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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter August 2015
BeitragVerfasst: Fr 7. Aug 2015, 15:33 
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
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Botschaft von P'taah, August 2015

Das heilig weibliche und das heilig männliche

F: Ich möchte über das heilig weibliche sprechen. Ich weiß eigentlich nicht, warum wir es immer das heilige weibliche nennen und niemals über das heilige männliche sprechen. Aber meine eigentliche frage ist, wie wir das heilig – männliche in uns ins gleichgewicht bringen können.

P: Sehr gute frage. Einer der gründe dafür, dass euer fokus auf dem heilig weiblichen gelegen hat – und es gibt sicherlich keinen unterschied in der heiligkeit des weiblichen und des männlichen – ist einfach der, dass der zyklus, der nun endet, patriarchal war. Die Gottesbilder waren maskulin, und die machtvorstellungen auch. In eurer gesellschaft war das maskuline dominant.

Und diejenigen, die gegen diesen patriarchalen zyklus gekämpft haben, haben das heilig – weibliche auf einen sockel gestellt, weil sie einen wandel und eine transformation wünschten.

Wir, in unserem gespräch mit euch, sagen lieber Göttin/Gott anstatt Gott/Göttin, weil ihr in einen neuen zyklus eintretet. Das bedeutet keine herabsetzung des männlichen, sondern vielmehr den ausgleich des männlich- weiblichen, und das führt zurück zur ehrung des heilig weiblichen als energie der Göttin, die der leib der schöpfung ist. Und in dieser vorstellung ist es so, dass der leib der schöpfung durch das gleichgewicht mit dem männlichen lebendig wird. Ohne männlichkeit gibt es keine lebendigkeit des weiblichen. Wo das alles nicht funktioniert, und so war es in den männlichen zyklen, schwingt das pendel von einem zum anderen, und auch, wenn es gleichgewicht zwischen beiden gibt, so gibt es doch immer auch disaster. Das war die art, wie ihr alle es, in euren hunderten über hunderten von lebenszeiten auf der Erde erschaffen habt, um es zu erfahren.

Nur habt ihr den wunsch, es auf andere weise zu erfahren. Darum versichert euch in eurem täglichen leben, dass alles gewürdigt wird. Und wenn ihr euch selbst und andere als vollkommenen, ewigen ausdruck des ewigen würdigt, kann dieses gleichgewicht erreicht werden. Die grundlage von all dem ist respekt für alles, und ihr alle bewegt euch nun auf diese vorstellung von Göttin/Gott zu, der quelle, des Alles Was Ist, das in allem ist.

Ihr seid wahrhaftig im bilde von Göttin/Gott erschaffen wie alles andere auch. Und wenn ihr alle schöpfung, jede facette der schöpfung, als vollkommenen und ewigen ausdruck von Allem Was ist würdigen und euch gegenseitig als göttliche schöpfung ehren könnt, verändert ihr die matrix, sodass das gleichgewicht zwischen heilig weiblichem und heilig männlichen erreicht ist.

F: Kannst du das erklären? Wenn du das heilig weibliche beschreibst, dann verstehe ich das einigermaßen,weil du dann über den leib der schöpfung und über das sprichst, wessen wir uns nun mehr gewahr werden. Aber ich verstehe nicht wirklich, was das maskuline ist. Kannst du auch für das maskuline so eine bildliche beschreibung geben, sodass ich ein klareres bild davon bekomme?

P: Maskulinität ist, wenn du möchtest, das, was zusammen mit dem weiblichen, ein ergebnis hervor bringt.

F: Hmmmm (lacht). Wir sind hier wirklich Gott/Göttin. Wir sprechen wieder magisch, und das ist schwer in worte zu fassen......

P: Wir sprechen in der tat über magie. Und das ist auch in jedem von euch so. Sagen wir einfach jetzt einmal, dass das herz, die emotion, weiblich ist.

F: Ja.

P: Der verstand, das gehirn, wenn du so willst, die gedanken, der antrieb, ist das männiche. Man könnte sicherlich auch sagen, dass das maskuline als diener geschaffen wurde, um dem herz zu dienen, um hinzugehen und das zu erschaffen, was das herz singen macht. Klingt das sinnvoll für dich?

F: Ja, in der tat,wenn auch in unserer ganzen mythologie das weibliche dazu bestimmt war, um vom männlichen genommen zu werden und nicht umgekehrt.

P: Aber das ist nicht so.

F: Das christentum hat alles umgekehrt und uns erzählt, dass das weibliche dem männlichen zu dienen hat und nicht umgekehrt.

P: Das ist richtig.

F: Heute abend hatte ich einen einfall, als ich über diese frage nachdachte. Wir beziehen uns auf die Erde als Göttin, und tatsächlich nährt sie uns auf viele arten und gibt leben und überfluss und fruchtbarkeit, deshalb kann ich die weiblichkeit der Erde erkennen. Und ich frage mich, ob die menschheit das maskuline so stark betont hat, weil sie sich der Erde gegenüber, also der femininität, so machtlos gefühlt hat.

P: Oh, mein liebes, das ist die eigentliche geschichte. Warum, glaubst du, ist es in einigen kulturen auf eurer ebene so, dass frauen als gefährliche kreaturen gesehen und maskiert und verhüllt werden und nicht gesehen werden dürfen? Welche macht haben diese frauen, vor der sich die männerwelt so fürchtet?

F: Ja, das frage ich mich auch. Ist es vielleicht so, dass sie ein spiegel für die macht der Erde sind?

P: In der tat. In der tat.

F: Aber die Erde selbst muss doch eigentlich beides sein, nicht wahr?

P: Aber sicher, mein liebes. Und in jeder einzelnen facette muss das weibliche und das männliche zusammen kommen, um neues zu erschaffen. Aber es muss ein gleichgewicht geben.

Wird nächstes monat fortgesetzt.

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Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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