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 Betreff des Beitrags: Ptaah Newsletter Oktober 2014
BeitragVerfasst: Sa 11. Okt 2014, 15:25 
Supraselbst
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Oktober 2014 – botschaft von P'taah

F: Ich habe eine frage: " Ich fühle mich immer so erschöpft. Ganz egal, wie viel ich schlafe oder mich ausraste, ich bin erschöpft. Es wurde während der letzten wochen immer kritischer. Ich muss arbeiten, und es kostet mich mehr energie, als ich habe, das zu tun. Kannst du mir helfen, dieses problem besser zu erkennen?"

P: Sagen wir einfach, dass das, was man erschöpfung nennt, das gefühl, nicht zurecht zu kommen, dass alles ist zu hart, zu schwer, zu viel ist, durch anspannung entsteht. Und diese anspannung entsteht durch negative erwartungshaltung. Sie hat für gewöhnlich nichts mit dem zu tun, was jetzt geschieht, sondern mit dem, was in die zukunft projiziert wird.

Wir würden sagen, dass zuerst einmal der körper genährt werden muss, jeder einzelne teil von euch. Wenn ihr müde seid, dann haltet inne und schlaft oder rastet euch aus oder tut etwas, was euch freude macht.

Wir würden meinen, dass das, was ihr erschöpfung nennt, durch die vorstellung hervor gerufen wird, dass es so viel zu tun gäbe und so wenig zeit sei. Gut, ihr selbst erschafft die zeit. Ihr gewinnt nicht genug freude aus eurem leben. Und, ganz egal, welches szenario ihr euch erschafft, es gibt immer auch einen anderen weg, die situation zu betrachten, einen anderen weg, mit dieser situation umzugehen.

Deshalb ist erschöpfung immer ein zeichen dafür, dass ihr nicht genug auf euch acht gebt, nicht aufmerksam genug seid. Es geht darum, die alten vorstellungen zu betrachten, die euch in einer situation fest halten, indem ihr glaubt, ihr müsstet dies und jenes tun. Wir aber fragen euch, warum? Und die vorstellung, dass jemand euch ver - oder beurteilt, das meiste davon ist selbstverurteilung, wie ihr wisst. Wenn ihr euch einfach entspannen und eurem augenblicklichen gefühl folgen könnt, dann wird es zu dieser physischen erschöpfung nicht kommen. Sicherlich werdet ihr müde, wenn ihr physisch oder geistig sehr aktiv seid. Dann hört einfach auf. Wenn ihr müde werdet, hört auf.

F: Etwas habe ich heraus gefunden, und zum glück habe ich einige spiegel, die mir das auf wundervolle weise darstellen – dass meine ausdrucksweise häufig sehr negativ ist. Ich sehe die negative seite der dinge viel öfter, als ich glaube, es zu tun. Und ich bin mir dessen meistens nicht bewusst, es ist so gewohnheitsmäßig. Und ich frage mich, wie viele von uns das tun, wie viele von uns diese negativen erwartungen haben. Es ist wirklich eine gewohnheit.

P: Ja, es ist eine gewohnheit. Wenn ihr lernt, aufmerksam im leben zu sein, dann könnt ihr sie verändern. Wie ihr wisst, ist es fast ein aberglaube für euch, dass ihr nichts positives erwarten könnt, um nicht die glücksgötter zu verärgern. So seid ihr fast verpflichtet, negativ zu sprechen, um nichts negatives auf euch anzuziehen.

F: Ja, wir gehen auf zehenspitzen durchs leben, um die aufmerksamkeit der götter nicht zu erregen.

P: In der tat!

F: Ich neige mehr dazu, zu fragen, was das beste ist, das wir für einander tun können, sodass heilung stattfinden kann.

P: Euch gegenseitig zu lieben, sonst gar nichts. Wenn jeder von euch die liebe, die er für sich selbst wünscht, aussenden würde, dann würdet ihr euch gegenseitig helfen. Fakt ist, dass heilung nur in euch selbst stattfinden kann. Aber, hilfe zu leisten, da zu sein, um zu nähren und zu unterstützen, heißt einfach nur zu lieben und diese liebe, in der, der situation angemessenen weise, zu zeigen.

Ihr wisst ja, meine lieben, in der liebe zu sein, bedeutet ebenfalls, euch selbst zu lieben und wirklich anzuerkennen, und wovor ihr euch fürchtet, in jeder verkleidung zu erkennen und anzunehmen, und es nicht als schlecht oder falsch zu bezeichnen.

Wenn eure kinder wider babies wären, und sie angst hätten, würdet ihr sie nicht schelten. Ihr würdet sie umarmen und ihnen sagen: " Es ist schon gut, mein liebes, hab keine angst, du wirst vollkommen geliebt". Würdet ihr das nicht?

F: Ja, ja, ja!

P: Warum könnt ihr das bei euch selbst nicht? Mit diesen kleinen teilchen von euch, die immer noch ein kind sind, immer noch kleine wesen, immer noch angst haben. Das bedeutet liebe zu zeigen. Und wenn ihr immer geschickter darin werdet, das für euch zu tun, dann werdet ihr auch immer geschickter darin, es für andere zu tun. Ihr werdet erkennen, dass ihr ein geschenk für andere seid.

F: Das ist wunderbar. Schwerer zu erkennen für uns, aber sicherlich wahr.

P: Wenn ihr euch selbst liebevoller behandelt, mehr und mehr von eurem wahren wesen erkennt, das, was ihr als positiv beurteilt genauso, wie das, was ihr als negativ beurteilt, stellt ihr immer mehr gleichgewicht her und immer mehr gesundheit.

Es ist einfach erforderlich, aufmerksam zu leben. Die gewohnheit besteht nicht nur darin, oft negativ zu denken, sondern auch, abzuschweifen und das, was ihr anerkennen und annehmen solltet, nicht sehen zu wollen. Das was ihr möglicherweise für schmutzig oder schlecht haltet, jedenfalls nicht der norm entsprechend,stellt keine Göttin oder keinen Gott im knospenzustand dar, bereit aufzublühen. Solange ihr diese dinge nicht anerkennen und annehmen könnt, könnt ihr nicht aufblühen. Ihr werdet immer eine knospe bleiben, und das ist auch in ordnung, denn schließlich sind auch knospen etwas vollkommenes, nicht wahr, meine lieben?

Wir bleiben in dieser liebe und erinnern euch daran, dass ihr mir auf ewig am herzen liegt. Namaste und auf wiedersehen

F: Auf wiedersehen und danke, P'taah

_________________
Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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