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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter Juni 2015
BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 12:54 
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
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P'taah newsletter Juni 2015

Urteilen

F: Wenn ich erreiche, dass ich mich mit meinem urteil aussöhne, dann fühle ich mich mit einem male frei. Ich meine damit, es macht mich frei für etwas anderes. Es ist ein wundervolles gefühl.

P: Sicherlich. Esbringt dich ins zentrum deiner macht. Es bringt dich dahin, wo du außerordentlich schöpferische entscheidungen treffen kannst.

F: Genau. Es fühlt sich wundervoll an.

P: Das ist in der tat dein wahrer seinszustand, weißt du? Du bist dann in der mitte deiner macht, sodass dein intellekt hauptsächlich darauf bedacht ist, deine herzenswünsche zu erfüllen. Es läuft kein spiel, das euch davor bewahrt, eure ängsten und glaubenssätze ins auge zu fassen. Denn ihr alle habt eure zeit damit verbracht, wie der teufel davor davonzurennen.

F: Das fungiert als großes hindernis.

P: In der tat! Und es trennt euch voneinander.

F: Oh ja! Aber es ist sehr ermüdend.

P: In der tat. Und siehst du, was geschieht, ist, dass ihr es alle schließlich müde werdet, immer wieder das gleiche spiel zu spielen, und immer mehr verlangt ihr leidenschaftlich nach dieser transformation.

F: Genau richtig. Du hast den nagel auf den kopf getroffen.

P: Ja, hab ich. Ich tu das gerne (gelächter).

F: Wenn ich tief sitzende angst oder ärger habe, und im augenblick aber alles in ordnung zu sein scheint, wie kann ich solche ängste an die oberfläche bringen, um sie annehmen zu können?

P. Du wirst einfach situationen erschaffen, die dieses gefühl hervor rufen. Wisst ihr, meine lieben, es muss nicht großartig oder dramatisch sein. Es muss nicht unter schrecklichen umständen geschehen. Und du kannst diese erweiterung weiterhin wünschen, die dich zum zulassen und zum annehmen dieser probleme bringt, die dich noch immer behindern. Und du kannst auch weiterhin wünschen, dass es auf sanfte weise geschieht. Siehst du?

F: Soll ich es laut sagen?

P: Sicher, aus deiner göttlichkeit heraus. Sag einfach: "Ich wünsche, dass das, was nicht nach meiner göttlichkeit ausgerichtet ist, auf sanfte weise hervor tritt, damit ich, ohne schreckliche umstände, schmerz und qual erweiterung erfahren kann."

F: Okay. Danke. Manche von uns wollen es mit pauken und trompeten erleben.

P: Sicherlich, denn sonst würdet ihr das nicht, auf dieser ebene, leben für leben immer wieder für euch erschaffen, dieses wunderliche theater, hmmmm?

F: Etwas, was du gesagt hast, hat mit sprechen ohne wirkliche verbalisierung zu tun. Ist es wirkungsvoller, etwas auszusprechen, oder kann man es auch genauso gut denken?

P: Du kannst es auch denken. Aber manchmal ist es sehr gut für euch, eure stimme dem universum laut eure absichten und wünsche sagen zu hören. Und wir haben euch auch gesagt, dass ein sehr guter ort dafür eure badewanne ist, denn ihr fühlt euch warm und wohl darin, und das wasser ist ein guter verstärker. Es ist ein wunderbarer ort für euch, um jeden tag eure wünsche, absichten und erwartungen für den tag auszusprechen.Aber wisst ihr, meine lieben,es geht einfach ums zulassen im augenblick. Ihr braucht keine hohen berge mit einem einzigen satz zu überspringen.

F: Okay.

P: Und wenn ihr in eurer zukunft lebt, seht ihr, dann wird das manchmal überwältigend für euch. Und wenn ihr in eurer vergangenheit lebt, dann schleppt ihr all diesen alten müll mit euch, der euch wirklich nicht dienlich ist.

Wenn ihr auf diesen Jetzt – augenblick fokussiert seid, dann lasst ihr den fluss zu. Wenn ihr im Jetzt seid, und speziell, wenn ihr etwas tut, was euer herz singen macht, dann kommen ideen und kreativität auf, und das gößere wissen wird euch zugänglich. Ihr erschafft einen raum in diesem fokus des Jetzt, in den das große wissen einfließen kann, anstatt dass ihr arbeiten und euch anstrengen müsst.

Wisst ihr, ich sage euch jetzt etwas über das, was sich arbeit nennt. Es gibt ein starkes werturteil über das wort *arbeit*. Es ist nur eine art der wahrnehmung. Wenn ihr in eurem täglichen leben etwas tut, was euer herz singen macht, dann ist es keine arbeit. Es gibt auf den ebenen über euch zivilisationen, in deren wortschatz es kein wort für arbeit gibt. Es ist nur in eurer gesellschaft so, in eurer arbeitsethik.

Vieles eurer urteile über euch selbst ist eng verbunden mit diesem geschäft, arbeit genannt. "Wenn ich nicht arbeite, bin ich nichts wert. Wenn ich nicht hart arbeite, kann ich kein geld verdienen. Wenn ich nicht hart arbeite, kann ich die früchte meiner arbeit nicht genießen. Wenn ich mich nicht um erleuchtung bemühe, dann werde ich sie niemals erlangen, auch, wenn ich es wert wäre." Siehst du?

Es rankt sich vieles um eure glaubenssätze bezüglich arbeit, und wir würden vorschlagen, das wort arbeit aus eurem wortschatz zu entfernen. Was immer ihr auch in eurem täglichen leben tut, ihr würdet viel mehr freude daraus gewinnen, wenn ihr eure auffassung davon verändert.

Und weißt du, meine liebe, wir haben das wegen deines arbeitsplatzes zu dir gesagt. Verändere deine einstellung, verändere die realität. Und auch, wenn du dir wünscht, deinen lebensstil zu verändern – und wir sind wirklich sehr begeistert darüber - sagen wir dir, und das ist sehr wichtig für alle von euch – was immer ihr, in jedem augenblick auch tut, beachtet, wie ihr es wahrnehmt, und was ihr darüber glaubt. Denn vieles von eurem stress, der mit arbeit verbunden ist, kommt von euren glaubenssätzen und wahrnehmungen. Wenn ihr es hier verändert (zeigt aufs herz), dann verändert ihr automatisch das außen, genauso wie die menschen, mit denen ihr zusammen arbeitet.

Viele von euch machen auseinandersetzungen mit leuten, mit denen sie den ganzen tag zu tun haben, das herz schwer. Wenn ihr aber erkennt, dass ihr all das erschaffen habt, dann wird sich die situation schlagartig verändern, wenn ihr die urteile und glaubenssätze darüber ändert.

F: Okay, das ist wahr. Das ist so ein schlüssel – ding.Wenn ich verantwortung übernehme, dann erkenne ich meinen anteil daran. Wie kann ich dann ein opfer sein?

P: Das ist richtig.

F: Und das ist wirklich etwas grundsätzliches, verantwortung für alles zu übernehmen, was ich, in meinem leben, erschaffen habe – unter welchen bedingungen auch immer.

P: In der tat.

F: Das ist sensationell. Danke dir, P'taah.

_________________
Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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