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 Betreff des Beitrags: Kris Demographie und die Bewusstseinsumschaltung/Shift
BeitragVerfasst: Mi 12. Aug 2009, 12:50 
Supraselbst
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Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Demographie und die Bewusstseinsumschaltung
(ein wenig von dem Small-Talk zu Sitzungsbeginn wurde nicht übersetzt)

RBD Demographics and the Shift

30. April 2009
April 30, 2009

Kris Chronicles gechannelt durch Serge J. Grandbois
Transkribiert von Dorothy Franklin (Ellora)
Aufgenommen in Toronto, Kanada, am 30. April 2009

MARK: Guten Abend und herzlich willkommen bei Realität nach Design: einer Kris Medien Produktion hier auf ThatChannel.com. Ich bin Mark Bukator, und natürlich sitze ich hier zusammen mit John Hawkins.

JOHN: Hallo, Mark. Und vielen Dank für die dynamische Einleitung. Und natürlich sitzen wir hier zusammen mit unserem Freund Serge.

SERGE: Hallo. Es ist ein hübscher, regnerischer Donnerstagnachmittag hier in Toronto.

MARK: Ein typischer Frühlingstag.

SERGE: Ja. Und als wir das Haus Richtung Innenstadt verließen, atmeten wir einen Hauch dieser Regenluft, dieser Frühjahrsenergie ein, und das war ein tolles Gefühl.

JOHN: Toll.

SERGE: Es ist immer noch ein warmer Regen, sehr schön.

MARK: Hallo, Alan.

ALAN: Hallo. Bei uns hier ist es auch sehr frühlingshaft.

SERGE: Der Frühling ist also auch in Deinem Ende angekommen?

ALAN: Ja, im wilden Westen.

JOHN: Ich bin froh, dass Ihr den Schnee los seid. Als wir neulich miteinander sprachen, hattet Ihr 2 Fuß hoch Schnee.

ALAN: Ja, sogar fast 3 Fuß. Meine Sonnenuhr war bis auf einen 15 cm hohen Hut nicht mehr zu sehen, und ich weiß immer bei diesem Schneestandanzeiger, dass er 70 cm hoch und noch am Steigen ist.

MARK: Die Sonnenuhr verrät also noch mehr als die Uhrzeit.

ALAN: Ja, absolut.

MARK: Wir haben ein paar Ankündigungen. An diesem Samstag findet ein CMI statt. Am letzten Samstag hatten wir technische Schwierigkeiten und versuchen es diesen Samstag wieder um 12.00 h Toronto-Zeit.

JOHN: Das ist also das CMI III 2.1?

MARK: 3.02 [Gelächter] Und am kommenden Sonntag findet eine internationale Sitzung statt.

SERGE: Wir verändern die Versionen nicht ständig, wie Microsoft das macht.

JOHN: Sonntagabend gibt es also eine internationale Sitzung.

MARK: An diesem Sonntag, und dann machen wir am 13. und 14. Juni das Toronto-Seminar. Das ist ziemlich bald.

JOHN: Wenn man bedenkt, wie schnell der April vorüber war.

MARK: Wenn Ihr am Toronto-Seminar teilnehmen wollt, geht auf krischronicles.com und dann auf den Link gleich auf der Homepage. Und im September sind wir in Colorado, zunächst auf der Colorado Seth Konferenz und dann in Estes Park mit Alan. Alan, möchtest Du darüber sprechen?

ALAN: Du hast schon so ziemlich alles gesagt. Es werden tolle und interessante 1 ½ Wochen werden.

JOHN: Und Ihr wollt die Seth-Leute auch zu unserer Konferenz kommen lassen?

MARK: Das sind die Pläne.

ALAN: Ja, wir haben darüber gesprochen. Das Gremium ist ein bisschen langsam mit Rückmeldungen und Beschlüssen. Wir warten noch auf einiges Feedback, aber ich werde natürlich diese Karotte dort baumeln lassen, um die Leute dazu zu bringen, für diesen Tag dorthin zu fahren, und wenn es für nichts anderes wäre.

SERGE: Ich habe gehört, dass das dort dann eine sehr schöne Jahreszeit ist.

ALAN: Oh ja, es ist Herbst, aber wenn ich zu viel darüber spreche, bekommen wir noch Regen . . . .

[Gelächter.]

ALAN: Der Herbst ist gewöhnlich absolut toll, sonnig und trocken. Und die Wapiti röhren, und die Espen färben sich golden. Der Herbst ist wohl die bevorzugte Jahreszeit der meisten Leute hier im Gebirge, weil die meisten Touristen abgereist sind, mit Ausnahme an den Wochenenden. An den Wochenenden kommen viele Leute gefahren.

SERGE: Ich erinnere mich an die drei Mal, als ich 1993, 2002 und 2003 an den Seth-Konferenzen teilnahm. 2002, als wir den Winter Park bergab verließen, um zum Flughafen zu fahren, habe ich etwas sehr Interessantes am Himmel bemerkt, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. Man nennt es „Perlmuttwolken“. Anscheinend befindet sich eine sehr dünne Schicht Eiskristalle zwischen der gewöhnlichen Wolkenschicht und der Sonne, und dies sieht dann aus wie Perlmutt am Himmel, absolut atemberaubend und wunderschön. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen.

ALAN: Ja. Ich denke, das sind Wolken, die im Entstehen sind. Hier haben wir viele interessante Wolkenformationen, weil das Gebirge dem Wind im Weg steht.

MARK: Hier haben wir nicht viele Wolken, die im Entstehen begriffen sind. Die Schornsteinwolken, aber . . .

[Gelächter.]

MARK: Alan, möchtest Du etwas zur nächsten Radio Show sagen?

ALAN: Ja, wir haben das Vergnügen, dass Frau Dr. Dr. Joyce Kovelman bei uns sein wird. Sie hat einen Doktortitel in Anatomie und Psychologie, war als Psychiater tätig und unterrichtet an der Universität von Los Angeles. Sie hat zwei Bücher über Wissenschaft und Psychologie geschrieben und den Bereich des Geistes (spirit), und auch über Initiation und Transformation. Sie ist eine Delegierte, eine Abgeordnete der Vereinten Nationen im Bildungsbereich (the Institute of Global Education) Sie kann wohl über so viele Dinge sprechen, dass wir sie in den ganzen nächsten 6 Monaten hier bei uns haben könnten.

SERGE: Ich denke, dass sie auch im Rat der Großmütter der Vereinten Nationen ist.

ALAN: Ja. Ich denke, dass sie auch eine Arbeit vorgelegt hat über das dritte Ventrikel des Gehirns, eine Aushöhlung, die sich unter dem Kronenchakra befindet und hinter dem dritten Auge, zusammen mit einigen der Informationen über deren höhere Funktionen. Ich bin gespannt, wie dies alles zu den Informationen von Kris passt bezüglich des Bindegewebes und einiger anderer Dinge auch.

MARK: Toll. Wir kennen also noch nicht das Thema des heutigen Abends. Es wird eine Überraschung sein.

JOHN: Die Wahl liegt bei Kris.

MARK: Komisch, einen Kris-Abend bei einer Kris-Radio Show zu haben.

[Gelächter.]

JOHN: Das weiß ich. Aber ich mag die Art und Weise, wie wir die Show multi-facettiert und multi-dimensionalisiert haben. Das ist prima.

SERGE: Das hast Du gerade erfunden?

JOHN: Ich denke mir Worte aus und erfinde sie nach Bedarf. Ich habe bemerkt, dass Kris dies ab und zu tut.

MARK: Und los geht’s. Pünktlich gerettet.





KRIS: Gewiss, wir vertrauen darauf, dass Ihr Euch wohlfühlt und danken für Eure gemeinsame Betrachtung.

MARK: Vielen Dank.

KRIS: In Eurer Welt sind wieder einige sehr interessante Dinge im Gange, nicht wahr? Viele springen schnell auf den fahrenden Zug des Shifts/der Bewusstseinsumschaltung auf und behaupten: „Ja, noch mehr Beweise für die Umschaltung.“ Da die Umschaltung das Thema im Geiste/Gemüt/Bewusstseinsmuster vieler Individuen ist, können wir vielleicht noch etwas mehr dazu sagen. Wir würden sagen, wenn Ihr über die Umschaltung sprechen wollt, dann lasst uns dies unter allen Umständen tun. Aber es ist nicht unbedingt etwas, was viele als gewinnend erachten würden. Manche mögen es sogar als beunruhigend empfinden. Es gibt verschiedene Gruppierungen von Individuen, die behaupten, dass die Umschaltung eine fast märchenhafte Entwicklung sei. Alles wird rosig und süß werden. Und es gibt andere Gruppen von Individuen, die ungeduldig darauf zu warten scheinen, dass die Kacke bei dieser Umschaltungssache am Dampfen ist (hits the fan).

So oder so sind viele dieser Dinge fast reine Spekulation und Wunschdenken und offen gesagt oft verzerrt. Das heißt nicht, dass die Umschaltung nicht geschieht, aber sie mag in Bereichen geschehen, die Ihr als beunruhigend erachtet und auf solchen Gebieten, die vielleicht nicht vermutet werden, bis Ihr dann Eure Augen öffnet. Wie wir in bestimmten Unterlagen im CIM sagten, ist es oft das, dessen Ihr Euch nicht gewahr seid, was dann, wenn Ihr Euch dessen gewahr werdet, die meiste Erkenntnis bringen kann. Und gewöhnlich befinden sich diese Dinge direkt vor Euren Augen, aber Ihr braucht Augen, um zu sehen. Wir mögen also nachsichtig sein und heute Abend Eure Augen auf eine spezifische Richtung ausrichten. Und Ihr könnt nicht sagen, dass wir Euch nicht gewarnt hätten.

JOHN: Du liebe Zeit! Sage nicht, dass es nichts für schwache Nerven wäre.

KRIS: Lasst es uns einmal so ausdrücken, haltet die Augen offen.

JOHN: In Ordnung. Eine angemessene Warnung.

KRIS: Im Hinblick auf die Umschaltung hat es auf bestimmten Gebieten viele Behauptungen gegeben. Manche behaupten, dass das Euch bekannte Geldsystem verschwinden würde, um vielleicht zu Tauschgeschäften zurückzukehren. Das ist höchst unwahrscheinlich. Es gibt Behauptungen hinsichtlich religiöser Doktrinen, dahingehend, dass die Bösen bestraft und die Gerechten in den Himmel aufsteigen würden, was wiederum eine Entstellung ist. Aber es wird gewiss Veränderungen geben bezüglich dessen, was Ihr als Religionen kennt, jedoch vielleicht nicht auf die Art und Weise, wie Ihr dies erwarten mögt.

Zu allererst einmal werden Religionen nicht verschwinden. Es geht um ein spezifisches Thema, das sogar der Vatikan vor kurzem meldete und kaum ein paar Zeilen in den Zeitungen und vielleicht an unauffälligen Plätzen fand. Der Vatikan meldete, dass erstmals in der Geschichte der römische Katholizismus nicht mehr die größte Religion der Welt ist. Dies hat bezüglich des Shifts einige interessante Implikationen. Um eine spezifische Kultur oder Zivilisation aufrecht zu erhalten, benötigt Ihr eine gewisse Reproduktionsrate. Es gibt eine Religion, die sich fruchtbarer vermehrt als alle anderen, und das, was die größte Religion oder die größte religiöse Körperschaft auf Eurem Planeten war, vermehrt sich nicht mehr so, wie sie dies einst tat.

JOHN: Oh, das ist interessant.

KRIS: Man nimmt an, dass das, was Ihr als die EU kennt, in etwa 15 bis 20 Jahren ein muslimischer Staat sein wird. In etwa 50 Jahren mag Nord-Amerika eine viel größere muslimische Bevölkerung und religiöse Körperschaft haben als alle anderen. Die diesbezüglichen demographischen Zahlen sind sehr interessant. Und dies hat mächtige Implikationen bezüglich Eurer Bewusstseinsumschaltung. Habt Ihr irgendwelche Ideen, was dies bewirken mag bezüglich Eurer Euch bekannten gegenwärtigen Zivilisation, Kultur, des Lebensstils und der Lebensweise?

MARK: Sie wären dann sehr viel anders.

KRIS: Gewiss. In Europa werden mehr Moscheen eröffnet als Kirchen der konventionellen Religionen. Das mag Euch vielleicht etwas sagen. Und was würde Euch das sagen?

JOHN: Ich würde sagen, dass aus irgendwelchen Gründen, über die ich mir noch nicht im Klaren bin, die muslimische Religion sehr schnell wächst.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Und sie wächst nicht nur in der Anzahl, sondern übernimmt auch Territorium. Dies bedeutet nicht „eine Übernahme“, aber sie begibt sich auf neues Territorium.

KRIS: Gewiss. Dies mag Auswirkungen darauf haben, wie die Dinge sich verändern werden, wie Euer Verständnis des Lebens und die Art und Weise, wie Ihr das Euch bekannte Leben lebt, sich auch verändern mögen. Die meisten Familien in der EU haben sich mit einer Rate von 1.5 bis 2 vermehrt. Die Muslime vermehren sich mit einer Rate von 6, 8 oder 10 pro Familie. Was würde Euch dies nun sagen?

JOHN: Wow! Das entspricht der Wachstumsrate eines Flächenbrands.

KRIS: Dies bedeutet, dass die psychologische Landschaft Eurer Zivilisation beginnt, sich langsam zu verändern. Und es bedeutet auch, dass das Leben, das Ihr oft als selbstverständlich annehmt, sich auch verändern mag. Und dies ist ebenfalls ein sehr realer Aspekt der Umschaltung/des Shifts. Es mag auch signalisieren, dass das Schrumpfen, dies mangels eines besseren Wortes, der einst großen römisch katholischen Religion zahlenmäßig übertroffen wird. Man sagt auch, dass die Muslime, die einst ihre Invasionen mit dem Schwert machten, diese Methode nicht länger anwenden müssen, um Teil der Welt zu werden. Gewalt ist nicht notwendig. Sie können geduldig sein.

Dies ist also auch eine wesentliche Transformationswoge hinsichtlich der menschlichen psychologischen und physiologischen Landschaft. Physiologisch nicht in dem Sinne, als dass Eure Körper sich verändern würden, aber die Art und Weise, wie das Leben ist und was es sein wird, das sind zwei verschiedene Dinge. Auch viele der Dinge, die Euch lieb sind, viele Werte, die Euch kostbar sind, mögen ebenfalls verändert werden. Dies ist etwas, was nachprüfbar ist und tatsächlich geschieht. Und wenn Ihr berücksichtigt, wie dies seinen Weg um die Welt tut, habt Ihr wahrlich ein Fundament, das sehr gut mit der Umschaltung übereinstimmt. Und für manche mag dies sogar traumatisierend sein. Und wir möchten hier sehr klar sein, dass wir dies als ein Mittel präsentieren, um die Augen zu öffnen und diese Augen auf eine gewisse Richtung hin zu lenken und nichts anderes sonst. Habt Ihr irgendwelche Kommentare, Beobachtungen, Gedanken oder Folgerungen?

JOHN: Der erste Gedanke, den ich hatte, während Du sprachst, ist, dass ich jetzt weiß, warum der Pabst gegen die Geburtenkontrolle ist. Nicht weil es eine Sünde wäre, sondern weil weniger kleine Katholiken heranwachsen.

KRIS: Das stimmt.

JOHN: Meine zweite Frage ist, dass ich nicht bemerkt hatte, dass die Wachstumsrate der Muslime so stark ist. Was ist der Grund dafür? In den meisten entwickelten Ländern sinkt die Geburtenrate, je mehr man sich entwickelt, weil Kinder so teuer sind.

KRIS: Gewiss. Und dies mag eine neue Büchse der Pandora öffnen, in dem Sinne, dass jede Zivilisation wachsen und wieder weichen muss, so wie die Gezeiten.

Der Grund dafür, dass Religionen die Zeugung/Vermehrung fördern, ist der, dass man eine bestimmte Mitgliederzahl braucht, um das aufrecht zu erhalten, was man hat. Wenn man eine bestimmte Markierung unterschreitet, mag es Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, dauern, bis sich das erholt. Wenn eine weitere Linie unterschritten wird, mögt Ihr Euch demographisch gesehen nie davon erholen. Hier bestehen also rein politische Überlebensgründe, warum religiöse Organisationen, insbesondere die Größeren unter ihnen, ihre Mitgliederzahlen hoch halten müssen. Dies hat sehr wenig mit dem Willen Gottes zu tun. Es hat mit der Mitgliederzahl zu tun, mit dem Endresultat. Verstehst Ihr?

MARK: Ich wollte gerade sagen, dass es erstaunlich ist, dass die Kirche nicht für Bigamie ist.

JOHN: Nun, das ist sehr interessant. Worüber wir hier sprechen, das ist das Erscheinen des Islams als wirklich mächtige soziale Kraft auf dem Planeten, über die religiöse Kraft hinaus.

KRIS: Gewiss.

JOHN: Wisst Ihr, der Islam ist wirklich sehr …. Die Leute haben vielleicht vergessen, dass die Araber die Null erfanden. Ihre Mathematik ist sagenhaft, ihre Kachelarbeiten wundervoll und ihre Architektur großartig.

MARK: Ja, und sie erfanden die uns bekannten Zahlen.

JOHN: Ja, genau. Das hat also auch eine positive Seite, weißt Du, was ich meine?

MARK: Es gibt da definitiv eine positive Seite. Es ist definitiv . . .

KRIS: Und bei all diesen Organisationen gibt es immer ein Für und Wider, es gibt die helle und die Schatten-Seite. Der Islam selbst hat interessanterweise seine Fundamente, wie sagen wir es, seine Fundamente stammen tatsächlich aus einem matriarchalen System der Göttinnen-Verehrung. Wenn Ihr das Symbol des Islam seht, so ist dies ein Halbmond. Der Mond ist immer mit der Göttinnen-Energie assoziiert. Dies wurde verdrängt und in ein patriarchales System entwickelt. Seine Wurzeln sind sehr alt. Das neuere System, so wie Ihr den Islam versteht, ist Teil der Dreiheit jüdisch-christlicher und islamischer Traditionen. Die Lehrsätze sind ziemlich unterschiedlich, und doch gibt es gewisse Ähnlichkeiten. In allen religiösen Organschaften hat es immer Extremistengruppen so wie auch pazifistische Gruppierungen gegeben. Es bleibt abzuwarten, wie dies interpretiert werden wird, wenn das Hervortreten des Islams ziemlich offensichtlich wird.

Möchtet Ihr eine erste Pause machen?

MARK: Ja, das sollten wir tun.

KRIS: Gewiss.

MARK: Vielen Dank.

MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medien-Produktion hier auf ThatChannel.com. Ich bin Mark Bukator und sitze hier zusammen mit Serge, John und Alan über Skype. Und Kris ist wieder zurück. Das ging wirklich schnell.

KRIS: Gewiss. Gibt es irgendwelche Fragen?

ALAN: Alyssa fragt, was der Aufstieg des Islams für die Frauen im Allgemeinen bedeuten wird. Ich frage mich, wenn der Shift tatsächlich ein Umschalten ist zurück auf eine mehr matriarchalische Gesellschaft, und es scheint rund um die Welt einen Aufstieg/Aufschwung der Frauen zu geben, würde dies auch ein Umschalten im Islam selbst zur Folge haben?

KRIS: Diese Möglichkeit existiert gewiss, und sogar in einigen fundamentalistischen islamischen Ländern werden Frauen zu parlamentarischen politischen Positionen zugelassen. Aber es ist immer noch ein Thema, das entfaltet werden muss, und das ist deren eigene größte Herausforderung, so viele Glaubenssätze/Glaubensbekenntnisse wie möglich zu beherbergen, während sie immer noch eine gewissen festen Stand in ihren Lehren aufrecht erhalten. Dies wird also ein sehr umsichtiges Ausbalancieren erforderlich machen. Und da immer mehr Leute für die gegenwärtige Situation erwachen, besteht ausreichend Zeit, um Lösungen für einige dieser Herausforderungen auszuarbeiten. Dies wird gewiss im günstigsten Falle heikel sein.

Gleichwohl wird die menschliche Psyche verändert werden, so wie dies auch bei vielen anderen Gelegenheiten der Fall war. Wie wir sagten, ist dies den Gezeiten nicht unähnlich. Zivilisationen steigen auf und fallen wieder. Hunderte, wenn nicht sogar tausende Zivilisationen, sind im Laufe vieler Millionen von Jahren aufgestiegen und wieder gefallen und werden dies auch weiterhin tun. Jene, die nicht fähig sind, an einem solchen Abenteuer teilzuhaben, werden einfach nicht daran teilhaben. Aber diese Chancen für Veränderung und Transformation werden sogar noch erstaunlicher werden. Und Ihr erlebt nur ein kleines Ausmaß dieses Trubels/Begeisterung/Aufregung (excitement).

Es gibt mehrere kleine Probleme, die derzeit um den Globus laufen. Jetzt habt Ihr ein Grippevirus. Und es gibt Extremisten bestimmter religiöser Gruppierungen. Dies sind bloß ein paar kleine Herausforderungen. Diese Herausforderungen scheinen jedoch schon übergroß zu sein gemessen an Euren Bedürfnissen, sie zu meistern, dies meist aufgrund des Bedürfnisses der Medien nach Dramatisierung. Natürlich gebrauchen sie Worte, die die Situation schlimmer machen, als sie ist. Die Medien generieren Angst und Panik und Aufregung, weil dies Warenlager (stores) schafft und sogar phantastische Schlagzeilen, die Eure Aufmerksamkeit haben, Euer Adrenalin zum Fließen bringen und Euch tatsächlich der letztendlich Realität gegenüber abstumpfen, so wie diese existiert. Ist das für Euch logisch?

JOHN: Ja, gewiss. Ich denke, dass die Medien diese Grippe aufblasen. Wir haben in jedem Jahr zwei oder drei Grippewellen, und sie nennen dies eine weltweite Pandemie.

KRIS: Und doch habt Ihr schon schwierigere Situationen gehabt.

JOHN: Ja, gewiss, beispielsweise Krankheiten, die wirklich Leute umbringen. Damit sage ich nicht, dass es keine Leute gäbe, die an der Grippe sterben, und da sind ihre Familien. Aber dies ist kein Grund dafür, dass dies immer wieder das Hauptthema der Abendnachrichten ist.

KRIS: Sie rechnen mit einem ungeheuerlichen Endergebnis und fokussieren sich also auf das schlimmstmögliche Szenario.

JOHN: Irgendjemand müsste sie über die Folgen dieses Handelns informieren.

KRIS: Aber das macht keine Nachrichten.

JOHN: Ja, das verstehe ich. Aber vielleicht können sie, weißt Du, wie sie vortäuschten, auf den Mond zu reisen? Sie können Fantasie-Unglücke haben. Wir können ihnen ein großes Budget geben, und sie können einfach Fantasie-Unglücke machen und uns in Ruhe lassen.

MARK: Wir haben ihnen ein großes Budget gegeben. Nur darum geht es in Hollywood.

KRIS: Habt Ihr sonst noch Fragen, Kommentare, Beobachtungen oder was sonst noch?

ALAN: Bonnie hat das Demographie-Thema aufgegriffen, als Du über die Flut des Islam und die Bevölkerungszahlen sprachst. Und sie fragt sich, inwieweit die Umschaltung alleine durch demographische Zahlen angetrieben wird.

MARK: Oder auch anders herum.

KRIS: Das ist Teil der Umschaltung und mag sogar eine signifikante Rolle spielen, aber dies ist nicht der einzige Faktor. Andere Faktoren folgen noch. Und Ihr habt die Erschaffung, also das sanfte Aufbauen dessen, was Ihr als den „perfekten Sturm“ bezeichnen mögt, der irgendwann einfach die Tore für die neue Realität öffnen wird. Es wird keine magische Sache sein. Es wird nicht so sein, dass die Himmel sich öffnen und himmlische Trompeten erklängen. Aber es wird eine Vielzahl von Ereignissen geben, einschließlich dessen, was bislang mit Eurer Wirtschaft geschehen ist, sowie die Woge der demographischen Veränderung. Und andere Elemente werden sich noch bekannt geben, zusammenlaufen und buchstäblich so schön zusammenpassen, dass Ihr ein klares Verständnis darüber haben werdet, wie die Dinge sich verändert haben, und manche davon direkt unter Euer Nasenspitze, aber Ihr habt es nicht gesehen

Ihr mögt denken, dass Eure gegenwärtige Lebensweise, Euer Lebensstil und alles, was damit zu tun hat, unveränderlich seien. Schon bloß eine ausreichend große Sonneneruption würde Eure elektrischen Generatoren k.o. schlagen und Eure Kultur in die Knie zwingen, weil Ihr fast ausschließlich von der Elektrizität abhängig seid. Und Ihr habt vergessen, wie die Leute vor kaum 150 Jahren ohne diese lebten. Hier sind also sehr viele möglichen Faktoren involviert. Ist das einleuchtend? Und bitte versteht, dass wir uns nicht als Unheilsprophet betätigen. Wir bitten Euch nur, Eure Augen zu öffnen.

MARK: Ich sehe das überhaupt nicht als eine Sache des Jüngsten Gerichts. Ich sehe die Veränderung von einer Religion, einer wesentlichen Religion hin zu einer anderen wesentlichen Religion. Und für uns, die wir mit dem Christentum aufgewachsen sind, kann das ein erschreckender Gedanke sein, aber es ist bloß eine andere Religion. Wenn man darin involviert und Teil davon ist, ist es überhaupt keine erschreckende Sache. Für einen Muslim ist es überhaupt nicht erschreckend.

KRIS: Gewiss nicht.

JOHN: Kris, ich habe gehört, und hoffe auf Deinen Kommentar, dass es eine Weise sei, in persönlicher Hinsicht die Umschaltung zu beschreiben, dass wir uns von nach außen gerichtet weg bewegen hin zu nach innen gerichtet. Und wenn das stimmt, ist ein nach innen gerichteter Muslim ein ebenso charmanter Nachbar wie ein nach innen gerichteter Christ.

KRIS: Dieser Vorschlag ist interessant. Wir müssen jedoch auch darauf hinweisen, dass für die Mehrheit der Muslime unsere Interaktionen mit Euch ausreichen würden, um Joseph und Dich ohne Gerichtsverhandlung oder Jury zu Tode zu steinigen.

JOHN: Nun, das verschafft der Situation einen gewissen Anstrich, nicht wahr?

KRIS: Gewiss. Zugleich ist dies keine höchst wahrscheinliche Realität, in der Du oder irgendeiner, der nicht daran teilnehmen möchte, bleiben müsste. Verstehst Du

JOHN: Nein.

KRIS: Ihr habt die Fähigkeit, Euch von dieser sich entwickelnden Realität zu verabschieden.

JOHN: Du meinst, indem wir sterben?

KRIS: Nach Euren Begriffen, ja.

JOHN: Ich verstehe. In Ordnung. So schlimm sind meine diesbezüglichen Gefühle nicht. Außerdem kann in zehn oder 15 Jahren viel geschehen, hast Du nicht von zehn oder fünfzehn Jahren gesprochen?

MARK: Zwanzig Jahre für Europa und fünfzig für Nord-Amerika.

JOHN: [kichert.] Nun, ich habe Glück und bin 59.

MARK: Einhundertundneun, ja, lass sie Dich dann steinigen.

JOHN: Sie können mich mit Kieselsteinen beschmeißen, bis zum Tode.

KRIS: Habt Ihr sonst noch Fragen?

JOHN: Ich frage mich, warum dies so ist. Hast Du Erkenntnisse darüber? Ich verstehe, weshalb die Geburtenrate im Westen gefallen ist. Ich denke, weil Kinder immer teurer werden. Sie sind kein Aktivposten mehr und in einer entwickelten Wirtschaft eine Bürde. Warum hat die muslimische Welt fünf, sechs oder acht Kinder. Wo rührt das her?

KRIS: Dies gehört zu ihren religiösen Pflichten. Die Notwendigkeit, dies aufrecht zu erhalten und den Status Quo zu überschreiten, ist in die religiösen Gesetzen eingebaut, denn umso mehr Mitglieder sie haben, desto mächtiger wird eine religiöse Körperschaft. Wenn Ihr bloß ein paar Dutzend Leute seid, wer wird Euch anhören? Aber wenn Ihr ein paar hunderttausend Stimmen seid oder ein paar Millionen oder mehrere Millionen Stimmen oder hunderte Millionen Stimmen, dann wird Eure Stimme gehört werden. Ist das einleuchtend für Dich?

JOHN: Ja, das ist es. Vielleicht studiere ich ein bisschen was über den Islam und finde etwas mehr über die Hintergründe heraus. Ist also die Idee des Zeugens/der Vermehrung explizit ein Gebot wie „geht hinaus und vermehret Euch“?

KRIS: Gewissermaßen. Sogar die Christen hatten dieses bestimmte Gebot.

JOHN: Ja. Es ist komisch, nicht wahr. Wenn man den modernen Islam betrachtet, beispielsweise die Idee, viele Kinder zu haben, und die Idee, ziemlich intolerant zu sein und die Leute umbringen zu wollen, die den eigenen Vorschriften widerstreben, das ist wirklich ziemlich ähnlich wie die frühe Christenheit.

KRIS: In vielerlei Hinsicht habt Ihr ein Segment, das verglichen werden kann mit dem Umzug in der europäischen Kultur weg aus dem finsteren Zeitalter und hin ins Mittelalter und dann in das Zeitalter der Aufklärung. Es gibt auch Fraktionen des Islam, die fundamentalistischer sind. Und wiederum andere Fraktionen, die toleranter und liberaler sind. Insgesamt ist dies einer anderen Art Zivilisation nicht unähnlich. (Altogether, this is not unlike another kind of civilization.) Es impliziert bloß, dass eine Veränderung zu Euch hin unterwegs ist.

JOHN: Ja, das habe ich laut und klar vernommen. Das Interessante an der katholischen Kirche ist, dass einer die Leitung hat und der Fokuspunkt ist. Und bis zur Reformation oder was auch immer es war, als sie noch nicht einmal. . . Du weißt, was ich meine. Er war der Chef von allem. Interessanterweise hat der Islam keine einzelne zentrale Autoritätsgestalt. Er ist sehr breit gestreut. Im Grunde genommen hat jedes Land und wirklich jede Gemeinde ihren Iman, der im Grunde genommen ein möglicher Führer ist.

Dies führt zu verschiedenen philosophischen Ansätzen, und es ist auch ein gewisser Streitpunkt innerhalb der verschiedenen Fraktionen, weil eine jede sagt, dass sie der anderen überlegen sei. Es gibt verschiedene Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen im Irak, Iran, Saudi-Arabien und anderswo, eine jede anders und immer im Glauben, dass ihre eigene Perspektive des Islam die einzige Richtige sei. Dies war auch in Europa beim Auszug aus dem finsteren Zeitalter evident. Es gab verschiedene Sekten, die oft als Häretiker bezeichnet wurden, weil sie andere Sichtweisen hatten, die für Interpretationen offen waren. Und wenn etwa offen ist für Interpretationen, wollen andere Gruppierungen nicht, dass Deine Sichtweise gehört wird.

Es gab einen Kommentar darüber, dass Frauen im Islam unterdrückt werden. Aber Frauen sind erst kürzlich unter dem Stiefel des Christentums hervor gekommen. Da ist also gar nicht so viel Auswahl zwischen diesen. Nun, Kris, das ist sehr faszinierend, sehr interessant.

KRIS: Dies präsentiert eine Weise, um auf Euer eigenes Wachstum innerhalb der letzten tausend Jahre zurück zu schauen und zu sehen, wie dies nun in vielerlei Hinsicht durch eine andere Gruppe wiederholt wird. Und wie sie sich abmühen, um nicht nur zu verstehen, was dies bedeutet für ihre Leben, sondern tatsächlich auch in der Lage zu sein, dies anzuzweifeln und dies entfernt vom repressiven Auge der Orthodoxie zu diskutieren. Dies läuft also auf ein gewisses Maß an Veränderung hinaus, welche Herausforderungen und Transformation mit sich bringen. Und das ist Teil des Ablaufs. Es gibt also für Eure spezifische Zivilisation ein phänomenales Umschalten noch nie da gewesenen Ausmaßes.

JOHN: Habe ich Dich dabei erwischt, wie Du sagtest oder vielleicht auf einer gewissen Ebene ankündigtest, dass wir hier von einem Zeitrahmen von 1000 Jahren sprechen? Weißt Du, was ich sagen will? Mit anderen Worten wird der Aufstieg des Islams etwa sein wie ein Zyklus von tausend Jahren?
KRIS: Dies mag länger dauern, solange sie ihre Mitgliederzahl beibehalten.

JOHN: Ich denke, ich werde mich abmelden/abtreten, ich weiß nicht.

MARK: Sie brauchen einen guten Buchhalter.

JOHN: Nein, das ist interessant. Alan, hören wir, wie Du Dich bereit machst?

ALAN: Nun, es klingt nicht nach einer tollen Zeit für Juden, nicht wahr? Ich meine, wenn wir dies ernst nehmen, denkt einmal an unsere jüdischen Brüder und Schwestern und deren Reaktionen. Ich denke, dass das bei ihnen auf weniger dafür empfängliche Ohren stoßen würde als bei uns.

JOHN: Wisst Ihr, was bei Israel interessant ist, etwas, was ich kürzlich las und was mich stutzig machte. Wenn wir schon von Demographie sprechen, wisst Ihr, wie viele Leute in Israel leben? Etwa 5 oder 6 Millionen insgesamt.

MARK: Das haben wir hier in Toronto in einem Hochhaus.

JOHN: Wenn wir das Spiel der Demographie spielen, wisst Ihr, dann gibt es Gewinner und Verlierer, das ist ziemlich klar.

KRIS: Dies präsentiert also eine interessante Perspektive, nicht wahr?

JOHN: Ja, das tut es.

MARK: Ja, machen wir noch eine Pause.

KRIS: Gewiss.

MUSIKALISCHES INTERLUDIUM

MARK: Seid wieder willkommen bei Realität nach Design, einer Kris Medien-Produktion hier auf ThatChannel.com.

KRIS: Und was denkt Ihr?

JOHN: Nun, Kris, ich bin verwirrt. Einerseits schätze ich das, was Du zuvor sagtest, also dass Du uns Dinge aufzeigst, die vor unserer Nase sind. Ich war mir bewusst, dass das Christentum am …

MARK: … Ende ist.

JOHN: Schwächer wird. Aber mir fiel nicht ein, wodurch es ersetzt werden wird. Dies war also ein ziemlich erheblicher Augenöffner für mich.

KRIS: Gewiss. Unser Ziel war es, ein ernüchterndes Thema bringen, um die märchenhaften kleinen Gedanken auszugleichen, die oft das Gemüt mit reiner Einbildung ausfüllen.

MARK: Es hat funktioniert.

KRIS: Dies mag Euch in die Lage versetzen zu überdenken, was einen hohen Stellenwert für Euch hat und warum, und was einige Eurer Werte sind und sogar jene Werte, die Ihr Euch selbst gegenüber nicht anerkannt habt, und welche Art Zivilisation und Chancen Ihr mit dieser Zivilisation, wie Ihr sie jetzt kennt, erschaffen habt, und wie das zu einem gewissen Zeitpunkt verwandelt werden wird (transmutated) und wie der Zyklus weitergeht. Wie Wachstum unausweichlich ist und nicht gestoppt werden kann. Wachstum mag vielerlei Gestalt annehmen. Und viele von Euch haben bereits Fokusse in dieser neuen Woge des Verständnisses, weil Ihr die Konsequenzen für Euch selbst erforschen müsst. Und Ihr mögt beschließen, ob Ihr in dieser Richtung weitermachen wollt oder nicht.

Aber dies verschafft Euch und anderen Fokussen auch die Chance, Veränderung und Transformation unter neuen Regeln zu beobachten. Dies ist es, warum Ihr nicht nur an diesen Dingen, sondern auch an dieser Realität teilnehmt. Und auch dies ist eine ernüchternde Alternative. Und damit verlassen wir Euch, damit Ihr die Imponderabilien üb erdenken könnt.

JOHN: Vielen Dank, Kris.

MARK: Danke. Alan, noch einen letzten Kommentar?

ALAN: Nein, ich bin gebührend ernüchtert.

MARK: [lacht.] Ich bezeichne dies also als ein AA?

ALAN: Gebrauche meine Initialen nicht auf diese Weise.

MARK: [Lacht.] Das wäre mir nie eingefallen.

SERGE: Wir werden Deine Initialen nicht umsonst nehmen.

MARK: Nun, die Sendezeit ist definitiv um. Also gute Nacht alle miteinander.

ALAN: Gute Nacht.

JOHN: Das war eine sehr interessante Show.

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