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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter März 2005
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 08:58 
Supraselbst
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P'taah Newsletter - März 2005

Wir haben Euch gesagt, wie wichtig es ist, aus diesen Rollen auszusteigen, damit Ihr noch mehr zu dem werden könnt, was Ihr wirklich seid, statt eine Verlängerung alter Geschichten zu sein mit all ihren negativen und positiven Assoziationen. Die Bedeutung des im Jetzt-Augenblicks zu sein ist wie folgt. Ihr könnt wählen, wie dieses Jetzt für Euch sein soll. Außerdem ist dieses Jetzt Euer Sprungbrett in ein anderes, vergrößertes, erstaunliches Morgen.

Der Ausgangspunkt Eurer Wahl kann nur das Jetzt sein, Euer Ort der Kraft. Dieses Jetzt ist auch der Ort, wo Ihr das, was Euch nicht länger nützlich ist, transformieren könnt. Es ist Euch also sehr nützlich, im Jetzt fokussiert zu sein. Ihr verbringt viel Zeit mit der Rückschau auf Vergangenes oder der Verankerung in Geschichten aus der Vergangenheit und der entsprechenden Projektion dieser Erfahrungen in eine negative Zukunft. Und dann wundert Ihr Euch, warum Ihr nicht mehr Freude und Spiel erlebt. Wir sagen Euch, dass das JETZT Euer Kraftort ist, Euer Ort der Wahl und der einzige Zeitpunkt, an dem Ihr das Leben im Maximum der Bewusstheit leben könnt. Nur im JETZT und nicht in der Vergangenheit, und wenn Ihr in der Vergangenheit verankert seid, wird es auch in Eurer Zukunft nichts anderes geben. Das JETZT ist der Augenblick Eurer Wahl.

Gast: Du machst, dass es so einfach klingt. Ich denke dauernd, dass da irgendwo ein Trick vorhanden sein müsse.

P'taah: Geliebtes Wesen, Du weißt, alles dreht sich um Deine Aufmerksamkeit und Deinen JETZT-Fokus auf das, was und wie Du bist.

Gast: Und nicht um die Durchsicht meiner Aufgabenliste und was noch alles erledigt werden…

P’taah: Weißt Du, das kannst Du tun. Sei Dir nur bewusst, dass nicht das, was Du morgen tun wirst, die wirklich wichtige Sache ist. Wichtig ist, Dir darüber im Klaren zu sein, was Du im Jetzt tust, auch wenn es eine Vorbereitung für morgen ist.

Gast: Und genau hier ist was los. Wenn Du tatsächlich in Deinem Leben völlig präsent bist, dann wird es spannend und spaßig.

P’taah: Das stimmt. Wenn IHR IM JETZT FOKUSSIERT SEID, KÖNNT IHR DEN FLUSS ZULASSEN. Wenn Ihr in der Vergangenheit oder Zukunft seid, gibt es diesen Strom nicht. Macht das Sinn für Dich?

Gast: Absolut. Ich neige dazu, viel Zeit mit kleinen Geschichten zu verbringen, die mich nirgendwo hin bringen. Du hast Recht. Da fließt absolut keine Energie. Sehr gut. Doch wir sind wirklich süchtig auf unsere kleinen Geschichten, und wenn ich “sehr gut” sage, dann denke ich, dass dies eine gewisse Übung erfordert.

P’taah: Dies erfordert Übung, und es geht auch nicht darum, die Abhängigkeit von diesen Geschichten zu etwas Falschem zu machen, denn manchmal tun Euch diese Geschichten gut. Es kann oft geschehen, dass Ihr aufgrund dieser Geschichten Euer Urteilsvermögen erlangt.

Gast: (lacht) Ja, oh ja!

P’taah: Es geht also absolut nicht darum, Deine vergangenen Erfahrungen abzuwerten sondern darum, zu sagen: Ströme dort, wo Du es wünschst und begehrst. Wo Du Transformation wünscht, musst Du Deine vollständige Aufmerksamkeit auf das JETZT richten.

Du kannst auf vergangenes Geschehen Bezug nehmen und Dich darauf beziehen für das, was Du im Jetzt für die Zukunft begehrst, aber sei Dir dabei im Klaren, was Du tust. Und wenn Du Dich in Deinen Geschichten, Träumen und Vorstellungen verfängst ist das OK, aber sei Dir nur bewusst, was Du tust. Ergibt dies einen Sinn für Dich?“



Spirituelle Meisterschaft

P’taah: Manche von Euch erlangen einen flüchtigen Blick darauf, was dies sein kann, doch in Wahrheit wisst Ihr dies alles bereits, denn Ihr seid bereits dort.

Ihr strebt danach, müht Euch und ringt, um spirituelle Meister zu werden, wo Ihr dies doch bereits seid. Dies ist ein Zwiespalt für Euch, und es ist so einfach. Liebt das, was Ihr seid und wisst, dass Ihr Gott seid, und dies ist alles. Ihr seid alle großartige, spirituelle Wesen, die diese Dimension der Realität gewählt haben. Ihr seid der Gedanke Gottes/der Göttin. Ihr seid Gott/die Göttin, die die Rose riecht. In Äonen von Inkarnationen in der Physischen Realität habt Ihr Euch in der Intensität dieser sinnlichen und emotionalen Erfahrung, die das Leben genannt wird, so verfangen, dass Ihr vergessen habt, wer Ihr seid.

Wisst Ihr, nur Ihr selbst habt dies vergessen. In den unsichtbaren Realitäten gibt es Millionen und Myriaden von Wesen, die nicht vergessen haben, wer Ihr seid und die darauf warten, dass die Menschelt der dritten Dichte in den Bereich des Nichtgetrenntseins gelangt, so dass Ihr Wissen über Eure eigene Göttlichkeit erlangt und in diesem Wissen weiterhin physische Erfahrungen macht, obwohl dies dann eine andere Realität sein wird, denn sie wird eine höhere Schwingungsfrequenz haben, in der jedes Atom und jedes Molekül das Licht seines Seins ausstrahlt.



Fülle/Wohlstand

Gast 1: Als wir über Geld sprachen gab es bei manchen einen ziemlich starken Glaubenssatz bezüglich des Erlangens von Wohlstand im Leben. Es ging um den Zehnten. Kannst Du uns dazu etwas sagen?

P’taah: OK. Es hängt davon ab, warum Ihr dies tut. Im Endeffekt geht es darum, dass Ihr, wenn Ihr Geld auf Euch anzieht, dieses zu Euch gelangt und Ihr es dann wieder hinaus bringt. Auf diesem oder jenem Weg schafft Ihr einen Energiefluss, auch wenn Ihr Eure Rechnungen bezahlt. Wir schlagen vor, dass Ihr beim Bezahlen von Rechnungen dafür dankt, dass Ihr immer genug Geld habt, wenn die Rechnungen eintreffen. Und auch dafür, wie vergnüglich es ist, für empfangene Leistungen, die Euch Freude gebracht haben, die Rechnung bezahlen zu können! Versteht Ihr? Dies ist Energie im Fluss.

Wenn Ihr sagt: „In dieser Fülle gibt es immer genug, so dass andere, die vielleicht weniger haben als ich selbst, sich ebenfalls der Fülle erfreuen können“ und es dann Euer Herzenswunsch ist, Geld zu v erschenken, so tut dies. Wichtig ist, dass Ihr auf das „Wie“ und auf das „Warum“ achtet. Wenn es aus der Angst geschieht, nicht genug zu sein oder zu haben, dann ist dies bloß ein sich Ausstrecken in Angst und kein Schenken, weil Ihr so ebenfalls befürchtet, nicht genug zu haben. Mit anderen Worten: Wenn Ihr aus Herzensfreude schenkt, dann ist dies wirklich wunderbar…

Gast2: Statt sich bei dem alten Knaben dort oben im Himmel oder irgend etwa anderem anzubiedern…

P’taah: Ja. Um gesehen zu werden, wie man das Richtige tut! Dies beruht auf Angst. „Ich muss bei guten Taten gesehen werden, damit andere denken, ich sei gut.“ Manchmal ist es wirklich gut, den tieferen inneren Grund zu betrachten, warum Ihr nichts verschenkt, wenn Ihr selbst im Wohlstand lebt. Ihr verschenkt nicht, weil Ihr Angst habt, dass Ihr dann nicht genug für Euch selbst habt, und dies beruht ebenfalls auf Angst. Siehst Du?

Gast1: So habe ich es bislang nicht gesehen, aber es stimmt absolut. Wenn also etwas unser Herz berührt und wir wünschen, was auch immer zu verschenken und wir dann einen Rückzieher machen, weil wir uns fürchten… Dies ist ebenso verräterisch wie den Zehnten zu geben, weil wir Angst haben, dass wir ansonsten keinen Wohlstand zur Verfügung hätten.

P’taah: allerdings

Gast2: Ich habe eine Frage bezüglich der Menschen, die in einer anderen Realität leben als in der sehr wohlhabenden westliche Realität, in der wir leben. Die Hälft der Welt hungert, und irgendwie erschaffen wir dies mit ihnen gemeinsam. Obwohl dies ihre Verantwortung ist, haben wir auch eine Verantwortung diesen Menschen gegenüber. Wie können wir Wohlstand für alle Menschen erlangen, oder können wir dies immer nur für uns selbst tun?

P’taah: Geliebtes Wesen, natürlich gibt es Wege, wie Ihr, wenn Ihr dies wünscht, dazu beitragen könnt, auf die eine oder andere Weise, durch Geld, durch Energie oder dadurch, dass Ihr den Hungernden helft.

Gast2: Aber dies ist nur ein kleiner Tropfen im Ozean, nicht wahr?

P’taah: Ja, geliebtes Wesen, aber auch ihr seid dies, verstehst Du das? Du kannst nur das tun, was Dir möglich ist. Das wichtigste, was Du tun kannst, ist Dir bewusst zu sein, wie alles funktioniert, damit Du das Deine tun kannst, um das Massenbewusstsein darüber zu verändern, wie Fülle wirklich funktioniert und was Fülle wirklich ist. Fülle ist ein Seinszustand, weil dies nicht nur eine Geisteshaltung sondern auch ein emotionaler Zustand ist. Mangel entspricht der Furcht. Fülle entspricht der Liebe, die vergrößert werden kann, siehst Du?

Gast 2: Ja, das tue ich

P’taah: Wir würden sagen, dass Wichtigste ist, Euch dessen bewusst zu sein, was in Eurem eigenen Gedankenmuster abläuft. Wenn Ihr eine Idee habt, worauf eine emotionale Reaktion erfolgt, und diese Reaktion Angst ist, stoppt es. Dies ist Eure größte Verantwortung – Stoppt, seid bewusst und ändert diesen Glaubenssatz durch die Erkenntnis, dass er Euch nicht nützt und nicht gut für Euch ist.

Gast 2: Ich habe mich gerade gefragt, ob man irgendwie fühlt, wenn es eine auf der Furcht beruhende Idee ist bezüglich hungernder Menschen, die gar nichts besitzen, dass man dies einfach verdrängt und irgendwie das Problem ignoriert…

P’taah: Die meisten von Euch tun dies gewissermaßen. Es gibt solche, die physisch an Orten absoluten Mangels versuchen, eine Veränderung zu erreichen, und sie tun dies, weil dies ihr Herzenswunsch ist.

Gast2: Es muss doch möglich sein, etwas zu bewegen, ohne notwendigerweise ..

P’taah: Genau dies ist es, was wir sagen. Es ist Eure Verantwortung, gewissermaßen Eure eigenen Gedanken und Ängste zu kontrollieren. Wie wir sagten, tragt Ihr auf diese Weise dazu bei, das globale Massenbewusstsein zu verändern.

Gast2: Danke, jetzt habe ich es verstanden.

P’taah: Geliebte Wesen, dies ist genug für heute. Wir lieben Euch alle sehr.

Gast: P’taah: Ich habe Fragen bezüglich unserer Träume. Sind diese maßgeblich im Hinblick auf unsere Zeit hier in der dritten Dimension und das augenblickliche Geschehen in unserem Leben oder sind sie irgendwie multidimensional und gehen zwischen den Dimensionen vor und zurück?

P’taah: Dies ist alles zutreffend. Wie bei den meisten Eurer Fragen gibt es nicht nur eine Antwort. Manchmal haben Träume mit dem zu tun, was in Eurem Alltag geschieht und mit dem, was Euch beschäftigt. Und Ihr seid auch viel inter-dimensional auf Reisen.

Eure Reisen und Abenteuer finden gleichzeitig auf vielen Ebenen statt, genau wie in Eurem täglichen Leben. Ihr existiert nicht nur in diese Realität sondern auch in anderen. Der einzige Unterschied zwischen der wachen und derTraumzeit ist, dass Ihr dann nicht in dieser Realitätsdimension fokussiert seid. Ihr habt sozusagen den Fokus dieser Realität fallen gelassen und könnt nun zu anderen Abenteuern aufbrechen.

Wir haben schon oft erwähnt, das Ihr, wenn Ihr begehrt, ein gewisses Verständnis über das Geschehen auf Euren Ausflügen und Reisen zu erlangen, eine Weile das aufschreiben könnt, woran Ihr Euch beim Erwachen erinnert.

Manchmal ist die tatsächliche Geschichte des Traums nicht die Realität oder das, was wichtig ist, sondern vielmehr das durch die Geschichte des Traums generierte Gefühl. Macht das Sinn für Euch? Ihr habt vielleicht wiederkehrende Träume mit unterschiedlichen Szenarien, doch im Endeffekt fühlt Ihr Euch vielleicht verloren oder fühlt, dass Ihr Euch auf irgendeine Weise in Gefahr bringt durch etwas, was Ihr als demütigende Erahnungen auf öffentlichen Plätzen bezeichnen würdet usw. Ihr habt alle schon solche Träume gehabt, und in Wirklichkeit ist es die Geschichte darüber, wie Ihr Euch in der Welt seht.

Andererseits kann es auch sehr bedeutende Hinweise für Euch geben über Realitäten anderer Dimensionen und wie Ihr auf Euren Reisen zu andern Orten seid. Es gibt also keine harten und schnellen Regeln bezüglich der Traumgeschehnisse, so wie es auch vielfältige Ebenen in Eurem Bewusstsein in der dritten Dimension gibt.

Ihr könnt dies auch erkennen, wenn Ihr Euch Euer tägliches Leben anseht und seht, wie sich Situationen im Leben entfalten und Ihr Euch fragt: „Wie in aller Welt habe ich dies bloß erschaffen, da ich dies doch nicht bewusst begehrte“, oder „Diese Situation macht wirklich keinen Sinn für mich, denn ich habe sie nicht bewusst erschaffen.“ Macht dies Sinn für Euch?

Dann wisst Ihr, dass Ihr diese Situation aus einem Teil der Psyche erschaffen habt, den Ihr nicht groß zur Kenntnis genommen habt, aus Ideen und Glaubenssätzen, die Ihr Euch lieber nicht so genau anschaut. Alles was in Eurem Alltag geschieht, beruht auf Euren Glaubenssätzen, ganz gleich ob Ihr Euch dessen bewusst seid, dass Ihr dies glaubt oder auch nicht.

Gast: P’taah: Augenblicklich leiden in Afrika Millionen große Entbehrungen wegen der Dürre. Etwa 30.000 Kinder sterben täglich aufgrund von Unterernährung. Unsere Leben, oder das meine, sind eines größten Friedens und der Ruhe. Im Sinne der dritten Dimension kümmere ich mich um mein Leben, doch wie stehen wir in Beziehung zu diesen Menschen?

P’taah: Das was in Afrika geschieht, ist nicht mehr oder weniger als wie es schon immer war. Und Ihr könnt sagen, dass Afrika auf eine Weise der vergessene Kontinent ist. Die Menschen Eurer Zeit haben es den dunklen Kontinent genannt. Und tatsächlich ist er dunkel aufgrund der Geschichte von Genozid und Gewalt, und tatsächlich wird auch dies veranschaulicht oder erschaffen aus dieser Glaubenssatzstruktur heraus, die große Unterschiede in den klimatischen Bedingungen erschafft, denn natürlich erschafft Ihr Eure klimatischen Bedingungen.

Dies bringt auch Eure Völker in eine Zeit und an einen Ort der Wahl. Jetzt gelangt Eure ganze Welt an einen Punkt der Wahl. Und das, was als Gegensätze angesehen wurde, wird in den nächsten Jahren mehr und mehr werden.

Wie berührt dies nun Euer Leben? Verglichen mit dem Rest der Welt lebt jeder von Euch hier ein Leben außerordentlicher Fülle. Fülle an den meisten Euer physischen Üppigkeiten wie „Essen auf dem Tisch“ oder „Wasser“, obwohl Ihr es vielleicht als Dürre (betrifft wohl die derzeitige Dürre in Australien, Übers.) bezeichnet. Ihr friert oder hungert nicht, obwohl es Menschen in Eurem Lande gibt, die dies tun. Ihr habt Euch ein Leben in dieser Realität und in diesem Leben erschaffen, in dem es mehr und mehr Auswahl gibt. Wir gratulieren Euch, weil Ihr in diesem Leben die Erkundung des größeren Teils dessen was Ihr seid gewählt habt, und dies ist Eure Wirklichkeit.

Es ist jedoch auch wichtig, dass Ihr erkennt, was woanders geschieht, wenn Ihr davon erfahrt, und Mitleid zu haben und wirklich eine helfende Hand auszustrecken, wo immer dies möglich ist, ohne jedoch der Geschichte des Opferdaseins Glauben zu schenken.

Wir wissen, dass es barsch erscheinen mag zu sagen, Ihr erschafft alles selbst, und wir erwarten, dass keiner von Euch diesem Geschehen den Rücken zu wendet und sagt: „Pech gehabt, Ihr habt alles selbst erschaffen. Dies hat nicht s mit mir zu tun“, denn es gibt nur einen einzigen von Euch, eine einzige Völkerschaft (one people, one people). Ihr seid von keinem getrennt.

Deshalb danke täglich für die Segnungen Eueres Lebens, für das was Ihr täglich erschafft, ohne jedoch den Blick dafür zu verlieren, dass es andere Menschen gibt, die ein Leben der Qual leben und nicht wissen, dass es eine Wahl für sie gibt, die meisten von ihnen von Angst getrieben, in Sorge und Schmerz, ihre Kinder und geliebte Menschen zu verlieren. Es geht darum, auf eine feine Trennlinie zu haben, in dem Ihr Euch der Fülle dessen, was Ihr seid und habt erfreut, ohne dabei das Mitleid für die zu verlieren, die nicht wissen. Macht dies Sinn für Euch?


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