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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter November 2008 (Angst)
BeitragVerfasst: Di 20. Apr 2010, 06:19 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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November 2008


"P'taah: OK, wie nehmt Ihr nun Eure Angst an? Weißt Du, wir haben dies alles schon früher gesagt und freuen uns sehr, heute wieder darüber zu sprechen, denn ganz egal, wie oft wir darüber sprechen, und wie oft dieses Thema auftaucht, so ist es da, um Euch an Eure Kraft zur Veränderung und zur Transformation zu erinnern.

Weißt Du, dieses Leben, Eure physische Realität der dritten Dichte, Euer alltägliches Leben, all dies ist eine Metapher für die größere Realität, die sich hinter dieser Dimension befindet. Welcher Aspekt des Lebens es auch immer sein mag, so gibt es immer etwas, was dem außerhalb der physischen Realität entspricht.

Wenn Du Dir dies also ansiehst, dann betrachte einmal die Idee des Atems. Der Atem ist so wichtig. Geliebtes Wesen, was ist Atem? Was bedeutet Atem in dieser Realität?

F: Leben.

P'taah: Das ist er gewiss. Wenn Ihr nicht atmet, dann gibt es nicht viel Leben. Und was denkst Du, was das Leben in der größeren Realität ist? Was bedeutet Leben?

F: In der größeren Realität? Grenzenlose Erfahrung.

P'taah: Und das ist ein weiterer Name für die Quelle, Göttinnen -Gott, Alles Was Ist, Leben. Ohne das gibt es nichts, und das ist grenzenlose Erfahrung, Göttinnen-Gott, Leben.

Bei Eurem Atem handelt es sich in gewisser Weise um Göttinnen-Gott, ohne die/den es kein Leben gibt. Und was geschieht, wenn Ihr diese Angst verspürt?

F: Ein Einschnüren, Abwesenheit von Leben.

P'taah: Gewiss, und Ihr hört auf zu atmen oder atmet sehr flach. In Augenblicken großer Angst haltet Ihr Euren Atem an.

Der erste Schritt zum Umarmen der Angst, vor der Ihr weggerannt seid, vor der Ihr Euch fürchtet, die Ihr abgelehnt habt und wo Ihr getan habt, als ob sie nicht vorhanden wäre, der erste Schritt der Veränderung ist es, dort hinein zu atmet, in dieses Gefühl, in diesen Knoten im Bauch hinein. Atmet! Tut gleichmäßige tiefe Atemzüge. Atmet diese in die Angst hinein, so dass Ihr wirklich sagt: “Ich sehe Dich. Ich bestätige Dich. Hier bist Du, Kleine/r, die/der Du in mir lebst und solche Angst hast. Hier bist Du!“

Ihr tut also gleichmäßige schöne Atemzüge und spürt, wie der Körper anfängt, sich ein bisschen zu entspannen.

Der zweite Schritt ist es, die Augen zu schließen, und während Du immer noch schöne, gleichmäßige und tiefe Atemzügen tust, visualisierst Du dieses Kleinkind in Deinem Inneren, das solche Angst hat. Du kannst Dir Dich als Drei- oder Vierjährige vorstellen, vielleicht jünger oder älter. Und Du siehst dieses Kleinkind, das da vor Dir steht, und es ist sehr einsam und hat große Angst und ist tief betrübt, und wenn es so vor Dir steht, was würdest Du nun tun?

F: Ich würde es in die Arme nehmen.

P'taah Gewiss, und der dritte Schritt wäre also, dass Du Dich hin zu diesem Kleinkind-Du bückst, es nimmst und an Deine Brust drückst.

Und der vierte Schritt, während Du dieses Kind im Arm hältst und atmest, wäre zu sagen: „Geliebtes Kind meines Herzens, fürchte Dich nicht. Ich bin bei Dir und liebe Dich innig.“ Du sagst vielleicht: „Es tut mir leid, dass ich Dich in all diesen Jahren alleine gelassen habe, aber weißt Du, ich kannte keine andere Seinsweise. Jetzt kenne ich sie und danke Dir. Ich danke Dir, dass Du sichergestellt hast, dass ich trotz all dieser Angst und all dieses Terrors überlebt habe, und ich werde Dich nie wieder verlassen. Wir sind auf immer zusammen, Du und ich, an diesem wundersamen Ort, und wenn wir auf diese Weise zusammen sind, dann sind wir Eins, wir sind ganz, wir sind Zuhause. Ich liebe Dich, und ich danke, danke, danke Dir.“

Und Du atmest und hältst das Baby im Arm, bis dass Du spürst, wie der Körper sich völlig entspannt und Du die Energietransformation verspürst, die sich weg von der Angst und hin zur Liebe bewegt. Manchmal kannst Du spüren, wie die Energie vom Bauch zum Herzen wandert, sogar durchs Kronenchakra. Manchmal ist es einfach ein Gefühl des Wohlbefindens. Was Du gemacht hast, dass ist, dass Du aus Deinem Göttinnen-Gott-Selbst heraus die Frequenz der Angst zur Frequenz der Liebe hin transformiert hast, und dass Du Dich selbst zur Mitte zurückgebracht hast, und von diesem Ort der Kraft aus bist Du bereit, Deine nächste Entscheidung im Leben zu treffen.

F: Vielen Dank. Wie können wir in unserem derzeitigen Evolutionszustand uns gegenseitig mit mehr Mitgefühl und Liebe sehen?

P'taah: Indem Ihr noch mehr Mitgefühl und Liebe für Euch selbst empfindet. Siehst Du, so funktioniert das. Wenn Du lernst, wer und was Du bist zu lieben, wenn Du lernst, auch das nicht Liebenswerte an Dir zu lieben, wie könntest Du dann etwas außerhalb von Dir überhaupt anders als mit Liebe und Verständnis sehen?

F: Ja. Kannst Du uns etwas über die wahre Bedeutung von Vergebung sagen?

P'taah: Wir würden sagen, dass Vergebung ein ziemlich überflüssiges Wort ist. Zumindest wenn Du Dich außerhalb von Dir selbst umsiehst, weil Ihr diese Realität absolut zusammen erschafft (co-creat). Wenn Du die Verantwortung dafür übernimmst, dass Du alles in Deinem Leben erschaffst, was gäbe es dann anderes, außer vielleicht Dir selbst zu vergeben, weil Du das zu allererst einmal gemeinsam erschufst. Geliebtes Wesen, es gibt keine Opfer.

F: Ja.

P'taah: Wir würden also sagen, dass Vergebung im Hinblick auf etwas außerhalb von Dir selbst wirklich überflüssig ist. Ist das für Dich einleuchtend?

F: Ja, das ist es.

F: Aber was ist mit dem sich selbst Vergeben?

P'taah: Gewiss, das ist es, was wir sagen. Aber weißt Du, was gäbe es denn zu vergeben, sobald Du verstehst und mit Mitgefühl auf diesen kleinen Teil von Dir schaust, der Zeugs aus der Angst, nicht gut genug zu sein, erschafft? Dann hast Du Mitgefühl und Liebe, und das ist es dann, und dann bist Du in Deinem Jetzt-Augenblick bereit, eine andere Wahl zu treffen.

Das ist es, was wir sagen. Siehst Du, Ihr versperrt Euch in Eurer Vergangenheit, die Euch daran hindert, all das im Jetzt-Augenblick zu sein, was Ihr sein könnt, um Eure Wahl zu treffen und eine andere Art von Zukunft zu erschaffen. Ist das einleuchtend?

F: Ja, das ist es.

P'taah: Vieles, um darüber nachzudenken, nicht wahr? OK. Das ist wohl genug für heute? Geliebte Wesen, wir sagen Euch also allen

Namaste."





++++
Ein bisschen Kris-Chronicles Texte, die in etwa zu diesem Thema passen:

Veränderungen willkommenheißen; viewtopic.php?f=6&t=15
Mitgefühl; viewtopic.php?f=6&t=205
Mitgefühl, aus freiem Herzen geben; viewtopic.php?f=6&t=238
Erleuchtung durch Mitgefühl; viewtopic.php?f=6&t=640
Erleuchtung: Was ist Erleuchtung?; viewtopic.php?f=6&t=398
Gut und Böse; viewtopic.php?f=6&t=73
Leben: Euer Leben besitzen; viewtopic.php?f=6&t=165
Macht: unsere eigene Macht; viewtopic.php?f=6&t=122
Machtbefugnis/Autorität abgeben; viewtopic.php?f=6&t=530
menschliche Reise, ein episches Abenteuer; viewtopic.php?f=6&t=82


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