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 Betreff des Beitrags: Ptaah Newsletter August 2007
BeitragVerfasst: So 2. Mai 2010, 15:37 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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August 2007
Botschaft von P'taah
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F: P'taah, heute möchten wir gerne über Dinge sprechen, die mit der Gesundheit im Allgemeinen zu tun haben.

P'taah: OK. Sehen wir uns einmal die globale Idee bezüglich der Gesundheit und dann die globale Idee im Hinblick auf schlechte Gesundheit an. Weißt Du, im Gesamtbild gibt es wirklich keinen Unterschied. Dies sind die beiden Seiten der gleichen Münze, nämlich zwei Seins-Wahrnehmungen.

Strahlend gute Gesundheit ist in gewisser Weise auch ein Spiegelbild eines nicht physischen Seinszustand, der ebenfalls strahlendes Wohlbefinden ist. Andererseits ist Krankheit die äußere Spiegelung einer inneren Erkrankung (Nicht-Wohlbefindens)

Und was erschafft dieses Nicht-Wohlbefinden? Wie Ihr alle bereits voll und ganz wisst, wird das Nicht-Wohlbefinden durch die Angst vor Mangel, durch die Angst, nicht gut genug zu sein, die Angst, keine Macht zu haben, die Angst vor dem Mangel an Liebe, an Sicherheit und Gefahrlosigkeit geschaffen, und vieles davon wird durch Stress hervorgerufen, der die äußere Projektion von Mangel ist. Um also Nicht-Wohlergehen wirklich in Wohlergehen zu transformieren, muss man dieses zunächst auf der nicht physischen Ebene transformieren, und anschließend wird es auf die physische Ebene transformiert.

Nun, das ist die große Perspektive. Natürlich hat es nicht diesen Anschein bei Leuten, die in Anführungszeichen die „Opfer“ sind, bei Leuten, die sogenannte unheilbare Krankheiten (dis-easement) haben oder solchen, die sich selbst in eine Erkrankung/Nicht-Wohlbefinden hinein geboren haben und bei Leuten, die eine Erkrankung in Folge eines Unfalls haben, und alle diese Leute scheinen Opfer zu sein.

Natürlich gibt es wirklich keine solche Sache. Wenn Ihr Euch also mit dem Gedanken anfreunden könnt, dass physisches Nicht-Wohlbefinden die Folge mentalen oder emotionalen Nicht-Wohlbefindens ist, dann habt Ihr bereits den halben Wege geschafft, um die physische Realität zu transformieren.

Es geht auch darum, das Werturteil dem Körper gegenüber zu betrachten, wenn der Körper dieses Nicht-Wohlbefinden/Krankheit spiegelt. Weißt Du, dieses Werturteil ist ziemlich heftig. Alle diese Dinge müssen also berücksichtigt werden, wenn Ihr das Nicht-Wohlbefinden insbesondere oder allgemein betrachtet.

F: Wenn dies alles mit dem globalen Bewusstsein verknüpft ist und ich beispielsweise erkranke und man mir dann sagt, dass ein bestimmtes Medikament mir helfen würde, reicht dann die Tatsache, dass hinreichend Leute dies erforscht haben und daran glauben aus und bringt sie das Medikament zum Funktionieren, obwohl ich nicht das entsprechende Glaubenssatzsystem oder das Wissen habe, dass es dies tun wird, oder tut es das nur, wenn ich selbst daran glaube?

P'taah: Oh nein, geliebtes Wesen, dies hängt nicht unbedingt davon ab, dass Du daran glaubst. Sogar dann, wenn der Arzt daran glaubt und aufgrund seiner Erfahrung noch mehr weiß als glaubt, dass es funktioniert, dann wird es funktionieren! Siehst Du? Aber es gibt immer rätselhafte medizinische Fälle, jene die anders als erwartet reagieren, weil sie eine andere Agenda haben.

F: Ja, ich denke, es läuft wieder auf meine Frage hinaus, wie viel von meiner Realität auf meinem eigenen Glaubenssatzsystem beruht und wie viel wirklich mit den Glaubensätzen aller anderen verknüpft ist.

P'taah: Sie ist total mit dem globalen Bewusstsein verknüpft. Wie wir jedoch schon früher sagten, habt Ihr als Individuum die Macht, das allgemeine Bewusstsein außer Kraft zu setzen.

F: Das gibt mir dann alle Macht!

P'taah: Gewiss. Ihr besitzt wirklich alle Macht. Weißt Du, geliebtes Wesen, es ist wiederum dieser Zwiespalt/Zweiteilung. Obwohl Ihr völlig mit dem kollektiven Bewusstsein verknüpft seid, hat ein jeder von Euch die unwahrscheinliche und enorme Macht, dieses außer Kraft zu setzen und Euer eigenes Leben und Eure eigene Realität zu transformieren.

F: P'taah, Du hast den Stress erwähnt, und ich möchte das Thema noch etwas weiter verfolgen. Ich denke, dass Du sagtest, dass Stress einer Projektion von Mangel nach draußen ist.

P'taah: Gewiss. In gewisser Weise ist Stress das Resultat einer Zukunftsprojektion mit negativem Resultat, nun mit der Möglichkeit eines negativen Resultats. Er hat gar nichts mit dem Jetzt-Augenblick zu tun, nicht wahr? Wenn Ihr im Jetzt seid, wenn Ihr wirklich im Jetzt und im Jetzt involviert seid, gibt es weder eine Zukunft noch eine Vergangenheit. Siehst Du?

F: Ich verstehe. Während ich dies intellektuell weiß, muss ich meinen Körper noch dazu bringen, den Stress loszulassen, den ich schon mehr Jahre mit mir herumschleppe als ich daran denken mag. Mein Körper reagiert nicht unbedingt darauf, und ich weiß nicht, wie ich den Stress loswerden soll. Ich weiß, ich kann ihn nicht loswerden.

P'taah: OK. Du fragst also, wie man die Anhäufung der Stress-Emotion im Körper transformiert?

F: Ja.

P'taah: Nun, geliebtes Wesen, dies ist zu allererst einmal eine Sache von Fokus und Aufmerksamkeit. Wenn Du diese Idee einmal wirklich begriffen hast, dass die Macht im Jetzt ist, und dass Du Deine Zukunft im Jetzt erschaffst, und wenn Du, wie wir sagen würden, im jetzt erfolgreich bist – erfolgreich im Jetzt bedeutet nur, dass Du im Jetzt fokussiert bist, weil es im Jetzt-Augenblick nichts allzu Schreckliches gibt. Verstehst Du?

F: Hm.

P'taah: Wenn Du dies wirklich intellektuell und emotional begriffen hast, womit wir meinen, dass Du keinen Stress im Jetzt mit Dir herumschleppst, dann gibt es viele Heilungsmodalitäten, um den Stress im Körper zu transformieren. (When you have really grasped this intellectually and emotionally and by that I mean that in the Now you do not carry stress. Then there are many healing modalities to transform the stress in the body.) Geliebtes Wesen, natürlich ist das davon abhängig, wie viel Fokus und Aufmerksamkeit Du dem widmen möchtest.

F: Das stimmt. (seufzt). Ich muss dem mehr Aufmerksamkeit widmen.

P'taah: OK, und wie kannst Du das tun?

F: Ein bisschen erreiche ich das durch Joga, was hilfreich ist, aber wenn ich ruhig da sitze, kann ich Muskel spüren, die sich schon lange nicht entspannt haben. Wie bringt man sie dazu, sich zu entspannen?

P'taah: Geliebtes Wesen, weißt Du, womit man die Muskel am besten entspannt?

F: Nein.

P'taah: Durch Freude!

F: Oh! (lacht) Durch Lachen und Freude!

P'taah: Gewiss! Freude und Lachen. Das, was Du also vom Leben verlangst, ist mehr lachend über den Boden zu kugeln.

F: (lacht) Oh, das ist meine Lieblingsbeschäftigung!

P'taah: Und warum tust Du es nicht?

F: (lacht) Das weiß ich nicht. Ich bin sehr angestrengt und wütend auf die Welt geworden! Und das zeigt sich. Ich verspreche, hier mehr zu tun.

P'taah: Geliebtes Wesen, mir musst Du nichts versprechen. Versprich es Dir.

F: Ich verspreche es mir.

P'taah: OK. So, geliebte Wesen, das wär’s für heute. Wir danken Euch allen für diese Chance und sagen mit der größten Liebe

Namaste."


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