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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter April 2009
BeitragVerfasst: Sa 6. Feb 2010, 10:11 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Message from P'taah April 2009
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"Fragesteller 1: Ich habe hier die Frage einer Frau, die mitten in der Nacht aufwacht und dann von einer tiefen Traurigkeit und Sorgen über die Zukunft erfüllt ist. Sie sieht das als ein Signal des Geistes (spirit) und versucht, mit ihren Träumen zu arbeiten unter Gebrauch der vier Schlüssen, die Du uns gegeben hast, also die Gefühle zu fühlen und das alles. Sie sagt, dass sie sich tagsüber gut fühlt, aber nachts kommt diese überwältigende Traurigkeit.

P’taah: In Ordnung, betrachten wir zunächst einmal diese Idee der Traurigkeit. Die Traurigkeit wird erschaffen, aus diesem tiefen Gefühl der Einsamkeit – des Alleinseins – und dies gilt für Euch alle, und sie wird auch erschaffen aus dem, was Ihr seht und was Ihr in allen Leben gesehen habt, die im kollektiven Bewusstsein der Menschheit existieren, dem Schmerz und der Qual in Äonen der Zeit.

Das Alleinsein ist die Polarität des All-Einsseins, und es ist die wahrgenommene Trennung, die diese Traurigkeit, diese Einsamkeit und den Kummer erzeugt, nämlich dieses Gefühl, nicht verbunden zu sein, und dieses ist tief im Herzen eines Jeden von Euch.

Es geht also nicht darum, dieses Gefühl loszuwerden sondern darum, diesen Trennungsschmerz bestätigen zu können, insbesondere in jenen nächtlichen Stunden oder in den Stunden des frühen Morgens, wenn die Energie, wenn Eure Energie für die Oberfläche am meisten offen ist, und dann mögen diese Gefühl hochkommen.

Wir würden Euch allen sagen, dass Ihr einfach anerkennen könnt, dass es da viel zu fühlen gibt, die Traurigkeit und den Kummer, sehr viel zu fühlen und sehr viele Gründe, um das Alleinsein zu verspüren. Wenn Ihr dies einfach begrüßen und Euch an die größte Wahrheit von Euch erinnern könnt, dann könnt Ihr diese Idee willkommen heißen, dass Ihr wirklich einfach Göttinnen-Gott seid und hier eine vorübergehende Erfahrung des menschlichen Lebens macht, wonach Ihr nach Hause geht, und dann werdet Ihr gewiss entdecken, dass diese tiefen Perioden der Traurigkeit immer seltener werden.

Dies ist dem ähnlich, worüber wir schon früher mit Euch sprachen, dass Depression die Abwesenheit von Hoffnung, dass sie Alleinsein und Einsamkeit ist, gewissermaßen ein Gefangensein, gefangen in diesem schwarzen Loch, ohne Licht, ohne den Glauben an die Macht, irgendetwas transformieren zu können. Euer Akt des Vertrauens ist es, dann an dem größeren Glaubenssatz festzuhalten, selbst wenn es im Augenblick so zu sein scheint, als ob es da keine Hoffnung, keine Hilfe aus der Traurigkeit heraus gäbe. Und seht, wenn Ihr dann Euren Dank aussprechen könnt, „Danke, Danke, Danke“, dann transformiert Ihr umgehend die Energie.

Fragesteller 1: Oh das ist herrlich. Ich habe noch eine Frage von jemand anderem bezüglich luzider Träume. Du hast schon früher darüber gesprochen, und Du hast auch einen Trick des Bewusstseins dafür.

P’taah: Nun, luzides Träumen ist das, wenn Ihr Euch bewusst seid, dass Ihr träumt und Ihr Euch gewahr seid, dass Ihr wirklich in einer anderen Realität seid. Es geht also darum, anzuerkennen, dass Ihr zum Zeitpunkt von dem, was Ihr luzides Träumen nennt, tatsächlich eine außerkörperliche oder außerdimensionale Erfahrung macht.

Fragesteller 1: Und kann man es irgendwie so einrichten, dass dies noch gefördert wird?

P’taah: Gewiss.

Q1: Und wie würde man das anstellen?

P’taah: Eine der Methoden ist natürlich die, wenn Ihr im hypnagogischen Zustand seid, genau zwischen Wachen und Schlafen, wo der Körper sehr entspannt ist, wir würden sagen, wie im Zustand von Alpha-Gehirnwellen, dann mögt Ihr die Absicht bekunden, Euch der Abenteuer und Reisen des Bewusstseins in anderen dimensionalen Realitäten gewahr zu sein und Euch auch bewusst zu sein, dass Ihr die Erinnerung daran in den wachen Stunden hervorbringt.

Fragesteller 1: Okay. Ich werde das versuchen, weil meine Träume in vielerlei Hinsicht viel spannender sind als mein Leben. (lacht) Weißt Du, manchmal mag ich morgens nicht aufstehen, weil ich zu was auch immer zurückkehren möchte, und ich kann mich nicht daran erinnern. Also werde ich mir dieses Ziel setzen

P’taah: In Ordnung. Es geht einfach darum, die Disziplin zu haben, Eure Absicht vor dem Einschlafen zu untermauern.

Fragesteller 1: Okay. Disziplin, das kann ich schaffen.

P’taah: Und geliebtes Wesen, dies natürlich nicht allzu Ernst zu nehmen.

Fragesteller 1: (lacht) Auch das kann ich tun.

P’taah: Gewiss.

Fragesteller 2: P’taah, im Laufe meines Tages gibt es Leute, zu denen ich mich mehr hingezogen fühle als zu anderen. Ich denke, dass beim Christus-Bewusstsein allen im gleichen Maße Liebe gegeben wird, und doch frage ich mich, ob wir nie die Leute wählen, mit denen wir zusammen sein möchten, oder nehmen wir einfach jedem gegenüber, der in unser Leben tritt, eine erlaubende Haltung ein?

P’taah: Oh, geliebtes Wesen, weißt Du, natürlich gibt es solche, mit denen Du mehr in Einklang bist als mit anderen. Es gibt Menschen mit ähnlichem familiärem Hintergrund und Kulturen, es gibt solche, die von einander angezogen werden, weil sie die gleichen Interessen haben, es gibt solche aus der gleichen Seelenfamilie, es gibt da die Mitglieder Deiner eigenen Familie usw.

Es ist nicht so, dass Ihr keine persönlichen Vorlieben haben solltet, sondern es geht darum, dass Ihr in jedem, dem Ihr begegnet, die Göttlichkeit anerkennt, selbst wenn Ihr bestimmte Verhaltensweisen nicht billigt oder stillschweigend darüber hinwegseht (condone). Anerkennt einfach, dass jedes Wesen, jede Kreatur eine Ausdrucksform der Quelle ist, und das alles, was Euch nicht anzieht, die Manifestation von Angst ist, Euer Angst oder der Angst der Anderen, aber es ist nicht so, dass Ihr keine persönlichen Vorlieben haben solltet.

Fragesteller 2: Gut so (lacht)

P’taah: Geliebtes Wesen, das den Entscheidungen ähnlich, die Ihr im Laufe des Tages treffet. Ihr sagt: „Ich würde dies tun“ oder „ich würde das tun.“

Fragesteller 2: Stimmt.

P’taah: Nicht etwa, dass entweder das Eine oder das Andere richtig oder falsch wären, sondern dass Ihr dies oder jenes vorzieht.

Fragesteller 2: Sehr gut.

Fragesteller 1: Nehmen wir an, es gibt Leute in unserem Leben, die gerade was auch immer erleben mögen. Manches davon ist gut, und manches davon ist für sie und für alle in ihrer Umgebung sehr traumatisch. Wie unterstützt man am besten sich selbst und die geliebten Menschen auf hilfreiche und gesunde Art und Weise, wenn sie solchen Herausforderungen gegenüber stehen?

P’taah: In Ordnung. Weißt Du, es geht nur darum, sie zu lieben, und nicht unbedingt darum, diese Geschichte von Drama und Trauma abzukaufen/zu übernehmen/sich damit zu belasten, dies wieder aus der Prämisse heraus gesehen, dass alles perfekt ist, sogar das, was Ihr als verheerend erachtet.

Die beste Unterstützung Eurerseits ist es, einfach da zu sein, in Liebe und Pflege, aber ohne die Geschichte selbst abzukaufen/sich damit zu belasten (buy into).

Fragesteller 1: Das ist kraftvoll. Für mich war es kraftvoll, insbesondere im Hinblick auf meine Tochter. Für mich war der Versuch, ihr gegenüber meist an diesem Standort zu sein, ein riesiger Schritt voran.

P’taah: Gewiss, und die andere Sache ist es, den Leuten zu erlauben, in ihren Geschichten und Dramen zu sein, weil sie durch diese Geschichten und Dramen die Chance zum Lernen und zum Wachsen haben.

Fragesteller 1: Dies ist also eine weitere Art und Weise, die eigenen versteckten Gedanken und Glaubenssätze aufzudecken. Man bringt dies alles in sein Leben, damit man es sich ansieht.

P’taah: Das ist richtig.

Fragesteller 1: Und man leistet keinem wirklich einen Dienst, wenn man ihm dies abnimmt, da dies sein Geschenk an sich selbst ist.

P’taah: Absolut. Und es ist sehr schwierig für Eltern, ihre Kinder zu sehen und dann Dinge nicht in Ordnung bringen und dafür zu sorgen zu wollen, dass ihre Kinder ein Leben ohne Kummer und Kämpfe führen. Aber siehst Du, damit honoriert man nicht deren Souveränität, ihre Leben so zu erschaffen, wie auch immer sie dies tun möchten, statt nur in labender Unterstützung und Liebe da zu sein, ohne zu versuchen, die Kinder oder deren Leben zu verändern.

Fragesteller 1: Oder die Dinge in Ordnung zu bringen.

P’taah: Oder sie in Ordnung zu bringen. Siehst Du, diese Neigung besteht immer, würden wir sagen.

So geliebte Wesen, das ist genug für heute. Wir danken Euch für die gemeinsame Zeit und sagen Euch und allen mit der größten Liebe

Namaste."

P'taah


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