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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter November 2014
BeitragVerfasst: So 9. Nov 2014, 15:52 
Supraselbst
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14:06 16:29
Botschaft von P'taah – November 2014

F: P'taah, was ist das beste, was wir füreinander tun können, sodass heilung stattfinden kann?

P: Einander zu lieben.Es gibt nichts anderes. Wenn jeder von euch die liebe verbreitete, die er für sich selbst wünscht, dann würde das euch allen helfen. Es ist sicherlich richtig, dass heilung nur in jedem selbst stattfinden kann. Aber, zu helfen, da zu sein, um zu nähren und zu unterstützen, bedeutet einfach nur zu lieben und diese liebe, in jeder nur denkaren art und weise, auszustrahlen.

F: Darf ich dich dazu etwas fragen?

P: Sicherlich.

F: Okay. Ich weiß, dass ich eine menge urteile über andere habe und gleichzeitig aber die menschen liebe. Manchmal aber gelange ich an einen punkt, wo ich finde, dass die leute zu viel reden, und das finde ich lästig. Dann sage ich mir: " Das ist ein spiegel für mich, vielleicht rede ich auch zu viel." Aber eigentlich tue ich das nicht.....

P: Meine lieb, lass mich dich hier für einen augenblick unterbrechen. Der spiegel liegt in den gefühlen, die, als ergebnis für diese äußeren handlungen, aufkommen.

F: Okay.

P: Welches gefühl kommt in dir auf, wenn leute zu viel reden?

F: ich langweile mich dann eher und bin frustriert, oder ich denke: " Um himmelswillen, die reden zu viel. Können sie nicht auch andere zu wort kommen lassen?" Ich habe das gefühl, dass ihr ego dann spricht, dass alles, was ich höre, mechanisches und egoistisches geschnatter ist.

P: Und das gefühl dabei?

F: Das gefühl ist frust, denke ich. Warte, das gefühl ist: "Ich möchte nicht mehr weiter machen, ich möchte nicht mehr hier sein, es macht mich fertig."

P: Das ist schon in ordnung.

F: Es ist aber ein urteil, ich meine, ich verurteile sie.

P: weiß du, meine liebe, das urteil liegt darin, es als falsch anzusehen. Du kannst sagen: " Gut, das ist in ordnung, ihr könnt tun, was ihr wollt, aber wisst ihr, mich langweilt das, und ich möchte nicht mehr länger dabei sein."

F: Oh, das ist wunderbar!

P: Siehst du?

F: Ja, authentisch in meinen gefühlen zu sein.

P: Jeder hat das recht zu sagen, was er will. Wenn du es als falsch bezeichnest, dass sie das tun, dann ist das ein urteil. Und das hat viel mit machtlosigkeit zu tun, weißt du? Aber, du kannst sagen: "Schau mal, ich anerkenne dein recht, zu sein, wie immer du willst, ich anerkenne dein recht, von mir aus den ganzen tag zu reden, aber ich möchte nicht daran teil haben."

Es ist immer eine persönliche wahl und hat nichts mit einem positiven oder negativen urteil zu tun.Wenn du aber eine wirklich negative reaktion darauf hast, dann gilt es, zu schauen, was da wirklich los ist. Oftmals ist es der fall, dass jemand glaubt, wichtiger als du zu sein.

F: Ich denke dann, dass ich nicht wichtig genug bin, oder, dass ich, in deren augen, wichtiger sein sollte.

P: Genau. Da gibt es auch das winzige gefühl dahinter: "Ich weiß ja mehr als du, deshalb möchte ich, dass du den mund hältst."

F: (begeistert) Ja, P'taah, das ist es, genau! Das ist wirklich gut! Danke dir. Nun kann ich das alles klarer sehen. Danke.

P: Wie ihr wisst, meine lieben, die liebe zu sein, heißt auch, die liebe für euch selbst zu sein und wahrhaft anzuerkennen, wovor ihr euch fürchtet, ganz egal, in welcher verkleidung es daher kommt, und es nicht als gut oder schlecht anzusehen. Wenn eure kinder wieder babies wären, und ihr würdet ihre angst erkennen, dann würdet ihr sie nicht ausschimpfen. Ihr würdet sie umarmen und sagen: "Ist schon gut, mein liebes. Du musst keine angst haben, du bist vollkommen geliebt". Würdet ihr das nicht?

F: Ja, ja.

P: Und warum könnt ihr das bei euch selbst nicht, mit diesen kleinen teilen von euch, die immer noch kind geblieben sind, immer noch klein, immer noch in angst? Das ist liebe. Und wenn ihr das immer besser auch für euch selbst tun könnt, dann könnt ihr es auch immer besser für andere tun, um zu erkennen, dass ihr ein geschenk für andere sein könnt.

F: Das ist schön. Schwierig zu erkennen für uns, glaube ich, aber sicherlich wahr. Danke dir, P'taah. Vielen dank.

P: Wenn ihr euch liebevoller behandelt und euch immer mehr eurer wahrheit bewusst werdet, dessen, was ihr als negativ beurteilt, genau so wie dessen, was ihr als positiv beurteilt, erschafft ihr immer mehr gleichgewicht. Und dadurch erschafft ihr auch immer mehr gesundheit. Es ist einfach nur erforderlich, aufmerksam zu leben.

Es ist nicht nur eine gewohnheit, oftmals negativ zu denken, sondern auch, diese aspekte eurer selbst nicht anzuerkennen, die ihr nicht erkennen wollt. All das, was ihr fühlt, mag vielleicht schmutzig oder böse sein, nicht demr norm entsprechen und nicht einen Gott oder eine Göttin im werden darstellen, die bereit sind, aufzublühen.

Solange ihr die wahrheit nicht anerkennen und annehmen könnt, könnt ihr nicht erblühen. Dann werdet ihr für immer eine knospe bleiben, und das ist auch in ordnung, denn schließlich sind auch knospen etwas vollkommenes, wie ihr wisst. Ergibt das sinn für dich?

F: Ja, vollkommen. Danke dir P'taah, danke, danke, danke!

P: In der tat ist es immer eine solche freude, gelegenheit zu haben, euch all das widerzuspiegeln, was euch in eurem alltag mehr spaß bringen kann, mehr vergnügen, mehr intensive freude und euch daran zu erinnern, dass eine eurer größten aufgaben im leben die ist, mehr wege zu finden, um liebe zum ausdruck zu bringen.

Nun gut, meine liebe. War das bis jetzt hilfreich?

F: Ja, das war jetzt hilfreich, der zeitpunkt ist immer perfekt. Danke dir.

P: Sicherlich, meine lieben. Mit aller liebe, die wir euch übermitteln wollen, sagen wir Namaste. Und wir erinnern euch daran, dass ihr für immer in dem herzen gewiegt werdet, dass ich bin. Und jetzt sage ich euch auf wiedersehen.

_________________
Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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