So 30. Jan 2011, 13:28 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10619
Hallo mia,

Was solche kleine körperlichen Signale anbelangt, so kenne ich dieses etwas abwegige Gefühl, wenn die Haut außen am rechten Nasenflügel kaum spürbar juckt, und das ist dann ein Augenblick, wo ein Gedankenpaket zu Strömen beginnt, auf das ich zuvor nicht aufmerksam geworden bin. Sobald ich dann nach dem Diktiergerät greife, hört das Signal auf und der Text fließt, nur achte ich tagsüber leider zu selten darauf.

Liebe Grüße
Gilla


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah Mai 2002 Newsletter
BeitragVerfasst: So 30. Jan 2011, 13:50 
Astralflieger
Astralflieger

Registriert: Do 28. Okt 2010, 09:01
Beiträge: 112
Liebe Gilla,

spinnen wir hier nicht ein fantastisches, virtuelles Gewebe? Du bringst den Stein ins Rollen und wir schauen, in welche Richtung man ihn noch bewegen könnte. Es ist eine unglaubliche Freiheit in diesem Forum vorhanden. Die Freiheit, dieses Gedankengut nach besten Kräften ins tägliche Leben umzusetzen. Theorien sind eine Sache, die andere ist doch die, was wir daraus machen.

Vielen Dank und liebe Grüsse Mia


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