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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Topographische Kartierung des Gehirns
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 14:15 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10991
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Topographische Kartierung des Gehirns
Gast Dr. Alan Lewis

Brain Mapping, Guest Dr. Alan Lewis

26. Februar 2009

Kris Chronicles Channeled durch Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 26. Februar 2009

MARK: Guten Abend und seid willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medienproduktion hier auf ThatChannel.com. Ich heiße Mark Bukator und bin ziemlich heiser, das kann ich Euch sagen. Und natürlich sitze ich hier zusammen mit John.

JOHN: Ja, vielen Dank Mark. Wir schätzen es sehr, dass Ihr beide heute Abend hier seid, obwohl Ihr vielleicht noch nicht 100 % in Ordnung seid. Aber ich bin 110 % ok, also ist alles in Ordnung. Natürlich können wir ohne unseren Freunde Serge hier keinen Spaß haben.

SERGE: Oh, das ist nett. Ich bin die Spaß-Person, manchmal!

MARK: Es ist schön, wieder hier zu sein, obwohl ich immer noch heiser bin und Alan seinen Job letzte Woche prima gemacht hat, das muss ich sagen. (war wegen Erkrankung eine Sendung ohne Serge und Mark)

JOHN: Nett von Dir, dies zu bemerken, und natürlich stimmt das. Ist Alan da? Ist der Skype Boss zugeschaltet?

MARK: Noch nicht, eine Sekunde bitte.

JOHN: Nun, letzte Woche, das war eine lustige Show, und viele Leute haben uns gesagt, dass wir es gut gemacht haben. Aber natürlich sagt man das jedem, besonders wenn er sich abgestrampelt hat.

MARK: Nein, ich sah Dich überhaupt nicht strampeln.

JOHN: Nein, wir hatten viel Spaß.

MARK: Ihr habt es prima gemacht.

JOHN: Und wir sind zurück in normaler kompletter Anzahl.

MARK: Alan, bist Du da?

ALAN: Ich bin da, aber ich wurde über eine andere Leitung und nicht über die Konferenzleitung zurückgerufen, deshalb kam mir Dr. Lewis abhanden. Wir müssen das noch in Ordnung bringen.

MARK: Muss das bei uns hier getan werden?

ALAN: Ja.

MARK: Also Blu, Du benötigst die Konferenzschaltung. Auf Skype sollte es einen Knopf für die Konferenzschaltung geben.

SERGE: High Definition Konferenz Knopf oder so etwas.

JOHN: Warum sprechen wir nicht mit unseren Zuhörern über das, was wir für diesen Abend geplant haben? Warum erzählst Du nicht einfach die Geschichte jenes Nachmittags, als Serge an der Maschinerie angeschlossen war?

MARK: Wir waren wegen unseres Seminars in Arizona, und Dr. Lewis, Marlenes Ehemann, machte das, was wir als topographische Kartierung des Gehirns bezeichnen. Ich will jetzt nicht allzu sehr auf die Einzelheiten eingehen, denn . . .

JOHN: Er wird es vielleicht tun.

MARK: Ja, aber das Gehirn von Serge wurde aufgezeichnet, und dann wurde eine Aufzeichnung gemacht, als Kris da war. Und wir werden über die Resultate und den Vergleich zwischen beidem sprechen.

JOHN: Wir planen, dass Dr. Lewis über Skype zugeschaltet ist und uns im Grunde genommen eine genauere Vorstellung von den Dingen gibt, die er entdeckt hat. Aber das Resultat und die aufregende Nachricht für mich waren, dass Serge sein Gehirn anders gebraucht, als wiederum Kris das Gehirn von Serge gebraucht.

MARK: Das stimmt. Das ist wohl der einzige reale Rückschluss, den man im Augenblick ziehen kann. Aber es gibt da einen deutlichen Unterschied, und wir werden Euch einiges von dem Material zeigen. Einige der Bilder sind auf der Kris Chronicles Home Page. Ich hoffe, dass wir sie auf den Bildschirm/Leinwand bringen können, aber dies mag nicht der Fall sein. Wir arbeiten hier daran.

JOHN: Wäre es nicht sinnvoll, die Zuhörer auf die Internetseite zu lenken, wo die Bilder zu finden sind, da doch offensichtlich alle übers Internet zuhören?

MARK: krischronicles.com Und auf der Home Page gibt es den Hinweis “click here for more details” bezüglich der Gehirnkartierungen.

Ihr könnt die Bilder herunterladen, so dass Ihr sie groß auf Eurem Computer habt. Es gibt dort auch drei PDFs zum Herunterladen.

JOHN: Ja. Ich fand das eine sehr interessant mit den farbigen Bildern des Schädels, den Vergleich und auch das mit den Karten, welche die prozentualen Unterschiede aufzeigen und welche Bereiche des Gehirns genutzt wurden.

MARK: Es ist wirklich faszinierend.

JOHN: Es ist interessant, dass das Gehirn solch ein fluides . . .

[hier unterbricht die Skype Computerstimme, um den Konferenz-Call anzukündigen.]

JOHN: Diese Frau hat eine hübsche Stimme.

MARK: Nicht wahr?

JOHN: Wenn sie nur etwas Sinnvolles sagen würde. Wenn Ihr auf die Website geht, könnt Ihr Euch die Bilder schon im Voraus ansehen. Und wir ringen mit der hier vorhandenen Technologie, um die Bilder möglichst auch auf den Bildschirm von ThatChannel bringen zu können.
MARK: Ich denke, jetzt sind wir im Konferenzraum. Ist Alan da? Alan, kannst Du uns hören?

ALAN: Ja.

MARK: Und Du bist im Konferenzraum?

ALAN: Ja, und hoffentlich ist Herr Dr. Lewis noch in der Leitung, und wir können loslegen.

JOHN: Großartig. Alan stellst Du Herrn Dr. Lewis vor, sobald Du ihn erreicht hast und gibst uns Bescheid. Klingt das gut für Dich?

ALAN: Das können wir gleich machen, weil wir schon seit 20 Minuten in der Konferenzschaltung darauf warten, hier zugeschaltet zu werden. Was den Werdegang von Herrn Dr. Lewis anbelangt, so hat er Strafrecht bis zum Vordiplom studiert und hat ein Masters Degree in Beratung (counseling). Er machte seinen Doktor in klinischer Psychologie an der Minnesota School of Professional Psychology in Minneapolis und ist praktizierender klinischer Psychologe. Er hat sich auf Psychophysiologie spezialisiert, was die meisten Leute als Polygraph oder Lügendetektor bezeichnen, sowie auf die Neuro-Feedback-Therapie und auf quantitative Hirnstrommessungen, worüber wir heute sprechen, was auch als Hirnszintigraphie bezeichnet wird. Ich werde ihn als Herrn Dr. Lewis ansprechen, weil wir sonst zu viele Alans in der Leitung haben. Also, Herr Dr. Lewis, sind Sie noch in der Leitung?

DR. LEWIS: Ja, das bin ich. Wie geht es Ihnen?

MARK: Prima, Herzlich willkommen.

SERGE: Guten Tag, Herr Dr. Lewis.

DR. LEWIS: Vielen Dank. Ich freue mich darüber, hier zu sein.

SERGE: Und ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie an unserer bescheidenen kleinen Internet-Show hier teilnehmen.

DR. LEWIS: Nun, ich hoffe, dass ich behilflich sein kann. Ich dachte, dass die Erfahrung, die sich zufällig vor einem Jahr ergab, eine Chance war, einmal etwas ganz Anderes zu tun. Und glücklicherweise war es, wie ich sagte, eine Chance. Leider verging ein Jahr, um einige Resultate zu generieren. Dafür entschuldige ich mich. Doch ich denke, dass wir nun an dem Punkt sind, wo die Resultate sogar bei mir selbst einige Begeisterung auslösen können, um möglicherweise einen Blick in die Zukunft zu tun.

MARK: Absolut. Ich finde dies sehr interessant, und alle, mit denen wir darüber sprachen, war ebenfalls fasziniert. Das ist bloß der Anfang.

ALAN: Vielleicht lassen wir Herrn Dr. Lewis ein bisschen über die Methoden sprechen, die er nutzt und sagen, was er genau dabei machte, und den Zuhörern ein bisschen Information darüber geben, worum es bei diesem Verfahren geht und was die Test-Parameter waren.

DR. LEWIS: Das tatsächliche Protokoll von dem, was wir taten, war sehr einfach. Ich würde es als vergleichende Analyse bezeichnen. Wir hatten die Chance, zwei Gehirnzustände aufzunehmen, welche sich darboten, einen von Serge und den anderen von Serge, als er zu Kris transmutierte, ich weiß nicht, was der richtige Ausdruck ist, aber tatsächlich haben wir dabei Unterschiede aufgenommen. Beide Aufnahmen wurden aus technischen Gründen mit geschlossenen Augen gemacht (Serge und Kris wurden angewiesen, ruhig zu sein und nicht zu sprechen), um die besten Aufnahmen und die am wenigsten künstlich beeinflussten Ergebnisse, also die makellosesten Aufnahmen zu bekommen. Dies wurde mit einer sehr hochwertigen Ausrüstung getan. Ich verwende einen Mitsar, einen 32 Kanal EEG DC Muster Verstärker. Wir haben 19 Kanäle aufgenommen. Wir gebrauchten eine Link Ears Montage (Doppelhörer-Montage?) und nahmen neunzehn Kanäle auf, und dann dauerte es ein Jahr, um die Ergebnisse zu analysieren, wofür ich mich entschuldige.

ALAN: Für alle, die die erwähnte Website mit den Karten betrachten, das, wovon Herr Dr. Lewis spricht, das sind die Oberflächenmarkierungen (blaue Buchstaben- und Zahlengruppen), die über der Abbildung des Gehirns gezeigt werden.

DR. LEWIS: Jedes EEG generiert so viele Daten, dass diese vorläufigen PDF-Dateien und Daten-Präsentationen, die auf der Website präsentiert werden, bloß elementare Daten sind, beruhend auf dem, was im EEG präsentiert wird. Mit diesem bestimmten Satz an Daten können noch sehr viel mehr Analysen gemacht werden, und dies wird auch der Fall sein. Es ist eine vorläufige Analyse, die primär die elektrische Aktivitäten an der Oberfläche betrachtet und einige Aktivität auf Ebene der Tiefenstruktur anzeigt. Und dies erbrachte meiner Ansicht nach einige sehr interessante anfängliche Ergebnisse.

ALAN: Und ich denke, eines der interessantesten Folgen war, dass Serge und/oder Kris länger al seine halbe Stunde mit geschlossenem Mund da sitzen mussten.

JOHN: Das ist nicht leicht.

SERGE: Da hat mein Gehirn fast geschmerzt.

ALAN: Ich weiß nicht, ob viele Leute verstehen, wenn sie über diesen Vorgang nachdenken, dass in diesem Falle das Channeln von Kris durch Serge bloß ein Präsent-Sein war, wo also Kris irgendwie zugegen war, aber während der Untersuchung nicht mit dem Arzt sprach. Das, was viele Leute als die Channeling-Erfahrung erachten, geschah nicht in großem Maßstab, und trotzdem weisen die von Dr. Lewis gemessen Gehirnzustände wirklich interessante Unterschiede auf.

JOHN: Herr Dr. Lewis, vielleicht können Sie in für Laien verständlichen Begriffen möglichst viel davon erklären und darüber sprechen, welche Unterschiede Sie dabei entdeckten, wie Serge und wie Kris dieses Organ Gehirn gebrauchen, das sie miteinander teilen.

DR. LEWIS: OK, ich fange mal an und werde dies kurz und unkompliziert machen und ein bisschen über das EEG sprechen, um eine Vorstellung davon zu vermitteln. Wir messen elektrische Gehirnmuster. Man muss jedoch berücksichtigen, dass das Gehirn tatsächlich eine elektro-chemische Instanz ist. Wir betrachten hier also elektrische Muster und werfen einen verstohlenen Blick auf die chemischen Muster, welche diese unterstützen.

Zwei Sachen schauen wir uns ganz spezifisch an, die Oberfläche der Kopfhaut (scalp surfaces), welche die kortikalen Aktivitäten der Kopfhaut repräsentiert. Dies ist uns alle unter dem Begriff Gehirnwellen bekannt. Das ist es, was wir uns ansehen. Wir betrachten im Grunde genommen die Gehirnwellen in zwei bestimmten Zuständen des Gehirns, dem Zustand des Gehirns als Serge und dem als Kris. Hier müssen wir jedoch daran denken, dass Gehirnwellen nicht einfach sind, es sind keine einfachen Dinge, sondern sie sind komplex. Und sie werden auch als komplexe Wellenformen bezeichnet. Wir müssen berücksichtigen, dass Gehirnwellen komplexe Wellenformen sind und dass sie, wenn wir sie herunterbrechen, tatsächlich noch andere Wellen in sich bergen. Wenn Ihr sie Euch als holographisch oder als Oberwellen vorstellt, und dass es innerhalb jeder Frequenz Oberwellen dieser Frequenzen gibt, die sozusagen bei jedweder Welle ablaufen. (If you think of them as a holographic or in harmonics, that within any given frequency, there are harmonics of those frequencies occurring within any given wave, as it were.)

Um die Analyse vorzunehmen, brechen wir verschiedene Wellenformen mittels verschiedener Transformationen herunter. Eine der grundlegenden ist die Fourier-Methode, wo die Wellenformen in die verschiedenen Komponenten heruntergebrochen werden, um zu sehen, welche Wellen innerhalb jeder sich präsentierenden Welle sind. Ich möchte kurz die technologische Revolution auf diesem Gebiet erwähnen. Im Verlauf der letzten fünfzig oder sechzig Jahre haben wir Gehirnwellen vorwiegend durch analoge Quellen betrachtet, mittels EEG-Ausrüstungen, die im Grunde genommen analoge Skripts der Gehirnwellen produzierten. Und wir sehen uns dann das an, was wir als die Morphologie oder das Skript der Gehirnwellen erachten, welche auf einem Stück Papier ausgedruckt wurden. Und sogar heute noch analysieren Neurologen Gehirnwellen vorwiegend auf diese Weise. Durch die Evolution der digitalisierten Medien gab es in den letzten zehn Jahren eine technologische Revolution einschließlich auf dem Gebiet der EEG Technologie.

Diese Geräte, die vor zehn oder zwanzig Jahren vielleicht hundertfünfzigtausend oder zweihunderttausend Dollars gekostet hätten, und die man heute wahrscheinlich für zehntausend bis zwanzigtausend Dollars bekommt, kann man, ganz anders als noch vor relativ kurzer Zeit, im Wohnzimmer einsetzen. Wir verfügen also über eine Technologie, um diese Art von Untersuchungen auf einem Gebiet vorzunehmen, wo es eine wahnsinnig schnelle und furiose Entwicklung und ein ebensolches Verstehen gibt. Monatlich kommen auf diese Weise mehr und immer mehr Informationen über das Gehirn heraus, Dinge, die wir bislang nicht wussten, aber wir müssen berücksichtigen, dass diese Technologie noch so neu und so revolutionär und tatsächlich wunderbar ist, dass wir jetzt an Daten herankommen, zu denen wir noch nie zuvor Zugang hatten. Wir sind also von analogen Skripts der Gehirnwellen übergegangen zu sehr komplizierten Daten und transformierten Gehirnwellen, die wiederum in Gehirnwellen herunter gebrochen wurden.

Aber es gab in diesen Gehirnwellen jeweils sehr dramatische Unterschiede, und wir sehen hier zwei verschiedene Dinge. Wir sehen Unterschiede sowohl bezüglich der Lokation als auch in der Frequenz. Ich möchte Euch also diese beiden Begriffe geben. Sprechen wir zu allererst von der Stelle/Lokation, denn als Serge zuerst sprach, hatte er wirklich Zugang zu Bereichen in tiefen Teilen des Gehirns, die in bestimmten Zonen des Gehirns involviert waren. Hier waren die Karten hilfreich. Wir haben keine Karten da, also mag dies verwirrend sein. Also gebe ich Euch die Untersuchungsergebnisse mündlich durch: Broadmann und Oberflächenbereiche

Als Serge untersucht wurde, agierte er vorwiegend aus zwei Gehirnzonen heraus, die als präfrontale Zonen bekannt sind, und dies wären die Broadmann-Bereichen 9 und 7, die im Scheitel des Gehirns sind, etwas im hinteren Bereich des Gehirns, aber nicht ganz hinten, aber nach hinten zu. Beide Bereiche, vorwiegend der Präfrontalbereich, wo Serge während der Aufnahmen involviert war, befasst sich mit der Fähigkeit der Aufmerksamkeit und achtzugeben. In manchen Bereichen geht es dabei um Blockieren (inhibiting), Präkognition oder um präkognitive Funktionen, um Kontrolle und um kognitiven Funktionen und Denken. Der Broadmann-Bereich 7 befasst sich sehr mit dem Bereich der Fähigkeiten des Gehirns, Objekte im Raum zu lokalisieren. Dieser ist ein temporär räumlicher Bereich des Gehirns, der Tiefe zusammenbringt und uns hilft, alle möglichen Arten der Orientierung vorzunehmen.

Also waren diese beiden Bereiche jene, die sehr aktiviert waren, und der elektrische Strom wallte auf. Was sehr interessant war, ist, dass, als sich Serge in Kris transformierte und wir Kris aufzeichneten, jene beiden Gebiete des Gehirns am aktivsten waren, welches Sprachzonen auf der linken Gehirnseite sind, und die wir als Broadmann 40 und 21 kennen, und die sich vorwiegend mit dem Empfang von Sprache befassen. Wenn ich also so eine Art Playback mache, ist da jemand, der umschaltet von Broadmann 9 und 7, also präfrontalen und Scheitelbereichen des Gehirns, die sich mit der Aufmerksamkeit und der Orientierung von Objekten in Raum und Zeit und dergleichen Funktionen befassen, auf nun vorwiegend einen Bereich des Gehirns, der sich mit dem Sprachempfang befasst, nämlich Broadmann 40 und 21.

Ich möchte einen jeden daran erinnern, dass es etwas sehr Verführerisches ist, wenn wir Teile des Gehirns segmentieren, aber das Gehirn arbeitet als Ganzes. Und es funktioniert als Ganzes, also gibt es nicht notwendigerweise bestimmte Punkte, die einer absoluten bestimmten Funktion förderlich sind. Das Gehirn funktioniert als Ganzes und ist, während es funktioniert, jedwedem anderen Teil davon dienlich. Doch es gab Bereiche, die in beiden Aufzeichnungen sehr unterschiedlich waren.

Nun wende ich mich der erfassten Frequenz zu, was in den Graphiken sehr deutlich gezeigt wird, die ich von den ursprünglichen Daten machte. Es gab da einen dramatischen Anstieg von Hochfrequenzwellen im Frequenzband oder der Frequenz, welche als Gamma bezeichnet wird, die zwischen 30, 40 und mehr Hertz liegt, was eine hohe Gehirnfrequenz ist. Und dies wurde an einem bestimmten Oberflächenbereich des Gehirns produziert. Ich weiß nicht, ob ich eine klare Erklärung dafür geben kann, warum es zwischen beiden Aufzeichnungen einen solch starken Anstieg in Gammawellen gab, doch dieser war ziemlich dramatisch.


Vergleichende Scans mit geschlossenen Augen

Wenn man sich Gamma und was dies repräsentiert, ansieht, es gibt einige Forschungen darüber, dass Leute während der Meditation tatsächlich einen leichten Anstieg von Gamma aufweisen, so haben wir hier jedoch vorwiegend in den Zonen C4, T4 und P4 einen Anstieg von Gammawellen. Gammawellen schwingen bei etwa 40 Hertz und sind mit Funktionen assoziiert, die ich als fast holographisch oder harmonisch bezeichnen würde, so dass es also eine holographisch-harmonische Synthese von Daten gibt, die wahrscheinlich auf diesen höheren Frequenzen abläuft. Wisst Ihr, Gammawellen sind wirklich der „Aha“-Ort für das Gehirn. Dies ist es, was geschieht, wenn wir das Aha-Erlebnis, wenn wir einen Augenblick großer Einblicke haben, also ein Ort, den man als die Meta-Erkenntnis bezeichnen könnte.

Es gibt auch Frequenzen jenseits der Gammawellen, die wir selbst nicht messen, die man jedoch messen kann und die bis zu hundert oder zweihundert Hertz gehen. Aber dieser riesige Anstieg von Gamma zeigt an, dass da höchst wahrscheinlich eine extreme Meta-Erkenntnis im Gange ist. Und das ist so ziemlich alles, was ich dazu sagen kann.

NICOLE: Herr Dr. Lewis, Sie sagen also, dass, wenn Serge Kris wird, dies vom Frontallappen zu den Gammawellen geht, was ihn an einen völlig andere Ort bringt?

DR. LEWIS: Dies scheint so zu sein.

ALAN: Wenn Ihr Euch die Bilder auf der Krischronicles Website anseht, dort, wo die Charts gepostet sind, dreht sich die anfängliche Diskussion um die präfrontale Kortex und um den assoziierten Scheitellappen (prefrontal and associatal parietal), und dann um den Sprachempfang und den linken Schläfenbereich (temporal), und diese sind auf der Chart namens Loretta. Und links auf der Chart ist ein grüner Bereich und rechts ein roter. Und diese zeigen den Unterschied in den Gehirnbereichen, auf die Serge und dann Serge als Kris Zugriff haben.

Und dann die Letzte mit den Wellenfrequenzen. Ich habe gesehen, dass ThatChannel.com diese nun auf der Website hat. Was sie jetzt gerade zeigen, das sind die niedrigsten Frequenzen im Delta-Bereich. Und wenn Du dann die Skala nach oben gehst, die sie gerade einscannen, gelangt man zu den höchsten Frequenzen unten, also zu Gamma. Und Serge links ist fast vollständig blau eingezeichnet, und Kris rechts weist diesen leuchtenden, intensiven, rot-orange-farbigen Fleck auf, was diesen Aktivitätsgipfel im C4-Bereich aufzeigt. Und man kann sogar sehen, dass auf der linken Chart eine Spitze ziemlich hoch ansteigt. Es gibt da zwei Markierungen, eine Blaue und eine Rote. Und die Markierung, die ansteigt, ist die von Kris. Hier gibt es also den größten Unterschied zwischen Beiden. Wenn Ihr jedoch zurück geht zum Delta-Zustand, sehen die Scans von Serge und von Serge als Kris fast gleich aus. Sobald die Wellenlänge ansteigt, fängt der Unterschied an, sich bei den höheren Frequenzen zu zeigen.

Was ich noch erwähnen möchte ist, dass diese Untersuchungen bei den meisten Leuten aus pathologischen Gründen gemacht werden auf der Suche nach irgendwelchen Erkrankungen. Wenn etwas Derartiges mit einem Lügendetektor gemacht wird, geht es natürlich darum, herauszufinden, ob jemand die Unwahrheit sagt. Es gibt aber fast keinerlei Informationen über gesunde Leute, insbesondere keine darüber, wenn das Phänomen auftritt, das wir als Channeling bezeichnen.

JOHN: Nun, ich muss sagen, ich finde das erstaunlich.

SERGE: Insbesondere, dass das alles aus meinem kleinen Gehirn kommt.

JOHN: Ja Serge, Du hast ein fleißiges kleines Gehirn.

JOHN: Herr Dr. Lewis, als wir uns vor einer Woche die Daten ansahen, sagte jemand, dass Serge, wenn er zu Kris wird, etwa 25 Intelligenzpunkte verliert. Nun erkenne ich, dass dies eine lustige Sichtweise ist, aber können Sie etwas dazu sagen?

DR. LEWIS: Nun die Original-Logarithmen, mit denen ich die Daten bearbeite, würden dies besagen. Ich habe die Daten nicht spezifisch vor mir, aber dies scheint der Fall zu sein, und ich bin mir nicht sicher, welche Erklärung es dafür geben könnte. Aber es gibt da Anzeichen dafür, dass es, aus welchem Grund auch immer, einen Verlust intellektueller Funktionen von einem Zustand zum anderen gibt.

Wenn ich diese Daten betrachte, so geht es beim ersten Teil einer Recherche darum, die Protokolle ordentlich zu bearbeiten und präzise Daten zu bekommen. Da ist der erste Teil. Beim zweiten Teil geht es darum, sehr sorgfältig und konservativ mit Analysen und mit dem Verarbeiten von Daten zu sein, und diese dann zusammenzustellen und die Daten darzustellen. Der dritte Teil des Prozesses ist für mich besonders aufregend, also das Erstellen einer Theorie oder eines Modells. Da wir die Daten haben, können wir erkennen, was diese aussagen, aber dann ist es für einen begeisterten Forscher erforderlich, den nächsten Sprung zu tun, welcher wirklich ein Sprung ist, und nun zu sagen: „Okay, da haben wir diesen Sachverhalt. Welches Modell mag dies darstellen?“

Wir wissen und haben gesehen, dass es da einen Verlust an IQ gibt. Wir sehen den riesigen Anstieg in Gamma. An der Oberfläche sehen wir einige der tiefen Flecken (deep source locations). Wir sehen die Hyper-Kupplung in diesen tiefen Bereichen (deep source areas) und eine gesteigerte Gehirnaktivität. Und dann müssen wir anfangen, uns zu fragen: „Was bedeutet das. Warum ist das so? Warum geschieht dies zwischen diesem Umschalten?“ Von da an können wir anfangen, ein Modell aufzubauen. Und von diesem Modell aus können wir dann weitergehen und vermutlich ein Protokoll erstellen, um dann das Modell und die Hypothese des Models oder die Hypothesen, die mit dem Modell einhergehen, zu beweisen.

JOHN: Ihre Methodik ist äußerst faszinierend. Als Schriftsteller mag ich die Ausdrücke, die Sie gebrauchen, Meta-Erkenntnis (Meta-Cognition) und Hyper-Ankopplung. Ich würde Geld dafür geben, um noch mehr davon zu bekommen.

ALAN: Warum macht Ihr nicht ein paar Minuten Pause, während er die Rechnung für diese Worte ausarbeitet?

JOHN: Hyper-Ankopplung, wirklich.

SERGE: Wir sind auf dem Raumschiff Voyager.





MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Media Produktion hier auf ThatChannel.com. Ich heiße Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John Hawkins, Serge Grandbois, Alan Aspinall und Herrn Dr. Lewis.

SERGE: Und Marlene und Nicole im Hintergrund.

ALAN: Um die Skypies nicht zu vergessen, so gab es von Bonnie eine interessante Frage. Sie möchte wissen, was Serge spürt oder welche inneren Empfindungen er hat, wenn er sich in diesen bestimmten Trance-Zustand begibt.

SERGE: Ich kann dies beantworten, aber bevor ich das tue, möchte ich ein paar Leuten für ihre Spenden danken, was bedeutet, dass die Radio-Show im März weitergehen kann. Es sind John, Barbara, Reed und Samuel aus Australien. Ihr habt es also ermöglicht, dass die Radio-Show bis Ende März vorgesetzt wird.

Das ist sehr schön, denn die Radio-Show erfordert finanzielle Mittel, und die kommen gewöhnlich über Spenden. Wenn Ihr also spenden möchtet, geht auf die Website.

Was nun meine Empfindungen anbelangt, dann möchte ich diese mit etwas vergleichen, was sich jeder gut vorstellen kann. Normalerweise sitze ich am Steuer und fahre selbst mein Auto. Und wenn es an der Zeit ist, auf Kris umzuschalten, wechsele ich über zum Rücksitz. Ich werde kein Rücksitzfahrer (Besserwisser), sondern ich werde einfach in diesem Augenblick chauffiert.

JOHN: Und Kris fährt.

SERGE: Und Kris fährt. Dies ist das beste Beispiel, das mir einfällt. Ich empfinde es so, als ob ich meine Aufmerksamkeit abziehen würde von allem, womit ich in diesem Augenblick befasst bin. Ich ziehe mich einfach nach innen zurück. Nicht, dass es da per se einen spezifischen Ort gäbe, aber ich ziehe mich zurück von allem, was im Gange sein mag, und lasse Kris es übernehmen.

MARK: Wir sprachen in der Pause darüber, dass Kris keine Worte gebraucht, wenn er mit Dir kommuniziert, sondern er gibt Dir Informationspakete, die Du interpretierst und in Worte fasst.

SERGE: Was oft geschieht, wenn ich mich abends hinlege und einschlafe, und dann plötzlich bekomme ich das, was ich als einen “Download” von Kris bezeichne. Und er kommt nicht in Worten. Er kommt in einer Art von Konzept, das erfüllt sein mag mit Bildern, Empfindungen, Gefühlen, allen möglichen anderen Elementen, und irgendetwas in meinem Inneren übersetzt das. Und manchmal renne ich zum Computer und schreibe es auf, oder ich erzähle es Mark, weil es sonst verloren ginge.

JOHN: Du sagst, dass etwas in Deinem Inneren die Übersetzung vornimmt, und ich weiß zufällig, dass es der linke Schläfenlappen ist mit den Broadmann Bereichen 40 und 21.

SERGE: Gutes Gehirn, es verdient sich seinen Unterhalt.

JOHN: Findest Du es nicht faszinierend, dass dies die Gehirnzonen für den Empfang von Sprache sind?

SERGE: Ich halte dies für sehr bezeichnend. Vor ein paar Jahren sagte Kris, dass er nicht unbedingt die Standard-Gehirnwellenmuster nutzt, die wir als Alpha, Delta und Theta und all dieses Zeugs kennen. Und er gab ihnen Namen. Eines nannte Kris Samma und eine andere Rappa. Diese funktionieren auf negativen Frequenzen, die so niedrig sind, dass Instrumente nicht in der Lage sind, diese zu erfassen. Sie können auch kaum eine gewisse Anzahl von denen messen, die wir haben. Aber die Technologie verfeinert sich, und vielleicht kommt das irgendwann mal.

JOHN: Um Herrn Dr. Lewis wieder ins Gespräch zurückzubringen, Sie waren von den erheblichen Veränderungen begeistert. Für mich scheint dies zu erklären, warum Jane Roberts und Seth nie auf diese Weise getestet wurden, wie Sie das beschreiben, weil man damals einfach noch nicht über diese Technologie verfügte.

DR. LEWIS: Das ist sehr wahrscheinlich.

JOHN: Es wäre vielleicht nützlich, noch einige Tests mit anderen Leuten zu machen, die Channeln und eine kleine vergleichende Studie zu machen. Natürlich muss man irgendwo beginnen.

MARK: Nachdem wir diese Grundlage haben, wo Kris und Serge mit geschlossenen Augen und ohne zu sprechen aufgezeichnet wurden, wäre es toll, auch Aufzeichnungen zu machen, wenn Kris spricht. Insbesondere weil wir wissen, dass er im Gespräch abhängig vom Thema auf unterschiedliche Schichten und Tiefen zugreift.

JOHN: Oh, er ist zweifellos am besten, wenn er spricht.

MARK: Es wäre also interessant, diese Unterschiede zu beobachten, und auch Brahm zu haben, der eine weitere Persönlichkeit ist, Brahm auch durchkommen zu lassen und zu sehen, wie sich dies von Kris unterscheidet.

JOHN: Wenn Brahm durchkommt, explodiert vielleicht die Maschine.

ALAN: Dieses Gerät ist toll, aber es ist nicht gut genug, um jemanden zu vermessen, der nicht physisch ist.

MARK: Oh, ich denke, wir haben die Aufzeichnung von Kris. Gibt es sonst noch Fragen bei den Skypies?

ALAN: Bonnie hat einen Kommentar gemacht bezüglich einer Aussage von Bashar, dass, wenn Du das Gehirn studierst, Du dieses mit dem Gehirn studierst.

JOHN: Ich kann Deinem Argument folgen. Wenn wir das Gehirn benutzen, um das Gehirn zu studieren, dann gibt es bei diesem Ablauf inhärente Einschränkungen. Bei der alten Methode, bei den EEGs ergab dies eine zittrige Linie. Und im Laufe der Jahre wurden die Ärzte gut darin, diese wackligen Linien zu entziffern. Aber wie Herr Dr. Lewis schon sagte, sind diese zittrige Linien bloß eine analoge Repräsentation einer ziemlich groben Meßmethode…

SERGE: Genau, und ich verstehe, dass Bashar oder andere sagen, dass man, um das Gehirn zu studieren, das Gehirn gebraucht, was seine eigenen Schwierigkeiten bietet. Aber das sollte kein Grund dafür sein, dies alles aus dem Fenster zu werfen, nur weil es gewisse quantitative oder qualitative Mängel geben mag. Trotzdem können die Informationen, die aus diesen oder aus anderen Studien gewonnen werden, sehr aufschlussreich sein, auch auf eine Weise, die wir uns jetzt noch nicht völlig vorstellen können.

JOHN: Was jedoch in dieser Analogie nicht angesprochen wird, das ist, das wir zwar das Gehirn gebrauchen, um das Gehirn zu studieren, aber wir gebrauchen wirklich das Bewusstsein, um das Bewusstsein zu studieren.

SERGE: Ja, und wenn Du nicht Dein eigenes Bewusstsein nutzen kannst, um das Bewusstsein zu studieren, was sonst kannst Du tun?

JOHN: Genau. Mir gefällt die Aussage von Herrn Dr. Lewis bezüglich des Aha-Erlebnisses, und dass die Art von Frequenzen, die Kris generiert, sozusagen das Aha des Aha ist. Im Grunde genommen, Serge, wenn Du channelst, ist es, wie wenn, Entschuldigung, ich bin durcheinander gekommen, Serge, wenn Du also Kris channelst, dann ist das so, als ob Du ein eine Stunde dauerndes verzücktes Aha hättest.

SERGE: Wenn DU durcheinanderkommst, dann habe ich keine Hoffnung mehr.

[Gelächter.]

SERGE: Ich bin fertig.







MARK: Komisch, da kommt Kris, um in der Kris Radio-Show zu sprechen.

KRIS: Gewiss, wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch alle wohlfühlt.

MARK: Ja, vielen Dank.

KRIS: Wenn Ihr nicht Kris nehmen könnt, um über Kris zu sprechen, was sonst könntet Ihr tun? Um Euch im Grunde genommen aus unserer Warte einen kurzen Einblick über die Unterschiede zwischen Josephs eigenen Gehirnwellenmustern oder Abläufen zu geben im Vergleich zu dem, wenn ein Informationsstrom aus unserem Quadranten fließt, also aus unserer kleinen Ecke des Universums, wenn Ihr so wollt, so sind Josephs eigene Gehirnwellen-Prozesse unter normalen Gegebenheiten ein engmaschiges Arrangement von Oberschwingungen (Harmonics) Dies würde also eine gewisse Art von eingezwängten Frequenzen darstellen. Wenn Joseph nun im wahrsten Sinne des Wortes seine eigene Wahrnehmung zur Seite schaltet, dann werden diese normalerweise eingezwängten Frequenzen und Prozesse verändert und öffnen sich buchstäblich. Sie dehnen sich aus weit über ihre normalerweise konfigurierten Parameter hinaus aus, um es dem in Anführungszeichen „anderen“ zu erlauben, sich hindurch zu filtern, während es normalerweise da nur ein geringes Maß an Zulassen gibt. Sobald das Umschalten geschehen ist, gibt es ein wesentlich größeres Ausmaß davon.

Stellt es Euch wie ein Mulltuch/Käseleinen vor. Unter normalen Gegebenheiten ist das Gewirke relativ dicht und fängt kleine Partikel auf, die nicht zu seiner Wahrnehmung über ihn selbst passen. Wenn er jedoch umschaltet, wird dieses Mulltuch gedehnt, was es ermöglicht, dass sich größere Partikel hindurchfiltern, die neu kombiniert werden auf die Weise, welche die Erfahrung ergibt, die jetzt mit Euch kommuniziert. Dies ist ein angeborener Prozess, über den jeder verfügt. Ihr habt alle diese Fähigkeit. Aber nicht alle von Euch können das Zulassen möglich machen.

JOHN: Ist es das, was Du mit dem Begriff Höherer Intellekt bezeichnest?

KRIS: Gewiss, in diesen Situation schaltet Joseph auf eine bestimmte Kategorie des höheren Intellekts um, um das Material einzufangen, also jene Partikel, deren Durchkommen erlaubt wurde. Ist das für Euch einleuchtend?

JOHN: Stimmt, aber er muss sie neu kombinieren, oder zumindest. . .

KRIS: Dies geschieht auf einer bestimmten Ebene des Bewusstseins . . .

JOHN: Stimmt, aber mit seinen Ressourcen.

KRIS: Gewiss, und ob dies manchen gefällt oder nicht, so machen alle Individuen, die unter diesen Bedingungen funktionieren, die gleiche Sache. Es gibt keinen, der mehr oder weniger reiner wäre als der andere. Sie alle funktionieren innerhalb von gewissen expandierten Wellenbändern.

JOHN: Wenn ich also ein sogenanntes Aha-Erlebnis habe, dann funktioniere ich ein bisschen auf die Weise, von der Du hier sprichst.

KRIS: Gewiss, wie auch anderes „Channeln“ in Anführungszeichen oder Energieaustausch abläuft. Dies ist ein angeborenes Prinzip menschlichen Bewusstseins auf Eurer Seite des Regenbogens und ein Goldschatz. Wir vertrauen darauf, dass dies auch die anderen Fragen beantwortet. Und jetzt werden wir Euch Joseph zurückgeben, und wir möchten Herrn Dr. Lewis sehr für seine Geduld danken. Wir könnten leicht sagen, dass es ein interessantes Vorspiel war, ein ganzes Jahr auf die Übersetzung der Information zu warten. Und wir danken Euch allen.

JOHN: Vielen Dank, Kris.

MARK: Vielen Dank. Wenn ich also eines meiner Ohren nehme und daran ziehe und dann das andere nehme, wird das mein Mulltuch genug dehnen?

JOHN: Es mag Deinen Mund öffnen.

MARK: Das war Klasse.

JOHN: Herr Dr. Lewis, sind Sie noch in der Leitung?

DR. LEWIS: Ja, da bin ich.

JOHN: Prima. Haben Sie Kommentare zu dem, was Kris gesagt hat?

[komisches quietschendes Geräusch]

JOHN: Ich wollte Sie nicht alarmieren. Was ist los?

SERGE: Feedback.

JOHN: Ah. Herr Dr. Lewis, es interessiert mich, Ihre Reaktion auf die Kommentare von Kris zu erfahren.

ALAN: Ich denke, das Geräusch war bei ihnen.

JOHN: Oh. Vielleicht sind sie weg?

ALAN: Ich denke, dass Nicole und Marlene an einem Computer in einem anderen Raum zusahen, und Herr Dr. Lews sprach an einem anderen Computer über Skype und vermute, dass der Geräuschpegel von einem Raum in den anderen aufgefangen wurde. Aber ich denke, dass Herr Dr. Lewis sich dafür interessieren wird. Denn wenn er als Forscher versuchen wird, diese Resultate, insbesondere noch mit anderen Leuten zu wiederholen, dass das, was Kris angedeutet hat, dass jeder, der einen Energieaustausch von der Art des Channeling macht, ähnliche Gehirnmuster aufweisen wird. Und ich denke, dass dies ein ganzes Forschungsfeld für Herrn Dr. Lewis eröffnen wird. Und ich denke, dass auch noch etwas anderes getan werden kann, vielleicht zu versuchen, diese Scans durchzuführen, wenn Kris tatsächlich durchkommt, statt bloß hinter der Bühne zu warten.

JOHN: Aber war das nicht ein tolles Beispiel vom Käseleinen/Mulltuch. Diese Analogie ist hier schon berühmt. Im Normalzustand ist unser Mulltuch also enger gewebt, aber manchmal können wir entspannen und größere Partikel durchlassen, die wir ansonsten als „das sind nicht wir“ oder als inkompatibel verworfen hätten, um nun in Einblicke innerhalb von Strukturen zusammenzuströmen. Ich liebe diese Analogie und werde mir wohl etwas Käseleinen kaufen, denke ich.

JOHN: Wirklich grobes Käseleinen.

DR. LEWIS: Ein weiterer Bereich, mit dem ich arbeite, ist das Erstellen von Protokollen für die Neurotherapie, was wirklich bedeutet, Protokolle für Individuen zu erstellen, um das zu praktizieren, was Ihr als Muster-Konditionierung bezeichnen mögt. Ihr denkt vielleicht, Neurotherapie sei eine neue Sache, aber im Allgemeinen sage ich den Leuten, dass diese nicht ganz so neu ist. Die Tatsache, dass wir all diese digitalen Gerätschaften um uns herum haben, erlaubt es uns, einige sehr alte Verhaltenstechnologien zu gebrauchen, verschiedene Arten von Konditionierung.

Was ich erwähnen möchte, ist, dass die Umschaltungen, die höchst wahrscheinlich von Serge zu Kris ablaufen, sowohl örtliche als auch in frequenzmäßige Umschaltungen von Gehirnszuständen sind, wo Leute bereits bewiesen haben, dass man entsprechend ausgebildet werden kann, um dies zu erreichen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie es dann auf dem Niveau tun können, wie es zwischen Serge und Kris abläuft, aber wie ich zuvor schon sagte, gibt es bei Meditierenden ein gemeinsames Phänomen, dass sie eine leichte Erhöhung der Gammawellen aufweisen. Aber ich glaube, dass dies für alle von uns ein Potential ist, sozusagen insbesondere mit Hilfe der modernen Technologie unsere Gehirne auszudehnen und die Möglichkeit zu betrachten, zu üben und daran zu arbeiten, unsere Gehirnzustände in Richtungen zu verändern, wie wir diese aus welchem Grund auch immer zu haben wünschen und hoffentlich aus Gründen, die positives Wachstum und Gesundheit in Individuen fördern.

JOHN: Toll. Diese Idee gefällt mir. Ich fasse das so auf, dass ich vielleicht in ein oder zwei Jahren ein kleines Biofeedback-Gerät kaufe mit einem Programm, das ich auf meinem Computer laufen lasse, ein paar Sensoren an meinem Gehirn befestige und mich selbst ausbilde hin zur Meta-Cognition und Hyper-Ankopplung.

DR. LEWIS: Ja, großartiges Zeugs.

MARK: Wisst Ihr, das CMI tut das auch schon ohne Technologie.

SERGE: Was mich daran erinnert, dass wir bald mit der Phase III des CMIs anfangen. Die Information dazu ist auf der Website des Consciousness Mentoring Institute.

MARK: Das stimmt. Die PayPal Buttons sind eingeschaltet. Und lest zuvor die Beschreibung. Es gibt sozusagen gewisse Voraussetzungen. Ja, das ist startbereit.

JOHN: Ja, das ist sehr aufregend. Die CMI Phase III ist eine Komplettierung des ersten Programms, nicht wahr?

MARK: Ja, das stimmt.

JOHN: Und Kris sagte, dass das Seminar etwa 6 Monate dauert, zweimal monatlich. Also werden sozusagen die ersten Kohorten der CMI Consciousness Mentoren im Herbst des Jahres auf die Welt losgelassen.

MARK: Wie Heuschrecken.

DR. LEWIS: Ich möchte noch etwas bezüglich des Kaufs von teuren Apparaten sagen.

SERGE: Ja, bitte.

DR. LEWIS: Ich möchte die Leute dazu ermutigen, nicht loszurennen und teure Geräte zu kaufen, denn Ihr seid tatsächlich selbst umher wandelnde digitale Pakete. Ihr könnt also das Paket, das Ihr bereits habt, nehmen und damit arbeiten. Wir tragen auf unseren Schultern eine hervorragende digitale Ausrüstung herum.

JOHN: Oh. Vielen Dank.

MARK: Ja. Nun eine abschließende Bemerkung. Stellt bitte sicher, dass Ihr die Realität nach Design Radio Show im Gange haltet. Geht bitte zum Spendenknopf auf der Kris Chronicles Website.

Vielen Dank, Herr Dr. Lewis.

SERGE: Und wir hoffen, dass wir irgendwann in der Zukunft eine Fortsetzung haben werden.

DR. LEWIS: Vielen Dank.

SERGE: Vielen Dank.


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