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 Betreff des Beitrags: P'taah Souveränität
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 06:03 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Wir sagen Euch, dass einer der Gründe, dass Ihr immer wieder kommt, in der Intensität der Frequenz liegt, die als Emotion bezeichnet wird, der Energie in Bewegung (Wortspiel
e-motion, energy in motion). Der größere Teil dessen, was Ihr seid, bewertet gute oder schlechte Gefühle nicht. Es ist einfach eine Erfahrung. Bedenkt also, dass Ihr in diesem Moment Eurer Zeit nicht nur diesen von Euch wahrgenommenen Realitätsfokus sondern zugleich menschliches Leben in hunderten von Fokussen erfahrt, wenn Ihr dies so ausdrücken wollt.

Eigentlich sollten wir sagen, dass Ihr gleichzeitig in allen Realitätsdimensionen existiert. Ihr existiert in allen Dimensionen bis hin zur Leere der Schöpfung. So gewaltig, mächtig und erstaunlich seid Ihr wahrlich. Ihr seid und wart niemals Opfer. Ihr seid nicht alleine und seid es auch niemals gewesen. In jedem Jetzt seid Ihr ein vollkommener ewiglicher Ausdruck dessen, was der Geist der Schöpfung ist oder Gott/die Göttin/Alles Was Ist. Das ist es, was Ihr seid, und das ist die Wahrheit über Euch. Welch überaus mächtige, schöpferische Wesen!

Wenn Ihr bedenkt, was Ihr in jedem Augenblick überwiegend unbewusst erschafft, dann könnt Ihr Euch vorstellen, wie es sein wird, wenn Ihr Euch dessen voll bewusst seid, wie, was und warum Ihr das erschafft, was Ihr erschafft. Dies ist wirklich höchst spannend.

Wir sagen Euch, dass viel über Vergebung gesprochen wird. Vergebung an sich ist sehr einschränkend, denn sobald Ihr die Verantwortung für Euere eigenen Schöpfungen übernehmt, gibt es nichts, was zu vergeben wäre.

Wenn Ihr Euch das Thema Vergebung überhaupt ansehen wollt, dann seht Euch vielmehr an, wie Ihr Euch selbst zu vergeben wünscht. Das Konzept ist beschränkt, denn sobald Ihr wegen Eures Verhaltens Schuldgefühle empfindet, versteht Ihr an diesem Standort der Schuld nicht die Souveränität aller Menschen, die Ihr somit nicht zulasst und gewiss auch nicht die Souveränität Eurer Co-Schöpfer in Eurem Alltagsgeschehen.

Was auch immer Ihr in Eurem Leben gemeinsam mit anderen Leuten erschaffen mögt, sind diese anderen doch wegen ihrer eigenen Erfahrungen hier. Wir sagen Euch, dass Ihr Eure Eltern und Eure Abkömmlinge wählt. Sogar Eure eigene genetischen Veranlagung, Euer eigenes genetisches Erbes wählt Ihr, indem Ihr die Wahrscheinlichkeit dieser Wahl sorgfältig bedenkt sowie auch die Wahrscheinlichkeit dieser Beziehungen. Seht Ihr?

Wir wissen, dass es im Leben von allen von Euch Schuldgefühle gibt bezüglich irgendeines Verhaltens einem Menschen gegenüber, den Ihr geliebt habt, liebt oder hättet lieben sollen und dies nicht getan habt.

Wir sagen Euch, Schuld ist einfach eine noch nicht gelernte Lektion die besagt, dass Ihr alles gemeinsam erschafft. Ihr seid nicht da, um die Reise, die Wünsche, die Lebensbedingungen, die Erfahrungen oder die Wahl eines anderen zu bewerten.

Sobald Ihr wahrhaft das ehren könnt, was Ihr seid, sobald Ihr jeden Aspekt von Euch selbst und Eure göttliche Wahl ehren könnt, werdet Ihr automatisch die Wahl eines jeden anderen ehren und keine Verantwortung für die Wahl anderer übernehmen.

Einige übernehmen die Verantwortung und sagen: „Dies ist nur ein Kind, ein Baby. Wie kann es sein, dass ich nicht verantwortlich für es sein sollte?“

Wir sagen Euch, ganz gleich ob eine Seele sich im Körper eines Babys oder eines alten schwachen Menschen befindet, bleibt das Seelenalter doch das Gleiche. Es gibt keine jungen oder alten Seelen. Außerhalb der begrenzten Erfahrung und des begrenzten Wissens erkennt Ihr die Göttlichkeit von allem an. Wir sagen Euch, es geht nur darum, absolut zu lieben und absolut zu unterstützen, indem man das Wissen anerkennt, dass es keine Opfer gibt sondern nur Freiwillige für eine bestimmte Erfahrung.

P’taah: OK, geliebte Wesen, Zeit für Fragen.

F: OK, ich hätte gerne, dass Du uns Beispiele dafür nennst, wie wir wissen können, dass wir die absolute Verantwortung in unserem Leben übernehmen?

P’taah: Wenn Ihr keinem anderen die Schuld dafür gebt, was geschieht.

F: Wie weiß man aber, dass man dies nicht doch noch auf unbewusster Ebene tut?

P’taah: Geliebte Wesen, wir sagen Euch, dass Ihr genau wisst, wenn Ihr andere für ein Geschehen tadelt. Ihr wisst es bestimmt. Und dann übernehmt Ihr nicht die Verantwortung.

Wir erinnern Euch daran, dass es weder Unfälle noch Zufälle gibt. Gewiss reagiert Ihr oft und weist anderen die Schuld zu. Wir sagen Euch, dass es nicht angenehm für Euch ist, wenn Ihr anderen die Schuld zuweist. Es fühlt sich in Eurem Bauch eher hohl an, und dies gilt auch für den Fall, dass Ihr etwas erschaffen habt und es nicht die ganze Zeit über gewusst habt.

Wenn Ihr Euch vergangene Vorfälle in Eurem Leben anseht und Dinge betrachtet, die Euch Schmerzen bereitet haben sowie Dinge, wo Ihr anderen die Schuld zugewiesen habt, so wusstet Ihr es damals nicht besser, als anderen die Schuld dafür zu geben. Ihr alle lebt sehr in Eurer Vergangenheit. Die meisten von Euch werden durch vergangene Ereignisse, vergangene Gefühle, vergangenen Schmerz und vergangene Angst angetrieben.

Wir sagen Euch, dass Ihr nichts zum Nichtwissen oder Nichtgelernthaben machen könnt. Ihr könnt es für eine gewisse Zeit ignorieren, doch Ihr werdet feststellen, dass Euch, sobald Ihr wisst, dass Ihr keineswegs das Opfer seid und trotzdem weiterhin anderen außerhalb von Euch die Schuld gebt, das entstehende unangenehme Gefühl ziemlich lästig wird.

Sobald Ihr die Verantwortung übernehmt und Euer Urteil über Euch selbst wegen der Erschaffung dieses Vorgangs in Einklang bringen und justieren oder schmerzhafte Ereignisse betrachten könnt, die Ihr gemeinsam mit anderen erschaffen habt, und den Dank und Segen des Gottes/der Göttin Eures Seins für diese segenreiche Gelegenheit des Wachstums und Wissens geben könnt, könnt Ihr zu mehr werden und das größte Potential dessen Was Ich Bin erfüllen. Seht Ihr, wenn Ihr Eure eigene Taten und Eure eigene Macht erkennt, dann ist dies ein sehr gutes Gefühl. Dies ist ein sehr machtvolles Gefühl, weil Ihr nun tatsächlich die Führung übernehmt. Ihr seid dann wirklich am Standort der Hingabe an das, was Ihr seid und am mächtigsten Standort des Universums. Eure eigene Kraft erlaubt dann die Entfaltung der Göttinnen-Energie. Beantwortet dies Deine Frage, geliebtes Wesen?

F: Ja, danke.

P’taah: Bitte.

F: Wenn man sich in einer Gruppe befindet, die sich als Opfer der gleichen Sache ansieht, hat dieses kollektive Opfergefühl Auswirkungen auf alle Anwesenden? Ist es leichter, dies zu zerstreuen, wenn sich nur eine Person als Opfer fühlt oder erschwert ein kollektives Gefühl alles?

P’taah: Kollektive Gefühle sind immer sehr mächtig. Wenn Ihr Euch Eure Welt anseht, Euer kollektives Bewusstsein, die Ideen-Konstruktion darüber, wie Eure Welt sein sollte und was Ihr vom Ist-Zustand der Welt denkt, dann ist das wie Zement. Weil Ihr alle darin übereinstimmt, ist es natürlich sehr stark. Aber ganz gleich wie stark das kollektive Bewusstsein auch sein mag, Euer freier Wille und Eure Souveränität sind am mächtigsten, denn Ihr seid die Zentralsonne Eures eigenen Universums. Wenn Ihr also von Leuten umgeben seid, die in ein Opferbewusstsein eintauchen, so ist die Tatsache, dass Ihr selbst dies nicht tut, sehr machtvoll. Verstehst Du das?

F:: Man richtet sich also nach der Inneren Stimme?

P’taah: Ja, absolut. Denn Ihr seid die Zentralsonne Eures Universums. Ihr erschafft es unumschränkt. Wenn Du nun Deine Stimme dem Opferbewusstsein beifügst, dann ist das in Ordnung. Es gibt darüber kein Werturteil. Dies ist eine Rolle, in die man leicht hineinschlüpft. Seht Euch Euer Land an! Ihr habt aber unumschränkte Macht, und es ist einfach eine Wahl, denn dies ist Teil Eurer Souveränität und Macht, dass Ihr in jedem Augenblick die Wahl habt. Wenn Ihr in alte Gewohnheiten zurückfallt und Euch dabei erwischt, könnt Ihr sagen: „Aha. Das ist es nicht.“ Und es geht einfach darum, Euren Fokus zu verändern oder Euch ins Zentrum zurückzubringen, zurück zu dem, was Ihr wirklich seid.

F: Taucht dies vollständig im Solar Plexus auf, auch wenn keine Magenschmerzen vorhanden sind? Wenn man sich in einer unangenehmen Lage befindet, etwas Angst oder Beschwerden im Magen spürt, heißt das, dass man immer noch involviert ist?

P’taah: Es bedeutet einfach, dass Du Angst hast, etwas Falsches zu tun. Erinnerst Du Dich an das, was wir Dir gesagt haben? Wir haben Dir gesagt, dass Du niemals etwas in Deinem Leben falsch gemacht und niemals die falsche Wahl getroffen hast. Siehst Du? Niemals!

F: Sollten wir dieses Gefühl also ignorieren?

P’taah: Auf keinen Fall. Anerkennt die Angst. Dies ist nur das innere Kleinkind in Euch, das Angst hat, etwas Falsches zu tun und der Liebe nicht würdig zu sein oder befürchtet, Schmerzen zu verursachen. Ergibt dies einen Sinn für Dich, geliebtes Wesen?

F: Ja

F: Ist man stark, wenn man Mitgefühl für ein Opfer empfindet, mit dem man zu tun hat?

P’taah: Sehr oft. Mitgefühl hat nicht nur ein Gesicht, ebenso wenig wie die Liebe. Es hat viele Gesichter, und Du wirst das fühlen, was angemessen ist, weil Du sowieso Deinem Herzen folgst.

F: Freunde von mir haben eine Entführung erlebt. Sie sind nun so weit, dass sie verstehen, dass sie vielleicht früher im linearen Zeitrahmen, in dem sie sich befinden oder sogar vor ihrer Geburt oder dgln. eine Co-Kreation geschaffen haben. Sie haben jedoch Schwierigkeiten damit. Nun fühlen sie sich als Opfer, weil sie die Situation nicht ändern können. Mit anderen Worten: sie hatten damals wohl diese Vereinbarung, doch nun möchten sie es ändern. Wie könnte man eine solche Vereinbarung ändern?

P’taah: OK. Zunächst einmal möchten sie die Vereinbarung aus der Angst heraus ändern. Denn warum sollten sie es ändern wollen, wenn es eine liebevolle Sache wäre? Sobald Ihr die Angst verändert, verändert Ihr die Realität. Wenn Ihr ganz von Frucht getrieben seid, dann seht ihr nichts anderes mehr, und dies wird Euch widergespiegelt. Wenn Ihr die Wahrnehmung ändert und am Standort der Liebe, des Zulassens und der Hingabe an die Wahrheit von Euch selbst seid, was heißt, dass Ihr in jedem Jetzt ein vollkommener, ewiglicher, souveräner Ausdruck der Schöpfung seid, dann seid Ihr sicher genug an diesem Standort der Liebe und des Zulassens, und die gesamte Erfahrung verändert sich in Richtung Liebe und Zulassen. Ergibt dies einen Sinn für Dich?

F: Ja, absolut!

F: Was ist mit dem Holocaust? War es etwas, was im Bewusstsein aller involvierten Menschen wuchs, oder hatten die Seelen es bereits vor ihrem Eintritt auf dieser Ebene beabsichtigt? Wie konnte etwas so Schreckliches geschehen?

P’taah: Dies war eine Wahrscheinlichkeit. Es war über Generationen im Entstehen und erfolgte nicht plötzlich. Seht Ihr: Angst erzeugt Angst erzeugt Angst. Wir sagen Euch, dass diese Zeit außergewöhnlich war, weil sie den letzten Zyklus vor der Veränderung (Transformation) beinhaltete. Wisst Ihr, in der Geschichte der Menschen hat es in jüngster Zeit noch Schlimmeres gegeben und genau die gleichen Dinge geschehen derzeit.

F: Kannst Du uns mehr dazu sagen?

P’taah: Die Menschen Eures Planeten lernen sehr langsam.

F: In Bosnien oder…

P’taah: Und in Afrika. OK? Nichts ändert sich und trotzdem ändert sich alles.

F: Aber das ist weder gut noch schlecht.

P’taah: Es ist weder gut noch schlecht. Es war eine ziemlich große Erfahrung, bei der sehr viel über Souveränität gelernt wurde.

F: Bitte definiere Souveränität!

P’taah: Freie Herrschaft, Wahl. Souveränität bedeutet zu wissen, dass Ihr alles vollständig selbst erschafft. Seht Ihr, es war sehr, sehr schockierend und hat das Leben von Generationen von Menschen verändert, das zu erleben, was als Ausrottung in solch großem Stil bezeichnet und in Eurer zivilisierten Welt so publik gemacht wurde.

F: Du sagst also, dass Furcht gleichbedeutend mit Gewaltopfern ist, und dass beides gleichzeitig verschwinden wird, sobald wir anerkennen, dass wir gemeinsame Schöpfer sind?

P’taah: Irgendwie schon. Aber wir sagen, dass dies nicht notwenig ist. Ihr könnt vollständig von Angst getrieben sein, ohne zum Gewaltopfer zu werden. Alle Mächtigen Eurer Welt leben in der Angst davor, ohnmächtig zu sein. Jene, die das an sich raffen, was nicht ihr Eigen ist, leben in der Angst des Mangels. Die die missbrauchen, wurden früher missbraucht. Das ist alles Angst.

Alles was nicht Liebe ist, ist Angst. Wenn Ihr die Angst anerkennt und auf ihren Grund geht, ganz gleich auf welche Art und Weise sie zum Ausdruck kommt, ob als Ärger, Machtgier, Eigentumsdelikte oder Kriegslüsternheit, was auch immer es ist, so hat das entsprechende Individuum die grundlegende Angst, nicht würdig zu sein zu lieben oder geliebt zu werden. Alles rührt dort her.

Vielleicht sagt Ihr, dass dies eine sehr banale und aalglatte Ausdrucksweise ist. Doch wir sagen Euch dies aus unserer tiefen und vertrauten Erfahrung mit der Menschheit. Sobald Ihr alle Aspekte von Euch annehmen könnt und dahin gelangt, jene Aspekte zu lieben, die Ihr bislang als unannehmbar betrachtet habt, und das Kleinkind in Eurem Inneren voller Liebe betrachtet, das voller Angst ist, es nicht wert zu sein zu lieben oder geliebt zu werden, erreicht Ihr Souveränität und Macht. Dies ist die Entfesselung der Göttinnen-Energie. Dann kommt Ihr ins Gleichgewicht und öffnet Euer Bewusstsein Eurer Welt und seht dass das, was Erleuchtung oder irgendeines dieser anderen anscheinend unerreichbaren Ziele ist, einfach das naturgemäße Ergebnis dessen ist, dass Ihr Euch vollkommen liebt. Ist dies klar für Euch?

F: Ja. Wenn wir alle Erfahrungen lieben und uns dem Jetzt hingeben und die Liebe, die aus diesem Prozess der Hingabe gewonnen wird wertschätzen, das ist dann die Co-Kreation jedes Aspektes unseres Lebens?

P’taah: Absolut.

F: Ich meine, jedes Aspekts unseres Lebens!

P’taah: Unumschränkt. Wenn Ihr Eure eigene Oberhoheit anerkennt heißt dies, dass Ihr anerkennt, dass jeder Teil Eures Lebens unumschränkt Eure eigene Schöpfung ist. Und dies ist der Fall, wenn Ihr nicht länger an Eurer Vergangenheit festhaltet, und wenn Ihr die Angewohnheit habt, bei allem im Jetzt zu handeln und aufgrund dessen, wie Eure Gefühle sind, erkennt was geschieht. Seht Ihr?

Wenn Ihr einfach innehaltet und zu Eurem Schmerz oder Eurer Angst geht, die Verantwortung übernehmt, das Urteil in Einklang bringt und vollständig das umarmt, was Ihr seid sowie das, was Ihr fühlt. Es geht einfach darum, zuzulassen. Es ist Hingabe. Es bedeutet loszulassen und zu sagen: “Hier bin ich”, siehst Du? Sobald Ihr zulassen könnt, dass es geschieht – ist dies kein Tun. Ihr könnt es nicht wirklich tun. Es ist einfach ein Zulassen. Hingabe ist Göttinnen-Energie? Hm. Ihr bringt Euch damit automatisch zurück zu Eurem Zentrum und seid bereit für das nächste Jetzt voller Liebe, Friede, Freude, Harmonie, indem Ihr das Jetzt und seine Schönheit in diesem Spiel wertschätzt, und deshalb ist das Jetzt im Fluss.

Ihr erschafft voller Freude und lasst die Spontaneität zu. Ihr lasst dann überwältigende mühelose Kreativität zu, ohne Anstrengung, ohne etwas anderes zu tun außer dem, was Euer Herz zum Singen bringt. Wenn Ihr in Eurem Jetzt voranschreitet und das tut, was Euer Herz zum Singen bringt, dann fügt sich einfach alles zusammen, was Ihr begehrt.

Wenn Ihr am Standort des Opfers oder des Mangels seid, am Standort von Kampf und Anstrengung und Aktivitäten und jeden Tag langweilige Dinge tut, weil Ihr glaubt, dass wenn Ihr dies nicht täglich tätet, kein Essen da sei und Ihr nicht in der Lage wärt, die Miete zu bezahlen, dann macht Ihr das Leben sehr langweilig, weil ihr genau daran glaubt. So ist es doch, nicht wahr?

Deshalb stellt es oft einen Vertrauensvorschuss dar, wenn Ihr sagt: „Ich weiß wer ich bin. Ich weiß, dass das was ich bin, ein vollkommener ewiglicher Ausläufer der Schöpfung ist.“ Und wenn Ihr es hier (deutet aufs Herz) ändert, dann verändert Ihr es auch außerhalb von Euch. Dies geschieht automatisch. Es kann nicht anders sein, denn Ihr erschafft es vollständig! Ihr erschafft es aufgrund Euer Ideen, Glaubenssätze, Absichten, Wünsche und Erwartungen. Es ist alles Euer.

F: Es scheint so schwer zu sein, wenn Du weißt, was Richtig für Dich ist und diesen Standort der Freude findest und ihn dann mit anderen teilen musst. Das Bewusstsein eines jeden anderen, mit dem Du in Kontakt kommst, und alles, was Dein Geist sonst noch sehen kann, ist so anders als Deine eigene Realität, so dass es schwierig ist, am Standort des Wissens zentriert zu bleiben.

P’taah: Geliebte Wesen, Ihr alle erinnert Euch wie wir Euch sagten, dass Ihr alle herumrennt und Ausschau haltet nach einer Beziehung, um die Leere in Euch zu füllen, und ebenso geht es Euch mit der Freude, dem Entzücken und der Ekstase. Deshalb habt Ihr oft die Angewohnheit der Sehnsucht oder fühlt Euch nur erfüllt, wenn Ihr seht, wie die Ekstase auf Euch zurückgespiegelt wird und vergesst manchmal, dass Ihr die Zentralsonne Eures eigenen Universums seid. Wir sagen Euch aber, wenn Ihr dieses Entzücken und die freudige Aufregung mit anderen teilen könnt ohne eine Rückvergütung zu begehren, dann wird es viel leichter für Euch funktionieren und weniger enttäuschend sein.

Nehmen wir z.B. jene unter Euch, die sich nach Entzücken ausstrecken und von Tag zu Tag mehr in Freude, Harmonie und freudiger Erregung über Ihre Schöpfungen sind. Nun gehen sie voran, um ihre Wahrheit mit einem anderen zu teilen, der dann sagt: „Was? Bist Du verrückt? Schau Dich mal um. Das ist die Realität.” Nun, geliebte Wesen, kommt Euch das nicht bekannt vor? Ihr benötigt etwas Übung, um dies zu beherrschen und an der Essenz teilzuhaben, ohne großen Wert auf Rückmeldungen zu legen.

F: Ich denke, mein Herz sehnt sich einfach irgendwie nach einer herzlichen Feier zusammen mit anderen.

P’taah: OK, und so wird es sein! Wenn es das ist, was Ihr, geliebte Wesen, Euch wünscht, dann werdet Ihr es erschaffen. Ihr werdet es erschaffen. Erwartet nicht, wie es geschehen soll sondern seid in der Erwartung, dass es bereits so ist. Wenn Ihr im Zustand der Zulassung seid, dann seht Ihr die entsprechende Spiegelung und es ist.

F: Wenn man liebt und deshalb ein tiefes emotionales Gefühl für einen Menschen hat und sieht, dass diese Person schwierige Zeiten durchlebt, dann ist es sehr schwer, mit ihr zusammen zu sein, weil es so schmerzlich ist. Sollte man sich oft in diese Lage versetzen und versuchen, den Schmerz des anderen zu verwandeln? Dies ist gewiss intensiver als wenn man weiter weg ist.

P’taah: Geliebt Wesen. Weshalb glaubt Ihr, erschafft Ihr Beziehungen? Die Wahrheit über Beziehungen ist, dass es darum geht, Entzücken zu teilen. Doch wir sagen Euch, dass es oft eher als Beziehungs-Scheiß (relation-shit) statt als Beziehung (relation-ship) bezeichnet werden kann, weil Ihr oft zusammen kommt, um den leeren Raum in Euch zu füllen. Ihr trefft zusammen in der Erwartung eines Ideals. Und wenn dieses nicht erfüllt wird, seid Ihr enttäuscht. Außerdem ist die Beziehung der Spiegel vor Eurem Gesicht, und Ihr müsst dann Themen, die nicht in Einklang sind, voll ins Gesicht blicken.

Wenn Ihr vor Schmerzen oder der Angst davon rennt, stoßt Ihr hinter der nächsten Ecke wieder auf diese. Ihr seid für den anderen als liebevoller Rückhalt da. Wir sagen nochmals, dass es nicht notwendig ist, voll in die Geschichte einzutauchen sondern in liebevoller Unterstützung da zu sein und mit Euren eigenen auftauchenden Gefühlen umzugehen. Dort wo Ihr Schmerz empfindet, übernehmt die Verantwortung, justiert die Beurteilung und verspürt das Gefühl.

F: Soll man dies weiterhin tun, auch dann, wenn man diese Anstrengung oft wiederholen und da hindurchgehen muss, bis nichts mehr davon vorhanden ist?

P’taah: Hört auf, dies zu versuchen. Dies ist wie das Häuten einer Zwiebel. Ihr habt Euer ganzes Leben lang und alle Leben lang dafür gebraucht, diese Häute aufzubauen, die Ihr um Euer Herz gelegt habt. Man kann es auf einmal machen. Das ist die Wahrheit. Es ist möglich, dies mit einem Schlag zu schaffen. Doch erinnert Euch daran, dass Ihr alle sehr dem Drama verbunden seid. Ihr liebt Geschichten. Immer, wenn Ihr die Wahl habt und Euch nicht in Einklang bringt, kommt die Sache wieder auf Euch zu, das versprechen wir Euch.

F: Wir haben die Wahl und können es jetzt tun?

P’taah: Tatsächlich.

F: Wir können es auch für eine Weile hinausschieben?

P’taah: Tatsächlich

F: Und es macht keinen Unterschied, ob wir es tun oder nicht. Wir haben die Wahl.

P’taah: Absolut. Dies ist Euer Ballspiel, jeder Teil davon ist es. Ihr seid der Ballspieler, Ihr seid der Schiedsrichter und Ihr macht die Regeln. Es gibt gewiss kein Werturteil außer Euer eigenes Schiedsrichterurteil, und natürlich ist dies das grausamste Urteil überhaupt. Kein Gott würde Euch jemals so unfreundlich behandeln wie Ihr dies selbst mit Euch tut.

F: Du hast anfangs über gleichzeitige Leben gesprochen. Gibt es freudvollere Leben als diese hier? Sind wir in diese Realität gekommen, um Lektionen zu lernen?

P'taah: Ihr seid hier nicht wegen irgendwelcher Lektionen. Ihr seid der Erfahrung wegen hier. Es ist tatsächlich wunderbar, dass Ihr aus diesen Erfahrungen Weisheit gewinnen könnt. Wir sagen Euch und erinnern Euch daran, dass Ihr nicht nur in vielen anderen menschlichen Leben in dieser Dimension fokussiert seid. Ihr erlebt auch den Fokus anderer Realitäten außerhalb dieses Raumzeitkontinuums, außerhalb dieses Universums bis hin zur Leere der Schöpfung selbst. Wie wir Euch zuvor schon gesagt haben, bis hin zur Engelebene. Ihr seid alle Teil davon.

Ihr seid von nichts getrennt. Deshalb erlebt Ihr das, was ewigliches Entzücken ist. Während Eures Schlafs und in Euren Träumen reist Ihr zu vielen Dimensionen, um dort zu spielen, Euch wiederherzustellen, um Weisheit zu gewinnen und Euch an größere Wahrheiten zu erinnern.

F: Lernen wir auch zugleich in anderen simultanen Leben etwas über diese Opferrolle?

P’taah: Oh, geliebtes Wesen, Du warst schon oft ein Opfer.

F: Gleichzeitig?

P’taah: Alles geschieht jetzt, und Ihr wart alle große Opfer. Ihr seid alle anderswo große Opfer. Doch indem Ihr Euer Hier und Jetzt verändert, verändert Ihr alle diese Leben, jene die Eurer Bezeichnung nach in Eurer Vergangenheit und sowie jene, die in Eurer Zukunft sind.

F: Nicht nur auf der irdischen Ebene?

P’taah: Dies ist nicht alles. Es geht nicht nur um diese Realitätsdimension. Es geht nicht um die dritte Dichte. Es geht auch um das, was die vierte und fünfte Dichte sein werden, doch wir sagen Euch, diese Zahlen sind bedeutungslos für Euch. Ihr wisst nicht Bescheid über diese Dichte geschweige denn über andere Dichten. Das, was hier geschehen wird, wird sich auf andere Realitäten ebenfalls auswirken.

F: Du sagtest, dass dies der letzte Akt dieses besonderen Spiel sei, und dass wir in gewissem Sinne dann weiter voranschreiten.

P’taah: Das stimmt.

F: OK. Wenn wir voranschreiten, wie wird dies dann sein? Werden wir zu einer Perspektive übergehen, die einige der Dinge wie Furcht und Schmerz nicht kennt.

P’taah: Durchaus.

F: Diese werden auf der Strecke bleiben. OK. Es wird also ein langsamer Prozess sein?

P’taah: Tatsächlich ist er nicht sehr langsam. Die zeitliche Koordinierung wird sehr schnell geschehen, und es wird eine Weile aussehen, als ob es immer schneller geschähe und die Gegensätze immer heftiger würden. Die Wahrscheinlichkeit für dieses Zeitgeschehen sind Eure Jahre 2012 – 2013. Man könnte sagen, dass es einer Achterbahn gleicht. In der Zeitverschiebung außerhalb dieses Raumzeitkontinuums ist es bereits geschehen. Irgendwie wir alles immerzu schneller.

Das Wachstum ist exponentiell. Die Bewusstseinsveränderung wird sehr, sehr schnell geschehen. Doch eine Weile wird es scheinen, dass die Kraft der Angst viel stärker ist. Doch das ist nicht der Fall. Es werden einfach nur die Gegensätze ersichtlicher. Was geschehen wird ist, dass die Liebe einfach die Furcht einhüllt, und dies wird wirklich sozusagen mit einem Wimpernschlag geschehen.

Obwohl wir sagen, dass es auf globaler Ebene mit einem Wimpernschlag geschieht, erfahren in dieser Zeit immer mehr Leute einen kurze Blick auf diesen Übergang. Ihr geht nicht irgendwo hin. Es ist einfach ein Seinszustand. Die Frequenz dieses Seinszustands erfolgt simultan mit dem Wechsel der Frequenz Eures Planeten und allem was darauf und darin ist.

Es gibt Menschen, die schon jetzt dieses Einssein erleben, die Erfahrung der vierten Dichte. Derzeit gleicht dies einem Hinein- und Herausflitzen, das ein paar Augenblicke währen mag und wie eine Ewigkeit zu sein scheint. Es mag sogar für einige Tage währen und ist dann wieder vorüber. Und die Leute sagen dann: „Ich weiß nicht. Ich habe nichts getan, um diese außerordentliche Veränderung hervorzurufen.“

Was geschehen wird ist dieses: Immer mehr Menschen werden diese Erfahrung immer häufiger und für einen immer längeren Zeitraum machen. Wenn die Verschiebung dann tatsächlich erfolgt, wird es fast so sein, als ob Ihr vergessen hättet, dass es einmal anders war. Dieses Wissen des Nichtgetrenntseins, des absoluten Einsseins, ein Zustand, in dem Ihr Eure eigene Wahrheit kennt. Ihr seid dann auch in der Lage, universelle Muster zu sehen.

Seht Ihr, zu dieser Zeit ist es eher eine emotionale als eine intellektuelle Ebene. Ihr spürt jetzt mehr dieses Wissen, als dass es ein intellektuelles Muster wäre. Natürlich wird die Zeit kommen, wo Ihr in diesem neuen Fokus Euren Intellekt großartig nutzt, und dann erlangt Ihr eine völlig neue Technologie, wo Ihr große Erkenntnisse über den Gebrauch von Kräften wie die Kraft der Gedanken haben werdet. Tatsächlich bewegen sich die Flugobjekte, von denen Ihr so sehr fasziniert seid, auf diese Weise im Weltraum. Dies ist die Kraft, die Energie in Bewegung (energy in motion, e-motion).

Deshalb sagen wir Euch, dass es wichtig ist zu erkennen, dass Eure Kraftquelle der Gedanken, Eure Emotionen (e-motion, energy in Bewegung) sind. Wenn es eine Emotion der Furcht ist, dann seht Ihr, was Ihr damit erschafft. Wenn Ihr diese Furcht annehmen könnt und Gedanken hervorbringt, die durch Liebe, freudige Erregung, Freude und das Wissen ermächtigt werden, dass alles, was Ihr begehrt, bereits da ist sowie in der freudigen Erregung des Seins dieser Dinge, dann wird dies völlig vom Universum unterstützt. Und dies, geliebte Wesen, ist Souveränität. Sie ist wunderbar und gewiss voller Wunder.


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