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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter Dezember 2007
BeitragVerfasst: Fr 30. Apr 2010, 13:53 
Supraselbst
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Dezember 2007


F: Gibt es ein Experiment oder eine Übung, die uns demonstrieren kann, dass wir alles im Leben gemeinsam mit anderen erschaffen?

P'taah: Wenn Du Dir Situationen ansiehst, in welchen Du Dich in de Opferrolle fühlst und die beteiligten Glaubenssätze und Ängste ehrlich betrachtest, nicht nur in der Situation selbst sondern auch jene, die zu derartigen Situationen führen könnten und berücksichtigst, dass Du Deine Realität aus Deinen eigenen Glaubenssätzen und Ängsten erschaffst, dann kannst Du sehen, wie Du etwas auf Dich angezogen hast. Dies wird als das Gesetz der Anziehung bezeichnet. Wenn die Leute jedoch nicht bereit sind zuzugeben, dass sie tatsächlich ihre eigene Realität erschaffen, dann ist das sinnlos.

F: Weil sie die Verantwortung noch nicht übernommen haben.

P'taah: Absolut, denn solange man die Verantwortung noch nicht übernimmt, befindet man sich in der Opferrolle. Aber, geliebtes Wesen, wenn Du jemandem beistehst und aus Deinem Nichtinvolviertsein heraus sehen kannst dass diese Person gewisse Glaubenssätze bezüglich der von ihr erschaffenen Situation hat, kannst Du den anderen vielleicht auf eine Weise anleiten, dass er seine Angst und seine Glaubenssätze sehen kann, die zu dieser Situation geführt haben.

F: Ja, eine sanfte Anleitung.

P'taah: Gewiss, und dies ist sehr nützlich für Therapeuten.

F: Was ich nicht bin, aber ich bin ab und zu in einer Situation, wo ich anderen beistehe.

P'taah: Gewiss, die meisten von Euch tun dies, und Ihr seid dann momentane Therapeuten, nicht wahr?

F: Dies bringt mich zu einer weiteren Frage bezüglich geistiger Gesundheit. Wie hilft man jemandem, der unter einer Art Schizophrenie leidet, wo es schwierig für ihn ist, seine Ängste zu erkennen oder diese irgendetwas willkommen zu heißen, da er so sehr in seinen mentalen Problemen verankert ist. Kannst Du etwas über mentale Gesundheit sagen?

P'taah: Gewiss, das ist ein sehr ernstes Problem, und vieles rührt her von den Etiketten, die man jenen Ärmsten aufgeklebt hat, die große Schwierigkeiten haben, ihre Realität zu handhaben.

Wir haben bemerkt, dass da viel chemisches Ungleichgewicht gegeben ist, wo bestimmte Freizeit/Entspannungs (recreational) Chemikalien benutzt werden, die zu einem Ungleichgewicht der mentalen Fähigkeiten führen können.

Sehr viele mentale Krankheiten rührt gewissermaßen her vom Nichtverstehen der Natur der Realität und dem Nichtverstehen der Verantwortung und der wahren Beschaffenheit der Verantwortung, so dass die Leute sich als Opfer fühlen. Sie sind von ihren eigenen Geschichten gefesselt und können nicht darüber hinweg blicken und haben in gewisser Weise sehr oft investiert in die Aufrechterhaltung des Status Quo. Dort wo die Aufmerksamkeit, und wir würden sagen der Fokus, auf der Person liegen, wird entsprechend darin investiert, diese Aufmerksamkeit und den Fokus aufrecht zu erhalten, nicht wahr.

Wenn Leute die Ideen bezüglich der Natur der Realität absorbieren können und wie sie selbst innerhalb des Bezugssystems existieren und die Macht erkennen, über die sie innerhalb des Bezugssystems verfügen, dann haben sie die Wahl, ob sie in ihre Macht eintreten wollen oder nicht.

F: Stimmt. Man kann Beistand leisten, aber letzten Endes muss die Person selbst die Wahl treffen.

P'taah: Absolut.

F: Du hast über das Ungleich gesprochen, das durch den Gebrauch von Chemikalien verursacht wird, und es scheint mir, dass viele, die Chemikalien benutzten, ob es nun Marihuana oder andere Substanzen sind, diese benutzten, weil sie mit der von ihnen wahrgenommen Realität nicht glücklich sind. Das scheint mir ein Dilemma zu sein. Wie kommt man darüber hinweg?

P'taah: Das ist richtig Dies gilt insbesondere auch für das, was Ihr als Antidepressiva bezeichnet. Man sagt, nimm eine Pille und kümmere Dich nicht weiter um das Unglücklichsein, die Angst und den Glaubenssatz oder Deine empfundene Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht, etwas verändern zu können. Solange Eure Mediziner bloß Chemikalien verordnen, damit die Leute auf diese Weise mit ihrer Angst umgehen, wird sich gewiss nichts verändern. Ein Teil davon ist Erziehung. Wenn man die Leute nicht lehrt, dass sie die Macht haben, die Realität zu transformieren und man sie lehrt, dass es immer ein Schnelllösung gibt, nimm eine Pille, und Du fühlst Dich besser, wenden sie sich gewissermaßen den Chemikalien zu, ob es nun Freizeitdrogen oder verschreibungspflichtigen Drogen sind. An irgendeinem Punkt ist es jedoch erforderlich, die Verantwortung zu übelnehmen und zu sagen: „Das gefällt mir nicht. Ich bin unglücklich und kann das verändern.“

Wenn Du das, was als Depression bezeichnet wird, einfach als Hoffnungslosigkeit sehen kannst, dann ändert sich dies. Ihr habt ein Etikett, welches klinische Depression lautet. Dies ist also eine ernsthafte Krankheit, gegen die man eine Pille oder einen Trank einnehmen muss. Was es jedoch vielmehr ist, das ist „klinische Hoffnungslosigkeit“ und ein Nichtverstehen, dass jeder von Euch die Macht hat, alles, was auch immer im Gange ist, zu verändern, und wenn Ihr einfach Eure Angst vor diesem Gefühl oder die Angst vor der Ohnmacht anerkennt, könnt Ihr eintreten in den Bereich Eurer eigenen Macht.

F: Mein Favorit sind in diesem Falle soziale Angstzustände. Wenn man nervös ist, wenn man unter die Leute geht, nimmt man eine Pille, damit man netter interagieren kann. Das ist ein solcher Blödsinn.

P'taah: Absolut. Siehst Du, es ist wirtschaftlich sehr rentabel, nicht war?

F: Ja, für die chemische Industrie.

P'taah: Erinnere Dich auch daran, dass nichts repariert werden muss, dass aber alles transformiert werden kann. Und wenn Ihr Euch daran erinnert, dass das Leben bloß eine Wahrnehmung ist, eine völlig subjektive Wahrnehmung, dann könnt Ihr verstehen, dass Ihr die Wahrnehmung und damit die Realität verändern könnt.

Wenn die Leute, die Angst vor gesellschaftlichen Situationen haben, verstehen, dass gewissermaßen alle anderen die gleiche Angst haben, können sie sich entspannen, nicht wahr? Die Angst, beurteilt und nicht gut genug empfunden zu werden, wird auf diese Weise einfach zur Bestätigung, dass Ihr alle mehr oder weniger nervös sein könnt wegen der mutmaßlichen und möglichen Werturteile anderer Leute, so dass Ihr Euch nun entspannen könnt.

So, geliebte Wesen, dies wär’s für heute. Mit der größten Liebe sagen wir Euch allen

Namaste."

P'taah



++++


Kris Texte

zum Gesetz der Anziehung:

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Schizophrenie:
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