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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Was denkst Du?
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 13:46 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Was denkst Du?
Realität nach Design, 26. März 2009

Kris Chronicles Channeled durch Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 26. März 2009

MARK: Guten Abend und seid willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medienproduktion hier auf ThatChannel.com. Mein Name lautet Theodore H. Tuttle [John lacht schallend], aber Ihr könnt mich auch Mark rufen. Und ich sitze hier zusammen mit John Hawkins.

JOHN: Wenn Du Theodore H. Tuttle bist, bin ich Jimmy Jam Jar (Marmeladeglas). Das ist mein Pseudonym, Jimmy Jam Jar. Und Serge, wer bist Du heute Abend?

SERGE: Keine Ahnung, sage es mir.

JOHN: Egal, wir sind hier an einem weiteren Donnerstagabend bei Realität nach Design.

MARK: Ich denke, dass Alan bald da sein wird. Sprechen wir einstweilen über Theodore H. Tuttle. Ich habe herausgefunden, dass er ein früheres Leben, ein früherer Fokus von mir war. Wisst Ihr, Reed aus Arizona hat ein Bild von Edgar Cayce gemalt und es uns geschickt. Es war eine Überraschung, und als wir es sahen, wussten wir nicht, dass das Bild Edgar Cayce zeigte und dachten, „Nun, Reed hat es gemalt. Wahrscheinlich ist es eine seiner Visionen von einem von Kris Fokussen.“ Bis wir uns dann mit ihm im Verbindung setzten, um ihm zu danken, und er sagte: „Nein, ich sah dieses frühe Bild von Edgar Cayce, wahrscheinlich aus den 50er und denke….“

SERGE: Noch davor, denn Cayce starb (1945)

MARK: Es ist also ein Bild von Cayce in jungen Jahren. Und Reed sagt: Ich denke, es ähnelt Mark. Und wenn ich es betrachte, sehe ich Mark und denke, dass es vielleicht ein früherer Fokus ist.“ Ich sprach also mit Kris darüber. Nein, Edgar Cayce ist keiner meiner Fokusse. Was Kris jedoch sagte, ist, dass Reed mitbekommen hat, dass das Bild von Edgar Cayce Theodore H. Tuttle ähnelt, der ein früheres Leben von mir war, wo ich einen Fokus mit Reed teilte. Er war ein Freund, Bekannter oder Verwandter oder dergleichen, aber wir hatten diese Lebenszeit.

Was faszinierend ist, ist dass Theodore H. Tuttle Mitte 1800 lebte und ein Denker war. Er reiste durch Europa und die skandinavischen Länder, predigte und war sozusagen ein Querdenker. Und dieser bestimmte Fokus inspirierte viele meiner Fokusse, manche sogar in der Vergangenheit wie beispielsweise Phillip, der in linearer Zeit hunderte von Jahren davor kam, und auch das; was ich heute außerhalb der gewohnten Kiste tue und denke; und die ganze Sache mit der Spiritualität.

SERGE: Gab es nicht eine Verbindung zum alten oder klassischen Spiritismus?

MARK: Was meinst Du mit klassischem Spiritismus”?

SERGE: Nun Medien, Hokuspokus, Ektoplasma und solches Zeugs.

MARK: Damit haben wir uns noch nicht beschäftigt, es ist aber interessant . . .

JOHN: Hast Du etwas über T. H. Tuttle herausgefunden.

MARK: Ich habe etwas in New York in jener Zeit gefunden, aber ich weiß nicht, ob er dieser ist, da dieses Individuum in Europa war. Reiste er nach Europa; oder stammte er aus Europa, das weiß ich nicht. Kris hat gesagt, dass Theodore H. Tuttle auch ein Fokus von Edgar Cayce war.

JOHN: Ja, und hier fängt es an, interessant zu werden.

MARK: Ja, das wird es, denn ich fragte; ob es ein miteinander geteilter Fokus ist. Ich möchte nicht zu sehr in die Einzelheiten gehen; ohne das Transkript vorliegen zu haben, weil ich nichts entstellen möchte. Aber insbesondere; weil das ARE, dem Edgar Cayce Institute, ich habe vergessen, wie es genannt wird. . .

SERGE: Genau so.

MARK: . . .gegen diese Kommentare protestieren würde.

JOHN: Theodore H. Tuttle war also einer Deiner Fokusse und auch ein Fokus von Edgar Cayce?

MARK: Ja, sozusagen ein miteinander geteilter Fokus. Beide sind sehr unterschiedliche Essenzen, die sozusagen wählten, bei diesem Fokus zusammenzuarbeiten.

Ist Alan da?

ALAN: Guten Abend. Wie geht es Euch?

MARK: Sehr gut. Vielen Dank.

ALAN: Mir geht es prima. Endlich haben wir hier Winter. Es hat bis zur zweiten Frühjahrswoche gedauert, bis wir etwa einen Fuß Schnee und Temperaturen von 14 Grad Fahrenheit (- 10 Grad C) hatten. Aber wir brauchten dies wirklich.

JOHN: Und dies trifft zufällig zusammen mit Deiner Arbeit. Arbeitest Du bei einem Fuß Schnee? Hier ist es anders. Hier kommt der Frühling.

ALAN: Du sagst es. Es ist die Sorte Jahreszeit, wo jedes Werkzeug, das man auf dem Boden liegen lässt, für die nächsten drei Wochen verschwunden bleibt.

MARK: Bis Du darauf trittst. Wo habe ich nur wieder diese Schaufel hingelegt?

SERGE: Alan, stimmt es, dass wir daran arbeiten, unseren nächsten Gast zu bekommen?

ALAN: Nach der Show werde ich mit Paul Helfrich sprechen und sehen, was er so in den letzten Jahren gemacht hat; und herausfinden, was wir für einen zukünftigen Auftritt ausarbeiten können.

SERGE: Okay. Ich glaube, der Termin wird der 12. April sein?

MARK: Der Termin ist vorläufig. Er hat noch nicht mit Paul darüber gesprochen.

ALAN: Ich denke, dass es der 9. April ist, aber wir haben noch nicht richtig darüber gesprochen.

SERGE: Okay. Also wohl der zweite Donnerstag im April. Und was wissen wir bisher über Paul Helfrich?

ALAN: Mein letztes Gespräch mit Paul war vor ein paar Jahren.

MARK: Serge weiß bestimmt viel mehr über Paul als Du.

ALAN: Ich weiß, dass er an einem Buch arbeitet.

ALAN: Er lässt gerade ein Referat von Kollegen überprüfen, und ich hoffe, dass ich das Thema später am Abend herausbekomme.

MARK: Vor vielen Jahren veröffentlichte Paul eine Arbeit über seine EEG-Forschung und sozusagen über die Gehirnkartierung, obwohl es damals nicht Gehirnkartierung hieß, aber es war die Analyse von EEGs bei Channeling-Quellen. Seine Arbeit passt also zu dem, was wir zusammen mit Dr. Lewis gemacht haben. Paul kann also eine sehr interessante Perspektive mit uns teilen.

SERGE: Ja, ich habe auch erfahren, dass Paul kürzlich ein Programm im Ken Wilbur Institute absolvierte für eine spezifische Zertifizierung, die es ihm erlauben würde, ganz spezifisch im Bereich der Entwicklung des Bewusstseins von menschlichen Wesen zu forschen, und ich denke sogar, zu lehren. Sein Interessengebiet ist das von gechannelten Quellen, oder was auch immer dieses Phänomen für uns als menschliche Wesen bedeutet. Paul sieht dies als nächsten Schritt in unserer menschlichen Evolution oder Richtung. Da sind also sehr interessante Dinge im Gange. Und Paul ist in seiner Arbeit sehr akkurat. Wir werden also interessante Dinge herausfinden.

MARK: Ja, absolut. Ich freue mich schon auf dieses Gespräch.

JOHN: Er ist interessant.

MARK: Die dritte CMI Phase (Seminar) kommt schnell näher. Am 5. April findet die erste Sitzung statt.

SERGE: Ja, und für jene, die dies vielleicht noch nicht gelesen oder gehört haben, Kris wollte die dritte CMI-Phase eher für jene Leute haben, die die CMI I und II Phasen absolviert haben und mit Leuten oder in Gruppen zusammenarbeiten werden. Doch aufgrund einiger Nachfragen hat er dies für alle Mitglieder der CMI Phasen I oder II eröffnet. Die Leute, die mit anderen arbeiten werden, bekommen ein entsprechendes Zertifikat, und jene, die dies nicht tun werden, bekommen eine Teilnahmebescheinigung.

MARK: Für jene, die das vollständige Zertifikat haben wollen, wird es Hausaufgaben geben. Und alle anderen können einfach den Trip und die Erfahrung genießen.

SERGE: Ich bin mir sicher, dass es für sie ebenfalls transformativ sein wird. Und Kris ließ wissen, dass auch spezielle Hypnosemethoden und solche Dinge gelehrt werden, sowie die Arbeit mit anderen zwecks tieferer Entspannung. Und ich weiß, dass da auch noch andere Dinge kommen werden.

MARK: Ja, das ist wirklich cool. Die Information über das Toronto-Seminar ist jetzt auf unserer Website. Es findet statt am 13. und 14. Juni, glaube ich. Ich weiß, dass einige Leute bereits ihren Flug gebucht haben. Ich weiß nicht, ob sie schon Hotelzimmer gebucht haben, aber an diesem Wochenende gibt es einen speziellen Rabatt für uns. Dazu gibt es einen bestimmten Code, der auf der Website steht. Wenn Ihr diesen bei der Reservierung angebt, bekommt Ihr den Sonderpreis.

SERGE: Ja, und Barbara, eine unserer Freundinnen und Seminar-Teilnehmerin, hat gesagt, dass sie noch eine Person in ihrem Haus unterbringen kann. Wenn also jemand teilnehmen möchte und die Hotelkosten über seine Teilnahme entscheiden, dann gebt uns Bescheid, und wir werden die Anfrage an Barbara weiterleiten.

JOHN: Das ist sehr nett von ihr.

MARK: Ich denke, John kann 12 Leute unterbringen. Oh, wie Du dreinblickst (lacht).

SERGE: Es sind winzige Leute, Heinzelmännchen.

JOHN: Ich habe nur ein Schlafzimmer, vielen Dank auch.

SERGE: Aber Heinzelmännchen sind bloß so winzig und nehmen keinen Platz ein.

ALAN: Ich möchte schnell eine Frage aus der Skype-Welt bringen. Man möchte wissen, ob diejenigen, die diese Seminare später absolvieren, die gleiche Art von Zertifikat bekommen?

SERGE: Ja, wenn sie die einzelnen Phasen durchlaufen. Sie können nicht einfach die Phase III machen, sondern müssen die Phasen I, II und III absolvieren.

MARK: Ja, aber ich frage mich wegen der Hausaufgaben.

JOHN: Oh, sie müssen sie nicht einreichen. Mit anderen Worten, es gibt bestimmte Anforderungen, um dies zu vollenden, und das ist Teil der Aufgabe. Ich meine, vielleicht bekommt Ihr in fünf Jahren Hausaufgaben von Leuten, die die CMI-Phase III machen.

SERGE: Und man kann es nicht einfach kopieren und die Aufgabe eines anderen einsetzen.

MARK: Nein, wir werden sie nicht veröffentlichen.

JOHN: Vergesst nicht, dass wir Euch hypnotisieren können.

SERGE: Wir werden die Wahrheit wissen.

MARK: In der Abschlusssitzung des Seminars “Veränderung Eures Lebens” am vergangenen Dienstag gab es eine Meditation, die wirklich eine hypnotische Induktion war. Ich habe die Audio-Datei dafür verschickt, und ich weiß, dass einige Leute diese extrahiert haben. Ich möchte alle warnen, bitte hört Euch dies nicht an, während Ihr am Steuer sitzt oder eine Maschine bedient, denn Ihr werdet in Trance fallen, was in diesem Falle gefährlich wäre.

JOHN: Ich denke, dass dies im höchsten Maße für genau dieses Praxisabenteuer gilt, wenn wir es so nennen dürfen, aber ich denke, dass es auch ganz allgemein für alle Kris-Induktionen gilt

MARK: Gut. Wir wissen nicht, was uns heute Abend erwartet.

SERGE: Nun, da sind Papiertaschentücher, einige Schriftstücke, ein Telefon.

JOHN: Und ein sehr wortgetreuer Gentleman.

MARK: Komödiant.

JOHN: Kris kommt bei den Radio-Shows mit, was auch immer er im Kopf hat, und wir gehen mit. Ich habe bemerkt, dass er sehr selten auf ein völlig neues Thema springt. Manchmal erzählt er eine Geschichte. Erinnert Ihr Euch an alle diese herrlichen Geschichten? In jüngster Zeit hat er uns keine Geschichte erzählt. Aber es wird ziemlich sicher eine Fortsetzung sein. Er wird den Faden von etwas aufnehmen, worüber er bereits gesprochen hat. Das ist seine Art.

MARK: Er lauscht auch gerne unseren Gesprächen, schnappt sich einen Brocken und bringt das dann.

ALAN: [kichert.] Ihr versucht, ihn ein bisschen zu ködern.

JOHN:. Dieses Seminar “Veränderung Deines Lebens” belief sich also auf 9 Sitzungen, oder vielmehr auf 8 ½ Sitzungen.

SERGE: Ja, es gab eine halbe Sitzung. Alan, wie hast Du Dich am vergangen Dienstag gefühlt?

ALAN: Ich versuche immer noch, mich von dieser Trance zu erholen. Ich habe das sogar noch ein zweites Mal abgespielt, was den Traum später gewiss interessant macht, das kann ich als Tatsache bestätigen.

JOHN: Ah, da kommt jemand.







KRIS: Gewiss. Erachtet uns als geködert. Wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt, und wir danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung.

MARK: Vielen Dank.

KRIS: Ihr hattet ein interessantes Gespräch beim Abendessen.

MARK: Gewiss.

KRIS: Einerseits könnten wir fragen: “Was habt Ihr gedacht?” Aber dies soll nicht direkt oder spezifisch für Euch beide gelten, sondern ganz im Allgemeinen “Was denkt Ihr? Spezifisch im Hinblick auf die Kausalität.

JOHN: Es war ein gutes Gespräch.

KRIS: Gewiss. Worauf hingewiesen werden muss, und dies haben wir schon verschiedentlich angedeutet, dass Ihr nicht durch das beeinflusst werden müsst, was Ihr als die Vergangenheit erachtet. Das Wesentliche Euerer Diskussion beim Abendessen drehte sich darum, ob Ereignisse aus der Vergangenheit Eure gegenwärtige Situation beeinflussen oder kontrollieren. Und Ihr habt in großer philosophischer Länge darüber gesprochen, um die Idee aus Eurer bewussten und logischen Perspektive zu begreifen. Ihr beide brachtet ein sehr progressives, logisches Aufdecken der Karten, wie dies vermutlich sein sollte. Ist das einleuchtend?

Und das ist es, was in gewisser Hinsicht sogar komisch sein kann. Wir möchten in keiner Weise unhöflich sein, aber unser hauptsächliches Argument ist, dass es nicht die Ereignisse der von Euch so gesehenen Vergangenheit sind, die wahrlich einen Einfluss auf Euch ausüben. Das, was Ihr bezüglich dieser Ereignisse GLAUBT, ist es, was den größten Einfluss birgt, aufweist und demonstriert. Mit anderen Worten ist es Euer DENKEN über diese Dinge, nicht ein Denken, weil Ihr dies in Euer Gedächtnis bringt, aber was Ihr bezüglich dieser Dinge dann bearbeitet (process). Es ist wichtig, dies zu besprechen. An sich hat die Vergangenheit keinen Einfluss, weil die Vergangenheit immer die Gegenwart ist. Wo ist der Augenblick, in welchem Ihr etwas ins bewusste Gewahrsein bringt)

MARK: Im “Jetzt”.

JOHN: In der Gegenwart.

KRIS: Gewiss. Er kann also nicht “in der Vergangenheit” sein. Wir haben schon oft gesagt, dass die Gegenwart der Dolmetscher der Vergangenheit und der Weber der Zukunft ist. Erinnert Ihr Euch daran? Es ist also auch logisch, dass Ihr aus Eurer gegenwärtigen Perspektive manchen Ereignissen der Vergangenheit einen außerordentlichen Einfluss über Eure gegenwärtigen Aktionen, Motivationen, Einflüsse usw. verschafft. Es scheint also so zu sein, dass die Vergangenheit Euch sehr heimzusuchen scheint, und da ist auch die Tatsache, dass Ihr sie auf eine solche Weise verbiegt, dass Ihr das manifestiert, was Ihr glaubt, dass es die passenden Manifestationen wären? Versteht Ihr

JOHN: Ja, wie Du sagtest, es ist das, was wir über die Vergangenheit glauben im Gegensatz zum tatsächlichen Geschehen..

KRIS: Gewiss. Das Ereignis selbst kann wahrlich als gutartig erwogen werden, außer Ihr steckt sozusagen Eure Nase hinein und befrachtet es mit Werturteilen der einen oder anderen Art, und dies manchmal auf kritisierende Weise, und hier nun auf eine Weise, dass Ihr beschließt, dass die „A“-Ursachen machen, dass „B“ passiert. Und diese Formulierung ist auch ein wesentlicher Bestandteil alter östlicher Lehren. Ihr nennt dies das „Gesetz des Karmas“. Der Unterschied besteht darin, dass Ihr bei den östlichen Philosophien über das Gesetz des Karmas nicht nur mit den sogenannten vergangenen Ereignissen von vor einem Jahr, einem Jahrzehnt, zwei Jahrzehnten zu tun habt, sondern jetzt habt Ihr es in dieser Hinsicht mit den Konsequenzen von Ereignissen von vor Millionen Lebenszeiten zu tun. Das kann man Selbst-Bestrafung nennen! Ihr mögt Euch selbst also einen Riesendienst erweisen, wenn Ihr diese bestimmten Gedanken- oder Ideenreihen bezüglich der Kausalität entschärft und Euch ganz wörtlich befreit von Jahren oder sogar Dekaden buchstäblich toten Gewichts.

Wir haben auch darüber gesprochen, dass es einer der Gründe für Euch ist, das physische Leben sozusagen anzunehmen, zu verstehen, wie Ihr Bewusstseinszustände innerhalb dieses bestimmten Ereignisfeldes managt. Die ist ebenfalls ein wesentlicher Teil des Prozesses. Ihr installiert bestimmte Aufträge/Ladungen (charges) zusammen mit spezifischen Ereignissen. Vielleicht ist im Alter von fünf Jahren „das da“ geschehen. Offensichtlich mögt Ihr jetzt 40 Jahre später traumatisiert sein. Als Ihr acht Jahre alt wart, ist etwas anderes geschehen. Nun seid Ihr ebenfalls traumatisiert. Vor zwanzig Jahren ist etwas anderes passiert. Und Ihr häuft das alles aufeinander und habt jetzt ein dreifaches Trauma, welches eine ziemliche Last auf Eure eigenen Schultern legt.

Kein Wunder, dass Ihr Euch zeitweise ganz am Boden fühlt, wie „heruntergedrückt“, denn aus dem Augenblick des „Jetzt“ habt Ihr aus dieser Perspektive einige Werturteile dahingehend einfließen lassen, dass diese bestimmten Geschehnisse eine schwerere als übliche Werturteils-Infusion rechtfertigen. Sie sind vielleicht Anzeichen für Euer Versagen, Eure Scham, Schuld, Groll, Verbitterung usw. Ihr habt einen schwer beladenen Wandteppich erschaffen. Aber wer tut das nun hier? Ist es spezifisch das Ereignis oder vielmehr das Individuum, welches das Ereignis beurteilt und beschlossen hat, es zu etwas zu machen, was es auf der Zunge (wörtlich auf den Ärmeln) trägt.

JOHN: Offensichtlich das Letztere.

MARK: Interessant. Das findet Resonanz bei mir, denn wenn die Vergangenheit uns wirklich beeinflussen würde, würde uns unsere gesamte Vergangenheit beeinflussen. Aber wir wählen bestimmte Ereignisse, gewöhnlich jene, die wir als negativ erachten. Was ist mit all den glücklichen Ereignissen oder all jenen Ereignissen, die wir völlig vergessen und ziehen ließen? Sie beeinflussen uns natürlich nicht.

KRIS: Es gibt viele Situation, wo Ihr, wenn Ihr beispielsweise Zahlen verwendet, 99 großartige Ereignisse habt, die mit der Leichtigkeit des Windes zu verlaufen scheinen. Dann kommt Ereignis 100 anspaziert. Es ist ein bisschen schärfer und kühler, und es besteht ein gewisser Unterschied. Und urplötzlich wird dieses Ereignis so heftig mit emotionalem Inhalt der einen oder anderen Art befrachtet, dass Ihr glaubt, dass es alle anderen 99 auslöschen würde. Und dieses gewisse Ereignis von einem Prozent scheint eine phänomenal große Bedeutung zu erlangen. Versteht Ihr? Ist es nun das Ereignis selbst oder die Art und Weise, wie man damit umgehend, wie es interpretiert und mehr oder weniger absorbiert wurde?

JOHN: Wieder das Letztere. Wir haben also die Chance, unsere Bürde loszulassen.

KRIS: Ihr könnt nicht erwarten, dass ein anderer das für Euch tut.

JOHN: Nein. Wir können die Assoziation loslassen, dass vergangene Geschehnisse unsere Gegenwart beeinflussen würden und über diese entscheiden.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Es macht mir nichts aus, wenn sie ein bisschen Einfluss haben, aber ich möchte nicht, dass sie über die Gegenwart entscheiden.

KRIS: Es gibt immerdar Einflüsse, so wie der Mond Eure Gezeiten beeinflusst. Aber wenn Euch die jeweilige Gezeit nicht gefällt, könnt Ihr beispielsweise vom Ufer zurücktreten.

JOHN: Ich habe nun eine Frage, die etwas mit dem zu tun hat, was wir beim Abendessen besprochen haben. Beispielsweise habe ich vor Weihnachten ein herrliches Hypnose-Seminar absolviert.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Es ist jetzt Vergangenheit. Und ich empfinde es so, dass es wirklich einige Pforten für mich geöffnet und einige neue Chancen erschaffen hat, ganz gewiss hat es einiges neues Verständnis gebracht. Ich denke also, dass dies nicht über meine Gegenwart entscheidet, aber jetzt bin ich ein Typ, der dieses Programm absolviert hat im Gegensatz zu einem, der das nicht getan hat.

KRIS: Gewiss, und?

JOHN: Das ist also die Vergangenheit, und meine Denkweise dazu und meine Glaubenssätze sind ….ich wähle also, dass dies einen großen Einfluss auf das hat, was ich jetzt als mein Potential erachte.

KRIS: Gewiss. Das steht Euch völlig frei. Wir haben nicht gesagt, dass man dies nicht tun darf. Aber wir haben gesagt, dass, wenn Ihr kritisch und chronisch begrenzten Ereignissen begegnet, jener Sorte, die Ihr als die schlimmst mögliche Art von Ereignissen erachtet habt, die Euch hätten geschehen können und Ihr einfach wie ein Pitbull da hineingebissen und das Ereignisse niemals losgelassen habt, dann seid Ihr folglich fast gezwungen, das Ereignis überall dorthin, wo Ihr hingeht, mit Euch mitzuschleppen, weil Ihr hineingebissen habt.

JOHN: Weißt Du, ich habe gerade eine Vision. Es mag Spaß machen, heute Abend oder Morgen ein Stück Papier zu nehmen und ein halbes Duzend oder ein Dutzend oder 14 Ereignisse aufzuschreiben, die ich bislang als entscheidend für mein Leben erachtet habe und wie Du sagst, sie einfach durchzugehen und abzuhaken und mich selbst zu befreien.

KRIS: Gewiss. Mit anderen Worten, was wäre, wenn all die Ereignisse aus der Vergangenheit, die auf die eine oder andere Weise ein Trauma für Dich verursachen, dies nur tun würden, weil Du sie als traumatisierend interpretierst? Was würde dies implizieren?

JOHN: Dies würde implizieren, dass ich sagen kann, wenn ich meine Interpretation der Ereignisse verändere: „Das ist nicht unbedingt traumatisierend. Tatsächlich ist dies sogar in gewissem Maße befreiend, und es mag mein Potential vergrößern und tatsächlich Glückseligkeit bewirken.“ Mit anderen Worten, ich habe die Freiheit, meine Interpretation des Ereignisses zu verändern.

KRIS: Gewiss, und wie würde es sich für Dich anfühlen zu erkennen, dass Du nicht länger von irgendeinem solchen Ereignis belastet werden musst, sondern statt dessen die Freiheit gefunden hast?

JOHN: Nun, das würde heißen, dass ich im Grunde genommen jeden Tag ganz neu beginne.

KRIS: Denn Deine Glaubenssätze arbeiten zu Deinen Gunsten. Und deshalb haben wir dies erwähnt, damit Ihr entscheidet, wie die Vergangenheit gesehen werden wird.

JOHN:. Heute habe ich von der Abe Gruppe eine Email bekommen. Jemand sprach mit Abe und sagte, dass er in sehr jungen Jahren von seinem Vater verlassen wurde. Und Abe antwortet sofort: „Du meinst, Dein Vater gab Dich, als Du jung warst, frei von dem, was er als seinen eigenen negativen Einfluss erachtete?“

KRIS: Gewiss.

JOHN: Und die Person sagte: “So habe ich es noch nie betrachtet.”

KRIS: Gewiss, es war eine Art und Weise, das Ereignis neu einzurahmen, so dass man den Silberstreif am Horizont finden kann.

JOHN: Das war sehr nützlich und hilfreich.

KRIS: Gewiss, und jetzt glauben wir, dass es an der Zeit für eine Pause ist.





MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris-Medienproduktion hier auf ThatChannel.com. Ich bin Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John, Serge und Alan, dem Skype-Boss. Wir haben ein tolles Gespräch.

JOHN: Ja, und wie geht es Dir Alan, hat dieses Thema Kontroversen im Skype-Land erbracht?

ALAN: Oh ja, jede Menge Fragen. Aber das liegt alles in meiner Vergangenheit, und ich befasse mich nicht damit.

[John und Mark lachen los.]

JOHN: Ausgezeichnet.

ALAN: Es gibt ziemlich viele Kommentare, weniger Fragen, aber sehr viele Ideen schwirren herum. „Was ist mit dem Einfluss von Dingen, die man vergessen hat?“ Das halte ich für amüsant, denn wenn man sie vergessen hat, wie weiß man dann, dass sie einen Einfluss haben? Oder einer fragt: „Was ist mit anderen Fokussen und deren Auswirkungen auf Dich?“ Ich denke, dass wir hier eine ganze Schar sind, die große Schwierigkeiten hat, sich überhaupt vorzustellen, dass es irgendwie keine Vergangenheit gibt, wenn wir wirklich über die Vergangenheit und die Dinge nachdenken, die einen Einfluss auf uns ausüben,.





KRIS: Dies sind gewiss höchst interessante Fragen. Bedenkt bitte, dass einen Einfluss zu haben, nicht Eure Realität macht/erschafft. Ihr seid diejenigen, die wählen, ob Euch etwas beeinflusst oder nicht, und ob der Glaubenssatz, den Ihr hegt, Macht über Euch hat oder auch nicht, oder Ihr beschließt, wie er Euch beeinflussen wird. Ist das einleuchtend?

JOHN: Das ist einleuchtend, weil Einfluss eine Sache ist und Entschlossenheit wiederum eine andere.

KRIS: Die Plätzchen in der Dose mögen Eure Geschmacksnerven beeinflussen und sagen: “Iss mich. Sei ein Plätzchenmonster und futtere mich.“ Aber Ihr seid derjenige, der beschließt, ob Ihr ein Plätzchenmonster sein wollt oder nicht.

JOHN: Und wir können immer noch Pizza bestellen.

KRIS: Versteht Ihr? In einfachen Begriffen ist es so, dass Ihr immer eine Wahl habt, es sei denn, Ihr seid überzeugt, keine Wahl, keine Zuflucht und keine Ressourcen oder anderen Methoden zu haben, um anders zu handeln als eine Marionette in der Hand des Puppenspielers Eurer Glaubenssätze zu sein. Ist das einleuchtend?

JOHN: Ja, das ist es. Aber Du offerierst diese Kontrolle als eine Wahl, mit anderen Worten, zu fühlen, dass man keine Wahl hat, das ist bereits eine Wahl.

KRIS: Es ist auch eine Wahl, dies aufzugeben, so wie es eine Wahl ist, so weiterzumachen. Es geht einfach darum – wer entscheidet, was Dich beeinflusst oder auch nicht? Das ist eine sehr interessante Frage. Ist das für Euch im Skype-Land einleuchtend?

ALAN: Ja. Ich denke, dass wenn wir uns etwas gewahr/bewusst werden, von dem wir denken, dass es einen Einfluss ausübt und wir dies für eine Sackgasse halten, dann ist es fast so als ob wir eine Vergangenheit erschaffen müssten, um uns dies selbst zu erklären.

KRIS: Das macht Ihr gewiss so. Ihr seid „Bedeutungs-Macher“. Ihr seid Akosha und werdet es immerdar sein. Um Euch also bestimmte Ereignisse selbst zu erklären, vielleicht ohne zu erkennen, dass Ihr eine andere Wahl treffen könntet, müsst Ihr, wenn Ihr so wollt, aus Euren Dateien jene Geschichten auswählen, die Eure Situation rechtfertigen. Ist das etwas einleuchtend?

Und wir sagen nicht, dass dies eine schlechte Sache sei. Gewiss nicht. Aber es gibt andere Geschichten, die Ihr aus Eurem Hut oder anderswo her ziehen könnt. Aber es gibt zweifellos andere Orte, andere Auswahlmöglichkeiten und andere Geschichten, die Ihr erschaffen könnt und die Euch eine andere Erfahrung verschaffen. Wenn Ihr eine Maus trainiert, durch einen Irrgarten hin zum Käse zu laufen, mag der Punkt kommen, wo die Maus den Käse nicht annimmt, wenn sie ihn leicht bekommen kann, und sie wird es vorziehen, zuerst durch den Irrgarten zu gehen. Versteht Ihr?

JOHN: Ja, und ich mag Käse sehr gerne.

KRIS: Wir haben vernommen, dass Wallace und Grommet ihn auch sehr gerne mögen. http://translate.google.de/translate?hl ... o%26sa%3DG

ALAN: Ich denke, dass ich Irrgärten sehr mag.

KRIS: Um Euch selbst als Spezies ein Verständnis über Eure Geschichte zu geben, ob nun kollektiv oder anders, erfindet Ihr Geschichten. Sie werden als Eure Schöpfungsmythen bezeichnet. Es sind Eure uralten heiligen Schriften. Aber Ihr wurdet so sehr davon überzeugt, dass es keine anderen geben kann, so dass es schwierig für Euch ist, Eure eigenen Ursprünge zu verstehen, insbesondere hinsichtlich dessen, was der Gegenwartsaugenblick ist. Im Grunde genommen ist alles immerdar der Gegenwartsaugenblick. Aber wie Ihr dann entscheidet, wie der Gegenwartsaugenblick von Euch gelebt und erfahren werden wird, das ist wiederum eine völlig andere Sache. Diese Aussage birgt sehr mächtige Implikationen/Folgerungen.

Und wir laden Euch dazu ein, ältere Niederschriften durchzusehen, vielleicht so alt wie von gestern und es Eurem Geiste zu erlauben, durch die Worte und Konzepte zu streifen und Dinge zu bemerken, die Ihr zuvor noch nicht bemerkt habt, Dinge, die Euren Geist und Eure Augen öffnen können, da das, was Ihr lest, Folgen/Auswirkungen/Implikationen birgt. Und wenn Ihr dies tut, mag es Euch Freude bereiten, diese Dinge vielleicht mittels Email oder in den „Offenes Mikrofon Sitzungen“ zu weiteren Nachforschungen zu unterbreiten. Wir haben im Laufe der letzten Jahre viele solcher Konzepte gebracht, die in kleine Gespräche und Verallgemeinerungen eingebettet waren und Stehgreif-Kommentare zu sein schienen. Und sie stehen alle sehr hübsch zur Verfügung. Aber es ist an Euch, diese zu erjagen. Betrachtet sie als das ultimative Osterei des Bewusstseins, nach dem Ihr suchen könnt. Versteht Ihr?

Es würde uns in dieser Beziehung großes Vergnügen bereiten, diese Konzepte zu erweitern. Und manche dieser Konzepte sind gewiss sehr klein, vielleicht nur ein paar Worte, ein Satz, der in anderen Konzepten eingebettet ist. Wie schon viele von Euch herausgefunden haben, mögen wir in vielen Schichten, nicht in vielen Sprachen, aber in vielen Schichten sprechen. Und es wird uns ein großes Vergnügen bereiten, Euch dabei zu helfen, diese Schichten aufzubröseln, so dass Ihr den Schatz im Inneren finden könnt. Und dieser Prozess ist seit vielen Jahren im Gange. Wenn Ihr also etwas davon entdeckt und einen Aha-Moment habt und Ihr die Tiefe der Implikation spürt, dann notiert dies und tragt es vor, und Ihr mögt versucht sein zu sagen: „lasst uns feiern.“ Jetzt glauben wir, dass es an der Zeit für Eure zweite Pause ist.


MUSIKALISCHES INTERLUDIUM


KRIS: Es ist sehr wichtig zu bemerken, dass Ihr ebenso leicht Eure eigene Macht und Authentizität behalten oder wieder einfordern könnt, wie Ihr diese auch aufgeben könnt. Es ist bloß eine Sache der Wahl. Ihr habt also völlig die Freiheit zu tun, was Ihr möchtet. Unser Argument ist es jedoch, dass, wenn Ihr wählt, derart beeinflusst zu werden, dass Ihr die Opferrolle übernehmen, dann fragt Euch selbst, wer zu Eurer Rettung kommen soll. Das können wir Euch nicht beantworten.

JOHN: Das ist paradox, denn wie kann ein Opfer sich selbst erretten? Und doch, wer sonst würde ein Opfer erretten, das seine eigene Realität selbst erschafft?

KRIS: Gewiss. Andererseits sind diese kleine Bröckchen, diese schmackhaften Krümel, die wir im Laufe der Jahre im Material verstreut haben, nichts Neues. Wir werden einen Traum mit Euch teilen, den Joseph vor vielen Jahren hatte, einen Traum, den er hatte, als alles, was er kannte, das Edgar Cayce-Material war. Und wie wir in der Vergangenheit erklärten, obwohl wir auch damals mit und durch Joseph kommunizierten, mussten wir uns sozusagen an die Regeln halten, weil seine Quellen sich nur auf Edgar Cayce beschränkten, bis er schließlich in seine eigene Richtung vorangehen konnte.

In jenem Traum befand sich Joseph in einem Obstgarten, der sich bis ans Ende des Horizonts erstreckte. Dieser Obstgarten war so groß, und er schien ein Orangen-Obstgarten zu sein, zumindest dem Anschein nach, was „Früchte seiner eigenen Arbeit“ repräsentierte. Doch im Zentrum dieses Obstgartens befand sich ein solch riesiger Baum, dass man kaum dessen Wipfel sehen konnte. Und dieser Baum trug Früchte in sehr verschiedenen Farben und Formen. Und diese Früchte waren viel größer als alle anderen Früchte im Obstgarten. Sie waren sogar größer als ein menschliches Wesen. Und damals, da wir die Verkleidung von Mr. Cayce anlegen mussten, damit Joseph sich immer noch wohlfühlte und in seinem Element war, luden wir Joseph ein, eine Hand nach uns auszustrecken.

Und als dies geschah, fingen wir an, uns nach oben zu erheben, so als ob es außen am Baum einen unsichtbaren Aufzug gäbe, der eine herrliche Sicht auf den Baum in seiner prächtigen Gestalt mit all seinen herrlichen Früchten verschaffen würde, die darauf warteten, geerntet zu werden. Und die Reise am Baum nach oben ging weiter bis zum Wipfel, was einen Blick über den ganzen Baum und den ganzen Obstgarten ermöglichte, denn so hoch war die Baumspitze. Und bedenkt bitte, dass der Obstgarten bis ans Ende des Horizonts reicht. In diesem Augenblick fühlte sich Joseph überwältigt und gesättigt von Gefühlen weit jenseits von allem, was er bis dahin in seinem Leben erlebt hatte. Und dieser Traum war vor fast 3 Jahrzehnten.

Dieser bestimmte Traum ist das Fundament von Josephs Reise zusammen mit uns selbst. Der zentrale Baum repräsentiert die Brahm-Entität – wir als Ausleger und Joseph als ein Ausleger dieses Prozesses, und die Früchte repräsentieren Bestrebungen und Aktionen - und alles kann und wird aus diesen Aktionen, diesem Engagement, diesem Austausch strömen.

Wir haben dies mit Euch geteilt, weil dieser Traum in vielerlei Hinsicht die Träume aller Männer, Frauen, Kinder und menschlichen Wesen auf Eurer Existenzebene repräsentiert, nicht nur auf Eurem Planeten. Jedes Wesen auf dieser Existenzebene hat Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte. Und jedem steht das Potential zur Verfügung, nach den Früchten seiner eigenen Arbeit zu greifen. Und mit Arbeit meinen wir nicht knochenbrechende Arbeit. Schon alleine der Vorgang des Seins kann viele Früchte tragen. Insbesondere gibt es unterschiedliche Arten und Weisen, um Einflüsse zu akzeptieren. Und ob Joseph dies nun erkannt hat oder auch nicht, auf einer Ebene hat er akzeptiert, einige der Früchte dieser Arbeiten bereitzustellen und mit anderen zu teilen, so wie auch ein jeder von Euch. Die Entscheidung ist die Eure. Ist das etwas einleuchtend?

JOHN: Ja, dies ist eine sehr schöne Geschichte. Das was wir gerade jetzt tun, ist also wirklich eine dieser großen Früchte.

KRIS: Wir könnten sagen “Sprich für Dich selbst.”

ALAN: Ich halte mich da raus.

KRIS: Die Stimme des Weisen.

JOHN: Nein, das ist herrlich, ein sehr inspirierendes Konzept. Mir gefällt der große Baum in der Mitte sehr und der Aufstieg mit dem Aufzug. Ich bin Dir die ganze Zeit über gefolgt.

KRIS: Gewiss, es ist ein sehr graphischer und inspirierender Traum.

JOHN: Und das vor 30 Jahren.

KRIS: Fast.

MARK: Ich wollte fragen, ob wir einen solchen Baum bestellen können?

JOHN: Offensichtlich haben wir alle auch solche Bäume.

MARK: Etwas, was ich gerade kürzlich entdeckt und durch diese Analogie verstanden habe, ist, dass ich immer dachte … Ich weiß, Kris sät aus, und wir säen aus. Und ich dachte immer, dass es, wenn man mit Sämlingen beginnt, viel Zeit braucht, manchmal Jahre, manchmal Monate.“ Aber Serge und ich haben kürzlich Samen gekauft, weil wir in diesem Jahr etwas im Garten tun wollen. Er möchte Gemüse anpflanzen, und ich möchte Kletterpflanzen und duftende Blumen haben. Wir haben im Februar oder Anfang März Samen gekauft. Wir besorgten uns Pflanzenschälchen und alles, was dazugehört und dachten uns, dass wir sie am langen Wochenende im Mai auspflanzen werden. Aber innerhalb von einer Woche sind sie schon 10 cm hoch. Sie sind aus ihren Schälchen herausgewachsen. Wir pflanzen sie nun in größere Töpfe um überall im Haus. Und dies hilft mir zu verstehen, dass die Samen, die wir pflanzen, nicht lange Zeiträume benötigen. Manche von ihnen sprossen wirklich sehr schnell.

KRIS: Es geht wirklich darum, was Ihr mit den Resultaten tut. Wir schlagen vor, dass Ihr alle, ob nun hier im Studio, im Skype-Land oder sonst in der Welt und im Universum Euch selbst die Chance gebt, Eure tiefsten Saaten des Begehrens zu kultivieren und diesen zu erlauben, Früchte zu tragen. Und damit geben wir Euch Joseph zurück und danken Euch für Eure herrliche gemeinsame Betrachtung.

MARK: Vielen Dank.

JOHN: Danke, Kris.

JOHN: Das ist ein Umbruch.

MARK: Ein Umbruch (wrap). Vielen Dank allen fürs Zuhören. Vielen Dank Dir, Alan.

ALAN: Ja, und Kwaa’ Ji bat, Serge zu sagen, dass seine Samen heute angekommen sind, und es klingt so, als ob die Samen für uns alle angekommen wären.

MARK: [lacht.] Toll. Noch mehr Samen. Das wär’s für heute Abend. Gute Nacht alle miteinander.


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