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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah: Newsletter June 2014
BeitragVerfasst: Di 17. Jun 2014, 13:57 
Supraselbst
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P'taah newsletter Juni
Wie kann ich das spiel anders spielen?

F: Wenn es etwas gibt, das ich erschaffe, und ich mag es nicht, wie kann ich unterscheiden zwischen etwas, wovor ich mich fürchte und was gut wäre, zu transformieren?

P: Nun, mein liebes, zuerst muss gefragt werden: "Woraus habe ich das erschaffen?" damit meinen wir, dass ihr, was immer ihr auch erschafft, von einem glaubenssatz stammt. Ihr wisst das. Dann gilt es zu sagen: "Na gut, worin liegt das geschenk für mich? Ich mag es nicht. Es gefällt mir nicht. Ich wünsche es nicht mehr länger. Aber, worin liegt das geschenk für mich? Was habe ich daraus über mich gelernt, und was können andere möglicherweise aus dieser schöpfung lernen?" Und dann gilt es, zu sagen: Nun, was wünsche ich mir wirklich statt dessen, was ich da erschaffen habe?" Dann könnt ihr das erschaffen, was ihr euch wirklich wünscht, indem ihr dieser schöpfung dankt und sagt: "Ich habe das selbst so hervor gebracht, dass ich mehr über mich selbst erfahren und mehr über liebe lernen kann". Ergibt das sinn?

F: Ja, schon. Ich weiß nicht, ob das wirklich richtig ist, aber ich scheine manchmal so an diesen alten dingen zu kleben, dass ich sie oft, aus angst, sie nicht genügend transformiert zu haben, noch mit mir herum schleppe. Ist das möglich?

P: Oder du hängst einfach noch an der alten geschichte. Aber du kannst sie sicherlich verändern, wenn du sie als geschenk betrachtest, was sie ja auch war. Und wenn du einmal *danke* gesagt hast, dann schaffst du automatisch platz für das nächste ereignis. Wenn da das ganze als nichts als eine geschichte betrachtest, die du aus einer bestimmten idee, einem glaubenssatz, einer angst heraus erschaffen hast, dann brauchst du diese geschichte nicht länger. Sie ist nicht teil dieser neuen realität, die du für dich zu erschaffen wünscht. Sag einfach *danke*. Das meiste davon beruht auf angst, du weißt das.

F: Oh ja, das verstehe ich.

P: Sicherlich. Aber ihr wisst, meine lieben, es ist nun ganz leicht für euch, verantwortung für das, was ihr erschafft und nicht besonders mögt, zu übernehmen. Seht ihr? Es ist ein ganz anderes gefühl, zu sagen: "Meine güte, ich habe dieses wunderbare erschaffen? Ich war das?"

Und wenn ihr diesem größeren teil von euch dankt, wenn ihr sagt: " Ist es nicht wundervoll, wie kreativ ich bin, dass ich das so erschaffen habe!", dann habt ihr gewiss eure frequenz verändert. Und aus dieser neuen frequenz heraus erschafft ihr immer mehr von dem, was ihr euch wünscht. Und ihr erlaubt dieser kreativität,die ihr seid, zu gedeihen.

F: Und warum gehe ich nicht einfach hin und tu es?

P: Genau, genau.

F: Es gibt noch etwas, was ich dich über zweifel fragen wollte. Es gibt augenblicke, wo ich so voller zweifel an allem bin und.....

P: Was ist zweifel eigentlich wirklich, mein liebes? Ein zweifel ist der glaube an einen negativen ausgang, nicht wahr?

F: Ja.

P: Das ist in ordnung. Es ist ganz altes zeugs, nicht wahr? Glaube an negative ergebnisse. Segne ihn. Segne ihn, denn der größere teil von dir weiß um deine großartigste wahrheit. Es gibt keinen zweifel darüber, wo dieses wissen ist. In einer weise ghört der zweifel dem verstand an und das wissen dem herzen. Wenn du also einfach diesen zweifel zulässt und sagst: "Oh ja, geschäftiger verstand, geschäftiger verstand, geschäftiger verstand......" und dann für einen augenblick still bist und bewusst atmest und in das wissen hinein spürst, dass es keinen negativen ausgang gibt, weil du es bist, die deine realität, aus diesem augenblick des friedens und des wissens heraus, erschafft, dann veränderst du die frequenz, ausgehend von diesem glauben an ein negatives ergebnis und bringst ihn zurück ins Jetzt. Denn jeder zweifel beschäftigt sich mit der zukunft und nicht mit diesem augenblick in der zeit. Beim zweifel geht es immer um die zukunft, ist es nicht so?

F: Ja, es ist ja nicht nur das, sondern auch oft der zweifel an den wert dessen, was ich erlebt habe.

P: Gewiss. Aber dann halte inne und atme in deinen bauch. Halte inne und atme in dein herz, denn all das sind einfach gedankenspiele. Erkennst du das?

F: Ja.

P: Das sind alles nur gedankenspielereien. Und wie du sehen kannst, haben all deine erlebnisse, ob gut oder schlecht, dich in dieses Jetzt gebracht und zu diesem wissen und damit meinen wir, zu diesem ort des herzens. Das baby – ich fürchtet sich vor der auslöschung und sagt: "Aber das ist alles unsinn". Das ist schon in ordnung. Kuschele ruhig ein wenig mit dem baby – ich. Und denke daran, dass die vorstellungskraft großartige ideen über ein wunderbares dasein hervor bringt, wie immer du es sehen willst – dann ist das eine wahrheit, die im vereinten bewusstseinsfeld existiert. Sie ist gültig, mag der kleine verstand sie auch entwerten und sagen, das sei alles unsinn und könne niemals geschehen, weil all das nur eine geschichte sei.

Es spielt keine rolle, ob der verstand oder der baby – anteil von dir, das kleine wesen in dir, tritt und brüllt und schreit: "NEIN!" Die wahrheit ist doch, dass all das wunderbare, das du dir vielleicht für dich vorstellen magst, da draußen, im einheitsfeld des bewusstseins existiert. Und alles, was du tun kannst, ist einfach "danke schön" zu sagen und es auf dich zukommen zu lassen, ganz egal, wie unmöglich es auch scheinen mag.

F: Yeah!

P: Du weißt, du bist hier, um am leben zu sein. Das ist alles. Ihr alle seid bereits erleuchtete meister.Ihr seid dieser große schöpfergott, und ihr habt euch entschieden, hierher zu kommen und alles zu sein, was ihr sein könnt, was das auch sein mag. Ihr könnt nicht wirklich etwas nicht – wissen, wie du weißt. Wir würden sagen, hättet ihr euch niemals auf einer art spiritueller suche befunden, um mehr über die liebe zu erfahren, dann wäre euer leben immer noch wertvoll. Euer leben ist trotzdem wertvoll, denn es ist der gute teil von euch, der das spiel spielt, das leben genannt wird. Und es IST ein spiel.

Und wie ihr wisst, meine lieben, fragen wir euch immer , wie ihr dieses spiel spielen würdet, wenn niemand dabei zuseähe. Wie würdet ihr es spielen, wenn niemand es beurteilen würde? Wie würdet ihr es spielen, wenn ihr frei wärt, es auf jede art zu spielen, die euer herz wünscht? Wie anders wäre es? Das ist der überlegung wert. Und ihr wisst genau, meine lieben, dass ihr sehr gut seid darin, das spiel so zu spielen, als würde niemand zusehen. Ihr habt großen mut.

F: Ja, das stimmt.

P: Es ist gewiss nur dieses kleine wesen, das dich oftmals davon abhält, mehr über die liebe zu wissen. Und das ist schon in ordnung, mein liebes. Du bist nur hier, um das spiel zu spielen. Wie es auch immer ist, ist es perfekt. Und wenn du erkennst, dass du etwas anderes wählst als liebe und etwas, das nicht alles ist, was du sein könntest, dann halte einfach inne und sag dir: "Will ich diese geschichte wirklich? Was wünsche ich mir denn eigentlich wirklich?" Du kannst nichts falsch machen, weißt du? Aber das vergisst du häufig.

F: Ja, das tu ich.

P: Nun, das gilt für euch alle. Ihr könnt kein falsches leben leben, ihr könnt keine falschen entscheidungen treffen. Wir können das nicht genug betonen. Wenn ihr erkennt, dass all das ein spiel ist, dass ihr götter seid, die das spiel spielen, dann könnt ihr nichts falsch machen oder falsche entscheidungen treffen, dann könnt ihr euch in der tat dem fluss des lebens überlassen. Ihr könnt das hervor bringen, was ihr hervor zu bringen wünscht, und ihr könnt eure schöpfungen als geschenk betrachten, sogar in dem augenblick, in dem ihr sagt: "Das ist aber überhaupt nicht das, was ich möchte." Und dann könnt ihr sagen: "wie könnte ich das spiel anders spielen?"

P'taah

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Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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