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 Betreff des Beitrags: P'taah: Newsletter November 2011
BeitragVerfasst: Do 3. Nov 2011, 05:43 
Supraselbst
Supraselbst

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P'taah's Message for November 2011


Fragesteller: Warum haben die Leute anscheinend solche Schwierigkeiten, sich heutzutage in einer Beziehung zu engagieren? Anscheinend gibt es so wenig Hingabe/Verpflichtung/Bindung (commitment).

P'taah: Nun, geliebtes Wesen, es geht um die Angst. Es ist schließlich noch nicht lange her, dass es für immer galt, wenn man in Eurer Kultur eine Beziehung anfing und die Worte sprach „Ich heirate…“ oder was auch immer, und wir sagen, dass das nicht nötig ist.

In Wahrheit ist Eure Idee bezüglich der Bindung/Hingabe/Verpflichtung auch eine große Einschränkung, denn es ist nicht nötig, eine verpflichtende Beziehung zu haben. Die einzige absolute Bindung/Verpflichtung/Hingabe, die absolut wohltuend für Euch ist, ist dies: „Alles zu werden, was Ihr überhaupt sein könnt und zu sehen, wo Ihr in Eurer Liebe für den, wer Ihr seid, verpflichtet seid. Dann seid Ihr an jeden in Eurem Leben in Liebe gebunden.

Und dieses Bedürfnis nach jemand, der die Leere füllt, ist nicht gegeben. Dieses Begehren, jemanden zu haben, um mit ihm dieses Wunder, das Ihr seid, zu teilen, ist herrlich, aber solange Ihr dessen bedürft, seid Ihr am Standort von Mangel und Furcht, was das Universum absolut unterstützen wird. Wenn Ihr Angst habt vor Verrat, vor Verlassenwerden und ohne Bindung zu sein, werdet Ihr dies auch erschaffen. Ist das einleuchtend?

Fragesteller: Ja, das ist es. Es scheint auch so zu sein, dass die Leute heutzutage nicht bereit sind, zu kommunizieren und die Dinge zu diskutieren. Ich denke, dass manche Beziehungen fortgesetzt werden könnten, wenn die Leute bereit wären, daran zu arbeiten.

P'taah: Geliebtes Wesen, das bezeichnet Ihr als Verletzlichkeit. Wenn ich Dir zeige, wer ich wahrlich bin, wirst Du mich nicht lieben. Wenn ich mein Herz für Dich entblöße, wirst Du ein Messer hineinstoßen. Und dort, wo einer verletzlich ist, kann es keine Konfrontation geben. Und die Wahrheit ist, dass in jedweder Beziehung Eure Verletzlichkeit Euer Mittel der Macht ist. Verstehst Du?

Und wenn Ihr der/die sein könnt, wer Ihr seid, was Ihr nur sein könnt, wenn Ihr den/die liebt, wer Ihr seid, wenn Ihr Eure Wahrheit aussprechen könnt, wenn Ihr die Verantwortung übernehmen und, wenn dies oder jenes in Eurer Beziehung geschieht, sagen könnt: „Ich fühle mich verletzt. Ich fühle mich entmachtet. Ich habe das Gefühl, nicht gehört zu werden. Ich fürchte mich davor, verraten zu werden. Ich fürchte mich davor, verlassen zu werden”, siehst Du? Wenn Du diese Wahrheit aussprechen kannst, veränderst Du allerdings den Tenor der Beziehung.

Und wir sprechen nicht nur von Euren Liebesbeziehungen sondern von allen Beziehungen. Wenn Ihr Eure Wahrheit aussprechen könnt, wird sich die Beziehung verändern.

Fragesteller: Ja, das verstehe ich. Warum sind die Leute heutzutage anscheinend weniger bereit, sich zu entblößen und verletzlich zu sein?

P'taah: Oh, geliebtes Wesen. Wir sagen nicht, dass das so wäre! Denn in Eurer Gesellschaft und Kultur gibt es das Erbe, Eure Wahrheit absolut nicht auszusprechen, weil das zu gefährlich ist. Das ist keine neue Sache.

Da aber immer mehr unter Euch mit dem Konzept vertraut werden, welches da heißt: die Wahrheit auszusprechen und der/die zu sein, wer Ihr seid, verletzlich zu sein, die Verantwortung zu übernehmen usw. und Ihr dann auf jemanden stoßt, der nicht an diesem Standort ist, wird es tatsächlich anscheinend außerordentlich sein.

Und an diesem Standort der Verletzlichkeit zu sein, das ist ab und zu immer noch für viele Leute, tatsächlich für Euch alle, sehr Bange machend, nicht wahr? Wir würden sagen, dass in dieser Zeit immer mehr Leute zu dieser neuen Seinsweise gelangen als je zuvor in Eurer Kultur. Das ist gewiss großartig.

Fragesteller: Hatten wir vor unserer Ankunft hier auch Beziehungs-Verträge?

P'taah: Das habt Ihr natürlich, denn bevor Ihr Euch gebären lasst, geht Ihr einen Beziehungs-Vertag mit Eurer Familie ein und wählt Eltern und Geschwister. Und gewiss gibt es Leute, mit denen Ihr zusammen tausende von Leben hattet und wo Ihr wünscht, irgendeinen Teil Eures Lebens mit ihnen zu teilen.

Viele von Euch denken, dass Ihr davor nur mit dem Geliebten zusammen wart, aber so ist das nicht. Sehr oft sind es Eure Freunde. Sehr oft sind es Leute, die einfach in die Peripherie Eures Lebens kommen, wo Ihr einfach wünscht, diese Teilhabe zu haben, auch wenn sie noch so kurz oder vage wäre. Weißt Du, es ist nicht nötig, dass es eine tiefe und leidenschaftliche Beteiligung wäre. Und so stellt Ihr allerdings in einer Lebenszeit nach der anderen erneut und immer wieder Leute (to recreate) in Euren Leben her.

Fragesteller: Und vor ihrer Inkarnation beschließen sie, dass sie keine primäre Liebesbeziehung haben werden, um andere Arbeiten zu tun?

P'taah: Ihr könnt im Leben nicht ohne Liebe existieren. Liebesbeziehungen, jede Beziehung, die Ihr habt, ist eine Liebesbeziehung. Aber es gibt gewiss viele von Euch, die bestimmt haben, dass sie keine Kinder hervorbringen, dass sie keinen Ehepartner haben und sehr mit anderen Dingen des Daseins beschäftigt sein werden.

Dies trifft auch auf die Sexualität zu, weil es viele unter Euch gibt, die aufgrund ihrer sexuellen Vorlieben nicht in diese oder jene Beziehungsart gelangen, oder gewiss auch solche, die keine sexuelle Beziehung wünschen oder die aus dem einen oder anderen Grund ziemlich asexuell sind. Siehst Du?

Fragesteller: Ja.

P'taah: Es gibt diesbezüglich also kein Werturteil, und eine jede Beziehung ist gültig. Es spielt keine Rolle, welche Art der Beziehung es ist. Wann immer Leute zusammenkommen und es eine emotionale Erwiderung, Reaktion oder Interaktion gibt, ist das eine Beziehung. Eine jede ist ebenso gültig wie eine andere dies ist, nicht wahr?

Fragesteller: Könnte es ein, dass jemand den sehr großen Wunsch nach einer solchen Beziehung hat, aber tatsächlich einen Vertrag hat, keine zu haben?

P'taah: Oh, geliebtes Wesen, Du könntest das so oder so sagen. Aber weißt Du, Ihr habt eine Wahl. Wenn Ihr den Meisterspielplan versteht, wird dies kein Thema sein, denn wenn es Euer Herzensbegehren ist, einen Ehepartner zu haben, werdet Ihr dies haben. Ihr transmutiert in diesem Leben Angst, um das zu füllen/zu sättigen, was Euer Herzenswunsch ist. Verstehst Du?


P'taah


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah: Newsletter November 2011
BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 12:10 
Erleuchtet
Erleuchtet

Registriert: So 15. Nov 2009, 21:55
Beiträge: 1030
Wohnort: Muri /Argau
Das mit den Beziehungen habe ich nun schon recht oft gelesen , Donald Walsch,s Quelle ....hat es fast genauso ausgedrückt. Und Ich empfinde es auch soooo....
Und denke genauso ...inzwischen.

Doch oftmals müssen jene welche Sich ehrlich auf sich Selbst einlassen, von Anderen anhören wie Egoistisch und Selbstherlich Sie seien ...wie Verantwortungslos ...und was sonnst noch.
Sie würden sich nicht wirklich auf andere Einlassen oder seien gar Beziehungs-Untauglich :lol:

Die Romantische Zweier-Beziehung ist somit ent-tarnt. Sie ist eine schöne Illusion für eine begrenzte Zeit.


Aber was genau ist dieses ,, Alles sein was möglich ist ,, ???


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 Betreff des Beitrags: Re: P'taah: Newsletter November 2011
BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 12:21 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10726
Hallo Ashua,

ich denke, dass das eine Sache zwischen den Betroffenen ist. Für manche Leute ist eine lebenslang währende glückliche Zweierbeziehung das Richtige, ein bisschen à la Philemon und Baucis, und diesen Traum hegt die Menschheit schon lange, sonst gäbe es diesen Mythos auch nicht.

Andere suchen nur kurzfristige Beziehungen.

Auf alle Fälle bricht für Kinder meist die ganze Welt zusammen, wenn ihre Eltern sich trennen, was oft nur deshalb geschieht, weil jemand nicht glücklich sein kann und absurderweise annimmt, dass es am Partner liegt, dass er selbst nicht glücklich ist. Und dann wechselt er/sie einen Partner nach dem anderen, um endlich ein bisschen Glückseligkeit zu erleben, die er/sie doch nur vergebens sucht, da er/sie sich diese Glückseligkeit und das Annehmen des eigenen Selbst immer noch nicht schenken kann.

Liebe Grüße
Gilla


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