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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Die Absicht
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 13:19 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Copyright © 2010 Kris Chronicles

Absicht
Realität nach Design

2. April 2009

Kris Chronicles channeled durch Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 2. April 2009

MARK: Guten Abend und seid willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medien Produktion hier auf ThatChannel.com. In dieser Woche bin ich Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John Hawkins.

JOHN: Ich bin John Hawkins. Und natürlich sind wir gesegnet mit der Gegenwart unseres Freundes Serge.

SERGE: Vielen Dank. Es ist hübsch, von ehrlichen Leuten vorgestellt zu werden.

MARK: Und ich gehe davon aus, dass Alan in Kürze zugeschaltet ist. Die CMI Phase III fängt an diesem Wochenende an, am Sonntag. Und am Sonntag findet auch eine internationale Sitzung statt, beides an einem Tag. Ist Alan inzwischen da?

ALAN: Ja, und wie geht es Euch?

MARK: Gut, und Dir?

ALAN: Prima. Wir haben hier Winter, den wir in der richtigen Jahreszeit vermisst haben. Jetzt haben wir jeden zweiten Tag einen Schneesturm.

MARK: Die Ostküste von Kanada ist auch ziemlich stark betroffen. Wir hier haben aber bereits Frühling und sind genau dort, wo wir sein sollten.

JOHN: Oh ja, wir haben heute 16 Grad, nicht wahr?

MARK: Ja, Grad Celsius. Draußen ist es schön. Die Blumen kommen hervor. Es ist eine schöne Jahreszeit. Ich gehe bei Dunkelheit aus dem Haus, und es ist schön, dann die Vögel singen zu hören.

JOHN: Was mich an den Newsletter und den Gesang des Cardinals erinnert.

SERGE: Keine Ahnung, wovon Du sprichst.

[Gelächter.]

JOHN: Das war ein sehr hübscher Artikel. Ich mag ebenfalls Cardinale und auch Tomaten mit Mayonnaise Sandwiches.

MARK: Wenn Ihr nicht wisst, wovon wir hier sprechen, dann sendet Serge eine Email, und wir buchen Euch für den Newsletter, den wir in regelmäßigen Intervallen verschicken. Das war wirklich eine gut geschriebene Geschichte. Jetzt muss ich Serge nur noch dazu kriegen, sich hinzusetzen und öfters zu schreiben.

JOHN: Wer weiß, vielleicht ist er sehr begabt?

MARK: Wir saßen da, und ich sagte ihm, dass er seine Autobiographie schreiben solle, und er antwortete: „Wie soll ich sie nennen, Kleines Medium auf freiem Fuß (at large)?”

SERGE: Und was gibt es sonst noch Neues in Denver, Colorado?

ALAN: Ich war sehr beschäftigt. Plötzlich wollen alle Bauarbeiten machen lassen. Ich bin also Vollzeit beschäftigt, und dann komme ich nach Hause und sitze da und mache eine Chat mit Euch. Nicht schlecht.

SERGE: Du musst damit aufhören, denn dann glauben die Leute, dass es keine Rezession sei.

ALAN: Nun, ich werde jetzt 65 und kann also ohne Schuldgefühle arbeiten.

SERGE: {lacht.] Du hast es Dir verdient, 40 Jahre mit Schuldgefühlen zu arbeiten.

JOHN: Alan, ich freue mich, dass Du jetzt mehr zu tun hast, denn noch vor einem Monat hast Du Dich umgeschaut und gesagt: “Was ist los?”

ALAN: Oh ja, nach neun auftragslosen Monaten, und die Leute rechts und links haben ihre Mitarbeiter entlassen. Leute, die 20 Jahre lang ein Team hatten, müssen jetzt die Arbeit selbst machen und einige ihrer Leute entlassen. Es ist also eine grausliche Zeit.

MARK: Sie nennen es eine Korrektur. Die Dinge waren zu teuer, und jetzt nachdem die Preise gefallen sind, können die Leute Eigentum kaufen, renovieren und bauen, und so kann es auf eine gute Sache hinauslaufen.

SERGE: Nun, ein alter chinesischer Fluch lautet “Mögest Du in interessanten Zeiten leben”. Ich nehme also an, dass wir interessante Zeiten haben.

MARK: Oh, ich bin in jedem Leben verflucht worden.

[Gelächter.]

JOHN: Und was gibt es sonst noch? Serge, Du wolltest etwas sagen?

SERGE: Ja, es gibt ein paar Dinge. Ich möchte den Leuten danken, die (durch ihre Spenden) die Radio-Show für diesen Monat am Laufen hielten. Einer von ihnen ist John anonym (Gelächter) John A. Nonymous, und Paul T, Jonathan . . .

SERGE: Ja, und auch Alan. Ich habe sie nicht alle im Kopf, und wir werden das im nächsten Monat wieder gutmachen, aber herzlichen Dank Euch allen.

MARK: Vielen Dank an alle, die uns helfen, weiter auf Sendung zu bleiben. Ich möchte noch kurz das Toronto-Seminar erwähnen, das schnell näherkommt. Am 13. und 14 Juni hier in Toronto im Ramada Plaza Hotel. Das Thema ist „die wahre Bedeutung der Auferstehung, Eure höchste Erleuchtung/Aufklärung“. Ihr könnt Euch über einen Link auf der ersten Seite von Kris Chronicles anmelden. Ihr solltet auch Euer Hotelzimmer buchen. Das Code-Wort dafür und alles andere findet Ihr auf der Website. Es gibt einen Sonderpreis für unsere Gäste.

JOHN: Toll. Ich freue mich darauf. Es ist schon eine Weile her, dass wir ein Seminar in Toronto hatten.

SERGE: Es ist an der Zeit, die Stadt rot anzustreichen.

JOHN: Wird es ein Begrüßungstreffen an der Bar und all das geben?

MARK: Absolut. Serge sprach heute darüber, ob wir dies tun sollten oder nicht, und ich fragte ihn: Was meinst Du mit nicht?

JOHN: Ja, ich denke das war ein großer Erfolg.

MARK: Ja, es war toll und wunderbar und hat viel Spaß gemacht. Es gab gutes Essen, und die Gesellschaft war toll. Ich mag das sehr.

SERGE: Ja. Ich möchte noch erwähnen, war es nicht in der letzten internationalen Sitzung, dass Kris eine kleine Aufgabe brachte, nämlich kleine Ostereier in früheren Niederschriften oder früheren Sitzungen ausfindig zu machen?

JOHN: Und ich habe schon ein Osterei gefunden.

MARK: Hast Du auch Notgroschen (nest eggs, Anspielung auf Ostereier = easter eggs) gefunden?

JOHN: Nein. Ich denke, Ellen hat auch etwas gefunden, unmittelbar bevorstehende Kongruenz (imminent congruence). Ja, das ist eine lustige kleine Aufgabe, die mir Spaß macht.

MARK: Ich kann nicht sagen, wie viele solcher Nuggets in jedem Transkript vorhanden sind.

MARK: Kris hat kleine Saaten ausgesät, die wir verpasst haben, und wenn man diese Texte wieder liest, dann findet man sie und sagt sich: “Ich kann eine Frage dazu stellen, und dies ist wirklich wertvoll und kann zu gutem Verständnis führen.”

JOHN: Was ich gefunden habe, war, als Kris über Einschränkungen sprach und deren Werte und Bedeutung, und sagte: „Ihr könnt nur so begrenzt sein, wie Ihr dies zu sein wünscht.“ Und dann macht er mit einem anderen Thema weiter. Und noch etwas, was er vor Jahren brachte: „Die Welt handelt nicht von der Welt, sondern von Euch.“ Und dies fiel mir ins Auge, und ich habe es extrahiert. Es gibt also kleine Aussagen, die man zunächst einmal sieht und sagt: „Okay. Ich bin mir nicht ganz sicher, was das bedeutet. Gehen wir weiter.“ Und wenn man dann zurückkehrt und dies ein bisschen studiert, darüber nachdenkt und es in seinem Geiste auspackt, dann mag es oft eine andere logische Konsequenz geben. Mit anderen Worten, wenn das da wahr ist, dann ist auch das da wahr und auch das, wo man irgendwie einem Thread folgen kann.

SERGE: Ellen hat auch ein Posting im Forum über etwas gebracht, was sie entdeckt hat, und zwar der Gebrauch des Wortes immanent/bevorstehend, und sie bezeichnete dies als Unter-Texte und sagte, dass es in den Unter-Texten einiges Zeugs gibt, andere Bedeutung, die eingebettet sind in das, worauf Kris abzielt. Ich halte das auch für ein sehr gutes Beispiel. Und ich denke, es gibt viele davon.

MARK: In all den Jahren dachte ich, dass Kris von “want” (benötigen/brauchen) sprach, während er von wont (etwas gewöhnlich tun) sprach. Und wenn man dann „wont“ im Vergleich zu „want“ nachschlägt, ergibt sich eine andere Bedeutung.

JOHN: Ja, das stimmt. Wenn ich mir erstmals das ansehe, was Kris sagt, könnte ich denken, dass seine Ausdruckweise ein bisschen salopp ist. Ich würde mir also ehrlich sagen: „Dieser Satz kam nicht sehr gut durch, nicht wahr?“ Da ich aber jetzt zu verstehen anfange, dass ich ewiges unsterbliches Bewusstsein bin, kehre ich zu dieser Stelle zurück und sage nun: „Lasst uns das ein bisschen untersuchen und sehen, was dahinter steckt.“

MARK: Er wählt seine Worte sehr sorgfältig und gebraucht auch Worte, die wir im Wörterbuch nachschlagen müssen. Manchmal sind diese Worte nicht in Serges Wortschatz vorhanden, und er hat sie nie zuvor gehört.

JOHN: Ja, das ist gut. Das ist also eine schöne Ostereier-Überraschung. Und wie Du schon sagtest, ist es kein Zufall, dass dies an Ostern geschieht.






KRIS: Nun, wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt.

MARK: Ja, vielen Dank.

KRIS: Und wir danken Euch für Eure ganz gleich welche gemeinsame Betrachtung auch immer.

MARK: [lacht] Vielen Dank.

KRIS: Bezüglich der Aufgabe/Herausforderung aus der letzten Woche, möchten wir jene, die diese kleinen Nuggets oder Ostereier finden, dazu einladen, diese nicht nur zu entdecken, sondern auch die Hinweise oder die Absicht in den Sub-Texten zu erforschen und entweder an Joseph oder Philip eine kurze Beschreibung zu schicken, und wenn Ihr damit einverstanden seid, wird dies dann Teil des nächsten Newsletters. Dies ist also eine sehr hübsche Art des Teilnehmens. Nicht bloß zu lesen, sondern die Bedeutung zu erkunden, und zwar nicht nur unsere Bedeutung, sondern auch die Bedeutung, die Ihr selbst diesem Osterei entnehmt. Dies bietet auch jedem Individuum, sowohl denen, die ihr Osterei vorstellen werden, wie auch allen anderen die Möglichkeit, „Absicht“ zu erforschen.

Bezüglich bewussten Erschaffens wird viel von Absicht/Vorsatz gesprochen. Wir würden jedoch sagen, dass dies oft nur wenig verstanden wird. Absicht ist nicht unbedingt eine narrensichere sofortige Betriebsbereitschaft (plug and play) wie „Ja, ich beabsichtige, in der Lotterie zu gewissen.“ Wenn dies so leicht wäre, hätte vielleicht schon jeweils einer von drei Leuten alle Lotterien, die es gibt, gewonnen. Und doch geschieht dies nicht. Wir möchten also die Skypelanders bitten, die Definition von Absicht oder Vorsatz (intent or intention) bei Google nachschlagen und hoffen, dass wir dieses Wort in der Sendung nennen dürfen.

ALAN: Oh, wir versuchen es einmal.

KRIS: Gewiss. In der Zwischenzeit mag ein klares Verständnis dieses Wortes und wie es gebraucht wird, die Bedeutung klarstellen und Chancen für zusätzliche Weisheit, tieferes Verständnis und vielleicht für ein Erwachen offerieren. Hat jemand eine Definition gefunden?

ALAN: Nein, ich denke, die schlafen alle. Ich kann sehr schnell eine Definition im guten alten Merriam finden Dort heißt es, dass es aus dem 14. Jahrhundert stammt, „eine Entscheidung, auf eine gewisse Art und Weise zu handeln, ähnlich wie überwinden/beschließen/auflösen/aufklären/beseitigen (resolve). Es beinhaltet Bedeutsamkeit, was man zu tun oder herbeizuführen beabsichtigt. Das Objekt, für das ein Gebet oder eine fromme Massen-Handlung offeriert wird. Ein Prozess oder eine Methode des Heilens von Schnittwunden“ und „Ein Konzept, das als das Produkt der Aufmerksamkeit erachtet wird, die auf ein Wissensobjekt gerichtet ist.“

KRIS: Gewiss. Wir haben keine Absichten, irgendjemanden zu schneiden . . .

[Mark lacht, und Kris pausiert, während Sirenengeräusche vorüberziehen.]

KRIS: . . .außer vielleicht die Sirenen. Größtenteils sprechen diese Definitionen von der Beobachtung eines Prozesses, nicht wahr?

JOHN: Ja, so wie es beschrieben wurde, scheint Absicht/Vorsatz unser Bewusstsein auf eine bestimmte Richtung auszurichten.

KRIS: Gewiss, es ist also nicht unbedingt so einfach, wie eine Münze in einen Wunschbrunnen zu werfen. Dies beschreibt sehr schön einen spezifischen Prozess. Und dies ist es, wie Ihr gewöhnlich diese Definition wahrnehmt, und wie wir diese gebrauchen. Wenn Ihr also Eure Absicht/Vorsatz bestimmt, also Euer Bewusstsein ausrichtet auf ein spezifisches Endergebnis, ist dies viel mehr als Wunschdenken. Doch leider gebrauchen viele Individuen Absicht/Vorsatz bei dieser Unternehmung und Erforschung eher wie Wunschdenken. Wie Ihr der Definition entnehmen könnt, ist dies aber ein viel substantiellerer und komplizierterer Prozess, wie auch alle anderen Dinge im Leben. Und mit diesem Verständnis mögt Ihr viel leichter in der Lage sein zu definieren, wie Ihr diesen Prozess gebrauchen möchtet. Seid Ihr damit einverstanden?

MARK: Normalerweise denken wir kein zweites Mal darüber nach.

KRIS: Gewiss. Viele von Euch mögen sagen: “Ja, meine Absicht ist dies da.” Ein Absichts-Prozess sollte durch ein damit übereinstimmendes Verhalten gespiegelt sein. Wenn also Eure Absicht unterstützt wird durch Eure Aufrichtigkeit/Ernsthaftigkeit, den Prozess durchzuziehen hin zum erwünschten Endergebnis, dann muss Euer Verhalten so ausgerichtet sein, dass es mit Eurer Absicht kongruent ist, was Euch automatisch viel Schwungkraft hin zum erwünschten Endergebnis verschafft. Seid Ihr damit einverstanden?

JOHN: Ich halte dies für eine wunderbare Charakterisierung und für eine hervorragende Art und Weise, dies zu beschreiben. Vielen Dank.

KRIS: Gewiss. Wie wir ausführlich im Seminar „Veränderung Eures Lebens“ besprochen haben, gibt es natürlich noch andere Elemente hinsichtlich Eures Gebarens, die zur Beschleunigung Eures Ziels hinzugefügt werden können. Insbesondere wenn Ihr berücksichtigt, dass das Meiste, was viele Organisationen, Gruppierungen und Philosophien tun können, es ist, Euch bloß Eure Absicht visualisieren zu lassen, was nun jene Individuen negiert, die vielleicht Schwierigkeiten beim Visualisieren haben, und deren gibt es sehr viele. Einfaches Visualisieren mag manchen als ein ziemlich nebulöses Konzept erscheinen, insbesondere da dies kein besonderes Unterrichtsthema in Eurem Ausbildungssystem ist und nicht Teil hat an Eurer Geschäftswelt oder Eurem Handel, sowie auch nicht an vielen anderen Dingen. Deshalb kann das Konzept etwas einschüchternd sein, wenn Ihr bedenkt, dass es für viele eine Notwendigkeit ist, um Euch hin zum erwünschten Endergebnis zu bewegen. Es gibt da die Angst, dass die Hölle losbrechen würde, wenn Ihr nicht richtig visualisiert und dass ein Versagen garantiert ist, wenn Ihr das nicht richtig anstellt. Und die meisten Individuen sind unausgebildet im Zugriff auf diese bestimmten Eigenschaften ihres Bewusstseins. Ist das einleuchtend?

Und doch würden viele Leute zustimmen und sagen: “Ja, ja, lasst uns visualisieren”, und sobald ihnen die anderen den Rücken zukehren, wenden sie sich an ihren Nachbarn zur Rechten oder zur Linken (Kris spricht laut wispernd) und fragen: “Was verdammt noch mal ist Visualisieren?”

JOHN: Der einzige Bereich, von dem ich weiß, dass die Leute das auch tun, das ist der Sport. Beispielsweise bei Tennis, Tauchen und einigen anderen Sportarten. Ich habe gehört, wie Leute glaubhaft versicherten, dass der Trick darin besteht, das zu visualisieren, was auch immer man erreichen möchte.

KRIS: Gewiss, und es geht sogar noch darüber hinaus. Jene, die diese Modalitäten im Sport nutzen, gehen noch weiter und nutzen alle Modalitäten. Sie haben zu ihrem eigenen Vorteil gelernt, dass eine Situation sich geistig vorzustellen nur ein Faktor ist, und dass sie alle ihre inneren Sinne in dieser Weise anheuern müssen.

JOHN: Ja, das Aufeinanderstapeln aller Modalitäten scheint vorteilhaft zu sein, wenn man die Sache, die man bewerkstelligen möchte, visualisiert, auditiv daran denkt, das Gefühl der Sache hat, kinesthätisch, geschmacklich, was auch immer man sich vorstellen kann. Da scheint etwas zu passieren, wenn man die Modalitäten bezüglich einer bestimmten Sache aufeinander häuft.

KRIS: Gewiss, in rein metaphysischer Hinsicht fängt das Gehirn an, damit in Resonanz zu sein. Erinnerst Du Dich, dass wir vor einiger Zeit über Resonanzen sprachen, dass alles Resonanz besitzt. Denke mal zurück an vor vielleicht etwa einem Jahr.

Wenn Ihr die verschiedene Modalitäten, also visuell und auch die anderen aktiviert, fängt das Gehirn klipp und klar an, damit in Resonanz zu sein. Wir würden es vorziehen, keine spezifischen Begriffe zu gebrauchen, aber manchmal lassen diese sich nicht vermeiden. Wenn also eine spezifische Schwingungsresonanz vorhanden ist, gibt es eine Ausrichtung, wo alle Fähigkeiten des Individuums auf spezifische Art und Weise justiert sind und buchstäblich das erwünschte Endergebnis anfeuern, damit das Ergebnis schnell manifestiert wird, so dass alle chemischen Nebenprodukte dieser bestimmten Resonanz herbeieilen, um Bewusstseinseinheiten zu ermutigen, damit zu beginnen, die erwünschte Realität zu formen. Ist das einleuchtend?

JOHN: Oh, das ist großartig. Ich habe erstmals ein inneres Bild, von dem, wovon Du da sprichst. Du hast schon oft davon gesprochen, dass die Wahrnehmung tatsächlich die Sache erschafft, die wir wahrnehmen.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Es ist also kein Zufall, dass wir diese Resonanz mit unseren Wahrnehmungsfähigkeiten aufbauen.

KRIS: Und je realer es erscheint, desto konkreter scheint es im Grunde genommen zu sein, weil Ihr sowohl die Fähigkeiten des Körpers als auch die des Bewusstseins gebraucht, und die Wahrnehmung übernimmt dann die Kenndaten, um diese Realität zu bilden und zu formen. Ihr habt also dann eine Erfahrung, die viel glaubhafter ist, und der Schlüssel ist hier „glaubhaft“. Wenn Eure Erfahrung des Inneren im draußen quasi weniger glaubhaft ist, dann investiert Ihr wahrscheinlich weniger Energie ins Erschaffen. Dies ist auch der Prozess, der abläuft, wenn Ihr Euch wegbewegt von alten Glaubenssätzen und deren Glaubwürdigkeit anzuzweifeln beginnt.

JOHN: Man ist nicht mehr mit ihnen in Resonanz.

KRIS: Gewiss. Ist das einleuchtend?

JOHN: Ja, es ist also. . .

KRIS: Wenn Ihr es glaubt, dann ist es so. (If you believe, then so it is.)

JOHN: Wenn man diese innere Resonanz mit den inneren Repräsentationen in seiner Imagination erschafft, dann häuft man diese Modalitäten an und erzeugt diese Wahrnehmungsresonanz, und dann fangen nicht nur die Bewusstseinseinheiten außerhalb von uns an, damit in Resonanz zu sein, sondern unsere Wahl und unser Verhalten fangen ebenfalls an, damit in Resonanz zu sein.

KRIS: Gewiss. Ihr fangt an, so zu handeln, so als ob es bereits vollends geglaubt würde, was, wenn Du so willst, den Übergang von Punkt A nach Punkt erbringt. Vielleicht möchtest Du auch noch kurz etwas dazu sagen, was Modalitäten sind.

JOHN: Eine Modalität ist eine bestimmte Art des Wahrnehmens. Es gibt beispielsweise visuelle Modalitäten, also das Sehen, und die Unter-Modalitäten davon sind Helligkeit, Farbe, die verschiedenen Kategorien des Sehens. Dann gibt es die auditive Modalität, das, was man hört, und die verschiedenen Unter-Modalitäten wie laut, leise, grell, harmonisch, alle diese verschiedenen Varianten. Drittens gibt es die kinesthätische Modalität, also das, was man fühlt. Ich denke, diese ist mein Favorit. Sie beinhaltet das, was man physisch spürt und Unter-Modalitäten von heiß, kalt, weich, rau und was sonst noch. Aber dies verwandelt sich auch ziemlich nahtlos in Gefühle und Emotionen, die man empfinden mag. Und da ist die Geschmacks-Modalität, die vom Geschmack handelt, und die Geruchs- Modalität.

KRIS: Gewiss. Die visuelle Modalität ist am prominentesten sowie die kinesthätische und die auditive. Nicht dass die geruchlichen und geschmacklichen Modalitäten weniger wichtig wären. Sie werden nicht unbedingt ebenso sehr fokussiert, obwohl sie auch wesentlich zu dem beisteuern können, was Ihr als einfache Visualisierung bezeichnet. Alle zusammen kick-starten sie wahrlich die Mechanismen. Und Ihr nutzt diese dauernd. Wir haben schon früher erklärt, dass es keine einzige Sache gibt, bei der Ihr nicht dies zu tun imaginiert habt. Mit anderen Worten, jede Sache, die Ihr tut, tut Ihr, weil Ihr imaginiert habt, dass Ihr dies tut. Auch bezüglich dieser Dinge, von denen Ihr sagt, dass Ihr dies nicht tun könnt, habt Ihr imaginiert, dass Ihr dies nicht tun könnt.

JOHN: Oh, das kann ich mir vorstellen/imaginieren.

KRIS: Jetzt glauben wir, dass es Zeit für Eure erste Pause ist.

MARK: Okay.



MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medien Produktion hier auf ThatChannel.com. Welch tolles Gespräch. Findet es auch bei Euch Resonanz?

Es war wirklich lustig. Kris sprach darüber, wie Leute, die Schwierigkeiten beim Visualisieren von dem haben, was sie sich wünschen, dass sie das Gefühl haben, dass, wenn sie etwas dabei falsch machten, nun die Hölle losbräche. Nun, ich habe eine große Vision vom Losbrechen der Hölle. Das fand ich nett.

JOHN: Ja, das war für mich ein sehr gutes Gespräch, weil ich das Gefühl habe, dass ich zwei oder drei Teile auf eine sehr geglückte neue Art und Weise zusammengesetzt habe. Und wie ist es mit Dir, Alan?

ALAN: Ich werde etwas anderes tun und Dir eine Definition vorlesen und sehen, ob Du raten kannst, von wem sie stammt. Sie lautet: Eine Absicht/Vorsatz ist das Potential, das die Erfüllung der individuellen Werterfüllung innerhalb des Pools der Wahrscheinlichkeiten birgt, den man für den individuellen Fokus gewählt hat.

JOHN: Seth.

ALAN: Falsch. Es ist unser Gast in der nächsten Woche, Janaki. [Paul Helfrich]

MARK: Oh. Hi, Paul.

ALAN: Paul hat es geschafft, sich uns im Skype Chat Room anzuschließen.

JOHN: Hi, Paul. Toll. Wir freuen uns auf die nächste Woche. Und inzwischen befassen wir uns mit dieser Woche.

MARK: Ja, und los geht’s.




KRIS: Wenn wir Euch nun ein Beispiel für die verschiedenen Resonanzfelder und für den Gebrauch der Modalitäten geben sollten, dann stellt Euch vor, dass alle fünf Modalitäten jeweils eine individuelle Stimmgabel wären. Das könnt Ihr vor Euren geistigen Augen sehen oder so tun, als ob. Ihr könnt fantasieren, dass Ihr dies visualisiert. Ihr habt dann also fünf verschiedene Stimmgabeln und könnt eine jede davon den Sinnen zuordnen. Und dann tut so als ob Ihr vor Eurem geistigen Auge fähig wärt, eine nach der anderen sanft anzuschlagen. Eine jede schwingt und vibriert. An einem bestimmten Punkt werden alle fünf Stimmgabeln zusammen harmonieren und einen anderen, jedoch allumfassenden Klang oder eine Tonalität erzeugen, welche jede individuelle Schwingung inkorporiert, aber ein anderes Produkt ergibt.

JOHN: Man mag sogar neue Obertöne in der Harmonie bekommen.

KRIS: Das ist richtig. Wenn Ihr dies also umsetzt in Eure in Anführungszeichen “Visualisierung”, welche vielleicht sogar besser als innere Harmonisierung bezeichnet werden würde, habt Ihr ein vollständiges Arrangement, das Eure Schöpfungsfähigkeiten aktiviert. Und dies tut Ihr, ob Ihr dies nun erkennt oder auch nicht. Aber da Ihr über das Wissen, das Gewahrsein und die nötige Praxis verfügt, um dieses Instrument zu justieren, um es sogar mittels bewusster Absicht noch schärfer und präziser zu machen, habt Ihr ein mächtiges Instrument zur Hand – das perfekteste Schöpfungswerkzeug im Universum –, da dies selbst ein Instrument der Schöpfung des Universums ist. Ihr gebraucht dieses Instrument, um auch Euer Universum zu erschaffen, EUER Universum und nicht DAS Universum; EUER Universum:

JOHN: Und deshalb sprichst Du auch immer von Orchestern.

KRIS: Gewiss. In seiner Bestform ist es eine unglaubliche Komposition, denn Ihr seid alle Komponisten und Dirigenten zugleich.

JOHN: Ja, das ist wirklich spektakulär. Dann färbe mich mal glücklich (Englischer Ausdruck für: ich bin sehr erstaunt). Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt schnell nach Hause gehen und ein paar Dinge für mich erschaffen muss.

KRIS: Gewiss, mit anderen Worten, sich selbst einen Kosmos einfärben/schön gestalten.

JOHN: Ja, genau. Kris, was mir wirklich daran gefällt ist, dass wir darin wirklich gut sind. Es ist nicht so, als ob wir bei null anfingen und auf der Flöte zu spielen oder irgendetwas sonst lernen würden. Nicht wahr? Wir sind schon jetzt mühelos brillant darin. Wir müssen uns einfach auf diese angeborene Brillanz justieren, die wir bereits bei diesem Tun haben.

KRIS: Jeder kann ein Radio einschalten. Aber wenn Euch der Sender nicht gefällt, dreht Ihr einfach am Knopf oder am Tuner, um einen Sender zu bekommen, der Euch besser gefällt.

Wenn Ihr diese bestimmte Sache nutzt, ist das ähnlich, wie wenn Ihr den Tuner auf Euren Lieblingssender einstellt. Mit anderen Worten, wenn Ihr dieses Schöpfungsinstrument gebraucht, dann justiert Ihr Euch auf etwas, was Ihr genießen wollt. Und bloß, weil Ihr mit einer bestimmten Absicht geboren werden mögt, so wie dies manche Individuen gewöhnlich tun, müsst Ihr nicht und seid auch nicht dazu verpflichtet, bei diesem bestimmten Sender zu verharren. Es gibt viele Individuen, denen oft gesagt wird: „Dies ist die Absicht, mit der Du geboren wurdest, und Du steckst mehr oder weniger darin fest.“ Unser Argument ist es, dass Ihr auch viele andere Dinge beabsichtigt. Und Ihr könnt ebenso leicht Eure Absicht auf etwas ausrichten, was Ihr vorzieht, wenn das, was Ihr habt, nicht das ist, was Ihr vorzieht. Ihr seid also nicht vom Schicksal zu diesem bestimmten Sender verurteilt. Ist das für Euch einleuchtend?

JOHN: Ja. Großartig. Kann ich noch eine kurze Frage vor unserer zweiten Pause stellen?

KRIS: Gewiss.

JOHN: Jetzt fange ich an zu verstehen, wie entscheidend und wichtig der physische Körper und die physischen Sinnen bei dem sind, worüber wir hier sprechen. Was ist nun mit einem, der blind oder taub ist? Sind diese Leute da benachteiligt?

KRIS: Gewiss nicht. Sie nutzen immer noch alle ihre inneren Sinne.

JOHN: Oh, Ich verstehe. Wenn sie also ihre innere Arbeit tun, können sie immer noch visualisieren oder . . .

KRIS: In irgendeiner Form können sie es. Sie haben auch spezifische Bilder. Sie mögen nicht leicht dazu in der Lage sein, dies in Begriffe zu übersetzen, die Du verstehen kannst.

JOHN: Aber sie würden dies im Inneren bekommen.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Gut, dies zu wissen.

KRIS: Gewiss. Gibt es sonst noch Fragen oder Kommentare im Skype-Land?

ALAN: Keine Anfragen. Es gibt viele Kommentare und Beschreibungen, insbesondere bezüglich unmittelbar Bevorstehendem (imminence), was immerdar das Universum durchflutet und erhält.

KRIS: Dann halten wir unseren bevorstehenden Atem an bis nach der Pause.





MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder bei uns willkommen. Es ist meine Absicht, das Mikrofon jetzt an John weiterzureichen

JOHN: Nun, Mark, ich kann damit in Resonanz sein. Ja, gewiss. Dies war ein gutes Gespräch, denke ich, die ganze Idee, dass Beabsichtigen ein Prozess ist.

MARK: Das Beispiel mit der Stimmgabel hat mir wirklich gefallen. Ich möchte dies mit etwas anderem zu verknüpfen, worüber wir schon oft sprachen, der Tatsache, dass die Leute sagen: “Ich werde glücklich sein, wenn ich das bekomme, was ich mir wünsche, wenn ich das große Haus, das dicke Bankkonto und diesen Wagen bekomme.” Aber Kris hat immer wieder darüber gesprochen, den freudvollen Augenblick im „Jetzt“ zu erschaffen und jetzt glücklich zu sein, was irgendwie die Stimmgabeln für diesen Augenblick stimmt.

JOHN: Ja, das war sehr interessant. Und nun verstehe ich dieses ganze Orchesterbeispiel viel besser. Es ist interessant, dass manche Leute über einen sechsten Sinn sprechen. Ich frage mich, ob es da irgendeine Sache gibt, nun wir haben das Sehvermögen, Klang. . .

MARK: Nun, dieser ganze 6. Sinn, das sind die inneren statt der äußeren Sinne. Also gibt es eigentlich wirklich 10 Sinne.

JOHN: Ich denke, dass die äußeren Sinne irgendwie einfach eine Spiegelung der Inneren Sinne sind.





KRIS: In vielen Kreisen ist die Vorstellung von einem 6. Sinn sehr schon sehr lange populär, so als ob es manchmal eine Grundvoraussetzung für eine spirituelle Existenz wäre, diesen 6. Sinn zu haben, diese Fähigkeit, telepathisch, empathisch usw. zu sein. Die ursprüngliche Auffassung rührt her von einem Harmonisieren der Sinne, die Ihr habt und von deren richtigem Gebrauch, sowohl innerlich als auch äußerlich, objektiv und subjektiv. Wenn ihr Eure physischen Sinne in deren größeren Kapazität nutzt, bemerkt Ihr viel mehr Dinge, was den Auftakt für viel mehr Möglichkeiten, Potential oder Wahrscheinlichkeiten mit sich bringt. Und auch dies ist ein Prozess.

Wenn Ihr Eure in Anführungszeichen “Visualisierungen” macht und die beschriebenen Modalitäten anheuert, also klare visuelle Bilder, klare auditive Zeichen, kinesthätisch, geruchlich und andere, dann erlangt Ihr diese Harmonisierung, und eine andere Tonalität wird produziert. Und das ist der 6. Sinn. Aber dieser mag sich nicht auf die Weise präsentieren, wie Eure Hollywood-Filme dies beschrieben haben oder wie Bücher oder Lehren dies besagen, dass es so wäre. Dies mag auf so viele unterschiedliche kleine Arten und Weisen kommen, dass, wenn Ihr nicht Acht gebt, es unbemerkt bleibt. Aber wenn Ihr Acht gebt, sind dies Dinge, die in der natürlichen Welt gewöhnlich geschehen, aber normalerweise unbemerkt bleiben.

Euer Begriff des 6. Sinns ist also richtig, mag jedoch in dieser Hinsicht nicht genau so sein, wie Ihr Euch dies vorstellt. Und die Kommunikationen, die aus diesen tieferen Regionen des Selbst durchkommen, Postkarten tief aus dem Inneren, transportieren signifikante Botschaften, die normalerweise einfach nicht bemerkt werden. Ist das einleuchtend?

JOHN: Oh ja. Ich habe einen Stapel Postkarten bekommen, so viele, dass Du es nicht glauben würdest, und ich habe sie mir nie angesehen.

KRIS: Gibt es sonst noch Fragen oder Kommentare im Skype-Land?

ALAN: Bonnie hat angefragt, ob der Schöpfungsmechanismus die Resonanz aller Sinne erfordert? Mit anderen Worten, ob nicht schon einer oder gar zwei Sinne ausreichen würden, um diese Schöpfung zu tun? Und Sherry fragt sich, was geschieht, wenn wir uns auf Ebene der Seele für eine entgegen gesetzte Erfahrung im Leben entschieden haben als das, was wir uns wünschen, und ob dies irgendeinen Konflikt erzeugt.

KRIS: Ihr mögt entdecken, dass die Seelen-Ebene per se ihren eigenen eingebetteten ethischen Code besitzt. Solange Ihr nicht beabsichtigt, alles Leben auf dem Planeten auszulöschen, mögen sogar alle von Euch beabsichtigten Endergebnisse durch dieses größere Begehren in die Wege geleitet werden, welches Ihr als Euer Quellen-Selbst bezeichnet. Ist das für Euch einleuchtend?

ALAN: Das ist es gewiss für mich.

KRIS: Möchtet Ihr dies noch etwas interpretieren.

JOHN: Für mich ist dies die Vorstellung, dass wir immer mit unserem Inneren Selbst in Harmonie sind. Wir können nicht nicht in Harmonie mit ihm sein. Was auch immer wir also hier auf Fokus-Ebene begehren, das ist etwas, was wir auf vielen verschiedenen Ebenen begehren, die nach innen und nach oben reichen.

KRIS: Und es geschieht oft, dass sich vielleicht auf Eurer Reise Eure ursprüngliche Idee von dem, was Ihr begehrt, transformiert und eine Metamorphose eingeht. Auch dies ist Teil der natürlichen Prozesse. Ihr mögt schließlich eine Situation bekommen, die ganz anders ist als das, was Ihr ursprünglich dachtet, aber Euer Endergebnis ist das, was Ihr begehrt habt.

JOHN: Stimmt. Ich nenne dies “Ködern und Umschalten”. Mein inneres Selbst ködert fortwährend und schaltet um und sagt: „John, würde Dir das nicht gefallen? Und gerade dann, wenn ich mich danach ausstrecke, sagt es: „Oder vielleicht das da?“

KRIS: Solange Du verstehst, dass Du nicht die Marionette, sondern auch die Fäden bist. Ihr verfügt also alle über einen mächtigen Mechanismus und Prozess. Und wir möchten auch noch etwas sagen zu dieser Vorstellung bezüglich des Gebrauchs von einem oder zwei Sinnen. Wenn Ihr in einer geschäftigen City in der Rush Hour spazieren geht, könnt Ihr dies machen, indem Ihr Euren Ohren, die Nase und den Rest Eures Körpers verstopft und Euch bloß auf Euren Augen verlasst?

JOHN: Nein, aber manchmal wünsche ich mir, dass ich dies tun könnte.

KRIS: Ihr nutzt alle Eure Sinne, um bis zu einem gewissen Grad sicher zu sein.

MARK: Ich kann nur sagen, dass der Versuch alleine schon sehr stressig wäre.

KRIS: Gewiss. Ihr gebraucht also alle Eure Sinne. Und je mehr innere Modalitäten Ihr sozusagen mit ins Spiel bringt, desto besser seid Ihr dran, desto mehr sind Eure Energien kongruent. Es geht nicht darum, ob Ihr eine strikt visuelle Person seid und dann alle anderen Modalitäten beiseite würdet. Wenn Ihr alle die anderen Modalitäten abgebt, weil Ihr Euch als visuell orientiert betrachtet, wäre dies eine schwere Belastung. Bringt sie also allesamt mit ins Spiel, und macht dann ein Ballspiel. Klärt dies das Thema?

JOHN: Ja, das tut es.

MARK: Ich denke aber, dass wir dies auch noch aufarbeiten müssen.

KRIS: Gewiss. Wir wünschen Euch, dass alle Eure Resonanzen Euch Freude bringen mögen.

JOHN: Kris, herzlichen Dank für eine besonders aufschlussreiche Sitzung.

KRIS: Gewiss.





MARK: Vielen Dank. Nun, das war eine weitere tolle Show. Vielen Dank, Alan und allen.

SERGE: Wir müssen kurz über die nächste Woche sprechen?

MARK: Das wollte ich gerade erwähnen und hoffte, dass Alan unseren Gast für die nächste Woche vorstellen wird.

ALAN: In ein paar Minuten werden wir ein Gespräch mit Paul Helfrich haben über seinen ganzheitlichen Ansatz, das Universum zu verstehen. Soweit ich es verstehe, möchte er auf das Material von Dr. Lewis eingehen und sein eigenes Verständnis der ganzheitliche Philosophie einbringen. Ich denke, dass dies eine sehr interessante Show werden wird.

MARK: Ich freue mich schon darauf.

JOHN: Ja, toll.

MARK: Okay. Vielen Dank für alles. Dann bis nächste Woche. Ich wünsche Euch eine gute Nacht.

JOHN: Gute Nacht alle miteinander.

ALAN: Gute Nacht.


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