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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Was Ihr sonst noch tut
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 13:42 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Was Ihr sonst noch tut
What Else Do You Do?

5. April 2009

Kris Chronicles
Channeled von Serge J. Grandbois und transkribiert von Ellen Gilbert (Kwaa’Ji)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am Sonntag, dem 5. April 2009

Teilnehmer: Serge (Joseph), Mark (Philip), Ellen (Kwaa’Ji), Alan (Regoronn), Brian (El-Don), Marcos (Sophoron), Lisa (Lauromar), Theresa (Ramanuja), Dorothy (Ellora), Tom (Desiré), Nora und Chuck

(19.46 h)

KRIS: Wir vertrauen wiederum darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt, und wir sehen es so, dass Ihr wahrlich sehr tapfer seid, an einem Tag eine weitere derartige Diskussion durchzustehen!

(Kichern. Die dritte CMI-Phase hatte früher am Tag begonnen, und es war eine lange und sehr intensive und sehr gute Sitzung. Einige von uns sprachen vor der Internationalen Sitzung darüber).

Ihr spracht darüber, wie Material, welches von Euren menschliches Leben handelt, von beachtlichen Wert für Euch selbst ist, und wir stimmen in dieser Hinsicht mit Euch überein, wie wir dies schon früher zu verschiedenen Gelegenheiten erwähnt haben, insbesondere während des Seminars Lotus Mind. Dies ist also ein Thema, das wir bereits seit einiger Zeit kultiviert haben. Wir haben immer betont, dass Eure menschlichen Leben ebenso spirituell sind wie jedwedes esoterisches Thema, das Ihr je studieren oder erforschen werdet.

Tatsächlich wird das Ausmaß Eurer Spiritualität in, mit und durch Eure menschlichen Leben zum Ausdruck gebracht, ohne dass Ihr eine weitere Mutter Teresa würdet, ohne Mangel an Respekt jenem Individuum gegenüber. Darum geht es nicht. Es geht um Eure täglichen Handlungen. Es ist eine sehr spirituelle Aufgabe, in Euren sensorischen Austausch und in die Beschaffenheit Eurer Welt vertieft zu sein, sowie Eurer Teilhabe daran und Eure Schöpfung zu verstehen. Es gibt viele Philosophien, und alle Religion beruhen auf diesem einen Prinzip: nämlich, dass Ihr irgendwie irgendwann in der Vergangenheit etwas getan hättet, was irgendeine Art von Strafe verdiente, weshalb Ihr Euch nun hier in der physischen Realität als etwas, was vom Göttlichen getrennt ist, befindet.

Und die einzige Art und Weise, um zu Eurer Spiritualität zurückzugehren wäre sozusagen, eine Reihe von Bedingungen und Regeln zu befolgen, die aus dem spezifische Grunde erstellt wurden, Euch einzuträufeln, wie beschämend und schmutzig das menschliche Leben ist, so dass Ihr, wenn Ihr diese Prinzipien und Regeln befolgt, schnell zu Eurem rechtmäßigen Platz zurückkehrt, und dass jede Beteiligung oder Bindung an das, was als menschlich und physisch erachtet wird, missbilligt, abgewertet und weitgehendst minimiert werden muss. Und Eure eigenen Erfahrungen sagen Euch, dass nichts noch weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte. Ist das für Euch einleuchtend?

Mit anderen Worten, unter der Schirmherrschaft Eurer Religionen und natürlich deren Sprachrohren, der Priestern und Priesterinnen, wird Euch gesagt, dass Ihr unter allen Umständen Eure schändliche Natur meiden sollt, um Eure spirituelle Natur zu kultivieren, und dass diese religiösen Sprachrohre des Göttlichen diejenigen wären, die über die Schlüssel und über das Wissen verfügten, um für Euch die Mitgliedschaft an einer Art himmlischer Belohnung nach dem Tode zu erlangen. Ohne jedwede Missachtung solcher Philosophien muss man hier auch fragen: Wer ist der Trottel (sucker), der Euch buchstäblich auferlegt hat, Eure Leben so miserabel wie möglich zu machen, damit Ihr eine Glückseligkeits-Belohnung nach diesem Leben haben könnt? Ist das etwas einleuchtend für Euch?

ELLEN: Zweifellos.

KRIS: Wir vertrauen darauf, dass da einige Glocken klingeln.

CHUCK: Wie in der Kathedrale von Notre Dame!

MARCOS: Ja, katholische Glocken.

(Kichern)

KRIS: Gewiss. Deshalb gibt es so viele Religionen, die versuchen, sich gegenseitig in den Kategorien von Scham und Schuld zu überbieten, so als ob die, die mit der größten Menge von Scham- und Schuld-Praktiken aufwartet, eine größere Belohnung verdienten. Und die Wahrheit ist, dass Ihr nicht sterben oder diese Art von Regeln und Regulierungen erdulden müsst, um glücklich zu sein und zugleich über Spiritualität zu verfügen.

[ELLENS ANMERKUNGEN: Hier wird Kris mitten im Satz unterbrochen, und ich dachte, dass ich die einzige sei, die aus der Leitung geflogen ist. Ich bin raus, sage ich, und dann höre ich, wie einige andere das Gleiche sagen. Es stellte sich heraus, dass nur Serge und Mark abgeschaltet waren, was sehr ungewöhnlich war. Nach einem Augenblick waren sie wieder zurück.]

SERGE: Seid Ihr alle da?

ALLE: Ja, wir sind da.

(Serge geht zurück in die Trance)

KRIS: Woran erinnert Ihr Euch, dass wir dies gerade gesagt haben?

ELLEN: Du sprachst über Religionen, und dass diese sehr viel Propaganda gebrauchen, um zu machen, dass alle glauben, dass ihre Methode die richtige ist, um die höchsten spirituellen Ebenen zu erreichen.

KRIS: Gewiss. Wir sagten auch, dass Ihr nicht sterben müsst, um irgendwelche der sogenannten himmlischen Belohnungen zu bekommen. Überlasst das den Selbstmordattentätern. Die sind überzeugt, dass ihr Handlungen sie in den Himmel bringen, wo sie dann die Belohnungen nach dem Leben zusammen mit 70 Jungfrauen genießen!

MARK: (scherzend) Die allesamt über 80 sind.

KRIS: Interessanterweise lesen sie nicht das Kleingedruckte in ihrem eigenen Koran, wo gesagt wird, dass diese Jungfrauen Buben sind!

CHUCK: Funktioniert für manche, aber vielleicht nicht für alle!

KRIS: Und im Grunde genommen glauben sie auch ihrer eigenen Propaganda, was es schwierig macht, irgendeine andere Art von Erkenntnis zu haben, und die Idee ist es oft, eine Art emotionaler und psychologischer Falle zu stellen. Während Eure Bewusstseinsumschaltung (shift) sich weiter entfaltet, werden Ihr viele dieser Sichtweisen ablegen, und der Prozess beginnt bei jedem von Euch sowie bei vielen anderen auch, wenn dann diese Information allmählich zur allgemeinen Bevölkerung durchdringt.

Und die grundlegende Tatsache ist, dass Euer gegenwärtiges Leben Eure Erforschung der Spiritualität in einem Kontext ist, der immer noch Euer menschliches Leben selbst umspannt. Wie wir schon zuvor sagten, könnt Ihr nichts tun, wenn Ihr nicht in der Lage seid, Euch zuerst einmal vorzustellen, dass Ihr dies tut, was heißt, dass alle Aktionen, die Ihr unternehmt, sozusagen erfordern, nach innen zu gehen, sogar dann, wenn Ihr den Prozess selbst nicht erkennt. Also involviert alles, was Ihr tut, zwangsläufig einen Ausflug in das Innere Selbst, in Euer Unterbewusstsein, was Euch in Verbindung hält mit den Gezeiten Eurer Kommunikationen mit der Quelle. Habt Ihr irgendwelche Anfragen oder Kommentare?

Wenn Ihr beobachtet, woraus Euer Leben sich zusammensetzt, dann werdet Ihr bemerken, dass Euer Leben sich zusammensetzt aus Aktionen, welche die Resultate innerer Prozesse sind, und diese Aktionen, die aus inneren Prozessen resultieren, sind verknüpft mit Euren Glaubenssätzen oder Überzeugungen, die verwoben sind mit dem Bewusstsein selbst. Und simultan könnt Ihr das „Größere Bewusstsein“ als Wahrnehmung haben sowie auch EUER Bewusstsein, da beide völlig kompatibel sind und sich nicht gegenseitig aus schließen.

Wir kennen viele Individuum, die behaupten würden, dass dieses oder jenes zu tun offensichtlich keine spirituelle Handlung sei, während diese oder jene andere Sachen zu machen, spirituelle Handlungen wären. Aber alle Eure Aktionen haben sozusagen eine spirituelle Motivation als Grundlage. Mittels Eurer Taten und Handlungen unternehmt Ihr alle, und zwar ein jeder von Euch, eine konzertierte Bemühung, Euer Verstehen sowie die Bedeutung des Lebens auszudehnen. Und wir gebrauchen hier „Leben“ in der größtmöglichen begrifflichen Hinsicht, was Euer physisches Leben mit einschließt, welches einen Anfang, eine mittlere Phase und ein Ende zu haben scheint, ein Ende/eine Schlussfolgerung (conclusion) sowie auch jenes größere spirituelle Leben. Beiden schließen sich nicht gegenseitig aus. Sie sind austauschbar. Sie sind Gefährten.

Wenn Ihr so wollt, reist Ihr durch diese verschiedenen Domänen, oft ohne zu erkennen, was Ihr da tut, vielleicht im Denken, dass, weil Ihr diese oder jene Sache getan oder dies oder jenes gedacht habt, Ihr irgendwie nicht in Einklang mit der Quelle sein könntet, und dass Ihr deshalb irgendwie Wiedergutmachung leisten müsstet, um den Bruch in diesen Kommunikation zu reparieren. Und doch, wenn Ihr Eure Situation näher betrachtet, mögt Ihr sogar erkennen, dass es niemals einen Bruch in der Kommunikation mit der Quelle gab, außer dass Ihr dachtet, dass es einen gegeben haben könnte. Und weil Ihr dachtet oder geglaubt habt, dass es einen solchen Bruch gab, müsst Ihr so handeln, als ob es einen gäbe. Ist das für Euch einleuchtend?

Wenn Ihr dies als Euer Stichwort nehmt, könnt Ihr auch so handeln, als ob Ihr auf die Kommunikationen und den Fluss von der Quelle justiert seid, dies wart und immer sein werdet, weil die Quelle nichts ist, was in einer bestimmten Wolkendimension säße und Euch zwänge, Dinge zu tun, so als ob Ihr eine Marionette wärt, denn die Quelle ist auch in einem viel größeren Kontext wer und was Ihr seid. Ihr experimentiert in einem Kontext, um so zu handeln, als ob Ihr NICHT die Quelle wärt, so als ob Ihr von der Quelle getrennt wärt. Also müsst Ihr dementsprechend handeln. Ist das für Euch einleuchtend?

Was wäre nun, wenn Ihr anfangen würdet, genau das Folgende zu tun, also während des ganzen Tages so zu handeln, als ob Ihr in Kommunikation mit der Quelle wärt? Wenn Ihr anderen Leuten begegnet, seid Ihr beides, Ihr selbst und zugleich die Quelle. Das, was Ihr mit Euren physischen Sinnen wahrnehmt, mag gewiss teilweise die Schöpfung der physischen Sinne selbst sein, sowie auch die Energie der Quelle selbst, die sich so organisiert, dass Ihr diese bestimmte Dimension der Glaubenssätze erforscht. Versteht Ihr? Welche Art Tag würdet Ihr dann also haben?

CHUCK: Einen sehr magischen Tag!

KRIS: Gewiss. Und Ihr mögt Euch selbst öffnen für einige sehr schöne Überraschungen. Und was ist, wenn Ihr schlaft und träumt? Was würde geschehen, wenn Ihr Euch die Suggestion erteilen würdet, dass Ihr sogar im Schlaf, in Euren Träumen, Traumzuständen und Traumabenteuern immer noch so handeln würdet, als ob Ihr vereinigt und eins seid mit diesen Kommunikationen seitens der Quelle?

Wir sagen Euch, dass Ihr wahrscheinlich Dinge entdecken werdet, die Ihr in jenem expandierten Gewahrseinszustand tut, deren Ihr ansonsten völlig unbewusst/nicht gewahr wärt. Wir werden Euch einige Beispiele aus Josephs Leben nennen, die er in den letzten 72 Stunden in die richtige Perspektive zu bringen begonnen hat, und zwar einen Prozess, dessen er sich gewahr wurde, seitdem er elf oder zwölf Jahre alt war, worauf er aber nie besonders geachtet hat, und das wäre, dass er in dieser Traumumgebung Individuen hilft, die von einer Fokus-Erfahrung in eine andere hinübergehen. Er hilft Individuen, die den physischen Körper und die physische Umgebung verlassen, dies sowohl durch natürliche oder auch andere Prozesse, also solchen, die aufgrund von Krankheit oder im Schlaf hinübergehen, sowie auch jenen, die als Folge einer bewussten Handlung ihren Übergang machen.

Ihr mögt selbst erforschen, was IHR in jenen tieferen Schlafabenteuern tut, über das hinaus, dass Ihr träumt, wie Supermann zu fliegen, tolle sexuelle Abenteuer zu haben oder so einzukaufen, als ob Eure Kreditkarte grenzenlos wäre. Wenn wir einige von Euch bitten würden, so zu tun, als ob Ihr einige der Dinge wissen würdet, mit denen Ihr tief im Schlaf befasst seid, was würdet Ihr dann sagen? Tut einmal so, als ob Ihr dies wüsstet.

CHUCK: Ich denke, dass ich anfangen kann. Ich würde sagen, dass es Zeiten gab, wo ich in Kommunikation mit tieferen Schichten der Essenz war und Bilder von den Bewegungen dieser Dinge, von der Macht und der Zuversicht in unsere Fähigkeiten an diesen Orten mitbrachte. Diese Dinge tue ich.

KRIS: Gewiss, sonst noch jemand?

MARCOS: Ich habe das Gefühl, dass ich an Orten war, die ich nicht mit Worten beschreiben könnte, wo ich geometrische Muster gespürt und gesehen habe, von denen Du bereits früher sprachst, und die ich berührt habe, und wo ich Wissen gewonnen habe, das ich dann auf tieferen Traumebenen mit anderen teile.

KRIS: Gewiss. Du, Sophoron (Marcos), hilfst Individuen auf diesen tieferen Aktivitätsschichten bei der Neuorientierung, Individuen, von denen einige erstmals ins physische Leben eintreten, und zwar auf eine Art, die Du verstehen kannst. Du zeigst ihnen also sozusagen, wo es lang geht und wie ihre inneren Prozesse diese Arten von Situationen anheuern werden. Du bereitest sie darauf vor, an der Art der Interaktionen teilzuhaben, mit denen ihr menschlichen Wesen vertraut seid. Verstehst Du?

MARCOS: Ja, das tue ich. Danke.

KRIS: Gewiss, und Du, Chuck, hilfst Individuen auf diesen tiefen Schichten der Essenz, das Prinzip der Blaupausen dessen zu verstehen, was Ihr als physische Realität bezeichnet, auf dass diese Individuen entscheiden können, ob sie diese Art von Abenteuern weiter verfolgen möchten und was sie dabei gewinnen mögen, die Art von Nutzen, die sie aus diesen Versuchsreihen gewinnen können. Und obwohl es zwischen Dir und Sophoron Ähnlichkeiten gibt, gibt es auch Unterschiede, die Eure jeweilige Arbeit einzigartig machen. Und obwohl Ihr nicht unbedingt in dieser physischen Realität eng befreundet und in Kontakt sein mögt, wie nennen wir es?

CHUCK: Arbeitet Ihr zusammen?

KRIS: Verweist Ihr Individuen auf den anderen von Euch beiden.

CHUCK: Aha! Abgesehen vom Seminar in Arizona kenne ich Marcos nicht sehr gut, aber ich fühle mich mit ihm verbunden, das möchte ich sagen.

KRIS: Gewiss. Wir mögen auch noch sagen, dass, wenn Du Sophoron sprechen hörst, dies eine bestimmte totale Resonanz in Dir erzeugt, so ziemlich in Deiner Brusthöhle, nahe dem Herzzentrum.

CHUCK: Das tut es absolut und hat es immer getan. Und als ich seine Niederschriften über die Arbeit von Elias las, wir sprachen vorhin darüber, da gibt es eine Verbindung, eine Resonanz, die ich verspüre.

KRIS: Gewiss, und wer sonst noch möchte mit uns teilen?

BRIAN: Kris, der Ort ist immer hoch über der Erde oder tief im Ozean, und ich bin immer zusammen mit Leuten, die ich in dieser Realität nicht kenne, zusammen mit Fremden, die auch irgendwie keine Fremden sind. Vieles davon hat mit Wasser zu tun und im Meer und, wie ich schon sagte, hoch über der Erde.

KRIS: Gewiss. Auf diese Weise erlaubst Du Dir einige der Aspekte Deiner Arbeit auf diesen anderen Gebieten zu verstehen, und Du arbeitest nicht mit Tut-tut-Zügen!

(Gelächter, denn Brian hat eine Leidenschaft für Eisenbahnen und sehr viel Wissen auf diesem Gebiet.)

Du ermutigst Individuen, über viele ihrer eigenen Begrenzungen hinaus zu gehen. Obwohl Du selbst denken magst, dass Du Dich auf bestimmten Gebieten abrackerst, zögerst Du in diesen tiefen Traumzuständen nicht. Du zeigst keine solchen Hemmungen, anderen zu helfen, um die Schranken zu durchstoßen, die sie für sich selbst errichtet haben. Und Du tust dies tief im Traumzustand mit Symbolik, auf tiefen unterbewussten Ebenen, und deshalb die Symbolik des Wassers. Und einiges der besten Arbeit, die Du auf diesen Gebieten tust, findet statt zusammen mit denen, die bereits empfangen, aber noch nicht geboren sind. Ist das für Dich einleuchtend?

BRIAN: Ja, das ist es. Dies findet viel Resonanz bei mir. Vielen Dank, Kris.

KRIS: Traut sich sonst noch jemand, etwas zu sagen?

THERESA: Kris, ich bin’s, Theresa. Ich träume oft, dass ich unterrichtet werde und an Gruppen teilhabe, wo gelehrt wird.

KRIS: Gewiss, und aus Deiner Perspektive, aus Sicht der bewussten Persönlichkeit scheint es so, dass Du mit anderen Studenten zusammen in einer Klasse bist, nicht wahr? Und zeitweise scheint es so, obwohl du die Stimme des Professors oder Lehrers lokalisieren kannst, dass diese oft verschwommen ist, und es mag sogar Gelegenheiten geben, wo Du glaubst, dass Du eine Art von Lehrer erkennen kannst, und doch mag es immer noch genug Unsicherheiten geben, und Du bist Dir nicht zu 100 % sicher, wer und was der Lehre ist. Ist das für Dich einleuchtend?

THERESA: Ja, absolut.

KRIS: Denn in gewisser Weise musst Du Dich erst noch selbst erkennen, oft als der Lehrer, der sich an eine Gruppe von Individuen wendet. Aus Deiner Traumwarte sind es allesamt Schüler, aber in jener Traumumwelt sind es andere Individuen, die möglicherweise kommen, um vielleicht ein besseres Verständnis ihrer eigenen Herausforderungen zu bekommen oder sich vielleicht sogar mit anderen auszutauschen, was im Leben so geschieht. Du handelst also tief im Traumzustand in dieser Eigenschaft. Du förderst ein größeres Verständnis bezüglich der Wechselhaftigkeiten des Lebens für jene, die bereits mit bestimmten Herausforderungen im Leben befasst sind. Ist das für Dich einleuchtend?

THERESA: Ja, absolut. Das ist sehr ermutigend. Vielen Dank, dass Du mir dies gesagt hast.

KRIS: Vielleicht möchte sich noch ein anderer mitteilen?

MARK: Ich hatte kürzlich einen Traum, der vielleicht ein gutes Beispiel für mich ist. Ich nenne ihn meinen „Obama-Traum“. Ich arbeitete im Weißen Haus als Mitglied des Obama-Teams. Weil ich viel Achtung für Obama habe, der eine große Bürde auf den Schultern trägt, und viel Achtung für das habe, was er tut, empfinde ich es so, dass ich in dem Team bin, welches große Veränderung bewirkt. Ich weiß, dass viele meiner Fokusse dazu neigen, in Bereichen zu sein, wo viel Veränderungen für die Welt stattfinden, eine große Umschaltung der einen oder anderen Art, und dieser Traum sagt mir, dass ich mit dazu gehöre oder daran teilhabe.

KRIS: Gewiss, und Du bemerkst auch, dass Du nicht gärtnerst!

MARK: (lacht) Obwohl das ebenfalls wichtig ist!

KRIS: In jenen Traumzuständen handelst Du als wichtiger Helfer von Individuen, die vielleicht sogar zwiespältige Empfindungen haben mögen bezüglich irgendeiner Richtung, die sie im Leben einnehmen mögen, und wenn Du Dein eigenes Leben betrachtest, hast Du selbst ein großes Ausmaß an Ambivalenz und Unentschlossenheit erlebt. Obwohl Du viele Pläne hattest, warst Du diesbezüglich doch immer unentschlossen. Verstehst Du? Du hast also - mangels eines besseren Wortes - Material gesammelt, damit Du ein besseres Verständnis von diesen Dingen haben kannst, und während Du mit diesen Tiefschlafaktivitäten befasst bist, kannst Du Dich mit einem oder mit mehreren Individuen zugleich beschäftigen, denn Du bist, dies innerhalb von Grenzen, viel besser beim Multitasking, als Du Dir selbst zugutehältst!

In diesen Traumzuständen bist Du in der Lage, Individuen hin zu Aktionen zu lenken, welche nützlich für diese sind, ohne dass diese Handlungen zwangsweise absolut perfekt wären, denn dies existiert nicht. Dies sind allesamt Richtungen, die Du anpeilst. Verstehst Du? Es sind alles Aktionen der Ermutigung, mit denen sich ein jeder von Euch soweit befasst, von einer Perspektive zur anderen, eine jede mit ihren subtilen Unterschieden, eine jede mit einer alles umfassende Reihe des Verständnisses und der Weisheit, eine jede mit Deinen eigenen höchsten Werten auf diesen Gebieten. Manche dieser Dinge werden auch in Deinen täglichen physischen Aktionen gespiegelt, obwohl sie weniger hervorstechend sein mögen. Ist das für Dich einleuchtend?

KRIS: Möchte noch jemand etwas sagen?

ELLEN: Ich denke darüber nach, was dies für mich bedeutet. Persönlich denke ich, dass meine Traumerfahrungen, insbesondere vom sich Wieder-Verbinden mit, dem Wieder-Besinnen auf und der Erinnerung an verschiedene Selbst, meine Aspekte, handeln. Und es ist kein Zufall, dass die Arbeit mit der Aspekt-Psychologie immer Resonanz bei mir fand. Ich habe mich wirklich da hinein gekniet.

KRIS: Gewiss. Denn auf diesen tiefen Schichten der Traumaktivitäten handeltest Du in vielerlei Hinsicht auf therapeutische Weise und bist Umgebung für jene, die vielleicht denken mögen, dass sie sich entweder verirrt oder jede sinnvolle Herangehensweise an eine Zuflucht erschöpft hätten und sich vielleicht jeglicher Ressourcen zum Weitermachen beraubt fühlen.

ELLEN: Ja, das ist einleuchtend, weil ich mein eigenes Gefühl des Abgeklemmtsein erlebt habe. Ich habe dies sehr tief erfahren.

KRIS: Gewiss. Diese Individuen, nicht alle, aber einige von diesen, die Dich in diesen Tiefschlafzuständen besuchen, kommen zu Dir, weil sie erkennen, dass es hier ein solides Fundament gibt, und dass Du mehr oder weniger fähig bist, ihren Irrtum/Missverständnis wieder zurecht zu rücken, indem Du ihnen zeigst, dass sie über die Werkzeuge verfügen, um genau dies zu tun. Ist das für Dich einleuchtend?

ELLEN: Ja, das ist es, und es ist auch sehr beruhigend.

KRIS: Dies heißt nicht, dass Ihr alle nichts anderes mehr tätet. Ihr befasst Euch mit noch vielen anderen Aktivitäten, aber diese hier sind einige der primären davon. Und ab und zu kommt Ihr alle zusammen, manchmal vielleicht sogar in Sids Café oder einer Version davon (alle kichern), und ermutigt Euch gegenseitig, was einer der Gründe für Euer Zusammentreffen ist, da Ihr in dieser Hinsicht bereits eine gewisse Menge an Vertrautheit miteinander habt. Und es gibt auch Situationen, wo Ihr sagt: Scheiß drauf! Heute Abend gehen wir zum Bowling. Ihr schickt einfach einen Teil Eures Bewusstseins aus, und irgendwo in der Welt gibt es ein Gewitter.

CHUCK: Wir müssen auch ein bisschen Spaß haben!

KRIS: Gewiss, sogar in dieser Existenzphase. Möchte sonst noch jemand etwas sagen?

TOM: Kris, Ich habe irgendwie den Eindruck, dass ich mit dem Organisieren von Präsentationen beschäftigt bin.

KRIS: In diesen Tiefschlafzuständen befindest Du Dich in einer höchst interessanten Situation. Deine Bemerkung liegt sozusagen nicht weit vom Schuss. Solche Individuen, die anderen helfen, mögen gewiss in diesen tiefen Zuständen zu Dir kommen, sozusagen zwecks Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen. Und in diesen tiefen Zuständen, deren Du Dir sogar auf physischer Ebene nicht gewahr bist, bist Du in der Lage, sozusagen eine große Menge Heilung bereitzustellen, so dass die, die Dich aufsuchen, und die vorwiegen jene sind, die anderen helfen, sozusagen ihre Batterien wieder aufladen können. Ist das für Dich einleuchtend?

Seht Ihr, viele von Euch helfen anderen, und gelegentlich benötigt Ihr selbst in diesem Sinne des Wortes Bestätigungen/Beruhigungen und Erdung, Ihr benötigt zusätzlichen Beistand, und so sucht Ihr jene in Désirés (Toms) Funktion auf. Es gibt solche, die Heiler sind und solche, die Heiler heilen. Désiré, Du funktioniert also in diesem Sinne auf diese Art und Weise.

TOM: Großartig, vielen Dank.

KRIS: Betrachte einige Deiner tiefen Umwelten im außerkörperlichen Zustand und sieh, wovon wir sprechen.

Möchte sonst noch jemand etwas sagen?

LISA: Hier ist Lisa. Ich habe das Gefühl, dass ich in meinen Träumen irgendwie Leute an andere Orte führe, an Orte, wohin zu gehen sie bedürfen.

KRIS: Gewiss. Deine Aktionen in diesen tiefen Zuständen ähneln denen von Joseph, aber sie haben immer noch ihre einzigartigen eigenen Unterschiede. Du handelst oft im Hinblick auf jene, die den Übergang gemacht haben oder gestorben sind, und nimmst oft die Verkleidung und den Anschein von Individuen an, die diese gekannt haben oder zu denen sie im Leben eine tiefe Verbringung verspürt haben, so dass sie sich wohl fühlen. Sie empfinden es so, als ob sie Dich kennen würden, und dort beginnst Du, wenn Du so willst, mit dem Orientierungsprozess und hilfst ihnen zu verstehen, was gerade geschehen ist und wie sie mit dem, was gerade geschehen ist, zurecht kommen können, so dass sie sich in eine wohltuende Richtung hin bewegen können. Erwäge Deine eigenen Fähigkeiten zu scherzen und verschiedene Charaktere zu spielen. Ist das für Dich einleuchtend?

LISA: Ja, das ist es, sehr sogar.

KRIS: Noch jemand?

NORA: Hier ist Nora. Ich frage mich, ob bei mir alles darum gehe, meine eigene Haltung/Einstellung zu verändern, und ob ich im Augenblick in den Leuten um mich herum einfach Spiegelungen von mir sehe.

KRIS: Würdest Du das bitte wiederholen. Die Verbindung ist nicht sehr klar.

NORA: Meine Sache scheint es zu sein, mich auf innere Erfahrungen zu fokussieren und diese dann draußen im Augenblick gespiegelt zu sehen.

KRIS: Gewiss. Dies mag Dir ein paar winzige Hinweise geben bezüglich einiger tieferer Arbeit, die Du in diesen tiefen Traum- und Schlafzuständen tust, wo ein Teil Deines Bewusstseins damit befasst ist, beispielsweise jenen beizustehen, die von Lisa kämen und nun bereit sind, den größeren Umfang ihrer Umwelt zu verstehen. Du würdest ihnen nun zeigen, wie sie ihr Bewusstsein trainieren, weil in jener Umgebung alles sofort manifestiert werden kann.

Du zeigst ihnen also, wie sie darauf eingehen können und wie sie die Art von Umwelt erschaffen, die für ihre Persönlichkeit am passendsten ist., wie sie beispielsweise, wenn sie es in ihren verschiedenen physischen Leben so empfanden und dachten oder fühlten, dass sie sozusagen im Alter von 30 - 40, 25 - 35 oder etwas in dieser Richtung auf ihrem Höhepunkt waren, nun sozusagen dieses „Aussehen“ aufrecht erhalten können. Obwohl dies nicht erforderlich ist, macht es doch Spaß, sich damit zu befassen. Und auch, wie sie verschiedene tiefe Gefühle oder emotionale Zustände mildern können, die ihre Umwelt umgehend erschaffen. Du lehrst sie also gleichsam zu fahren/steuern und was es heißt, fähig zu sein, in dieser Art von Umgebung zu manövrieren. Ist das für Dich einleuchtend?

NORA: Ja, es ist ein Anfang. Vielen Dank.

KRIS: Noch jemand?

DOROTHY: In jüngster Zeit scheinen meine Träume sich sehr mit dem Bearbeiten früherer Probleme und deren Heilung zu befassen, aber es scheint auch viele schamanistischen Obertöne zu geben, sowie Besuche bei den Sprecher, also eine Art Mischmasch.

KRIS: Ein Teil Deines Bewusstseins hilft auf diesen tiefen Schichten, Schichten, deren mancher Du Dir nicht unbedingt gewahr sein magst, anderen Individuen beim Erkennen, dass sie nicht länger so handeln müssen, als ob die Vergangenheit sie zwangsweise auf irgendeine Art, Weise oder Form beeinflussen würde. Du stehst also Individuen bei, die Bande zu zerbrechen, die zu tun haben mit dem Feststecken in der Vergangenheit, und nach ihren Begriffen sind dies buchstäblich ihre sogenannten früheren Leben, insbesondere viele der Kämpfe, die sie dort gehabt haben.

DOROTHY: Oh, das ist cool!

KRIS: Gewiss! Um dies zu tun, übernimmst Du manchmal deren eigene Herausforderungen, da sie anfangs blind dafür sein würden, und Du zeigst Ihnen mittels Deiner eigenen Symbolik, was dies für sie tut, und dann zeigst Du ihnen, wie es ist, frei von diesen Prozessen zu sein. Kurzum, Du zeigst Ihnen, dass, wenn sie keine saure Milch mögen, dass sie aufhören können, Zitronen in ihre Milch zu pressen!

DOROTHY: (lacht) Nun, das erklärt viele dieser Träume!

KRIS: Du zeigst ihnen auch, dass sie aus Zitronen Limo manchen können statt saurer Milch.

DOROTHY: Cool! Vielen Dank.

KRIS: Gewiss. Wer möchte fortfahren, oder würdet Ihr gerne eine kleine Pause machen? (mehrere Leute sprechen gleichzeitig). Alle auf einmal!!

ELLEN: Ich wollte sagen, dass meiner Ansicht nach nur noch Alan übrig ist.

KRIS: Gewiss!

ALAN: Ich habe tonnenweise Träume, aber ich denke nicht, dass ich bestimmte Träume tieferen Zuständen zuordnen kann, was mir ein Rätsel ist. Ich träume von allen möglichen Dingen, aber ich würde nicht aus dem Stehgreif heraus wissen, welche davon zwangsläufig tieferen Zuständen angehören.

KRIS: Dies heißt natürlich nicht, dass Du auf diesen tiefen Schichten nicht mit Aktionen befasst wärst, denn das bist Du! In vielerlei Hinsicht ist es der natürliche Zustand des Selbst, immerdar zu sein und etwas zu tun. Wenn Du auf diesen bestimmten Schlafebenen den Komfort dessen, was Du über das Leben weißt, hinter Dir lässt und Dich von diesen Komfortzonen weg und hin in unbekannte Territorien bewegst, gibt es dann, so wie auch bei allen anderen, einen Teil, einen Aspekt Deines Bewusstseins, der sich zu dem hin orientiert, womit er sich wohlfühlt, hin zu seiner eigenen Komfortzone und zur Deinigen.

Und das ist das Unterrichten anderer Individuen, die spüren, dass sie bereit sind, anderen beizustehen. Du würdest also viele Grashüpfer aufnehmen! Manche in dieser Telefonkonferenz waren so lange in Deiner Obhut, bis sie sich ausreichend wohlfühlten, um umzuziehen in ihre eigenen Bereiche. Du zeigst ihnen sozusagen die Halteseile, und wie sie Beistand leisten und ihre eigenen inneren Stärken auf diesen Gebieten aktivieren können und bei dem, was sie interessiert. Dein Beruf ist also ein sehr mündiger, und, sagen wir einmal, ein sehr stattlicher, weil Du jene ausbildest, die andere ausbilden werden. Findet dies irgendwie bei Dir Resonanz?

ALAN: Nun, es würde gewiss erklären, was ich hier tue, nicht wahr?

KRIS: Und das, was Du hier tust, würde Dich gewiss erklären.

ALAN: Ja, das ist gewiss einleuchtend.

KRIS: Wir vertrauen darauf, dass Ihr diesen Informationsaustausch am heutigen Abend interessant genug findet, um vielleicht Euer Bewusstsein auf eine solche Weise zu lenken, dass Ihr in der Lage sein mögt, diese Information eigenständig weiter zu erforschen, und Ihr werdet auch Variationen finden, was in Ordnung ist. Ihr müsst dies auf eigene Verantwortung erforschen. Versteht Ihr?

BRIAN: Kris, ich bin kaum noch zu bändigen!

KRIS: Gewiss.

CHUCK: Marcos und ich werden auf einer tieferen Ebene zusammenkommen! Mach schon, Junge! (Gelächter)

KRIS: Dies ist wohl das erste Mal, dass wir uns auf dieses Gebiet gewagt haben, und es mag auch das erste Mal sein, dass Ihr Eure Aufmerksamkeit in diese Richtung gelenkt habe. Nutzt dies als Schwelle, um dies zu enträtseln und die Teile des Puzzles Eures Seins zusammenzusetzen. Mit anderen Worten, Ihr entdeckt mehr über Euer Leben. In gewisser Weise ist es schön zu wissen, dass Ihr noch etwas anderes in Eurem Schlaf tut, als das Kopfkissen dort festzuhalten, wo es ist! Ihr seid mehr als nur ein Gewicht auf dem Kopfkissen! Gibt es irgendwelche Fragen oder Kommentare zum Thema dieses Abends?

THERESA: Kris, es scheint so, dass wir alle auch anderen helfen. Hilft ein jeder einem anderen! Das ist eine Menge an Beistand.

KRIS: Wenn man bedenkt, dass es Milliarden auf Milliarden Individuen gibt, dann ist das nicht sehr viel Beistand! Ein jeder von Euch arbeitet auf bestimmten Gebieten, und es gibt viele solcher Bereich, in denen Ihr arbeitet. Wenn Ihr Ermutigung und Beistand benötigt, geht Ihr selbst ebenfalls hin zu anderen. Also stellt Ihr fortwährend einen freien Fluss und Austausch des Bewusstseins, von Energie und Unterstützung bereit, und ein jeder von Euch weiß, dass Ihr für den Beistand, den Ihr anderen gewährt, durch Eure Erfahrungen im physischen Leben zutiefst belohnt werdet.

Es mag nur ein kleines Maß Resonanz geben von manchen Dingen, die Ihr in Eurem physischen Leben tut, hin zu diesen tieferen Schichten des Schlafs, aber es gibt immer Verbindungen und Öffnungen. Wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit in diese Richtung lenkt, dann ladet Ihr noch mehr dieser Informationen ein, Teil Eurer Erfahrung zu werden. Ihr bekommt immer das, worauf Ihr Euch konzentriert, nicht wahr? Dann stellt Euch also vor, dass Ihr Euch auf die Aktivitäten konzentriert, mit denen Ihr auf diesen tieferen Schichten Eures Bewusstseins befasst seid.

Ihr befasst Euch tatsächlich mit diesen Aktionen, ob Ihr nun schlaft oder auch nicht. Dies ist irrelevant, aber Ihr mögt Euch, während Ihr schlaft, dessen mehr gewahr werden, weil es da weniger Widerstand gibt. Und da diese Information nun in DIESEM Zustand mit Euch geteilt wurde, und da jeder von Euch heute Abend mehr oder weniger in einem veränderten Bewusstseinszustand war, um überhaupt diese Information zu begreifen und sie anzuzapfen, habt Ihr einfach begonnen, hinsichtlich dessen aktiv zu werden, was ein expandiertes Gewahrsein von dem ist, was Euer Bewusstsein tut, wenn Ihr glaubt, dass es nichts tut. Versteht Ihr?

CHUCK: Kris, ich habe eine Frage.

KRIS: Gewiss,

CHUCK: Gemäß der Beschreibung, die Du mir von der Aktivität gabst, mit der ich mich befasse, habe ich das Gefühl, dass dies möglicherweise jener Aspekt von mir ist, den wir als den Sprecher-Aspekt bezeichnen können?

KRIS: Der Sprecher-Aspekt von Dir ist noch etwas anderes. Dies ist ein anderer Aspekt. Berücksichtige, dass Du sogar im physischen Leben buchstäblich aus Zivilisationen des Selbst bestehst, verstehst Du das? Es hört nicht bei Deinem bewussten Selbst auf. Im unbewussten Zustand Deines Seins gibt es ebenfalls Zivilisationen von Aspekten, von denen einige in Anführungszeichen „Sprecher“ sind. Und einige von ihnen mögen sich mit anderen Aktivitäten befassen. Mit welchen unbekannten Dingen befasst Ihr Euch, während Ihr so herrlich und schön schlaft?

CHUCK: Das ist dann unsere Forschungsreise.

KRIS: Gewiss, und damit geben wir Euren herrlichen Selbst Joseph zurück, und wir wünschen Euch, dass Eure Träume wahrlich phänomenal sein werden!

ALLE: Vielen Dank, Kris.


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