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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Tiefere Strukturen
BeitragVerfasst: Sa 25. Sep 2010, 11:35 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11080
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Tiefere Strukturen – Realität by Design

Deeper Structures
Reality by Design
29. Januar 2009

Kris Chronicles Channeled durch Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 29. Januar 2009

MARK: Guten Abend und willkommen bei Reality by Design: Eine Kris Media Produktion hier auf That Radio und ThatChannel.com. Ich heiße Mark Bukator und sitze hier mit meinem Kumpel John Hawkins.

JOHN: Vielen Dank, Mark. Ja, es ist herrlich, wieder zurück bei Reality by Design zu sein. Und wir sitzen hier zusammen mit unserem Freund Serge.

SERGE: Vielen Dank. Ja, es ist schön wieder im Studio und auch bereit zu sein für alle möglichen neuen Dinge.

MARK: Bevor wir anfangen, möchte ich mich entschuldigen. Aufgrund der Renovierungsarbeiten hier bei That Radio und ThatChannel.com können wir keine Verbindung zu Alan und zu unseren Skype-Leuten bekommen. Hier wird neu verkabelt und umgezogen, und sie haben den Stecker gezogen.

SERGE: Aber sie können immer noch Wellen senden (wave, auch winken).

[Gelächter.]

JOHN: Es ist komisch. Mark, ich höre Dir zu, und manchmal fühlt man sich keck und couragiert… Nun, was ich sagen wollte, hast Du je daran gedacht, ein Disk Jockey zu sein?“ (Mark lacht). Denn Du kannst schneller sprechen, als ich denken kann.

MARK: Ich weiß nicht, wie ich heute Abend bin. Heute Abend hatte ich einigen zusätzlichen Schwung. Aber wie Du weißt, habe ich Schmerzen und fühle mich nicht wohl, und ich wäre FAST nicht gekommen, doch Du siehst, hier bin ich. Sobald sie sagen „los“, bin ich plötzlich da.

JOHN: Ich wette, dass in einer Stunde von jetzt an. . .

MARK: Sobald sie sagen “Schnitt”, falle ich zu Boden.

JOHN: [lachend.] Nein, Du wirst Dich viel besser fühlen. Das ist meine Prophezeiung. Auf alle Fälle nehmen wir den Faden aus der letzten Woche wieder auf, und das war ein Hammer, denke ich, all diese Glaubenssätze.

MARK: Es war eine tolle Show mit Marcos Garay über die finanzielle Stabilität in dieser Umgebung.

JOHN: Ich denke, dass ich nichts verrate, wenn ich Euch mitteile, dass ein Komitee geschaffen wurde. Eine Gruppe von uns trifft sich über Skype und bespricht, wie wir einige dieser Ideen voranbringen. Bleibt einfach eingeschaltet. Ich denke, in den nächsten Monaten werden einige interessante Entwicklungen daraus hervorgehen. Es könnte keinen besseren Zeitpunkt geben als gerade jetzt, um mit einigen Führungspersönlichkeiten in der Finanzwelt über diese Dinge zu sprechen, denn – seien wir ehrlich –sie sind jetzt offen für neue Ideen.

MARK: Ja (lacht)

SERGE: Sie können nicht noch tiefer in den Dreck geraten.

MARK: Wenn sie schon sagen, dass ihr letzter Ausweg das Gebet sei, doch nein, es ist Channeling!

[Gelächter.]

SERGE: Der einzige Weg, den sie jetzt einschlagen können, der geht aufwärts.

JOHN: Das stimmt. Ja, das ist etwas, was wir mit ihnen teilen könnten.

MARK: Nur weil wir schon die ganze Zeit über die Schlüssel haben, und wir lassen diese Leiter schon die ganze Zeit über vor ihnen baumeln.

JOHN: Ja, ich weiß. Aber Du kannst ein Pferd zur Tränke bringen, nicht wahr? Sie mussten also in der passenden Stimmung und auch durstig sein. Sie mussten in der Stimmung sein, dies anzunehmen. Und solange die Leute denken, dass die Art und Weise, wie sie die Dinge handhaben, prima läuft, sind sie taub für neue Ideen.

MARK: Ja, das ist wahr. Das erinnert mich an das, was Kris jüngst sagte bezüglich der verschiedenen Phasen bei der Annahme neuer Glaubenssätze. Und die dritte oder vierte Position auf der Liste das waren „Zweifel“. Sobald man anfängt, seine bestehenden Glaubenssätze anzuzweifeln, ist es ein gutes Zeichen. Weil Du dann bereit bist für neue Glaubenssätze.

JOHN: Und dies ist etwas, was viele Leute – ich eingeschlossen – manchmal übersehen, nämlich das Gefühl, ein bisschen desorientiert und durcheinander zu sein und nicht zu wissen, in welche Richtung man gehen soll, und zu fühlen, dass Dein Leben vielleicht ein bisschen kopfsteht. . .

MARK: [lacht.] Du beschreibst genau meine derzeitige Stimmung.

JOHN: Aber die Pointe ist, dass es alles gutes Zeugs ist, nicht wahr?

MARK: Ja, absolut.

JOHN: Wenn Du eingebildet bist und denkst, dass Du alles weißt und andere Leute Dich nicht interessieren, dann bist verriegelt und kannst nicht wachsen.

MARK: Mein zweiter Vorname wäre “W”.

[Gelächter.] [Das Telefon klingelt.]

MARK: Leute, das ist keine Anruf-Show.

JOHN: Nein, ich weiß nicht, was los ist.

MARK: Eine kurze Anmerkung für die Leute, die am Seminar “Veränderung Eures Lebens” teilnehmen. Dieser Dienstag fällt aus.

JOHN: Stimmt.

MARK: Noch eine Sekunde.

BLU: Alan ist in der Leitung.

MARK: Und wir haben Alan am Telefon.

SERGE: Alan, bist Du es?

ALAN: Ich kann Euch kaum hören.

MARK: Oh, es gibt wohl eine Verzögerung, nicht wahr?

SERGE: Kannst Du uns jetzt hören?

ALAN: Ich werde den Ton lauter stellen und sehen, ob ich es etwas klarer hin bekomme.

JOHN: Alan, einfach genial von Dir, übers Festnetz anzurufen. Stellt Euch das vor! Für uns eine ziemlich altmodische Technologie.

MARK: Ich hoffe, Du hast einen günstigen Festnetzanbieter.

ALAN: Ich kann mir das nicht alles alleine zugute schreiben. Sie haben vorgeschlagen, dass ich diesen Weg versuche.

SERGE: Sie haben Dich herumkommandiert?

MARK: Das kommt mir so komisch, so altmodisch vor.

JOHN: Erinnert Ihr Euch daran, als wir Anrufe von Leuten von überall aus der Welt bekamen?

MARK: Oh, Ich weiß.

SERGE: Aus Japan und aus . . .

MARK: Und wir hatten die Scherzbolde. Erinnerst Du Dich daran?

JOHN: Wie auch immer, wie geht es Dir, Alan? Ist bei Dir alles ok?

ALAN: Ja, großartig. Ich kann Euch wegen des Anschlusses etwas schlechter hören, aber ich werde versuchen, aufzupassen und meinen Senf dazu zu geben.

MARK: Wenn Du uns im Radio am Computer hörst, gibt es da eine Verzögerung?

ALAN: Vielleicht nicht.

MARK: Okay. Hoffentlich nicht.

JOHN: Nun, er ist am Telefon und nicht am Computer.

MARK: Wenn er uns schlecht am Telefon hören kann und den Kopfhörer vom Computer aufsetzt, frage ich mich. . .

JOHN: Oh, ich verstehe.

MARK: Aber wenn es eine Verzögerung gibt, dann nervt das.

ALAN: Ich denke, es gibt noch eine Verzögerung. Ich bin mir nicht sicher, weil ich gerade vom Video umgeschaltet habe, und es wirkt so, als ob Johns Worte etwas daneben wären.

MARK: Ja. Okay.

[Gelächter.]

JOHN: [Bewegt die Lippen, ohne Laute von sich zu geben, und sagt dann mit geschlossenem Mund) Kannst Du mich jetzt hören?

[Gelächter.]

SERGE: Wir können es wie in dem alten japanischen Film machen.

MARK: Godzilla.

SERGE: Ja, Du bewegst Deinen Mund, und zwei Minuten später kommen Worte. Und Alan, wie lief die Show in der letzten Woche bei Dir?

ALAN: Ich denke, es lief prima. Wir haben noch ein oder zwei technische Probleme, die wir ausknobeln müssen, aber ich denke, die Sache mit dem Gast wird richtig gut laufen.

MARK: Ja, das hat mir wirklich Spaß gemacht. Und es war toll, Marcos in der Leitung zu haben. Es ist immer schön, seine Stimme zu hören. Er hat einige gute Einblicke.

JOHN: Ja, die Leute schwärmen von dieser Show und sagen “Bring das in Umlauf”. Dies mag gewiss ein sehr netter kleiner Bote sein, eine Kris-Einführung. Denn alle haben die Hände in den Taschen, klammern sich an ihre Brieftaschen und sagen „Gegrüßt seist Du Maria“ oder was sonst noch. Die ist also ein Thema mit einer eingebauten großen Zuhörerschaft.

Gibt es etwas zu Puerto Vallarata?

MARK: Nicht zu Puerto Vallarata, aber ich habe Informationen zum Seminar in Toronto. Es gab ein Problem mit dem Hotel. Wir hatten für den 6. und 7. einen Bereich des Tanzsaals reserviert, weil wir zweifellos dem Frontenac Raum entwachsen sind, wo die letzten zwei oder drei Seminare stattfanden. Und angeblich hatten sie den Bereich des Tanzsaals für uns gebucht, und als ich anrief, um alles nochmals zu bestätigen sagten sie: „Nein, wir haben Euch in den Frontenac Raum gebucht.“ Es stellte sich heraus, dass der Tanzsaal inzwischen anderweitig vergeben ist.

Im Nachhinein erwies sich dies jedoch als vorteilhaft, weil an jenem Wochenende eine riesige Arztkonferenz stattfindet. Die Übernachtungskosten in allen Hotels haben sich verdoppelt, und man bekommt kaum noch Zimmer, und es ist schwierig, durch die Stadt zu fahren. Also haben wir das darauffolgende Wochenende vom 13. und 14. Juni genommen. Und die Kosten für die Hotelzimmer fielen, und unser Kosten wurden geringer, und wir haben einen viel hübscheren Raum bekommen als den, in dem wir zuvor waren. Wir sind also damit zufrieden. Und heute Abend fing ich an, an der Web-Seite herumzufummeln und hoffe, dass sie bald steht.

JOHN: Prima. Der 13. und 14. Juni, das ist immer noch eine sehr schöne Jahreszeit hier in Toronto

MARK: Oh. Eine herrliche Jahreszeit.

JOHN: Was ist nun mit der Tatsache, dass es keine solche Sache gibt wie einschränkende Glaubenssätze. Ihr habt meine Seite auf Facebook gelesen, nicht wahr? Mein Gehirn wickelt sich immer noch um diese Sache herum. Ich verstehe es so, dass Kris sich mit der Idee der „Oberflächenstrukturen“ und der „tiefen Strukturen“ befasst, nicht wahr? Auf gleiche Weise wie Sprache eine Oberflächenstruktur ist, die über Prozesse spricht, die tief im Inneren sind, so wie Glaubenssätze Oberflächenideen sind, die einfach nur eine blasse Imitation sind von. .

MARK: Inneren Interaktionen.

JOHN: . . .dem, was auf einer tieferen Schicht abgeht. Ich denke also, dass es das ist, was er damit meint, aber ich kann noch verbessert werden, und dies mag in einem Augenblick geschehen.

MARK: Da kommt unsere Rettung.






KRIS: Gewiss, wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt und danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung.

MARK: Vielen Dank.

KRIS: Wir schlagen vor, dass dieser Begriff von Oberflächen- und Tiefen-Strukturen sehr wichtig für Eure Erwägungen ist. Nur sehr wenige Leute werden den Symbolen ihrer Worte gerecht oder dem, dass die Sprache selbst für tiefere Repräsentationen und tiefe Prozesse symbolisch ist, die deutlich ausgedrückt werden können. Wenn Ihr Euch jedoch die Zeit nehmen würdet, um alle Aktionen bei, nehmen wir an, der Handlung des Atmens zu beschreiben, würdet Ihr wohl atemlos werden. Wenn Ihr anfangen müsstet zu beschreiben, wie sich alle die kleinen Muskeln, die mit dem Funktionieren der Lungen zu tun haben, zusammenziehen und dann wieder loslassen müssen, damit Ihr Sauerstoff einnehmt, und alles, was sonst noch dabei beteiligt ist, ist es aus Eurer Sicht viel einfacher, bloß zu sagen, dass Ihr atmet.

JOHN: Richtig, ich unterstütze dies und denke, dass es für uns sehr sinnvoll ist.

KRIS: Gewiss. Die Worte selbst, die Ihr gebraucht, um andere Phänomene, die in tieferen Strukturen und als andere Energiebewegungen existieren zu beschreiben, sind nicht spezifisch das Ereignis selbst, aber sie zeigen an, worum es bei diesen Prozessen geht und was dabei involviert ist. Nun zu erwarten, dass Worte und Oberflächenstrukturen das A und O wären, das ist gewiss nicht viel anders wie zu sagen, dass alles, was in Eurem Leben geschieht, Produkt und Resultate des Egos wären einschließlich aller Herausforderungen, auf die Ihr stoßt, also beispielsweise zu erwägen, dass das Ego alleine verantwortlich wäre für das Erschaffen Eurer Realität.

JOHN: Oh, ich verstehe, was Du da sagst. Ja, das bringt einen nicht sehr weit.

KRIS: Gewiss nicht. Wir tauchen also tiefer in die tatsächlichen Energiestrukturen ein, wie diese aufgebaut und von Euch gebraucht werden, um buchstäblich Eure Erfahrung der Realität zu formen und dieser Gestalt zu geben. Indem Ihr diese tieferen Aktionsschichten versteht, könnt Ihr leicht gewahr werden, wie Ihr die Schwungkraft Eures Bewusstseins handhabt und lenkt, weil Euch dies in direkten Kontakt mit den Mechanismen Eurer Wahrnehmungen bringt und folglich in direkten Kontakt mit der Fähigkeit, Bewusstsein zu manipulieren, denn Wahrnehmung ist Bewusstsein, nicht wahr?

JOHN: Ja, und Wahrnehmung ist das, wie wir unsere Erfahrung der Realität erschaffen.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Was mich sehr stark berührte, das war die Idee, dass diese Oberflächenstrukturen wie die Sprache oder auch Glaubenssätze, Übersetzungen und symbolische Äußerungen dieser tieferen Prozesse und wie die Einflüsse gegenseitig sind. Mit anderen Worten, es ist nicht einfach so, dass die Sprache durch tiefere Strukturen beeinflusst wird, sondern tiefere Strukturen werden auch durch die Sprache beeinflusst.

KRIS: Das ist richtig. Wenn Ihr Euch also beider Seiten des Zauns gewahr werdet, könnt Ihr ein viel besseres Bild der Situation bekommen. Ihr wisst dann also, worum es sich bei der Situation handelt und was Ihr damit tun könnt. Vorhin bei Eurem gemeinsamen Abendessen gab es eine interessante Bemerkung darüber, wie wir Material organisieren, präsentieren und damit arbeiten und buchstäblich die Information schnitzen, um Euer Gewahrsein zu expandieren. Die Website von Phillip und Joseph heißt Kris Chronicles. Wer kann schnell das Wort „Chronicles“ definieren?

JOHN: Chroniken sind Geschichten, eine Serie von Geschichten, oft uralte Geschichten, fast so wie berühmte oder beachtenswerte Leute in einer Kultur.

KRIS: Da gibt es noch mehr.

MARK: Das Wort “fortlaufend“ kommt mir da in den Kopf. Man kann Chroniken in Form einer Zeitung haben, die täglich herauskommt und einen fortwährenden Informationsfluss bringt.

KRIS: “Chroniken” beschreibt auch eine bestimmte Art einer sich entfaltenden Reise, und jede Reise (journey) involviert auch Evolution irgendeiner Art. Versteht Ihr?

Obwohl die Kris Chronicles in gewisser Hinsicht eine Vielzahl von Geschichten erzählen, die zu den persönlichen Reisen von einem jeden von Euch führen, geht es mehr um Eure Chroniken, die Art und Weise, wie Ihr die Information nehmt, wie Ihr sie entsprechend Eurer Absicht formt, wie Ihr durch Raum und Zeit reist und einfach Eurer Reise folgt – und mit Euren Geschichten reist. So ist in gewisser Weise der Titel zustande gekommen. Dies ist weniger „unsere“ als „Eure“ Reise.

JOHN: Dies mag einer der Gründe sein, warum Du empfiehlst, dass die Leute ihre Erfahrungen im Forum mit anderen teilen.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Dem, was Du sagst, entnehme ich, dass die Kris Chronicles von den Geschichten handeln, wie die Leute sich tatsächlich mit dem Material befassen.

KRIS: Und es ist immer so viel vergnüglicher, wenn Reisegenossen ihre Geschichten miteinander teilen.

JOHN: Oh ja, und hilfreich. Jemand, der uns aus der anderen Richtung entgegen kommt, kann sagen „Hinter dem Hügel ist ein Sumpf. Pass auf.“

MARK: Oder noch besser: “Dort drüben ist etwas Schönes, das musst Du sehen.”

JOHN: Deine Einstellung gefällt mir.

KRIS: Das Wesentliche (main thrust) ist es also, dass Eure Reisen wichtig sind. Sie sind gewiss sehr wertvoll, ob Ihr dies nun anerkennt oder auch nicht. Ihr mögt aus Eurer eigenen Sichtweise überzeugt sein, dass Eure Reise einzigartig und die Eure sei, und dass Ihr mehr oder weniger alleine reist. Aber Ihr seid niemals alleine. Jede Euer individuellen Reisen wird mit allen anderen geteilt. Ob Ihr erkennt, dass dies geschieht oder nicht, das ist belanglos. Durch Eure eigenen unterbewussten Mechanismen, durch Eure eigenen Intuitionen und Eure Telepathie sendet Ihr Eure eigenen privaten Chroniken ins Universum aus. Da Ihr schlichtweg Alles Was Ist seid, freut Ihr Euch über das miteinander Teilen, weil dies ebenso sehr Bestandteil der Reise ist wie ein jedes Abenteuer, das Ihr auf dieser Reise habt.

JOHN: Diese Idee gefällt mir. Dieses miteinander Teilen ist ebenso wichtig wie das, was wir miteinander teilen?

KRIS: Und auch alles andere, was Ihr auf der Reise tut.

JOHN: Vor etwa einem Jahr sagtest Du etwas, was mein Leben wirklich veränderte. Du sagtest, dass jede einzelne Kommunikation Sinn und Wert hat.

KRIS: Das muss sie. Erinnerst Du Dich daran, weshalb das so ist? Weil Ihr Wert und Sinnhaftigkeit habt. Ihr seid der Sinn des Universums und des Lebens.

JOHN: Kris, ich war in einer Situation, wo ich in meiner Wohnung Türen und Fenster verschloss und die Welt aussperrte, und ich mochte noch nicht einmal das Telefon beantworten. Und diese kleine Bemerkung von Dir half mir, dies zu ändern. Um ehrlich zu sein, ich bin gelegentlich immer noch von Werbeanrufen genervt. Aber im Grunde genommen ist es jetzt meine Einstellung, bereit zu sein für jede Form der Kommunikation mit einem anderen, weil diese wertvoll ist.

KRIS: Gewiss. Wenn schon bloß ein einziger Aspekt Eurer Existenz als weniger wertvoll oder sogar als wertlos erachtet würde, würde dies mehr oder weniger den Fluss Eurer eigenen Werte unfähig machen. Es kann einfach nichts geben, was ohne Wert ist.

JOHN: Denn ich erlebe dies, weil ich Sinnhaftigkeit und Wert habe.

KRIS: Und deshalb kann es wirklich Eure Erfahrung vertiefen, wenn Ihr wertschätzt, wie wertvoll Ihr als ein Individuum seid. Wir verstehen, dass es im Leben mancher Leute Gelegenheiten gibt, wo jemand sogar glauben mag, dass sein Leben keinen Wert hätte. Solche Fälle sind direkte Hinweise. Es mag sogar sein, dass das Verständnis, das Ihr bezüglich Eurer Psychologien und viele Euer humanistischen Perspektiven habt, dessen bedarf, diese Situationen wieder aufsuchen, statt zu erwägen, dass eine solche Geisteshaltung ein Gebrechen sei. Erwägt vielmehr, dass dies eine Warnflagge und ein Anzeichen dafür ist, dass der eigene innere Kompass des Individuums sozusagen vom Weg abgekommen, statt dass dies eine Krankheit sei. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Du sagst also, dass Verhalten selbst eine Kommunikation ist.

KRIS: Es ist eine Kommunikation und ein Hinweis darauf, dass die Aufmerksamkeit auf diesen Teil der Psyche gelenkt werden muss, weil etwas in diesem bestimmten Raum des Hauses abgeschaltet ist. Die Aufmerksamkeit muss dorthin gebracht werden. Ist das einleuchtend? Die meisten Eurer menschlichen Krankheiten würden so viel leichter erkannt und angesprochen werden, wenn eine solche Sichtweise in Betracht gezogen würde, sowie dass der Augenblick, an dem Ihr eine solche Situation verspürt, kein Ruf nach der Medizin ist, sondern vielmehr ein Schrei nach Anerkennen/Wiedererkennung (recognition), also etwas völlig anderem. Ist das einleuchtend? Es bedeutet einfach, dass das Individuum auf irgendeiner tiefen Ebene erkannt hat, dass ein Teil oder ein Aspekt seines gesamten Lebens einen unerkannten Wert birgt.

JOHN: Das ist interessant. Ein unerkannter Wert. Der Wert will also hervortreten und anerkannt werden.

KRIS: Weil das Individuum von Hause aus versteht, dass sein Leben Wert hat und sinnvoll ist. Und wenn es ein Anzeichen dafür gibt, das ein Aspekt des eigenen Lebens, also ein Teil von einem Selbst, sich nicht mit seiner Sinnhaftigkeit und seinem Wert verbinden kann, dann gibt es einen kleinen Domino-Effekt, wo alle anderen Teile des Selbst versuchen, dieses Wertgefühl zu kommunizieren. Aber das kann nicht für das Individuum getan werden, denn das Individuum muss diesen Wert anfordern. Wir glauben, dass es nun an der Zeit für eine Pause ist.

MARK: Vielen Dank.







MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Reality by Design: Eine Kris Media Produktion hier auf That Radio und ThatChannel.com. Ich heiße Mark Bukator und sitze hier zusammen mit John, Serge und Alan am Telefon. Wir haben ein großartiges Gespräch über tiefere Strukturen und über oberflächliche Strukturen, und über Sprache, ein ziemlich abgefahrenes Gespräch.

JOHN: Ja, er hat ein paar Argumente gebracht, die mir gefallen. Er sagte, dass die Kris Chronicles nicht wirklich Kris’ Geschichten sind. Und wenn man darüber nachdenkt, dann stimmt das. Er sagt uns nicht viel über seine Eigenen. weiß der Himmel, was er uns für Geschichten erzählen könnte, aber die Geschichten in den Kris Chronicles handeln von uns Orodin

Es sind unsere Geschichten, und das finde ich toll. Die andere Sache war die, dass, wenn wir eine Blockade oder ein Problem spüren oder wenn eine Kommunikation durchkommt, die wir nicht mögen, und die unangenehm und nicht das ist, was wir erschaffen wollten, dann handelt es von einem Wert, der unerkannt ist. Ich finde das auch toll.

MARK: Das war für mich eine große Sache. Kris sprach über Schmerz und Krankheiten und diese Arten der Kommunikation. Ein Teil des Selbst hat einen unerkannten Wert und schreit, um gehört zu werden. Ich denke, dass mein Rücken gerate schreit und sagt: „Ziehe um in ein wärmeres Klima ohne Schnee!“

JOHN: Nun, ich denke das wäre eine Interpretation an der Oberfläche.

MARK: Das stimmt. Das habe sogar ich verstanden.

SERGE: Alan, und wie läuft es bei Dir?

ALAN: Bonnie und Nora sprachen über die Idee des “Zulassens”. Und die Frage des unerkannten Wertes. Wo ist der Wert bei der Telefonwerbung?“

SERGE: Ich denke, sie haben ihr eigenes System.

JOHN: Nun, fahre fort.

ALAN: Mark, Du bist in guter Gesellschaft. Nardine sagte, dass sie gestern ihren Rücken verrenkt hat.

MARK: Beim Sandschaufeln?

[Gelächter.]

ALAN: Ja, wahrscheinlich beim Sandschaufeln.

MARK: Dort unten haben sie ein etwas wärmeres Klima. Es ist jetzt sogar ziemlich heiß. Ich glaube, sie haben eine Hitzewelle.

JOHN: Ja, nennt man es nicht subtropisch?

MARK: Nun, sie haben Sommer.

JOHN: Ja, aber es ist ein völlig anderes Klima.

SERGE: Es ist hinter dem Äquator.

JOHN: Nun, Nardine, ich hoffe, Deinem Rücken geht es besser und dass, welcher Wert auch immer da nicht erkannt wird, nun einige Anerkennung bekommt.

ALAN: Sie sagt, dass sie 43 Grad Celsius haben.

MARK: Das ist heiß, etwa 110 Fahrenheit.






KRIS: Es gibt, relativ gesprochen, zwei Arten von Kommunikation, die Ihr empfangt.

MARK: [lacht.] Text und Email?

KRIS: Die Art der Kommunikation, die Euch gefällt, die Ihr Euch wünscht und die Ihr hören wollt, und dann gibt es jene Art der Kommunikation, die Informationen vermitteln mag, die Ihr nicht hören wollt, die sogar Wandel beschwören mag, vielleicht durch Kontroversen und durch einen Wertekonflikt. Diese letztere Art der Kommunikation ist oft die, auf die Ihr eindreschen wollt, denn diese Art der Kommunikation antizipiert Wandel. Die erste Art der Kommunikation antizipiert gewöhnlich das, wie es ist, immerzu hübsch das Gleiche. Und Ihr würdet bis aufs Messer kämpfen, um die Dinge auf dem gleichen Stand zu halten, statt Euch zu etwas hin zu bewegen, was der Veränderung bedarf.

MARK: Diese unerwünschten Kommunikationen sind also wirklich der Katalysator für den Wandel?

KRIS: Gewiss. Und sie selbst sind wahrlich gutartig. Aber weil sie eine Art Wandel inkorporieren, weg von Eurer gestrigen Situation, mögt Ihr versucht sein, mit Händen und Füßen zu kämpfen, um das, was Ihr bereits habt, als Status Quo zu behalten, sogar dann, wenn der Status Quo Euer Wohlbefinden gefährdet.

JOHN: Das ist aber ein verdrehtes Anhaften an Eintönigkeit/Gleichheit, nicht wahr?

KRIS: Gewiss, und es ist stärker als Euer sogenannter Überlebenswille.

JOHN: Und wer hätte das in die Blaupausen eingebaut?

KRIS: Ihr seid es gewesen.

[Gelächter.]

MARK: [lachend.] Ihr seid gefeuert.

JOHN: In Ordnung. Es muss also einen Grund und einen Wert geben, der hier unerkannt ist.

MARK: Weil wir ansonsten für alle Ewigkeit in der Widerwärtigkeit feststecken würden. Weißt Du, dies motiviert uns, um uns hin zu etwas zu verändern, das uns mehr gefällt.

JOHN: Ja, aber diese Idee, dass wir uns daran festklammern, warum etwas etablieren, das solche Plage verursacht? Du weißt, was ich meine?

MARK: Weil wir als Spezies diese Angst vor Veränderungen haben. Wir mögen es, wenn die Dinge gleich bleiben und bekannt sind, und das ist bedauerlich, weil wir eine Spezies der Veränderungen sind.

KRIS: Betrachtet einmal die gegenwärtigen Schwierigkeiten auf den Finanzmärkten überall auf der Welt. Diese Märkte sind mehr oder weniger über Jahrzehnte die gleichen geblieben. Sogar als der Zusammenbruch bereits drohte, schon lange vor dem letzten Herbst, war es leichter, alles beim Alten zu lassen, weil Ihr Euch nicht anstrengen musstet, um alles beim Alten zu lassen. Ihr verschließt einfach Euer Gewahrsein allem gegenüber, was möglichem Wandeln widerspricht.( You simply close your awareness to anything that contradicts potential change.) Und dies besagt viel über Eure Sucht nach Doppelzüngigkeit. Einerseits mögt Ihr sagen, dass Doppelzüngigkeit etwas ist, was Ihr hinter Euch lassen möchtet, doch andererseits fungiert sie im Grunde genommen als explosiver Brennstoff, um Euch zur Bewegung, zum sich Bewegen zu veranlassen. Versteht Ihr?

JOHN: Vielleicht möchtest Du das ein bisschen auspacken.

KRIS: Gewiss, stell Deine Fragen.

JOHN: Die Idee von Doppelzüngigkeit, das ist die Idee, wenn man sagt “das ist besser, und das ist schlechter” nicht wahr?

KRIS: Dies mag sogar noch tiefer reichen.

JOHN: Oder sagst Du: “Ich mag das. Das ist gut. Das da mag ich nicht, ich will es weg haben aus meinem Leben.“ Wäre das Doppelzüngigkeit?

KRIS: Noch tiefer. Einerseits zu lächeln und zu sagen „alles in Butter“, und zugleich könnt ihr die Sache in Euch kaum zusammenhalten, weil Ihr wisst, dass das alles NICHT das ist, was Ihr vorgebt, dass es dies sei. Es ist eine Form der Selbstverleugnung/Kasteiung.

JOHN: Du gebrauchst also das Wort Doppelzüngigkeit wie im Grunde genommen sich selbst zu belügen?

KRIS: Gewiss. Im Grunde genommen versucht Ihr, obwohl es Mitternacht ist, Euch selbst und andere davon zu überzeugen, dass es 12.00 mittags sei.

JOHN: Stimmt. Kannst Du etwas zu der Idee sagen, dass Duplizität so wie auch Kritik/Urteilen Teil der Abmachung sind? Wir können nicht gar nicht . . .

KRIS: Und hier kommt nun das Rätsel ins Spiel. Weil es Teil eines Prozesses ist, bringt es Euch noch tiefer in den Schlamassel, wenn Ihr dagegen kämpft oder Widerstand leistet und somit Eure Aufmerksamkeit auf das fokussiert, was Ihr nicht haben wollt. In dem Augenblick, wo Ihr mit dem Kämpfen aufhört und auf die Bremse tretet, einfach um, wenn Ihr so wollt, die Situation zu erkennen und anzuerkennen, was vor Euren Augen ist und die Realität akzeptiert, die vor Euch ist, könnt Ihr dann weitergehen. Eine große Anzahl von Individuen würde sich stattdessen mehr oder weniger weigern, die Realität zu erkennen, die vorhanden ist, weil sie glauben, dass dies eine Art der Kapitulation und deshalb vielleicht sogar eine Form von Schwäche oder Feigheit wäre.

Ein guter Stratege, ein großer General kann jedoch das Potential seiner Armee sowie deren Schwächen und Achillesferse erkennen und die passenden Entscheidungen treffen. Ein guter General schickt nicht zehn Leute aus im Versuch, sie mit positivem Denken zu bevollmächtigen, gegen eine Armee von zehntausend Gegnern zu kämpfen. Verstehst Du?

JOHN: Ja, das tue ich. Ich verstehe es also so, dass ich der General bin, und die verschiedenen Aspekten, Auswahlmöglichkeiten und Entscheidungen in meinem Leben sind die Ressourcen, mit denen ich arbeiten muss.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Und ich lenke diese Ressourcen und setze sie auf eine Weise ein, die etwas Weisheit beweist. Okay.

KRIS: Ein weiser General würde also JETZT vollen Gebrauch von den Ressourcen machen, die er hat. Und ein weiser General würde wohl ein guter Stratege sein und jede Gelegenheit nutzen, um seine Position zu maximieren. Nun, wir sagen nicht, dass Ihr in den Krieg ziehen müsstet, um dies in die Tat um zusetzen. Aber andererseits zieht Ihr oft gegen Euch selbst in den Krieg.

JOHN: Vorhin sprachen Mark und ich über unseren Umgang mit den Signalen, die unser Körper uns in Form von Krankheit, Schmerz oder was auch immer gibt. Und ich denke da an ein Gespräch, das Du und ich vor zwei Wochen hatten, wo Du mir erklärtest, dass ich von Kindheit an gelehrt wurde, die Unkrauthacke gegen jede Art von Schmerz oder Beschwerden einzusetzen und zu versuchen, dies im Grunde genommen abzutöten und aus meinem Leben wegzukriegen. Und Du sagtest: „Warum öffnest Du Dich nicht und akzeptierst das, was geschieht und stellst einen Rapport her zu Deinem …“ Also haben Mark und ich das getan. Wenn ich beispielsweise Rückenschmerzen habe, sage ich mir “Ich hole nicht die Unkrauthacke, sondern akzeptiere dies da als wertvolles Geschenk meines Gesamtselbst und öffne mich der eintreffenden Information.” Ehrlich gesagt, in diesem Augenblick kommt nicht viel Information präzise durch, was mich nicht stoppt, denn dann sage ich mir: „Ich erteile meinem Unterbewusstsein und meinem neobewussten Gemüt die Erlaubnis, sich einfach um das zu kümmern, was getan werden muss und mache nach besten Kräften mit, was die bewusste Kooperation anbelangt.“ Und dann gehen wir unserem Tagwerk nach. Wie ist diese Strategie?

KRIS: Das fließt sehr hübsch.

MARK: Ich füge noch folgenden EFT-Satz bei: “Ich akzeptierte mich tief und ganz.“

JOHN: Ja, prima.

KRIS: Das Hauptargument hierbei handelt von der Bedeutung Eures Lebens. Und wiederum geht es darum, dass Ihr die Bedeutung Eures Lebens SEID, und dass Ihr nicht zu den Weisen auf den Gipfel der Berge gehe müsst, damit man Euch dort sagt, worum es bei der Bedeutung des Lebens geht. Ihr SEID diese Bedeutung. Ihr SEID das Ding, das, wenn Ihr so wollt, macht, dass Euer Leben sich im Kreis dreht. Und je mehr Ihr dies anerkennen könnt, desto leichter ist es, diese Art von Kommunikationen zu erkennen.

Seht Euch Kinder an. Kinder spielen Spiele. Sie mögen sogar spielen, tot zu sein, weil dies ihnen ein Gefühl davon gibt, was der Tod ist. Sie können auch so tun, als ob sie krank wären. Viele Kinder können buchstäblich ihre Körpertemperatur steigen lassen, indem sie so tun als ob. Und insbesondere, wenn sie entdecken, dass sie vorgeben können, wahrlich krank zu sein, wenn sie etwas nicht tun wollen, dann etablieren sie hier eine Ursache und Wirkung. „Ich tue so, als ob ich krank wäre. Ich bin krank. Deshalb muss ich dies nicht tun und muss nicht in die Schule gehen. Ich brauche die Hausaufgaben nicht zu machen, muss den Mülleimer nicht ausleeren oder das Geschirr spülen.“ Dies errichtet schon in jungen Jahren ein sehr interessantes Muster.

Indem sie das demonstrieren, was die Erwachsen schon lange vergessen haben, können die Kinder eine Reaktion erreichen. Mama flippt aus, weil der kleine Bobby Fieber hat, was den Schwergrad von Bobbys Zustand verstärkt, den er erschaffen hat. Und nach kurzer Zeit, da das Muster so gut verwurzelt wurde, vergisst Bobby, warum er krank werden mag. Und Bobby weiß, dass er dies oder das nicht tun mag, vielleicht gibt es etwas Schwieriges in der Schule, was er nicht tun möchte, und er bekommt die Mumps.

Wir sagen nicht, dass Kinder so lügen oder betrügen. Sie entdecken, wie sie ihre Muster bilden und programmieren sich buchstäblich selbst. Und dies tun sie, indem sie beobachten, wie die Eltern und die Erwachsenen in ihrer Umgebung sich verhalten und ahmen sie nach. Sie mögen beobachten, dass Mama nicht zur Arbeit gehen möchten, weil es dort eine große Konferenz gibt und sie sich nicht mit dem Zeugs im Meeting befassen möchten.

JOHN: Also bekommt sie Kopfschmerzen.

KRIS: Sie bekommt eine Migräne oder Fieber. Bobby trifft seine eigenen Assoziationen und fängt an, gewisse Muster zu etablieren.

JOHN: Okay. Spulen wir also vor zu mir mit meinem 58 Jahren und den Rückenschmerzen. Kann ich dem, was Du sagst, die Idee entnehmen, dass es eine Herausforderung geben mag, die ich in meiner Zukunft oder in meiner Umgebung wahrnehme, und möglicherweise bin ich ob dieser Herausforderung etwas nervös und versuche, diese durch Rückenschmerzen zu vermeiden. Ist es das. . . ?

KRIS: Das mag Teil der Kommunikation sein. Der andere Teil mag sein, dass Dein eigenes neo-bewusstes Gemüht versuchen mag, Dich darauf aufmerksam zu machen, dass Du dieses Muster hast, das Dich tatsächlich daran hindert, Dich hin zu Deinem eigenen Potential zu entwickeln. Es mag sogar versuchen Dir zu kommunizieren, dass das Muster selbst ein Urteil ist, das Du Dir auferlegt hast. Du erwägst also, dass Du irgendwie eingeschränkt wirst, während Du es bist, der Dich eingeschränkt hat.

JOHN: Das Werturteil, das ich mir selbst auferlege, mag also sein, dass ich möglicherweise - - welcher Herausforderung auch immer ich da sehe - nicht gewachsen sein mag.

KRIS: Gewiss. Und wie wir schon früher sagten, sind Deine sogenannten einschränkenden oder negativen Glaubenssätze Werturteile über Dich selbst.

JOHN: Aha, okay, hier gibt es also einen Wert.

KRIS: Positive und konstruktive Glaubenssätze sind ebenfalls Werturteile über Dich selbst. Sie sind es auf expandierende Weise.

JOHN: Ja, das stimmt. Diese Formulierung gefällt mir. Es gibt zwei verschiedene Arten von Glaubenssätzen, die eine schränkt das eigene Potential ein, und die andere expandiert es. So einfach ist das.

KRIS: Und das, was Ihr als einschränkende Glaubenssätze erachtet, sind bloß unerkannte Potentiale.

JOHN: Werte, die darauf warten, anerkannt zu werden.

KRIS: Gewiss. Du magst erwägen, dass der Stein am Wegesrand Deiner Reise ein hässlicher Stein sei, und vielleicht schupst Du ihn oder trittst danach oder wirfst ihn irgendwo hin, weil es einfach ein dummer Stein ist. Und Du magst nicht erkennen, dass er ein großes Gold-Nugget ist. Verstanden?

JOHN: Ja, insbesondere, weil man sich den Fuß unterwegs daran stößt.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Es ist nicht so, dass er bloß da liegt, er ist Dir direkt vor Augen, und statt die Gabe anzunehmen, wirft man sie aufs Feld. Ja, verstanden.

KRIS: Gewiss, bloß weil er nicht einigen Deiner Erwartungen entspricht.

JOHN: Nun, er mag außen ein bisschen dreckig sein.

KRIS: Gewiss, ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Ja, das ist es.

KRIS: Habt Ihr Kommentare oder Fragen?

MARK: Ich erinnere mich an meine eigenen Kindheit, nicht so sehr, dass ich imaginiert habe, krank zu sein, aber bei den paar Gelegenheiten, als ich krank genug war, um nicht in die Schule zu gehen, war dies wirklich angenehm.

KRIS: Und vielleicht hast Du eine Extraportion Eis bekommen und Wackelpudding und Spielsachen und die besonders liebevolle Aufmerksamkeit von Mama. Du wurdest vielleicht noch über diesen Tag hinaus besonders schön eingekuschelt. Vielleicht durftest Du sogar Fernsehprogramme sehen, die Du normalerweise nicht sehen durftest. Und vielleicht musstest Du noch nicht einmal Deinen Broccoli essen.

JOHN: Ja, ich bekam Ginger Ale (Ingwerlimo).

KRIS: Gewiss.

MARK: Ja, schales (flat) Ginger Ale.

JOHN: Endlose Mengen Ginger Ale.

MARK: Es muss schal sein.

JOHN: Wirklich?

MARK: Gut für den Magen.

KRIS: Bei Euren Aktionen gibt es bestimmte eingebaute Vorteile. Wenn Ihr älter werdet, vergesst Ihr all diese Dinge und fühlt Euch von den Mustern gefangen, die Ihr zu allererst einmal selbst erschaffen habt.

JOHN: Ich möchte eine Frage stellen für Eltern mit einem kleinen Kind. Wenn man sich bei einer Erkrankung des Kindes besonders liebevoll um dieses kümmert und es verwöhnt, heißt das, dass man es zu einem solchen Muster ermutigt?

KRIS: Es ist immer schön, mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Aber man sollte ein offenes Gespräch haben im Wissen, worum es beim Aufbau von Mustern geht. Vielleicht habt Ihr als Eltern bereits eine gute Idee, wogegen das Kind Widerstand leistet. Führt ein offenes Gespräch mit dem Kind über das Problem, das anzugehen und sich damit zu befassen es sich weigern mag. Und dieses Problem mag viel größer sein, als Ihr dies annehmt. Es mag sogar Schikanen in der Schule betreffen oder eine andere Sache, von der sich das Kind überwältigt fühlt. Dies mag die zugrunde liegenden tieferen Strukturen aufzeigen, und dies kann somit wirklich ermächtigend sein.

JOHN: Für uns und für das Kind.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Und wenn ein Kind krank ist, kann dies über das Kind auch Deine Realität betreffen. Es mag eine Herausforderung oder einen Wert geben, den Du nicht erkennst oder mit dem Du Dich nicht befasst.

KRIS: Bitte versteht, dass wir ernsthafte Krankheitszustände, denen man im Leben entweder als Kinder oder Erwachsener begegnet, nicht mindern oder minimieren. Aber über die von der Medizin genannten Gründe hinaus, dass Ihr Opfer von Bakterien wärt, gibt es immer noch andere zugrunde liegende Ursachen

JOHN: Ja, und dies nimmt natürlich nichts weg von dem tatsächlichen Leid und auch den Chancen, die dadurch wirklich präsentiert werden.

KRIS: Gewiss. Wir möchten klarstellen, dass Ihr bereits in sehr jungen Jahren Muster errichtet. Ihr programmiert Euch selbst, weil Ihr mächtige, programmierbare Wesen seid.

JOHN: Ja, und dafür können wir dankbar sein, da wir uns nun neu programmieren können.

KRIS: Und das ist einer der Unterschiede zwischen Euch und Robotern. Ihr seid selbst programmierend, während Roboter dies nicht sind. Ihr habt also einen definitiven höheren Vorteil. Außerdem seid Ihr Robotern unähnlich, denn Ihr könnt Orgasmen erleben, was Roboter nicht können.

JOHN: Ich weiß nicht. Ich dachte “Data“ war voll funktionsfähig.

MARK: Nein, er bekam erst später diesen Emotions-Chip.

KRIS: Wir glauben, dass Ihr jetzt Platz machen müsst und danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung, Eure Sinnhaftigkeit und für ein sehr reales und mächtiges Objekt der Wertschätzung.

JOHN: Vielen Dank.

MARK: Danke, Kris. Wow. Das war cool. Ich denke, ich habe einige wirklich gute Einblicke gewonnen.

JOHN: Ja, und bist Du das Objekt der Wertschätzung, oder bin ich es?

MARK: [lacht.] Ich mochte es, wie Du Dich dabei erwischt hast, “wir” statt ich zu sagen.

JOHN: Ja, dafür bin ich sensibel.

MARK: Wir haben Alan verloren. Auf alle Fälle, Alan und Ihr Skypies, wir danken Euch.

SERGE: Gibt es beim nächsten Mal die Fragen und Antworten Sitzung?

MARK: Wann haben wir den nächsten Gast?

SERGE: Ich denke, es ist Ellen am 12. Februar.

MARK: Ist das nächste Woche. Ich habe keinen Kalender bei mir.

JOHN: Nein.

SERGE: Nächste Woche, das wäre der 4. oder der. . .

MARK: Okay. Die nächste Radio-Show wird ein Offenes Mikrofon mit Fragen und Antworten sein. Reicht also Eure Fragen ein. Ihr könnt sie Serge oder mir per Email schicken oder über die Website oder das Forum einreichen. Alan, Du kannst sie im Skype-Chat-Room tippen. Hoffentlich funktioniert Skype nächste Woche. Ich sehe keinen Grund, warum das nicht der Fall sein sollte.

SERGE: Und ich glaube, danach ist Ellen an der Reihe.

MARK: Okay.

SERGE: Ellen Gilbert, die viele unserer Niederschriften tippt und eine erstaunliche Person ist.

JOHN: Das wird eine tolle Show werden.

MARK: Ja, sie hat einige wirklich gute Einblicke.

SERGE: Und ich glaube, der nächste Gast wird Dr. Lewis sein. Wir sehen dies als eine ziemlich starke Wahrscheinlichkeit an, der Mann, der das Gehirn-Mapping machte, als wir vor einem Jahr in Arizona waren.

JOHN: Als wir Deinen IQ entdeckten.

SERGE: Ja, und darüber werden wir jetzt nicht sprechen (Gelächter). Es ist eine Überraschung. Und ein weiterer möglicher späterer Gast wird Emmy sein und ihre gechannelte Quelle Defrene. Ich denke, das wird sehr schön sein.

JOHN: Wir werden duellierende Channels haben. (Gelächter)

MARK: Channel Surfing. (Gelächter) Und damit gute Nacht und danke, dass Ihr Euch hier zugeschaltet habt.

JOHN: Gute Nacht, alle miteinander.


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