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 Betreff des Beitrags: P'taah Newsletter January 2012
BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 06:53 
Supraselbst
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Die Transzendierende Macht der Liebe
P'taahs Botschaft für Januar 2012


FRAGESTELLER: Passt die Monogamie sehr gut zu den menschlichen Wesen?

P'taah: Weder das Eine noch das Andere. Die Idee der Monogamie ist Teil dieser Kultur. Sie ist nicht Teil anderer Kulturen.

Das, was man als Eure Idee bezüglich der Ehe bezeichnen kann, das, wie Ihr denkt, dass sie sein sollte, erschafft jene Realität. Wenn Eure diesbezügliche Idee eine ganz andere ist, dann ist es das, wie die Realität erschaffen wird, nicht wahr? Im Grunde genommen geht dreht sich alles um die Liebe.

Ihr habt Ideen, die Euch sagen, dass die Liebe so oder so sein sollte, aber die Wahrheit ist dies: Liebe ist Liebe ist Liebe, und ganz egal, wie sie auch sein mag, so ist sie wundervoll.

Eure Ideen über die Ehe sind Teil Eurer religiösen Kultur. Wir sagen Euch, dass wenn immer zwei Leute zusammenkommen, die - ganz gleich was auch geschieht – von nun an aneinander gefesselt sind, es hier nicht um Liebe geht.

FRAGESTELLER: Was ist mit den männlichen und mit der weiblichen Rolle in heterosexuellen Beziehungen?

P'taah: Geliebtes Wesen, Ihr kommt, um zu lernen wer Ihr seid, und im größeren Schema der Dinge und den mehr grenzenlosen Ideen und Möglichkeiten sagen wir Euch, dass die große Wahrheit über Euch selbst dies ist, dass Ihr das, was Eure Rollen gewesen sind, transzendieren mögt. Es geht darum, diese alten Ideen, Glaubenssätze und Ideen über das, wer Ihr seid, zu transzendieren. Göttinnen/Gott kümmert sich nicht um solche Einschränkungen, denn das erfüllt nicht die höchsten Möglichkeiten von dem, was die Wahrheit von Euch ist.

FRAGESTELLER: Du siehst also voraus, dass wir die traditionellen Beziehungen transzendieren?

P'taah: Was einen Unterschied ausmachen wird – und dies muss nicht auf irgendeinen Zeitpunkt in der Zukunft warten und kann auch im Jetzt sein – das ist, wenn ein jeder von Euch die Verantwortung für seine Souveränität übernimmt. Wenn jeder von Euch erkennt, dass Liebe Liebe ist, und dass es für die Liebe keine Grenzen und kein Ende, keinen Anfang und kein Ende gibt.

Geliebtes Wesen, es gibt mehr Liebe als Du Dir dies überhaupt vorstellen kannst. Sie ist da, wenn Ihr zusammenkommt, um das Wunder, das Ihr seid, miteinander zu teilen, wenn ein jeder von Euch in der herrlichen und absoluten Liebe jeder Facette seiner Selbst ist, und wenn Euer leidenschaftliches Herz weiß, dass der, wer Ihr in jedwedem Jetzt seid, eine perfekte, ewige, äußerst herrliche Äußerung der Schöpfung ist. Denn tatsächlich hat Liebe nichts zu tun mit irgendjemand außerhalb von Euch selbst. Es geht nur um Euch, nur Ihr könnt die Verantwortung übernehmen.

FRAGESTELLER: Werden die, die nicht wählen, jetzt die Liebe zu erkennen, trotzdem transformiert werden? Ich kann mir vorstellen, dass manche sich fragen: „Warum sollte ich irgendetwas tun oder die Liebe jetzt erkennen, wenn ich sowieso sehr bald transformiert sein werde?“

P'taah: Geliebtes Wesen, so funktioniert das nicht. Vergiss die Transformation, denn Ihr seht jetzt alle, dass sie wirklich nur eine Geschichte, eine Möglichkeit auf Eurer Wunschliste ist. Sie ist nicht Eure Realität in diesem Jetzt. Verstehst Du?

Das Fehlen von Liebe, das ist jedoch in Eurem Jetzt vorhanden. Diese schmerzhafte Leere in Eurer Brust ist in Eurem Jetzt vorhanden und dieses glühende, wundersame Begehren Eures Herzens im Jetzt ist es, zu lieben. In Eurem Jetzt sterbt Ihr alle an einem gebrochenen Herzen, und manche von Euch haben Angst, dass sie nicht lange genug durchhalten, um diesen Übergang/Transition zu erleben.

FRAGESTELLER: Sagst Du damit, dass diese Transition nur eine Möglichkeit wäre?

P'taah: Wir sagen, dass sie nur eine Möglichkeit ist, weil sie nicht in Eurem Jetzt ist. Siehst Du? Du kannst auch sagen, dass der Tod nur eine Möglichkeit ist, weil er jetzt nicht in Deiner Realität ist. Was auch immer nicht im Jetzt ist, das ist dort draußen. Verstehst Du?

FRAGESTELLER. Und Du sagst, dass sich das bald ändern kann?

P'taah: Oh, wir sagen, dass es IST, dies absolut, weil dies UNSERE Realität ist. Wir sind in der Transformation gewesen, nach der Ihr Euch sehnt. Wir haben sie gesehen, weil außerhalb dieses Raum-Zeit-Kontinuums alles zugleich geschieht, und wir haben das erlebt, was Eure Transformation sein wird.

Das ist eine Realität. Es ist meine Realität. Sie ist nicht Eure Realität, weil dies nicht Eure Erfahrung ist. Dies sind für Euch ein Traum und eine Reise. Das ist alles, was wir dazu sagen. Verstehst Du, was wir hier sagen?

FRAGESTELLER: Ja, das tue ich. Wenn dies sowieso geschehen wird, werden die Leute Teil der Transformation sein, die nicht wählen, die Liebe zu erkennen, obwohl sie leiden?

P'taah: Wir sagen, dass dies gewissermaßen so sein wird. Wir versuchen, Deine sehr multi-dimensionale Frage zu beantworten, denn selbst in diesem Jetzt gibt es nicht nur eine sondern viele Tausende Erden. Es gibt nicht nur ein Du, sondern viele Du (Plural). Es gibt viele alternative Selbst.

Wir sagen Dir dies: Bei der Transformation geht es um die Liebe, und Liebe bedeutet keine Trennung. Niemand wird zurückgelassen werden. Jene, die nicht in diesem Fokus voranzugehen wählen, mögen sozusagen weiterhin einen Fokus auf diese Dimension der Realität der dritten Dichte gerichtet halten (keep a focus on this dimension of reality of third density.) Weil sie jedoch die Erfahrung von dem machen, was auf Eurer Ebene geschieht, wird ein anderer Fokus tatsächlich in die Transformation hinein gehen.

Ihr seid multi-dimensionale Wesen, und wir wissen, dass es manchmal für Euch schwierig ist, dies zu berücksichtigen, wenn Ihr bezüglich einer wahrscheinlichen Realität eine Anfrage macht, die Euch selbst betrifft. Da Du jedoch wie gesagt die Transformation wünschst und ein jeder von Euch sagt „ich werde alles tun, um nach Hause zu kommen“ wird dies so sein.


P'taah


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah Newsletter January 2012
BeitragVerfasst: Do 5. Jan 2012, 07:56 
Supraselbst
Supraselbst
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Das ist wieder einmal ein klare ansage. So mag ich es. :mrgreen:

lg morgane

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Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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