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 Betreff des Beitrags: Ptaah: Newsletter Juni 2018
BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2018, 04:06 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11398
P’TAAH channelings: Jani King
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Copyright © Jani King

Juni 2018
Botschaft von P’TAAH
Die meisten Sorgen sind unwichtig



P’TAAH: Ihr wisst, dass die meisten Sorgen im größeren Sinne nicht wirklich wichtig sind.

GAST: Das stimmt definitiv, aber aus der Warte eines Lichtwesens gesehen ist das viel einfacher als wenn man auf dem Planeten lebt und damit ringt.

P’TAAH: Das stimmt. Doch im größeren Sinne kommt Ihr des Erlebens wegen hierher, ganz egal, was auch immer es wäre, und es gibt da kein Werturteil.

GAST: Oh, okay.

P’TAAH: Und eines der Dinge, nach denen Ihr alle strebt, ist würdig (worthy) zu sein.

GAST: Ganz genau.

P’TAAH: Und damit sind wir wieder bei dieser alten Sache.

GAST1: Und wie befassen wir uns mit dieser Unwürdigkeit und verwandeln sie, denn Du weißt, dass ich damit gerungen habe…

P’TAAH: Geliebtes Wessen, wie wäre es zu sagen: “Wie alle Anderen auch, habe ich wohl seit Beginn meiner Tage hier die falsche Vorstellung, unwürdig zu sein. Ich weiß, dass das nicht wahr ist, und manchmal kann ich es sogar fühlen, und ich lasse es darauf beruhen. Und Du wirst entdecken, dass dieses Gefühl des Nicht-Würdig-Seins verschwinden wird, wenn Du fortfährst, die größere Wahrheit dessen, wer Du wirklich bist, zu bestätigen.

GAST1: Ja, das nehme ich an. In meinem Leben war das gewiss oft so.

P’TAAH: Ja, so ist es.

GAST1: Aber wenn es nicht verschwinden, scheinen es in unserem ganzen Leben viel Platz einzunehmen.

P’TAAH: Natürlich, geliebtes Wesen.

GAST1: Und das gilt für uns alle, denn das fragen wir nicht nur für uns selbst sondern für alle, die wissen, wie schwierig das ist.

P’TAAH: Natürlich, es übernimmt fast Euer ganzes Leben, sobald Ihr wieder darauf zurückfallt. Es ist so wie wenn Ihr sagen würdet: „Ich bin zigarettensüchtig, und das kümmert mich nicht, außer wenn ich keine Zigaretten habe.

GAST1: Genau das ist unser Dilemma!

P’TAAH: Deshalb ändert Ihr das, sobald Wandel wichtiger für Euch ist als kein Wandel. Doch es gibt dabei bestimmte Tricks.

GAST: Prima!

P’TAAH: Insbesondere hinsichtlich dieses Unwürdigseins. Eines der Dinge, die Ihr tun könnt, um das neurale Muster zu verändern, ist für Euer Wissen darüber zu danken, dass Ihr aller Herrlichkeit würdig seid, einfach deshalb, weil Ihr als perfekte, ewige Äußerung der Quelle existiert. Und beim Danken könnt die Worte so wählen, wie es Euch gefällt, solange es diesem Sinne entspricht und Euer Wissen um die Wahrheit entflammt. Ihr Beide erlebt seit Jahren, wie dieses „Danke“ Eure Realität wandelt.

GAST1: Absolut.

P’TAAH: Auch wie es die neuralen Bahnen ändert.

GAST1: Das tut es gewiss.

P’TAAH: Und die physische Realität ändert.

GAST: Ja, ich nehme meine Welt jetzt ganz anders wahr als seinerzeit, bevor ich mit dem Danken begonnen habe. Und es stimmt, dies wurde absolut zu einem Teil von mir im Herzen statt bloß im Kopf zu sein.

P’TAAH: Für Jene, die immer noch zweifeln, dass dieses Danken effektiv ist, wäre es vorteilhaft, die Experimente zu bemerken, die mit Wasser gemacht werden. Wenn Ihr „Danke, Ich liebe Dich, Du bist so schön“ sagt, verändert das die Molekularstruktur des Wassers. Verstehst Du?

Und da Ihr die Molekularstruktur von Wasser ändert, das doch anscheinend kein Teil von Euch ist, stellt Euch nur vor, wie es ist, wenn Ihr in Eurem Inneren nicht nur Eurem emotionale Zustand sondern auch Eurer Körperlichkeit dankt. Deshalb schlagen wir vor, dem Essen zu danken, das Ihr in den Mund steckt, einfach für alles zu danken, was in Eurem Leben wundersam (wondrous) ist, ob eine Blume am Wegrand oder das Essen ist, das Ihr in den Mund steckt, oder die Gesellschaft Eures Haustiers, oder die Liebe in Eurem Leben, für Eure Erfolge und die Begeisterung an dem, was Ihr erschafft, wenn Ihr in Eurem Alltag etwas Erstaunliches erschafft. Und wenn Ihr dankt und dankt, seid Ihr im Zustand der Dankbarkeit und verändert wirklich Eure Welt.

GAST1: Ich bin auch völlig davon überzeugt, das das alles transformiert, was davon berührt wird.

P’TAAH: Ja, und noch darüber hinaus.

GAST1: Ja.

P’TAAH: Und nichts ist separat, das sagen wir Euch immer wieder. Und wenn Ihr dieses “Danke” sagt, seid Ihr im Zustand der Dankbarkeit, dessen Wogen weit über Euer Verständnis und Eure Kenntnis der Realität hinausreichen. Mit dieser Körperlichkeit seid Ihr nicht getrennt. Und mit diesem Danken werden alle auf dem Planeten verwandelt. Es bietet Raum für Transformation, auch derer, die sich dessen nicht gewahr sind. Es schafft Raum für die Transformation.


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