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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter November 2007
BeitragVerfasst: Sa 1. Mai 2010, 06:13 
Supraselbst
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November 2007

Message from P'taah
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"P'taah: Geliebte Wesen, wie kann ich Euch zu Diensten sein?

F: Du weißt, dass ich Dich vielmehr fragen möchte, wie ich Dir zu Diensten sein kann?

P'taah: Geliebtes Wesen, es ist nicht erforderlich, dass Du mir zu Diensten bist, sondern dass Du der höchsten Idee dessen, wer Du sein kannst, dienst. Verstehst Du? Wenn Du Deinem Alltag nachgehst, kannst Du Dir am besten dienen, indem Du fokussiert und aufmerksam lebst, so dass Du Dich in Dein Potential hinein entfaltest, das nebenbei bemerkt grenzenlos ist.

F: (lacht) Vielen Dank, P'taah. Eine weitere Frage ist die, was steuert unsere Spezies aus Deiner Sicht gerade an?

P'taah: Nun, die größer Antwort darauf ist es, dass Eure Spezies sich in ihr eigenes Potential und die eigene Blaupause hinein entfaltet, und zwar auf eine solche Weise, dass das Bewusstsein der Menschheit expandieren wird. Und wenn es dies tut, nimmt es gewissermaßen alles von sich selbst mit, so dass Ihr Wesen des Lichts werdet und diese Helligkeit ausstrahlt, was dann alles in der Realität berührt, wenn Ihr auf diese Weise das Licht hervorbringt.

Lass uns Dir ein kleines Beispiel nennen. Wie wir schon früher bezüglich des Essens sagten, ist es so, dass Ihr, wenn Ihr für Eure Nahrung dankt und diese im Geiste von Dankbarkeit, Ehrung und Respekt zu Euch nehmt, tatsächlich die Nahrung erleuchtet/erbaut. Ihr verändert ihre Frequenz, so dass Ihr Euer eigenes Sein erleuchtet/erbaut, während die Nahrung auf physische Weise mit Eurem Körper verschmilzt.

Und es ist also so, dass Ihr, während Ihr Euch als Spezies in die Helligkeit hinein expandiert, alles in Helligkeit/Leichtigkeit (lightness) mitnehmt, weil es in Eurer Wahrnehmung nichts gibt, was nicht von Eurer Erkenntnis des Göttlichseins (God-ness) aller Dinge berührt ist. Ist das einleuchtend?

F: Ja. Ich denke da an den Entfaltungsprozess unserer Spezies, und Du hast das im Grunde genommen beantwortet, indem Du sagtest, dass wir uns selbst durch unser eigenes wachsendes Verständnis und dessen Anwendung beispielsweise bei der Nahrungsaufnahme erleuchten.

P'taah: Das ist richtig.

F: Okay, prima. Das bringt mich auf eine weitere Frage. Du sagst nichts über Übungen, um unseren Körper fit zu halten. Ist Deiner Ansicht nach Training für uns als Spezies eine wichtige Sache?

P'taah: Wir würden sagen, dass ein Gleichgewicht wichtig ist. Wenn Ihr auf Euren Körper hört, wird Euer Körper Euch gewiss sagen, dass er Bewegung wünscht, so wie Ihr nach stundenlangem Sitzen dazu neigt, den Körper beim Aufstehen zu dehnen und zu strecken, um ihn wieder einzurenken, und so wird Euch der Körper auch sagen, wenn er Bewegung wünscht, wie auch immer dies sein mag, und es ist vorteilhaft, auf den Körper zu hören.

So wie es bei Hunger vorteilhaft für den Körper ist, dass das, was Ihr esst, ausgewogen ist. Wenn Ihr auf den Körper hört, wird er Euch sagen, wenn er Nahrung benötigt. Sieh einmal, in Eurer Kultur wird dies aufgrund des Überflusses und der Essgewohnheiten nicht so gehandhabt. Nochmals, wenn Ihr Acht gebt und Euren Wunsch statuiert, ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu haben, dann werdet Ihr entdecken, dass Ihr den Wunsch habt, den Körper zu bewegen. Weißt Du, es geht sich wirklich darum, sensibel zu sein.

F: Weißt Du P’taah, ich habe mein Essen gesegnet, dafür gedankt und dies alles getan, und ich habe gerade erkannt, dass der Grund dafür, weshalb es nicht auf die von mir erwartete Art und Weise funktionierte, der ist, dass ich nicht immer mit dem Essen warte bis ich hungrig bin.

P'taah: Gewiss.

F: Das scheint so einfach zu sein. Da hast Du Recht. Es ist mittags um 12.00, oder 6.00 h oder was auch immer, und man isst.

P'taah: Weißt Du, an manchen Tagen stehst Du auf und bist überhaupt nicht hungrig, weil Du am Vorabend reichlich gegessen hast, und doch führt Ihr dem Körper Essen zu. Und wenn Ihr Euren Tag auf diese Weise beginnt, werdet Ihr ihn auch so fortsetzen, verstehst Du?

F: Ja.

P'taah: Es geht also nur darum, Acht zu geben.

F: Ich habe noch eine Frage im Hinblick auf das Morgenlied, in dem man dem Universum für einen perfekten Körper oder gute Gesundheit dankt. Wie kann man dieses Lied singen, ohne eine unterschwellige negative Emotion zu empfinden?

P'taah: OK. Anfänglich mag dies negativ sein. Es ist jedoch wichtig, dass ein jeder von Euch die Perfektion des Körpers auf intellektuelle Weise anerkennen kann. Und wenn Ihr versteht, wie der Körper in seiner Integrität funktioniert, wie er jedem Gedanken lauscht und jeder Emotion gewahr ist, dann erkennt Ihr, dass er Euch sowohl zeigt, wer Ihr seid wie auch das, was Ihr nicht anerkennt, womit Ihr Euch nicht befasst und wo Ihr keine Lösung herbeiführt. Sieh einmal, sobald Ihr zumindest intellektuell bestätigen könnt, dass der Körper gewiss eine perfekte Maschine ist, und dass er Euch höchst wunderbar zu Diensten ist, kannst Du auch dafür danken, sogar dann, wenn die Emotionen nicht beteiligt sind, denn wenn Du immer mehr dorthin gelangst, dass Du wirklich die Perfektion des Körpers siehst und versteht, werden auch die Emotionen beteiligt sein.

F: Ja.

P'taah: Du kannst dies gewiss auch von einem intellektuellen Standpunkt aus tun, wenn Du nicht emotional involviert sein kannst, denn wir sagen Dir, dass Emotionen beteiligt sein werden, je mehr Du „danke“ sagst. Ist das für Dich einleuchtend?

F: Ja, das ist es.

P'taah: OK, und dies trifft auch auf jeden anderen Teil des Morgenlieds zu. Denn in gewisser Weise kennst oder kanntest Du in Deinem Leben alle diese Wahrheiten, vielleicht nicht alle gleichzeitig. Wenn Du auf diese Worte und auf Dein Leben schaust, kannst Du bestätigen, dass Du diese Wahrheit gekannt hast, selbst dann, wenn es im Augenblick selbst nicht so ist. Du kannst sagen, dass das Morgenlied zu Beginn in gewisser Weise ein Akt des Vertrauens ist, bis dass Du Dich dann wirklich in die Wahrheit hinein entfaltest.

F: Und wie beim Essen geht es also darum, auf das zu achten, was man sagt.

P'taah: Das ist es, und auch darum, auf die Wahrheit von Fülle Acht zu geben, während Du Deinem Alltag nachgehst. Dort, wo Du Mangel fokussiert, erwische Dich beim Fokussieren von Mangel und sage Dir dann: “Wo ist die Fülle darin?” oder „Was ist hier die größere Wahrheit?“

Q: Und sie ist immer irgendwo vorhanden.

P'taah: Das ist sie immer.

F: Es ist immer unsere gemeinsame Schöpfung und nie ein anderer, der uns etwas antut.

P'taah: Absolut. Wenn Ihr irgendwo Mangel wahrnehmt, ist es oft bloß eine Sache der Wahrnehmung. Wenn Ihr über gute Gesundheit und deren Abwesenheit sprecht, mögt Ihr gewiss sagen, dass der Mangel an guter Gesundheit eine physische Realität ist. Aber innerhalb der physischen Realität existiert die nicht-physische Realität, und in der nicht physischen Realität besteht die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit von Wandel. Oder Ihr könnt allerdings die schlechte Gesundheit auf andere Weise sehen und die Gabe darin entdecken und sehen, und welche Fülle diese Gabe für Euch präsentiert, damit Ihr in der Vollständigkeit sein könnt. Ist das klar?

F: Ja, ich verstehe.

P'taah: OK, geliebte Wesen. Das wär’s für heute. Mit der größten Liebe für einen jeden von Euch sagen wir,

Namaste."

P'taah



++++++++++++++++



http://www.ptaah.com/page/page/4736851.htm = Morning Song
(Diese wundervolle Übersetzung des Morgenlieds stammt nicht von mir, Gilla)



P'taah's Morning Song - German

Aus dem Gott, der Göttin meines
Seins bringe ich Dank hervor
für die Liebe, die Ich bin,
für die Liebe in meinem Leben
und die Liebe, die mich umgibt
Danke.

Danke für das Wunder des Lebens das Ich bin und
danke für das Wunder des Lebens,
das ich überall um mich reflektiert sehe.
Danke für das Geschenk des Lebens, das Ich bin.
Danke für diesen vollkommenen Körper, für meine Gesundheit
und mein Wohlergehen.
Danke

Danke für den Überfluss, der Ich bin, und
Danke für die Fülle, die ich überall um mich reflektiert sehe.
Danke für die Reichtümer und die Pracht in meinem
Leben
Danke für den Fluss des Geldes, der zu mir und durch mich hindurch strömt
Danke

Danke für die aufregenden Abenteuer der Millionen wundersamer Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten.
Danke

Danke für das Wundersame und
Danke für die Freude
Danke für die Schönheit und die Harmonie
Danke für den Frieden und die Stille.
Danke für das Lachen und
Danke für das Spiel.
Und danke für das Privileg, zu dienen
und das Geschenk, welches Ich bin, zu teilen

DANKE, DANKE, DANKE


P'taah


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