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 Betreff des Beitrags: Kris Chronicles Prana
BeitragVerfasst: Fr 17. Sep 2010, 04:46 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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(Übersetzer: eingefügte Links sind kein Lese-Muss, sondern sind als Hilfe und als zusätzliche Information gedacht)



Prana

29. August 2010

Kris Chronicles
Channeled von Serge J. Grandbois und transkribiert von Ellen Gilbert (Kwaa’Ji)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am Sonntag, dem 29. August 2010

Teilnehmer: Serge (Joseph), Mark (Philip), John (Sohars), Alan (Regoronn), Barbara, Jonathan (Rajnanda), Alyssa, Marit, Lisa (Lauromar), Tom (Desiré), und Ellen (Kwaa’Ji)

(19.49 h

[ELLENS ANMERKUNGEN: Vor der Sitzung sprachen wir darüber, wie viele Yuga-Zyklen einige von uns aus Essenzsicht erlebt haben. Vor einigen Jahren hatten einige Leute Kris gefragt, wie viele Zyklen ihre Essenzen erlebt hatten. Die Antwort lautete meist zwischen einem und fünf Zyklen. Mark fragte Kris, wie viele Zyklen er erlebt hat, und Kris nannte neun, was sich auf Billiarden (quadrillions) Jahre beläuft! Als Mark die Kris-Entität Brahm fragte, wie viele Zyklen diese erlebt habe, antwortet sie, dass sie bei etwa 20 mit dem Zählen aufgehört habe und dass inzwischen die Anzahl von Zyklen für sie völlig belanglos sei. Brahm sagte auch, dass er diesen Namen bekam, weil er in einem seiner Zyklen in die Rolle des Brahma berufen worden war.]

KRIS: Wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt und danken Euch für Eure gemeinsame Betrachtung, unabhängig davon, wie viele kosmische Zeitalter Ihr auf dem Buckel habt!

Um auf Euer Gesprächsthema zurückzukommen, lasst uns einfach sagen, dass Brahma die Persönlichkeit ist, die tatsächlich im Einklang mit den Aktionen und Fertigkeiten eines bestimmten Individuums eingesetzt wird. Am Ende eines 100 Brahma-Jahre währenden Brahma-Lebens gibt es sozusagen eine offene Stelle, und eine Position steht nun zur Verfügung, weshalb es innerhalb des Universums einen gewisse Menge an Instandhaltungsarbeiten gibt. Statt des Universums könnte es auch jede Anzahl an Universen und jedwedes Universum heißen – aber ein Universum benötigt wie Euer Zuhause ein gewisses Maß an Wartung und Management. Jedes einzelne Zuhause braucht ein bestimmtes Maß an Wartungs- und Managementarbeit, nicht wahr?

[MARKS ANMERKUNGEN: Ich gehe davon aus, dass ein Brahma-Jahr sich auf 8.64 Milliarden (billions) irdischer Jahre beläuft. Eine Brahma-Lebensdauer beläuft sich somit auf 311.04 Billionen (trillions) menschlicher Jahre, und an ihrem Ende werden alle Welten komplett aufgelöst.]

KRIS: Keiner hat je ein sich selbst pflegendes Zuhause schaffen können, also müsst Ihr Euch darum kümmern. Jedes Universum hat eine speziell ermächtigte (empowered) Persönlichkeit, die ein Brahma wird. Wenn sich kein bestimmtes Individuum für einen Brahma-Zyklus qualifiziert, übernimmt „Alles Was Ist“ persönlich diese Rolle, bis jemand sich dafür qualifiziert, ähnlich, wie wenn ein Regierungsbeamter einen bestimmten Posten aufgibt und diese nun nach einem qualifizierten Individuum sucht, nicht wahr? Sie nehmen dafür nicht jedes Hänschen Meier oder Lieschen Müller an der nächsten Straßenecke.

MARK & ELLEN: Manchmal habe ich da meine Zweifel.

KRIS: Obwohl ihr Urteilsvermögen bezweifelt werden mag, geht es um einen Prozess.

Wenn sich zu diesem Zeitpunkt kein bestimmtes Individuum für diesen Posten qualifiziert, wird eine andere Persönlichkeit aus der Regierung diese Aufgabe übernehmen, bis eine qualifizierte Person gefunden wurde und in dieser Kapazität funktionieren kann. Ist das für Euch einleuchtend?

Die Position eines Brahma ist sehr faszinierend. Als Persönlichkeit handelt dieses Individuum auf eine Weise, die dabei hilft, die Kreationen innerhalb des Universums aufrecht zu erhalten, und dies geschieht mittels dessen, was Ihr als „Prana“ bezeichnet. Ihr kennt diesen Ausdruck, nicht wahr?

ELLEN: Prana? (buchstabiert) P-R-A-N-A?

KRIS: Richtig.

ALYSSA: Es bedeutet “Atem”, nicht wahr?

KRIS: Noch mehr als bloß Atem. Prana kann als die sehr lebendige (vibrant) Kraft oder Vitalität des Lebens über materielle Elemente gesehen werden, als Strom der Lebenskraft, und Prana dehnt sich über alle Dimensionen des Universums hin aus. Ein jedes Universum funktioniert nach ähnlichen Richtlinien, und ein jedes Universum hat viele Dimensionen. Das Prana oder die Vitalkraft ist also äußerst wichtig und notwendig, denn ohne Prana hätte Eure Entscheidungsbefugnis keinerlei Auswirkungen auf Eure materiellen Körper oder auf die Welt jenseits dieser materiellen Körper.

Prana selbst expandiert die „Ursache alle Ursachen“, diese Höchste Persönlichkeit, und umfasst alle Seelen im Kosmos zwecks Förderung ihrer materiellen Wünsche. Deshalb ist tatsächlich alles Anschein (appearances), was eine Seele im Universum erleben und welche Fähigkeiten auch immer diese Seele in der Manipulation grober Materie haben mag, Erscheinungen innerhalb wogenden Prana-Wellen.

Prana ist ein ätherisches Element. In Sanskrit heißt Element „Akasa“ – nicht Akasha-Chronic, sondern Akasa (buchstabiert A-K-A-S-A). Und prana selbst hat sowohl eine externe als auch eine interne Funktion. Die externe Manifestation von Prana ist die Quelle aller Formen, die Eure Sinne wahrnehmen können. Intern fungiert Prana durch solche Dinge wie durch den Blutkreislauf und die lebenswichtigen Lüfte (vital Airs) im Körper, die die physische Bewegung ermöglichen. Ohne Kreislauf/Durchblutung seid Ihr ziemlich kaputt, nicht wahr? Kaputt ist kein Sanskrit-Wort.

ELLEN: Ja, ich denke, dass ich das buchstabieren kann.

KRIS: Gewiss. Du bist sehr weise!

ELLEN: Sind Chi und Kundalini das Gleiche wie Prana?

KRIS: Es sind Variationen dieses Themas aus einer anderen Kultur.

ELLEN: Als wir letztes Jahr in Toronto diese Energiekugel im Seminar im Kreis weitergaben, war das Prana?

KRIS: Es war eine Methode, um Euch damit vertraut zu machen, ohne direkt darauf hinzuweisen, und es hatte auf Euch alle eine starke Wirkung.

ELLEN: Ja, gewiss.

KRIS: Akasische Formen aus Akasa-Elementen sind immateriell (intangible) und werden durch die verschiedenen Kombinationen von Elementen wie Luft, Feuer, Wasser auf materielle Weise repräsentiert. Diese ätherischen Elemente sind also buchstäblich ozeanische Gefilde der Bildnisse, an denen Ihr durch Euer Denken, Fühlen und Wollen partizipiert. Bedenkt dies also, insbesondere wenn Ihr älteres Material nochmals durchlest. Die Dinge, die wir im Laufe der Jahre gesagt haben, bringen wir hier auf eine sehr schöne und prägnante Weise zusammen.
Rama Zivilisation,

Was die Prana-Quelle anbelangt, so geht Prana vibrierend aus von der höchsten „Ursache aller Ursachen“ und von Brahma, von dem man sagt, dass er innerhalb jedweden materiellen Universums der Erstgeborene des Höchsten, die Inkarnation des Klangs und der erste Weise sei, der schon zu Anbeginn der kosmischen Geschichte erscheint, und Brahmas Aufgabe – es leuchtet Euch ein, dass der Inhaber eines Postens eine Aufgabe hat – ist es, alle Seelen, die in ein Universum kommen, zu platzieren.

In diesem Universum ist es also Brahmas Aufgabe, alle Seelen, die in DIESES Universum kommen, und die als schlafende Funken der spirituellen Energie des Höchstens selbst gesehen werden- alle Seelen sind in einem Traumzustand -m alle diese wesentlichen Teile der höchsten „Ursache aller Ursachen“ im Prana zu platzieren, damit alle von ihnen erträumte Aktivitäten innerhalb jener Prana-Wellen manifest werden, und die Elemente werden endlos kombiniert und wieder kombiniert, um das Greifbare zu bilden, was bewirkt, dass die Wahrnehmungen einer jeden Seele zur Realität werden.

Doch dieses kosmische Prana wird als der Körper Brahmas selbst erachtet, und obwohl Brahma als Persönlichkeit gesehen wird, ist Brahmas eigener Körper das Prana. Und somit transportiert Brahmas eigene Prana-Welle Millionen weniger mächtiger Wogen, sozusagen Sub-Wogen oder-Resonanzen für insgesamt 8.400.0000 Serien oder Spezies, und jede dieser Spezies definiert einen Grad des Bewusstseins. Eine Spezies wird als Ksetra, und dieses manchmal als Aktivitätsfeld definiert. Sie kann aber auch als eine Erfahrungsmatrix gesehen werden, und eine jede Erfahrungsmatrix verfügt über ihre eigene Serie an Definitionen, was Körper, Intelligenz und Lebensdauer anbelangt.

Man könnte sagen, dass Aktivität, Intelligenz und Lebendauer, die Hyperdimensionen der Wahrnehmung, deren sich die diversen Spezies erfreuen, und von denen es 8.400.000 gibt, sich durch unterschiedliche Prana-Wellen-Grade unterscheiden. Prana, in der Art, wie es im Allgemeinen gesehen wird, und Prana, wie wir Euch jetzt geschildert haben, scheinen also zwei beträchtlich unterschiedliche Dinge zu sein, nicht wahr?

Das, was wir Euch gerade mitgeteilt haben, birgt einige sehr wichtige Informationen, was als eine Erweiterung des Seminars Psychologie des Bewusstseins erachtet werden kann. Eure Wissenschaftler versuchen zu verstehen, ob Energie eine Welle oder ein Partikel ist. Wir sind uns sicher, dass Ihr von diesen Dingen schon oft gehört habt, oder etwa nicht?

Für viele Wissenschaftler und Forscher existieren diese Dinge einfach und haben keine bestimmte Ursache, außer vielleicht den einer ursprünglichen kosmischen Indigestion. Wir aber sagen Euch, dass es tatsächlich eine Ursache (cause) dafür gibt, so wie auch in Eurem eigenen Leben wirklich nichts geschieht, ohne irgendeine Ursache, und fast alle, oder wahrscheinlich alle diese Ursachen nehmen ihren Ursprung irgendwo und irgendwie in einem Individuum, zumindest, was Eure Leben anbelangt. Ist das für Euch einleuchtend?

JOHN: Kris, das ist sehr einleuchtend. Ein menschliches Wesen wäre also eines dieser 8.400.000 Spezies, ein Hund ein anderes, ein Papagei das Dritte, ist es das, wovon wir hier sprechen?

KRIS: Ja. Es gibt unterschiedliche Spezies, und in der Kategorie der Humanoiden gibt es noch viele andere Formen, denn die menschliche Spezies beschränkt sich nicht nur auf Eure Art. Verstehst Du?

JOHN: Wenn Du von humanoid sprichst, sind dann alle Halbgötter und auch Brahma und „Alles Was Ist“ humanoid?

KRIS: Es ist eine andere Art von Humanoiden, einfach deshalb, weil sich die Dauer ihrer Leben oder Lebenszeit anders als die Eurige zeigt, aber auf ihre Weise erleben sie ihre Lebensspanne, so wie Ihr die Eure erlebt, obwohl ihre Lebensspanne als viel länger als die Eurige erachtet werden könnte.

JOHN: Das ist interessant. In einigen Inkarnationen oder Ausdrucksformen, hat „Alles Was Ist“ vier Arme.

KRIS: Sie dienen anderen Funktionen.

JOHN: Richtig, aber ich denke, der humanoide Aspekt ist, dass „Alles Was Ist“ Arme hat!

KRIS: Das höchste wären zwei. (Übersetzer: nicht ganz klar) Abhängig von der Beschäftigung oder den Rasas, dem Austausch, kann es mehr als zwei geben. Was das Prana anbelangt, kann man es auch so sehen, dass Prana eines der Symptome des Bewusstseins der „Ursache aller Ursachen ist“, so wie auch Eure eigene Lebensenergie mit Eurem Bewusstsein verbunden ist, mit Eurer eigenen persönlichen Matrix, wenn Ihr so wollt. Ist das für Dich einleuchtend?

JOHN: Vor ein paar Jahren sprachst Du vom Wahrnehmungsgitternetz als einem der nötigen Elemente für die Manifestation unseres Planeten (Übersetzer: siehe Seth, Träume, Evolution und Werterfüllung)

KRIS: Gewiss, und hast Du in diesen zahlreichen Beschreibungen einen Zusammenhang mit dem gefunden, was wir gerade beschrieben haben?

JOHN: Es ist im Grunde genommen genau die gleiche Sache, nur auf mikro-kosmischer Weise.

KRIS: Gewiss. Wir haben also diese Information erweitert. Wenn Ihr die Sitzungen soweit zurückgeht, wie sie noch verfügbar sind, werdet Ihr Saaten finden, die jetzt Früchte tragen, einige davon sogar nach 20 Jahren, obwohl einiges von diesem Material schwer zu finden sein wird, weil es verloren gegangen ist.

JOHN: Ich freue mich, dass das Jahr der Erfüllung so faszinierend ist. Anzeichen dafür sehe ich in Deinen kürzlich gemachten Aussagen, dass unser Engagement in der physischen Materialität letztendlich nicht so erfüllend ist wie erhofft, dass aber unsere Beziehung zu Paramatma/der Überseele erfüllend ist.

KRIS: Und doch ist das immer noch nicht die Vollendung der Erfüllung oder die höchste Stufe der Erfüllung, obwohl dies gewiss eine effektivere und höhere Art der Erfüllung ist.

JOHN: Was wäre eine mehr erfüllende Erfüllung?

KRIS: Das scheint eine sehr interessante Frage zu sein.

JOHN: Möchtest Du, dass ich es versuche?

KRIS: Das magst Du gerne tun. Bitte fahre fort.

JOHN: Die Erfüllung der Erfüllung wäre es, unsere Erfüllung mit „Alles Was Ist“ zu teilen.

KRIS: Sehr gut. Man könnte sagen, dass in der Bhagavad Gita, die Ihr sehr bald studieren werdet, wann eigentlich….?

JOHN: Morgen. (Serge bietet Bhagavad Gita – Kurse an)

KRIS: dass in der Bhagavad Gita geschrieben steht,

aham sarvasya prabhavo
mattah sarvam pravartate
iti matva bhajante mam
budha bhava-samanvitah

Übersetzt heißt das: “Ich bin die Quelle aller spirituellen und materiellen Welten. Alles geht von mir aus. Die Weisen, die dies genau wissen, befassen sich mit meinem andächtigen (Gottes)Dienst und lobpreisen mich von ganzem Herzen.“

Diese Aussage ist der Schlüssel, da sie den Beginn des wesentlichen Wissens markiert, des Wissens, das Befreiung, tieferes Erwachen und tiefere Erleuchtung bringt. Dies führt zu anderen Stufen der Erfüllung, und alles fängt damit an, dass man erkennt, dass sich in Eurem Herzen sowohl die individuelle Seele als auch der Funke von Paramatma, der höchsten Seele befindet. Man könnte dies als Fahrer und als beförderte Person, als Chauffeur und als Fahrgast sehen.

JOHN: Das ist sehr interessant, also bin ich vielleicht der Chauffeur, und Paramatma wird gefahren, und in anderem Sinne ist Paramatma der Chauffeur, und ich werde gefahren!

ELLEN: Nein, denke mal an Arjuna und Krishna.

KRIS: Im Grund genommen war Krishna im Mahabharata vor der großen Schlacht von Kurukshetrahad nur bereit, für seinen Freund und Cousins Arjuna als Wagenlenker an der Schlacht teilzunehmen. Normalerweise ist Arjuna der Fahrer seines eigenen Wagens. Der Wagen repräsentiert den Körper, das Aktivitätsfeld und die Erfahrungsmatrix.

ELLEN: Im physischen Leben haben wir unseren freien Willen, aber Paramatma/Überseele oder Krishna als der Wagenlenker, das wäre dann der göttliche Wille.

KRIS: Und der göttliche Wille mag alle möglichen Anweisungen geben, wie Krishna es in der Bhagavad Gita tut und einen sehr guten Pfad des Verstehens, des Gewahrseins und der Erkenntnis umreißen, aber am Ende sagt er: “Jetzt habe ich Dir dieses Wissen gegeben. Der Rest liegt bei Dir. Du hast Deinen freien Willen und triffst die Entscheidungen. Du kannst an Bord kommen oder auch nicht, das ist Deine Sache. Das ist Dein freier Wille.“

ELLEN: Ja, dieses ganze Arrangement ist wirklich ein sehr schönes symbolisches Bildnis.

KRIS: Es ist gewiss sehr profund. Sieh es einmal auf diese Weise: Viele von Euch haben Autos, nicht wahr?

ELLEN: Viele haben viele Autos! (lacht)

KRIS: Auch das ist wahr. Eure Autos bringen Euch dorthin, wohin Ihr fahren wollt. Ihr erlebt nicht, dass Euer Auto eines Morgens plötzlich beschließt, einen Kaffee bei Starbucks zu trinken oder ganz ohne Euch ein Eis bei Dairy Queen (Eisdiele) zu essen, oder ohne Euch irgendwohin fahren zu wollen. Ohne Euch als Fahrer ist der Wagen nichts anderes als eine Ansammlung von Nuten, Schrauben und Drähten plus einer metallischen Hülle, nicht wahr? Und sobald Ihr auf dem Fahrersitz sitzt und den Zündschlüssel umdreht, kann der Wagen nur das tun, was Ihr beschließt, dass er dies tun wird. Andere Möglichkeiten gibt es für das Auto nicht.

Wenn Ihr Euch Eure Körper vorstellt als biologisches Automobil und Euren Willen/Begehren als antreibende Kraft und Brennstoff, die Prana - unter Schirmherrschaft der Elemente - zum Automobil kombiniert, und dass dieser Körper Euch an den Ort Eurer Vorstellung oder Eures Begehrens usw. bringt, könnt Ihr letztendlich nur dann erkennen, wenn Ihr im Körper tatsächlich erwacht, dass dieses biologische Automobil Euch sehr oft an Orte gebracht hat, wo es Ziel und Grund des Seins zu sein schien, dorthin gehen zu wollen, bis Ihr schließlich entdeckt, dass nicht Ihr, sondern etwas noch viel Größeres als Ihr der reale Besitzer des Autos ist, und dass das Automobil mehr oder weniger an Euch ausgeliehen wurde.

Wir verfallen hier nicht in irgendeine religiöse Symbolik, da Euch das Prana, die Elemente, alles das, was kombiniert wird, um das Auto, also das biologische Tarnsportfahrzeug, das Ihr als den Körper bezeichnet, zu Eurer Erfüllung gegeben wurde. Euer eigener freier Wille, Eure begehrende Natur, Euer eigenes Prana wirkten mit, um die Träume zu erschaffen, in denen Ihr Euch befindet. Und das Prana, das von Brahma ausgeht, welches von der „Ursache aller Ursachen“ gespeist wird, wurde Euch gegeben, um alle Eure materiellen Wünsche zu ermöglichen. Ist das für Euch alle einleuchtend? Welche Reaktionen habt Ihr darauf? Wir wenden uns an Euch alle: Was geht Euch in diesem Augenblick durch den Kopf?

JONATHAN: Ich habe gerade auf meinen Körper geblickt und gedacht, dass der Tag kommen wird, an dem ich das, was ich ausgeliehen habe, zurückgeben werde.

KRIS: Gewiss. Eines Tages wird er nicht mehr in der Lage sein, Deine Wünsche zu unterstützen, und Du wirst folglich einen Neuen erwerben. Bitte fahre fort.

JONATHAN: Das war wirklich alles, was mir dazu in den Kopf kam. Ich habe eine Frage zu dem, was Du vorhin bezüglich der Stufen des Bewusstseins sagtest. Habe ich richtig verstanden, dass Du jeden Bewusstseinsgrad mit einer anderen Spezies in Verbindung bringst?

KRIS: Unterschiedliche Spezies haben unterschiedliche Bewusstseinsgrade. Beispielsweise kannst Du nicht sagen, dass ein Wurm die gleiche Art Bewusstsein hätte wie Du. Obwohl er über sein eigenes Bewusstsein verfügt, ist es nicht das Selbe wie bei Dir. Er geht nicht in die Würmer-Schule, absolviert keine Examen, geht nicht auf den Abschlussball und errichtet kein Würmerhäuschen mit 20.000 Würmchen, die er dann in die Würmer-Schule schickt, nicht wahr?

Aber er hat seine eigenen Funktionen, seine eigene Lebenserwartung, seinen eigenen Tatendrang usw. und seine eigene Serie von Erfahrungen. Dies ist also ein anderer Grad des Bewusstseins. Die TseTse-Fliege hat eine andere Art von Bewusstsein als Ihr, und das gilt auch für die Feldmaus, die Katze in der Scheune, den Welpen usw. Auch menschliche Wesen haben ihre einzigartige Art von Bewusstsein, aber Ihr verfügt alle über Bewusstsein in unterschiedlichen Graden. In dieser Hinsicht, vereinigt Euch das Bewusstsein. Ihr könnt nicht unbedingt sagen, dass Ihr alle eins seid, denn sonst wärt Ihr alle Würmer, und wir können Dir versichern, Du bist kein Wurm! Ist das für Dich einleuchtend? Viele Leute sagen: “Ja, alle diese Unterteilungen, die führen zu so vielen Differenzen usw. Weg mit diesen, denn wir sind alle eins.“ Wenn Ihr alle eins seid, wo liegt dann die Schwierigkeit, sich gegenseitig zu verstehen und friedlich zu leben?

Was wir Euch deshalb anbieten, ist eine Art Landkarte des Bewusstseins. In der Vergangenheit haben wir die Analogie eines Führers gebraucht, nicht die des flauschigen, Saubermännchen-Geistführers, sondern eines Führers, der Euch buchstäblich durch die Wildnis führt. Ihr mögt sogar an vielen Orten und Zeiten den Grundriss eines Gebiets, einer Stadt oder eines Landstrichs mit Karte kennengelernt haben, aber die Landkarte verschafft Euch nicht unbedingt die direkte Geländeerfahrung aus erster Hand, nicht wahr? Um diese zu bekommen, mögt Ihr tatsächlich einen Führer haben, einen, der Euch durch diese Gebiete führt, so dass Ihr dies besser versteht.

Das ist es also, was wir Euch anbieten, Euer Führer auf dem Gelände zu sein, das Ihr als Bewusstsein bezeichnet, und das ist das größte Grenzland überhaupt. Viele behaupten, dass die Medizin, Naturwissenschaften, Biologie, dieses oder jenes, dass die Kosmologie oder Psychologie die größten Grenzen der menschlichen Erfahrung darstellen würden, aber niemand erwägt, dass das Bewusstsein selbst wahrlich das größte Grenzland überhaupt ist. Durch Entwickeln eines Überblicks über die Geländebeschaffenheit, und, wenn Ihr so wollt, durch das Erstellen der Landkarte und die Tätigkeit als Euer Führer durch dieses Territorium hindurch, werdet Ihr weiser und versteht die Funktionen des Lebens hinsichtlich des Bewusstseins. Ist das für Euch einleuchtend?

JOHN: Oh ja, vielen Dank dass Du uns anbietest, unser Führer zu sein. Weißt Du, das Problem bei Landkarten ist, dass das Territorium sich immer wieder verändert.

KRIS: Das ist die Natur des Territoriums, doch das ist nur dessen Anschein. Die Kulissen mögen sich verändern, aber nicht das Bewusstsein. Prana verändert sich nicht und bleibt das Selbe. Ihr nutzt es jedoch anders, entsprechend unterschiedlicher Zeitalter und Spezies. Die Erfahrungsmatrix transformiert Prana innerhalb des Kontextes der eigenen Erfahrung, aber es bleibt immer noch Prana. Manche Leute trinken Wasser lieber auf Zimmertemperatur, andere mögen es gerne als Eiswürfel zermalmen, andere nutzen es lieber als heißes Wasser, als Dampf usw., aber das grundlegende Element bleibt immer noch das Wasser, das verändert sich nicht, aber das Erscheinungsbild des Wassers, das mag sich verändern. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Wenn Brahma ein Posten ist, und unterschiedliche Persönlichkeiten diesen Posten für eine Zeitdauer übernehmen, färbt die Persönlichkeit dann das Universum jeweils anders ein? Verstehst Du, was ich sagen möchte?

KRIS: Gewiss, jedes Universum wird unbedingt seine Unverwechselbarkeit haben. Ist das das richtige Wort?

MARK: Ja, das ist es.

KRIS: Es mag sein einzigartiges eigenes Aroma haben, so wie es bei Euch verschieden aromatisierten Kaffee geben mag, dessen Grundlage jedoch immer noch die Kaffeebohne bleibt. Das ist eine Konstante, und jene Seelen, die durch diese Woge und durch den Körper von Brahma ins Prana eingeführt werden, die passen zu dem bestimmten Geschmack, Aroma und Tonfall innerhalb jenes Universums, obwohl jedes Universum nach den Gunas Güte, Leidenschaft und Unwissenheit strukturiert ist. Folglich hat jedes Universum die gleichen grundlegenden prinzipiellen Elemente, aber diese sind entsprechend individualisiert, da der Brahma, der das Prana auf seine Weise nutzt, diesem einen bestimmten Farbton gibt. Also gibt es irgendwo in diesem riesigen Kosmos ein gigantisches kosmisches IKEA, wo man Vorhänge in allen Farben bekommen kann. Wir scherzen! Aber Ihr versteht das Prinzip, das hier am Werk ist.

MARK: Absolut. Ein Unternehmen kann zwei Direktoren haben, die die Regeln des Unternehmens absolut befolgen, und doch wird jeder die Dinge etwas anders als der andere tun und immer noch die gleichen Endergebnisse haben.

KRIS: Gewiss, ein jeder von diesen verschafft ihm immer noch innerhalb der Richtlinien seine eigene individuelle Interpretation, da dies gewissermaßen eine Grundvoraussetzung ist. Obwohl ein Universum mehrere Brahmas haben mag, sind sie alle auf gleicher Linie mit dem allgemeinen Tonus, dem ursprünglich eingerichteten Gesamtton. Dies sind einige der Bedingen, die eingehalten werden müssen. Versteht Ihr? Ihr könnt es auch so sehen, ein Apfelbaum bleibt ein Apfelbaum, ganz gleich, um welche Apfelsorte es sich handelt. Der Apfelbaum kann McIntosh oder Granny Smith liefern, aber er bleibt immer noch in der speziellen Erfahrungsmatrix des Apfelbaums, nicht wahr? Und seine grundlegende Funktion ist es, einen oder viele Äpfel zu geben, aber ein Apfelbaum wird Euch nicht plötzlich Bananen geben oder irgendetwas anderes. Er kann Euch nur das geben, was er geben kann, und nichts anderes.

Habt Ihr weitere Fragen?

JOHN: Kris, bloß eine kurze Frage. Ist der Brahma-Posten nicht der einzige Posten, der benötigt wird, um Universen zu managen? Ich denke mir, dass wohl jede Galaxie, jede Sonne, jeder Planet eine Persönlichkeit hat.

KRIS: Gewiss. Brahma ist die Saat innerhalb dieses Universums – auf diese Weise in jedem Universum. In der alten hebräischen Religion gibt es den Urvater Abraham, nicht wahr? Was findet Ihr in dem Wort Abraham? Genau die Buchstaben, die das Wort Brahma bilden.

Die alte hebräische Kultur, die auf dem Konzept von Jehova/Jahwe basiert, das sind die Abkömmlinge einer Gruppe, die Bharat/Indien, verließen und Yadavas hießen. Sie waren ausgestoßen worden. Nachdem sie große Entfernungen zurückgelegt hatten und sich in jenem bestimmten Gebiet der Welt befanden, beschlossen sie, sich dort niederzulassen und ihre eigene Kultur zu erbauen, und versuchten, so viele Wesenszüge ihrer ursprünglichen Kultur wie möglich beizubehalten, obwohl diese mit der Zeit interpretiert und neu interpretiert wurden, bis die Wurzeln verloren gingen. Aber es gibt viele alte Gepflogenheiten, die direkt aus den Veden herrühren. Und aus der abrahamischen Kultur gingen das Judentum, das Christentum, der Islam und verschiedene Untersekten des mittleren Ostens hervor. Beantwortet dies Deine Frage?

JOHN: Ja, das war sehr interessant, aus Brahma Abraham hervorzuholen. Das war ein guter Trick.

KRIS: Leichter als ein Kaninchen aus dem Hut hervorzuziehen!

JOHN: Kris, erinnerst Du Dich daran, als wir darüber sprachen, was noch mehr erfüllend ist als eine Beziehung zu Paramatma/Überseele zu bilden, und wir arbeiteten eine Weile damit, und dann hast Du uns diese großartige Aussage gegeben.

KRIS: Gewiss. Was dies bedeutet ist, dass Paramatma/Überseele eine Erweiterung/Expansion einer Erweiterung einer Erweiterung der „Ursache aller Ursachen“ ist, und Paramatma öffnet also die Pforten, um eine Beziehung zur höchsten Quelle zu entwickeln. Bitte versteht, dass wir sowohl das Wort Expansion gebrauchen können, wie auch ……, was wäre ein anderes gutes Wort für Expansion?

[Mehrere antworten auf einmal]

KRIS: Gewiss. Wer erwähnte “Aspekt”?

JONATHAN: Ich war es.

KRIS: Gewiss. Da jeder von Euch auch ein - jedoch verschwindend kleinerer - Aspekt ist, sind die Kerneigenschaften immer noch in Euch gegeben, bloß nicht in gleicher Menge wie bei der Quelle. Die Quelle aller Dinge nun in nichts anderes als eine Energiepulsation zu verbiegen, das ist ziemlich frustrierend, nicht wahr, da dies letztendlich sogar Eure eigene Identität ungültig macht durch die Aussage, dass die Quelle, dass „die Ursache aller Ursachen“, keine Identität hat, weshalb Ihr letztendlich auch keine Identität habt. Das ist, wenn Ihr so wollt, einer der grundlegenden Fehler oder wunden Punkte oder sogar die Achilles-Sehne des Buddhismus, da er letztendlich die Identität als die Ursache aller Schwierigkeiten sieht, weshalb man die Identität loswerden soll. Aber was seid Ihr ohne Identität? Wenn Ihr versucht, Eure Identität auszulöschen, was bleibt dann?

ALYSSA: Möchtegern (Wannabe)

KRIS: Gewiss.

JOHN: Eine Unmöglichkeit, denn wer wäre es nun, der versuchen würde, diese Identität loszuwerden?

JOHN: Kris, ich habe eine Frage an Dich (Stimme kaum verständlich)

KRIS: Du verlierst Dich, oder vielmehr Deine Stimme verliert sich und nicht Du.

JOHN: (spricht, während Statik in der Leitung ist) OK, ich warte einen Augenblick.

KRIS: Möchtest Du es noch einmal versuchen?

JOHN: (die Stimme ist noch mehr verzerrt) Ist es so okay?

ELLEN: Nein.

MARK: Du verlierst Deine Identität.

JOHN: (lacht) Kein Problem. (Pause, dann wird der Ton wieder klar) Ich war mir sowieso nicht sicher, ob ich darüber sprechen würde.

KRIS: Du bist jetzt deutlich zu hören (clear).

JOHN: Das ging mir durch den Kopf im Hinblick auf das, wie man maximale Erfüllung erreichen kann. Warum ist die andächtige Hingabe/Dienst „Alles Was Ist“ gegenüber die höchste Erfüllung? Das erstaunlichste und kostbarste Geschenk, das „Alles Was Ist“ uns gegeben hat, das ist der freie Wille, und die am meisten erfüllende Sache ist es, diesen zurückzugeben.

KRIS: Gewiss. Wenn Ihr dies wie folgt seht, wird das gerade Gesagte noch ein bisschen mehr verständlich: Ein Vater hat Söhne. Jeder von diesen könnte schließlich das Gut, den Besitz und alles vom Vater erben. Und wer wird wahrscheinlich einen besseren Teil dieses Nachlasses bekommen? Der Sohn oder die Tochter, die beschließen, auszugehen und alles, was sie bereits haben, auf einer großen Party auszugeben, und die sich in alle möglichen Schwierigkeiten und Missgeschicke bringen und auf diese Weise demonstrieren, dass sie sehr unreif sind?

Was wäre mit dem Sohn oder der Tochter bzw. den Söhnen oder Töchtern, die dem Vater beweisen, dass sie über einen guten und reifen Verantwortungssinn verfügen und die beweisen, dass sie es wert sind, Firmen und Vermögen zu erben, die sie bewahren würden, weil sie nicht nur Investitionen in ihre eigene Zukunft, sondern auch in die ihrer Nachkommen machen würden sowie in die Zukunft anderer Leute, wie beispielsweise der Arbeiter, der Angestellten usw., die unter ihrer Obhut wären? Obwohl der Vater alle Kinder in gleichem Maße lieben mag, ist es wahrscheinlich, dass irgendeines oder manche seiner Kinder einen besseren Teil des Erbes erhalten werden, nicht wahr? Hilft Dir das, Deine Äußerung noch besser zu verstehen?

JOHN: Das ist sehr hilfreich, ja. Die Absicht von "Alles Was Ist" ist es also, sich bestmöglich um alle seine Kinder zu kümmern und ihnen die größte Chance zu geben, sich ihrer Potentiale zu erfreuen. Ja, das ist sehr hilfreich, obwohl ich denke, dass der Partylöwe auch etwas abbekommen sollte!

KRIS: Gewiss. Es kommt selten vor, dass ein Vater oder eine Mutter tatsächlich ihr Kind verstoßen und es gänzlich enterben, obwohl dies manchmal geschieht. Selbst ein solches Kind mag immer noch etwas bekommen, aber dieses Erbe mag treuhänderisch aufbewahrt werden, bis das Kind etwas Verantwortungssinn beweist und nicht alles vergeudet und sich auf diese Weise noch mehr Verletzungen zufügt. Obwohl solchen Kindern sehr oft ein gewisser Anteil gegeben werden wird, um nach eigenem Gutdünken damit zu verfahren, ist es doch in ihrem bestem Interesse, weise damit umzugehen, obwohl sie über den freien Willen verfügen, alles zu vergeuden, und das wird ihnen keiner abstreiten nicht wahr?

JOHN: Stimmt. Für mich geht es darum, daran zu denken, dass der Vater noch mehr zu geben hat als nur Reichtum.

KRIS: Gewiss. Es gibt eine große Menge Lebensweisheit, die die Kinder anerkennen müssen, und die ihnen nicht aufgezwungen werden kann. Ihr eigenes Niveau an Weisheit muss offen genug sein, um die Weisheit des Vaters anzunehmen, von der sie profitieren können. Ist das einleuchtend? Wir sprechen vom Vater, aber es kann auch die Mutter sein.

ELLEN: Vorhin fragtest Du, was uns im Hinblick auf die Informationen dieses Abends am Vorabend unserer Studien der Bhagavad Gita durch den Kopf geht. Was mir durch den Kopf ging ist, dass es kein Fehler ist, dass der Sprecher meines Paramatma/Überseele sich „Will“ (Wille) nennt. In bestimmten persönlichen Konflikten und inneren Kämpfen kann ich jetzt leicht den Unterschied zwischen beiden Stimmen wahrnehmen: der kleine Wille, mein sogenannter freier Wille, und mein göttlicher Wille. Das mag nach wenig klingen, aber für mich ist es eine große Sache.

KRIS: Man sagt, dass große Überraschungen manchmal in sehr kleinen Päckchen eintreffen. Die Größe ist nicht alles. Ja, Du hast Recht.

ELLEN: Es ist nicht leicht, den Unterschied zu erkennen, aber sobald man anfängt, den Unterschied zu sehen, fragt man sich, warum man ihn zuvor nicht gesehen hat.

KRIS: Gewiss. In der Bhagavad Gita wird Bhagavan Sri Krishna als Autor benannt. Als A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der Autor der *Bhagavad Gita, wie sie ist* - nicht der Bhagavad Gita - von seinen Schülern gefragt wurde, wie er seine Kommentare verfasst hat, antwortet er: „Krishna sagte mir, was ich in den Kommentaren oder Fußnoten sagen soll.“ Dies mag Euch einen Hinweis auf die Tiefe der Beziehung geben. Ist das für Euch einleuchtend?

ELLEN: Ja, das berührt mich sehr tief.

KRIS: Habt Ihr noch andere Fragen, oder sollen wir Euch Joseph zurückgeben? (Pause). Dann danken wir Euch für Eure herrliche kosmische gemeinsame Betrachtung, Prana und alles, und geben Euch jetzt Joseph zurück.


[21.07 h Sitzungsende, aber Kris kehrt kurz darauf wieder zurück]


KRIS: Dürfen wir noch ein kurzes PS hinzufügen? Wir haben gesagt, dass das Prana im Universum tatsächlich der Körper von Brahma ist. Erinnert Ihr Euch? Wenn viele metaphysischen Gruppen, New Age-Kreise oder Gruppen des bewussten Erschaffens jedweder Art sowie viele Mediatoren, einschließlich vieler Meditationsgruppen und sogar viele spirituell geneigte Gruppen und Individuen über die Energie im Universum sprechen, beziehen sie sich tatsächlich auf Prana und auf Brahma, aber nicht auf die „Ursache aller Ursachen“, sondern auf die Ursache dieser physischen Manifestation. Deshalb sind sie noch nicht unbedingt in Kontakt mit dieser höheren Ebene der Transzendenz. Ist das für Euch einleuchtend?

MARK: Ich frage mich, wie Pan oder Eroeen hier herein passen.

KRIS: Wie meinst Du das?

MARK: Wenn ich die Terminologie aus der heutigen Sitzung gebrauche und an mein Gespräch mit Eroeen denke als Quelle der materiellen Energien ….

KRIS: Gewiss. Wir glauben, dass wir sagten, dass Eroeen oder Pan eine Pforte oder Bezugspunkt sind, der, wenn auch nur sehr kurz, gekreuzt/überschritten (crossed) werden muss, damit höhere Pegel an Wissen erlangt werden können. Dies war also die Dramatisierung und Inkraftsetzung einer solchen Brücke, die, was Psychologie und Bewusstsein anbelangt, gemeinsam erbaut wurde. Ist das für Dich einleuchtend? Brücken müssen also immer auf die eine oder andere Weise erbaut werden. Wie sonst könntet Ihr je bestimmte Organe (bodies) oder sagen wir transzendente Gewässer überqueren?

MARK: Das ist interessant, denn wenn ich mich richtig erinnere, hast Du Brahm als Brücke bezeichnet.

KRIS: Gewiss, wie Ihr heute verstanden habt, ist Brahma zweifellos eine Brücke, die es ermöglicht, dass Eure Träume und materiellen Wünsche tatsächlich unter Verwendung der Prana-Wogen geschehen, die von Brahma kommen und die die Quelle von Brahma sind, was in den Veden als Mahavishnu bezeichnet wird und in jedes Universum eindringt als die Ursache von Prana in DIESEM Universum, was Brahma dann aus verschiedenen elementaren Zuständen in andere umwandelt, so dass Ihr über die materiellen Kulissen verfügt, um Euch Eurer Träume zu erfreuen. Ein Filmproduzent hat einen Traum oder eine Vision, und dann beschäftigt er einen Regisseur, nicht wahr, der sogar Hunderte von Leuten beschäftigt, um alles zu verwirklichen. Und manche von diesen mögen wiederum andere beschäftigen, um so fortzufahren, bis die ganze Manifestation einst auf Zelluloid, jetzt in Digital Bits und Chips, vorhanden ist. Gibt Euch das eine Vorstellung davon?

(*Indeed, and in this way, Brahma, as you have understood it tonight, is definitely a bridge. It enables your dreams and material desires to actually occur, utilizing the pranic waves that come from and source of Brahma in the Vedas is referred to as Mahavishnu that enters each universe as the cause of prana in THIS universe, which Brahma then transforms from various elemental states to others so that you have the material props to enjoy your dreams.)

MARK: Ja.

KRIS: Gewiss. Damit verlassen wir Eure herrliche Prana-Anwesenheit, auf dass Ihr alle sehr gut atmet.


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(Übersetzer: Ich hatte mir dieses Buch “Bhagavad-Gita wie sie ist“ vor einiger Zeit gekauft (den indischen Mythos selbst hatte ich bereits vor einigen Jahren gelesen), aber Vorwort und Einleitung haben erreicht, dass ich „die Bhagavad-Gita wie sie ist“ empört beiseitelegte aufgrund des Versuchs des Autors, die Leser bereits im Vorwort durch folgende Aussage zu manipulieren: ‚Vor meiner Ausgabe der „Bhagavad-gita wie sie ist“ wurden fast alle englischen Übersetzungen der Bhagavad-gita nur mit dem Ziel veröffentlicht, jemandes persönlichen Ehrgeiz zu befriedigen…. )


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