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 Betreff des Beitrags: P'taah: Newsletter Juni 2013
BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 05:08 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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P’TAAHs Botschaft Juni 2013


Veränderung der Wahrnehmung – Veränderung der Realität


P’TAAH: Ihr verdient alles, was auch immer Ihr erschafft, und es ist herrlich. Eure Realität ist gänzlich abhängig davon, wie Ihr sie wahrnehmt. Verändert Eure Wahrnehmung, und Ihr verändert die Realität. Zu einfach? Verändert die Wahrnehmung – Verändert die Realität.

Solange Ihr Mangel wahrnehmt – ob Mangel an Liebe, Geld, einem guten Job, einem neuen Auto, einem besseren Haus – werdet Ihr nur noch mehr Mangel für Euch hervorbringen. Solange Ihr Euer Leben in Segmenten wahrnehmt: Das ist mein spirituelles Leben, das mein reales Leben … (Gelächter)

Ja, ich kenne alle diese spirituellen Wahrheiten, aber mir fehlen Geld, ein faszinierender Partner, lauter Mangel, Mangel, Mangel. Und der Mangel beruht ganz und gar auf der Furcht, ungenügend/nicht genug zu sein. Und solange es die Frucht gibt, ungenügend/nicht genug zu sein, bringt Ihr nur noch mehr und immer mehr Situationen hervor, die Euch bestätigen, dass Ihr nicht genug seid, nicht wahr? Ist das einleuchtend?

Wenn Ihr die Wahrnehmung verändert, verändert Ihr die Realität. Die Furcht, nicht genug/ungenügend zu sein, die Furcht vor Mangel, hat eine Schwingungsfrequenz, die immer mehr vom Gleichen auf sich anzieht.

Wenn Ihr Euch in der Fülle aller Erstaunlichkeit seht, wenn Ihr Freude, Ruhe, Begeisterung seht, wenn Ihr am Standort von Lachen und Spiel seid, bringen die emotionale Energie der Freude und des Lachens noch mehr davon hervor.

Wenn Ihr Euch wieder am Standort eines wahrgenommenen Mangels befindet, haltet inne und fragt Euch, woran es Euch wirklich gebricht und wie das sich ANFÜHLT? Es sind Eure der Idee angehefteten Emotionen, die die Realität erschaffen. Ist das einleuchtend? Okay.

GAST: Ich hab eine Frage zur Veränderung der Wahrnehmung. Theoretisch klingt das einfach, aber mir fällt es nicht so leicht, das zu tun.

P’TAAH: Deine Frage war: „Wie verändert man die Wahrnehmung? Theoretisch ist das leicht, aber praktisch ist das nicht ganz so einfach.“ Okay. Wenn Du Deinem Alltag nachgehst und ein Muster wiederholst und ein negatives Urteil über etwas oder über jemand fällst, frage Dich: „Was glaube ich bezüglich dieser Situation?“

Oft hegt Ihr alte Glaubenssätze, die Euch wirklich nicht länger dienlich sind, aber da Ihr es nicht gewohnt seid, diese alten Glaubenssätze zu hinterfragen, die Ihr über die Realität hegt, über die Gesellschaft, über das, wer Ihr seid und was Ihr routinemäßig von Tag zu Tag tut, weil Ihr dies schon immer so getan habt und auch Eure Familie es so getan hat, denkt Ihr, dass das die Art und Weise ist, wie es ist.

Und sehr oft ist es nicht die Art und Weise, wie es ist, sondern die Art und Weise, wie Ihr glaubt, dass es so ist. Je mehr Ihr das, was und warum Ihr es tut hinterfragt, desto mehr versteht Ihr, was die Grenzen dieser alten Glaubenssätze sind. Ist das einleuchtend?

Eure Glaubenssätze über der/die, wer Ihr seid und über die Realität, die sind wirklich die Grundlage Eurer von Euch so wahrgenommenen Welt. Wir sagen Euch, dass alles eine Wahrnehmung ist? Siehst Du? Alles ist eine Wahrnehmung der Realität.

Wenn Du so willst, ist ein jeder von Euch die Zentralsonne seines eigenen Universums. Das heißt, Eure Glaubenssätze, Gedanken, Lieben/Vorlieben (loves), Begehren und Ängste gestalten tatsächlich das, was Ihr als Eure Welt und als Euer Universum wahrnehmt. Aber jeder von Euch nimmt es auf andere Weise wahr. Natürlich hegt Ihr gemeinsame Glaubenssätze, jene Glaubenssätze, die Teil des kollektiven Bewusstseins Eurer Völker und Kulturen sind. Auch Familien haben kollektive Glaubenssätze.

Mit anderen Worten gestaltet Ihr, wenn Du so willst, mittels Eurer Glaubenssätze und Muster, Eure eigene Mythologie. Solange Ihr nicht seht, wie Ihr Zeugs glaubt, das Eure Realität erschafft, ist es schwierig, die Wahrnehmung zu verändern. Wir sagen, der erste Schritt ist es, Euch das anzusehen, was Ihr glaubt.

Anschließend seht Euch die mit diesen Glaubenssätzen verbundenen Gefühle an, wo es Gefühle von Liebe, Freude und Verspieltheit gibt – und manchmal ist es natürlich auch völlig neutral. Mit anderen Worten haben viele dieser Ideen und Glaubenssätze in Wahrheit keine Flut von Emotionen der Liebe oder Furcht inne. Wie Ihr so sagt, IST es einfach. Wenn Ihr Eurem Alltag routinemäßig nachkommt, transportiert vieles davon nicht die Bedeutung eigentlicher Emotionen.

Je mehr Ihr Euch der mit Ideen und Glaubenssätzen verbundenen Emotionen gewahr werdet, desto mehr könnt Ihr sehen, was auf Furcht beruht. Was die Ängste sind, auf denen bestimmte Glaubenssätze beruhen und wie Euch diese Ängste in Verhaltensmuster drängen.

Wenn Ihr in der Emotion der Furcht seid, das ist Euer Kraftort der Transformation, und wir haben Euch die vier Schlüssel der Transformation genannt. Das Erste ist das, was Furcht ist, und wir erinnern Euch daran, dass alles Furcht ist, was nicht Liebe ist. Ihr habt verschiedene Namen dafür, denn Ihr teilt die Furcht auf. Ihr nennt sie Wut, Eifersucht, Habgier, Machthunger, Kontrolle, Manipulation – alle diese Dinge beruhen wirklich einfach auf Furcht. Gewalttätige Verhaltensweisen, anderen Böses wünschen, Neid, all dieses Zeugs beruht auf Furcht, und dies alles kann transformiert werden.



P’TAAH


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