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 Betreff des Beitrags: P'taah: Newsletter September 2018
BeitragVerfasst: Do 27. Sep 2018, 06:46 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11304
P'taah channelings: Jani King
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Copyright © Jani King

September 2018
Botschaft von P'taah:
Bei Furcht geht es nie um den Augenblick

GAST: P’taah, im Moment bin ich ein bisschen niedergeschlagen und hätte gerne Deinen Rat zu ein paar Dingen.

P’TAAH: Okay. Geliebtes Wesen. Du weißt, dass Du davon profitierst, wenn Du Dir täglich etwas Zeit vergönnst, um in der Stille zu sein und diesen Ort in Dir zu berühren, der keine Furcht kennt. Verstehst Du?

Die Meisten von Euch verfangen sich im Geschäfts-Alltag in diesen Erfolgsgeschichten, dass sie bestimmte Dinge bis zu einer bestimmten Zeit erlediget haben müssen, und Ihr befürchtet dann, dass Ihr dieses geschäftliche Unterfangen nicht hinkriegt und bringt Euer größere Seiendheit in die Warteposition und sagt: „Heute habe ich keine Zeit, aber morgen werde ich still sein, um mich selbst zu laben und mich an das zu erinnern, wer ich wirklich bin.“ Und das ist durchaus gültig, aber es senkt Eure Energie und Ihr verfangt Euch Erfolgs- und Versagens-Geschichten und fokussiert Euch dann leider aufs Versagen und kommt so immer weiter weg von Eurer Mitte, und das Herz macht dicht (closes down). Leuchtet Dir das ein?

GAST: Ja.

P’TAAH: Okay. Das, was Dir zu allererst einmal helfen wird, ist es, Dir jeden Tag etwas Zeit zu nehmen, um das Herzzentrum zu berühren, und eines der Dinge, die Dir dabei helfen werden, ist es, diese Zeit der Stille mit Danken zu beginnen.

Sieh das nicht als lästige Pflicht oder Disziplin sondern vielmehr als etwas an, worauf Du Dich täglich freust. Die Tageszeit spielt keine Rolle, aber es gilt, etwas Zeit dafür zu reservieren, zu Deinem Wohle vorzugsweis noch bevor Du Dich im Stress verfängst.

GAST: Absolut.

P’TAAH: Geliebtes Wesen, gewähre Deinem Herzen ein bisschen Zeit, sich zu öffnen. Und darüber hinaus erinnern wir Dich daran, Spaß zu haben.

GAST: Ja. Doch das ist schwierig, denn immer wenn ich mir sage: “Das macht Spaß” denke ich als nächstes: “Du liebe Zeit, ich muss so und so viel Geld verdienen.” Und es ist echt schwierig, sich nicht wegen des Geldes zu sorgen, weil dieses Thema anscheinend so überwältigend ist.

P’TAAH: Geliebtes Wesen, das verstehen wir. Aber der Rückfall in die Furcht vergrößert den Stress, denn Du weißt, dass die Furcht exponentiell verläuft. Je mehr Du Dich sorgst, umso größer ist der Stress, und umso größer der Stress ist, umso mehr sorgst Du Dich. Es ist ein bisschen wie mit der Liebe, nicht wahr? (The more you worry, the more it is and the more it is, the more you worry. Actually a little bit like love, hmm? )

GAST: Das stimmt. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass ich es wirklich glauben muss, um die Furcht willkommen zu heißen. Und dann versuche ich es – und das ist wirklich dumm – und denke furchtsame Gedanken, oder ich denke wirklich über meine Probleme nach, und dann kann ich mich der Furcht stellen und sie willkommen heißen. Das ist wirklich dumm, nicht wahr?

P’TAAH: Nun, das ist es. Wir sagten schon oft, dass es nicht darum geht zu versuchen, etwas – ob Liebe oder Furcht – zu beschwören, sondern zuzulassen, dass das, wo auch immer Ihr im Augenblick seid, sich einfach manifestiert. Kämpft nicht, um an einen Standort zu gelangen, von dem Ihr denkt, dass Ihr momentan dort sein KÖNNT.

Was diese Furcht-Sache anbelangt, schlagen wir Dir vor zu sagen: „Manchmal habe ich Angst, und das ist okay. Und dann befasse ich mich im Augenblick damit. Und in der Zwischenzeit werde ich viel Spaß haben.“

GAST: Ja, das ist wahrscheinlich eine gute Idee

P’TAAH: Es geht darum, im Jetzt zu leben. Bei der Furcht geht es in Wahrheit nie um den Jetzt-Augenblick, nicht wahr? Sie ist immer eine Projektion in die Zukunft. Kehre deshalb zurück in den Jetzt-Augenblick und sage Dir: „Wie ist es für mich genau in diesem Augenblick? Was fehlt mir?“ Und die Wahrheit lautet: „nichts.“ Und Du weißt das auch. Aber wir freuen uns, Dich daran erinnern zu dürfen.

GAST: Und ich freue mich auch, von Dir daran erinnert zu werden.

P’TAAH: Geliebtes Wesen, das weiß ich. Und daher kannst Du einfach über die Freuden Deines Lebens sprechen statt über Ängste, und wir hätten immer noch dieses liebevolle Gespräch.

GAST: Ja.

P’TAAH: Wir frotzeln.

GAST: Oh, wir könnten über Liebe sprechen, weil mir das gefällt und meine Beziehung mir viel Freude macht. Noch vor ein paar Jahren hätte ich mir kaum vorstellen können, dass das geschieht.

P’TAAH: Geliebtes Wesen, wie hast Du das erschaffen?

GAST: Indem ich mir keine Sorgen machte und es einfach vergessen habe.

P’TAAH: Gewiss, dadurch, dass Du offen bist für die Liebe, dass Du im Jetzt-Augenblick und in der Fülle Deiner Liebe für den geliebten Menschen bist.

GAST: Ja, das ist wahr. Es gibt jetzt so vieles, über das ich nachdenken kann.

P’TAAH: Und das ist wieder etwas, wofür Du danken kannst. Geliebtes Wesen, danke Dir dafür, dass Du eine solche Fülle erschaffen hast, weil Du ein solch mächtiger Schöpfer bist.

GAST: Das bin ich gewiss!

P’TAAH: Wenn Du auf die letzten Jahre und Deine Entwicklung/Bewegung zurückblickst, sind sie faszinierend. Und wenn Du Dich in Furcht verfängst, vergisst Du natürlich Deine Erfolge, das erstaunliche von Dir zustande gebrachte Erschaffen. Du musst Dich nicht auf die Furcht vor dem morgigen Tag fokussieren. Erinnere Dich daran, dass Du dieses Morgen aus Deiner heutigen Seiendheit heraus erschaffst, um dann dieses von Dir erwünschte Morgen erschaffen zu können.

GAST: Klingt gut. Bei der ganzen Geld-Sache, die derzeit das Haupt Problem ist, gilt es einfach, sich keine Sorgen zu machen, oder wenn ich besorgt bin, die Furcht willkommen zu heißen und ansonsten im Jetzt zu sein.

P’TAAH: Gewiss. Geliebtes Wesen, schließlich ist es nicht so, dass Du Hunger leidest oder draußen im Schnee wärst.

GAST: Gott sei Dank, so ist es nicht

P’TAAH: Es geht darum, Dir das anzusehen, was Du tatsächlich hast und von Herzen dafür zu danken. Geliebtes Wesen, Du kannst Dir auch ansehen, wie Du vielleicht ein bisschen Geld-Fluss über Service und Miteinander-Teilen Deines Wissens und Deiner Kenntnissen manifestierst. Das ist lediglich ein Vorschlag, wie du kreativ sein kannst. In Wahrheit hast Du viel Wissen und Erfahrung im Wachsen/Expansion und Transformation. Du könntest also dieses Spiel erwägen.

GAST: Das klingt nach einem schönen Spiel.

P’TAAH: Wir würden sagen, dass dies Dir zusagen würde.

GAST: Vielen Dank P‘taah!


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