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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Das Ego, Bote der Götter
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 14:13 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Das Ego, Bote der Götter - Realität nach Design
The Ego Messenger of the Gods - Reality by Design

Kris Chronicles Channeled von Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 5. März 2009

MARK: Guten Abend und seid willkommen bei Realität nach Maß, einer Kris Medien-Produktion hier auf ThatChannel.com. Ich heiße Mark Bukator, und dies ist heute ein Donnerstag ohne John, aber Serge und ich sind da.

SERGE: Hallo. John fühlt sich heute nicht wohl.

MARK: Er ist bloß eifersüchtig, weil Du und ich eine Show versäumt haben und will sich das jetzt auch mal gönnen!

Ist Alan schon da. In Kürze? Oh da ist er. Alan?

[Die Musik fängt an zu spielen.]

ALAN: Vielleicht ist das besser.

MARK: Na bitte.

ALAN: Ja, bei mir lief die Titelmusik noch, und ich wusste nicht, ob sie mich zugeschaltet hatten oder nicht.

MARK: Ich grüße Dich.

ALAN: Ich Dich auch. Ihr habt in Toronto etwas Regen?

MARK: Aber für morgen werden zweistellige Zahlen erwartet, eine Hitzewelle, also Frühlingswetter.

SERGE: Für einen Eiswürfel wäre es eine Hitzewelle.

MARK: Aber ich freue mich schon auf dieses Wetter. Zunächst möchte ich über ein paar Sachen sprechen. Morgen hat Brian Ferrell Geburtstag. Brian, wir gratulieren Dir. Außerdem wollte ich Wisp Ezine erwähnen, eine großartige Zeitschrift, die es jetzt gedruckt und elektronisch gibt. Die elektronische Version ist kostenlos. Ich habe einen Artikel „Eine faszinierende neue Perspektive“ in diesem Monat veröffentlicht. Wenn Ihr dieses Magazin noch nicht kennt, müsst Ihr es Euch unbedingt ansehen. Es ist eine wirklich erstaunliche Zeitschrift.

SERGE: Ja, die beiden Jungs, die diese Zeitschrift zusammengestellt haben, sind auch erstaunliche Grafiker, und einen von ihnen, nämlich Erik, den kennen wir auch. Die Zeitschrift ist auch ein Kunstwerk.

MARK: Ich wollte auch das CMI-Seminar erwähnen, das bald kommt. Wir hoffen, Ende des Monats oder in der ersten April-Woche zu beginnen. Wenn Ihr Euch noch nicht angemeldet habt, dann geht auf die consciousness mentoring.com Website und meldet Euch an. Am kommenden Sonntag findet eine internationale Sitzung statt. Und danke, Alan, dafür, dass Du mich erinnerst. An diesem Wochenende wird die Zeit umgestellt.

ALAN: Ja, vor ein paar Jahren wurde dies drei Wochen vorverlegt, und ich denke, dass das auf internationaler Ebene nicht so ist.

MARK: Wir änderten letztes Jahr unsere Gesetze, um das zu machen.

ALAN: Ja, aber ich denke, dass der Rest der Welt die Zeitumstellung zum gewohnten Zeitpunkt macht.

SERGE: Ja, ich denke, etwas später als wir.

ALAN: Ja, also wird alles ein paar Wochen lang etwas durcheinander sein.

MARK: Wir warnen also alle im Voraus, dass unsere Uhren am Wochenende eine Stunde vorgestellt werden. Die Uhren für die internationale Sitzung. Sie ist doch Samstagabend, oder haben wir sie auf Sonntag verlegt? Samstagabend findet die Zeitumstellung statt, nicht wahr?

ALAN: Ich denke ja.

MARK: Samstag um 02.00 h morgens. Und die Zeit wird anders sein als im internationalen Bereich.

SERGE: Ihr müsst also sicherstellen, dass Ihr Euch auf Eastern Time einstellt.

ALAN: Ellen fragte, ob es im April ein Seminar “Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster im Herzen” gibt.

MARK: Nach dem Seminar “Verändert Euer Leben” wird es ein weiteres Skype-Seminar geben, und ich glaube es heißt “Gemüt im Herzen” (mind in the heart). Ja, das wird auch stattfinden. Die andere große Sache ist das bevorstehende Toronto-Seminar. Ihr habe die Webseite noch nicht eingerichtet, weil ich wegen meiner Erkältung zwei Wochen lang nicht mit Kris gesprochen habe. Hoffentlich wird er mir am Montagabend alle Einzelheiten geben, und ich kann die Seite einrichten. Wir hatten also letzte Woche eine wirklich gute Show mit Herrn Dr.. . . .

SERGE: Ja, es war sehr nett von Herrn Dr. Lewis, uns einige der Geheimnisse auf den Charts zu erklären.

ALAN: Ja, ich denke, dass das ein interessantes Thema ist, und dass wir noch nicht alles dazu gehört haben. Ich denke, dass da noch viel getan werden muss, und dass noch andere Leute in den nächsten Jahren involviert sein werden.

MARK: Genau.. Ich weiß, dass Paul Helfrich vor Jahren eine These dazu geschrieben hat und in etwas ähnlichem involviert war, aber offensichtlich mit weniger Technologie. EEG. Wie Herr Dr. Lewis schon sagte, aufgrund der Digitalisierung machte dies in den letzten fünf Jahren einen riesigen Sprung nach vorne. Ja, ich würde gerne Paul und Herrn Dr. Lewis zusammenbringen. Wenn wir im Herbst in Arizona sind, werden wir offensichtlich noch mehr Ergebnisse bekommen. Und Herr Dr. Lewis ist bereit und dazu in der Lage, dies auf neue Levels zu bringen. Er selbst verfasst eine These und wird sie seiner Wissenschaftsgemeinschaft präsentieren.

SERGE: Paul sowie meine Freundin Joyce Kovelman, die ich seit 1986 kenne. Joyce ist Doktor der Philosophie und Psychologie und Neurowissenschaftlerin, und sie ist auch an dieser Arbeit interessiert, insbesondere was ihren Bereich anbelangt, und Joyce und Paul absolvierten spezielle Kurse im Wilber Institut, um weiterzukommen und Informationen zu bekommen in der Richtung von dem, womit Herr Dr. Lewis aufwartete und was in mir selbst, mit Jo oder Rose und noch anderen Leuten geschieht, die neue Grenzen des menschlichen Bewusstsein und der menschlichen Entfaltung erforschen, insbesondere der Entwicklung einer höheren Art von Intelligenz unserer Spezies. Und ich denke, dass das, was er macht, bahnbrechende Pionierarbeit ist und sehr wohl wert ist, dies aus der Nähe zu beobachten.

Wir diskutierten dies ein bisschen mit Herrn Dr. Lewis. Auf anderen Gebieten drehen sich solche Forschungen insbesondere auf dem Gebiet der Neurologie vorwiegend darum, das, was falsch ist oder pathologische Zustände zu entdecken. Jetzt beginnt ein Umschalten in eine andere Richtung, wo Pathologie gar nicht Teil der Information ist, sondern man stellt sich die Frage „Wohin kann uns diese Information führen, in welche Richtung kann sie unsere Entwicklung als Menschen führen?“ Ich denke also, dass das sehr faszinierend ist. Manchmal wünsche ich mir, ich würde diesen wissenschaftlichen Fachjargon beherrschen, aber meine Gedanken schweifen dann immer ab.

ALAN: Ich werde mich mit Paul in Verbindung setzen und versuchen, ihn für die Show im April zu bekommen. Vielleicht motiviert ihn dies, sich auf den neuesten Informationsstand zu bringen und inzwischen vielleicht ein bisschen mit Herrn Dr. Lewis zu plaudern und uns vielleicht seine spezielle Sichtweise dazu zu geben, da auch ein Mitgliede seiner Familie dazu gehört (channelt).

SERGE: [lachend.] Hi Alan, ich sehe Dich auf dem Bildschirm.

ALAN: Ich bin endlich hereingeplatzt.

SERGE: Denkt Ihr, dass Alan uns sehen kann?

ALAN: Nicht im gleichen Augenblick. Aus irgendeinem Grund ist alles rückwärts/verkehrt.

MARK: Alan, ich denke, es wäre toll, so mit Paul und Herrn Dr. Lewis. Ich würde das gerne weiterverfolgen. Es ist eine tolle Idee.

ALAN: Ich denke, dass wir hier am Ball bleiben sollten. Ich denke, dass wir interessante Dinge mit den mehr wissenschaftlich orientierten Leuten zu besprechen haben. Jetzt ist es an der Zeit, deren Interesse zu bekommen und am Ball zu bleiben.

MARK: Paul kennt Leute, die schon früher solche Studien gemacht haben und hat mit ihnen zusammengearbeitet oder zumindest mit ihnen gesprochen.

SERGE: Ja, er hat Kontakte zu anderen Kreisen, die dieses Thema weiterbringen können. Ich denke, dass dies neue Tore öffnen und auch Herrn Dr. Lews die Möglichkeit verschaffen wird, mit anderen auf seinem Gebiet zu sprechen. Ich denke, dass das großartig wäre.

ALAN: Ja, ich denke, dass dies auch Herrn Dr. Lewis helfen wird, weil es zumindest in einer Hinsicht völlig neues Territorium ist, und darum geht es bei diesem Thema.

SERGE: Als wir mit Marks Tante am Sonntagabend essen gingen, sprachen wir mit ihr darüber, dass ich noch nie Subjekt einer Studie gewesen bin.

MARK: Oh, Ich habe eine Frage. Wann haben wir unseren nächsten Gast?

ALAN: Emmy ist für den 19. eingeplant, wenn ich mich richtig erinnere.

SERGE: Ich denke, das ist in zwei Wochen?

ALAN: Stimmt, wir wollten es am 12. machen, aber das ist ihr Geburtstag.

SERGE: Stimmt.

ALAN: Deshalb haben wir es auf den 19. verschoben.

SERGE: Das wird toll werden. Emmy ist ein wunderbarer Mensch. Wisst Ihr, es wird dann in den Niederlanden, wo sie lebt, 01.00 h morgens sein.

MARK: Und sie wird auch selbst etwas Channeln.

SERGE: Ja, sie wird auch Defrene sprechen lassen.

MARK: Cool. Das wird toll werden.

SERGE: Ja, und ich hoffe, dass sie vielleicht auch etwas Sumari-Gesang bringen wird. Ich denke, dass außer ihr und Jane Roberts keiner Sumari-Gesang bringen konnte, und Emmy ist sehr gut darin.

MARK: Ja, Emmy ist prima. Wir sind in unseren Seminaren auf ein paar Leute gestoßen, beispielsweise Marcy und auch noch jemand anderes, aber Emmy ist zweifellos sehr gut darin.

SERGE: Ja, wir können uns schon darauf freuen.

MARK: Es ist als 19.15, und wir warten auf den Auftritt des großen Kerls.

ALAN: Ich dachte, John hätte heute frei.

SERGE: Des anderen großen Kerls.

MARK: Los geht’s.





KRIS: Wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt.

MARK: Ja, vielen Dank.

KRIS: Und wir danken für Eure gemeinsame Betrachtung. Diese neuen Entwicklungen des menschlichen Bewusstseins und Gewahrseins können gewiss als Spitzenreiter-Ereignisse (front runner events) gesehen werden, was heißt, dass es Sprungbretter sind, die den Weg für neue Verständnisse bezüglich des menschlichen Bewusstseins bereiten bezüglich der Gehirnfunktionen jenseits der rein mechanischen Studien, Theorien und Forschungen, die im Laufe der letzten hundert Jahre gemacht wurden. Das Gehirn ist nicht bloß ein Klumpen Fleisch, der mit Eurem Rückenmark verbunden ist, noch ist es Füllmaterial, um den Wind aus Eurem Schädel heraus zu halten. Es ist ein viel komplizierteres Organ, das nicht nur neurologische Impulse und Informationen verarbeitet, sondern auch noch mehr immaterielle (intangible) Funktionen bearbeitet. Und diese Prozesse müssen weit über die Parameter der Forschung hinaus erforscht werden, welche bis jetzt in Eurer Evolution entwickelt wurde.

Da das Gehirn ein wahrlich holographisches Organ ist, überbrückt es sowohl physische als auch nicht-physische Realitäten. Und es kann spielend und leicht in beiden Umgebungen funktionieren. Die Schwierigkeiten sind oft in der Forschung zu sehen, die bestrebt ist, alles zu eliminieren oder an der Wurzel auszureißen bis auf das, was beobachtet und gemessen werden kann. Und da das Gehirn auch das registrieren kann, was immateriell ist, führt Ihr im Grunde genommen eine Lobotomie Eures eigenen Gehirns durch, indem Ihr Euch weigert, diese Gebiete zu erforschen. Da nun die Forschung und die Mittel für solche Forschungen aufs Spielfeld gelangen, könnt Ihr gewisse substantiellere Informationen aus diesen Forschungen bekommen, aus Forschungen, die das untersuchen und verstehen, was Ihr als das Subjektive oder als das Immaterielle bezeichnet.

Darüber hinaus mag die menschliche Erwägung dessen, was Ihr als das “Ego” bezeichnet, und was in vielen metaphysischen Kreisen oft als Hindernis beim Verständnis der spirituellen Eigenschaften der menschlichen Erfahrung erachtet wird, eine fehlerhafte oder irrtümliche Bezeichnung sein, dieses Ego, das vielleicht sogar in gewissem Masse dämonisiert wurde, so als ob es irgendwie möglich wäre, das Ego aus Eurer Psyche zu lobotomieren und es wegzuwerfen in der Hoffnung, so ein besseres Verständnis des spirituellen menschlichen Wesens zu bekommen, was gleichbedeutend wäre, wie wenn man gewisse Teile (lobes) des Gehirns entfernen wollte, um besser zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert. Ihr mögt dies theoretisch amüsant finden, aber was die Anwendbarkeit eines solchen Verfahrens anbelangt, so mögt Ihr es auf Dauer als nutzlos erachten, insbesondere bezüglich der Ego-Konstruktion, die eine ganzheitliche und wesentliche Funktion Eures Bewusstseins ist.

Das Ego selbst ist niemals ein Problem, sondern die Art und Weise, wie Ihr dieses mehr oder weniger programmiert habt und Euch selbst in Beziehung dazu, dies ist gewöhnlich der Grund für alle diesbezüglichen Schwierigkeiten. Wenn Eure Sichtweisen auf eine solche Weise umgeschaltet sind, dass Ihr die eher vollständige Ganzheit Eures Bewusstseins versteht, dann ist das Ego nicht länger ein Stolperstein Eures Bewusstseins, sondern gewinnt wahrlich seine wahrhafte Funktion oder Kapazität zurück und bringt die Kommunikationen aus den tieferen Schichten des Selbst hervor. Ohne Ego könntet Ihr nicht nur Eure Phantasien nicht von der Realität - so wie Ihr diese versteht - unterscheiden, so dass Ihr nicht in der Lage wärt, zwischen einer realen und einer imaginierten Wand zu unterscheiden und Euch zweifellos einen Zahn ausschlagen würdet, und ebenso würdet Ihr nicht über die Mittel verfügen, um irgendwelche persönlichen Daten (particulars) bezüglich der Existenz zu differenzieren. Und um zu funktionieren, braucht Ihr diese bestimmte Unterteilung.

Wir sind uns bewusst, dass das Wort Unterteilung (division) in vielen spirituellen und metaphysischen Kreisen gleichbedeutend ist mit einer schweren Sünde, weil schließlich alles eins ist. Es gibt nur das „Einssein“ und die „Ganzheit“ und „Ganzheit und Einssein“ bis zum Erbrechen. Unser Argument ist es jedoch, dass Eure herrliche Ego-Konstruktion ein großartiges Instrument ist. Wenn Ihr eine Stradivari nehmt und an ihren Saiten zupft und die grauslichsten Geräusche produziert, vielleicht wie Katzen, die sich des Nachts paaren, dann könnt Ihr sagen „doofe Stradivari. Ich werde sie aus dem Fenster auf die Straße werfen.“ Aber ist es der Fehler der Stradivari, dass Ihr nicht wisst, wie Ihr sie richtig gebraucht? Gewiss nicht. Wenn Ihr jedoch lernt, das Instrument mit Sorgfalt, Hingabe und Wertschätzung für seine Eigenschaften zu spielen, dann könnt Ihr, wie ein jeder große Meister, engelgleiche Klänge darauf erzeugen. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Sicher. Wenn man also versucht, das Selbst ohne Gebrauch des Egos zu verstehen dann ist das so, wie wenn man das Gehirn analysieren würde, ohne das Gehirn zu gebrauchen.

KRIS: Dann viel Glück.

MARK: Genau. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Verstehen für multidimensionale Wesen möglich wäre, ohne einen bestimmten Fokus oder eine Sichtweise zu haben.

KRIS: Das was bei dieser Gesprächslinie vielleicht am meisten überrascht, ist die Entdeckung, dass Ihr das Ego als etwas Heimtückisches erachtet habt, als ein Ungeheuer, das bei der nächsten Gelegenheit notgeschlachtet werden sollte, nur um nun herauszufinden, dass für Euch als multidimensionales Wesen alle Eure Fokusse, und es sind Hunderte, wenn nicht sogar Tausende, die sich innerhalb des Konzepts des Raumzeitkontinuum manifestiert haben, allesamt Egos haben. Und warum wäre das so?

MARK: Man könnte einen Fokus nicht vom anderen unterscheiden. Was würde meine Erfahrungen dann von irgendeiner anderen unterscheiden?

KRIS: Noch spezifischer, warum haben menschliche Wesen Egos über die von uns beschriebenen, ganz offensichtlichen Funktionen hinaus?

MARK: Um uns einen bestimmten Gesichtswinkel zu verschaffen.

KRIS: Und darüber hinaus.

ALAN: Ich ergreife einmal das Wort. Wahrscheinlich wäre einer der bedeutendsten Gründe jener, dass wir uns, wenn wir kein Ego hätten, in der von uns gewählten physischen Realität nicht gut fokussieren könnten. Das ist wahrscheinlich der wesentliche Grund für das Ego, nämlich unseren Fokus in dieser Realität aufrecht zu erhalten, in der wir zu experimentieren gewählt haben. Ansonsten mögen wir uns in der Welt unserer Aspekte und noch anderer Dinge verirren und schließlich über viele Klippen hinab stürzen.

KRIS: Das ist ein sehr gutes Argument. Aber noch spezifischer habt Ihr Egos, weil Ihr im Hinblick auf die Essenz, wie drücken wir es aus? Es gibt eine spezifische Funktion oder einen spezifischen Aspekt der Essenz, der genau in dieser Kapazität funktioniert.

MARK: Das Ego ist also die physische Repräsentation von etwas Nichtphysischem?

KRIS: Gewiss, es ist sogar in Eurer Physiologie und Neurologie auf der Ebene des Selbst durch die Wesenszüge und Charakteristika verflochten, die Eure „Identität“ in Anführungszeichen ausmachen, denn auf Essenzebene arbeiten ähnliche Prinzipien. Wenn Ihr also versucht, das Ego zu eliminieren, so als ob es nichts anderes wäre als ein Räuber, der Eure Spiritualität stiehlt, dann sagt Ihr der Essenz, also Eurem Quellenselbst, dass es Euch Eurer nicht so bescheidenen Ansicht nach mit einem Fehler gemacht hat, mit etwas, was Ihr ausmerzen müsst. Und doch ist das Ego eine wesentliche Funktion, die einfach durch Eure Spezies in einem wenig schmeichelhaften Licht interpretiert wird.

Schon „vor einem Unschuldsbeweis“ das Ego als der entsprechende Sündenbock im Voraus zu verurteilen, dies mag Euch übermäßigen Schaden und unnötige Herausforderungen bringen. Wo liegt in gewisser Hinsicht der Unterschied, wenn Ihr das Ego als heimtückische Kraft in Eurem Leben erachtet, die Ihr an jeder Ecke bekriegen müsst, im Vergleich zur alten christlich jüdischen Sichtweise, wo der Satan als die Quelle all Eurer Probleme gesehen wird? Ob Ihr nun sagt „Das Ego machte, dass ich das tat, oder der Teufel machte, das sich das tat“, da gibt es nur wenig Unterschied. Ist das für Euch einleuchtend?

Sobald Ihr anfangt, die elementare Funktion des Egos bei der Entwicklung Eurer Identität auf allen Ebenen und in jeder Hinsicht zu verstehen, und hier gebrauchen wir Identität in der heiligsten Hinsicht, mögt Ihr erkennen, dass Ihr große Schritte voran getan habt, weil Ihr Euch nicht länger selbst bekämpfen müsst. Dass Ihr es Euch leichter macht, das ist zweifellos etwas, worauf Ihr Euch dann freuen könnt. Möchtet Ihr nun eine kleine Pause einlegen?

MARK: Ja bitte.

KRIS: Gewiss.

MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

KRIS: Lasst es uns im Hinblick auf die kürzliche Diskussion so formulieren. Nehmen wir der Analogie und Argumentation wegen an, dass es eine Himmelspforte gäbe. Und nach Eurem Tod geht Ihr an die Himmelspforte und begegnet dem Allmächtigen und sagt: „Ich habe etwas Großartiges getan. Ich habe Kreuzzüge geführt gegen alles, was meine Spiritualität mindert, und ich habe mein Ego einfangen und es zu blutigem Brei geschlagen und bringe es Dir so, wie mir die Katze die tote Feldmaus bringt. Hier ist mein Ego. Was hältst Du davon, Oh Allmächtiger?”

MARK: Ich denke, dass Du gleich den Stiefel des Allmächtigen verspürst.

KRIS: Der Allmächtige mag dann sagen: “Warum hast Du das getan? Ich habe Dir das Ego aus einem sehr spezifischen Grund gegeben. Hast Du es nicht sonderbar gefunden, dass Du meine Stimme nie mehr hören konntest von dem Augenblick an, als Du gegen das, was Du das Ego nennst, in den Krieg gezogen bist? Denn das Ego war der Courier und Bote und brachte die Kommunikation hin in Deinen bewussten Verstand.”

MARK: Ja, das ist sehr interessant. Während des ganzen Beispiels dachte ich, dass man an die Himmelspforte geht und sagt: „Hier bin ich. Ich bin der oder die. Und hier ist mein Ego, Ich, hier spricht das Ego, wie kann man dann nicht . . .

KRIS: So wird es gewöhnlich definiert. Aus unserer Warte ist es jedoch bloß ein Identitätssinn. Es ist eine Art und Weise, durch die Ihr Euch identifiziert. Das, wie Ihr Euch identifiziert, womit Ihr Euch identifiziert und wie Ihr all diese Identifikationen verarbeitet, wie Ihr Eure Persönlichkeit und Euren eigenen Zustand des Gewahrseins managt, das hat viel mehr mit Eurer „Spiritualität“ in Anführungszeichen zu tun, als sich als guter Krieger zu beweisen und Krieg gegen eine solch kleine und so verzerrte Sache wie das Ego zu führen, weil Ihr nicht versteht, dass es bloß die Kopplungsstelle/Interface ist, die Euch die Kommunikation mit diesen tieferen Schichten des Selbst erlaubt. Das Ego ERLAUBT diese gespürte Identifikation zwischen dem, was Ihr Euer Selbst nennt, und dem, was Ihr als DAS Selbst bezeichnet.

Und diese Identifikation ist wesentlich, um in Eurer eigenen physischen Realität zu funktionieren, sonst wärt Ihr, wie von uns und anderen erwähnt, nicht in der Lage, zwischen einer imaginären und einer realen Steinmauer zu unterscheiden. Und reale Steinmauern sind viel häufiger als imaginäre Steinmauern.

MARK: Ich habe daraus gefolgert, dass kein Teil des Selbst abgestraft oder abgeschnitten werden sollte. Sie sind alle so wertvoll.

KRIS: Sie alle sind verschiedene Phasen des Lernens, unterschiedliche Phasen der Wertschätzung jener Ermittlung/Entdeckung, worum es sich bei ihnen allen als einem multidimensionalen Selbst handelt. Und als das Gewahrsein selbst, soweit es Euch anbelangt, seid Ihr wahrlich der Verwalter dieser Prozesse. Durch Eure Augen staunt das Selbst über die Schöpfungen, die Ihr einfach durch die Handlung der Wahrnehmung anheuert. Dieser Akt des Wahrnehmens geschieht durch das so sehr verleumdete und missverstandene Ego. Es ist also äußerst wichtig zu verstehen, dass Ihr über eine mächtige Ressource verfügt, die wahrlich Eure Kommunikation mit Eurer Quelle oder Essenz verbessern kann. Gibt es irgendwelche Fragen im Skype-Land?

ALAN: Nun, dieses Ego-Konzept hat viele Diskussionen ausgelöst. Ich fange mal an mit Bonnie, die sich immer noch im Unklaren ist, was der Ego-Teil der Essenz tut. Was ist also auf Essenz-Ebene die Funktion des Egos?

KRIS: Es ist jener Aspekt der Essenz, der es Euch erlaubt, Ihr zu sein als eine Ausdruckform oder ein Avatar der Quelle. Ohne das Ego wärt Ihr nicht, wer Ihr seid. Ihr würdet einfach „nicht sein“. Also gibt es sogar auf Essenzebene immer noch einen Prozess, mit dem Ihr Euch als das Ego identifizieren könnt. Die Schwierigkeit liegt in Eurem menschlichen Verständnis und auch Missverständnis bezüglich des Egos.

Das ist nicht anders als damals, als frühe Christen nach Mittelamerika kamen, wo die alten Maya und Azteken eine Gottheit namens Quetzalcoatl anbeteten, die in deren Götter-Pantheon in Gestalt einer gefiederten Schlang auftrat. Umgehend erwogen sie, dass ihre eigene biblische Sicht die Schlange als böse ansieht. Deshalb musste Quetzalcoatl vernichtet werden, und sie vernichteten aufgrund dieses Missverständnisses fast eine ganze faszinierende Zivilisation. Beantwortet dies die Anfrage?

ALAN: Ich denke ja. Marlene stellte die interessante Frage, ob das Ego sich zusammen mit uns löst, wenn wir uns lösen (sterben)?“ Und ich denke, die logische Folgerung dazu wäre: „Bilden wir tatsächlich ein neues Ego, oder nehmen wir einfach das Ego, mit dem wir vertraut sind, auf unser Reise mit?“

KRIS: Da es keine physische Materialisierung ist, ist es immer Teil von Wer und Was Ihr seid. Es ist Teil Eurer eigenen Persönlichkeitsstruktur und mehr oder weniger neurologisch mit Euer Persona verknüpft, und Eure Persona ist etwas ganz anderes als Eure physische Gestalt. Ihr und Euer Ego befindet Euch immerdar im Zustand der Transformation zwischen physischen Erfahrungen. Ist das einleuchtend?

Da das Ego auf dieser Ebene in das Wer und Was Ihr seid eingebettet ist, fungiert es als ein Mittel, welches es Euch erlaubt, sowohl Erfahrungen als auch das Selbst von anderen zu unterscheiden und gibt Euch die Fähigkeit der Reflexion. Dies ist eine höchst hilfreiche Funktion. Versteht Ihr? Gibt es weitere Anfragen?

ALAN: Es gab einen Kommentar von Sherry, die es so empfand, als ob sie ihr Ego unterworfen und unter ihre Kontrolle gebracht hätte, so dass sie dann in der Lage war, Zugriff zu den tieferen Schichten des Selbst zu haben, und Ellen dachte, dass es vielleicht ganz das Gegenteil davon ist, dass sie schließlich entspannte und losließ.

KRIS: Aus unserer Wahrnehmung mag es weniger so sein, dass das Ego sich schließlich in die Ecke zurückzog und dort gemaßregelt auf einem Stuhl saß, sondern dass der Glaubenssatz, dass das Ego in dieser Kapazität zu funktionieren habe, etwas nachgelassen hat. Das Ego ist nicht unbedingt per se ein „Ding“, etwas, was Ihr wie einen Finger finden würdet. Aber indem sie dem Ego vorschlug, sich in die Ecke zu stellen, wurde ihre Aufmerksamkeit ausreichend abgelenkt, so dass sie sozusagen das größere Bild sehen konnte. Der vorhandene Schleier handelt vom Verstehen oder Missverstehen.

Es mag viele Möglichkeiten geben, diesen Schleier beiseite zu tun. Glaubenssatz oder Unglaube wurden also vorübergehend suspendiert. Ansonsten mögt Ihr Euch wiederum in einer Situation befinden, wo Ihr ständig sicherstellen müsst, dass Ihr immer richtig auf Euer herrliches Ego tretet, damit es sein hässliches Haupt nicht erhebt. Wenn Ihr versteht, dass das Ego eine grundlegende und wesentliche Funktion des Selbst ist, mögt Ihr Euch selbst sogar einen größeren Gefallen tun, als alles andere, was Ihr zu diesem Augenblick erwägen mögt. Wir hoffen, dass dies einiges von diesem Thema anspricht.

ALAN: Kris, das denke ich gewiss. Seth brachte einmal das Konzept, dass das Ego, wenn Leute massive LSD-Dosen nehmen, im Grunde genommen einfach aufgibt, und eine neues Ego müsste sich dann herausbilden und. . .

KRIS: Gewiss, denn . . . entschuldige die Unterbrechung, denn der buchstäbliche Angriff von Unausgewogenheit, der durch die eingenommenen Chemikalien auf die eine oder andere Weise erzeugt wird, erschafft eine solche Verzerrung, dass das Selbst sein eigenes Konzept neu organisieren muss, das Konzept seines eigenen Selbst. Und um dies zu tun, muss es berücksichtigen, dass ein Aspekt gerade buchstäblich überfallen wurde und es auf eine höchst würdelose Art fragmentiert wurde. Das Individuum mag glauben dass es deshalb eine tiefe, mächtige psychologische Erfahrung macht, mag sogar empfinden, dass es in Berührung mit dem Göttlichen, mit Gott usw. kommt. In Wirklichkeit wurden Grenzen zerschlagen. Und da diese Sorte Grenzen tatsächlich vorhanden sein müssen, rekonstruiert das Selbst einfach, wie Ihr sagen würdet, aus der Asche seines eigenen Phoenix das, was erforderlich ist, um zu funktionieren. Wenn man wirklich erfolgreich darin gewesen wäre, das Ego zu töten, würde das Individuum, das die psychedelischen Drogen eingenommen hat, niemals in der Lage sein, aus diesem Zustand wieder heraus zu kommen und würde buchstäblich bis zu Ende seiner Tage in diesem katatonischen Zustand feststecken.

Es gibt also immer noch einen eingebauten Sicherheitsmechanismus, der, wenn Ihr so wollt, immer „neu gestartet“ (rebooted) werden kann, einem Computer nicht unähnlich mit einer Zugangsverweigerung „Denial of Access) wie dies genannt wird, wo Tausende von Computern dem Mainframe signalisieren, dass sie einen Zugang wünschen und der Mainframe dem nicht entsprechen kann und einfach herunterfährt. Dann ist ein Neustart (reboot) erforderlich. Ist das etwas einleuchtend?

Dies ist ein sehr tiefes Thema. Aufgrund religiöser Indoktrinationen, die seit Tausenden von Jahren im Umlauf sind, kann das Thema Ego für mache heikel sein, und es kann eine Weile dauern, bis dies gelöst worden ist. Wir hoffen, dass wir etwas Licht auf diese Angelegenheit werfen können.

MARK: Während dieses Gesprächs ist mir die Definition des Begriffs Kommunikation in den Sinn gekommen. Es wird allgemein angenommen, dass man das Ego beiseite tun solle, um mit der Essenz oder dem Höheren Selbst zu kommunizieren. Und viele Leute, ich habe dies auch sehr lange geglaubt, denken, dass Kommunikation durch Sprache stattfindet. Und ich brauchte eine Weile, bis ich verstanden habe, dass die Ereignisse meines Lebens Kommunikationen sind. Meine Gefühle, Emotionen, Visualisierung, die Worte in meinem Kopf, dies alles sind Kommunikationen des Selbst. Und wenn sie als Worte durchkommen, sind es Interpretationen der Kommunikationen der Essenz. Und ich denke, es ist wichtig, dass man das Ego dazu braucht, um diese Kommunikationen zu interpretieren.

KRIS: Wie wir zuvor kurz andeuteten, fungiert das Ego als Courier und Bote und ermöglicht es, dass das Verständnis aus den tieferen Schichten zu Euch kommt. Dies ist also ein wichtiges Gesprächsthema, das vielleicht viel Zeit benötigen wird, um es sorgfältig und sogar vorsichtig zu entwirren, einfach deshalb, weil dies angefüllt ist mit psychologischen Landminen, die seit Tausenden von Jahren im Umlauf sind, so als ob irgendwie sogar das Selbst etwas wäre hoch dort oben, zu dem Ihr aufsteigen müsstet. Und doch seid Ihr hier, Ihr, eine herrliche Ausdrucksform der Essenz, aus Fleisch und Blut und diesem allem. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Ja, sehr. Dies erinnert mich gerade an ein Kapital aus unserem Buch Discourses on Dreams, wo wir darüber sprachen, dass die Bilder, die morgens beim Erwachen im Kopf zurückgeblieben sind, nicht der Traum, sondern unsere Interpretation des Traums sind.

KRIS: Gewiss.

MARK: Und auf gleiche Weise kommuniziert die Essenz mit uns. Man nimmt die Tage und die Ereignisse seines Lebens, um sie zu interpretieren und um eine Wahrnehmung zu bekommen, beruhend darauf, wie das Ego die Dinge versteht.

KRIS: Gewiss, und dieses Thema wird sicher nicht mit ein paar Worten entschieden werden, so wie auch das Selbst selber nicht mit ein oder zwei Worten verstanden werden wird. Und auch eine Einsicht/Einvernehmen/Abmachung (understanding) kann, wie wir zuvor schon sagten, in die Irre führen, denn sie kann sich selbst tarnen und kann als authentisches Wissen und Weisheit missverstanden werden. Und Verstehen/Einsicht (understanding) ist nicht Wissen und nicht Weisheit. Ist das einleuchtend ?

Wir sind also immer offen für Diskussionen über dieses Thema, einfach deshalb, weil die menschlichen Wesen schon immer und auch noch eine Zeitlang nach einem Sündenbock Ausschau halten werden. Wenn es keine externe Kraft ist, dann ist es eine interne Kraft, die zu tadeln und der Selbst-Sabotage anzuschuldigen ist oder etwas in dieser Richtung, so als ob es eine Blockade gäbe, die diese Kommunikation verhindert, diesen Bund zwischen selbst und dem Selbst (that union between self and Self.) Und wir verstehen die Prinzipien. Und diese Dinge brauchen ihre Zeit. Es geht nicht darum, es sofort richtig zu machen, sondern darum, die Prozesse zu verstehen. Und diese Prozesse sind Teil der Kommunikationen, so wie auch Ihr ein Prozess Eurer eigenen Entfaltung seid. Ist das für Euch einleuchtend?

Gibt es sonst noch Fragen, oh großer Skype-Boss?

ALAN: Ich glaube, Dave aus Toledo hat ein ziemlich langes Zitat geschickt, das, wie ich glaube, von Dir stammt, und zwar über die psychologischen Mechanismen der Persönlichkeit, die mit einem Karussell verglichen werden können. Und ich denke, dass dies eine sehr interessante Vorstellung ist bezüglich dessen, was die Egofunktion tut.

KRIS: Gewiss. Es gibt viele Gesichtspunkte und Herangehensweisen, Analogien usw., die helfen können, diesen Punkt zu vermitteln. Und dies wird sich immer weiter entwickeln. Die am meisten faszinierende Sache, das sind nicht die Analogien, nicht wir selbst, sondern das seid Ihr. Ihr mögt nur sehr wenig Wertschätzung dafür haben, wie faszinierend Eure eigenen evolutionären Prozesse sind. Und hier sprechen wir nicht in darwinschen Begriffen. Wir sprechen im Hinblick auf Eure eigenen herrlichen Selbst und wie dieses Selbst sowohl innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums als auch außerhalb davon zugleich gedeiht. Ist das einleuchtend?

Und wir schätzen die Anfragen aller Beteiligten sehr. Es ist sehr tapfer, wenn man aus seiner eigenen kleinen Komfortzone heraustreten und in ein neues Territorien blicken will, und neues Territorium ist eine andere Wahrnehmung des Selbst. Oft reicht das bereits aus, um eine große Expedition zu starten hin in die unbekannten Territorien des Selbst, wo große Entdeckungen und große Schätze warten.

Und damit verabschieden wir uns von Euren herrlichen Selbst. Wir geben Euch Joseph zurück, so dass Ihr diese Show beenden könnt.

MARK: Vielen Dank.

ALAN: Vielen Dank, Kris.





Abschlussgespräch der Teilnehmer, nicht übersetzt:

MARK: That was a really fascinating conversation. I enjoyed that.

ALAN: Yeah. That was quite interesting. And it certainly generated a lot of comment.

MARK: Yeah. That’s when you know it’s a good conversation [that] it’s a good topic. I want to thank everybody for their comments and their questions. Those were great. I also want to thank everybody that’s donated to help keep us on the air. We appreciate that. And as you know, it takes donations to keep us on the air. And you can go to the Kris Chronicles website and under “How Do I?” click on “Donate”, if you would like to contribute and keep us on the air for another month or so.

SERGE: And I think we can have Q & A next week?

MARK: Oh yes. I almost forgot. Next week kids, it’s Q & A, Open Mike. Send in your questions and I’ll try to read them on the air. You can send them either put them on the Forum, or in the Skype chat room, or email Alan, Serge or myself.

ALAN: Yeah. That’ll be great. We probably got a lot of backed up questions over the last few weeks.

SERGE: And maybe we’ll get some more.

MARK: Okay. Well that’s our time. Thank you, Alan.

ALAN: Thank you, guys.

MARK: And have a good night everybody.

SERGE: Good night.


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