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 Betreff des Beitrags: P'taah Körpergewicht
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 05:57 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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F: P’taah, weshalb ist es so schwer für mich, meine Umgebung in ordentlichem Zustand zu halten? Weshalb gelingt es mir immer wieder, im eigenen Müll zu ersticken?

P’taah: Geliebtes Wesen, wie fühlt es sich an, wenn Du einen sehr klaren Raum um Dich herum geschaffen hast?

F: Sehr gut.

P’taah: Ja, wirklich sehr gut! Und wie feierst Du das dann? Wie sagst Du dafür Dank? Siehst Du, geliebtes Wesen, was Du Dir wirklich von Herzen wünschst, das ist, in einem Raum voller Schönheit und Harmonie zu leben. Euer Raum ist eine heilige Sache. Und er ist auch bewusst. Und wenn Ihr diesem Raum, Eurer Wohnung, den Wänden, dem Raum um Euch herum dankt, ihm dankt für seine Schönheit und Harmonie, dann regt dies die Frequenz, die Ihr seid, tatsächlich freudig an, und es ist eine sehr schöne Resonanz. Und auf diese Weise wird es eine Freude, diesen Raum in diesem Zustand zu erhalten. Es ist also nicht wie folgt: „Oh, mein Gott. Ich muss mich wieder zum Reinemachen aufraffen.“ Auf diese andere Weise wird es zu einer heiligen und freudvollen Tätigkeit, mit der Ihr noch mehr für Euch sichtbare Schönheit und Harmonie und Raum erschafft, welchen Ihr dann noch schöner gestalten könnt. Wie fühlt sich dies an?

F: Viel besser

P’taah: OK. Und wie fühlt es sich an, diese Schönheit und Harmonie aufrecht zu erhalten?

F: Das kann ich mir im Moment nicht vorstellen.

P’taah: Setze Dich einen Augenblick hin und spüre es. Schließe die Augen und stelle Dir die Schönheit, Harmonie und Klarheit dieses geheiligten Raums vor. Wie fühlt sich dies an?

F: Es ist Platz genug zum Arbeiten da, und es ist schön, dort zu arbeiten.

P’taah: OK, und wie fühlt es sich an, dies voller Freude so zu erschaffen?

F: OK

P’taah: OK, und wie fühlt es sich an, „Danke“ zu sagen?

F: Das macht mir immer Freude.

P’taah: OK. Das ist es nun. Du siehst, es gibt immer die Wahl. Doch sehr oft trifft man die Wahl aus einer Art falscher Wahrnehmung der größeren Realität. Und deshalb wird oft das, was man „Arbeit“ nennt, zu etwas Langweiligen, zur Routinetätigkeit, die nicht sehr anregend ist. Wenn Ihr jedoch die entsprechende Wahrnehmung verändert, dann wird es plötzlich zur Freude und eine heilige Tätigkeit, bei der Ihr all das seid, was Ihr überhaupt je bei jeder Tätigkeit sein könntet. Geliebtes Wesen, weißt Du, Dein ganzes Leben ist einfach so kreativ, damit Du noch mehr über die Freude, Liebe, das Danken und das Sein voller Schönheit und Harmonie entdecken kannst. Liebe ist Eure Wahrheit und alles, was Ihr zu finden begehrt. Und Liebe ist Teil der Schönheit und Harmonie, nicht wahr?

F: Ja, das stimmt.

P’taah: Wenn Ihr keine Schönheit, Harmonie, Freude, Frieden, freudige Erregung oder Faszination an etwas findet, passiert dies meist aufgrund einer falschen Wahrnehmung über die Tätigkeit selbst und darüber, wer und was Ihr in dieser Tätigkeit seid.

F: Gilt das auch dann, wenn ich eine Diät mache. Ist das das Gleiche?

P’taah: Ja, wirklich. Du sagst dann: “Mein Gott, ich muss diese Diät machen. Jetzt muss ich mich einschränken. Es wird so langweilig sein“, usw. Wenn Du stattdessen voller Freude und freudiger Erregung bist, weil Du gut zu Deinem Körper bist und Schönheit und Harmonie innerhalb der zellulären Struktur des Körpers und seiner Gestalt erschaffst, dann kann tatsächlich alles, was damit verbunden ist, eine Freude sein. Es kann freudig erregend sein, wenn Du Dir vorstellst, wie gut Dir das Endergebnis gefallen wird. Bei den meisten von Euch ist diese Idee von Diäten sehr fest verankert und die einzige Art und Weise, wie Ihr glaubt, das Gewicht ändern zu können.

F: Ich habe es versucht, doch ich konnte keine andere Art und Weise finden. Ich weiß nicht, ob eine Diät der einfachste Weg ist, doch er ist gangbar.

P’taah: Diäten sind dies, weil sie zusammen mit riesigen Bewussteinsblöcken mit erschaffen und mit diesen übereinstimmen, Energieblöcken Eurer Gesellschaft, wir würden es eine Energiemasse nennen, die diesen Glaubenssatz haben. Deshalb ist es für jeden von Euch leicht, auch darin einzutauchen. Aufgrund Eurer Glaubenssätze, die durch diese Energiemasse und das Massenbewusstsein unterstützt werden, ist es leicht für Euch, es so zu handhaben.

F: Folglich sind aufgrund der Natur unseres Bewusstseins Diäten der leichteste Weg. Wenn ich es nun anders angehen wollte, wie könnte ich dies tun?

P’taah: Es geht darum, den Glaubenssatz zu transformieren, dass Eurer Körper, Eure physischer Köpermasse vollständig Ergebnis der aufgenommenen Nahrung sei. Es geht auch darum, sich Ängste anzusehen und den Vorteil des Istzustands zu sehen, welche Ängste diesen aufrechterhalten und den Vorteil, den Istzustand so zu belassen.

F: Welche Vorteile würde es denn dabei für mich geben?

P’taah: Sag Du es mir. Was hast Du selbst von Deiner jetzigen körperlichen Gestalt? Es muss einen Vorteil für Dich geben, geliebtes Wesen, oder es wäre anders.

F: Es gibt mir irgendwie Gewicht. Es gibt mir keine Stärke, es ist eher wie ein Fels zu sein…

P’taah: Es ist Festigkeit und vielleicht eine Gegenwärtigkeit. Sehr gut. Und welchen Vorteil würde eine Veränderung dieser körperlichen Masse mit sich bringen?

F: Nun, ich denke, es wäre zunächst sehr gut für meine Gesundheit. Und ich wäre mobiler und beweglicher.

P’taah: Ja, und wie ist es mit dem Selbstwertgefühl?

F: Ja, und natürlich ginge es auch darum, schöner zu sein.

P’taah: OK. Es geht also irgendwie einfach darum: „Was wählst Du“ und „in welchen alten Geschichten steckst Du fest“ wenn Du in dieser Körpermasse, die die lieber ändern würdest, weiterhin feststeckst. Wir empfehlen Dir, aufzuschreiben, was Deiner Meinung nach gut und was weniger gut ist beim Erhalten sowie beim Verändern dieses Zustands. Es geht um das Endergebnis. Diät ist einfach eine Art und Weise, um ein Endergebnis zu erlangen. Doch begehrst Du wirklich dieses Endergebnis? Bist Du es wert, schön und geliebt zu sein, und bist Du jetzt wahrhaftig schön? Es gibt also diesen Punkt, den Du Dir ansehen musst. Siehst Du, so wie es ist, ist es vollkommen, doch dies bedeutet nicht, dass Du nicht das, was bereits vollkommen ist, nicht ändern könntest. Alles ist perfekt. Es geht also darum, sich Deine Werturteile anzusehen über das Wesen, das Du bist. Dies ist eine ziemlich verzwickte Angelegenheit, doch nachdem Du wirklich geschaut und Deine Ängste und Wünsche erkundet hast, wähle: „Was ist es, was ich wirklich für mich selbst begehre?“

OK, geliebte Wesen. Genug für heute. Wir senden jedem von Euch viel Liebe.




F: Könntest Du über das zusätzliche Gewicht sprechen, das so viele von uns aufweisen?

P’taah: Es gibt nicht nur eine Antwort darauf, und Du weißt dies, weil Du es ausführlich erkundet hast. Es gibt viele Aspekte für das Festhalten an dem, was Ihr als überzählige Zellstruktur bezeichnen würdet. Vieles davon hat etwas zu tun mit dem gesellschaftlichen Bewusstsein, mit dem, was Ihr alle als schön oder nicht schön wertet.

Es gibt auch den Schutzfaktor. Gemäß dem gesellschaftlichen Bewusstsein ist Fett hässlich. Wenn ich fett bin, ist es niemand gestattet, in meine Nähe zu kommen. Keiner will näher kommen. Dies ist eine sehr starke Position für viele Leute, die an diesem Fett festhalten. Oft ist dies ein Spiel, Euer Glaube über das, was schön oder nicht schön ist. Das Spiel des gesellschaftlichen Bewusstseins bezüglich der Schönheit ist sehr interessant. Und es verändert sich. Noch nicht lange zurück in Eurer Vergangenheit wurde der körperliche Überschuss als sehr schön erachtet, und dies gilt auch noch für manche Teile Eurer Welt. Es geht also darum, welche Glaubenssätze Ihr über Schönheit oder den diesbezüglichen Mangel hegt. Und geliebtes Wesen, auch wenn Du extrem dünn wärst, was wäre dann für Dich schön? Schönheit ist für Dich etwas dort draußen, was Du nicht berühren kannst.

F: Bitte sprich weiter darüber. Ich bin mir nicht sicher, dass ich es richtig verstehe, doch es klingt sehr gut für mich.

P’taah: Und Du warst einmal sehr dünn, nicht wahr?

F: Ja

P’taah: Aber nicht für lange Zeit.

F: Richtig (sie lacht herzlich)

P’taah: Was ist es also, was diese Idee der Schönheit für Dich nach dort draußen verschiebt?

F: Schutzbedürfnis?

P’taah: (spricht weicher) Dies ist ein Teil, nur ein Teil davon.

F: Ich habe keine Ahnung.

P’taah: OK. Wir bitten Dich, dies zu erwägen. Dass Schönheit ein Ding ist, das von Dir getrennt ist. Und auch wenn Du es wirklich fokussierst und hart daran arbeitest und Dich abmühst, um an einen Standort zu gelangen, der fast der der Schönheit ist, dann weicht es wieder von Dir. Verstehst Du das? Es ist immer irgendwie außerhalb Deiner Reichweite. Kannst Du Dir das vorstellen?

F: Ja, aber bitte sprich noch etwas über die Vorstellung von der Vollkommenheit. Du sagtest in der Vergangenheit, dass wir alle vollkommen wären, doch es scheint, dass wir irgendwie noch vollkommener sein möchten.

P’taah: Tatsächlich. Die Wahrheit ist, dass Ihr gewiss jetzt vollkommen seid. Ihr seid in Wirklichkeit die Vollkommenheit. Hört dies alle. Ihr seid Vollkommenheit, die sich in die Unendlichkeit entfaltet. Ihr seid alle aufgewachsen mit der Vorstellung eines perfekten Wesens, einer Art Rollenmodell. Dies ist Bestandteil des kollektiven Bewusstseins und rührt von der Religion her. Ihr müsst Euch alle abmühen, um vollkommen zu sein, um der Liebe Gottes würdig zu sein. Dies war und ist eine Lüge und wird immer noch verkündet, um Euch ohnmächtig zu halten, denn wenn Ihr wüsstet, dass Ihr vollkommen seid, dann gäbe es gewiss keinen Grund für Euch, Euch mit der Religion zu befassen. Ihr seid einfach vollkommen, weil Ihr als Ausläufer des Ausdrucks der Schöpfung existiert. Die Natur der Schöpfung ist unendliche Expansion, und genau dies seid Ihr. Es gibt kein Ende für Euch, doch Ihr werdet niemals vollkommener sein als Ihr dies in diesem Jetzt seid.

Deshalb ist die Vorstellung des perfekten Körpers, des perfekten Geistes, des perfekten Blah-Blah-Balh's wirklich eine Art Versklavung. Ihr seid JETZT vollkommen. Nicht erst dann, wenn Ihr soundsoviele Kilos verloren habt, nicht wenn Ihr Euren Körper verändert habt oder am schnellsten in der ganzen Welt rennen könnt, nicht erst dann, wenn Ihr einen Körper habt, der in einer Fernsehrolle auftreten könnte (Gelächter). (Mit weicher Stimme). Ihr seid JETZT vollkommen. Diese Jagd nach der Vollkommenheit rührt von dem “Ich bin nicht gut genug” her.


F: Bei diesem Gespräch über das Gewicht, berührst Du da irgendwo den medizinischen Gesichtspunkt?

P’taah: Nein.

F: Du sprichst also nicht über den medicischen Gesichtspunkt, dass z.B. eine Frau nach Entfernung der Gebärmutter oft sehr dick wird.

P’taah: Nein, denn der Körper ist der Spiegel des geistigen und emotionalen Körpers.

F: Bedeutet dies, dass eine Frau, deren Eileiter abgebunden wurden, die Tendenz hat dick zu werden?

P’taah: Nein, dies ergibt sich überhaupt nicht zwangsläufig. Ganz gleich wie der Körper auch sein mag, er spiegelt das geistige und emotionale Sein. Jede körperliche Erkrankung ist ein Spiegelbild der gefühlsmäßigen und mentalen Erkrankung, ganz gleich, wie Ihr es auch nennen mögt.


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