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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles mit Gast Emmy van Swaaij
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 13:17 
Supraselbst
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Realität nach Design mit Gast Emmy Van Swaaij

19. März 2009

Kris Chronicles Channeled von Serge J. Grandbois
Transkribiert durch Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 19. März 2009

MARK: Guten Abend und seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medien Produktion hier bei ThatChannel.com. Ich bin Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John Hawkins.

JOHN: Vielen Dank, Mark. Seid alle herzlich willkommen. Nicht wahr, Serge, heute Abend gibt es eine ganz besondere Show?

SERGE: [gähnt] Ja, sehr.

MARK: [lacht.] Serge ist so begeistert, dass er gähnt. Gähnen ist ein gutes Zeichen, weil es bedeutet, dass er bereit ist, in Trance zu fallen.

JOHN: Ich habe mich immer gefragt, was das bedeutet. Ja, wir werden einen ganz besonderen Gast haben, Emmy aus den Niederlanden. Sie ist eine sehr interessante junge Dame. Ich denke, dass Alan …. ist er schon da?

MARK: Bald. Er wird bald zugeschaltet sein. Während wir auf die Verbindung mit Alan warten, möchte ich noch ein paar Dinge erwähnen. Endlich habe ich die Seite für das Toronto-Seminar im Netz. Ihr könnt jetzt auf krischronicles.com gehen, und genau auf der Homepage gibt es einen Aufklapptext mit einem Link, der Euch auf die Seite mit dem Seminar führt, wo Ihr die Preise und den PayPal-Knopf sowie die Hotel-Informationen findet.

Ich habe gehört, dass Alan jetzt zugeschaltet ist. Das ist prima.

Ich möchte noch erwähnen, dass die Phase III des CMI-Seminars kurz bevorsteht. Die erste Sitzung wird am ersten April-Wochenende stattfinden. Ursprünglich hatten wir oder Kris gesagt, dass die Phase III nur für jene Leute zur Verfügung stehen wird, die als Mentor für andere fungieren wollen. Aufgrund eines lauten Aufschreis und vieler „Warum nicht ich?“ hat Kris die Bühne wieder für alle geöffnet.

Ihr müsst die Phasen I und II vor der Stufe III absolvieren. Aber die Phase III steht jetzt allen zur Verfügung und kommt bald. Geht also auf consciousnessmentoring.com und auf Seminare und dann zur Phase III.

JOHN: Toll. Da gibt es noch etwas, was ich sagen möchte, etwas Tolles bezüglich des CMI-Materials. Die Skype-Seminare mit 6 bis 8 Sitzungen ermöglichen es Euch, eine bestimmte Stufe zu erreichen .Aber diese CMI-Sitzungen dauern zehn bis fünfzehn Sitzungen, also Monate.

MARK: Ich glaube, dass die Phase II achtzehn Sitzungen beinhaltete?

JOHN: Ja, es ist also wirklich eine spektakuläre Chance, um im Grunde genommen. . .

MARK: aufgeklärt zu werden?

JOHN: . . . unterrichtet zu werden von einem Kerl, der nicht hier ist.

MARK: Ja, deshalb rate ich sehr dazu, dass Ihr dies nutzt. Und ist Alan noch da?

ALAN: Ich befinde mich etwas westlich von Euch, und mein Gast eine beachtliche Strecke östlich von Euch, und dort ist es auch mitten in der Nacht . . .

SERGE: Alan, darf ich Dich einen Augenblick unterbrechen und bitten, die Lautstärke etwas höher zu drehen?

ALAN: Ich weiß nicht, ob das klappt, denn ich denke, sie ist schon auf Maximum gedreht.

SERGE: Das ist ein bisschen besser.

MARK: Oder gehe näher ans Mikrophon heran.

ALAN: Ich stelle einfach mal Emmy vor. Emmy Van Swaaij aus den Niederlanden, was natürlich die meisten von uns wissen. Sie ist eine Drama-Therapeutin und hat sich auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert, die taub sind. Sie hat sehr gute Sprachkenntnisse, macht Drama-Therapiearbeit und Improvisationstheater und spielt Cello, und 1999 fing sie mit den Büchern von Jane Roberts an und fing an, ihre Träume aufzunehmen. Sie sagt, dass dies wie archäologische Studien ist, wie die verschiedenen Schichten der Erde, also die verschiedenen Schichten der Traumebene. Und die meisten Mitglieder im Forum wissen, dass sie und Ellen die Traumebene mit ihren Erfahrungen aus früheren Leben und im zweiten Weltkrieg erforscht haben. Ich denke also, dass das ein interessanter Abend wird. Emmy, tue Dir keinen Zwang an und fange an.

EMMY: Okay. Hallo alle miteinander.

[Von allen Seiten kommen Hallos.]

SERGE: Schön mit Dir zu sprechen, und sei willkommen bei unserer kleinen Show.

EMMY: Vielen Dank, sehr lieb von Euch.

SERGE: Und wie ist das Wetter in den Niederlanden? Kommen die Tulpen schon hervor?

EMMY: Nun, wir haben einige Narzissen im Garten.

SERGE: Nun, wir haben einige narzisstische Leute hier. Ich konnte einfach nicht widerstehen, und die meisten sind in der Regierung.

EMMY: Das Wetter ist derzeit ziemlich schön. Es wird wärmer und frühlingshaft, was mir gut gefällt.

SERGE: Und wir grüßen Gert-Jan (Emmys Partner). Ich denke, dass die meisten wissen, dass Emmy vor ein oder zwei Wochen Geburtstag hatte.

MARK: Letzte Woche.

SERGE: Und im Juni heiratet Emmy einen wundervollen jungen Mann Namens Gert-Jan. Auch hierzu unsere herzlichen Glückwünsche. Und ich glaube, Ihr habt bereits ein weiteres vierbeiniges Familienmitglied?

EMMY: Ja, wir haben einen Hund. Sie wird bestimmt noch lange bei uns sein, denn sie ist noch ziemlich jung. Das ist prima.

SERGE: So wie ich es verstehe, hat sich Deine Welt wirklich geöffnet, als Du angefangen hast, Deine Träume zu studieren. Und ich denke, Du hattest auch Gespräche mit Kris und viele interessante Gespräche mit Ellen, was sicher auch sehr geholfen hat, die Türen bezüglich dessen zu öffnen, was Du mit Deinem Bewusstsein tust. Ich finde das großartig. Ich habe viel über Defrene gelesen und denke, dass Defrene ein großartiger Sprecher ist. Die meisten von uns, die am letzten Seminar in Toronto teilgenommen haben, war das im vergangenen Jahr oder schon vor zwei Jahren ….?

EMMY: Ich denke, vor zwei Jahren.

SERGE: Ja, wir haben alle mit Dir und auch mit Defrene gesprochen. Ich denke, dass dies eine sehr schöne Sache ist.

MARK: Für die, die es nicht wissen, Emmy channelt auch, und die Persönlichkeit, die sie channelt, das ist Defrene.

EMMY: Das macht Spaß, und die Arbeit, die ich zusammen mit Ellen tue, verläuft immer sehr spontan. Ich habe bemerkt und auch schon früher darüber geschrieben, dass dies mehr ein Erforschen der verschiedenen Aspekte von mir selbst ist. Und natürlich haben wir nicht alle Antworten, weshalb wir weiter nach dem suchen, wer wir im jeweiligen Augenblick sind. Und was ich besonders an der Arbeit mit Ellen zusammen mag, das ist, dass dies alles sehr spontan ablief, als ich eine Menge Träume hatte, die mir aufzeigten, dass ich mehr bin, als ich zu sein dachte, und dass es da noch mehr andere Leben gibt. Einen Augenblick bitte, der Hund lenkt mich ab.

Was ich als sehr wichtig erachte, ist, dass Channeling oft als etwas betrachtet wird, was sehr außerhalb von uns selbst ist, und dass man sich mit etwas verbinden würde, was außerhalb von uns selbst wäre. Ich habe bemerkt, dass wir uns natürlich ständig verändern, in jedem Augenblick des Tages. Und während wir uns verändern, bemerken wir meist nicht, wenn dies passiert, also wenn sich unser Bewusstsein sozusagen auf einen anderen Radio-Sender fokussiert.

SERGE: Ich möchte Dich etwas fragen, denn ich habe gerade ein Umschalten Deiner Energie bemerkt. Ist Defrene in der Nähe?

EMMY: Ich denke, dass dies möglicherweise der Fall ist, und dass das auch bei allem so ist. Wenn man an etwas denkt, dann fokussiert man sich darauf, so als ob man in seinem Inneren eine bestimmte Türklingel benutzte. Was interessant ist, beispielsweise vor der Show, ich denke, dass das ein gutes Beispiel ist und hoffe, dass es klar ist für die Leute, die mich nicht kennen. Es ist schwierig, sich in diese Weise zu fokussieren. Vor der Show chattete ich mit Alan und war wegen der Show etwas nervös, weil ich immer befürchte, nicht die richtigen Worte zu finden. Und während ich tippte, chatteten wir ein bisschen über die Arbeit, die ich da mache.

Ellen sprach während der Show darüber, und eines der Dinge, die wir tun ist, dass wir andere Leben von uns selbst erforschen, deren ich mir in Träumen gewahr wurde. Ich hatte viele Träume vom zweiten Weltkrieg, und zunächst überraschte mich das sehr. Damals war es schwer für mich, zu akzeptieren, dass ich in jener Zeit gelebt haben könnte, weil es für mich nicht unbedingt die schönste Zeit wäre. Und während wir chatteten, sprachen wir über Josef und wie er mit Stress umgeht. Das tauchte einfach in unserem Gespräch auf. Und während wir darüber sprachen, und weil ich mich auf ihn fokussierte, denke ich, dass ich von seiner Fähigkeit im Umgang mit Stress profitieren konnte. Ich beruhigte mich also selbst, wie ich es auch jetzt wieder tue. Ich weiß nicht, ob das klar verständlich ist. Wenn Du irgendeine Frage hast, dann stelle sie bitte.

SERGE: Es ist klar, und ich verstehe genau, worüber Du sprichst.

EMMY: Okay. Prima.

SERGE: Und wenn ich meiner kleinen Schwester, denn Mark und ich sehen Dich als unsere jüngere Schwester,. . .

MARK: Sie ist mein großer Bruder.

[Gelächter.]

SERGE: Das hängt immer vom entsprechenden/jeweiligen Leben ab. Aber wenn ich meiner kleinen Schwester aus dem Hier und Jetzt einen Rat geben darf als einer, der das ebenfalls tut, was Du tust, dann wäre es dies, dass die Nervosität mit der Zeit nicht verschwindet, aber man lernt, damit zurecht zu kommen und damit umzugehen. Sie ist also da, wird aber zu einer Sache, die Dich nicht mehr so sehr behelligt. Und ich denke, irgendwie ist sie auch gut, denn sie verschafft Dir auch einen kleinen Vorteil und macht, dass Du Dich lebendig fühlst und weißt, dass Du gut zurechtkommst.

EMMY: Ich erinnere mich, dass ich bei (Theater) Improvisationen anfangs immer sehr nervös war, und dann wurde ich ruhiger, landete sozusagen und habe nicht mehr so viel geschwafelt. Was ich auch noch erwähnen wollte, ist, dass ich Channeln immer mit dem „Wo Du bist“ vergleiche. Ich denke, Channeln wird sehr von dem beeinflusst, wo man sich in diesem Augenblick befindet. Die Dinge, die wir auffangen, haben meiner Meinung nach immer mit dem zu tun, was wir als den Gegenwartsaugenblick in unserem „Jetzt“ erleben. Denn viele Leute, die von unseren Forschungen in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs hörten, fragen beispielsweise: „Warum fokussierst Du Dich darauf?“ „Warum kommt es in Deinem Jetzt nun hoch?“ Dies verwunderte mich selbst lange Zeit. Und dann erkannte ich, dass dies spiegelt, alle Einzelheiten, die wir auffingen, spiegelten etwas, was ich verändern musste oder worauf ich mich in meinem Leben fokussierte. Beispielsweise, das Verstecken meiner eigenen Meinung. Das tauchte oft auf. Es ist ein bisschen so wie mit einem Autoradio. Man bekommt das, was im Fahrgebiet in diesen Augenblick da ist. Ich befürchte, dass ich zu viel schwafele.

MARK: Nein, überhaupt nicht.

EMMY: Insbesondere, weil es in englischer Sprache ist und hier bei uns bereits Nacht ist.

SERGE: Ich verstehe auch, wovon Du sprichst. Sehr oft, wenn Mark und ich im Kino sind oder eine Fernsehshow oder etwas in dieser Richtung sehen, fällt mir etwas auf bestimmte, besondere Art und Weise auf. Und stelle Dir vor, wenn Kris das nächste Mal da ist, dann spricht er darüber. Aber er spricht darüber als Einstieg in ein Thema, das er dann expandieren oder sehr schön weiterentwickeln kann. Und das ist dann so wie eine Feder, die die Waagschale senkte, die Tür öffnete oder der Schlüssel war. Und Kris nimmt es auf. Das ist schon sehr oft passiert. Die Dinge, die geschehen, werden also zu Schlüsseln, welche Pforten öffnen.

EMMY: Würdest Du das bitte wiederholen?

MARK: Serge sagte, dass dies Schlüssel sind, die Türen öffnen. Ich möchte sagen, dass Dein Fokus im Zweiten Weltkrieg offensichtlich sehr traumatisierend war für jeden, der in dieser Zeitperiode involviert war. Und da bist Du nun, in diese Lebenszeit reinkarniert, aber Du hast Dich auch umgeben mit Leuten, mit denen Du aus jener Lebenszeit her vertraut bist, um eine ganze Reihe neuer Erfahrungen zu gewinnen, die dazu beitragen können, jene Lebenszeit zu heilen, und auch dazu, in diesem Leben jetzt sehr vergnügliche, liebevolle und lustige Erfahrungen zu haben.

EMMY: Ja. Ich denke ebenfalls, dass mein jetziges Leben sehr schön ist. Es gibt nicht viel Stress, und ich denke, dass dies einer der Gründe dafür ist, warum dies nun einige der Dinge ausgleicht, die in jenem andere Leben nicht so gut liefen. Wenn ich mir ansehe, womit manche Leute zu kämpfen haben, dann empfinde ich, dass ich sehr viel Glück habe, beispielsweise in meiner Beziehung zu Gert-Jan und in meinem Leben im Allgemeinen, wo alles sehr gut verläuft. Und manchmal frage ich mich „Womit habe ich das verdient?“ Es macht so viel Spaß. All diese Dinge kommen gelegentlich in mir hoch.

ALAN: Weißt Du, was ich Dich gerne fragen möchte, das ist, wie fing das mit dem Sumari-Gesang an?”

EMMY: Nun, das ist eine interessante Sache. Ich habe dies immer als Sumari-ähnlichen Gesang bezeichnet, weil ich denke, dass ich Schwierigkeiten damit habe, es als Sumari-Gesang zu bezeichnen, weil das etwas war, was Jane machte. Als Information für die Zuhörer: Jane Roberts war eine Frau, die hervorragende Bücher schrieb und die auch eine Art improvisierten Gesang brachte. Und ich denke, dass ich meinen eigenen Gesang in dieser Hinsicht entwickelt habe. Man singt einfach irgendetwas. Ich öffne mich einfach und fange an zu singen, und etwas kommt hervor. Ich könnte später ein Beispiel bringen, vielleicht in der Show, damit die Leute hören können, was es ist, wenn das möglich ist und Euch gefällt?

Wenn Zeit dafür da ist. Ich denke, dass ich all die Dinge, die ich jetzt tue, also das Channeling und die Erforschung dessen, was ich zusammen mit Ellen und mit all diesen früheren Lebenszeiten tue., dass ich dies anfing, als ich Theater-Improvisationen machte. Ich machte jahrelang Stehgreif-Theater. Und dabei bin ich auch meinem Freund begegnet. Was man dabei tut, das ist, einfach ins Unbekannte einzutauchen. Man weiß nicht, was geschehen wird, und man ist ganz im „Jetzt“, im Gegenwartsaugenblick.

Das musste ich natürlich erst entwickeln. Ich besuchte diese Kurse, und wir haben zusammen improvisiert. Der Lehrer sagt: „Jetzt spielen wir eine Szene in einem Schwimmbad, und Ihr seid Freunde“, und dann geht es los. Anfangs denkt man „Ich weiß nicht, was ich tun soll“, aber dann lernt man, einfach darauf zu vertrauen, dass es da immer etwa gibt, und dass man das kann. Man muss einfach dem Gegenwartsaugenblick und dem „Jetzt“ vertrauen.

Und mit diesen Theater-Improvisationen, die wir machten, gab es auch etwas, was als improvisierte Oper oder als Gesang bezeichnet wurde. Manchmal war es eine erfundene Sprache, die ein anderer Schauspieler übersetzte. Es sollte sozusagen eine komische Sache sein. Man sang also in einer vorgeblich fremden Sprache. Und ich erinnere mich, dass ich dabei dies entwickelte, einfach ins Unbekannte einzutauchen, meinen Mund zu öffnen und Lieder hervor strömen zu lassen. Und ich denke, so fing das mit dem Sumari-Singen an. Für Leute, die nicht wissen, was das ist, es ist ein Gesang aus dem Herzen, denke ich. Man gebraucht nicht seine normalen Liedtexte, und es berührt die Leute manchmal sehr tief.

SERGE: Das ist das Interessante daran, und entsprechend meiner eigenen Erfahrungen berührt es auch die Herzen der anderen, und das ist sehr, sehr schön. Ich denke, dass jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt für eine kleine Pause gekommen ist. Und anschließend bist Du vielleicht in der Stimmung, das Defrene durchkommt.

EMMY: Das klingt gut.




MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medien Produktion hier auf ThatChannel.com. Ich heiße Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John Hawkins, Serge Grandbois, Alan Aspinall und Emmy Van Swaaij.

SERGE: Das war ein schönes Lied. Emmy und Alan, Ihr seid also wieder da?

EMMY: Ja, ich bin hier. Kannst Du mich hören?

MARK: Ja, das können wir.

EMMY: Oh, und mein Name wird ausgesprochen als Emmy Von Svai.

MARK: Oh, und ich dachte, dass Alan ihn falsch ausspricht.

EMMY: Ich weiß, dass er etwas schwierig auszusprechen ist.

MARK: Ich nehme alles zurück.

JOHN: Emmy ich komme noch einmal kurz zurück auf unser Gespräch vor der Pause. Es hat mich besonders berührt, als Du sagtest, dass Channeling-Informationen nicht bloß eine hübsche Geschichte aus einem anderen Land und einer anderen Zeit sind, sondern direkt in Beziehung stehen zu dem, was gerade in unserem Leben geschieht. Das ist hochinteressant.

EMMY: Ja, es steht damit in Zusammenhang. Und ich denke auch, dass es die Ganzheit ist. Dies kann nicht getrennt von meinem eigenen Leben gesehen werden. Und es wird auch Dinge geben, die mich manchmal beunruhigen.

SERGE: Ich finde, dass dies tatsächlich eine höchst wichtige Aussage ist. Dies geschieht auch bei Kris, Mark und mir, insbesondere auf Spaziergängen. Kris nimmt einfach irgendetwas, was in der Umgebung im Gange ist und inkorporiert es in das, worüber er spricht. Und ich denke auch, dass dies ein wesentlicher Punkt in allen Seth-Bücher ist, denn Seth sprach über die Dinge, die im Leben von Jane und Rob geschahen, und Rob machte seine Notizen dazu. Ich bin vielen Leuten begegnet, die frustriert waren und fragten: Warum steht da dieses Zeugs? Was soll das?“ Und das Argument von Rob und Seth war: „Weil es mit unserem Leben zu tun hat.“ Es kommt nicht aus dem großen „Jenseits.“ Es steht in Zusammenhang mit wer und was Ihr seid. Ja, das ist ein sehr schönes Argument.

EMMY: Ja, und ich denke auch, dass dies der Zweck der Sache ist. Es ist eine kreative Äußerung des channelnden Individuums. Ob man das nun als Channeling bezeichnet oder nicht, es geht um eine andere Perspektive der Dinge. Ich denke, dass es hauptsächlich von dem handelt, der da channelt. Wenn es auch für andere hilfreich ist, dann ist dies schön, aber es ist nicht die Hauptsache, zumindest nicht bei mir, das ist nicht das wesentliche Ziel. Deshalb habe ich nie Sitzungen mit anderen Leuten gemacht außer bei einigen engen Freunden. Denn es ist eine solch natürliche Sache für mich, dies einfach auf die Art und Weise zu erforschen, wie es spontan geschieht, denn ich möchte die Dinge nicht erzwingen. Verstehst Du, was ich meine?

SERGE: Absolut. Und das ist sehr lobenswert. Im Laufe der Jahre habe ich Leute kennengelernt, die 5 Minuten lang gechannelt haben und dann gleich im Radio oder Fernsehen sein möchten, Bücher schreiben und Tournees machen und Hörsäle füllen möchten. Und manchmal haben sie noch nicht einmal angefangen, den Prozess zu verstehen. Ich beglückwünsche Dich also dafür, denn es ist eine private Erfahrung. Ich mache es jetzt seit 30 Jahren, und ich bin sehr glücklich darüber, wie es abläuft.

MARK: Und ich möchte noch sagen, dass es wirklich für Dich selbst relevant sein muss. Wenn ich den Hörer aufnehmen und jemanden in China anrufen und ihm sagen würde, wie ich die weiße Wäsche weiß kriege, dann wird er sofort den Hörer auflegen. Aber wenn ich ein Gespräch mit ihm führen möchte, dann sorge ich besser mal dafür, dass das Thema für ihn von Bedeutung ist.

SERGE: Wie kriegst Du Deine weiße Wäsche weiß?

MARK: [lacht.] Ich gebe sie Dir.

SERGE: Das weiß ich.

MARK: Denkst Du also, dass Defrene kommen und spielen möchte?

EMMY: Ich denke ja, ich spüre es. Wir können also anfangen. Sehen wir einfach mal, was passiert.





[Pause während sich Emmy auf Defrene vorbereitet.]

DEFRENE: Und jetzt werden wir beginnen.

MARK: Hallo.

DEFRENE: Normalerweise fangen wir mit einem anderen Satz an, aber wir möchten die Bedeutung der Spontaneität hervorheben und mit etwas Neuem beginnen.

SERGE: Herzlich willkommen in unserer kleinen Show und vielen Dank dafür, dass Du da bist.

DEFRENE: Vielen Dank dafür, dass Ihr uns zu Eurem Programm eingeladen habt.

MARK: Du bist hier im höchsten Maße willkommen.

DEFRENE: Wir sind es nicht gewohnt, für einen großen Zuhörerkreis zu sprechen, aber wir werden diese Gelegenheit nutzen, um ein paar Dinge hervorzuheben, die wir für wichtig halten.

SERGE: Bitte teile sie mit uns.

DEFRENE: Ja.

SERGE: Ich weiß, dass Du. . .

DEFRENE: Viele Leute , mach weiter, Serge.

SERGE: Ich wollte erwähnen, dass Ellen in Vorbereitung auf den heutigen Abend etwas im Forum geschrieben hat. Und ich dachte, dass es für Dich interessant wäre, diese Themen aufzugreifen.

DEFRENE: Wie Ihr hören könnt, klingt Emmys Stimme jetzt anders. Dies hängt vorwiegend mit ihrer Konzentration zusammen. Ihr alle als Individuen verändert Euch während des Tages. Dies bemerkt Ihr fast nie, weil Ihr befürchtet, wenn Ihr diese inneren Veränderungen aufgreifen würdet, Eure eigene Individualität zu verlieren. Aber Ihr seid alle, und dies ist sehr wichtig, auf Eure eigene Weise befähigt, Euch mit verschiedenen Aspekten von Euch selbst zu verbinden. Und wir betonen, dass jeder seine eigene individuelle Art und Weise hat, dies zu tun, und dass eine Art und Weis nicht besser ist als eine andere.

Oft versuchen die Leute, Lösungen und Antworten auf ihre Probleme zu finden, indem sie außerhalb ihres eigenen Seins/Wesens suchen. Sie gehen zu verschiedenen Informationsquellen, ob dies nun Rabbis oder Leute sind, die channeln und sie entdecken, dass sie eher der Meinung eines anderen vertrauen, als dass sie ihrem eigenen Sein/Wesen und ihren eigenen Nachforschungen vertrauen. Aber wir werden immer betonen, dass alle Antworten in Eurem eigenen Leben und innerhalb Eurer eigenen privaten Erfahrung zu finden sind, wenn Ihr es wagt, Euch selbst ernst zu nehmen.

Beispielsweise sprachen wir über andere Leben. Viele Leute empfinden es so, dass, wenn man sich anderer Leben gewahr wird, dies Energie aus dem eigenen Leben abziehen würde und dass man sich verirren würde, wenn man sich darauf fokussiert. Es gibt auch viele Leute, die sagen „Wir haben genug eigene Probleme und müssen nicht noch in dieses Konzept eintauchen, auch nicht in andere Leben.“ Es ist aber so, dass, wenn Ihr einfach Euer Leben lebt, diese anderen Leben auch immer einen Einfluss auf Euch ausüben werden, so wie auch Ihr jene beeinflusst. Und sie werden immer so auftauchen, dass Ihr Euch dessen noch nicht einmal bewusst gewahr sein müsst. Es ist die persönliche Wahl, ob Ihr Euch derer bewusst sein möchtet. Dies geschieht ebenso natürlich wie das Atmen.

Aber, wie schon zuvor erwähnt, wenn Ihr Euch noch mehr anderer Aspekte Eures Seins gewahr werdet, wird dies immer mit dem verbunden sein, wer Ihr jetzt seid. Und wenn es etwas gibt, was wir betonen möchten, dann ist es die Wichtigkeit dessen, Euch so zu akzeptieren, wie Ihr seid. Ihr müsst nicht mehr wissen als das, was im Augenblick in Eurer direkten Realität ist. Und dies schließt Eure inneren Wahrnehmungen, Eure Gefühle und Eure Sinne mit ein, also nicht bloß die Realität des Wachseins, die Ihr um Euch herum erblickt. Versteht Ihr dies?

JOHN: Ja. Das ist gut. Mach bitte weiter. Defrene, insbesondere gefällt mir die Idee, dass ein jeder von uns seinem eigenen Gegenwarts-Augenblick genügt und dass wir nichts anderes brauchen als das, was sich in unserer unmittelbaren Erfahrung befindet. Das ist ein schöner Gedanke.

DEFRENE: Ja, es ist an der Zeit, dass die Leute aufhören, sozusagen hinter die Sterne zu greifen, um ein besseres Verständnis von dem zu bekommen, wer sie sind. Ihr lebt aus einem bestimmten Grund Eure physischen Leben. Ihr seid nicht hier, weil Ihr anderswo sein wollt, was Ihr dann als mehr erleuchtet erachtet.

SERGE: Ich lächele, weil dies fast so ist, als ob ich mir Kris anhören würde. Bitte mach weiter.

DEFRENE: Ja. Vielleicht warten Leute darauf, dass in der Zukunft eine wesentliche Veränderung passiert, aber sie erkennen nicht, dass es nur das „Jetzt“ gibt. Und dies ist eine sehr alte Lehre, die in vielerlei Gestalt und Form gebracht wurde. Ihr könnt wählen, welche Gestalt davon Euch am besten gefällt. Wir möchten sagen, dass dies nur unsere eigene Warte zu diesem Thema ist, und diese ist in keinerlei Weise wichtiger als Eure eigene Meinung. Viele Leute fürchten sich sehr davor, ihrer eigenen Stimme zu lauschen, weil sie überzeugt sind, dass ihre eigene Stimme kein bisschen von Wert sei. Und das ist eine Schande. Die Leute fürchten sich davor, das Gesicht zu verlieren, wie man in den Niederlanden so sagt. Sie versuchen, perfekt zu sein oder das, was sie für perfekt halten. Und sie vergessen, dass sie so wie sie sind perfekt sind, sich immerdar verändernd und deshalb niemals so statisch, wie sie dies gerne hätten.

Der Grund, weshalb sich Emmy dieser verschiedenen Leben gewahr ist, und mache Leute werden sich wundern, warum sie sich weiterhin auf diese Leben fokussiert, insbesondere auf eines davon, das mit dem zweiten Weltkrieg zu tun hat, und sie fragen: „Warum fokussierst Du Dich so sehr auf dieses Thema?“ aber der Grund dafür ist der, weil es eine wichtige Lektion birgt, nämlich die „Höre auf zu verbergen/verstecken, wer Du bist.“ Dies enthält für sie diese Lektion. Denn für Euch gibt es noch andere Leben, die ganz in Eurer Reichweite sind, insbesondere das, was Ihr gerade jetzt lebt. Eure Antworten sind wichtig, die Antworten, die Euch in den Kopf kommen. Die Art und Weise, wie Ihr Eure eigene Realität interpretiert, das ist es, was wichtig ist. Kein anderer kann Euch sagen, wie Ihr Euer Leben leben sollt, denn wenn Ihr Euren eigenen Impulsen folgt, wisst Ihr, was zu tun ist. Dies war eine kleine Rede für heute. Es ist wirklich die einzige Botschaft, die wir der Welt geben können.

SERGE: Sie ist ausgezeichnet. Und jetzt müssen wir eine sehr kleine Pause machen, die zweite Pause des Abends. Geht nicht weg. Wir werden mit Emmy zusammen zurückkommen. Defrene, wir danken Dir sehr, und ich nehme an, wenn Emmy in der Stimmung für Sumari-Gesang ist, werden wir ein Sumari-ähnliches Lied bekommen. Vielen Dank, Defrene.

DEFRENE: Bitte schön. Gerne geschehen.

SERGE: Wir machen bloß eine kleine Pause.




MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design hier auf ThatChannel.com. Das war wirklich toll.

JOHN: Ja, es hat richtig Spaß gemacht, jemand anders, also Emmy zu haben, die. . .

MARK: Eine neue Stimme?

JOHN: . . . eine neue himmlische Stimme. . .

SERGE: In diesem Chor.

JOHN: Ja, vielen Dank Emmy oder Defrene. Wer ist da?

EMMY: Ha.

SERGE: Oh, da bist Du.

EMMY: Oh, okay.

SERGE: Wir danken Dir sehr dafür, dass Defrene einige Dinge, kleine Goldklümpchen mit uns geteilt hat. Das war sehr schön und profund.

JOHN: Ja, es gab da zwei oder drei tolle Aussagen.

EMMY: Ich freue mich darüber.

JOHN: Emmy, wie hast du Dich selbst gefühlt?

EMMY: Ich denke immer, dass Channeling irgendwie ganz natürlich ist. Vielleicht weil ich, ich weiß nicht …. Ich denke, dass es ganz natürlich ist. Und wenn Ihr es möchtet und die Zeit dafür vorhanden ist, kann ich auch ein bisschen singen.

SERGE: Wir haben etwa 15 Minuten.

MARK: Ja, wir haben 15 Minuten. Und vielleicht möchte Kris danach noch die eine oder andere Sache sagen. Schließlich ist es seine Show. Wir sollten ihm etwas Sendezeit einräumen. Also, Emmy, wann immer Du dazu bereit bist.

EMMY: Die Leute können erleben, wie das ist. Ich denke, dass es jenseits der Sprache noch sehr viel gibt. Ich werde einfach singen, und Ihr werdet wissen, was ich meine. Ich werde es kurz machen.

MARK: Dorothy wird Spaß bei der Niederschrift haben.

EMMY: Ja, das denke ich mir.

[Emmy bringt nun ein Sumari Lied.]

EMMY: Das war’s.

SERGE: Vielen Dank.

MARK: Das war sehr schön.

JOHN: Habt Ihr irgendwelche Symbolik bekommen. . .

SERGE: Nicht speziell. Es war eher wie ein Kaleidoskop von nichts Spezifischem, aber der Klang/Ton war schön. Es war wie frei zu schwimmen in einem großen Gewässer.

MARK: Ich hatte die Empfindung, wie wenn ich mit einer Familie aus uralten Zeiten zusammen wäre.

JOHN: Ich hatte ein ähnliches Gefühl.

MARK: Ich habe mich zurück versetzt in die Zeit mit Josef. Ich war sein jüngerer Bruder und bin irgendwie in diese Zeit hineingefallen. Ich habe mir vorgestellt, sehr jung, vielleicht 5 Jahre alt zu sein und zusammen zu sein mit Familienmitgliedern.

JOHN: Ich sah eine Art Zigeunerin mit einer flatternden Bluse, sehr locker und flatternd, und Gesang im Freien, mit Freunden und der Familie darum herum. Es war kein völlig fröhliches Lied. Es gab da auch Traurigkeit.

MARK: Es war eine Geschichte.

JOHN: Es war ein sehr schönes Lied, ja. Und jeder kannte es. Das war toll. Ich denke, wir haben einen weiteren Besucher.






KRIS: Und um spontan weiterzumachen, vertrauen wir darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt und danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung.

MARK: Vielen Dank.

KRIS: Und wir danken auch Atin Khum (Emmy) dafür, dass sie eine höchst bedeutende Pforte zu Gold-Nuggets, zu Informationsbröckchen geöffnet hat, die sich im Herzen aussäen. Jene von Euch, die jetzt oder später zuhören, ob sie nun Defrenes Worten oder dem Gesang lauschen, werden entdecken, dass viele ihrer Kämpfe sanft entschwindet, so wie eine alte Haut abgeworfen wird, während Ihr weiter wachst. Dafür sind wir Atin Khums Geschenken gegenüber sehr dankbar. Dies ist unser Name für Emmy.

Und die Botschaft selbst ist wesentlich wichtiger, als dies die meisten erwägen würden. Es ist nicht bloß ein Arrangement netter Worte. Es sind die Worte, die der Zuhörer mehr oder weniger auf diese Weise zusammenstellen wollte, so dass er sich selbst Information, eine Botschaft geben kann, um zu wachsen. Jeder strebt nach Veränderung, obwohl Veränderung herausfordernd sein mag. Aber Veränderung ist Teil der Wurzel Eures Seins. Wie wir schon oft gesagt haben, befindet Ihr Euch in einer Zwickmühle, weil Widerstand gegen Veränderung eine abgestandene Atmosphäre erzeugt, und doch ist es so, dass Ihr durch Veränderung wachst.

Und wenn Ihr so wollt, wird diese bestimmte Botschaft, also diese Veränderung, überall um Euch herum vorgefunden, insbesondere in Eurer gegenwärtigen Weltsituation. Die Dinge verändern sich und sind nicht mehr so, wie sie dies einmal waren. Aber sie sind auch noch nicht so, wie sie sein werden. Die Gegenwart wird abgefedert/aufgehängt/eingehängt (suspended) vorgefunden in dieser bestimmten Art von Atmosphäre, zwischen dem, was Ihr als die Vergangenheit und dem, was Ihr als die Zukunft erachtet. Und hier ist es, wo die Veränderung geschieht. Eure Botschaft, sowohl die von Emmy als auch die von Defrene, ist also höchst zweckmäßig.

Es gibt natürlich sehr viele unterschiedlichen Arten und Weisen der Veränderung. Wenn die Veränderung kosmetischer Art ist, mag das Fundament wegrutschen. Die Veränderungen, von denen hier gesprochen wurde, haben ein dauerhafteres Fundament. Sie befinden sich im Selbst, im Kern Eures Wesens/Seins. Und dieses Chant, dieses Lied ist im Grunde genommen ein Anker, der die Saaten tief ins Herz hinein trägt.

Gibt es noch irgendwelche speziellen Fragen entweder m Skype-Land oder vielleicht in den Niederlanden?

ALAN: Auf Skype gab es ziemlich viele Dinge, weniger Fragen, aber ich kann sagen, dass wenn ich Defrene und auch den Gesang höre, ich eine emotionale Reaktion habe, die nicht die Gleiche ist, wie wenn ich Dich höre. Weißt Du, Defrene bringt mir buchstäblich die Tränen in die Augen.

KRIS: Gewiss, und deshalb ist es ein besonderes Ereignis.

ALAN: Ja, und einige Leute haben gesagt, dass ihnen dies einen Schauer über den Rücken jagt. Ich finde es wirklich erstaunlich, denn wir alle, die es gewohnt sind, Dir zuzuhören, würden kaum annehmen, dass uns eine andere Stimme so andersartig berührt. Aber für mich trifft das zu. Und dem Chat entnehme ich, dass es auch noch andere gibt, denen es ebenso geht.

KRIS: Ja, so wird es sein. Der Schlüssel ist es, dass dies Euer eigenes Herz, Eure eigene Natur auf eine andere Weise berührt. Deshalb müsst Ihr die eine oder andere Reaktion haben. Es ist also schön zu sehen, dass Euch verschiedene Botschaften erreichen.

Habt Ihr sonst noch Fragen?

JOHN: Alan ich möchte Deine Aussage über Dein Gefühl unterstützen. Ich habe einen Auftrieb (upwelling) verspürt und denke, dass es das Lied war. Darin gab es etwa Geheimnisvolles und Eindringliches, voller Süße. Vielen Dank, Emmy und Defrene. Dies war eine ganz besondere Sache für uns.

EMMY: Ja. Es war noch nie meine Sache, in großem Stil mit anderen Leuten zu sprechen oder für diese zu channeln. Das tue ich nicht. Aber singen, das tue ich gerne, und ich möchte das noch öfters tun. Und viele Leute sagen mir, dass es in diesem Gesang viele jüdische Obertöne gäbe. Und ich denke, dass das so ist, dass ich aus vielen Leben eine Verbindung zum Judentum habe. Ich denke also, dass es für mich die natürlichste Sache ist, mich im Gesang auszudrücken, und das ist es auch, was ich vorwiegend tun werde. Rechnet also nicht mit irgendwelchen Defrene-Shows. Es ist für mich natürlicher zu singen.

JOHN: Ich sehe schon eine CD im Regal.

ALAN: Emmy hat sich bereiterklärt, nach der Show in der Konferenzleitung zu bleiben und noch etwas Gesang zu bringen. Die Zuhörer, die die Nummer der Konferenzschaltung kennen, können also einfach zugeschaltet bleiben und ein extra Bonbon bekommen.





KRIS: Gewiss. Nutzt diese Gelegenheit. Und damit geben wir Joseph an Eure herrlichen Selbst zurück, auf dass Ihr alle aus den Tiefen Eures Herzens singen mögt, wie auch immer Ihr klingt.

JOHN: Vielen Dank, Kris.

KRIS: Und wir danken für Eure gemeinsame Betrachtung.

MARK: Vielen Dank.

ALAN: Danke, Kris.

MARK: Für mich war dies ein sehr profunder Abend, der mir viel Freude gemacht hat.

JOHN: Auch für mich. Ich bedauere nur, dass ich durch die Straßen von Toronto laufen werde, während sie im Internet singen.

SERGE: Alan könnte es aufnehmen.

MARK: . . . jemand könnte den Aufnahmeknopf bedienen.

SERGE: Und ich möchte Emmy dazu einladen, sich uns in der Zukunft wieder einmal anzuschließen.

EMMY: Prima, danke.

SERGE: Okay. Vielen Dank.

MARK: Das war unsere Show für heute Abend. Vielen Dank, Emmy. Wir sind sehr glücklich, dass Du hier bei uns warst.

EMMY: Vielen Dank.

SERGE: Und vielleicht gehst Du dann wieder ins Bett.

MARK: Und vielen Dank, Alan. Gute Nacht alle miteinander und bis zum nächsten Donnerstag.

EMMY: Vielen Dank.


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