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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Was ist in Eurem Leben wichtig?
BeitragVerfasst: Sa 25. Sep 2010, 12:21 
Supraselbst
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Was ist für Euer Leben wichtig?
What is Important in Your Life? (New Jersey Group)
23. Juni 2007

Channeled durch Serge J. Grandbois und transkribiert von Ellen Gilbert (Kwaa’Ji)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 23. Juni 2007

Teilnehmer: Serge, Mark, Barry, Ben, Celesta, Daniel, Ella, Igor, Inna, Natasha, Rodney, Steve, Tony

(17.15 h)

KRIS: Wir danken Euch für Eure Rücksichtnahme und vertrauen darauf, dass Ihr es Euch alle sehr bequem gemacht habt.

ALLE: Ja, vielen Dank.

KRIS: Gewiss, und wie Ihr so sagt “Howdy!” (Hallo)

(Gelächter)

Wir sind auch sehr dankbar für die Gelegenheit, an Eurer wunderbaren Gruppe teilzuhaben.

ELLA: Und wir sind ebenfalls dankbar. Gibt es etwas, was Du uns sagen möchtest, bevor wir mit unseren Fragen beginnen?

KRIS: Gewiss, und Du magst bedauern, dass Du gefragt hast!

ELLA: Nein, heute tut es mir nicht leid!

KRIS: Gewiss, und vielleicht können wir Euch allen eine Frage stellen, und die lautet: Was haltet Ihr wohl für die wichtigste Sache in Eurem Leben?

ELLA: (wendet sich an die Gruppe) Kris fragt, was wohl Eurer Ansicht nach die wichtigste Sache in Eurem Leben ist. (An Kris gewandt). Entschuldigung, ich musste Deine Frage wiederholen, weil nicht alle sie gut verstehen konnten.

KRIS: Das ist in Ordnung!

ELLA: (Pause) Wir denken nach.

[Die Teilnehmer fragen, wie Kris möchte, dass sie antworten.]

KRIS: Vielleicht kann jeder ein Wort sagen und sich kurz fassen.

INNA: Liebe.

RODNEY: Meine Motivation zu erkennen.

ELLA: Kris, hast Du es gehört?

KRIS: Gewiss.

ELLA: Was mich anbelangt, so ist es dies, mich selbst zu finden. Möchte sich sonst noch jemand mitteilen?

STEVE: Empathie.

TONY: Meinen genauen Pfad zu finden.

IGOR: Freisein von Angst.

BEN: Wohlbefinden oder Gnade.

MARK: Ich würde sagen, mein physischer Körper. Ein gesunder Körper.

DANIEL: Ich würde etwas Ähnliches wie Tony sagen und (Worte unverständlich)

NATASHA: Mich selbst zu lieben und zu verstehen.

RODNEY: Ich würde sagen, dass ich bei Motivation meine physische Gesundheit erwähnen würde.

KRIS: Gewiss, wir danken für Eure Erwiderungen. Versteht bitte, dass jede Eurer Antworten sowohl gültig als auch echt ist. Eine solche Frage, wie wir sie gestellt haben, kann wahrlich keine falschen Antworten bekommen. Wir möchten auch präsentieren, dass es vielleicht ein oder zwei Dinge gibt, die im Hintergrund funktionieren, und eines ist die Freiheit, genau diese Gedanken zum Ausdruck zu bringen und die Auswahl, die Ihr in Eurem Leben trefft, um die Werte zu erfüllen, die Ihr mit Euren Antworten zum Ausdruck gebracht habt.

Und diese sind äußerst wichtig, da sie Euch befähigen, die von Euch aufgebotenen Antworten in die Tat umzusetzen und zu manifestieren. Ohne diese beiden Hintergrundeffekte wäre es gewiss nicht nur sehr schwierig, Eure Werte in Bewegung und Tat umzusetzen sondern schon die Absicht selbst, diese Werte in Euer Leben zu projizieren, und folglich ein Leben zu haben, das diese Freiheiten und die Auswahl, die Ihr trefft, spiegelt. Und teilweise habt Ihr gewählt – das Wortspiel ist absichtlich – Ihr habt gewählt in einer Gesellschaft zu leben, die Euch befähigt, genau dies zu tun. Ihr habt Teil daran und fahrt fort, eine soziale Struktur mitzuerschaffen, die immer noch diese Prinzipien mehr oder weniger reflektiert, weil sie für Euch auf Eure einzigartige Weise von größter Bedeutung sind.

Sie sind Teil Euer Versuchsdurchführung und Eurer Absicht innerhalb dieser Lebenserfahrung. Und die Lebenserfahrung selbst, die Ihr jetzt manifestiert, ist eine Spiegelung oder Projektion eben dieser Werte und Prinzipien, die es diesen Werten ermöglichen, sich für Euch zu manifestieren. Ihr habt also gewählt, mit dem Bewusstsein zu experimentieren und die Energie zu transformieren, die Eure Werte auf subjektiver Ebene konstruiert und sie darüber hinaus in bedeutsame Ereignisse und Lebenserfahrungen zu transformieren, die wiederum diese Werte reflektieren und sogar noch mehr als das tun.

Indem Ihr diese Energien in die Werte und Prinzipien Eures Lebens transformiert, fahrt Ihr, ein jeder von Euch, sowohl einzeln als auch kollektiv damit fort, die Fundamente zu legen, die anderen die Chance verschaffen, ihre eigenen Abenteuer auf eine Weise anzuheuern, die ihre eigenen Werte und Prinzipien zum Ausdruck bringt, aber im Wissen, dass andere diesen Versuch bereits unternommen haben und damit erfolgreich waren. Auf vielerlei Weise schafft Ihr also Präzedenzfälle, und die Fundamente, die Ihr errichtet, werden dann energetisch oder anders von anderen Individuen genutzt, um ihre eigenen herrlichen Schöpfungen zu errichten, wodurch weitere Grundlagen durch das Gitterwerk des von Euch so verstandenen Raum-Zeit-Kontinuums hindurch gelegt werden, um noch mehr Freiheit und Auswahl zum Ausdruck zu bringen.

Jedes Mitglieder Eurer Gesellschaft, einschließlich Ihr selbst, gebraucht die Bausteine des Bewusstseins, um ein Leben für sich selbst zu formen und andere zu inspirieren, ihr eigenes Leben auf eine solche Weise zu formen, dass die Kontinua von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft fortwährend transformiert werden, so wie auch Eure heutige Erfahrung jene Erlebnisse transformiert, die Ihr gestern hattet, und die Erfahrungen, die Ihr morgen haben werdet. Während Ihr fortfahrt, Euren Gegenwartsaugenblick zu expandieren, werden Eure Erfahrungen im Jetzt, Eure Leben und jene der anderen, immerdar bereichert, und all dies und noch so vieles mehr verändert das Gewebe der Realität auf fortwährender Basis aufgrund einer einfachen Tatsache, einer Tatsache, die einfach in keiner Weise abgestritten werden kann, und diese Tatsache ist die, dass Ihr alle SEID.

Also ist schon der Akt des Seins selbst, so wie ein jeder von Euch IST, eine umgestaltende Erfahrung eines solch großen Maßes, dass Ihr niemals wahrhaft das volle Spektrum der Erfahrung bewusst begreifen mögt, doch unterbewusst sind Eure Leben so, dass wer Ihr seid und die Tatsache, dass Ihr seid, alle Energie und die Blaupausen einbindet, welche mit allen anderen geteilt werden, ob nun in diesem Zeitrahmen oder in einem anderen. Und nochmals, all dies einfach deshalb, weil Ihr seid, deshalb ist die Realität. Dies kann Euch darüber hinaus inspirieren, die Energien, die Ihr in Bewegung setzt, mehr zu bemerken, diese Energien, die Ihr gebraucht, um das Subjektive in die Prinzipien zu transformieren, die Ihr dann als die objektive physische Realität erachtet, was dann wenig mehr ist als die Bestätigung all der subjektiven Aufmerksamkeit auf das, worauf Ihr Euch fokussiert. Wir hoffen, dass Ihr alle dies gehört habt und dass es für Euch einleuchtend ist.

ELLA: Ja.

DANIEL: Könntest Du bitte die beiden Einflüsse wiederholen, die Du anfänglich erwähnt hast?

KRIS: Bitte wiederhole Deine Frage.

(Gespräch innerhalb der Gruppe)

ELLA: Wir haben es gerade beide Komponenten bestätigt, die Du anfänglich erwähntest, da dies nicht jeder gehört hat. Ina hat es aufgeschrieben und für alle wiederholt.

KRIS: Gewiss, diese zwei sind ein erheblicher Teil der mächtigen Säulen oder grundlegenden Aspekte des Bewusstseins selbst. Das Bewusstsein wäre nicht das, was es ist, ohne diese und viele anderen Prinzipien auch. Und sogar auf Ebene der Bewusstseinseinheiten und mit „Alles was Ist“ am anderen Ende des Spektrums, sind diese beiden konstitutionellen Prinzipien grundlegend für alles, was Ihr hinsichtlich der Existenz erwägt. Ohne diese beiden Dinge gibt es einfach kein Bewusstsein, das Ihr Euch erdenken könntet, denn dies sind Prinzipien, nach denen „Alles Was Ist“ ebenfalls funktioniert, denn „Alles Was Ist“ wendet diese Prinzipien bei der Manifestation all seiner Träume an. Versteht Ihr.

ELLA: Ja.

KRIS: Und wie würdet Ihr diese Information in Eurem Leben anwenden?

ELLA: Ist das eine Frage?

KRIS: Gewiss, dies ist nicht rhetorisch gedacht!

(Gelächter)

ELLA: Ich war mir nicht sicher, ob Du antworten wolltest oder ob wir dies zu tun versuchen sollten. Ich weiß nicht, ob dies die Frage beantwortet, aber im Augenblick fühle ich mich mehr geneigt zu bemerken, wie ich mich selbst in der Realität inkorporiere, wie ich mir z.B. auf meinem Morgenspaziergang meines Körpers und der Natur um mich herum gewahr bin. Es fühlt sich einfach entspannter für mich an, und das ist Teil von dem, was ich suche. Ich weiß, dass dies nur eine kleine Antwort ist, nicht alles, aber das ist es für mich genau in dieser Phase.

KRIS: Gewiss, noch jemand?

RODNEY: Wenn ich Dich richtig verstanden habe, so habe ich in jüngster Zeit festgestellt, dass ich bemerke, was ich tue und auch die Wahl, die ich treffe. Ich denke offensichtlich über die Auswahl nach, aber über die Auswahl nachzudenken, das ist nicht die Wahl zu treffen, und dies sage ich, weil ich viel denke und wenig tue, und ich fokussiere mehr das, was ich tue und betrachte, dies als die Substanz meiner Wahl, statt meine Wahl als die Substanz von dem zu sehen, was ich denke. Ist das irgendwie einleuchtend?

KRIS: Vertraue darauf, dass es für uns einleuchtend ist. Ja, Du hast Recht. Über die Wahl nachzudenken und die Wahl zu befolgen, das sind zwei Paar Schuhe. Die Fähigkeit, eigenes Bemerken/Beachten zu entwickeln, bringt Euch voll und ganz auf den Fahrersitz und befähigt Euch oder jedes andere Individuum zur Erkenntnis, dass alle Ereignisse, Umstände und Verhältnisse Eures Lebens das Resultat einer Wahl sind. Auch wenn Ihr wählt, nicht zu wählen, bleibt dies immer noch eine gültige Wahl, und jede Wahlmöglichkeit, für die Ihr Euch entscheidet, bringt verschiedene Endergebnisse mit sich. Wie Ihr weiter mit den Endergebnissen umgeht, auf welche Weise auch immer, das führt zu einer expandierten Bewusstheit der Wahl und zu noch mehr Wahlmöglichkeiten mit noch mehr Resultaten oder Konsequenzen, die aus zusätzlichen Wahlmöglichkeiten, Entscheidungen und Beachten herrühren.

Und dies hat eine wesentliche Auswirkung auf die Ermächtigung der Persönlichkeitsstruktur dahingehend, dass Ihr schließlich anfangt, sehr klar zu bemerken, dass jegliche Existenz eine Handlung der Wahl ist, und dass die von Euch getroffene Wahl sich mit anderen Entscheidungen verkettet wieder in andere Auswahlmöglichkeiten hinein usw., und dies aus vielerlei Gründen, deren wesentlicher es ist, dass alle Eure Vorkommnisse, Lebensumstände und Verhältnisse in unterschiedlichem Maße miteinander verwoben sind. Ob Ihr dies nun erkennt oder auch nicht, das wird sich nicht auf diese Verkettung von Auswahlmöglichkeiten und Aktionen durch Euer ganzes Leben hindurch auswirken und weiter in Eure Leben hinein, so viele Ihr auch manifestiert. Es gibt bereits viele Stränge von Erfahrungkategorien im Kontext Eurer vielen Leben, die alle auf dem einfachen Wort beruhen, welches Ihr “AUSWAHL” nennt. Ihr versteht doch die Definition von Wahl/Auswahl, nicht wahr?

(Ja)

Wäre Philip so nett, im Wörterbuch nachzusehen, nicht, dass Ihr bedürfen würdet zu wissen, was das Wort bedeutet, aber das Wörterbuch mag einige interessante Interpretationen bergen, die Ihr Eurem Wissen noch hinzufügen könnt.

MARK: Okay, los geht’s: “Die Handlung des Wählens, Selektion, die Macht zu wählen, Optionen, den besten Teil, eine Person oder Ding zu wählen, eine ausreichende Anzahl und Vielfalt, aus der man wählen kann, Sorgfalt beim Auswählen, ein Gütegrad für Fleisch zwischen Spitzenqualität und gut (kichert), wert sein, gewählt zu werden, mit Sorgfalt ausgewählt, gut gewählt, hohe Qualität“. Das wär’s dann.

KRIS: Gewiss. Hier gibt es ein spezifisches Wort: Selektion. Denn wenn Ihr wählt, tut Ihr dies normalerweise aus einer Vielfalt von Auswahlmöglichkeiten heraus. Bewusst mögt Ihr Euch nicht immer aller Euch zur Verfügung stehenden Auswahlmöglichkeiten gewahr sein, aber dies stellt nicht die Tatsache in Abrede, dass, wenn Ihr im Leben eine Wahl trefft, Ihr diese immer aus vielen Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten heraus trefft. Euer bewusster Verstand wählt oft, sich nicht all dieser Auswirkungen und Kalkulationen gewahr zu sein, welche in Eure Selektionsprozesse hineingehen. Versteht Ihr? (Ja)

Dies deutet darauf hin, dass jederzeit viel mehr in Eurem Bewusstsein im Gange ist, als Ihr Euch dessen bewusst gewahr seid. Und dies weist auch darauf hin, dass Ihr als Individuum Euch subjektiv oder unterbewusst viel mehr der Verfügbarkeit von Möglichkeiten für Euch selbst gewahr seid, was wiederum heißt, dass Euer Grad an Gewahrsein, Intelligenz und des Verstehens von Endergebnissen multipeler Auswahlmöglichkeiten alle simultan ablaufen, oft so schnell, dass der bewusste Verstand, mit dem sich immer noch sehr viel von Euch identifizieren, nicht ausreichend fähig ist, all diese Möglichkeiten zu absorbieren und zu durchstöbern mit dem Ziel, daraus auszuwählen, wodurch Ihr dann bei Eurem Konzept der Wahl landet. Ihr mögt es als freien Willen, als freie Wahl oder als Auswahl bezeichnen, wie auch immer Ihr dies definiert oder bezeichnet, aber versteht bitte, dass die Wahl, die Ihr trefft, auf einer Meisterleistung an Information oder Daten beruht, deren Ihr Euch oft völlig unbewusst seid. Versteht Ihr mich noch? (Ja). Was würde dies also bedeuten bezüglich Eures herrlichen Selbst?

ELLA: Dass wir die Freiheit der Wahl haben, und dass wir dies erkennen und anfangen müssen, von der Theorie zu ….

DANIEL: Und je mehr wir bemerken, desto größer ist unsere Auswahl.

ELLA: Das, was mir von allen Definitionen her ins Gesicht springt, ist “die Macht der Wahl”.

KRIS: Gewiss. Dies bedeutet, dass Ihr sogar mächtiger seid, als Ihr das je zuvor vermutet habt, und diese Art der Macht vom Selektionsprozess her impliziert weiterhin, dass Ihr kenntnisreicher und weiser seid, als Ihr dies anerkennt oder Euch zugute schreibt. Wenn wir von „Wahl“ sprechen, meinen wir etwas Komplexeres als zu wählen, ob Ihr einen Latte, einen Frappuccino oder einen Cappuccino bei Starbucks nehmt! Aber es liegt natürlich immer noch im Bereich Eurer Fähigkeiten, diese zu wählen!

ELLA: Das ist für manche von uns manchmal eine Herausforderung.

(Gelächter)

KRIS: Wir verstehen das so, dass Du meinst, dass einige von Euch cappuccinomäßig herausgefordert sind!

ELLA: Ja, das ist lustig.

KRIS: Aber Ihr seid, was die Wahl anbelangt, dabei niemals in diesem Sinne herausgefordert.

ELLA: Ich höre das, was Du sagst, aber sehr oft verbergen wir vor uns selbst diese Auswahl oder vermeiden sie. Das ist es, was ich sehe und denke, dass wir dies nun lernen. Je mehr wir bemerken, was wir tun, desto mehr Auswahl eröffnet sich uns.

NATASHA: Je größer die Auswahl, desto schwieriger ist die Wahl!

ELLA: Dann ist mit der Wahl mehr Verantwortung verbunden.

KRIS: GENAU! Denn sie macht Euch immer mehr bewusst, dass die Wahl tatsächlich die Eure und nicht die eines anderen ist. Kein anderer hat das für Euch gemacht oder diese Wahl für Euch getroffen, und wenn Euch etwas letzten Endes missfällt, bedeutet dies, dass Ihr die Fähigkeit und Macht habt, diesbezüglich etwas zu tun, so dass Ihr niemals ohne Wahl seid.

ELLA: Darf ich etwas dazu sagen?

KRIS: Gewiss.

ELLA: Ich wollte bloß sagen, dass es manchmal schwierig für uns ist, die Wahl zu treffen und dass ich denke, dass es Teil der Absicht dieser Gruppe hier ist – und es mag sogar Untergruppen innerhalb einer Gruppe geben –, dass wir uns durch das Teilen von Energie und Ideen gegenseitig helfen, um zunächst einmal alle Wahlmöglichkeiten zu erkennen. Ich weiß, dass das schon öfters für mich funktionierte, und dass wir uns nicht fürchten, uns gegenseitig zu helfen und mehr entspannt sind im Miteinanderteilen von dieser Energie. Manchmal habe ich dies sogar diese Art von Aktion gesehen.

TONY: Ich stimme Dir zu und denke, dass die Unterstützung der Gruppe sehr hilfreich ist, um fokussiert zu bleiben.

KRIS: Nun nochmals, wie würdet Ihr in Eurem Leben von diesem Wissen Gebrauch machen?

ELLA: Das Wissen, dass wir immer eine Wahl haben?

KRIS: Ja.

TONY: Ganz spontan würde ich sagen, nicht anzunehmen, dass man Opfer von irgendjemand oder irgendetwas ist, was stattfindet, und dass alles, was ich tue, eine Wahl ist, ob ich mir dessen nun bewusst bin oder auch nicht.

KRIS: Ja, selbst wenn es einen Sekundärgewinn gibt, wenn man die Opferrolle spielt, denn manche Leute finden einen Gewinn darin, die Opferrolle zu spielen, was auch eine Sache der Wahl ist – so impliziert dies, dass es insgesamt nicht unbedingt in deren bestem Interesse sein mag, obwohl sie diese Wahl getroffen haben, und wenn man erkennt, dass man nicht das Opfer von irgendjemanden oder irgendetwas ist, kann das im eigenen Leben einen dramatischen und lebensverändernde Einfluss haben und die Polarität Eurer Lebenserfahrung verändern.

Wenn manche Eurer Erfahrungen im Leben sich um die Opferrolle oder die Doppelzüngigkeit usw. polarisieren, und Ihr wählt, Euch voranzutrauen und zu erkennen, dass Ihr selbst der Designer Eurer Existenz und Realität seid, könnt Ihr die Bedeutung und Kraft Eures Lebens buchstäblich so in eine dynamische Äußerung transformieren, dass die absolut höchsten Werte und die absolut höchste Macht und Gnade in Euch nicht länger Objekte der Angst oder Verleugnung sind, sondern etwas, auf das Ihr Euch selbst ganz bewusst ausrichten könnt, wodurch Ihr die Bedeutsamkeit Eures Lebens verstärkt und wahre Kongruenz auf eine solche Weise erlebt, dass die dynamische Lebenskraft in Eurem Inneren wie ein Leuchtstrahl hervorbricht und Euren Lebenspfad vor Euch auf klare, beständige und mächtige Art und Weise erleuchtet, ganz ohne Angst.

Stellt Euch vor, ein Leben zu leben, wo es keine Angst vor Beschämung, Peinlichkeit, Herabsetzung, Tadel oder Verurteilen gibt und keine Angst, nicht geliebt zu werden oder auf die gleiche Weise zu lieben. Stellt Euch vor, wie Eure Leben wären, wenn ein solcher Zustand jetzt in Euch existieren würde. Und bemerkt, was in Eurem Geist, in Euren Körpern, in Eurem Herzen, in Euren Energien geschieht, wenn Ihr davon träumt, ein solches Leben zu haben. Und nun kehrt zurück zu Euren normalen Selbst und bringt all die guten Dinge mit aus der Imagination eines solchen Lebens tief aus Eurem Inneren. Öffnet Eure Augen und kehrt zu Eurem normalen Bewusstsein zurück.

RODNEY: Okay.

(Gelächter)

ELLA: Wir sind zurück.

NATASHA: Kris, darf ich Dich etwas fragen? Wenn Du von der Wahl sprichst und wir alle diese Informationen haben, ob wir uns nun unserer Wahl gewahr sind oder auch nicht, und wir uns dann in einer Situation befinden, die uns vielleicht missfällt und wissen, dass es unsere Wahl war, wenn man dies nicht gegen einen anderen richtet und sich als dessen Opfer sieht, sondern gegen sich selbst und somit zum eigenen Opfer wird, weil man weiß, dass man seine eigene Realität erschafft und doch einfach nicht weiß, wie man in diese Situation gekommen ist. Verstehst Du, was ich frage?

KRIS: Gewiss, und es gibt viele Individuen, die sich in dieser Situation befinden, und die Wahl ist wiederum die ihre, nämlich nun ihre eigene Selbstkritik, die auf sich selbst gerichtete Scham, Schuld oder Ärger loszulassen und zu wissen, dass sie weder das Opfer von anderen noch von sich selbst sind, sondern dass sie die Fähigkeit besitzen, ein Leben zu leben, das frei ist von Schuld, Scham und Angst, und dass das ganze Leben wahrlich ein Prozess der Selektion ist. Und in dieser Erkenntnis liegt eine große Menge Ermächtigung, eine große Menge Wissen, dass Ihr nicht das unglückselige Opfer äußerer Ereignisse oder Umstände seid, sondern vielmehr der freudige Schöpfer jeglicher Erfahrung, die Ihr zu erschaffen wünscht.

Dieser Zweig des Bemerkens kann Euch oder jedes andere Individuum dazu bringen, buchstäblich einen Quantensprung des Gewahrseins zu tun, so dass die ganze Realität als Resultat der Wahl gesehen wird, die sowohl auf bewusster physischer Ebene als auch auf Essenzebene aktiviert wird, und dass man auch nicht das Opfer der Essenz und deren Wahl ist, sondern dass man vielmehr gewählt hat, mit dem Bewusstsein auf eine solche Weise zu experimentieren, dass die bedeutsamsten Erfahrungen aus einem Ort tief innerhalb des Herzens, tief aus dem Selbst herrühren, und dies ist der Sitz der Macht und die Saat weiterer Schöpfungen. Dieser Prozess kann natürlich zu dieser Art von Beobachtungen führen. Verstehst Du?

NATASHA: Toll, und wie lasse ich meine Schuldgefühle und meine Selbstkritik los?

KRIS: Du magst beginnen, dass Du diese durch Wertschätzung ersetzt, auch wenn im Hintergrund Deines Kopfes eine kleine Stimme auf dem Gegenteil besteht. Du bist nicht das Opfer dieser selbstkritischen Stimme, sondern diejenige, die zugelassen hat, dass dieses Programm abläuft. Verstehst Du?

Das Ziel ist es nun anzufangen, sich jetzt auf ein anderes Programm zu konzentrieren, dieses zu fokussieren und darauf Acht zu geben. Du magst immer noch gelegentlich Echos der alten Stimme vernehmen, aber beginne, auf eine konstruktivere und bedeutsamere Stimme zu hören, die einen schönen Klang hat, eine süße Energie, und beginne, das Alte mit dem Neuen zu überlagern, so dass Du immer mehr und mehr die Stimme des neuen Programms vernimmst. Ist das für Dich einleuchtend?

(Ja)

ELLA: Ja, ich denke, dass ich sogar einiges davon selbst erlebt habe, also kann ich sagen, dass das zweifellos für mich einleuchtend ist.

KRIS: Gewiss. Wie wir der Gruppe vor zwei Wochen aufgezeigt haben (im Lotus Mind Seminar) gibt es eine kleine Übung, die Ihr machen könnt, die das, was wir als die Geistesaffen bezeichnen, also dieses fortwährende Geschwätz stoppt, das immerzu im Hintergrund Eures Geistes abläuft.

ELLA: Ja, wir haben uns dies gerade gegenseitig gezeigt. Es ist doch diese Sache mit der Zunge?

KRIS: Ihr habt Euch also gegenseitig die Himbeere gegeben!

ELLA: Nicht genau, aber fast!

KRIS: Gewiss. Nutzt dies, ob Ihr nun die Zunge herausstreckt und sie mit Euren Fingern festhaltet oder den Mund geschlossen haltet und die Zunge gegen Eure Zähne presst oder die Zunge gegen den Gaumen presst. Auch wenn dies nur für einen Augenblick ist, bemerkt, wie dies den Geist beruhigt.

ELLA: Ich habe eine Frage zu dieser Übung, und ich werde die Übung der Gruppe nach der Sitzung zeigen. Meine Frage ist diese: Immer wenn ich morgens spazieren gehe, tue ich dies, wann immer ich die Natur und mich selbst zu beobachten versuche. Das, was ich tue, ist im Grunde genommen, dass ich durch die Nase atme und die Zunge in der von Dir vorgeschlagenen Weise gegen meine Zähne presse.

KRIS: Gewiss.

ELLA: Ich empfinde dann kein negatives Gequassel, aber ich spüre die Gedanken, irgendwie die ersten Gedanken, die in meinen Kopf strömen. Das passiert immer noch, nicht wahr? Es ist nicht so, dass der Geist komplett leer würde.

KRIS: Richtig. Der Geist/Bewusstseinsmuster ist nicht völlig leer, aber dies verschafft Euch eine Chance, dass die positiven und konstruktiven Stimmen in Eurem Inneren, dass diese Energie das Wort hat.

ELLA: Ja, ich habe viele Gefühle der Wertschätzung für das, was um mich herum ist. Das ist es, was passieren sollte?

KRIS: Ja, es stellt die Geisteshaffen ruhig, die Ihr nicht hören wolltet und kann eine vergnügliche Übung sein.

ELLA: Ich habe es schon oft ausprobiert. Wie gesagt, ich sollte es auch ausprobieren, wenn ich mir gegenüber negative Gefühle habe, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.

KRIS: Gewiss. Und habt Ihr in Eurer Gruppe irgendwelche Fragen?

ELLA: Wir haben Fragen, aber ich möchte alle zuerst fragen, ob sie Fragen zu dem von Dir Gesagten haben.

KRIS: Gewiss.

ELLA: Habt Ihr irgendwelche Fragen dazu? – Dann haben wir einige Fragen, die wir für die Sitzung vorbereitet haben, und eine davon hast Du ganz zu Anfang bei der Einleitung angesprochen. Soweit ich es verstehe, geht es um die Gruppenabsicht, wie wir zusammenkommen und unsere Energien auf eine Weise zum Ausdruck bringen, so dass andere Leute davon profitieren mögen, ob wir dies nun subjektiv oder objektiv zum Ausdruck bringen. Eine weitere Frage wäre, da wir uns ziemlich regelmäßig für etwa 3 Stunden treffen, ob es irgendetwas gibt, was wir in diesen Treffen als Gruppe tun könnten, um uns irgendwie noch zu verbessern und in die Richtung weiterzuentwickeln, in die wir gehen?

KRIS: Zurzeit wäre jeder Rat, den wir anbieten könnten, darauf ausgerichtet zu handeln, wenn Handeln erforderlich ist, um Eure Reise zu erfüllen. Worte, Diskussionen, Philosophien und Theorie inspirieren allesamt die Seele, aber die Seele, das Selbst strebt nach mehr als nur nach Inspiration, es strebt nach Handeln. Unser bescheidener Vorschlag ist es also, gemäß Eurer Inspiration zu handeln, um es dann auf die nächste Ebene zu bringen, also über die Worte, die Theorie, die Mentalität usw. hinaus. Die Fähigkeit, entsprechend dieser Philosophien bezüglich der Wahl zu handeln, ist das, was Veränderung ermöglicht, und aus Veränderung entsteht Wachstum. Bei Eurer Spezies gibt es gewiss eine Ironie dahingehend, dass Ihr alle wachsen, Euch verändern und Eure Leben auf die eine oder andere Weise transformieren möchtet, aber zugleich mögt Ihr Veränderungen nicht. Und doch erlebt Ihr nur Bedeutsamkeit und Wachstum, wenn es Veränderung gibt. Beantwortet dies Deine Frage?

ELLA: Ja und nein. Persönlich denke ich, dass ich das verstehe, was Du sagst, wenn es sich auf Individuen bezieht, aber ich bin mir bezüglich einer Gruppe und deren Treffen nicht so sicher.

CELESTA: Wir inspirieren uns gegenseitig.

ELLA: Ja, aber Kris spricht vom Handeln. Bedeutet das, zu meditieren, Übungen zu machen. Ich weiß nicht.

KRIS: Vielleicht möchte Philip etwas dazu sagen.

MARK: Ich glaube im Grunde genommen, dass Kris sagt, dass es toll ist, in Gruppen zusammenzukommen und all dieses Material zu diskutieren, aber dass es sogar noch nützlicher ist, es sich anzusehen, zu erfahren und es nach besten Kräften zum Ausdruck zu bringen.

ELLA: Wir sprechen hier von einer Gruppenaktivität.

MARK: Ja, man kann um das besprochene Material herum Gruppenaktivität erzeugen.

ELLA: In Ordnung. Wir sagen, dass wir das Gefühl haben, an einer Art Wendepunkt dieser Bewusstseinsumschaltung zu sein, und statt nur darüber to theoretisieren, erleben mehr Leute die Veränderungen ihrer Realität. Beispielsweise channeln jetzt sehr viele Leute und tun verschiedene Dinge in Bereichen des Bewussteins. Könntest Du bittet etwas dazu sagen? Ich denke, dass Du das bereits getan hast, aber wir möchten nochmals fragen: Wird es noch mehr solcher Veränderungen geben, oder welche Art Veränderungen können wir erwarten?

KRIS: Gewiss, und dies knüpft eng an Deine letzte Frage an und an unsere Antwort, dass es immer noch ein großes Maß an Verantwortlichkeit für das eigene Leben gibt, und Ihr mögt dies noch stärker zum Ausdruck gebracht sehen in der Art und Weise, wie Regierungen, Großunternehmen und Institutionen mehr als je zuvor zur Verantwortung gezogen werden, insbesondere, wenn oft die Leben von Tausenden oder sogar Millionen von Leuten mit diesen Großfirmen und Regierungen verknüpft sind, und wie dies Eure Leben in vielerlei Hinsicht beeinflussen wird.

Und wie wir in Übereinstimmung mit Deiner letzten Frage erwähnten, wenn Ihr als Gruppe und als Individuum die Messlatte höher ansetzt, um Euren Projekten und Experimenten eine größere Schwungkraft und Energie einzuflössen, die über bloße Meditationen hinausreichen, und Ihr Eure intuitiven Fähigkeiten sowie Eure Beziehung zu Euren Träumen und zur Fähigkeit, diese aufzuzeichnen entwickelt, und sehr vertraut werdet mit dem Inhalt Eures Unterbewussteins oder Eures subjektiven Gewahrseins, werden all diese Dinge, diese Fähigkeiten, Werkzeuge und Ressourcen sehr gelegen kommen, wenn Ihr beschließt, Eure authentischen Selbst zu leben, und wenn Ihr, so wie wir vorhin vorgeschlagen haben, ohne Angst die Leben lebt, die gegenwärtig als Bildnis und Konzept in Eurem Geiste existieren.

Viele von Euch diskutieren große Projekte. Macht Euch an die Arbeit. Setzt sie vom Konzept um in die Realität. Nur wenn Ihr diese Art von Veränderungen zulasst, werdet Ihr wachsen weit über das bloße Diskutieren hinaus. Wir werten hier nicht Eure Diskussionen ab. Sie sind absolut notwendig und grundlegend, aber jetzt könnt Ihr mit Euren Konstruktionen beginnen. Diese haben zu tun mit den Aktionen Eures Lebens. Wir werden nicht auf die Situation eines jeden eingehen, aber beispielsweise Ella …

ELLA: Ja.

KRIS: Du hast schon eine Weile über die Idee eines Theaterstücks oder eines Buchs nachgedacht, nicht wahr?

ELLA: Vielleicht unterbewusst. Ich hatte nachgedacht über die Idee des Copyrights und mein (Worte nicht verständlich) zu veröffentlichen, und dann brachte Inna die Idee, Geschichten für Leute zu schreiben, die tatsächlich ihre Leben leben, aber obwohl ich begeistert war, habe ich dies nie vollends als mein Ziel willkommen geheißen.

KRIS: Es ist noch nicht ganz ausgeformt.

ELLA: Können wir einen Augenblick zurückgehen? Ganz selten (wörtlich: gelegentlich bei blauem Mond) habe ich Ideen bezüglich Geschichten für Kinder, aber es kam niemals –

KRIS: Wenn Du dieses Gefühl des blauen Mondes hast …

ELLA: (kichert) Gefühl des blauen Mondes!

KRIS: Gewiss, tue so, als ob Du mit einem Kind kommunizieren würdest. Welches Kind und wo und wann, das ist belanglos, aber tue so, als ob Du mit einem Kind kommunizieren würdest, wenn auch nur in Deinem Geiste, und fange an, dem Kind Geschichten zu erzählen, die Du ausformen willst, und warte ab, wohin Dich dies bringt. Wenn Du einen Auenblick lang selbst zum Kind werden musst, wirst Du bemerken, was Dich zurückhält, und sobald Du dies tust, wirst Du Dich fragen, warum Du je gedacht hasst, dass diese Blockade so groß sei. Die Energie, dieses Schreiben in die Tat umzusetzen, wird für Dich eine süße Befreiung sein, ein Geschenk, das Du Dir selbst machst.

ELLA: Hmm. Das ergibt viel Sinn.

KRIS: Nun, wieviel Uhr ist es?

MARK: 18.20 h

KRIS: Habt Ihr sonst noch Fragen?

ELLA: Ja. Natasha und Daniel hatten auf ihrer Anreise große Probleme, nach Toronto zu gelangen, und sogar auf der Rückreise gab es Probleme mit dem Flug, und wir sprachen über diese Energie und diskutierten dies und hätten gerne Deinen Kommentar gekannt.

KRIS: Gewiss. Daniel und Natasha: Was habt Ihr während dieser Episoden gefühlt?

DANIEL: Mein Gefühl war es, dass ich Spaß an dieser Tortur hatte, und ich habe mich dafür wertgeschätzt und hatte das Gefühl, dass dies Teil des Seminars war und dass ich irgendwie subjektiv teilhatte.

NATASHA: Und ich fühlte mich als Opfer von mir selbst, und fragte mich, warum ich dies erschuf…. Um nicht zu kommen, ob ich Bedenken habe, zu sprechen, in der Sitzung zu sein oder was auch immer. Also fühlte ich mich wieder etwas in der Opferrolle.

KRIS: Gewiss. Daniel, wir haben den Verdacht, dass Du auch einige Frustration wegen dieser Tortur hegtest, und es ist gültig, auch diese zu bestätigen. Verstehst Du?

(Allgemeines Gelächter)

DANIEL: Hm, ja, ich denke, es hat für mich funktioniert, aber ich fühlte … es ist interessant für mich, dass an dem Tag, als ich versuchte, nach Kanada zu gelangen und von Flugplatz zu Flugplatz reiste und Entscheidungen traf … Ich dachte, dass ich zum Seminar gehen will, und ich fragte mich auch, ob ein Teil von mir Angst hatte und versuchte, mich zu schützen, und deshalb gebe ich zu, dass da möglicherweise innerer Stress vorhanden war.

KRIS: Im wesentlich denken wir, dass diese Gefühle anscheinend das Resultat der schlechten Anbindungen zu sein scheinen. Ihr wurdet auf die erlittenen Verzögerungen und Frustrationen aufmerksam gemacht. Das, was dies verursachte, waren die Fakten, die bei den Ereignissen selbst involviert waren, auf dass Ihr dies besser bemerken, verstehen und diese Gefühlsklänge abarbeiten könnt und Ihr dies erkennt und beginnt, die Polarität umzukehren und die Menge blockierter Energie zu transformieren, und Eure Leben nun frei sein können von diesen bestimmten Glaubenssatzstrukturen. Die Ereignisse sind die Resultate Eurer Überzeugungen, da gibt es keine Zweifel. Die Überzeugungen passen zu jedem dieser emotionalen Zustände, die Ihr Euch selbst auf diese Weise durch die Ereignisse kommuniziert habt, damit Ihr sie zuzusagen zur Ruhe betten und anfangen könnt, Euch auf die konstruktiveren und vergnüglicheren Situationen zu fokussieren. Ist das für Dich einleuchtend?

DANIEL: Ja das ist es. Zuerst gibt es einen Sturm, und dann die mehr akzeptierte Ruhe.

KRIS: (an Mark gewandt) Kannst du das übersetzen?

ELLA: Daniel sagte, dass ihre Reaktion zuerst wie ein Gewitter war, wonach all diese aufgestaute Energie freigesetzt wurde, und dann waren sie in der Lage, alles zu genießen.

KRIS: Gewiss. Erinnert Ihr Euch, dass während der Konferenz ein Sturm erwähnt wurde?

DANIEL: Ja, im Auge des Sturms. Ja, ich habe diese Verbindung hergestellt.

KRIS: Gewiss, in vielerlei Hinsicht war diese für alle bestimmt, aber insbesondere für Euch zwei herrlichen Vögel.

NATASHA: Vielen Dank, Kris.

ELLA: Zu Beginn dieser abendlichen Sitzung erwähntest Du die Analogie des Trittsteins/Sprungbretts.

KRIS: Bei der Präsentation des Materials, ob nun für Eure herrliche Gruppe hier oder für eine größere Gruppe oder für eine Person tragen wir sehr viel Information zusammen, so viel, wie verarbeitet werden kann, und reichen diese buchstäblich bestmöglich an Euch zurück durch den Mechanismus der Stimmbänder und der Stimme von Joseph, so dass Euer bewusster Verstand und Eure Sinne mehr oder weniger engagiert sind. Man könnte sagen, dass wir ein psychologisches Fischernetz auswerfen und mit dieser Aktion viele Fische fangen und den Fisch zu einem schönen Gericht zubereiten, das Euch dann serviert wird, welches viele der Zutaten enthält, die Ihr liefert.

ELLA: Das ist ein sehr schönes Beispiel.

KRIS: Also mag es Zeiten geben, wo Ihr an etwas denkt, und kurz darauf sprechen wir dies an, ohne Euch dazu befragt zu haben.

ELLA: Ja, sehr oft.

KRIS: Es gibt da also im Energieaustausch eine Zusammenarbeit der herrlichsten Art, und das ist es, worum es sich bei einem Energieaustausch handelt. Es geht nicht nur darum, dass eine große Papa-Entität Information oder Wissen austeilt, sonder es geht um das Miteinander-Teilen. Das bedeutet Austausch letztendlich, nicht wahr?

ELLA: Ich persönlich empfinde, dass Du uns sehr viel gibst, aber was bekommst Du von uns? Ich weiß, dass das der Fall ist, aber wie teilen wir mit Dir, das möchte ich wissen? Was bieten wir Dir, was Du als förderlich erachtest?

KRIS: Ihr bietet uns die Chance, an manchen Eurer Erfahrungen teilzuhaben, an Eurer Liebe und an Eurem Streben nach der Freude, Eure Leben und Existenz zu manifestieren. Dieses momentane Miteinanderteilen ist für uns die größte Gabe, ähnlich, wie Eltern beobachten, wie da Kind wächst und zu seiner eigenen Person wird, unter Verwendung der Elemente aus dem Leben der Eltern. Verstehst Du?

ELLA: Das verstehe ich sehr gut, und ich möchte für mich und hoffentlich auch seitens der Gruppe zum Ausdruck bringen, dass Du jederzeit willkommen bist, an meinem Leben teilzuhaben.

KRIS: Wir danken Dir für Deine höchst großzügige Berücksichtigung/Betrachtung, dies sowohl in energetischer Hinsicht als auch sonst und für die Zeit, die wir mit Dir geteilt haben, und wir freuen wir uns auch auf weiteres Miteinanderteilen.

ELLA: Zweifellos, und wir sind zutiefst dankbar, mit Dir zusammen zu sein.

KRIS: Wir können dies nur mit einem Ozean der Dankbarkeit erwidern und wünschen Euch, dass Eure Träume, Euer Wochenende und Eure Tage mit dem Staunen über die Kreaturen, die Ihr seid, erfüllt sein mögen.

ALLE: Vielen Dank


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