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 Betreff des Beitrags: P'taah Weekly August bis Dez. 2014
BeitragVerfasst: Sa 6. Sep 2014, 13:16 
Supraselbst
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P'taah 31 08 2014
Es gibt zwischen euch und der schönsten blume keinen unterschied. Woraus besteht der unterschied? Wir alle kommen vom selben ort! Wie kann es da einen unterschied geben? Der unterschied liegt im schmerz. Der unterschied liegt im schmerz eurer wertlosigkeit. Der unterschied liegt in eurer qual. Der unterschied liegt darin, dass ihr an gebrochenem herzen sterbt.

P'taah 24 08
Wir meinen, dass es euch gut anstehen würde, euch die grundlegenden glaubenssätze gut anzusehen, die euch davon abhalten, eure göttlichekit zu erkennen. Betrachtet eure gesellschaft. Betrachtet eure religion, und was sie euch über euch selbst erzählt. Das erste ist, dass ihr in wahrheit nicht liebenswert seid, weil ihr sünder seid. Und auch, wenn ihr sehr erleuchtet seid und intellektuell wisst, dass das unsinn ist, das ist es, was ihr in eurem herzen tragt, dass ihr es nicht wert seid, geliebt zu werden.

P'taah 17 08
Ihr schaut für mich alle ganz vollkommen aus, wisst ihr? Das kommt daher, dass ich alles von euch sehe, man kann sagen, dass ich alle dimensionen von euch sehe. Und der einzige unterschied zwischen euch und dem, was ich bin, ist nur der, dass ich weiß, wer ich bin. Wisst ihr,dass dieser unterschied ein spinnwebfeiner ist? ihr könnt euch das als einen hauchdünnen schleier vorstellen, der euch von der erkenntnis eurer eigenen göttlichkeit trennt.

P'taah 10 08
Was ihr in diesem augenblick seid, ist vollkommen. Ihr seid ein juwel, das man eine facette der göttlichkeit, von Allem Was Ist, nennen kann, sonst wärt ihr nicht hier. Wisst ihr, dass ihr niemals eine falsche entscheidung getroffen habt? Ihr hattet niemals einen gedanken, der von dem, was ihr Gott/Göttin nennt, verurteilt wurde. Ihr habt in wahrheit niemals etwas falsch gemacht. Alles, was ihr in euren stillsten augenblicken über euch denkt, ist nichts anderes, als euer eigenes urteil. Es gibt da draußen kein urteil. Keines. Kein urteil da draußen. Ihr seid unendliche perfektion, und ihr seid in der tat nicht von irgend jemand, irgend etwas, und bestimmt nicht von dem getrennt, was ihr Gott nennt. Das sind doch sehr gute nachrichten, nicht wahr?

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Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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 Betreff des Beitrags: P'taah weekly September Oktober 2014
BeitragVerfasst: Mi 8. Okt 2014, 17:44 
Supraselbst
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P'taah weekly Oktober 2014

5 10 2014
Wenn ihr beginnt, euch selbst zu lieben, wenn euch bewusst wird, wer ihr seid, nämlich eine facette der Göttlichkeit, dann werdet ihr nicht mehr in angst leben, und ihr braucht euch vor nichts zu schützen, indem ihr alles in das göttliche licht aufnehmt, das ihr seid. In dieser verletzlichkeit, meine lieben, liegt die größte macht der Göttin. Beiden geschlechtern wird bewusst, was die Göttinnen – kraft ist. Sogar die frauen haben, über äonen hinweg, nur das handeln aus der maskulinen kraft heraus gekannt. Deshalb sollen nicht nur die männer diese Göttin kennen lernen, sondern ihr alle, denn die Göttin bedeutet verletzlichkeit. Sie nährt sich selbst. Sie ist das annehmen aller facetten eurer selbst, und die erkenntnis dieser macht ist sehr unterschiedlich bei euch allen.

28. September 2014
Denkt daran, meine lieben, dass das, was ihr als unangenehm empfindet, widerstand ist. Ihr sollt wissen, wenn ihr das loswerden, loslassen, auflösen wollt, dann geschieht folgendes. Das universum sagt: "Oh da ist eine menge energie beteiligt, wir wollen mehr davon spenden!" Und dann steckt ihr fest. Deshalb ist es unbedingt von zentraler wichtigkeit, es anzunehmen. Aufgeben heißt, verletzlich zu sein, zu wissen, dass ihr in wahrheit in einem sicheren universum lebt, und niemand euch etwas antun kann.

21. September 2014
Es ist eine große ehre, bei euch sein zu dürfen, und das mit euch teilen zu dürfen, was man herzensenergie nennt. Ihr glaubt, das sei eine einbahnstraße? Ich bin nicht nur für euer vergnügen hier, wie ihr wisst. Ich bin nicht nur hier, um euch bei eurem aufstieg zu helfen. Ich bin nicht hier, um euch zu retten. Ihr seid großartige und wundervolle wesen, und ihr könnt das sehr gut alleine bewerkstelligen. Ich bin auch zu meinem eigenen vergnügen hier, einfach aus freude. Seid ihr aus freude hier oder, weil ihr verzweifelt versucht, woanders zu sein? Gut, das ist auch in ordnung. Es gibt hier keine verurteilung, wisst ihr? Ihr alle seid vollkommene blüten, und ich liebe euch.

14. September 2014
Es gibt aber einen anderen weg, und nun wird euch bewusst, dass es ihn gibt. Wir sind einzig und alleine hier, um euch an etwas zu erinnern, das ihr absolut wisst. Unser wunsch ist, dass ihr die einfachkeit dessen erkennt. Und das ist es, was ihr, in jedem einzelnen augenblick seid: wundervolle und großartige, multidimensionale wesen, souveräne meister, in der tat!

7. september 2014
Es gibt keine notwendigkeit für euch, zu sterben, wenn ihr sterbt, wisst ihr? Eure physischen leiber sind dazu geschaffen, tausende jahre zu überdauern. Sie verschleißen nicht, aber eure physische verkörperung ist ein absoluter spiegel eures emotionalkörpers, ein absoluter spiegel, der euch zeigt, wer ihr seid, aber ihr hört nicht zu. Denn diese GS – strukturen, von denen ihr großteils nicht wisst, dass ihr sie habt, bestimmen euer leben. Wenn deshalb der größere teil von euch versucht, euch zu sagen: Stop, hör zu. Es gibt einen anderen weg", dann hört ihr nicht zu, und ihr sterbt. Aber das ist in ordnung, hmmmmm? Es ist alles eine grandiose illusion.

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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah weekly September Oktober 2014
BeitragVerfasst: Do 9. Okt 2014, 05:37 
Erleuchtet
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immer wieder eine freude und genuss das zu lesen ! :danke: :genau: :dafuer:

obwohl wir schön langsam behirnt haben sollten dass wir götter sind :mrgreen: :-P

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ewig formt der geist das fleisch (seth2)


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah weekly September Oktober 2014
BeitragVerfasst: Do 9. Okt 2014, 05:45 
Träumer
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eine grossartige kurzfassung der wirklichkeit !
dieses "zuhören" ist aber ein mächtiger knackpunkt sozusagen.
ich höre jedenfalls allerlei und nicht alles ist erbaulich.
jedoch lerne ich langsam zu unterscheiden...


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah weekly September Oktober 2014
BeitragVerfasst: Do 9. Okt 2014, 07:18 
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HI Nicky!
Steter tropfen höhlt den stein, heißt es. Eigentlich müssten wir demzufolge schon ein ziemliches loch haben :lol2:

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: Ptaah Weekly Oktober/November 2014
BeitragVerfasst: So 9. Nov 2014, 17:51 
Supraselbst
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(Ich habe Morganes Übersetzung an diese Stelle verschoben) Gilla

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P'taah weekly

P'taah, 2. November 2014
Das spiel klingt durch die zellstruktur eures körpers. Es macht, dass ihr euch leicht fühlt, und wird dann zu einem sprungbrett für den nächsten augenblick – um in freude, im zulassen, im augenblick zu sein und das leben einfach geschehen zu lassen. Einfach? Einfach. Es ist eine sache der verehrung eurer selbst, eine sache des nährens eures selbst, zu gehen und auszuspielen, was immer es auch ist. Ihr könnt es arbeit nennen, aber, wenn ihr es arbeit nennt, dann wird es sicherlich nicht mehr spielerisch sein. Es ist sicherlich wundervoll, jedenfalls ist das, was ihr in eurem täglichen leben macht, mit eurer essenz in totaler freude im einklang!

19. Oktober 2014
Wann habt ihr zuletzt gespielt? Wenn ihr spielt und freude daran habt, dann schwingt eure zellstruktur mit. Warum glaubt ihr, ist das so? Wisst ihr, es ist nicht einfach nur deshalb, weil ihr dabei nicht an euren alltag denkt, sondern wenn ihr wirklich spielt, dann seid ihr absolut im hier und jetzt. Jedes hier und jetzt ist ein sprungbrett für den nächsten augenblick. Wenn euer hier und jetzt wirklich erfüllt ist mit lachen und spiel, dann habt ihr weder vergangenheit noch zukunft. Ihr seid einfach da, seid einfach menschliche wesen.

12. Oktober 2014
Lasst uns einmal unwohlsein betrachten. Wonach haltet ihr ausschau, wenn euer körper euch den spiegel vorhält? Gut, ihr könnt fragen: " wozu zwingt mich diese krankheit, und was kann ich dadurch nicht tun?" es kann sein, dass ihr euch selbst nicht gut behandelt, nicht nährt. Dieses nähren bedeutet manchmal einfach nur, sich mehr zeit für euch zu nehmen – zeit zum reflektieren, ruhige zeit, zeit zu ausrasten, zeit für die liebe, zeit für's spiel. Wenn ihr das nicht tut, dann kann das eine verurteilung des selbst sein. Nun, klingelt da etwas bei euch?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ptaah Weekly Oktober/November 2014
BeitragVerfasst: Mo 10. Nov 2014, 08:54 
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Ups, das war wohl :falsch: :oops: Tschulligung!

lg morgane

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 Betreff des Beitrags: P'taah weekly November - December 2014
BeitragVerfasst: Mo 15. Dez 2014, 16:14 
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P'taah weekly, Dezember 2014

Dann geschieht etwas außerhalb von euch, über das ihr in der tat sehr negativ urteilt, und alle energiezentren schließen sich, und ihr fühlt euch sehr unbehaglich, und das kann sich in physischem schmerz und unwohlsein ausdrücken.

Wie könnt ihr das alles transformieren, besonders wenn es äußerst überwältigend ist? Gebt zuerst darauf acht, wie es sich anfühlt, denn das ist euer barometer. Durch eure gefühle könnt ihr erkennen, was in euch vorgeht.

30. November 2014
All das ist euch in der tat sehr vertraut. Es geht darum, während eurer täglichen verrichtungen acht zu geben, was in euch vorgeht. Denn seht ihr, wenn euer leben euch frieden, harmonie, lachen und freude spiegelt – darf ich sagen liebe? – dann gibt es kein urteilen. Es fühlt sich wunderbar an, und in diesem wundersamen augenblick fließt die energie, und ihr erschafft das nächste Jetzt aus diesem ort der freude.

23. November
Seht ihr, meine lieben, es gibt nichts im außen als eine reflexion, einen spiegel. Und worauf ihr euch fokussiert, das werdet ihr im spiegel sehen. Wenn ihr euch auf angst fokussiert, gewalt, zwist, wenn ihr anderen zuhört, die euch erzählen, wie die realität sei, dass ihr nicht in einem sichern universum lebt, dann erschafft ihr in der tat großes drama. Es wird zu einem teil eurer glaubenssatz – struktur, und dann ist es genau das, was ihr erschafft, denn ihr erschafft alles, hmmmm?

!6. November
Ihr lieben, ihr hängt so an der angst. Sie ist so sehr teil eurer persönlichkeit, dass ihr oftmals nicht darüber hinaus blicken könnt. Ihr erschafft die szenarien, und das universum unterstützt euch absolut in diesen szenarien, um euch zu zeigen, dass das, was ihr glaubt, wahr ist. Das ist wirklich ein schlamassel, eh? Was für ein wundersames spiel ihr spielt! Und ihr seid so damit beschäftigt, nach außen zu schauen, überall hin, nur nicht nach innen, um die transformation zu erschaffen, die ihr alle euch wünscht.

9. November
Ihr habt keine zukunft. Ihr habt keine zukunft – nur das jetzt. Und ihr stolpert mit eurem sack voller gestriger tage herum, in dem es nicht viele jetzts gibt. Wenn ihr in diesem augenblick so verzweifelt versucht, zu einem ende zu kommen, sodass ihr zum nächsten übergehen könnt, weil es noch nicht genug ist, was glaubt ihr, was geschieht? Weder ist das nächste genug oder das übernächste. Deshalb sagen wir immer wieder zu euch, dass ihr jetzt damit aufhören sollt. So funktioniert es. Ihr nehmt euch keine zeit. Denn seht ihr, die art euch selbst zu berurteilen, ist die glaubenssatz – struktur, die euch sagt: "Wenn du nicht geschäftig und produktiv bist, dann bist du nichts wert." Deshalb hetzt und hastet ihr, um produktiv zu sein – was auch immer das für euch bedeutet – denn wenn nicht, dann seid ihr abgeurteilt, absolut.
P'taah weekly, Dezember 2014

Dann geschieht etwas außerhalb von euch, über das ihr in der tat sehr negativ urteilt, und alle energiezentren schließen sich, und ihr fühlt euch sehr unbehaglich, und das kann sich in physischem schmerz und unwohlsein ausdrücken.

Wie könnt ihr das alles transformieren, besonders wenn es äußerst überwältigend ist? Gebt zuerst darauf acht, wie es sich anfühlt, denn das ist euer barometer. Durch eure gefühle könnt ihr erkennen, was in euch vorgeht.

30. November 2014
All das ist euch in der tat sehr vertraut. Es geht darum, während eurer täglichen verrichtungen acht zu geben, was in euch vorgeht. Denn seht ihr, wenn euer leben euch frieden, harmonie, lachen und freude spiegelt – darf ich sagen liebe? – dann gibt es kein urteilen. Es fühlt sich wunderbar an, und in diesem wundersamen augenblick fließt die energie, und ihr erschafft das nächste Jetzt aus diesem ort der freude.

23. November
Seht ihr, meine lieben, es gibt nichts im außen als eine reflexion, einen spiegel. Und worauf ihr euch fokussiert, das werdet ihr im spiegel sehen. Wenn ihr euch auf angst fokussiert, gewalt, zwist, wenn ihr anderen zuhört, die euch erzählen, wie die realität sei, dass ihr nicht in einem sichern universum lebt, dann erschafft ihr in der tat großes drama. Es wird zu einem teil eurer glaubenssatz – struktur, und dann ist es genau das, was ihr erschafft, denn ihr erschafft alles, hmmmm?

!6. November
Ihr lieben, ihr hängt so an der angst. Sie ist so sehr teil eurer persönlichkeit, dass ihr oftmals nicht darüber hinaus blicken könnt. Ihr erschafft die szenarien, und das universum unterstützt euch absolut in diesen szenarien, um euch zu zeigen, dass das, was ihr glaubt, wahr ist. Das ist wirklich ein schlamassel, eh? Was für ein wundersames spiel ihr spielt! Und ihr seid so damit beschäftigt, nach außen zu schauen, überall hin, nur nicht nach innen, um die transformation zu erschaffen, die ihr alle euch wünscht.

9. November
Ihr habt keine zukunft. Ihr habt keine zukunft – nur das jetzt. Und ihr stolpert mit eurem sack voller gestriger tage herum, in dem es nicht viele jetzts gibt. Wenn ihr in diesem augenblick so verzweifelt versucht, zu einem ende zu kommen, sodass ihr zum nächsten übergehen könnt, weil es noch nicht genug ist, was glaubt ihr, was geschieht? Weder ist das nächste genug oder das übernächste. Deshalb sagen wir immer wieder zu euch, dass ihr jetzt damit aufhören sollt. So funktioniert es. Ihr nehmt euch keine zeit. Denn seht ihr, die art euch selbst zu berurteilen, ist die glaubenssatz – struktur, die euch sagt: "Wenn du nicht geschäftig und produktiv bist, dann bist du nichts wert." Deshalb hetzt und hastet ihr, um produktiv zu sein – was auch immer das für euch bedeutet – denn wenn nicht, dann seid ihr abgeurteilt, absolut.

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 Betreff des Beitrags: P'taah weekly 2015
BeitragVerfasst: So 4. Jan 2015, 16:16 
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P'taah weekly Dez. 2014

28. Dez. 2014
Und letzten endes kommt es immer auf eine gewisse angst über das, was ihr seid, heraus, wie dieses urteil von außen auch aussehen mag. Und wisst ihr, es ist ein solch winziges ding. Es ist so klein. Es ist einfach nur dieses kleine baby, das niemals gelernt hat, dass es all des wundersamen, in einem absolut sicheren universum, wert ist. Denn das universum unterstützt euch absolut, wenn ihr es zulasst.

21. Dez. 2014
Wenn also diese negativen urteile auftauchen, segnet sie, seid ruhig und schaut, was diesem urteil zugrunde liegt. Es ist ein wahrhaft göttliches werkzeug, und wenn ihr es segnet, dann geschieht außerordentliiches. Es verschwindet, wenn ihr es segnet. Wenn ihr das vorhandensein des negativen urteils annehmt, dann erschafft ihr augenblickliche transformation. Klingt das sinnvoll? Durch das annehmen, durch das segnen, durch die dankbarkeit transformiert ihr das urteil.

14 Dez. 2014
Euer anderes barometer ist das eurer negativen urteile. Ihr wisst jetzt alle, dass ihr keine negativen urteile abgeben sollt. Ihr sollt nicht! Da ihr wisst, dass ihr das nicht sollt, hegt ihr jetzt große vorurteile gegen das urteilen. Das nennt man doppelbindung. Je mehr ihr euch anstrengt, nicht zu urteilen, desto mehr tut ihr es. Das ist ein universelles gesetz. Wogegen man widerstand ausübt, das hält an. Deshalb sagen wir euch,dass ihr immer, wenn ihr bemerkt, dass ihr etwas negativ beurteilt, inne halten und es segnen sollt. Denn dieses negative urteil ist euer göttliches werkzeug.Denn, wenn ihr dieses negative urteil habt, dann könnt ihr euch sagen: " aha! Da ist etwas, was meiner aufmerksamkeit bedarf. Denn ihr alle wisst, dass etwas im außen immer eine spiegelung von etwas im inneren ist (zeigt auf das herz)

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