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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles bewusstes Erschaffen
BeitragVerfasst: Mi 26. Jan 2011, 14:20 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Bewusstes Erschaffen
Conscious Creation

9. Februar 2007

Channeled von Serge J. Grandbois und transkribiert von Lisa Q. Pratt (Lauromar)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 9. Februar. 2007


KRIS: Wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt und danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung. Ihr habt über das Material bezüglich der „neun Schwestern“ gesprochen und erwähnt, wie Ihr Euch an eine von diesen wendet. Versteht bitte, dass Ihr damit keine Kräfte oder Vermittlungsstellen außerhalb von Euch selbst ruft, sondern dass Ihr tiefere Aspekte Eurer eigenen multidimensionalen und multi-facettierten Persona ruft, tiefere Aspekte des Selbst und der Essenz, damit sie Euch helfen, auf den turbulenten Gewässer des Lebens zu navigieren. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Ja, das ist es. Als Du das Material über die „neun Schwestern“ brachtest, fand ich, dass dies eine gute Methode ist, die anderen Aspekte des Selbst zu personifizieren, diese Werkzeuge, die man anrufen kann, bei denen man sich aber nicht unbedingt gewahr ist, dass man über sie verfügt.

KRIS: Gewiss. Dies hilft Eurem bewussten Verstand, sich in eine bestimmte Richtung zu fokussieren, und sobald der Impuls greift, könnt Ihr buchstäblich in Euren eigenen Gedankenmustern und in Eurem Energiefeld die Transformationen beobachten. Darüber hinaus ist die Tatsache, dass Ihr über viele Gemüter/Bewusstseinsmuster und über viele Intelligenzen verfügt, Teil dieses Prozesses.

Das Material über die „neun Schwestern“ kann im Leser und im Praktizierenden mehr oder weniger ein viel tieferes Gefühl der Authentizität des eigenen Selbst wecken, was in Eurer Gesellschaft sehr vermisst wird. Dieses Verankern tief in der Bedeutung Eures eigenen Wesens/Seins kann sich wahrlich als heilend und transformativ erweisen. Und hierumgeht es bei allem unserem Material, was wir betonen möchten.

MARK: Es geht um die Ermächtigung des Selbst.

KRIS: Beim Abendessen sprach beispielsweise Sohars darüber, wie sehr sich sein Leben auf einzigartige und unnachahmliche Weise gegenüber der vorherigen Entfaltung transformierte. Ist das richtig?

JOHN: Ja, das stimmt. Kris, ich danke Dir für die Vorwarnung, dass Du vielleicht darüber sprechen wirst. In den letzten Monaten wurde ich mir auf beschleunigte Weise gewahr, dass ich im Grunde genommen etwa ein Jahrzehnt lang ein Leben geführt hatte mit dem Gefühl, kein legitimes Mitglied der offiziellen Realität zu sein. Aufgrund meiner eigenen Entscheidung lebte ich sozusagen am Rande. Ich war mir bewusst, dies gewählt zu haben, aber ich hatte das Gefühl, dass ich kein Recht auf Wohltaten der offiziellen Realität hatte, wie Fülle, Freunde, Familie, Liebhaber und alle diese wundervollen Dinge. Ich hatte das Gefühl, dass ich dies gewählt hatte, und dass ich die offizielle Realität abwies und mich ihr widersetzte, wodurch ich an ihrem Rande blieb. Vor etwa sechs Monaten fing ich an, mich mit der Serie “Wer seid Ihr” zu befassen, und dann folgte sehr nützliches Material über Widerstand und Zulassen. Eines Tages setzte ich mich hin und fertigte eine Liste aller Dinge an, gegen die ich in meinem Leben opponierte.

KRIS: Gewiss, und Du magst auch erkennen, dass die Möglichkeit bestand, dass Du Widerstand gegen all Dein Opponieren leistetest.

JOHN: Ich widersetzte mich zweifellos und stritt mein Opponieren ab. Doch die Dinge, gegen die ich Widerstand leistete, den ich sogar vor mir selbst leugnete, diese Themen und Probleme meines Lebens wandten sich aalglatt durch meine Verweigerungshaltung hindurch.

Beispielsweise hatte ich meine Zähne mehr als zehn Jahre lang ignoriert, und dann kam der Augenblick, wo ich die Probleme mit meinem Zahnfleisch nicht länger abstreiten konnte. Ich machte eine Kehrtwende und sagte mir: „Ich werde nicht länger gegen meine Zähne opponieren, und über einige Monate gab ich mehr als 1.200 Dollars aus und ließ das in Ordnung bringen, und jetzt bin ich sehr zufrieden mit meinen Zähnen, und sie machen mir keine Beschwerden mehr. Natürlich gibt es jede Menge Symbolik zu dem, was Zähne bedeuten. Ich habe viel Material darüber im Prozess des Zulassens bekommen, aber die Zähne waren nur eine Sache.

Ob Ihr es glauben wollt oder nicht, ich lehnte meine Familie, meinen Vater, meine Brüder und Schwestern in Owen Sound ab und stellte jede Menge Vermutungen über sie an, und darüber, dass ich nicht zu ihnen passen würde. Nun fing ich an, meiner Familie zu erlauben, Kontakt zu mir aufzunehmen und habe auch selbst den Kontakt zu ihnen aufgenommen. Tatsächlich war ich erstmals nach vielen Jahren bei ihnen und entdeckte, dass mir meine Familie ihre Liebe und Unterstützung geben möchte! Und warum war das für mich überraschend? Nun, das ist eine lange Geschichte.

Darüber hinaus ging es auch mit meiner Karriere, damit, wie ich meinen Lebensunterhalt bestritt, seit einem Jahreszehnt bergab, wogegen ich Widerstand leistete und was ich abstritt. Nun habe ich den Wandel vollzogen und beschlossen „ich werde meiner Karriere gestatten, einfach das zu sein, was sie ist“ und ich erkenne, dass ich zwar eine Karriere zurückschraube, dafür aber und eine andere anspitze, was sich in 6 oder 8 Monaten zeigen wird, und in der Zwischenzeit habe ich einen Teilzeitjob bei einer Bank übernommen. Meine Freundin Myrna lachte lauthals, als ich über diesen Bank-Job sprach, da die Bank ein Repräsentant der offiziellen Realität ist.

Jetzt verfüge ich also über eine kleine Plastikkarte, um versperrte Türen zu öffnen, dieses Ding mit dem kleinen roten Licht, das piepst, und wo man dann durchgehen kann. Ich habe einen Schreibtisch, ein Telefon, einen Computer und eine Email-Adresse, und alles in Verbindung mit der Canadian Imperial Bank of Commerce. Kurzum, ich habe eine Kehrtwende gemacht, und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich nicht nur ein legitimer Teil der offiziellen Realität bin, denn ich hatte mich auch zu einem nicht legitimen Teil von Alles Was Ist gemacht, doch nun bin ich nicht nur ein legitimer Teil der offiziellen Realität und bereit, meinen Platz dort einzunehmen und Steuern zu zahlen und eine Menge fuchsiger Leute zu haben, die mich abends zuhause anrufen, sondern ich bin auch ein glückliches und stolzes Mitglied des Universums, das sich wohlfühlt. Willkommen zuhause, Johnny! (kichert)

KRIS: Da Du unsere Gespräche und unsere gemeinsamen Abende hervorragend zusammengefasst hast, möchten wir die Möglichkeit nutzen und das von Dir soeben Beschriebene zusammenfassen. Aus unserer Warte gesehen ist es so, dass Deine offizielle Bestätigung der Realität anfing, sich zu verändern und zu transformieren, nachdem Du Dir selbst erlaubt hast, an Deiner Beziehung mit dem Selbst zu partizipieren. Über den Austragungsort der offiziellen Realität hast Du erkannt, dass Deine eigene Existenz sinnvoll/bedeutsam ist, und dass Du Freude daran hast, eine sinnvolle/bedeutsame Beziehung mit dem Selbst zu haben. Ist das für Dich einleuchtend?

JOHN: Das rückt alles in eine sehr schöne Perspektive. Du bist beim Zusammenfassen auch nicht schlecht!

KRIS: Wir lernen von den Besten. Es ist äußerst wichtig zu erkennen, wogegen Ihr im Leben Widerstand leistet und was Ihr zulasst, weil Ihr das, was auch immer Ihr denkt, dass Ihr es leugnen/abstreiten würdet, bereits zugelassen habt. Verstehst Du?

JOHN: Ja, es könnte dies nicht in unserem Leben geben, wenn wir es nicht bereits zugelassen hätten …

KRIS: Das ist richtig. Durch den einfachen Prozess, die Zustimmungen zu relativieren und sozusagen Falten und Krümel zu putzen, könnt Ihr tatsächlich erkennen, worum es in Eurem Leben geht und was Euer Leben und welches Euer Standort ist. Und sobald Ihr Euch einmal mit dem gesamten Thema Eures Lebens einig werdet, so wie Ihr dieses in Eurem Augenblick in Raum und Zeit sehen könnt, könnt Ihr auf den Gebieten, die dessen bedürfen, die passenden Veränderungen vornehmen. Zuallererst einmal innerhalb des Selbst, in Eurem eigenen Bewusstsein. Wenn Du Dir stattdessen die Zeit genommen und das bekämpft hättest, wogegen Du Widerstand hegst, hättest Du nicht das liebende Selbst erkannt, das Deine Aufmerksamkeit so sehr wünscht, weil dann Deine Aufmerksamkeit immer mehr auf Widerstand und Verleugnen fokussiert gewesen wäre. Ist das ebenfalls einleuchtend?

JOHN: Absolut. Dies bringt meine Gefühle der Dankbarkeit zum Ausdruck, da meine Zähne und mein Zahnfleisch mir wirklich große Probleme gemacht hatten, und jetzt erkenne ich, dass das die letzte Bemühung des Gesamtselbst war, meine Aufmerksamkeit zu erlangen.

KRIS: Es hat Dich buchstäblich vor den Kopf gestoßen/ist Dir in die Zähne gekommen. (Gelächter). Bitte macht weiter.

MARK: An Weihnachten besuchte ich meine Eltern, wo es immer einigen Widerstand gab, insbesondere, was die Kris Chronicles anbelangt, aber nun erkannte ich, dass ich mich hinreichend verändert hatte, um auch zulassen zu können. Und plötzlich bemerkte ich, dass meine Eltern vielleicht nicht auf der gleichen Buchseite, aber beim gleichen Kapitel waren. Wir verwenden eine etwas andere Sprache, um über die gleichen Dinge zu sprechen, und ich habe bemerkt, dass sie sich verändern, ebenso wie ich auch, und das war wunderbar.

KRIS: Wie Du vorhin bei Tisch sagtest, wenn es ein Absolutum gibt, dann das, dass Wandel gewiss ist.

MARK: Er ist das einzige Absolutum, nicht wahr?

KRIS: Eines von diesen. Alles Bewusstsein ist immer im Zustand der Transformation, so wie ein jeder von Euch auch.

MARK: Und es ist sehr schön, dass wir uns in die gleiche Richtung verändern statt in entgegensetzte Richtungen.

KRIS: Und es gibt noch viele andere Veränderungen, die die offizielle Bewusstseinslinie allmählich wandeln. Wie wir auf unseren Spaziergängen im Sommer schon oft bemerkten, hat die offizielle Bewusstseinslinie, also das, was das offizielle Weltbild als gültig anerkennt, so viele Löcher wie ein Schweizer Käse, die jedoch nicht anerkannt werden. Einige Leute tragen Käsescheuklappen, so geschmacklos dies auch klingen mag. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass die Lücken immer größer werden.

Ein großer Teil der Welt wurde gerade dem Film „The Secret“ ausgesetzt, und das wird so weitergehen und allmählich die Paradigmen wandeln. Nur winzige Veränderungen sind nötig, um die Schwungkraft auszulösen. Versteht Ihr?

Wir sind uns bewusst, dass vieles verwässert werden muss, um dieses Material für die Massen schmackhaft zu machen und es sozusagen auf den gemeinsamsten Nenner zu bringen, es also so leicht wie möglich zu machen. Wir möchten keine Spielverderber sein, aber es ist wichtig zu verstehen, dass Ihr über solche Austragungsorte wie Abraham, Jerry und Esther Hicks, Jane Roberts und Seth und noch viele andere Quellen nicht-inkarnierter Intelligenz, deren Wissen in manchen Fällen verwässert und für die Massen schmackhaft gemacht wurde, mehr über das bewusste Erschaffen lernt, so wie Ihr auch in den Kindergarten gegangen seid, wo Ihr angefangen habt, die Buchstaben des Alphabets, deren Form und Gestalt und ihren Klang zu lernen, was ein schöner Anfang ist.

Was das Bewusstsein anbelangt, lernt Ihr, wie Ihr Eure A‘s, B‘s und C‘s usw. macht. Ihr lernt, mit diesen Anordnungen Ton zu assoziieren, aber was tut Ihr dann? Was kommt dann? Wir verstehen die Begeisterung des Kindes, dass es gelernt hat, Buchstaben zu malen und wie es deren Klang ausspricht und schließlich einen Buchstaben mit dem nächsten verbindet, um ein Wort zu bilden, aber was fangt Ihr mit diesem Wissen an? Hört Ihr dort auf und erschafft ganze Novellen über ABC‘s, AA, BB, CC, usw. oder setzt Ihr den Weg des Wissens und der Ausbildung fort? Unser Argument ist es, dass Ihr jetzt auf Massenebene die Grundlagen erlernt, aber was fangt Ihr mit diesem Wissen an? Versteht Ihr?

Manche Leute mögen es außergewöhnlich finden, dass sie auf den Markt fahren und einen freien Parkplatz visualisieren können, und siehe da, immer wenn sie parken wollen, ist ein Platz frei, und das ist in Ordnung. Das ist jener Aspekt des bewussten Erschaffens, der der Oberfläche am nächsten ist. Wahres Verständnis des Materials ist es, dass Ihr die Macht und die Fähigkeit in Euch habt - wann immer Ihr denkt, an die Vergangenheit gefesselt oder Gefangener vergangenen Ereignisse und Umstände zu sein, die Euch vielleicht physisch, psychologisch, psychisch oder noch anders verletzt haben - die sogenannte Vergangenheit aus dem Jetzt-Augenblick heraus zu transformieren und Euch buchstäblich von dem zu befreien, wovon Ihr dachtet, dass es Bürden wären, die Ihr bis zu Eurem Grab mit Euch herumschleppen müsstet.

Dies ist eine tiefere Ebene des bewussten Erschaffens, und noch tiefer ist die Fähigkeit, die gleiche Methode aus einer noch größeren Perspektive heraus zu nutzen und simultan ein Morgen, eine nächste Woche, einen nächsten Monaten und ein nächstes Jahr für Euch selbst mit Ereignissen, Gegebenheiten und Lebenssituationen zu erschaffen, die Eure Glaubenssätze bestätigen. Wenn Ihr einen Parkplatz erschafft, bestätigt das bloß Euren Glaubenssatz, dass Ihr dies tun könnt. Das Erschaffen Eures nächsten Tags, Eurer nächsten Woche, des nächsten Monates oder der nächsten Jahre ist eine völlig andere Art der Bekräftigung. Das ist, wie Ihr sagen würdet, Zeug für die Oberliga. Versteht Ihr?

Das bedeutet, dass Ihr als Volk die Fähigkeit habt, Regierungen zu erschaffen, die Eure tieferen Bedürfnisse und Begehren als friedliche Gesellschaft spiegeln, dies einfach als Beispiel. Ist das für Euch einleuchtend? Dies heißt nicht, dass Ihr nie wieder irgendeine Herausforderung erleben werdet und dass alles, was Ihr tun müsstet, es wäre, auf dem Hintern zu sitzen, und dass dann einfach aus Eurer reichen und kreativen Vorstellungskraft heraus alle Freuden des Lebens in Eurem Wohnzimmer auftauchen würden. So funktioniert das nicht. Bewusstes Erschaffen ist auch eine Arbeit, die Gewissenhaftigkeit, absichtsvolle Konzentration und insbesondere ein noch tieferes Gewahrsein des Selbst erfordert, als Ihr dies je für möglich gehalten haben mögt. Vor einiger Zeit sprachen wir über Ideenatmosphären und über Ideenkonzepte. Woran erinnert Ihr Euch noch?

JOHN: Zuerst einmal ist da die Idee einer Idee, die durch unser Bewusstsein zieht, die ihr eigenes Leben hatte, bevor wir damit interagierten und es auch danach noch haben wird. Eine Idee kann eine Vielfalt damit assoziierter Ideen haben, die zu einem Ideenkomplex werden, dass beispielsweise die Idee eines Autos in unserer Welt hunderttausend andere Ideen erforderte, die mit Benzin, Eisen, Metallen und der Fließbandproduktion, Fabriken und Gummi usw. zu tun haben, und dann geht es weiter zu den Ideenatmosphären, die wir in unsere Leben einladen können, die einen anderen Ton/Klang haben als vielleicht die, die wir derzeit hegen.

KRIS: Gewiss. Im Einklang mit bewusstem Erschaffen, wie Ihr dieses jetzt versteht und was Ihr in zehn Jahren oder in hundert Jahren wiederum ganz anders verstehen werdet, fängt das Erschaffen im Jetzt an, also in diesem Augenblick. Alle Zeit und aller Raum passen sich an, um die Idee und benachbarte Glaubenssätze zu bestätigen und zu beglaubigen, wie Du gerade bezüglich des Automobils sagtest. Das Erschaffen des Automobils erfordert Hunderte unterschiedlicher Industrien zugleich, einschließlich des Erschaffens der passenden Mineralien im Boden. Ohne diese würde das Euch bekannte Automobil nicht existieren, und Ihr hättet vielleicht das Kokosnuss-Mobil erfinden müssen.

Das Verstehen des bewussten Erschaffens ist also ein komplexes und vielschichtiges Abenteuer. In Wahrheit ist es weniger ein Gesetz, wie es oft dargestellt und als Gesetz der Anziehung präsentiert wurde, wo wir erst noch den Vollstreckungsbeamten begegnen müssten. Kurzum und Scherz beiseite, dies ist eine Eigenschaft des Bewusstseins und nicht spezifisch ein Gesetz. Diese Eigenschaft des Bewusstseins ist allem Bewusstsein einschließlich „Allem Was Ist“ angeboren/zu eigen, sogar „Allem Was Ist“, wenn man so weit gehen muss, aber es ist eine ganz natürliche Eigenschaft, und es ist das, was das Bewusstsein tut. Das, was Ihr reinsteckt, bekommt Ihr heraus. Ist das ebenfalls einleuchtend? Man könnte auch sagen, das, was Ihr angelegt habt, könnt Ihr auch entnehmen.

JOHN: Mit Zinsen.

KRIS: Das ist von der Anlage abhängig. Kurzum, diese Eigenschaft des Bewusstseins kann erkannt und zu Eurem Vorteil genutzt werden, was ein weiterer ihrer Aspekte ist. Sobald Ihr die entsprechende Genehmigung erteilt, sind alle Ereignisse, Umstände und Situationen zu Eurem Vorteil, soweit es Eure persönliche Realitätskonstruktion anbelangt. Andere partizipieren ihrer eigenen Werte halber, so wie dies auch Ihr Eurer eigenen Werte halber tut. Versteht Ihr?

Wenn Ihr dies berücksichtigt/zulasst, kann die physische Realität das Zulassen nur bestätigen. Die physische Realität wird immer das bestätigen, worauf Ihr Euch konzentriert. Wenn Ihr dies also zulasst, neigt sich das ganze Universum zu Eurem Wohlergehen hin, und unabhängig von Ereignissen, Umständen oder Situationen verschafft Ihr Euch selbst umgehend einen unglaublichen Vorteil. Wie wir vorhin schon sagten, bedeutet das nicht das Eliminieren schon der geringsten Herausforderungen. Ihr mögt Euch immer noch einen Nagel abbrechen oder gelegentlich einen Tag haben, an dem alles schief läuft, aber Ihr werdet zumindest besser verstehen, welche Herausforderung Ihr Euch gerade selbst präsentiert habt und auf diese Weise die Situation transformieren, da deren Nutzen sich Euch präsentiert haben würde. Glaubt also nicht, dass das bewusste Erschaffen der Zauberstab sei, der alle Eure Beschwerden verschwinden ließe, selbst solche Tage, an denen alles schief läuft. Ihr mögt immer noch begehren, ein paar solcher Tage zu erschaffen, einfach der Herausforderung wegen. Versteht Ihr?

JOHN: Wenn das einzige Absolute bezüglich des Bewusstseins das ist, dass es sich fortwährend verändert und expandiert, gibt es da immer noch mehr, ganz gleich, was auch immer unser gegenwärtiger Kenntnisstand des Selbst sein mag. Ganz gleich, wie viel wir zugelassen haben, gibt es immer noch mehr, was wir noch nicht zugelassen/berücksichtigt haben. Könnte es sein, dass sich das an einem solchen Tag zeigt, wenn alles schiefläuft, um so unsere Aufmerksamkeit zu erlangen?

MARK: Und wie kann man etwas definieren, was nicht statisch ist?

KRIS: Genau darum geht es. Das Bewusstsein ist nicht statisch oder stillstehend, weil das nicht möglich ist, da seine Beschaffenheit/Natur selbst dies verhindert.

JOHN: Also verhindert das auch unsere Natur selbst, weshalb wir schlechte Zähne bekommen, wenn wir versuchen, stagnierend zu sein.

KRIS: Man kann dies auch als Angst oder als Widerstand leisten bezeichnen.

MARK: Welche Rolle spielt hier die Vorstellungskraft?

KRIS: Sie ist der absolute Schlüssel. Was kann man ohne Vorstellungskraft schon tun? Stellt Euch vor, keine Vorstellungskraft zu haben, was ziemlich schwierig werden dürfte. Einige Individuen mögen eine mehr intellektuelle Neigung haben, weshalb das Wort „denken“ für sie passender sein mag. Andere mögen eine mehr visuelle Neigung haben, weshalb die Worte „sehen“ oder „vorstellen“ passender sein mögen. Manchmal wirkt das Wort „spielen/so tun als ob“ Wunder. Aber im Grunde genommen ist es so, dass Ihr ohne den Gebrauch der Vorstellungskraft nichts habt. Ihr könnt Euch nichts vorstellen und auch nichts haben. Aber wir glauben, dass die meisten Individuen gerne etwas haben möchten. Sie mögen nicht alles haben können! Wie oft schon habt Ihr in der Zeitung oder in Büchern gelesen, im Fernsehen gesehen oder gehört, wie andere sagten: „Ihr könnt alles haben!“ Aber was ist alles haben?

JOHN: Und wo würde man das alles unterbringen?

KRIS: Gewiss. Wir glauben nicht, dass Ihr jemals eine Mary Poppins-Tasche erschaffen könnt. Es ist wichtig, dass Ihr versteht, dass die Vorstellungskraft, wie auch immer Ihr diese bezeichnet, Euer wichtigstes und mächtigstes Werkzeug ist, und zwar das allerwichtigste. Wenn Ihr die Prämisse und Bedeutung der Vorstellungskraft noch nicht ganz versteht, schlagen wir vor, einmal Eure eigene Vorstellungskraft und imaginativen Fähigkeiten zu untersuchen, und das ist die Herausforderung. Was ist es, was Euch von allen Dingen, über die Ihr als Kind gesprochen haben mögt, und bei allen Kindheitserlebnissen, am häufigsten abgestritten (deny) wird? Eure Vorstellungskraft! Johnny, das ist nichts, das ist nur Deine Einbildungskraft. Klingt das bekannt?

JOHN: Oh ja. Höre auf, in einer Fantasiewelt zu leben und komme zurück in die Realität.

KRIS: Hör auf zu träumen und komme wieder auf den Boden zurück, und das ist etwas, womit viele Leute nur schwer zurechtkommen, so dass die Angst vor der Vorstellungskraft sogar später im Leben groß ist.

JOHN: Kannst Du uns vielleicht eine kleine Übung geben, um die Vorstellungskraft wieder auf ihren Platz im Leben zu bringen?

KRIS: Das ist möglich, aber nicht jetzt. Wieviel Uhr ist es bitte?

MARK: Fast Viertel vor acht.

KRIS: Gewiss. Wir schlagen vor, eine kleine Pause zu machen. Anschließend können sich Anrufer mit Fragen melden, wenn sie dies wünschen.

(Musikalisches Interludium)

KRIS: Ihr könntet auf freundliche und humorvolle Weise sagen, dass wir jetzt das Gebäude sind. (Gelächter). Wie Du vorhin sagtest, hast Du Freude daran, einfach Du zu sein. Und um zu erkennen, wer Du bist, musstest Du zugleich auch erkennen, wer und was Du nicht bist. Und Du hast entgegen Eurer allgemeinen Glaubenssätze entdeckt, dass Du schließlich nicht so übel bist.

JOHN: Nein, ich bin okay, ich habe Spaß!

KRIS: Gewiss, und das ist ein wichtiges Argument, da so viele Leute, insbesondere angesichts der Hektik Eurer modernen Welt es schwierig finden, einfach zu genießen, dass sie sind, wer sie sind, weil sie befürchten, dass der/die, wer sie sind, nicht liebenswert sei. Sie befürchten, nicht liebenswert zu sein, was natürlich eine Glaubenssatzreihe ist, die dann von der physischen Realität bestätigt wird. Versteht Ihr?

Sobald Ihr jedoch beginnt, bei diesen inneren Ereignissen den Spieß umzudrehen und deren Beschaffenheit zu transformieren, wird dies innerhalb der physischen Realität als Bestätigung gespiegelt, was Euch dann sagt, dass Ihr im Grunde genommen okay seid, nicht wahr?

JOHN: Es ist erstaunlich, wie wir dies konstruiert haben. So wie ich es verstehe, haben wir eine Rolle bei der Konstruktion diese physischen Dimension gespielt, aber man könnte keinen besseren Rückmelde-Mechanismus für Leute entwerfen, die verstehen möchten, wie sich ihr Konzept über sie selbst entwickelt.

KRIS: Das stimmt. Die Leute fragen uns oft “wie entdecke ich meine Glaubenssätze?” Wie kann ich als Individuum verstehen, welches meine Glaubenssätze sind?” Gewöhnlich möchten wir dann antworten: Fangt an, Euch in Eurer Welt umzuschauen, und beobachtet die Aktivitäten und Aktionen der Welt, wie diese auf Euch gespiegelt werden. Und die physische Realität wird Euch durch ihre unweigerliche Präsenz auf Eure Glaubenssätze aufmerksam machen, wie Phillip und Joseph dies insbesondere beim Umzug mit großen Firmen und Telefon- und Kabelgesellschaften erlebt haben. Klingt das vertraut?

Ihr bestellt die Adressänderung und die neuen Dienstleistungen für den neuen Wohnsitz oft einen Monat im Voraus. Wenn es dann soweit ist, erkennt die Firma, dass der Auftrag irgendwie nie bearbeitet und verschickt wurde. Und Ihr sagt dann „das ist genau das, womit ich bei Euch gerechnet hatte“, und was kann die arme Firma schon anderes tun, als so zu handeln, wie Ihr es von Ihr erwartet?

Wenn Ihr jedoch Eure Glaubenssätze über diese Firmen verändert, die in Wahrheit Spiegelbilder von dem sind, was Ihr über Euch selbst denkt, können enorme Veränderungen stattfinden, und die Welt kann anscheinend ein viel leichtgängigerer (smoother) und schönerer Ort sein. Wenn Ihr jedoch glaubt, dass jede Straßenecke etwas birgt, was Euch in den Rücken fallen wird, werden Ihr dem letztendlich auch auf diese oder jene Weise begegnen. Ihr mögt das Gefühl haben, dass man auf Euch herumtrampelt und dass Ihr von jedem und allem benutzt und ausgenutzt werdet, und diese äußeren Manifestationen bestätigen bloß das, was Ihr als Glaubenssatzreihe oder Überzeugungen hegt.

Wenn Ihr dies anerkennt, wird es leichter für Euch zu wissen, was Ihr glaubt oder wovon Ihr überzeugt seid. Und wenn man von der Wahrheit sprechen muss, so sind diese erworbenen, von Euch gehegten Wahrheiten bloß Ideen, denen Ihr eine besondere Menge Energie gegeben habt, und die Ihr in Eurem Geiste/Gemüt/Bewusstseinsmuster als eine Wahrheit hegt. Sobald Ihr diesen Geist/Gemüt/Bewusstseinsmuster umschaltet und keine Energie mehr in diese Ideen investieren müsst, sind sie keine erworbenen Wahrheiten mehr, sondern bloß Ideen, auf die Ihr verzichten und von denen Ihr Euch entfernen könnt, um neue zu erschaffen, die auf bewundernswerte Weise das spiegeln werden, was Ihr jetzt im Geiste/Gemüte/Bewusstseinsmuster hegt. Ihr könnt Euch nicht daran hindern, Energie in Ideen zu investieren. Aber das, worin Ihr Energie investiert, darüber habt Ihr die Kontrolle. Das ist es, worum es beim bewussten Erschaffen geht, und das ist in vielerlei Hinsicht das Geheimnis von „The Secret“. Ist das für Euch einleuchtend?

JOHN: Wir können es nicht verhindern, dass wir Energie in Ideen investieren?

KRIS: Das werdet Ihr immer tun, denn das ist die Natur Eurer Interaktion mit der Raumzeit und reicht sogar bis zu Eurer Idee darüber, wer Ihr seid. Energie könnt Ihr nicht vorenthalten/zurückhalten, aber Ihr habt die Kontrolle über die ART der Ideen. Verstehst Du den Unterschied?

JOHN: Da wir die Kontrolle über unsere Aufmerksamkeit haben, geht es also darum, unseren Fokus auf Ideen zu richten, die mit uns und mit dem, wer wir zu sein denken, in Resonanz sind.

KRIS: Richtig. Um ein ziemlich banales und vielleicht etwas grobes Beispiel zu gebrauchen, so nutzen die meisten Individuen in der modernen Gesellschaft die Dienste einer Bank, nicht wahr? Dort macht Ihr Transaktionen und nehmt den Austausch vielfältiger monetärer Energien vor. Ihr müsst jedoch nicht eine Bank vorrangig vor einer anderen nutzen, denn Ihr habt die Wahl und treibt Handel mit der Bank, die Euch am besten passt.

Und selbst die Art und Weise, wie Ihr mit dieser Bank Handel treibt, wird von Euren Glaubenssätzen geregelt. Ihr nutzt immer noch das Bankensystem, aber Ihr müsst nicht eine bestimmte Bank nutzen. Wie Ihr Eure Energien bei einer Bank investiert, das ist Eure Sache. Auf ähnliche Weise seid Ihr auch nicht gezwungen, eine Idee vorrangig vor einer anderen anzunehmen, aber Ihr werdet Ideen nutzen und Energie in sie investieren. Sie werden oft zu Euren erworbenen Wahrheiten, und daraus gehen Eure physischen Repräsentationen hervor, das Universum, das Ihr mittels Eurer Sinne wahrnehmt. Ist das ebenfalls einleuchtend? Es geht also darum, welche mentalen Energien Ihr wo investiert.

JOHN: Was ist unsere beste Einstellung Ideen gegenüber? Ist es am besten, von Idee zu Idee zu gehen, so wie diese unser bestes Verständnis von dem spiegeln, wer wir sind? Einfach frei von einer Idee zur nächsten gehen?

KRIS: Ihr werdet immer auf eine Vielzahl von Ideen stoßen. Ideen strömen Euch auch abhängig von der Ideensorte zu, die von Euch angezogen wird. Wenn Ihr überzeugt seid, dass die Regierung Euch reinlegen will, werdet Ihr weitere dazu passende Ideen und Energien anziehen. Sobald Ihr jedoch versteht, dass das keine Realität, sondern bloß eine Spiegelung Eurer Glaubenssätze ist, könnt Ihr buchstäblich Eure Investitionen in etwas Schmackhafteres transformieren, es sei denn, Eure ganze Absicht ist darauf fokussiert, die Rolle des Opfers von Regierungsbehörden zu spielen. Verstehst Du?

JOHN: Ideen, mit denen wir spielen, sind also kein Problem, solange wir uns nicht daran festklammern.

KRIS: Bis Ihr beschließt, Energie in diese zu investieren, was Euch darauf beschränkt/festfährt/blockiert (cramps your style). Ihr verkrampft Ideen und setzt die Energie gefangen. Es geht darum, gewahr zu werden und Gewahrsein zu entwickeln und nicht darum, Ideen anzugreifen, sondern darauf zu achten, worauf Ihr Euch fokussiert. Werdet Euch Eurer selbst gewahr, wo Ihr in dieser Hinsicht sein wollt. Ist das ebenfalls einleuchtend?

JOHN: Ich denke, ja. Ich will nicht das Gefühl haben, dass die Regierung eine einzige große Verschwörung ist, sondern vielmehr, dass sie meine eigenen friedlichen, glücklichen, produktiven und kreativen Perspektiven spiegelt. Der Grund dafür, dass diese Idee für mich attraktiver ist, das ist mein Verständnis von mir selbst, dass ich friedlich und kreativ bin…

KRIS: Gewiss, und dies ist wesentlich vorteilhafter. Es bedeutet einfach, dass Du keine Zähne mehr ziehen lassen musst, nur um einen Beamten ans Telefon zu bekommen, weil Deine Erfahrungen mit Deiner Version der Regierungsbehörden genießbarer sein wird.

JOHN: Es gibt etwa 6 Milliarden Menschen auf dem Planeten, und ein jeder von diesen bewohnt im Grunde genommen ein anderes Universum. Wenn das ganze Universum sich dahin neigt, die Ideen, die ich habe, zu bestätigen, gilt das auch für alle anderen Leute?

KRIS: Das stimmt. Obwohl die Aussage widersprüchlich klingen mag, gibt es eine ziemlich einfache Erklärung, denn das Individuum ist das Universum. Wenn es also sechs Milliarden Individuen gibt, wie viele Universen gibt es dann theoretisch?

JOHN: 6 Milliarden.

KRIS: Richtig.

JOHN: Aber es scheint nur eines zu sein.

KRIS: Und doch mögt Ihr in Euren herrlichen Herzen die Möglichkeit finden, größtenteils mehr oder weniger sehr gut zu kooperieren.

JOHN: Ja, das verblüfft mich, dass 6 Milliarden Universen an der Oberfläche gesehen ein Universum zu sein scheinen. Ein guter Trick.

KRIS: Das ist das Resultat einer kollektiven Co-Kreation.

KRIS: Wir glauben, es gibt eine bestimmte Telefon-Nummer, falls Leute anrufen wollen.

MARK: Die Nummer ist 416-204-9723. Die Leitungen sind freigeschaltet.

KRIS: Und habt Ihr inzwischen schriftliche Fragen vorliegen?

MARK: Kathleen aus den Vereinigten Staaten fragt: “Wenn man sich nicht sicher ist, was die eigene wahre Leidenschaft ist, die zum gesuchten Gedeihen und Fülle im Leben führen kann, wie stellt man es an, um tief im Inneren diese wahre Leidenschaft, Talent und Fähigkeit zu finden, um dies dann weiterzuverfolgen?“

KRIS: Wir glauben, dass dies ein Dilemma ist, dem viele Leute begegnen, insbesondere wenn ihre eigenen wahren Leidenschaften schon von Anfang an verleugnet wurden. Eine solche Situation würde sehr viel Introspektion und das Entwickeln eines Gewahrseins erfordern, um zu verstehen, was man ist, und auch, was man nicht ist, wie wir dies in der Serie „Wer seid Ihr“ beschrieben haben. Das ist ein guter Ausgangsort. Von dort aus kann das Individuum ermitteln, was seine größte Aufmerksamkeit hat, welche Bereiche des Lebens, welche Karrieren und Orientierung am meisten anziehend sein mögen. Hier gibt es jedoch einen Schlüssel, und dieser ist es, tatsächlich Schritte zu tun, und den Richtungen, die Euch kommen, zu folgen und nicht bloß zu warten und zu warten und zu warten, dass Euch alles vor die Füße fällt, sondern tatsächlich die Meile zum Bestimmungsort zu Fuß zu gehen. Versteht Ihr?

Und es ist sogar äußerst wichtig, sich die Zeit zu nehmen, um die Arbeit zu tun, die Meilen zurückzulegen und die Straßen abzuklappern, wie Ihr so sagt. Forscht, untersucht und handelt. Verwirrung tritt oft ein, wenn das Individuum sich weigert zu handeln und Widerstand dagegen leistet, obwohl dies doch die Schlüsselzutat ist. Und dieser Widerstand und diese Verweigerung sind oft alles, was zwischen dem Individuum und seinem begehrten Ziel steht. Findet also das, wogegen Ihr am meisten Widerstand leistet, so dass Ihr in die richtige Richtung gehen und handeln könnt. Das ist wichtig.

MARK: Wir haben eine Frage von Tom aus Hawaii: “Kris sagte, dass die Gegenwart der Dolmetscher der Vergangenheit und der Weber der Zukunft ist. Wie weit können wir bei der Veränderung unserer Interpretation vergangener Ereignisse gehen? Ein Beispiel: Ein Elternteil schlägt einen zwölfjährigen Jungen und schert ihm zur Strafe den Kopf kahl, weil er abends zu lange weg blieb und mit Mädchen sprach. Da wir unsere Erinnerung an die Vergangenheit verändern, wäre es nun sinnvoll, sich an diesen Elternteil so zu erinnern, dass dieser mir nun einen wirklichen schicken Haarschnitt verpasste und Vorschläge machte, wie ich Mädchen kennenlerne und mich dann ein paar wirklich coole Boxer-Bewegungen lehrte?

KRIS: Wir sind nicht spezifisch mit der letzten Aussage einverstanden, denn dies würde das Individuum auch auf vielen Ebenen herabsetzen, da dies ein Versuch wäre, die ursprüngliche Erfahrung zu überdecken, und das unterbewusste Selbst ist solchen Versuchen gegenüber nicht blind. Wir würden vorschlagen, die Situation zuallererst einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel heraus zu untersuchen, und zwar dem des etwas leidenschaftslosen Beobachters und vielleicht zu versuchen, die Sichtweise des Elternteils und dessen eventuelle Ängste und Sorgen zu verstehen. Dann hinreichend Vergebung und Verständnis zuzulassen, dass das anscheinend durch diese Aktionen zum Opfer gemachte Individuum Wut und Groll hegt, die der Ansprache bedürfen. Und dann die in diesen Prozessen eingesperrte Energien freizusetzen und die Blockaden zu entfern. Du magst Dich dann immer noch an eine etwas unangenehme Erfahrung in der Kindheit erinnern, aber sie wird nicht länger die Bedeutung für Dich haben, die sie immer hatte, und es besteht keine Notwendigkeit, sie in ein anderes Gewand zu kleiden. Verstehst Du?

BARBARA: Ich habe Probleme mit der Bindung an Glaubenssätze. Manche Glaubenssätze kann ich zwar vernunftmäßig angehen und versuchen, sie auf diese Weise zu verändern, aber emotional bin ich nicht richtig dabei. Vielleicht kannst Du etwas über die emotionale Bindung an Glaubenssätze sagen.
KRIS: Gewiss. Wie Du selbst erkannt hast, magst Du eine große emotionale Investition in bestimmte Situationen getätigt haben. Manche Leute beziehen einen Sekundargewinn, wenn sie vielleicht in der einen oder anderen Situation die Opferrolle spielen. Solche Bindungen emotionaler Art sind mit anderen Schichten verknüpft, sogar mit Intensitäten von Wut und Groll. Und hier ist es, wo die Arbeit des Heilens getan werden muss, nämlich diesen Ärger und diesen Groll in dem Verständnis loszulassen, dass sich tief unter diesen tiefen Brunnen mächtiger, transformativer, liebender Energien befinden. Und sobald Wut und Groll losgelassen und die blockierte Energie somit transformiert wurde, kann die tief vergrabene liebende Energie wieder zu fließen beginnen. Dies ist natürlich eine Kurzfassung des Themas, aber es gibt viele Modalitäten, die Euch in diesem Prozess beistehen können. Wir glauben, dass EFT hervorragend wäre. Wir bitten Dich also, dies zu erforschen und großartig Gebrauch davon zu machen.

MARK: EFT ist die emotional freedom technique?

KRIS: Stimmt. Wir glauben, dass Sohars ein guter EFT Coach ist.

JOHN: EFT ist leicht, macht Spaß, und die Auswirkungen sind ziemlich dramatisch.

KRIS: Und ziemlich schmerzlos.

MARK: Wir haben noch sechs oder sieben Minuten. Sind Anrufer da? Kris nennt John bei seinem Essenz-Namen Sohars, und ich bin Phillip und Serge ist Joseph.

JOHN: Ja, das ist interessant. Kris, ich sehe mich selbst als John, und Du nennst mich immer Sohars. Wer bin ich also? Ich denke, dass ich b eides bin. Ich habe viel Energie in die Idee investiert, dass ich John bin, und geht es nun bei Sohars darum, meine Aufmerksamkeit einem etwas weiträumigeren Aspekt von mir selbst zuzuwenden?

KRIS: Gewiss, dies ist eine großräumigere, weitläufigere größere und umfassendere Definition. Es scheint so zu sein, dass jeder von Euch mehr ist als die Summe Eurer Teile. Dies sind Teile, von denen Ihr vielleicht keine Kenntnis habt oder deren Ihr Euch nicht bewusst seid. Wenn Ihr Euren Essenznamen kennt, kann Euch dies helfen, etwas von Eurem Gewahrsein auf diese Umgebung auszurichten. Man kann sagen, dass das Individuum wahrlich einen Nation der Selbst ist. Das Selbst kann mit einer Stadt verglichen werden, die viele Wohngebiete aufweist, wovon eine jede im Aroma deutlich einzigartig ist.

Gibt es noch irgendwelche Anrufer?

MARK: Nein.

KRIS: Überzeuge sie. (Kichern)

JOHN: Wenn ich meine Aufmerksamkeit auf die großräumigeren Aspekte meiner selbst, beispielsweise auf Sohars richte, werde ich mir immer mehr bewusst, dass auch diese Fokuspersönlichkeit namens Johnny mehr ist als die Summe aller ihrer Teile. Auch Johnny ist ein famoses Wesen, wie auch immer er fokussiert sein mag.

KRIS: Gewiss. Stellt Euch einen Augenblick lang vor, dass Ihr in Eurem Leben schon soundso lange in diesem Wohngebiet an einer bestimmten Straßenecke wohnt. Ihr kennt alle Geschäfte und Läden in diesem Gebiet, aber da das alles ist, was Ihr erforscht habt, wisst Ihr nicht, dass es nicht nur in Eurer Nähe noch weitere Wohngebiete gibt, sondern dass es eine ganze Stadt gibt, die sich vielleicht aus Hunderten verschiedener Wohngebiete zusammensetzt. Wenn Ihr also Euer Gewahrsein ausstreut und diese diversen Wohngebiete entdeckt, reist Ihr in die größere Dimension von Euch selbst und entdeckt die Stadt. Und zu Eurer großen Überraschung gibt es dann auch noch Nachbarstädte mit eigenen Wohngebieten, und es folgt eine Stadt auf die andere, die dann wiederum ein ganzes Land oder eine Nation bilden.

JOHN: Bevor wir zum intergalaktischen Aspekt von mir kommen, hier ist ein weiterer Anrufer, Reed aus New Orleans. Hallo Reed, Du hast das Wort.

REED: Ich bin's, Reed. Es ist schön, mit Dir zu sprechen.

KRIS: Gewiss, und wir denken, dass Du gesehen hast, was newworldview mit Deinem Bild oder mit Deiner Darstellung von uns gemacht hat.

REED: Ja, darüber habe ich mich sehr gefreut, auch auf die Abbildung auf der Kris Chronicles Website.

KRIS: Gewiss. Hast Du eine Frage oder Beobachtung für uns?

REED: Wenn ich daran arbeite, Glaubenssätze zu verändern und versuche, neue Glaubenssätze zu aktivieren, wie verankert man nun einen neuen Glaubenssatz? Was tut man, wenn man alte Glaubenssätze und Annahmen untersucht hat und auf ganz neuem Fuß beginnen möchte? Kannst Du etwas dazu sagen?

KRIS: Gewiss. Es bleibt heute nicht mehr viel Zeit dafür übrige, aber eine ausgezeichnete Strategie wäre es, die in Euren derzeitigen Glaubenssatzstand investierte Energie anzuerkennen. Verstehst Du? Und dann kannst Du sogar mit dem Beginn eines entgegengesetzten Glaubenssatzes arbeiten. Wenn Du beispielsweise glaubst, in Deiner Welt erfolglos zu sein, kannst Du anfangen, die Energieladung um diese Überzeugungsreihe herum loszulassen und anfangen, Dich auf die Tatsache zu fokussieren, dass Du ein wertvolles und würdiges Individuum bist, das beginnt, nach dieser Prämisse zu handeln. Und obwohl die physische Realität Tage oder Wochen brauchen mag, bis sie anfängt, stufenweise Veränderungen dieser neuen Glaubenssätze zu bestätigen, wird sie doch damit beginnen. Einer der Punkte, worum es hierbei geht ist es, geduldig und praktisch zu sein. Wenn Du Beispiel 5 Fuß und 9 Inches groß bist und 6 Fuß und 10 Inches groß sein möchtest, würden wir Dir nicht empfehlen, Investitionen in diese Art von Energie zu tätigen. Verstehst Du?

REED: Ja, das verstehe ich. Ich denke, ich muss auch meine Träume aufgeben, ein professioneller Basketball Spieler zu werden.

KRIS: Das ist richtig. Aber Du kannst halb-professionellen shortstop Basketball spielen.

Wir danken Euch allen für Eure herrliche gemeinsame Betrachtung und wünschen Euch, dass alle Eure Investitionen weise sein mögen.




++++

MARK: Good evening and welcome to Kris radio here on NatRadio, [Now called www.thatradio.com]. I’m your co-host Mark Bukator and I am here with…

JOHN: And I’m John Hawkins, very happy to be here for our radio show here in February. I was happy to realize it’s already February!

(Chuckling)

SERGE: Oh! And I’m here too: Serge. I guess I should be here, huh?

(Chuckling)

MARK: Yeah, I think we need you. You’re an integral part of the show, don’t you know?

SERGE: Aw shucks! That’s nice!

MARK: While we’re waiting for Kris, we have an announcement to make. We are holding a Kris workshop here in Toronto called ‘The Lotus Mind’. It will be held on the weekend of June 9th and 10th. It’s a two-day workshop and details are available on the website: krischronicles.com, Kris with a ‘K’ and this is gonna be one of his extraordinary workshops.

JOHN: Oh, honestly, the way he has described the impact of this workshop has… it’s got the hair standing up on the back of my neck.

MARK: Not for the faint of heart.

JOHN: Not for the faint of heart. There’s another workshop for the faint of heart the following weekend, I think.

(Laughing)

MARK: Last year, in fact it was a year ago Valentine’s day, we were down in California for the ‘Passionate Self’ workshop and there will be similarities and yet distinct differences and if any of you have come to any of the workshops, you will realize it’s very participant-friendly or necessary.

JOHN: Yes, and also as distinct from some other types of workshops with channeled entities. My experience of a workshop with Kris is that you get four, five, six hours of Kris each day!

MARK: Oh yes, definitely. The workshop on both days is from 10am until 4 pm with a lunch break and a couple small breaks. But mostly it’s Kris at the helm and giving us things to do: meditations, practices, tools, you name it, he’s got it! It’s gonna be held in the same venue that we had the ‘Heal the Heart’ workshop, which you were there for that one, John.

JOHN: Yes, that’s the hotel…

MARK: Ramada hotel.

JOHN: Ramada hotel.

MARK: Downtown Toronto on Jarvis street right across the street from a beautiful conservatory, Allan Gardens… and a great venue, great, great venue.

JOHN: And presumably the weather will be a little better in June.

MARK: Than it is today, yes! (Laughing) It’s not too bad today compared to the last radio show. We had quite a bit of snow then. Uh yes, the ‘Heal the Heart’ that was also a very incredible workshop. There were so many tools given out, the nine Sisters presentation was that one too.

JOHN: Oh yes, that’s right.

MARK: Yeah, you and Myrna did that wonderful presentation that I plan on making available through download on the website very shortly.

JOHN: Oh that would be great, yeah!

MARK: I was hoping to make it run on the website but I haven’t figured out how to do that yet.

JOHN: Oh you can do that, you can get PowerPoint to run on the web. I’m not sure how to do it, though. Yes, it was a lot of fun putting together that Sisters workshop… er the PowerPoint presentation together. Lots of fun graphics and I think it’s a great idea to share that… because for people who missed the Sisters, the introduction of the Sisters. That was a very powerful multi-faceted… well we think of them as tools now…

MARK: Yeah.

JOHN: But you know, it was more than a tool, it was a whole… almost a worldview.

MARK: Aspects of Self. I find that I’m coming back to the nine Sisters material after… it seems so long to be away from it. We’ve been given so many NEW tools, that have been focusing on The Nodi and The Triple A and The Just Ask Why, and all wonderful tools but now I’m finding I’m coming back to the Sisters again and utilizing them much more in my day to day life once again.

JOHN: How do you use the Sisters?

MARK: Basically anytime I’m in any situation, good, bad or ugly, I call upon the Sisters and even something… I could be sitting on a subway train on the way to work and catch myself in the act of thinking negative programming ff how my day is going to turn out. And I will catch myself and say “okay Sisters let’s work on this, and let’s not let that happen. Let’s have a wonderful day at work today. Let’s make everything go perfect and lovely”… and usually it does. Usually I have a good day. Not to say there’s no challenges, but I get through those challenges very easily and comfortably, and makes me feel good about myself… very useful.

JOHN: Yeah, I know other people who use the Sisters too, in various ways, calling on them to help with a particular issue. Balance and harmony seem to be two of the most popular ones, but then the… really, in some ways, my favorite sister is called ‘helper’ because if you kinda don’t know how to move forward in a situation, there’s an actual sister called helper and her job is to help you to figure out what to do next and that’s kind of a… kind of a meta-sister that’s very helpful.

MARK: Even Jane Roberts acknowledged a helper aspect of self. Serge, that’s probably more up you alley, there.

(Pause)

MARK: No?

(Laughing)

SERGE: I guess you want to bring me into this too. Sure! Yes, Jane Roberts had… who spoke for Seth for twenty odd years from ’63 till ’84, shortly before her passing away, had access to what she called her helper which she would use to send loving and supporting or nurturing energy to those who requested it or needed it. It was done with deep compassion and unconditionally and proved very helpful.

MARK: That is… unconditionally is a key word there. When you send somebody love or energy, often we want it to help them but they… it’s a gift and they can use it whatever way they would like and here’s Kris.


+++++++


Pausengespräch:

MARK: Welcome back to Kris radio. We’ve been talking about… geez… quite a few topics tonight. I just wanted to point out for those people that aren’t familiar with some of the topics, a lot of that information is on the website: krischronicles.com, Kris with a ‘K’. For instance idea concepts, idea-atmospheres, idea-threads. All that information is there.

Also before I forget, I’d like to say hello to Gunnie in Florida and good morning to Emmy and Gert-Jan.

SERGE: It’s their morning already?

MARK: Oh no, not yet, but they’ll be listening at breakfast.

SERGE: And that’s right, they’re in Barcelona.

MARK: Barcelona. So it’s really exciting, what Kris had to say about… to summarize your story.

JOHN: Yeah, he’s a pretty good summarizer isn’t he? Well I was just saying actually during the break that he… the punch line which is so meaningful to me but which I forgot to mention was that the whole process that I underwent of course started with allowing rather than opposing my own self.

MARK: Very important.

JOHN: And it turns out you know, when I… it turns out that when I allow myself, I’m actually kind of a sweet guy! Like the more I learn about who I really am, the… honest to god, the more I feel I like myself.

MARK: It’s interesting because you’ve always been very bubbly and joyous since we’ve met you, but we’ve seen some great changes in your development and your personality and you’re opening up. And I think more so in the perspective… your perspective of your own self. What I’ve seen in you is a comfort level that you seem to be much more comfortable with your own self.

JOHN: Well actually that makes me very uncomfortable to have you say that…

(Chuckling)

JOHN: But apart from that, no, I agree with you. I… for a long, long time I’ve had a lot of tension in my neck and shoulders… and I mean for a decade or more… and that tension has eased dramatically. And I think it’s because I’m comfortable. I don’t feel I have to justify my existence to myself, I mean thinking about meaning… that’s our theme this year, is meaningfulness.

I have meaning, and the great thing I love about the meaning that is me is that it’s just in my BEING! Like I don’t have to say or do or produce anything to be meaningful. I only have to BE, and I can’t actually not be, so it’s a done deal!

MARK: Exactly, just because you are. And John’s story and this whole development of John a very… is something that everybody can do. I find we, as a group are moving in this direction and all of us are having these ‘A-has’, these epiphanies and revelations and breakthroughs. We’re learning to change our day to day lives for more joyous and healthier venues.

JOHN: No question, there’s a whole gang of us…

MARK: Worldwide.


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Kris Chronicles bewusstes Erschaffen
BeitragVerfasst: Do 27. Jan 2011, 12:53 
Erleuchtet
Erleuchtet

Registriert: Do 6. Mai 2010, 18:33
Beiträge: 1527
...super Sitzung.

Ich erinnere mich in dem Zusammenhang, dass ich während einer Meditationsübung - vor Monaten - den Namen Zohar/Sohar gehört habe. Und erst vor einigen Tagen habe ich (wieder einmal) geträumt, dass mir die Zähne ausfallen. John (Sohars) hat sein Zahnproblem damals (2007) ernst genommen und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Ich selber habe eigentlich ein ganz ordentliches Gebiß, aber ein Zahnarzt-Termin kann trotzdem nicht schaden.

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
(damit mein Grinsen strahlend bleibt!!)

feuervogel


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 Offline  
 Betreff des Beitrags: Re: Kris Chronicles bewusstes Erschaffen
BeitragVerfasst: Do 27. Jan 2011, 13:15 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11005
Hallo Feuervogel,

hast Du eigentlich schon mal einem Zahnarzt in den Finger gebissen? Ich schon, das ist aber sehr lange her. Bei der Behandlung einige Tage zuvor, war er ausgerutscht und hatte mich in die Lippe geschnitten. Und als mein Mund bei der nächsten Behandlung noch von der Spritze betäubt war, sagte er: „Fest zubeißen“, was ich befehlsgemäß prompt und ohne zu überlegen tat, nur hatte er vergessen, dass sein Finger noch zwischen meinen Zähnens steckte! :lol: :lol: :lol:

Liebe Grüße
Gilla


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