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 Betreff des Beitrags: P'taah:Newsletter November 2017
BeitragVerfasst: Fr 17. Nov 2017, 05:56 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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November 2017
Message from P'taah:

Sich mit dem Femininen wohlfühlen


GAST 1: Ich bin mir gewahr, dass das Wissen über die Macht der Göttin in der westlichen Welt wieder am Kommen ist. Alle Frauen, die ich kenne, fühlen sich inzwischen vermehrt mit der Weiblichkeit wohl. Und auch die Männer fühlen sich wohler damit. Und obwohl es in der Islamischen Welt vielleicht noch nicht geschieht, ist Wandel im Kommen.

P’TAAH: Es ist das Schwingen des Pendels. Derzeit besteht die Möglichkeit für Euch alle, dass es nicht zur anderen Seit schwingt sondern ins Gleichgewicht kommt und Ihr das Weibliche und das Männliche Prinzip gleichermaßen willkommen heißt.

GAST 1: Können wir deshalb nun anfangen, Verständnis für wirkliche Liebe zu erlangen und dafür, wie wir mit unseren Ängsten umgehen können?

P’TAAH: Das ist für Euch die außerordentlichste Chance, zu Eurer eigenen Machtbasis der Liebe umzuziehen, und wisst Ihr, es geht auch darum, nichts davon allzu ernst zu nehmen.

GAST 1: Das ist es, was schwierig ist.

P’TAAH: Das weiß ich. Ihr vertieft Euch so sehr Erzählungen, die alle mit Eurem Aschenputtel-Syndrom zu tun haben.

GAST 1: Was meinst Du damit?

P’TAAH: Ihr meint, dass eine Beziehung allzeit glücklich sein muss und es auch nur eine Beziehung sein darf. Das ist ein weiterer Aspekt Eurer Kultur, dass es nur eine Beziehung sein soll, die alle erdenklichen Bedürfnisse erfüllt, von jungen Jahren an bis zu Eurem Lebensende.

Und Teil der Beziehungs-Schwierigkeiten ist das, wie streng/eng Ihr dies seht, statt dass die Beziehung locker durch Liebe zusammenhalten wird, expandieren und in Äußerungsfreiheit wachsen darf.

Wir sprechen hier nicht unbedingt über Sexualität oder multiple Partner oder was auch immer, worin Ihr Euch verfangen haben könntet, obwohl auch das gewiss Teil davon sein kann, sondern für Euch alle geht es darum zu verstehen, dass es nicht nur einen einzigen Weg gibt. Es gibt unendlich viele Wege, um Liebe zu äußern.

GAST 1: Ich verstehe gewiss, dass ich unterschiedliche Leute in meinem Leben brauche, weil ich nicht bloß eine Person bin. Ich weise viele Facetten auf, und verschiedene Leute sind mit diesen Facetten von mir in Verbindung, und ich würde sagen, dass ich viele Freunde und viele Beziehungen habe. Trotzdem möchte ich, dass sie allesamt glücklich sind. Ich kann nicht verstehen, warum…

P’TAAH: Geliebtes Wesen, warum ist es so, dass Ihr viele Beziehungen mit Freuden habt und wollt, dass diese allesamt glücklich sind und sie sich so äußern, wie das für sie erfüllend ist, aber bei der einen Person, die Ihr mehr als alles andere liebt, taucht die Furcht auf, dass diese Personen Liebe auf ihre eigene Weise äußern könnte?

GAST: Interessant.

GAST 1: Ja, warum ist das so?

P’TAAH: Es beruht auf Frucht, der Frucht vor Verlust und der Furcht davor, nicht gut genug zu sein.

GAST: Immer, wenn wir wirklich ein Problem haben, ob in einer intimen Beziehung oder mit Freunden, gibt es im Grunde genommen diese Furcht.

P’TAAH: So ist das, und dort gibt es diese Reaktion von Euch. Wenn Ihr in Eurer eigenen Macht und Eurem eigenen Lebensraum seid und Liebe zulasst und ein Anderer hat ein Problem damit, gibt es bei Euch nicht diese Reaktion, denn es ist nicht Eure Geschichte sondern die eines Anderen.

GAST: Ja.

GAST 1: Ich komme immer wieder zur selben Sache zurück. Egal wie viele Ebenen ich willkommen zu heißen versuche, gibt es immer noch dieses Gefühl der Unzulänglichkeit oder der Furcht, und es ist auf irgendeiner Ebene immer noch vorhanden. Anscheinend schaffe ich es nie, diese Zwiebel vollständig zu schälen.

P’TAAH: Oh, geliebtes Wesen, wie wäre es, wenn Du Dir sagen würdest: es ist perfekt okay, wenn ich es nie tue.

GAST 1: Nun, es ist nicht okay.

P’TAAH: Siehst Du, das ist das Problem, und so wirst Du die Zwiebel nie schälen.

GAST 1: Aber das heißt...

P’TAAH: Geliebtes Wesen, das ist hierbei die Zwickmühle. Es ist ähnlich wie beim Thema Gesundheit. Wenn Ihr sehr krank seid, sagen wir Euch: heißt die Krankheit willkommen. Es ist perfekt okay, krank zu sein. So lange Ihr die Krankheit für falsch erachtet und dagegen ankämpft und das Nicht-Wohlbefinden für nicht perfekt erachtet, wird es fortwähren. Und dasselbe trifft auch zu auf Eure Ängste vor Unzulänglichkeit. Solange Ihr sie für falsch haltet und sie loswerden wollt, verweilt sie. Ihr könnt gut sagen „ah, tschüs“ und versuchen, sie willkommen zu heißen, aber in Wirklichkeit versucht Ihr, sie loszuwerden.

GAST 1: Ja, das stimmt absolut, und ich weiß nicht, wie ich aufhören kann zu versuchen, etwas loszuwerden, was mich schmerzt.

P’TAAH: Geliebtes Wesen, der Schmerz, das ist Deine Abwehr/Widerstand. Der Schmerz wird erschaffen, weil Du es für falsch hältst.

GAST 1: Das weiß ich.


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