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 Betreff des Beitrags: P'taah newsletter Jänner 2016
BeitragVerfasst: Di 12. Jan 2016, 16:07 
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
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P'taah newsletter Jänner 201

Die eigene wahrheit aussprechen

F: Ich habe jetzt endlich eine beziehung gefunden, in der ich die freude und die freiheit völliger befriedigung erleben darf. Aber jetzt tauchen alle meine alten ängste wieder auf, die auf alte beziehungen zurück gehen, in denen das nicht so war.

P: Mein liebes, du bist nicht die selbe person, die diese beziehungen damals hatte. Und du wirst in dieses jetzige leben nicht die selben persönlichen facetten der jenigen personen einbringen, mit welchen du vorher eine beziehung hattest. Wir sprechen hier von missbrauchs - und kontroll problemen. Du würdest so etwas jetzt nicht mehr haben.

F: Trotzdem habe ich, obwohl ich nun eine sehr befriedigende beziehung habe, diese tief sitzenden ängste.

P: In der tat. Es scheint fast so, als hätte sich alles verkehrt, und du wirst nun als mächtig und kontrollierend wahr genommen.

F. Ja, und wenn wir manchmal unsere tiefsten ängste betrachten – du weißt, ich habe so manche, auf verschiedenen ebenen, aber, wenn ich mit leuten über deren reale paranoia, über ihre wahre natur spreche, und wie sie sich verhalten, wenn sie verliebt sind oder über geisteskrankheiten oder ähnliches, dann scheinen diese ängste so viel tiefer zu gehen als meine fähigkeit, sie anzunehmen.

P: Das tun sie, mein liebes, and siehst du, sie sind sehr tief sitzend und mächtig, weil sie probleme betreffen, die niemals angesprochen worden sind.

F: Im ganzen leben nicht.

P: Nicht nur in einem leben.

F: Nein, ich weiß, wie machtvoll das hilfsmittel des *baby ich* und alles andere, was du als schlüssel zur transformation bezeichnest, ist, das annehmen und hinein atmen, wenn die angst aufkommt. Nichtsdestotrotz fühle ich mich außerstande, diese ängste, auf jenen tiefen ebenen, anzunehmen und zu transformieren, und ich weiß, dass es anderen menschen genauso geht. Kannst du darüber ein wenig sprechen?

P: Zwei dinge. Das erste ist, dass es nichts zu reparieren gibt

F: Okay.

P: Das zweite ist, du kannst dich nur mit dem beschäftigen, was im jetzigen augenblick geschieht. Denn siehst du, du betrachtest dich selbst und sagst: "Oh, da ist ja immer noch dieser tiefe morast aus schwarzer, dräuender energie, aus paranoia, aus was immer, der noch nicht aufgelöst ist". Dann fragen wir dich, wie ist das in deinem täglichen leben, in deinen gewohnheitsmäßigen aktivitäten? Und die wahrheit ist ganz wundersam.

F: Ja.

P: Und du befindest dich dann in einer beziehung, die dieses und jenes zum vorschein bringt. Und nur in diesem augenblick der erkenntnis hast du die wahl, einfach zu sehen, was da vorgeht oder es zu unterdrücken und dich gemäß der alten muster zu verhalten.

Denn seht ihr, in gewisser weise habt ihr alle die vorstellung von perfektion, wie es sein sollte. Es ist eine klischeehafte vorstellung davon, wie ein erleuchtetes wesen sein sollte. Aber so etwas gibt es nicht. Ihr seid jetzt perfekt. Ihr seid mit all euren ängsten perfekt, in eurer verzweiflung, in euren abhängigkeiten. Ihr seid perfekt. Ihr seid ein ausdruck der Quelle.

Und wonach ihr euch auch immer sehnt zu sein, müsst ihr doch wissen, dass es sogar da, wo ihr euch als so viel weniger als vollkommen fühlt, nichts zu reparieren gibt. Ihr könnt euch in das selbst hinein entspannen, das ihr seid, ohne jedes urteil, nicht normal zu sein oder so, wie ihr den leuten gemäß sein solltet. Ihr müsst nicht das muster erfüllen, das eurer gesellschaft zugrunde liegt, wie eine vollkommene person zu sein hätte. Verstehst du?

F: Ja. Aber es geht mir auch um den schmerz, nicht im zustand der freude zu sein. Nicht, dass das nicht perfekt wäre. Es muss etwas nicht in ordnung sein, denn sonst hätte ich diesen schmerz nicht.

P: In der tat mein liebes, liegt das am urteilen.

F: Okay, ja, ich beginne das zu erkennen.

P: Siehst du, dieser schmerz kommt von deinem urteil, nicht vollkommen zu sein. Du magst vielleicht nicht bewusst daran denken, nicht vollkommen zu sein, aber siehst du, es gibt hier eine art von prägung, wenn man so sagen kann, und jeder von euch hat angst, von dieser prägung abzuweichen, von dieser prägung des kollektiven bewusstseins.

Manchmal leiden diejenigen, die auf dem spirituellen weg sind, mehr daran, denn sie haben die idealvorstellung, dass sie erleuchtete wesen sein sollten. Und wenn sie das nicht sind, dann wäre irgend etwas falsch, irgend etwas nicht vollkommen an ihnen. Siehst du, es ist ein riesiger konflikt, wenn ihr euch ständig verurteilt, nicht zu genügen. Und das erzeugt schmerz, und der widerstand gegen dieses urteil erzeugt erneut schmerz. Ergibt das sinn?

F: Ja.Ich muss mehr darüber nachdenken. Mein persönliches problem ist, das ich mich unehrlich fühle, aber meine angst lässt mich meine unehrlichkeit aufrecht erhalten. Und ich fühle mich nicht wohl, wenn ich das gefühl habe, nicht ehrlich zu mir zu sein. Und ich kann das kaum damit gleich setzen, das urteil zu haben, dass ich es aussprechen sollte, so weit es sich um ein inneres gefühl handelt, dass ich so sein möchte, du weißt schon......

P: Und was wäre diese wahrheit, mein liebes?

F: Ich weiß nicht (lacht). Dass ich meine wahrheit aussprechen und mich nicht davor fürchten sollte.

P: Siehst du, wenn du dich selbst betrachtest, dann siehst du etwas ganz anderes, als ich sehe, wenn ich dich betrachte.

F: Ja, ja!

P: Und dieses urteil über die angst, hält dich, wie du richtig sagst, davon ab, alles zu sein, was du sein kannst, denn das ist die menschliche natur. Wie auch immer, das wichtigste ist, dass du dir selbst deine wahrheit eingestehen kannst. Siehst du?

F: Ja.

P: Wenn du dir selbst deine wahheit eingestehst, dann brauchst du nicht einmal deinen mund zu öffnen.

F: Oh, das ist interessant. Meinst du damit, dass die wahrheit, im augenblick, wo wir sie uns eingestehen, so sehr von uns ausstrahlt, dass die leute sie erkennen, auch, wenn wir nichts sagen?

P: Absolut.

F: Interessant. Danke P'taah.

_________________
Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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